CH640960A5 - Einrichtung zur bearbeitung von gespeicherten textcodefolgen zwecks bildung von textbloecken verschiedenen formats. - Google Patents

Einrichtung zur bearbeitung von gespeicherten textcodefolgen zwecks bildung von textbloecken verschiedenen formats. Download PDF

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CH640960A5
CH640960A5 CH167179A CH167179A CH640960A5 CH 640960 A5 CH640960 A5 CH 640960A5 CH 167179 A CH167179 A CH 167179A CH 167179 A CH167179 A CH 167179A CH 640960 A5 CH640960 A5 CH 640960A5
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CH
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line
signal
gate
switch
memory
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CH167179A
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John Charlie Jun Greek
Charles Norman Sprott
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Ibm
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    • B41B27/28Control, indicating, or safety devices for individual operations or machine elements
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Description

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PATENTANSPRÜCHE einem Ausgabegerät den Ausdruck des gesamten, die Heiss-
1. Einrichtung zur Bearbeitung von gespeicherten Textco- zone umspannenden Wortes. In diesem Ausdruck ist sowohl defolgen zwecks Bildung von Textblöcken verschiedenen die Nummer der Zeile, in der dieser nichtbeendende AusFormats, welche Einrichtung einen Umlaufspeicher (4) mit druck auftritt, als auch eine Anzeige für die Bedienung entSteuerung und Decodierung (6), Steuerlogik (1), wenigstens 5 halten, ob das Wort das letzte Wort eines Absatzes ist.
ein Ausgabegerät (2) und eine Eingabevorrichtung (3) um- Wenn während dieser Bearbeitung ein Tabuliercode abge-
fasst, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Wähl- fühlt wird, ist eine Schaltung zur Errechnung des Raumes Schalter für die Auslösung eines Bearbeitungsmodus ohne vorgesehen, der beim endgültigen Druck durch den Drucker Wiedergabe vorgesehen ist, dass Hinweismittel (142,18) zur für das richtige Setzen des Tabuliercodes gebraucht wird. Die Aufforderung für eine Bereichseingabe logisch mit dem ge- 10 Errechnung erfolgt durch Zählen der Zeichenposition zwi-nannten Wählschalter verbunden sind, dass ein Speicher (122) sehen entsprechenden Tabuliercodes im elektronischen Tabu-zur Aufnahme der die zu bearbeitenden Textzeilen definieren- lierteil. Die Anzahl von Zeichencodes und Steuercodes, sowie den Bereichszahl vorgesehen ist, welche erste Mittel (62,98) des Tabuliercodes, die in die Zeile einzuschliessen sind, wird zum Einschalten des Bearbeitungsmodus ohne Wiedergabe, so entsprechend um den Platz vermindert, der für die Ausfüh-zweite Mittel (26,64,68,102) zur Textbearbeitung gemäss ge- js rung des Tabuliercodes durch den Drucker oder ein anderes speicherten Formatcodes, dritte Mittel (90,92,104) zur Un- Ausgabegerät gebraucht wird.
terbrechung des genannten Bearbeitungsmodus unter vorge- Herkömmliche Einrichtungen wie sie oben beschrieben gebenen Bedingungen, ferner Wiedergabemittel (70,72,100) sind, können komplexe Textformatierungsarbeiten, beispiels-zur Ausgabe von Speichertext zwecks Bestimmung von Ur- weise in der Satzindustrie nur beschränkt ausführen. Dort sache und Lage der Unterbruchsbedingung und endlich vierte 20 kann Text auf eine Seite ausgeschlossene Textblöcke verschie-Mittel (94,96) unfasst, die auf ein Signal zur Wiederauf- dener Zeilenlänge, allgemein als Umlauf bekannt, enthalten,
nähme des Bearbeitungsmodus ohne Wiedergabe ansprechen, um das Einsetzen von Bildern oder anderen Materials, das
2. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekenn- nicht aus Text besteht, auszugleichen. Ausserdem gestatten zeichnet, dass in der Steuerlogik ferner Speicherzugriffsmittel herkömmliche Textformatierungseinrichtungen der Bedie-(212) für den Zugriff an einer der Unterbruchsbedingung vor- 25 nung die Abfrage des Speichers nach einer gegebenen Textauslaufenden Textstelle, Schaltelemente (16,164,166,168, zeile und den Beginn der Textformatierung nach der abge-
170) zur Änderung des Speicherinhalts während des Bearbei- fragten Zeile in anderen Formatcodes als jenen des vorausge-tungsunterbruchs sowie Wiedergabe-Steuermittel (14,184) henden Textes nicht. Schliesslich sehen herkömmliche Ein-zur Ausgabe von zusätzlich verlangtem Text enthalten sind. richtungen keine Möglichkeit vor, die Textbearbeitung für
3. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- 30 verschiedene Spezialcodes zu unterbrechen, die mit dem Text zeichnet, dass ein erstes logisches Schaltglied (310) als Be- abgespeichert sein können. Die Bedienung erhält auch nicht triebssperre des Bearbeitungsmodus bei fehlender Bereichs- genügend Information zur Bestimmung der Ursache der Un-eingabe und ein zweites logisches Schaltglied (74) als Sperre terbrechung und die Eingabe von Information in das System, bei Fehlen gespeicherter Formatparameter vorgesehen sind. während richtige Zeilenenden ohne eine weitere Abtastung
4. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- 35 eingehalten werden, und anschliessende Rückkehr 711m Bear-zeichnet, dass die dritten Mittel zur Unterbrechung des Bear- beitungsmodus sind nicht möglich.
beitungsmodus ohne Wiedergabe durch eine Überwachungs- Die im ersten Patentanspruch definierte Erfindung betrifft Schaltung (192) für Zeilenüberlauf sowie durch ein logisches eine Textformatierungseinrichtung, worin in einem Speicher Steuerglied (230) für die Ausgabe des den Überlauf verursa- gespeicherte Textzeichencodes und Formatcodes in Textblök-chenden Wortes ergänzt sind. 40 ken angeordnet werden, von denen jeder eine andere Art und
5. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- ein anderes Zeilenmass haben kann, ohne dass die bearbeite-zeichnet, dass in der genannten Steuerlogik ein Speicherfühler ten Codes vollständig ausgegeben werden müssen. Die Ein-(258) zur Eruierung des Speicher-Leerstandes, eine Leer- richtung wird durch Drücken einer Taste einer Tastatur in stand-Sichtanzeige (702) und auf den Speicher-Leerstand an- den Bearbeitungsmodus ohne Ausgabe gesetzt. Die Bedie-sprechende, den wiedergabelosen Textbearbeitungsmodus 45 nung wird dann automatisch aufgefordert, einen Bereich für unterbrechende logische Schalter (260,262) angeordnet sind. die Anzahl der zu bearbeitenden Zahlen entsprechend den
6. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn- vorliegenden Formatierungsparametern einzugeben. Nach zeichnet, dass den genannten Wiedergabe-Steuermitteln (14, Eingabe der Bereichszahl bearbeitet die Formatierungsein-184) eine Zeilennummerierungsschaltung (220,222) zur Aus- richtung den gespeicherten Text gemäss den zugehörigen Pa-gabe neuer Zeilennummern beim Überlauf von Zusatztext 50 rametern und unterbricht nur bei Zeilenüberlauf oder Spe-nachgeordnet ist. zialcodes, die mit dem Text gespeichert sein können. Bei Auftreten einer Unterbrechungsbedingung erhält die Bedienung genügend Information zur Identifizierung des Unterbrechungsgrundes und der Lage der Unterbrechung im Text, ein-
Die Bearbeitung von in einem Speicher gespeicherten 55 schliesslich der Zeilennummer, wo die Unterbrechung aufge-Textcodes nach vorgegebenen Formatparametern, ein- treten ist. Die Bedienung hat dann die Möghchkeit, zusätz-
schliesslich Tabuliercodes und ausgeschlossenen rechten Rän- liehe Textcodes, Formatparameter oder Steuercodes in den dem, ohne Ausdruck des formatierten Textes ist allgemein be- Speicher einzugeben oder zu löschen, Zeichen aus dem Spei-kannt und z.B. in der US-Patentschrift Nr. 3.991.405 be- eher wiederzugeben und/oder ein Steuersignal einzugeben,
schrieben. Bei einer Ausschlussoperation ist für den Vergleich ßo das die Formatiereinrichtung zur Fortsetzung des Bearbei-der angesammelten Zahl von Schrittcodes im Speicher mit ei- tungsvorganges veranlasst. Wenn die Anzahl bearbeiteter ner vorgegebenen Zahl für den rechten Rand minus der Breite Zeilen genauso gross ist wie die eingegebene Zeilenbereichs-der sog. heissen Zone eine Steuerschaltung vorgesehen. Vor zahl, dann endet der Bearbeitungsvorgang mit der Wieder-Erreichen eines Vergleichs auftretende Wagenrücklaufcodes gäbe der letzten bearbeiteten Zeile. Die Bedienung hat jetzt werden durch Löschcodes oder Abstandscodes ersetzt. In der 65 die Möglichkeit, eine weitere Bearbeitung an dem Punkt im heissen Zone wird ein Wagenrücklaufcode in die Postition des Text zu beginnen, an dem die vorhergehende endete, um wei-letzten dort vorliegenden richtigen Zeilenabschlusses einge- tere Textzeilen nach neu eingegebenen Parametern neu zu for-schoben. Geht das nicht, dann ermöglicht die Steuerschaltung' matieren. Textcodes und Formatcodes können im Speicher
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hinzugefügt oder innerhalb eines Textblockes gelöst werden, Umlaufspeicher 4 gesetzt werden, indem man die Signale B indem man im Bearbeitungsbetrieb ohne Wiedergabe den ge- und C auf einen logischen Einer-Pegel anhebt und dadurch speicherten Text nach einem Unterbrechungscode abfragt, das UND-Glied 81 zum Leiten der Daten von der Datensam-vorhandene Codes löscht und/oder die gewünschten zusätz- melleitung über die Datenleitung 50 in das Ausgaberegister 83 liehen Codes eingibt. Die Bedienung kann auch die Wieder- 5 veranlasst. Die im normalen Register 61 zu dieser Zeit stehen-gabe von gespeicherter Information auslösen, während die den Daten werden in das Eingaberegister 66 gerettet und das Textbearbeitung in der Formatierungseinrichtung unterbro- nächste im Eingangsregister 44 stehende Zeichen wird in das chen ist. normale Register 61 geschoben. Durch diese Technik wird die
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeich- Kapazität des Schieberegisterspeichers um ein Zeichen er-nungen dargestellt und wird anschliessend näher beschrieben, io weitert.
Es zeigen: Nach dem Eingeben des Zeichens von der Datensammel-
Fig. 1 bildlich eine Text verarbeitungseinrichtung, leitung 13 wird das Signal C auf einen logischen Null-Pegel
Fig. 2 im einzelnen die Schieberegistersteuerung und De- fallengelassen und das Signal B bleibt auf logisch 1, wodurch Codierung der Fig. 1, zusammen mit der Umkehrung des Signales C vom Inverter
Fig. 3 in einem Ablaufdiagramm die von der Bearbei- 15 73 das UND-Glied 85 den Inhalt des Eingaberegisters 66 in tungssteuerung ohne Wiedergabe der Fig. 1 ausgeführte Ope- das Ausgeberegister 83 leitet. Daten laufen weiter auf diese ration, Weise durch das Eingaberegister 66, bis ein Zeichen im Ein-
Fig. 4+5 die ligische Schaltung für die Bereichseingabe gangsregister 44 steht, das aus dem Speicher zu löschen ist. der Fig. 3, Nach den nächsten zwei Datenverschiebungen wird das Si-
Fig. 6 die Logik für die verschiedenen, in Fig. 3 gezeigten 20 gnal B auf einen logischen Null-Pegel fallengelassen und da-Betriebsarten der Einrichtung, durch das zu löschende Zeichen im Eingaberegister 66 festge-
Fign. 7 bis 9 im einzelnen die in Fig. 1 dargestellte Steuer- halten. Das Signal D bleibt auf logisch 1 und leitet Daten vom Schaltung für die Textbearbeitung ohne Wiedergabe, Eingangsregister 44 in das normale Register und die logischen
Fig. 10 die Logik zum Steuern des Arbeitsvorganges wäh- Null-Signale auf den Leitungen B und C werden invertiert zur rend der aktiven Abfrage und des Referenzdruckes von Fig. 3 25 Betätigung des UND-Gliedes 76 und Leitung der Daten vom und normalen Register 61 in das Ausgaberegister 83. Die Schiebe-
Fig. 11 die Logik zur Beendigung einer Bearbeitung ohne registersteuerung wird somit in den Normalzustand zurück-Wiedergabe, wenn im System ungeeignete Bedingungen vor- geführt, indem die Schieberegister-Speichererweiterung um 1 gegeben sind. Zeichen eliminiert wird.
In Fig. 1 ist eine Textverarbeitungseinrichtung gezeigt, die 30 Fig. 3 zeigt den logischen Ablauf im Textverarbeitungssy-aus einem Drucker 2, einer Tastatur 3 und einem Speicher 4 stem des interaktiven Bearbeitungsvorganges ohne Wiederbesteht, die über eine Datensammelleitung 13, eine Steuer- gäbe. Wenn angenommen wird, dass die Bedienung die Ein-sammelleitung 15 und eine Decodiersammelleitung 17 mit der richtung im Bearbeitungsmodus ohne Wiedergabe betreiben Steuerlogik 1 verbunden sind. Diese Steuerlogik enthält die will, dann drückt sie eine Taste der Tastatur 3 für eine Abfra-Tastaturschaltung 5, die Druckerschaltung 7, die Schieberegi- 35 geanforderung, welche durch ein Signal auf der Datenleitung stersteuer- und Decodierschaltung 6 und eine wiedergabelose 13 die Anlage in den Bereichseingabemodus 9 versetzt. Dabei Textbearbeitungssteuerung 8. Der Speicher 4 kann ein umlau- wird die Bedienung aufgefordert, eine die Anzahl der zu bear-fender Schieberegisterspeicher einschliesslich der Schieberegi- beitenden Zeilen darstellende Zahl einzugeben. Nachdem die stersteuer- und Decodierschaltung 6 bekannter Bauart sein, Bereichseingabe gemacht ist, geht das System in den aktiven wie sie beispielsweise in der US-Patentschrift Nr. 3.675.216 40 Abfragebetrieb 10 über, wobei die im Speicher vorhandenen beschrieben sind. Textzeichen nach den vorgegebenen Formatierungsparame ln Fig. 2 ist im einzelnen die Schieberegistersteuerung und tern einschliesslich Betriebsarten- und Massparameter bear-Decodierschaltung 6 gezeigt. Sie ist im wesentlichen dieselbe beitet werden. Der Betriebsparameter bestimmt die Art der wie die Fig. 4 der oben erwähnten Patentschrift. Die Steuersi- Formatierungsoperation, z.B. Zeilenausschluss, linksbündig, gnale A ,B, C und D steuern den Datenfluss vom Umlaufspei- « rechts gestaffelt, und der Massparameter ist der gesamte eher 4 durch die Schieberegistersteuer- und Decodierschal- Schrittsatz für jede Textzeile. Wenn das System im aktiven tung 6 und in den Umlaufspeicher 4 zurück. Die Steuersignale Abfragebetrieb 10 auf einen Unterbrechungscode oder einen A, B, C und D steuern ausserdem die Bahn der Daten, die im Zeilenüberlauf trifft oder feststellt, dass die Bereichseingabe-Umlaufspeicher angesteuert, in den Umlaufspeicher einge- zahl erreicht wurde, löst es einen Referenzdruck 11 aus, wobei setzt oder im Umlaufspeicher gelöscht werden. Die genaue 50 der Bedienung eine optische Anzeige für das Auftreten einer Manipulation der Steuersignale zur Ausführung der verschie- Unterbrechung, die Art der Unterbrechung und die Lage der denen Operationen ist in der oben erwähnten Patentschrift Unterbrechung im Text gegeben wird. Wenn die Unterbre-beschrieben. Kurz gesagt, laufen die Daten vom Umlaufspei- chung durch Erreichen der Bereichseingabezahl ausgelöst eher 4 durch die Signalleitungen 40 in das Eingangsregister wird, besteht der Referenzdruck aus der Darstellung der letz-44. Vom Eingangsregister 44 können die Daten auf die Da- 55 ten bearbeiteten Textzeile. Vor der Zeile steht eine Zeilenzahl tensammelleitung 13 gegeben werden, indem man ein positi- und ein Sonderzeichen, das sie als «letzte Zeile» bezeichnet, ves Steuersignal A an das UND-Glied 47 anlegt. Während Wenn die Unterbrechung durch eine andere Ursache ausge-des normalen Betriebes ist das Signal D auf der Leitung 55 löst wird, z.B. einen Stop-Code, einen Ausgabe-Code, einen auf einem logischen Einer-Pegel, um den Inhalt des Eingabe- Fehler, einen Zeilenüberlauf oder einen Seitenend-Code im registers 44 über die Datenleitung 51 durch das UND-Glied 60 Text, dann geht das System nach dem Referenzdruck in die 52 in das normale Register 61 zu leiten. Der Inhalt des norma- Abfragepause 12 über. Jetzt hat die Bedienung die Möglich-len Registers 61 wird durch das UND-Glied 76 durch ein logi- keit, weitere Information in das System einzugeben oder Text sches Null-Signal B geleitet, das vom Inverter 71 invertiert aus dem Speicher auszudrucken und/oder den aktiven Abfra-wird, und ein logisches Null-Signal C, das vom Inverter 73 in- gevorgang wiederaufzunehmen.
vertiert wird. Der Inhalt des normalen Registers wird durch 65 Unter Bezug auf Fig. 1 wird jetzt angenommen, dass der das UND-Glied 76 in das Ausgaberegister 83 und über die Umlaufspeicher 4 mit einer Folge von Text-Codes entspre-Datenleitungen 84 in den Umlaufspeicher 4 zurückgeleitet. chend Zeilen und Absätzen eines Eingabetextes von der Ta-Daten können von der Datensammelleitung 13 in den Statur 3 oder einer anderen geeigneten Eingabe/Ausgabeein
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richtung, wie z.B. einem Magnetband oder einer Plattendatei stellt den in Fig. 5 gezeigten Schalter 142 für einen Bereichsgeladen wurde. Vor Beginn eines Bearbeitungsvorganges hinweis ein. Ausserdem stellt das Signal den Schalter 138 und ohne Wiedergabe müssen Betriebsarten- und Massinforma- den Zähler 132 zurück. Das Signal BER.HINWEIS auf der tion im System gespeichert werden. Die Massinformation Leitung 91 veranlasst dann das Druckregister 18 dazu, Si-wird in einem Massregister 160 (Fig. 7) gespeichert, das aus 5 gnale auf die Steuersammelleitung 15 und die Datensammel-einem Randomspeicher bestehen kann, wie er in der US-Pa- leitung 13 zu geben, damit der Drucker 2 einen Wagenrück-tentschrift 3.991.405 beschrieben ist. Er enthält eine separate lauf ausführt und einen Hinweis an die Bedienung ausdruckt, Bitspeicherposition für jede Zeichendruckposition auf der welcher diese auffordert, eine Zahl über die Tastatur einzuge-Druckzeile des Druckers 2. Die Arbeitsweise des Random- ben, die die Anzahl der zu bearbeitenden Textzeilen angibt, speichers ist in der oben erwähnten Patentschrift im einzelnen io Im Ausführungsbeispiel besteht der Hinweis aus einem Wabeschrieben. Im Massregister können Tabulatorstops da- genrücklauf, dem kleinen Buchstaben c und einem Strich. Ist durch gespeichert werden, dass man den Druckerwagen des der Druckvorgang beendet, so kommt ein Signal auf der Lei-Druckers 2 auf eine gewünschte Tabulatorposition vorlaufen tung 131 zurück und stellt den Schalter 142 zurück. Das Si-lässt und eine Tabulatorsetztaste auf der Tastatur drückt. Da- gnal DRUCK-ENDE auf der Leitung 131 läuft zusammen durch wird ein Bit in die Speicherstelle im Randomspeicher is mit dem Signal BER.HINWEIS auf der Leitung 91 durch das gesetzt, die der auf der Tastatur 3 gewählten Stelle im Druk- UND-Glied 152, stellt den Schalter 154 zurück und erzeugt ker entspricht. Durch Betätigen der Tabulator setztaste wird ein logisches Einer-Signal RNGDTA auf der Leitung 93. Mit ein MODEC-Signal vom Zeichendecodierer 56 auf die Lei- diesem Signal wird die Eingabe der Bereichszahl in das Sy-tung 141 gegeben. Dieses decodierte Signal betätigt ein Zei- stem von der Tastatur gesteuert. Das System ist jetzt für die chenschieberegister 316 und das UND-Glied 318, so dass der 20 Eingabe der Bereichszahl über die Tastatur bereit. Wenn eine nachfolgende Tabulator-Code in den Binärdecodierer 240 ge- Taste der Tastatur gedrückt wird, wird das das Zeichen aus leitet wird. Die Ausgabe des Binärdecodierers 240 setzt dann der Tastatur darstellende Signal auf die Datensammelleitung die richtige Tabulatorinformation in das Massregister 160. 13 gegeben, vom Zeichendecodierer 56 decodiert und die ent-Der rechte Rand wird im Massregister 160 gespeichert, indem sprechende Decodierung ausgegeben. Wenn es sich um ein man den Druckerwagen auf die gewünschte Position am rech- 25 Druckzeichen handelt, und nicht um ein Steuerzeichen, wird ten Rand setzt und einen Wagenrücklauf eingibt. Der Unter- das Signal DR.Z. auf der Leitung 39 eine logische 1. Wenn schied zwischen linkem und rechtem Rand wird dann zur Er- das eingetastete Zeichen ausserdem eine Zahl ist, dann wird rechnung der Gesamtschrittlänge der gedruckten Textzeile auch das Signal ZZ auf der Leitung 63 eine logische 1. In Fig. verwendet. Information über Betriebsart, Mass und Tabula- 5 ist gezeigt, wie das Signal RNGDTA auf der Leitung 93 das torstops wird ebenfalls im Speicher 4 als Folge von Codes ge- 30 Signal ZZ auf der Leitung 63 durch das UND-Glied 130 lei-speichert, die eine nachfolgende Ausgabeformatierung des tet, um den Zähler 132 um Eins hochzuzählen. Das Signal Textes ohne Eingreifen der Bedienung gestattet. RNGDTA auf der Leitung 93 leitet auch das Signal DR.Z.
auf der Leitung 39 durch das UND-Glied 148, um den
Bereichseingabemodus Druckfreigabeschalter 150 einzuschalten, damit die Druck-
Nach Darstellung in Fig. 7 wird ein Signal auf die Daten- 35 auslöseschaltung 703 das Zeichen druckt, das in die Tastatur Sammelleitung 13 gegeben, wenn die Bedienung eine Abfrage- 3 getastet wurde. Der Druckfreigabeschalter 150 wird durch
Anforderungstaste der Tastatur 3 drückt. Dieses Signal ein Signal der Druckauslöseschaltung zurückgestellt, was an-
(ABFR. ANF.) wird vom Zeichendecodierer 56 decodiert zeigt, dass das Zeichen gedruckt wurde. Der Schalter 138 und auf die Abfrage-Anforderungsleitung 33 geleitet. Es dient wurde durch das Signal BER.EING.EIN auf der Leitung 31
als Eingang zu dem in Fig. 6 gezeigten UND-Glied 62 und 40 wie 0ben beschrieben über das ODER-Glied 140 zurückge-
wird über eine Leitung 31 weitergeleitet, um den Bereichs- stellt und das Signal KEIN ZZ auf der Leitung 129 steht auf eingabeschalter 98 einzustellen, wenn das Signal SP. LEER logisch 1.
auf der Leitung 35 (Speicher nicht leer) und das Signal Nach Darstellung in Fig. 4 leitet das Signal RNGDTA ABFR. (System nicht im Abfragebetrieb) auf der Leitung 77 auf der Leitung 93 das eingetastete Zeichen von der Datengleichzeitig auftreten. Das Signal SP. LEER auf der Leitung « Sammelleitung 13 durch das UND-Glied 106 in den Binärde-35 zeigt an, dass der Umlaufspeicher 4 nicht leer ist, und wird codierer 108. Die Ausgabe des Zählers 132 (Fig. 5) wird vom von einem Speicherfühler 258 in Fig. 9 abgegeben, der durch Decodierer 134 decodiert, um eine die nächste einzutastende Abfragen der Decodiersammelleitung 17 feststellt, ob der Zahlenstelle anzeigende Ausgabe zu liefern. Der Zähler 132 Umlaufspeicher 4 Datenzeichen enthält. Wenn der Umlauf- wurde vorher durch das Signal BER.HINW.EIN 89 gelöscht, Speicher 4 keine Daten enthält, ist das Signal SP. LEER auf so wodurch die ZAHL 1-Leitung 101 belegt wurde. Das Signal logisch 1. Daher betätigen Signal ABFR. ANF. 33 und ZAHL 1 betätigt zusammen mit dem Signal ZZ nach Darstel-ABFR. 77 gemeinsam das UND- Glied 260, wodurch der lung in Fig. 4 das Tor 110 und leitet den Inhalt des Binärdeco-Schalter 262 eingestellt wird. Das Ausgangssignal des Schal- dierers 108 in das Register 112. Der Inhalt des Binärdecodieters 262 veranlasst dann die Steuerung 702 den Drucker anzu- rers 108 wird auch in den Addierer 116 über die Signalleitung steuern und die Buchstaben EM zu drucken, wodurch der Be- 55 95 übertragen. Die Signale ZAHL 1 und ZZ steuern das dienung angezeigt wird, dass der Speicher leer ist. Dieses Si- UND-Glied 124 so, dass es den Inhalt des Binärdecodierers gnal wird vom Inverter 238 zu dem Signal SP. LEER inver- 108 über das Glied 124 und das ODER-Glied 120 in das Regi-tiert. Das Signal ABFR. auf der Leitung 77 wird vom NOR- ster 122 leitet. Die Ausgabe des Registers 122 ist der durch das Glied 80 abgeleitet, an dessen Eingänge folgende Signale von Signal ABFR.BER. auf der Leitung 105 angegebene Abfra-den in Fig. 6 gezeigten Betriebsartenschaltern gelegt sind: 60 gebereich. Das Signal ABFR.BER. auf der Leitung 105 wird BER.EING. 38 (Bereichseingabe). AKT.ABFR. 57 (Aktive vom Decodierer 126 zu einem Signal auf der Leitung 107 deAbfrage), REF. DRUCK 115 (Referenzdruck) und ABFR. codiert, das angibt, ob die für den Abfragebereich eingege-PAUSE 119 (Abfragepause). Da keine dieser Betriebsarten bene Zahl gleich 0 ist. Dieses Signal wird vom Inverter 128 zu früher eingeschaltet wurde, sind alle Eingänge zum NOR- einem Signal auf der Leitung 109 invertiert, das angibt, dass Glied 80 auf logisch 0 und das Signal ABFR. auf der Leitung 65 der Abfragebereich von 0 verschieden.
77 ist eine logische 1. Die binäre Decodierung des ersten in das Register 112
Das Signal BER.EING.EIN auf der Leitung 31 läuft übertragenen Zeichens ist dieEingabe zum Zehner-Multipli-
durch das ODER-Glied 140 und über die Leitung 89 und zierer 114, der das Signal mit 10 multipliziert und eine Aus
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gäbe auf der Leitung 97 erzeugt. Somit wird das zehnfache gegeben, um den Schalter 98 zurückzustellen und das System der binären Decodierung der eingegebenen Zahl zur binären aus dem Bereichseingabemodus herauszunehmen. Decodierung der in den Addierer 116 eingegebenen Zahl addiert und die Summe auf der zum UND-Glied 118 führenden Aktive Abfrage
Leitung 99 erzeugt. Eine Eingabe dieses Signales in das Ab- 5 Es sei angenommen, dass die Bedienung richtig eine ein-
fragebereichsregister 122 wird jedoch verhindert, weil das Si- stellige oder zweistellige von 0 verschiedene Bereichszahl in gnal ZAHL 2 auf der Leitung 103 auf logisch 0 steht, wenn das System eingegeben und einen Wagenrücklauf eingetastet das Signal ZZ auf der Leitung 63 am Anfang auf logisch 1 hat. Dann steht der Abfragebereich jetzt im Register 122 der steht. Fig. 4 und das Signal ABFR.BER. = 0 auf der Leitung 107 ist
Wenn ein zweites Zahlenzeichen von der Tastatur einge- io eine logische 0, während das Signal ABFR.BER. = 0 auf der geben wird, wird es durch das UND-Glied 106 geleitet und Leitung 109 eine logische 1 ist.
vom Binärdecodierer 108 decodiert. Das Signal ZAHL 2 auf Die Kombination gemäss Fig. 6 des Signales ABFR. der Leitung 103 wurde durch die frühere Decodierung 134 der BER. = 0 auf Leitung 109 mit dem eingetasteten, die Zeile beAusgabe des Zählers 132 angehoben. Diese zweite Zahlende- enden Wagenrücklauf auf Leitung 19, wird durch das Signal Codierung wird dann zum zehnfachen der ersten Zahl vom 15 BER.EING. auf der Leitung 38 vom Schalter 98 über das Addierer 116 addiert und eine Summe erzeugt, die die frühere UND-Glied 26 und das ODER-Glied 68 geleitet und ein Si-Summe auf der Leitung 99 ersetzt, die durch das Signal gnal AKT. ABFR.EIN auf Leitung 59 erzeugt. Dieses Signal ZAHL 2 auf der Leitung 103 und das Signal ZZ auf der Lei- auf der Leitung 59 bildet einen Eingang zum Abfrageschalter tung 63 über das UND-Glied 118 und das ODER-Glied 120 102 zur Erzeugung eines Signales AKT. ABFR. auf der Lei-geleitet wird und den Abfragebereich im Register 122 bildet. 20 tung 57. Das Signal AKT. ABFR.EIN auf 59 wird auch durch Dieses Signal wird wieder wie oben beschrieben an die Druk- das ODER-Glied 78 geleitet, um den Bereichseingabeschalter kerlogik 7 wie oben beschrieben zum Druck weitergeleitet. 98 auf Leitung 42 zurückzustellen. Das Signal AKT. ABFR.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel nimmt das System EIN auf der Leitung 59 dient auch zum Einstellen des Auto-
keine Bereichszahl an, die mehr als zwei Stellen hat. Wenn ein matikschalters 284 in Fig. 10 zur Abgabe eines Automatiksi-
drittes Zahlenzeichen eingegeben wird, dann wird ein Signal 25 gnales AUTO auf der Leitung 283. Das System läuft jetzt im für eine mehr als zweistellige Zahl auf der Leitung 125 des De- aktiven Abfragebetrieb.
codierers 134 auf logisch 1 angehoben. Dieses Zeichen wird Nach den Darstellungen in den Fign. 7 und 8 wird das Be-ebenfalls wie oben beschrieben gedruckt. Wenn aber ein Wa- arbeiten ohne Wiedergabe sofort beendet, wenn vorher kein genrücklauf eingegeben wird, der das Ende der Zeile anzeigt, Formatmass eingegeben wurde, und die ersten im Speicher wird ein Signal auf der Leitung 19 durch den Decodierer 56 in 30 gelesenen Codes keine Parameter für die Belegformatierung Fig. 7 angehoben und das UND-Glied 144 gibt über das sind. Die Ausgabe 137 des Decodierers 162 des Massregisters ODER-Glied 140 ein Signal NEUHINWEIS auf die Leitung 160 ist auf logisch 0 und das Signal AKT. ABFR. auf der Lei-133, damit der Bereichshinweisschalter 142 den Drucker über tung 57 auf logisch 1. Wenn das von der Decodierung 56 in das Register 18 steuert, um die Bedienung zur Eingabe einer Fig. 7 decodierte Zeichen kein Belegformatierungsparameter neuen Bereichszahl anzuweisen. Wird ein Zeichen, das keine ss (DFP) ist, dann wird das DFP auf der Leitung 45 logisch 1. Zahl ist, während des Bereichseingabebetriebes eingegeben, Dadurch wird das UND-Glied 232 zur Erzeugung eines Si-dann ist das Signal ZZ auf der Leitung 63 auf dem logischen gnales ABBR. auf der Leitung 241 betätigt. Das Signal Null-Pegel. Da kein Zeilenendsignal eingegeben wurde, liegt ABBR. stellt den Schalter 314 in Fig. 11 ein, so dass der Bear-auch das Signal auf der Leitung 19 vom Decodierer 56 auf lo- beitungsvorgang ohne Wiedergabe wie oben beschrieben ab-gisch 0, das Signal ZEILENENDE auf Leitung 29 auf logisch 40 gebrochen wird. Wenn die zuerst im Speicher abgelesenen 1. Der Schalter 138 wird durch das UND-Glied 136 einge- Zeichen Formatierungsparameter sind, dann ist DFP auf lo-stellt und gibt ein logisches Einer-Signal KEIN ZZ auf die gisch 0, MODEC ist auf logisch 1 und zeigt die Decodierung Leitung 127. Wenn dann ein Zeilenendzeichen (z.B. Wagen- eines Betriebsartencodes an und das Mass wird durch die im rücklauf) eingetastet wird, wird das Signal ZEILENENDE Speicher gespeicherten Daten angegeben. Die Massinforma-auf der Leitung 19 logisch 1 und das Signal KEIN ZZ auf der 45 tionscodes folgen dem Betriebsartencode im Umlaufspeicher Leitung 127 läuft durch das ODER-Glied 146 und gibt das 4. Das MODEC-Signal auf Leitung 141 schaltet das Schiebe-Signal auf der Leitung 133 durch das UND-Glied 144, so dass register 316 so, dass das UND-Glied 318 zur Übertragung der der Drucker die Bedienungskraft wieder auf die Eingabe eines Massinformation von der Datensammelleitung 13 in den Bineuen Bereiches hinweist. närdecodierer 240 betätigt wird. Die Ausgabe des Binärdeco-Wenn im Zusammenhang mit Fig. 11 jetzt angenommen 50 dierers 240 wird dann in das Massregister 160 geleitet, wo sie wird, dass der Berechseingabeschalter 98 der Fig. 6 auf den gespeichert wird.
Bereichseingabemodus, wie oben beschrieben, eingestellt ist, Nach Darstellung in Fig. 7 ist das AUTO-Signal auf der dann bildet das Signal BER.EING. auf Leitung 38 einen Ein- Leitung 283 ein Eingang zum ODER-Glied 178 und erzeugt gang zum UND-Glied 306. Wenn die Bedienung eine Zeilen- das SMPLA-Signal (Sekundärwiedergabemodus) auf der rücktaste auf der Tastatur 3 drückt (Fig. 1), so wird dieses Si- 55 Leitung 179 zum UND-Glied 182. Dieses Signal wird über gnal durch den Zeichendecodierer 56 zu einem logischen Ein- das UND-Glied 182 geleitet dank dem Signal SMINTR er-Signal auf der Leitung 21 in Fig. 7 decodiert. Dieses Signal (nicht Sekundärunterbrechungsmodus) auf der Leitung 187, ZEILENRUECKT. auf der Leitung 21 wird in das ODER- das vom NOR-Glied 186 abgeleitet ist. Zu dieser Zeit sind alle Glied 304 der Fig. 11 übertragen, dank dem Signal Eingangssignale zum NOR-Glied 186 auf logisch 0, wie spä-BER.EING. auf der Leitung 38 durch das UND-Glied 306 60 ter noch erklärt wird. Der Ausgang des UND-Gliedes 182 genti das ODER-Glied 312 weitergeleitet, um den Schalter 314 stattet der Logikschaltung sequentiell die im Umlaufspeicher einzustellen. Dieselbe Operation wird durch das ODER- 4 gespeicherten Zeichen zu lesen, den Schrittwert für das Glied 302 ausgelöst, wenn die Bedienung die Taste Absatz- Drucken der Zeile, basierend auf den gelesenen Zeichen zu Vorschub, Seitenanfang oder Zeilenvorschub drückt. Da- akkumulieren und den Text zu bearbeiten. Das Lesen der Zei-durch wird ein logisches Einer-Signal auf der Leitung 135 er- 65 chen erfolgt durch die Schieberegistersteuerung und die Decozeugt, das an die Druckerlogik 7 übertragen wird, um die dierschaltung, die in Fig. 2 gezeigt und oben beschrieben sind. Glocke im Drucker anzuschlagen. Das Signal FEHL wird Das Signal AKT.ABFR. auf der Leitung 57 läuft auch durch auch durch das ODER-Glied 78 in Fig. 6 auf die Leitung 42 den Inverter 172, wo es invertiert und dann zum UND-Glied
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174 eingegeben wird, um den Druckauslöseblock 14 zu sperren und dadurch ein Drucken der Zeichen im aktiven Abfragebetrieb zu verhindern.
Die in Fig. 8 gezeigten Textbearbeitungssteuerung 190 arbeitet, weil die Signale SMPLA auf der Leitung 179 und SMINTR auf der Leitung 187 zum UND-Glied 182 beide auf logisch 1 stehen und ein Einschaltsignal auf der Leitung 143 erzeugen. Die Textbearbeitungssteuerung enthält einen Zähler zur Addition der Schrittwerte für die aus dem Speicher gelesenen Zeichen. Die Restüberwachung 192 ist zu dieser Zeit ebenfalls aktiv wegen der Ausgabe des UND-Gliedes 182. Die Restüberwachung enthält einen Vergleicher zum Vergleichen der in der Textbearbeitungssteuerung 190 addierten Schritte mit dem Gesamtschrittsatz für die Druckzeile und zur Erzeugung eines Ausgangssignales auf der Leitung 193, wenn ein Überlauf eintritt, und eines Ausgangssignales auf derLeitung 195, wenn der Rest, d.h. der auf der Druckzeile verbleibende Schrittwert, negativ wird. Einzelheiten der Textbearbeitungssteuerung 190 und der Restüberwachungssteuerung 192 sind allgemein bekannt und z.B. beschrieben in der US-Patentschrift Nr. 3 991 405.
Zeilenüberlauf (Worttrennung)
Es wird angenommen, dass während des Textbearbeitungsvorganges ein Wort auftritt, das in die «heisse Zone» hineinreicht. Der Ausdruck «heisse Zone» definiert einen variablen Rest von Schaltschritten unmittelbar vor einem gewünschten äussersten rechten Rand. Wenn das letzte Wort einer Zeile innerhalb dieser «heissen Zone» endet, werden die Abstände zwischen den Wörtern innerhalb der Zeile in akzeptablen Grenzen vergrössert, um einen ausgeglichenen Textrand zu bekommen. Nähere Erklärungen hierzu finden sich in der US-Patentschrift Nr. 3 998 311. Wenn ein Wort auftritt, das in die «heisse Zone» hineinreicht, gibt die Restüberwachung 192 auf die Leitung 193 das Überlaufssignal UEBERL. Nach Darstellung Fig. 9 leitet das AKT.ABFR.-Signal auf der Leitung 57 das UEBERL.-Signal auf der Leitung 193 durch das UND-Glied 244, um den Überlaufschalter 248 und den Schalter 246 einzustellen. Durch Einstellen des Überlaufschalters 248 wird ein Signal an die Steuerung 250 gegeben, damit das System den Anfang des Überlaufwortes im Speicher lokalisieren kann. Im Ausführungsbeispiel erfolgt das dadurch, dass der Arbeitspunkt im Umlaufschieberegister auf den Anfang des Überlaufwortes zurückgesetzt wird, indem man das Operationskennzeichen aus dem Umlauf im Speicher herausnimmt und am Anfang des Überlaufwortes, wie oben im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben, wieder einsetzt. Ein derartiges Vorgehen ist in Fachkreisen allgemein bekannt.
Wenn der Arbeitspunkt an den Anfang des Überlaufwortes zurückgesetzt worden ist, wird ein Signal für den Überlaufanfang auf die Leitung 251 gegeben, um den Überlaufschalter 248 damit zurückzustellen. Jetzt wird angenommen, dass das System keine Unterbrechung auf dieser Druckzeile des wiedergabefreien Bearbeitungsvorganges hatte. In
Fig. 8 ist gezeigt, wie die Kombination des Signales
AKT. ABFR. auf der Leitung 57 mit dem Signal REF.ZEILE auf der Leitung 253 das Signal UEBER. ANF. auf der Leitung 251 durch das UND-Glied 224 und das ODER-Glied 218 leiten, um den Zeilennummerierungsschalter 220 einzustellen. Das Signal REF.ZEILE auf der Leitung 253 steht auf logisch 1, weil die Zeilennummer für diese Druckzeile vorher noch nicht gedruckt wurde. Dieses Signal kommt vom Referenzzeilenschalter 252 in Fig. 9. Durch Einstellen des Schalters 220 wird das Signal ZEILENNR. auf der Leitung 221 erzeugt und auch die Zeilennummerierungssteuerung 222 aufgerufen. Die Zeilennummerierungssteuerung zwingt den Drucker 2 zum Drucken der Nummer der Zeile, in der die
Unterbrechung auftrat. Die Zeilennummerierungssteuerung 222 enthält einen Zähler, um die Zahl der Textzeilen zu addieren, die im wiedergabefreien Arbeitsmodus bearbeitet wurden. Diese Art der Zeilennummernverarbeitung ist allgemein bekannt.
Referenzdruck
Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, befindet sich das Signal ZEILENNR. auf der Leitung 221 auf einem logischen Einer-Pe-gel und läuft durch das ODER-Glied 70, wo es vom Signal AKT. ABFR. auf der Leitung 57 durch das UND-Glied 72 geleitet wird, zur Erzeugung eines Signals REF.DRUCK EIN auf der Leitung 46. Das Signal REF.DRUCK EIN läuft durch das ODER-Glied 36 und erzeugt das Signal AKT. ABFR. AUS auf der Leitung 53, das wiederum die aktive Abfrageverriegelung 102 zurückstellt und ein Signal AKT.-ABFR. auf dem logischen Einer-Pegel auf der Leitung 77 erzeugt. Das Signal REF.DRUCK EIN auf der Leitung 46 stellt auch den Referenzdruckschalter 100 ein und erzeugt auf der Leitung 115 das Signal REF.DRUCK mit dem logischen Einer-Pegel.
Wenn die Zeilenzahl fertig gedruckt ist, stellt die Zeilennummersteuerung 222 den Zeilennummerschalter 220 durch ein Signal auf der Leitung 223 zurück, und dadurch fallt das Signal ZEILENNR. auf der Leitung 221 auf logisch 0 ab. Das Signal SMINTR fällt weg, d.h. auf der Leitung 187 wird SMINTR logisch 1, und da die aktive Abfrage zurückgestellt wurde und eine logische 1 am Ausgang des Inverters 172 erzeugte, wird vom UND-Glied 174 ein Signal zum Einschalten des Druckauslöseblocks 14 erzeugt. Jetzt wird das Überlaufwort aus dem Speicher durch die in Fig. 2 gezeigte Speichersteuerung und Decodierung gelesen und seine Zeichen ausgedruckt. Am Überlaufpunkt erzeugt das Signal UEBERL. auf der Leitung 193 in Fig. 8 noch einmal einen logischen Einer-Impuls. Es wird über das UND-Glied 230 geleitet dank der Kombination des Signales REF.DRUCK auf der Leitung 115 und des Signales HYPMOD auf der Leitung 247, die vorher gegeben wurden. Die Ausgabe des UND-Gliedes 230 läuft durch das ODER-Glied 234 und schaltet den Steuerschalter 236 ein. Dadurch wird ein Signal auf der Leitung 237 an die Drucksteuerung 700 «DRUCK M-» geleitet, damit die Druckerschaltung 7 veranlasst wird, dass ein «M-» gedruckt und so der Punkt in dem Wort bezeichnet wird, an dem der Zeilenüberlauf eintritt. Gleichzeitig mit dem Drucken von M-steuert das Signal PRMDSH auf der Leitung 237 den Ausgang des NOR-Gliedes 186, das Signal SMINTR auf der Leitung 187 geht auf logisch 0. Damit wird das Lesen der Zeichen aus dem Speicher an der Steuerung 184 durch Abfallen des Einganges zum UND-Glied 182 und auch das Drucken der Zeichen durch den Druckauslöseblock 14 gesperrt, weil das UND-Glied 174 gesperrt wird. Wenn das Zeichen M- fertig gedruckt ist, wid der Schalter 236 zurückgestellt und das Signal PRMDSH auf der Leitung 237 geht auf logisch 0, so dass das Signal SMINTR auf der Leitung 187 auf logisch 1 zurückkehrt und das UND-Glied 182 so schaltet, dass weitere Zeichen aus dem Speicher durch die Steuerung 184 gelesen werden. Das UND-Glied 174 wird so geschaltet, dass auch der Druck der gelesenen Zeichen im Block 14 ausgelöst wird. Dadurch kann der Rest des Überlaufwortes wiedergegeben oder ausgedruckt werden.
Wenn das Ende des Überlaufwortes erreicht ist, decodiert der Zeichendecodierer 56 ein Signal WORTEND und erzeugt ein logisches Einer-Signal auf der Leitung 48. Die Wiedergabe des Restes des Überlaufwortes erzeugt ein Restsignal RES-NEG auf der Leitung 195 von der Restüberwachung 192 in Fig. 8. Wenn an dem in Fig. 6 gezeigten UND-Glied 88 das Restsignal RESNEG auf der Leitung 195 und das Signal HYPMOD auf der Leitung 247 zusammentreffen, wird das
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Signal WORTEND auf der Leitung 48 durch das ODER-Glied 90 geleitet. Dieses Signal betätigt in Verbindung mit dem Signal REF.DRUCK auf der Leitung 115 vom Referenzdruckschalter 100 das Tor 92 und erzeugt ein Signal ABFR.PAUSE EIN auf der Leitung 32, und dieses schaltet den ABFR.PAUSE-Schalter 104 ein. Das Signal ABFR. PAUSE EIN auf der Leitung wird auch durch das ODER-Glied 82 geleitet und erzeugt ein Rückstellsignal auf der Leitung 49 für den Referenzdruckschalter 100. Nach Darstellung in Fig. 10 läuft das Signal ABFR.PAUSE EIN auf der Leitung 32 auch durch das ODER-Glied 282, um den Automatikschalter 284 zurückzustellen und das Signal AUTO auf der Leitung 283 auf logisch 0 abfallen zu lassen. Dadurch ist der Abfragepausenbetrieb erreicht.
Abfragepausenbetrieb
In den Fign. 6 und 7 ist gezeigt, wie im Abfragepausenbetrieb das Signal auf der Leitung 119 eine Ausgabe vom ODER-Glied 158 erzeugt, um die Tastatureinschaltsteuerung 16 so zu schalten, dass die Bedienung die Tastatur benutzen kann. Der Druckauslöseblock 14 ist noch aktiv, weil das Signal AKT. ABFR. auf der Leitung 57 auf logisch 0 steht. Zu diesem Zeitpunkt lässt die Bedienung normalerweise das Überlaufwort zeichenweise ausdrucken unter Verwendung der Zeichen/Stop-Taste auf der Tastatur. Wenn die Zeichen/ Stop-Taste auf der Tastatur 3 gedrückt wird, wird das Signal vom Zeichendecodierer 56 zu einem logischen Einer-Signal auf der Leitung 37 und einem logischen Null-Signal auf der Leitung 65 decodiert. Die auf diese Weise erzeugten Codes werden nicht in den Umlaufspeicher 4 gegeben, weil das Signal TASTE auf der Leitung 65 mit jedem Niederdrücken der Zeichen/Stop-Taste auf logisch 0 geht und dadurch die Spei-chereinsatzsteuerung 168 abschaltet. Das Signal TASTE ist eine Decodierung dafür, ob eine gedrückte Taste eine Steuertaste ist oder eine Zeichentaste, und es ist nur dann logisch 0, wenn eine Steuertaste gedrückt wird. Durch Niederdrücken der Zeichen/Stop-Taste wird jedoch ein Zeichen vom Speicher durch die Schieberegistersteuer- und Decodierschaltung 6 gelesen, wie es oben im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben wurde. Dieses Zeichen folgt dem Code der Zeichen/Stop-Taste auf der Datensammelleitung und wird vom Drucker 2 in Reaktion auf ein Signal des Druckauslöseblockes 14 ge-druckt, der eingeschaltet wurde, nachdem das Signal TASTE auf der Leitung 65 auf logisch 1 ging. Wenn die Bedienung eine Zeichentaste am Drucker drückt, wird dieses Zeichen codiert und geht auf die Datensammelleitung. Zu diesem Zeit-punkt aber wird der Druckprozess abgeschaltet, weil das Signal TASTE auf logisch 0 steht, da das Zeichen auf der Datensammelleitung von einer Taste der Tastatur stammt. Wenn die Zeichen/Stop-Taste jedoch während der Abfragepause gedrückt wird, wird ein Zeichen aus dem Speicher unmittelbar nach dem Drücken der Taste gelesen. Wenn das gelesene Zei-chen auf die Datensammelleitung kommt, wird das Signal TASTE jetzt als logische 1 decodiert, da jetzt das gelesene Zeichen decodiert wird. Daher ist der Druckauslöseblock 14 eingeschaltet, damit der Drucker 2 das Zeichen so druckt, wie es auf der Datensammelleitung erscheint.
Die Bedienung drückt weiter der Reihe nach die Zeichen/ Stop-Taste und lässt so die Zeichen des Wortes drücken, bis eine entsprechende Trennstelle erreicht ist. An dieser Stelle tastet die Bedienung auf der Tastatur einen Bindestrich ein. Der Bindestrich wird durch die Speichereinsatzsteuerung 168 auf Grund eines Signales vom UND-Glied 164 eingeschoben, das durch die Kombination des Signales ABFR.PAUSE auf der Leitung 119, des Signales SMPLA auf der Leitung 181 und des Signals TASTE auf der Leitung 65 erzeugt wird. Das Signal SMPLA ist logisch 1, weil die Ausgabe des ODER-Gliedes 178 eine logische 0 ist, und das Signal TASTE auf der
Leitung 65 ist eine logische 1, weil die niedergedrückte Taste keine Steuertaste war. Der Bindestrich wird auch gedruckt, da der Druckauslöseblock 14 noch aktiv ist. Wenn der Bindestrich eingetastet wird, wird er vom Zeichendecodierer 56 5 zu einem Signal auf der Leitung 34 in Fig. 7 decodiert. Dieses Signal stellt den Schalter 268 in Fig. 9 ein und, wenn das System wie nachfolgend beschrieben gleichzeitig mit dem Signal AKT. ABFR. EIN auf der Leitung 59 und dem Signal HYPMOD auf der Leitung 247 in die aktive Abfrage zurückkehrt, io wird nach dem Bindestrich ein Wagenrücklauf (WR) vom Schalter 274 in den Speicher eingeschoben. Das Signal WR EINSCH auf der Leitung 273 stellt über das ODER-Glied 242 auch den HYPMOD-Schalter 246 zurück.
Wenn der richtige Trennpunkt des Überlaufwortes einmal ls bestimmt und der Bindestrich eingetastet wurde, kann das System in den Bearbeitungsmodus ohne Wiedergabe zurückversetzt werden, indem man die Automatiktaste auf der Tastatur 3 drückt. Wenn das Signal für die Abfragepause auf der Leitung 79 in Fig. 6 ein Signal für das Arbeiten «nicht auf der 20 letzten Zeile» im wiedergabefreien Arbeitsmodus auf der Leitung 81 und eine Decodierung der Automatiktaste auf der Leitung 67 zusammentreffen, wird das Signal AKT. ABFR. EIN auf der Leitung 59 durch das UND-Glied 64 und das ODER-Glied 68 erzeugt. Mit diesem Signal wird der Schalter 25 104 über die Leitung 121 durch das ODER-Glied 94 zurückgestellt und in Fig. 10 der Automatikschalter 284 eingestellt und das AUTO-Signal auf der Leitung 283 erzeugt. Das Signal AKT. ABFR. EIN auf der Leitung 59 schaltet auch den Schalter 102 ein und erzeugt ein logisches Einer-Signal AKT. 30 ABFR. auf der Leitung 57. Zu diesem Zeitpunkt bildet das System noch einmal ein logisches Einer-Signal für die sekundäre Betriebsart SMPLA durch das AUTO-Signal auf der Leitung 283 in Fig. 7 über das ODER-Glied 178. Auch das Signal SMINTR auf der Leitung 187 steht auf logisch 1, da 35 alle Eingänge zum NOR-Glied 186 auf logisch 0 stehen. Das System bearbeitet daher den Text weiter durch die Textbearbeitungssteuerung 190 in Fig. 8 und hält wieder den Rest zurück und überwacht die Überlaufbedingungen durch die Restüberwachung 192.
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Die Bedienung hat auch die Möglichkeit, das Überlaufwort nicht zu trennen, sondern das ganze Wort um eine Druckzeile nach unten zu setzen. Wenn entschieden wird,
dass das Wort auf die nächste Druckzeile gesetzt werden soll, 45 dann braucht nur die Automatiktaste gedrückt zu werden. Nach Darstellung in Fig. 9 wird das Signal AKT. ABFR. EIN auf der Leitung 59 gemäss obiger Beschriebung vom Niederdrücken der Automatiktaste abgeleitet. Wenn zwischen dem Überlaufwort und dem vorhergehenden Wort ein einziger so Leerschritt steht, dann ist das Signal SINGSPA auf der Leitung 255 vom Block 250 eine logische 1. Dieses Signal schaltet gleichzeitig mit dem Signal HYPMOD auf der Leitung 247 und dem Signal AKT. ABFR. EIN auf der Leitung 59 zum UND-Glied 276 den Schalter 278 ein, der zu Schieberegister-55 Steuer- und Decodierschaltung 6 geht, um den Leerschritt durch einen Wagenrücklauf im Speicher zu ersetzen. Das Signal ERS. SCHR. auf der Leitung 259 stellt auch den HYPMOD-Schalter 246 über das ODER-Glied 242 zurück.
Wenn vor dem Überlaufwort mehrere Leerschritte stehen, 60 dann liefert der Inverter 264 ein Signal über das ODER-Glied 270 an das UND-Glied 272, das in Verbindung mit dem Signal AKT.ABFR. EIN auf der Leitung 59 und HYPMOD auf der Leitung 747 den Schalter 274 einstellt, damit ein Wagenrücklauf in den Speicher vor das Überlaufwort gesetzt 65 wird. Das Signal WR EINSCH auf der Leitung 273 stellt auch den HYPMOD-Schalter 246 über das ODER-Glied 242 zurück. Das System geht dann wie oben beschrieben in die aktive Abfrage zurück.
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Referenzdruck tet und erzeugt das Signal ABFR.PAUSE EIN auf der Lei-
In der nachfolgenden Textbearbeitung wird als nächstes tung 32. Dieses Signal stellt den Schalter 104 ein und den Reangenommen, dass das System auf einen Unterbrechungs- ferenzdruck-Schalter 100 über das ODER-Glied 82 zurück, code trifft, der durch den Zeichendecodierer 56 zu einem logi- Das Signal ABFR.PAUSE EIN auf der Leitung 32 stellt auch sehen Einer-Signal auf der in Fig. 7 gezeigten Leitung 69 de- 5 gemäss Darstellung in Fig. 10 den AUTO-Schalter über das codiert wird. Dieser Unterbrechungscode kann ein Stop- ODER-Glied 282 zurück. Nach Darstellung in Fig. 7 wird
Code, ein Fehler-Code, ein Ausgabe-Code, ein Betriebsarten/ dann mit dem aktivierten Signal ABFR.PAUSE die Tastatur Mass-Code, ein Tabulator/Index-Code oder jeder andere vor- über das ODER-Glied 158 und die Speichereinschubsteue-gegebene Code sein. Wenn ein Signal UNTERBR. C auf der rung über das UND-Glied 164 eingeschaltet. Der Druckaus-in Fig. 8 gezeigten Leitung 69 auftritt, gleichzeitig mit dem Si- 10 löseblock 14 ist noch eingeschaltet, weil das System nicht im gnal AKT. ABFR. auf der Leitung 57 durch das UND-Glied aktiven Abfrage-Modus läuft. Die Zeichenlesesteuerung 184 194, dann wird der Schlater 200 über das ODER-Glied 198 wurde jedoch abgeschaltet, weil der AUTO-Schalter zurückeingestellt, um die Steuerung 202 zum Auffinden des letzten gestellt wurde und die Schalter für ZEILE und WORT noch Druckzeichens aufzurufen. Die Steuerung 202 veranlasst die nicht eingestellt wurden. Das Signal SMPLA ist daher auf lo-oben im Zusammenhang mit Fig. 2 beschriebene Schieberegi- 15 gisch 0 und die Zeichenlesesteuerung 184 abgeschaltet, stersteuer- und Decodierschaltung dazu, den Arbeitspunkt, Im Abfragepausen-Modus steht die volle Leitung der um ein Zeichen pro Speicherumlauf zurückzusetzen, bis vom Textverarbeitungseinrichtung der Bedienung zur Behandlung Zeichendecodierer 56 ein Druckzeichen auf der Leitung 39 de- der Unterbrechung zur Verfügung. Zugriffsarten stehen in codiert wird. Wenn ein Druckzeichen in der Schieberegister- der Form von Zeilenrückläufen zur Verfügung, Speichereinsteuer- und Decodierschaltung 6 gefunden ist, stellt ein Signal 20 Schubmöglichkeiten sind vorhanden, eine Tastatur zur Ein/ von der Steuerung 202 auf der Leitung 203 den Schalter 200 Ausgabe von Information in den und vom Speicher sowie für zurück und den Schalter 210 ein zur Erzeugung eines Signales den Ausdruck auf Papier ist verfügbar. Codes können im an die Steuerung für Zeilenrückgriff 212. Die Zeilenrück- Speicher gelöscht oder Zeichen aus dem Speicher wiedergege-
griffssteuerung 212 lässt den Arbeitspunkt im Schieberegister- ben werden, während das System im Abfragepausen-Modus Speicher 4 zurücklaufen, bis ein Zeilenendzeichen vom Zei- 25 läuft. Die Bedienung darf jedoch den Arbeitspunkt im Spei-chendecodierer 56 erkannt und ein Signal auf die Leitung 19 eher nur wortweise vorsetzen, da ein Vorsetzen über Absätze gegeben wird. Das Zeilenendzeichen ist entweder ein gewöhn- oder Zeilen die Genauigkeit der Zeilenzählung zerstören licher Wagenrücklauf, ein verlangter Wagenrücklauf oder ein würde. Daher fuhrt nach Darstellung in Fig. 11 eine Decodie-Null-Index-Wagenrücklauf. Wenn eines dieser Zeichen er- rung des Signales von der Absatzvorschubtaste auf Leitung kannt wird, erzeugt die Zeilenrückgriffssteuerung 212 ein Si- 30 23, des Signales von der Seitenanfangstaste auf Leitung 25 gnal auf der Leitung 213, um den Schalter 210 zurückzustel- oder des Signales der Zeilenvorschubtaste auf Leitung 27 im len und den Zeilennummerschalter 220 über das ODER- Abfragepausen-Modus zum Einstellen des Betriebssperr-
Glied 218 einzustellen. Dadurch wird das Signal ZEI- schalters 314 über das ODER-Glied 302 und das UND-Glied
LENNR. auf der Leitung 221 auf logisch 1 gebracht und die 308, um den wiedergabelosen Bearbeitungs vorgang zu been-Zeilennummernsteuerung 222 wie oben beschrieben aufgeru- 35 den. Nach Bearbeitung der Unterbrechung in der von der Be-fen. Das ZEILENNR.-Signal auf der Leitung 221, siehe dienung gewählten Art kann das System in den wiedergabelo-
hierzu Fig. 7, lässt das SMINTR-Signal auf der Leitung 187 sen Bearbeitungsmodus durch Drücken der AUTO-Taste auf durch das NOR-Glied 186 auf logisch 0 abfallen. Dadurch der Tastatur zurückgebracht werden.
wiederum wird das Lesen von Zeichen aus dem Speicher am Wir nehmen jetzt an, dass das System in den wiedergabe-
UND-Glied 182 so lange gesperrt, wie das ZEILENNR.-Si- 40 losen Bearbeitungsmodus zurückgebracht wurde und eine gnal auf logisch 1 steht, und es wird auch der Druck von Zei- Zeilenüberlaufbedingung in derselben Zeile eintritt, in der die chen am UND-Glied 174 gesperrt. Das ZEILENNR.-Signal frühere Unterbrechung lag. Bei der früheren Unterbrechung auf der Leitung 221 stellt den Referenzdruckschalter 100 auf in dieser Zeile hat gemäss Darstellung in Fig. 9 das ZEI-der Leitung 46 ein über das UND-Glied 72 und das ODER- LENNR.-Signal auf der Leitung 221 den Schalter 252 einge-Glied 70 in Fig. 6. Das Signal REF.DRUCK EIN auf der 45 stellt und ein Signal REF ZEILE erzeugt. Da kein Zeilencode Leitung 46 stellt auch den AKT. ABFR.-Schalter 102 auf der an diesem Punkt verarbeitet wurde, ist das REF ZEILE-Si-Leitung 53 über das ODER-Glied 36 zurück. Wenn die Zei- gnal noch vorhanden, wenn der Überlauf eintritt. Nachdem lennummernsteuerung 222 das Drucken der Zeilenzahl auf das System das Betriebskennzeichen auf den Anfang des dem Drucker 2 beendet hat, wird auf der Leitung 223 ein Si- Überlaufwortes im Speicher zurückgesetzt hat und das Signal gnal zum Rücksteilen des Schalters 220 erzeugt und das Si- 50 UEBERL. ANF. auf der Leitung 251 logisch 1 wurde, wie gnal ZEILENNR. auf der Leitung 221 auf logisch 0 fallenge- oben in dem anderen Fall des Bindestriches beschrieben lassen. wurde, leiten das Signal AKT. ABFR. auf der Leitung 57 und
Da das System aus dem aktiven Abfrage-Modus heraus- das Signal REF ZEILE zum UND-Glied 254 das Signal genommen wurde, schaltet das auf logisch 0 liegende Signal UEBERL. ANF. auf der Leitung 251 durch, um den Schalter auf der Leitung 57, in Fig. 7 vom Inverter 172 invertiert, den 55 256 einzustellen und auf der Leitung 257 das Signal PRSPA Druckauslöseblock 14 über das UND-Glied 174 ein. Das Si- zu erzeugen. Das Signal auf der Leitung 257 schaltet die Ab-gnal SMINTR auf der Leitung 187 steht auch auf logisch 1, stände-Drucksteuerung 701 ein, damit der Drucker 2 den Wa-da ZEILENNR. auf logisch 0 zurückgegangen ist. Die Zei- gen um eine Anzahl von Leerschritten vorsetzt. Das Signal chenlesesteuerung 184 wird durch das AUTO-Signal auf der PRSPA auf der Leitung 257 lässt auch das Signal SMINTR Leitung 283 über das ODER-Glied 178 und das Signal 60 auf der Leitung 187 in Fig. 7 auf logisch 0 abfallen und schal-SMINTR auf der Leitung 187 über das UND-Glied 182 ein- tet die Zeichenlesesteuerung 184 sowie den Druckauslöse-geschaltet, da der Zeilennummerierungsvorgang beendet block 14 ab. In Fig. 6 ist gezeigt, wie das PRSPA-Signal auf wurde. Textzeichen werden aus dem Speicher ausgegeben und der Leitung 257 zum ODER-Glied 70 geleitet wird und durch vom Drucker 2 gesteuert durch den Druckauslöseblock 14 ge- das Signal AKT. ABFR. auf der Leitung 57 zum UND-Glied druckt, bis der Unterbrechungscode im Speicher wieder er- 65 72 gelangt, um das Signal REF.DRUCK EIN auf die Lei-reicht ist. Der Unterbrechungscode auf der Leitung 69 in Fig. tung 46 zu geben. Dieses Signal stellt den aktiven Abfrage-6 geht in das ODER-Glied 90, wird durch das Signal REF. Schalter 102 über das ODER-Glied 36 zurück und stellt den DRUCK auf der Leitung 115 über das UND-Glied 92 gelei- Referenzdruckschalter 100 über die Leitung 46 ein. Nachdem
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der Wagen um die erforderliche Anzahl von Leerschritten 174 veranlasst den Druckauslöseblock 14 dazu, den Rest der vorgesetzt wurde, wird ein Signal an die Abständedrucksteue- letzten Zeile auszugeben, bis ein Zeilenendcode erkannt wird, rung 701 zurückgegeben, das den Schalter 256 zurückstellt Wenn laut Darstellung in Fig. 10 der Zeilenendcode erkannt und das PRSPA-Signal auf der Leitung 257 auf logisch 0 ab- wird, wird der Zeilenschalter 294 zurückgestellt und das Si-fallen lässt. 5 gnal ZEILE fällt auf logisch 0 ab.
Zu diesem Zeitpunkt läuft die Wiedergabe des Überlauf- Als nächstes wird der Fall behandelt, bei dem der Abfra-
wortes weiter, genauso wie es oben im Zusammenhang mit gebereich erreicht ist, ohne dass ein Unterbrechungscode auf dem Trennungsstrich und dem am Überlaufpunkt eingescho- der letzten Zeile auftritt. In Fig. 8 ist zu sehen, wie das System benen «M-» beschrieben wurde. Nachdem die Bedienung wie im aktiven Abfragebetrieb läuft, wenn der Detektor für die oben beschrieben über den Trennungsstrich entschieden hat, i0 letzte Zeile 208 die letzte Zeile erkennt und das Signal kann das System wieder in die aktive Abfrage gebracht wer- LZ.DET auf der Leitung 209 eine logische 1 wird.
den, indem man die Automatiktaste wie oben beschrieben Dieses Signal wird von dem aktiven Abfragesignal auf der drückt. Leitung 57 über das UND-Glied 204 und über das ODER-
Wenn das System in einer Betriebsart arbeitet, bei der er- Glied 198 geleitet, um den Schalter 200 einzustellen und die zwungener Überlauf der Druckzeile eintritt, erhält die Bedie- 15 Steuerung 202 für das Auffinden des letzten Druckzeichens nung einen Referenzausdruck, um den erzwungenen Überlauf aufzurufen. Die Steuerung bewegt den Arbeitspunkt im Speianzuzeigen. Diese Bedingung tritt in Sonderfolgen ein, wie eher rückwärts, bis ein Druckzeichen erreicht wird, und dann Zentrierfolgen, wo der Text auf eine Druckzeile gedrängt wird von der Zeilenrückgriffsteuerung 212 ein Zeilenrückgriff wird. In Fig. 8 ist gezeigt, wie die Kombination des Restsigna- genauso ausgeführt, wi es oben beschrieben wurde. Nach les RESNEG auf Leitung 195 und des Signales AKT. ABFR. 20 Ausführung des Zeilenrückgriffs stellt das Rückstellsignal auf auf Leitung 47 das UND-Glied 196 betätigen, um das Zeilen- der Leitung 213 den Schalter 210 zurück und den Schalter 220 endsignal auf der Leitung 19 zum Einstellen des Schalters 200 über das ODER-Glied 218 ein, um die Zeilennummernsteue-und Ausdrucken der Textzeile einzusetzen, auf der der er- rung 222 zum Druck der Zeilennummer für die letzte Zeile im zwungene Überlauf erfolgt, wie es oben für den Überlauf mit Abfragebereich aufzurufen. Nach dem Drucken der Zeilen-Bindestrich beschrieben wurde. 25 nummer wird ein Signal auf der Leitung 223 erzeugt, um den
Schalter 220 zurückzustellen, und dieses Signal wird über das Letzte Zeile UND-Glied 226 vom Signal L.ZEILE auf der Leitung 211
Unter Bezug auf Fig. 8 wird jetzt angenommen, dass das und über das ODER-Glied 234 geleitet, um den Schalter 236 System für einen Unterbrechungscode auf der letzten Zeile im einzustellen und die Drucksteuerung 700 zum Drucken eines Abfragebereich unterbrochen wurde und der Referenzdruck 30 «M-» hinter der Zeilennummer für die letzte Zeile aufzurufen, für diese Unterbrechung gestartet wird. Nach Drucken der Das Signal PRMDSH auf der Leitung 237 lässt das Signal Zeilennummer gemäss obiger Beschreibung für einen Unter- SMINTR auf der Leitung 187 in Fig. 7 auf logisch 0 abfallen brechungscode liegt das Signal für die letzte Zeile auf der Lei- und verhindert, dass die Zeichenlesesteuerung 184 und der tung 211 vom Detektor 208 für die letzte Zeile auf logisch 1. Druckauslöseblock 14 zu dieser Zeit arbeiten. Nach dem Mit der Rückstellung des Zeilennummernschalters 220 und 35 Drucken des «M-» stellt die Steuerung 700 den Schalter 236 dem gleichzeitigen Auftreten des Signales. L.ZEILE auf der zurück und lässt das Signal PRMDSH auf logisch 0 abfallen. Leitung 211 wird der Schalter 236 über das UND-Glied 226 Das erneute Auftreten des Signales SMINTR auf der Leitung und das ODER-Glied 234 eingestellt, um die Druckersteu- 187 schaltet die Zeichenlesesteuerung 184 und den Druckaus-erung 700 zum Drucken eines «M-» unmittelbar hinter der löseblock 14 ein, um die Zeichen für die letzte Zeile auszu-Zeilennummer zu veranlassen. Dann läuft der Referenzdruck, 40 drucken. Diese werden weiter ausgedruckt, bis das Signal wie oben für einen Unterbrechungscode beschrieben, zum LZ.DET wieder gleichzeitig mit dem Signal REF DRUCK Abfragepausen-Modus weiter. Wenn die Bedienung nach auf der Leitung 115 in Fig. 6 auftritt, um den Referenzdruck-Verarbeitung des Unterbrechungscodes versucht, wieder in Schalter 100 über das UND-Glied 24 und das ODER-Glied den aktiven Abfragebetrieb zurückzukehren, wird das System 82 auf der Leitung 49 zurückzustellen. Durch die Rückstel-am Einstellen des aktiven Abfrageschalters in Fig. 6 gehin- 45 iung des Referenzdruckschalters 100 wird das System aus dert, weil das Signal L.ZEILE auf der Leitung 31 zum UND- dem Abfragebetrieb herausgenommen, weil keine anderen Glied 64 auf logisch 0 steht. In Fig. 10 ist jedoch gezeigt, dass Schalter zu dieser Zeit eingestellt sind.
das gleichzeitig mit dem AUTO-Tastsignal auf der Leitung 67 Bis zu diesem Zeitpunkt ist ein Textblock, der durch die auftretende Signal für die letzte Zeile auf der Leitung 211 über von der Bedienung im Bereichseingabemodus eingegebene das UND-Glied 286 vom Abfragepausensignal auf der Lei- so Zeilenzahl definiert war, entsprechend den für diesen Text-tung 119 und über das ODER-Glied 290 geleitet wird, um den block wirksamen Formatierungsparametern verarbeitet wor-ZEILE-Schalter 294 einzustellen und ein logisches Einer- den. Die Bedienung hat jetzt die Möglichkeit, einen neuen Signal ZEILE auf der Leitung 295 zu erzeugen. In Fig. 7 ist Satz von Formatierungsparametern einzugeben und wieder gezeigt, wie das ZEILE-Signal zum ODER-Glied 178 das den Abfragemodus aufzurufen. Dann kann eine neue Be-SMPLA-Signal auf der Leitung 179 anhebt und die Zeichen- 55 reichszahl eingegeben werden, um den durch die neue Zeilenlesesteuerung 184 über das UND-Glied 182 einschaltet, da zahl definierten Textblock zu verarbeiten. Auf diese Weise das Signal SMINTR auf der Leitung 187 auf logisch 1 steht. kann eine Textseite zu so vielen unterschiedliche Zeilenzahlen Da das System nicht im aktiven Abfrage-Modus ist, liegt das enthaltenden Textblöcken verarbeitet werden, wie es für eine Signal auf der Leitung 57 auf logisch 0 und das UND-Glied bestimmte Setzaufgabe verlangt wird.
C
11 Blatt Zeichnungen
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