CH640967A5 - Cleaning device for records and pick-up (stylus) needles - Google Patents
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/58—Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges
- G11B3/589—Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges before or after transducing operation
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Reinigungsvorrichtung für Schallplatten und Tonab nehmernadeln, bestehend aus einem wannenartigen Unterteil und einem in dieses Unterteil teilweise eintauchenden Wischerkörper, der an seiner Unterseite einen Reinigungsbe lag und an der Oberseite ein Bürstenelement mit wenigstens einer nach oben gerichteten Nadelbürste aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (5, 11) und das Griffteil (3, 14) des Wischkörpers (1, 12) bzw. des Bürstenelements (13) jeweils mehrere über die gesamte Oberfläche verteilte Griff kanten aufweisen. 2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffkanten in der Form eines Rip penprofils mit mehreren parallel verlaufenden Einzeirippen ausgebildet sind. 3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rippenprofil quer zur Längsachse des Wischerkörpers (1) verläuft. 4. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelrippen einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Reinigungsvorrichtung für Schallplatten und Tonabnehmernadeln, bestehend aus einem wannenartigen Unterteil und einem in dieses Unterteil teilweise eintauchenden Wischerkörper, der an seiner Unterseite einen Reinigungsbelag und an der Oberseite ein Bürstenelement mit wenigstens einer nach oben gerichteten Nadelbürste aufweist. Die schonende Behandlung von Schallplatten setzt voraus, dass vor jeder Benutzung, d.h. vor dem Aufsetzen der Tonabnehmernadel, sowohl die Schallplatte als auch die Tonabnehmernadel sorgfältig gereinigt werden. Für diese Reinigung werden vielfach kombinierte Wischer-Bürstengeräte verwendet, die neben einem Reinigungsbelag aus Samt oder dergleichen eine Nadelbürste und gegebenenfalls noch ein weiteres Bürstenelement zum Reinigen des Reinigungsbelages aufweisen. Derartige Reinigungsvorrichtungen können jedoch nur dann ihrer Reinigungsfunktion gerecht werden, wenn sie selbst ausreichend vor Beschmutzung geschützt werden. Die dadurch notwendige weitgehend staubdichte Verpackung darf jedoch andererseits die Handhabung der einzelnen Instrumente nicht erschweren, weil der Anreiz zum Gebrauch derartiger Reinigungsvorrichtungen nicht unwesentlich von deren Bedienungsfreundlichkeit abhängt. Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorichtung für Schallplatten und Tonabnehmernadeln in der Weise auszubilden, dass sie sich möglichst einfach handhaben lässt. Diese Aufgabe wird durch die im unabhängigen Anspruch angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der abhängigen Ansprüche. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Jede der Figuren zeigt ein Ausführungsbeispiel. Die in Fig. 1 in einer Perspektivdarstellung gezeichnete Reinigungsvorrichtung besteht aus einem Wischerkörper 1 mit einem an dessen Unterseite vorgesehenen Reinigungsbelag 2, einem Griffteil 3 und einer am einen Ende des Griffteils 3 angeordneten und nach oben gerichteten Nadelbürste 4. Der Reinigungsbelag 2 weist die Form einer Halbwalze auf und ist an seiner Mantelfläche mit einem gegebenenfalls mit einer Antistatikflüssigkeit tränkbaren Samttuch umspannt. Gegenüber bekannten Wischerkörpern gleicher Breite mit ebenem Reinigungsbelag erweist sich die Walzenform insofern als vorteilhaft, als dadurch die nutzbare Reinigungsfläche vergrössert wird, und zwar dann, wenn der Wischerkörper bei der Wischbewegung um seine Längsachse geschwenkt wird. Durch diese Drehbewegung wird ausserdem erreicht, dass der sich vor dem Reinigungsbelag fortlaufend ansammelnde Staub von der Platte abgehoben wird. Damit wird die gesamte Fläche des Reinigungsbelags zur Staubbeseitigung genutzt, während dies beim ebenen Reinigungsbelag nur für die vordere Belagskante gilt, an der sich dann meist eine zu grosse Staubmenge staut. Die Walzenform hat darüber hinaus noch den Vorteil, dass mangels scharfer Kanten mögliche Beschädigungen der Schallplattenoberfläche weitgehend vermieden werden. Das Griffteil 3 des Wischerkörpers 1 weist eine Oberfläche mit mehreren Griffkanten auf, die zweckmässig durch ein Rippenprofil gebildet sind. Diese Oberflächenprofilierung verleiht dem Reinigungsgerät insgesamt eine bessere Griffestigkeit bei der Handhabung. Dies gilt insbesondere für das Herausziehen und Zurückstecken in den darunter dargestellten Behälter, in welchem der Wischerkörper 1 in Zeiten der Nichtnutzung aufbewahrt und dort ausreichend vor Verschmutzung geschützt wird. Dieser Behälter besteht aus einem wannenartigen Unterteil 5, das an einem Ende von einer Abdeckhaube 6 überdeckt ist. In diesen Behälter ist nun der Wischerkörper 1 in der Weise einsteckbar, dass lediglich die Nadelbürste 4 in die Abdeckhaube 6 eintaucht, während der übrige Wischerkörper mit seinem zum Erfassen freiliegen- den Griffteil 3 so auf dem Unterteil aufliegt, dass der Reinigungsbelag 2 vollständig in der Vertiefung des Unterteils verschwindet. Ebenso wie das Griffteil 3 sind auch Unterteil 5 und die Abdeckhaube 6 mit mehreren Griffkanten in Form eines Rippenprofils versehen, wobei das Rippenprofil vorzugsweise quer zur Einsteckrichtung des in die Abdeckhaube 6 eintauchenden Wischerkörpers 1 verläuft. Die in Fig. 2 in perspektivischer Explosionsdarstellung gezeichnete ¯Vorrichtung besteht im einzelnen aus einem wannenartigen Unterteil 11, einem Wischerkörper 12 und einem Bürstenelement 13. Das in Stabform ausgebildete Bürstenelement 13 ist am Griffteil 14 des Wischerkörpers 12 lösbar befestigt und weist einerseits eine an der Unterseite angebrachte Reinigungsbürste 15 und andererseits eine an einem Ende des Bürstenelements befestigte, nach oben gerichtete Nadelbürste 16 auf. Das gesamte Bürstenelement 13 ist dabei so gestaltet, dass es in eine entsprechende Aussparung 17 im Griffteil 14 des Wischerkörpers 12 eintauchen kann und dabei bündig mit dessen Oberfläche abschliesst. An der Unterseite des quaderförmig ausgebildeten Griffteils 14 ist ein Reinigungsbelag 18 aus Samt oder dgl. vorgesehen, der auf der Mantelfläche zweier parallel verlaufender Halbwalzenkörper 19, 20 befestigt ist. Diese Doppelwalzenform hat zur Folge, dass bei einer während des Wischervorgangs durchgeführten Schwenkbewegung des Wischerkörpers um seine Längsachse zunächst der eine Halbwalzenkörper 19 eine erste Staubmenge aufsammelt und beim Hochschwenken mit hochzieht und anschliessend das gleiche nochmals beim Halbwalzenkörper 20 geschieht. Durch diesen Doppelwischeffekt lässt sich somit sowohl eine schnellere als auch gründlichere Reinigung durchführen. Der durch den Reinigungsbelag 18 aufgesammelte Staub wird schliesslich mit Hilfe der am Bürstenelement 13 vorgesehenen Reinigungsbürste 15 abgestreift. Nach diesem Reinigungsvorgang wird der Wischerkörper 12 auf das wannenartige Unterteil 11 aufgesetzt, wobei der Reinigungsbelag 18 völlig eintaucht und damit selbst vor einer möglichen Verschmutzung geschützt ist. Ebenso wie bei der Vorrichtung gemäss Fig. 1 sind sowohl das bündig in das Griffteil 14 des Wischerkörpers 12 eingebettete Bürstenelement 13, der Wischerkörper 12 und das Unterteil 11 jeweils mit mehreren, über die gesamte Oberfläche verteilten Griffkanten versehen. Diese Griffkanten sind ebenfalls durch ein Rippenprofil realisiert, dessen einzelne Rippen vorzugsweise parallel und mit gleichem gegenseitigem Abstand zueinander verlaufen. Die jeweils einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Einzelrippen verlaufen quer zur Längsachse des Wischerkörpers, weil dadurch die Griffestigkeit der gesamten Vorrichtung und insbesondere das Herausnehmen und Zurückstecken des Bürstenelements in vorteilhafter Weise erleichtert wird.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Reinigungsvorrichtung für Schallplatten und Tonab nehmernadeln, bestehend aus einem wannenartigen Unterteil und einem in dieses Unterteil teilweise eintauchenden Wischerkörper, der an seiner Unterseite einen Reinigungsbe lag und an der Oberseite ein Bürstenelement mit wenigstens einer nach oben gerichteten Nadelbürste aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (5, 11) und das Griffteil (3, 14) des Wischkörpers (1, 12) bzw. des Bürstenelements (13) jeweils mehrere über die gesamte Oberfläche verteilte Griff kanten aufweisen.
- 2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffkanten in der Form eines Rip penprofils mit mehreren parallel verlaufenden Einzeirippen ausgebildet sind.
- 3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rippenprofil quer zur Längsachse des Wischerkörpers (1) verläuft.
- 4. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelrippen einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.Die Erfindung bezieht sich auf eine Reinigungsvorrichtung für Schallplatten und Tonabnehmernadeln, bestehend aus einem wannenartigen Unterteil und einem in dieses Unterteil teilweise eintauchenden Wischerkörper, der an seiner Unterseite einen Reinigungsbelag und an der Oberseite ein Bürstenelement mit wenigstens einer nach oben gerichteten Nadelbürste aufweist.Die schonende Behandlung von Schallplatten setzt voraus, dass vor jeder Benutzung, d.h. vor dem Aufsetzen der Tonabnehmernadel, sowohl die Schallplatte als auch die Tonabnehmernadel sorgfältig gereinigt werden. Für diese Reinigung werden vielfach kombinierte Wischer-Bürstengeräte verwendet, die neben einem Reinigungsbelag aus Samt oder dergleichen eine Nadelbürste und gegebenenfalls noch ein weiteres Bürstenelement zum Reinigen des Reinigungsbelages aufweisen. Derartige Reinigungsvorrichtungen können jedoch nur dann ihrer Reinigungsfunktion gerecht werden, wenn sie selbst ausreichend vor Beschmutzung geschützt werden. Die dadurch notwendige weitgehend staubdichte Verpackung darf jedoch andererseits die Handhabung der einzelnen Instrumente nicht erschweren, weil der Anreiz zum Gebrauch derartiger Reinigungsvorrichtungen nicht unwesentlich von deren Bedienungsfreundlichkeit abhängt.Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorichtung für Schallplatten und Tonabnehmernadeln in der Weise auszubilden, dass sie sich möglichst einfach handhaben lässt. Diese Aufgabe wird durch die im unabhängigen Anspruch angegebenen Merkmale gelöst.Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der abhängigen Ansprüche.Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Jede der Figuren zeigt ein Ausführungsbeispiel.Die in Fig. 1 in einer Perspektivdarstellung gezeichnete Reinigungsvorrichtung besteht aus einem Wischerkörper 1 mit einem an dessen Unterseite vorgesehenen Reinigungsbelag 2, einem Griffteil 3 und einer am einen Ende des Griffteils 3 angeordneten und nach oben gerichteten Nadelbürste 4.Der Reinigungsbelag 2 weist die Form einer Halbwalze auf und ist an seiner Mantelfläche mit einem gegebenenfalls mit einer Antistatikflüssigkeit tränkbaren Samttuch umspannt.Gegenüber bekannten Wischerkörpern gleicher Breite mit ebenem Reinigungsbelag erweist sich die Walzenform insofern als vorteilhaft, als dadurch die nutzbare Reinigungsfläche vergrössert wird, und zwar dann, wenn der Wischerkörper bei der Wischbewegung um seine Längsachse geschwenkt wird. Durch diese Drehbewegung wird ausserdem erreicht, dass der sich vor dem Reinigungsbelag fortlaufend ansammelnde Staub von der Platte abgehoben wird. Damit wird die gesamte Fläche des Reinigungsbelags zur Staubbeseitigung genutzt, während dies beim ebenen Reinigungsbelag nur für die vordere Belagskante gilt, an der sich dann meist eine zu grosse Staubmenge staut. Die Walzenform hat darüber hinaus noch den Vorteil, dass mangels scharfer Kanten mögliche Beschädigungen der Schallplattenoberfläche weitgehend vermieden werden.Das Griffteil 3 des Wischerkörpers 1 weist eine Oberfläche mit mehreren Griffkanten auf, die zweckmässig durch ein Rippenprofil gebildet sind. Diese Oberflächenprofilierung verleiht dem Reinigungsgerät insgesamt eine bessere Griffestigkeit bei der Handhabung. Dies gilt insbesondere für das Herausziehen und Zurückstecken in den darunter dargestellten Behälter, in welchem der Wischerkörper 1 in Zeiten der Nichtnutzung aufbewahrt und dort ausreichend vor Verschmutzung geschützt wird. Dieser Behälter besteht aus einem wannenartigen Unterteil 5, das an einem Ende von einer Abdeckhaube 6 überdeckt ist.In diesen Behälter ist nun der Wischerkörper 1 in der Weise einsteckbar, dass lediglich die Nadelbürste 4 in die Abdeckhaube 6 eintaucht, während der übrige Wischerkörper mit seinem zum Erfassen freiliegen- den Griffteil 3 so auf dem Unterteil aufliegt, dass der Reinigungsbelag 2 vollständig in der Vertiefung des Unterteils verschwindet. Ebenso wie das Griffteil 3 sind auch Unterteil 5 und die Abdeckhaube 6 mit mehreren Griffkanten in Form eines Rippenprofils versehen, wobei das Rippenprofil vorzugsweise quer zur Einsteckrichtung des in die Abdeckhaube 6 eintauchenden Wischerkörpers 1 verläuft.Die in Fig. 2 in perspektivischer Explosionsdarstellung gezeichnete ¯Vorrichtung besteht im einzelnen aus einem wannenartigen Unterteil 11, einem Wischerkörper 12 und einem Bürstenelement 13. Das in Stabform ausgebildete Bürstenelement 13 ist am Griffteil 14 des Wischerkörpers 12 lösbar befestigt und weist einerseits eine an der Unterseite angebrachte Reinigungsbürste 15 und andererseits eine an einem Ende des Bürstenelements befestigte, nach oben gerichtete Nadelbürste 16 auf. Das gesamte Bürstenelement 13 ist dabei so gestaltet, dass es in eine entsprechende Aussparung 17 im Griffteil 14 des Wischerkörpers 12 eintauchen kann und dabei bündig mit dessen Oberfläche abschliesst.An der Unterseite des quaderförmig ausgebildeten Griffteils 14 ist ein Reinigungsbelag 18 aus Samt oder dgl. vorgesehen, der auf der Mantelfläche zweier parallel verlaufender Halbwalzenkörper 19, 20 befestigt ist. Diese Doppelwalzenform hat zur Folge, dass bei einer während des Wischervorgangs durchgeführten Schwenkbewegung des Wischerkörpers um seine Längsachse zunächst der eine Halbwalzenkörper 19 eine erste Staubmenge aufsammelt und beim Hochschwenken mit hochzieht und anschliessend das gleiche nochmals beim Halbwalzenkörper 20 geschieht. Durch diesen Doppelwischeffekt lässt sich somit sowohl eine schnellere als auch gründlichere Reinigung durchführen. Der durch den Reinigungsbelag 18 aufgesammelte Staub wird schliesslich mit Hilfe der am Bürstenelement 13 vorgesehenen Reinigungsbürste 15 abgestreift.Nach diesem Reinigungsvorgang wird der Wischerkörper 12 auf das wannenartige Unterteil 11 aufgesetzt, wobei der Reinigungsbelag 18 völlig eintaucht und damit selbst vor einer möglichen Verschmutzung geschützt ist. Ebenso wie bei der Vorrichtung gemäss Fig. 1 sind sowohl das bündig in das Griffteil 14 des Wischerkörpers 12 eingebettete Bürstenelement 13, der Wischerkörper 12 und das Unterteil 11 jeweils **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787802828 DE7802828U1 (de) | 1978-01-31 | 1978-01-31 | Reinigungsvorrichtung fuer schallplatten |
| DE19787802807 DE7802807U1 (de) | 1978-01-31 | 1978-01-31 | Vorrichtung zur reinigung von schallplatten und tonabnehmernadeln.700505 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH640967A5 true CH640967A5 (en) | 1984-01-31 |
Family
ID=25948176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH80179A CH640967A5 (en) | 1978-01-31 | 1979-01-26 | Cleaning device for records and pick-up (stylus) needles |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT365802B (de) |
| CH (1) | CH640967A5 (de) |
-
1979
- 1979-01-26 CH CH80179A patent/CH640967A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-01-29 AT AT64879A patent/AT365802B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT365802B (de) | 1982-02-25 |
| ATA64879A (de) | 1981-06-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |