CH641226A5 - Plate-retaining means - Google Patents
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Plattenhalter, insbesondere zum Halten von Asbestzement-Schieferplatten an Ortgängen, Gräten oder einem First eines Daches oder an Ecken von Fassaden, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Winkeleisen besteht, dessen Biegekante (5) an einem Ende aufgeschlitzt ist, und dass jedes freie aufgeschlitzte Ende der Winkeleisenschenkel (1,2) weg von dem durch die Schenkel eingeschlossenen Winkel zu einem Falz (4) umgebogen ist. 2. Plattenhalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Winkeleisenschenkel (1,2) mindestens ein Loch (3) für ein Befestigungsmittel aufweist. 3. Plattenhalter nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Winkeleisens 15 bis 30 cm und die Schenkelbreite 3 bis 5 cm beträgt, wobei die freien, aufgeschlitzten Enden der beiden Schenkel (1,2) zu je einem Falz einer Länge von 10 bis 12 mm umgebogen sind. Die Erfindung betrifft einen Plattenhalter, insbesondere zum Halten von Asbestzement-Schieferplatten an Ortgängen, Gräten oder einem First eines Daches oder an Ecken von Fassaden. Zum Eindecken von Ortgängen, Gräten oder eines Firstes eines Daches oder Ecken von Fassaden eines Bauwerkes mit Asbestzement-Schieferplatten ( Eternit -Platten) wurden z.B. Ortbleche verwendet. Um das Ansammeln von Schmutz zwischen Ortschiefer und Ortblech weitgehend zu verhindern, wurden noch dazu versenkte Ortrinnen verwendet. Die Ortbleche sowie versenkte Ortrinnen sind aber verhältnismässig teuer und als Fremdkörper ästhetisch störend. Die Einlegung von auch anderen Mitteln, wie zusammengeschnittenen Gebinden, ist zeitraubend und ausserdem können solche Mittel bei Formaten der Schieferplatten ab 60/40 cm nicht verwendet werden. Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Plattenhalter zu schaffen, der auch für grössere Abmessungen der Schieferplatte ab 60/40 cm verwendet werden kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Plattenhalter zu schaffen, der einwandfrei ästhetisch in die Dach- oder Fassadendecke passt. Und schlussendlich sollen die Eindeckungskosten gegenüber den Kosten, die früher durch die Verwendung verschiedener Mittel entstanden sind, wesentlich gesenkt werden. Diese Aufgaben werden bei dem eingangs genannten Plattenhalter auf solche Weise gelöst, dass er aus einem Winkeleisen besteht, dessen Biegekante an einem Ende aufgeschlitzt ist, und dass jedes freie aufgeschlitzte Ende der Winkeleisenschenkel weg von dem durch die Schenkel eingeschlossenen Winkel zu einem Falz umgebogen ist. Mit Vorteil beträgt die Länge des Winkeleisens 15 bis 30 cm, die Schenkelbreite 3 bis 5 cm und die freien Enden der beiden Schenkel sind zu je einem Falz einer Länge von 10 bis 12 mm umgebogen. Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung von zwei Asbestzement-Schieferplatten an einem Ortgang eines Daches, die von erfindungsgemässen Plattenhaltern gehalten sind. Jeder Plattenhalter besteht aus einem Winkeleisen von 15 bis 30 cm Länge, dessen Schenkel 1,2 eine Breite von ca. 3 bis 5 cm aufweisen. Die senkrecht zueinander verlaufenden Schenkel 1,2 bilden eine Biegekante 5. An einem seinen Ende ist das Winkeleisen in der Biegekante 5 aufgeschlitzt. Die Enden der beiden Schenkel 1,2 im Bereich der Aufschlitzung sind zu Falzen 4 einer Länge von 10-12 mm umgebogen. Die Schenkelenden sind in Richtung weg von dem durch die Schenkel 1,2 eingeschlossenen Winkel umgebogen. Das Winkeleisen kann aus Kupferblech, rostfreiem Stahlblech, sendzimirverzinktem oder verzinktem Blech bestehen. Das Blech kann mit Kunststoff beschichtet, tauchlackiert, galvanisiert oder feuerverzinkt sein. Jeder Schenkel 1,2 des Winkeleisens ist mit mindestens einem Loch 3 für ein nicht dargestelltes Befestigungsmittel versehen, welches durch das Loch durchgeführt und in einer der Firstlatten 7 eingeschraubt oder eingeschlagen wird. Die Lochdistanz von dem Falz 4 hängt ab von der Höhe der Überdeckung der Asbestzement-Schieferplatten 6 die verschiedene Abmessungen haben können. Die Plattenhalter können auch bei Fassaden als Eckverbindung verwendet werden. In diesem Fall sind die Löcher 3 in den Schenkeln 1,2 variabel; in der Regel sind sie 5 cm von dem Falz 4 entfernt. Die Asbestzement-Schieferplatten 6 ( Eternit -Platten) werden an Ortgängen, am First oder an Gräten (Strakkordausführung) eines Daches sowie an Fassaden durch die obenbeschriebenen Plattenhalter auf solche Weise festgehalten, dass sie mit ihren unteren Kanten in die Falze 4 eingesteckt werden. Die Plattenhalter werden hintereinander in einer Entfernung nach der gewünschten Überdeckungsart so angebracht, dass der nächste Plattenhalter auf der vorherigen Asbestzement-Schieferplatte liegt und durch das Befestigungsmittel, das das Loch 3 des Plattenhalters sowie die unter ihm liegende Asbestzement-Schieferplatte durchgeht, an der Firstlatte befestigt ist. Der obenbeschriebene Plattenhalter bietet folgende Vorteile: Es lassen sich z.B. Ortgänge eindecken, speziell bei den Formaten der Asbestzement-Schieferplatten von 60/40 cm (Länge/Breite), sowie bei allen Doppeldeckungsarten bei Dach und Fassade und bei waagrechter Deckung an Fassaden. Der Ortgang ist bei fachgerechter Eindeckung, bei welcher die obenerwähnten Plattenhalter verwendet werden, wasserdicht und hundertprozentig sturmsicher. Auch ästhetisch passt der Plattenhalter einwandfrei in die Dach- oder Fassadenfläche. Durch die obenbeschriebenen Plattenhalter können Asbestzement-Schieferplatten von z.B. 60/40 cm und grösser sicher festgehalten werden. Die früher benützten teueren Mittel können jetzt weggelassen werden, wobei auch der ästhetisch störende Fremdkörper, wie Ortsblech, entfällt. Die Kosten sind gegenüber denjenigen Kosten, die bei Verwendung von z.B. Ortsblech entstehen, um ca. 80% niedriger.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Plattenhalter, insbesondere zum Halten von Asbestzement-Schieferplatten an Ortgängen, Gräten oder einem First eines Daches oder an Ecken von Fassaden, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Winkeleisen besteht, dessen Biegekante (5) an einem Ende aufgeschlitzt ist, und dass jedes freie aufgeschlitzte Ende der Winkeleisenschenkel (1,2) weg von dem durch die Schenkel eingeschlossenen Winkel zu einem Falz (4) umgebogen ist.
- 2. Plattenhalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Winkeleisenschenkel (1,2) mindestens ein Loch (3) für ein Befestigungsmittel aufweist.
- 3. Plattenhalter nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Winkeleisens 15 bis 30 cm und die Schenkelbreite 3 bis 5 cm beträgt, wobei die freien, aufgeschlitzten Enden der beiden Schenkel (1,2) zu je einem Falz einer Länge von 10 bis 12 mm umgebogen sind.Die Erfindung betrifft einen Plattenhalter, insbesondere zum Halten von Asbestzement-Schieferplatten an Ortgängen, Gräten oder einem First eines Daches oder an Ecken von Fassaden.Zum Eindecken von Ortgängen, Gräten oder eines Firstes eines Daches oder Ecken von Fassaden eines Bauwerkes mit Asbestzement-Schieferplatten ( Eternit -Platten) wurden z.B. Ortbleche verwendet. Um das Ansammeln von Schmutz zwischen Ortschiefer und Ortblech weitgehend zu verhindern, wurden noch dazu versenkte Ortrinnen verwendet. Die Ortbleche sowie versenkte Ortrinnen sind aber verhältnismässig teuer und als Fremdkörper ästhetisch störend.Die Einlegung von auch anderen Mitteln, wie zusammengeschnittenen Gebinden, ist zeitraubend und ausserdem können solche Mittel bei Formaten der Schieferplatten ab 60/40 cm nicht verwendet werden.Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Plattenhalter zu schaffen, der auch für grössere Abmessungen der Schieferplatte ab 60/40 cm verwendet werden kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Plattenhalter zu schaffen, der einwandfrei ästhetisch in die Dach- oder Fassadendecke passt. Und schlussendlich sollen die Eindeckungskosten gegenüber den Kosten, die früher durch die Verwendung verschiedener Mittel entstanden sind, wesentlich gesenkt werden.Diese Aufgaben werden bei dem eingangs genannten Plattenhalter auf solche Weise gelöst, dass er aus einem Winkeleisen besteht, dessen Biegekante an einem Ende aufgeschlitzt ist, und dass jedes freie aufgeschlitzte Ende der Winkeleisenschenkel weg von dem durch die Schenkel eingeschlossenen Winkel zu einem Falz umgebogen ist.Mit Vorteil beträgt die Länge des Winkeleisens 15 bis 30 cm, die Schenkelbreite 3 bis 5 cm und die freien Enden der beiden Schenkel sind zu je einem Falz einer Länge von 10 bis 12 mm umgebogen.Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung von zwei Asbestzement-Schieferplatten an einem Ortgang eines Daches, die von erfindungsgemässen Plattenhaltern gehalten sind.Jeder Plattenhalter besteht aus einem Winkeleisen von 15 bis 30 cm Länge, dessen Schenkel 1,2 eine Breite von ca. 3 bis 5 cm aufweisen. 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Die Lochdistanz von dem Falz 4 hängt ab von der Höhe der Überdeckung der Asbestzement-Schieferplatten 6 die verschiedene Abmessungen haben können.Die Plattenhalter können auch bei Fassaden als Eckverbindung verwendet werden. In diesem Fall sind die Löcher 3 in den Schenkeln 1,2 variabel; in der Regel sind sie 5 cm von dem Falz 4 entfernt.Die Asbestzement-Schieferplatten 6 ( Eternit -Platten) werden an Ortgängen, am First oder an Gräten (Strakkordausführung) eines Daches sowie an Fassaden durch die obenbeschriebenen Plattenhalter auf solche Weise festgehalten, dass sie mit ihren unteren Kanten in die Falze 4 eingesteckt werden. 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Durch die obenbeschriebenen Plattenhalter können Asbestzement-Schieferplatten von z.B. 60/40 cm und grösser sicher festgehalten werden. Die früher benützten teueren Mittel können jetzt weggelassen werden, wobei auch der ästhetisch störende Fremdkörper, wie Ortsblech, entfällt.Die Kosten sind gegenüber denjenigen Kosten, die bei Verwendung von z.B. Ortsblech entstehen, um ca. 80% niedriger. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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1979
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1980
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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