CH641411A5 - Lenkrolle fuer transportgeraete. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lenkrolle für Transportgeräte, wie Einkaufswagen, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In mehrgeschossigen Selbstbedienungsläden werden zum Befördern von Transportgeräten insbesondere aber Einkaufswagen von Stockwerk zu Stockwerk geneigt verlaufende Transportbänder benutzt, deren Oberfläche in Längsrichtung des Transportbandes verlaufende Rippen aufweist, die dazwischen verlaufende Längsrillen bilden. Um zu verhindern, dass die Einkaufswagen während ihres Transportes auf dem Förderband abrollen, ist es bekannt, die bei den Transportgeräten verwendeten Rollen und Lenkrollen am Umfang der Laufräder mit in die Rillen des Transportbandes passenden Laufringen zu versehen. Diese Laufringe dringen in die Rillen des Transportbandes ein, so dass sich die Radachse beim Auffahren auf das Transportband absenkt. Eine mit dem Radgehäuse verbundene Bremsstütze kommt, bevor der Aussenumfang der Laufringe mit dem Grund der Rillen in Berührung kommt, auf der Oberseite der Rippen des Transportbandes zur Anlage, so dass der Einkaufswagen über die Bremsstütze auf dem Transportband abgestellt ist, ohne dass die Laufräder wirksam sind. Damit jedoch die
Laufringe in die Rillen des Transportbandes einzudringen vermögen, können die Laufringe selbst nur verhältnismässig schmal ausgebildet werden. Die Flächenpressung an der ' Berührungsstelle der Laufringe mit dem Boden ist relativ hoch, so dass es bei Kurvenfahrt des Einkaufswagens an der Oberfläche der in einem bezüglich der Rillen des Transportbandes angepassten Abstand angeordneten Laufringe zu einem erheblichen Abrieb kommt. Der Verschleiss der Laufringe ist damit beträchtlich, so dass bereits nach relativ kurzer Zeit zur Gewährleistung der einwandfreien Beförderung der Einkaufswagen auf dem Transportband die Laufräder der Rollen auszutauschen sind. Der Verschleiss bei Kurvenfahrt des Einkaufswagens lässt sich ganz erheblich reduzieren, wenn Rollen verwendet werden, wie sie beispielsweise aus der DE-PS 26 56 322 bekanntgeworden sind. Bei der aus der vorgenannten Patentschrift bekannten Lenkrolle besteht das Laufrad aus zwei unabhängig voneinander drehbar auf einer Achse gelagerten Radscheiben, die auf den Aussenseiten des zwischen die Lenkrollen geführten Schwenkgehäuses angeordnet sind. Dabei stellt die Bremsstütze im wesentlichen eine Verlängerung des Schwenkgehäuses dar, dessen unteres Ende einen Bremsfuss trägt. Die Radscheiben selbst werden lediglich durch die sie gemeinsam durchdringende Achse auf axialem Abstand gehalten, während die Randzonen der tellerartigen Radscheiben völlig frei sind. Durch Spiel und Verschleiss an der Lagerstelle der Radscheiben kann es dazu kommen, dass sich der Abstand der Radscheiben voneinander im Bereich der Aufstellfläche erweitert oder verengt, so dass die Randzonen der Radscheiben nicht mehr in die Rillen des Transportbandes passen, so dass eine sichere Beförderung der mit den vorgenannten Lenkrollen versehenen Einkaufswagen auf dem Transportband nicht mehr gewährleistet ist. Ausserdem handelt es sich bei dem Schwenkgehäuse der bekannten Lenkrolle um eine Sonderausführung der Radgabel, so dass bei der Umrüstung von alten Einkaufswagen zur Benutzung in einem geneigte Transportbänder aufweisenden Selbstbedienungsladen nicht nur das Laufrad sondern die gesamte Lenkrolle ausgetauscht werden muss.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lenkrolle für Transportwagen, insbesondere für Einkaufswagen, die auf einem eine längsgerillte Oberfläche aufweisenden, geneigt verlaufenden Transportband befördert werden können, zu schaffen, bei der einerseits eine durch Kurvenfahrt bedingte Differentialbewegung der Laufring-Laufflächen möglich ist, und bei der andererseits der zum Eingreifen in die Rillen des Transportbandes erforderliche Abstand der Laufringe gesichert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale gelöst.
Durch die Bildung eines zu einer Baueinheit vereinigten Laufrades, dessen Radscheiben jedoch unabhängig voneinander drehbar sind, ist einerseits der Vorteil erhalten geblieben, dass bei Kurvenfahrt des Einkaufswagens kein erhöhter Verschleiss an den Laufflächen des Laufrades auftritt und andererseis wird mit der Verbindung der Radscheiben der Abstand ihrer Lauf ringe fixiert. Ein weiterer Vorteil ist die leichte Montage eines eine Baueinheit bildenden Laufrades. Ferner ist der Gefahr einer Verschmutzung der Lagerstelle durch die Bildung einer Laufrad-Baueinheit wirksam begegnet, wobei auch das Einziehen von Fäden in den Lagerbereich sicher verhindert ist. Schliesslich lassen sich mit der Bildung kompakter, jedoch an ihren zugehörigen Radscheiben unterschiedliche Drehzahlen zulassender Laufrä-der diese in normale Standardgabeln einsetzen, so dass bei der Umrüstung von Einkaufswagen für die Beförderung auf geneigten Transportbändern lediglich die Laufrolle selbst
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und nicht die gesamte Lenkrolle ausgewechselt zu werden braucht.
Zur Einsparung des Laufradgewichtes ist es vorteilhaft, wenn die beiden Radscheiben als schüsselartige Felgen ausgebildet und zu einem einen Hohlprofilring darstellenden Laufrad zusammengesetzt sind. Dabei sind die beiden Radscheiben vorteilhafterweise miteinander verbunden, indem die eine Radscheibe im Bereich der Achse einen Ansatz der anderen Radscheibe umgreift, und die Radscheiben an ihrem äusseren Umfang aneinander verrastende, unterschiedliche Drehzahlen der beiden Radscheiben zulassende Nuten und Vorsprünge aufweisen.
Um ein Laufrad wirtschaftlich günstig herstellen zu können, stellt der am Aussenumfang einer Radscheibe angeordnete Laufring vorzugsweise ein separates, mit der Radscheibe verbundenes Bauteil dar. Damit kann die eigentliche Radscheibe aus einem preisgünstigen, den statischen und dynamischen Anforderungen genügenden Werkstoff bestehen, während der Lauf ring einer jeden Radscheibe aus einem abriebfesten, verschleissarmen Kunststoff, wie beispielsweise Polyurethan hergestellt sein kann. Im Falle eines Laufringes aus Kunststoff kann dieser an die Radscheibe, die ebenfalls aus einem preisgünstigen Kunststoff bestehen kann, angespritzt sein.
Damit an den Radscheiben unterschiedlich grosse Stütz-und Verbindungskräfte vermieden werden, kann sich die Verbindungsstelle der beiden einander stützenden Radscheiben vorteilhaft im mittleren Umfangsbereich des Laufrades befinden.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine in teilweise aufgebrochener Seitenansicht dargestellte, und auf einem Transportband über ihre Bremsstütze abgestellte Lenkrolle,
Fig. 2 die aus Fig. 1 ersichtliche Lenkrolle, deren untere Hälte in einem vollen Vertikalschnitt und deren obere Hälfte nur auf einer Seite im Vertikalschnitt dargestellt ist.
Das gabelförmige Schwenkgehäuse 10 greift mit einem an diesem verkröpft angeformten Lagerflansch 11 zwischen eine obere Lagerschale 12 und eine untere Lagerschale 13. Zwischen dem Lagerflansch 11 und den in der Bohrung des Lagerflansches miteinander verbundenen Lagerschalen 12 und 13 ist jeweils eine Lager-Kugelreihe 14 und 15 angeordnet, durch die das Schwenkgehäuse 10 gegenüber den Lagerschalen 12 und 13 drehbeweglich gehaltert ist. Die Gabelschenkel 16 und 17 sind von einem Achsbolzen 18 durchquert, der einerseits das zwischen den Gabelschenkeln 16 und 17 angeordnete Laufrad 19 lagert und andererseits zusammen mit einem an der Bremsstütze 20 angeformten Zapfen 21 die Stützlasche 22 der Bremsstütze 20 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an dem Gabelschenkel 17 festlegt. An seinem Unterende trägt der Stützschenkel 22 einen Bremsfuss 23, der zusammen mit dem vorgenannten Stützschenkel die Bremsstütze 20 bildet. Der Achsbolzen
18 ist in seinem zwischen den Gabelschenkeln 16 und 17 liegenden Bereich von einer Achshülse 24 umfasst, die an ihren beiden Enden Lagerkonen 25 haltert, von denen jeder eine Kugellaufbahn für eine Reihe von Lagerkugeln 26 aufweist. Die an den Enden der Achshülse 24 angeordneten Lagerkonen 25 bilden zusammen mit jeweils einer Reihe von Lagerkugeln 26 und den Lagerschalen 27 zwei Kugellager, deren Lagerschalen in Ausnehmungen des Laufrades 19 fassen und somit das Laufrad 19 gegenüber der Achse 18 wälzgelagert abstützen. Dabei besteht das Laufrad
19 aus zwei Radscheiben 28 und 29, die in ihrem Nabenbereich sich mit jeweils einer Ausnehmung auf der Lagerschale 27 eines Kugellagers abstützen. Die Radscheiben 28
und 29 weisen eine schüsselartige Felgenform auf und sind zu dem im Querschnitt als Hohlprofilring ausgebildeten Laufrad 19 zusammengesetzt. Im der Achse 18 benachbarten Nabenbereich des Laufrades 19 umgreift bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Radscheibe 29 in der Mitte zwischen den beiden Kugellagern einen Ansatz 30 der Radscheibe 28, wodurch die Radscheiben im Nabenbereich sowohl in radialer als auch axialer Richtung gegeneinander abgestützt sind. Auch im äusseren Umfangsbereich des Laufrades 19 übergreifen die Radscheiben 28 und 29 einander im mittleren Laufradbereich mit horizontalen Wandteilen, wobei sowohl die Radscheibe 28 als auch die Radscheibe 29 jeweils eine Ringnut 31 bzw. 32 aufweist, wobei in die Ringnut 31 der Radscheibe 28 ein ringförmiger Vorsprung 34 der Radscheibe 29 eingreift, während in die Ringnut 32 der Radscheibe 29 ein ringförmiger Vorsprung 33 der Radscheibe 28 eingreift. Die Vorsprünge 33 und 34 sind dabei derart angeschrängt, dass sie beim Zusammendrücken der Radscheiben 28 und 29 federnd ausweichen können und schliesslich nach Erreichen ihrer Endlage wechselweise in den entsprechenden Ringnuten 31, 32 der Gegenscheibe verrasten. Dabei sind die Ringnuten 31 und 32 derart ausgebildet, dass sie gegenüber ihren Vorsprüngen 33 und 34 vorstehende Schultern haben, an denen die Stirnflächen der jeweiligen Vorsprünge anliegen. Jede der Radscheiben 28 bzw. 29 weist an ihrem Aussenumfang einen Laufring 35 auf, der sich in radialer Richtung erstreckt und eine solche radiale Höhe aufweist, dass er mit seiner Lauffläche 36 die Unterkante 37 des Bremsfusses 23 überragt und eine solche Breite aufweist, dass er mit Spiel in die von den Rippen 38 des Transportbandes 39 gebildeten Rillen 40 eingreifen kann. Dabei versteht es sich, dass die auf den Radscheiben 28 angeordneten Laufringe 35 im zusammengefügten, das Laufrad 19 bildenden Zustand einen solchen Abstand voneinander haben, dass jeder Laufring 35 in eine Rille 40 des Transportbandes eingreift. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Laufringe 35 derart auf den Radscheiben 28 und 29 angeordnet, dass sie sich im zusammengefügten Zustand der Radscheiben 28 und 29 in unmittelbarer Nachbarschaft der beiden äusseren Stirnflächen des Laufrades 19 befinden. Der äussere Eckbereich einer jeden Radscheibe 28 bzw. 29 weist umlaufende, mit Ringvorsprüngen bestückte Ausnehmungen auf, die der Halterung von angespritzen, aus verschleissarmem Kunststoff bestehenden Laufringen 35 dienen. Die Lagerstellen des Laufrades 19 sind nach aussen hin durch Tellerscheiben 41 abgedeckt, die mit einem Kragen 42 in entsprechende Ausnehmungen 43 in den Radscheiben 28 und 29 eine Labyrinthdichtung bildend eingreifen.
Wenn nun die Laufflächen 36 der mit den Radscheiben 28 und 29 drehfest verbundenen Laufringe 35 auf einem Boden aufstehen, und das Laufrad 19 in gerader Richtung am Boden abrollt, laufen beide Radscheiben 28 und 29 mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit und somit auch gleicher Drehzahl zuammen um. Bei Kurvenfahrt des mit der Lenkrolle versehenen Einkaufswagens hat die äussere Radscheibe einen grösseren Weg zurückzulegen, als die innere Radscheibe, so dass sich die Umfangsgeschwindigkeit der äusseren Radscheibe gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit der inneren Radscheibe vergrössert. Da die beiden Radscheiben 28 bzw. 29 lediglich durch Reibschluss miteinander verbunden sind, kann bei Überwindung der Reibung zwischen den beiden Radscheiben 28 und 29 jede Radscheibe eine von der anderen entsprechend ihrem Rollweg unterschiedliche Drehzahl ausführen. Die Reibung zwischen den Radscheiben 28 und 29 lässt sich infolge des Gewichtes des Einkaufswagens leicht überwinden. Dadurch tritt an den Laufflächen 36 der Laufringe 35 keine der bei Kur5
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venfahrt sonst üblichen Zwangsreibung auf, so dass von daher der Verschleiss an der Lauffläche 36 der Laufringe 35 vermindert ist.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung, die keinesfalls allein darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen und Ausgestaltungen der Erfindung möglich. So ist es beispielsweise denkbar, im Bereich der Stossstelle am Umfang des Laufrades 19 statt der vorbeschriebenen. Vorsprünge in den einander übergreifenden Wandteilen der Radscheiben 28 und 29 jeweils eine sich zu einem Kreisquerschnitt ergänzende Ringnut anzubringen, in die ein Ring mit kreisförmigem Querschnitt eingreift, der den Zusammenhalt der beiden
Radscheiben 28 und 29 gewährleistet. Ferner ist die Form der mit einer Radscheibe 28, 29 verbundenen Laufringe 35 im Verbindungsbereich mit der Radscheibe nicht an die dargestellten Verhältnisse gebunden. So ist es beispielsweise 5 denkbar, die Laufringe 35 als glattflächige Scheiben auszubilden, die an ihrem Verbindungsbereich mehrere gleich-mässig am Umfang verteilte Löcher aufweisen, so dass es möglich ist, die Laufringe 35 in eine die Radscheibenbil-dung ermöglichende Form einzulegen und dann den Werk-io Stoff der Radscheibe 28, 29 in die Form einzubringen, wobei die Löcher in den Laufringen 35 vom Radscheibenwerkstoff durchdrungen werden und somit ein guter Verbund zwischen der Radscheibe und dem zugehörigen Laufring erzielt werden kann.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Lenkrolle für Transportgeräte, wie Einkaufswagen, die auf einem eine längsgerillte Oberfläche aufweisenden sowie geneigt verlaufenden Transportband beförderbar sind, mit einem Schwenkgehäuse und einer dieses durchsetzenden Achse, wobei auf der Achse zwei gleich grosse, mit ihrer Lauffläche in die Längsrillen des Transportbandes einzugreifen bestimmte Radscheiben unabhängig voneinander drehbar gelagert sind und das Schwenkgehäuse eine Bremsstütze aufweist, die mit einem Bremsfuss ausgerüstet ist,
der dazu bestimmt ist, beim Eindringen der Lauffläche der Radscheiben in die Längsrillen des Transportbandes auf dessen Rippen aufzusitzen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Radscheibe (28, 29) einen Laufring (35) besitzt, von denen wenigstens einer in die Längsrillen (40) des Transportbandes (39) einzugreifen bestimmt ist, und dass die Radscheiben (28, 29) einander stützend zu einem einen geschlossenen Baukörper bildenden, jedoch eine relative Drehbewegung zwischen den Laufringen zulassenden Laufrad miteinander stützend verbunden sind.
2. Lenkrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Radscheiben (28, 29) als schüsselartige Felgen ausgebildet und zu einem einen Hohlprofilring darstellenden Laufrad (19) zusammengesetzt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Lenkrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Radscheibe (29) im Bereich der Achse (18, 24) einen Ansatz (30) der anderen Radscheibe (28) umgreift und die Radscheiben (28, 29) an ihrem äusseren Umfang aneinander verrastende Nuten (31, 32) und Vorsprünge (33, 34) aufweisen.
4. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufringe (35) am Aussenumfang der Radscheiben (28, 29) angeordnet sind und jeweils ein separates, jedoch mit der Radscheibe fest verbundenes Bauteil darstellen.
5. Lenkrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufring (35) einer jeden Radscheibe (28, 29) aus verschleissarmem Kunststoff gebildet ist und in einem Spritzvorgang an die Radscheibe (28, 29) angeformt ist.
6. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verbindungsstelle der beiden einander stützenden Radscheiben (28, 29) im mittleren Um-fangsbereich des Laufrades (19) befindet.
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