CH641414A5 - Transportkarre, insbesondere fuer auf paletten geladene gegenstaende. - Google Patents
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Description
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäs-sen Transportkarre; 25
Fig. 2 eine perpektivische Explosionsdarstellung der wesentlichen Teile der Transportkarre;
Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt längs der Ebene III-III der Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht im Schnitt längs der Ebene IV-IV 30 der Fig. 2;
Fig. 5 eine Unteransicht der Transportkarre, wobei der Deutlichkeit halber Einzelheiten der unteren Platte weggelassen sind;
Fig. 6 eine Seitenansicht im Schnitt längs der Ebene VI-VI 35 der Fig. 5, wobei die Laufrollen der Deutlichkeit halber weggelassen sind;
Fig. 7 eine vergrösserte Teilansicht längs des linksseitigen Endes der Ebene VI-VI der Fig. 5; und in
Fig. 8 eine Seitenansicht im Schnitt längs der Ebene VIII- 40 VIII der Fig. 6.
In Fig. 1 ist die Transportkarre ganz allgemein mit 10 bezeichnet und weist eine Plattform 11 auf. Wie den Fig. 2, 6 und 7 zu entnehmen ist, ist die Plattform 11 in der Tat sandwichartig aufgebaut und besteht aus einem Oberteil oder oberen Platte 45 12 und einem Unterteil oder einer unteren Platte 13. Die Plattform 11 ist von vier Laufrollen getragen, und zwar zwei vorderen
Laufrollen 14 und zwei hinteren Laufrollen 14a. Diese Laufrollen 14 und 14a sind über ein Gestänge 15 miteinander verbun- so den.
Die obere Platte 12 besteht aus einem einzigen Stück mit einem ebenen Teil 20 und einem Paar von Vertiefungen 21. Die obere Platte 12 besitzt einen heruntergezogenen Flansch 22, der ihren Umfang bildet und sich vollständig um die obere Platte 55 12 herum erstreckt. Der Flansch 22 besitzt ein oberes nach aussen geneigtes Schrägteil 23, ein vertikales Teil 24 und ein horizontal verlaufendes Basisteil 25. Der Flansch 22 bildet einen Versteifungsträger für die obere Platte 12, indem er diese vollständig umgibt. 60
Die beiden Vertiefungen 21 erstrecken sich im wesentlichen über die volle Breite der Oberseite der oberen Platte 12 und sind von der Höhe der seitlichen Flansche 22 nur geringfügig weniger heruntergezogen als deren Höhe ausmacht. Diese Vertiefungen 21 sind im Abstand voneinander angeordnet und in 65 der Nähe der Vorderseite bzw. der Rückseite der oberen Platte 12 angeordnet und bilden einen Aufnahmebereich für Paletten verschiedener Grösse und mit nach unten vorstehenden Füssen.
Sie dienen ausserdem dem weiteren Zweck der Versteifung und Verstärkung der oberen Platte 12.
Die untere Platte 13 besitzt ebenfalls ein ebenes Teil 30, das von einem heruntergezogenen Flansch 31 umgeben ist, der ein horizontal verlaufendes Basisteil 32 an seinem unteren Ende besitzt. Die Grösse der Platte 13 ist so gewählt, dass dann, wenn die untere Platte 13 in die obere Platte 12 eingesetzt ist, das Basisteil 25 der oberen Platte 12 auf dem Basisteil 32 der unteren Platte 13 sitzt und die Kanten der beiden Basisteile 25 und 32 in derselben vertikalen Ebene liegen (vgl. Fig. 6, 7 und 8). Die untere Platte 13 besitzt eine Vielzahl von parallel angeordneten, hochgezogenen Rippen oder Stegen 34, die sich von vorne nach hinten erstrecken. Darüber hinaus besitzt die untere Platte 13 eine Vielzahl von heruntergezogenen Kanälen oder Vertiefungen 35, die sich ebenfalls von vorne nach hinten erstrecken. Die Oberseiten der Rippen oder Stege 34 und die Bodenbereiche der Kanäle oder Vertiefungen 35 sind abgeflacht. Sowohl die Vertiefungen 35 als auch die Rippen 34 bilden lange, schmale Anordnungen, die im Falle der Vertiefungen 35 sich im wesentlichen über die volle Länge der unteren Wand 13 erstrecken. Die Rippen 34 sind kürzer und so ausgebildet, dass sie zwischen den vorderen und hinteren Vertiefungen 21 der oberen Platte 12 sitzen, wenn die beiden Platten 12 und 13 sandwichartig zusammengebaut sind. Wenn die untere Platte 12 innerhalb des Bodens der oberen Platte 12 eingesetzt ist, so liegen die Oberseiten der Rippen 34 gegen die untere Oberfläche des ebenen Teiles 20 der oberen Platte 12 an, während die Bodenbereiche der Vertiefungen 21 gegen die oberen Oberflächen des ebenen Teiles 30 der unteren Platten 13 anliegen (vgl. Fig. 6 und 8). Wo die Platten 12 und 13 auf diese Weise miteinander in Berührung stehen, werden die Platten permanent und fest miteinander verbunden. Wenn die Platten 12 und 13 aus Metall, beispielsweise aus Stahl, bestehen, werden die Platten 12 und 13 in ihren Kontaktbereichen miteinander verschweist. Wenn die Platten 12 und 13 aus einem verstärkten Harzmatërial hergestellt sind, so werden sie an diesen Punkten miteinander verklebt. In beiden Fällen ergibt sich eine sandwichartige Konstruktion, bei der die ebenen Teile 20 und 30 der beiden Platten 12 und 13 im Abstand von der Höhe der Rippen 34 und den Vertiefungen 21 angeordnet sind, um eine sehr feste, widerstandsfähige Konstruktion zu bilden, die in der Lage ist, hohe Belastungen ohne Durchbiegungen auszuhalten. Die Rippen 34 und Vertiefungen 35 verstreben und versteifen die Plattform 11 gegenüber Biegungen in Längsrichtung, während die Vertiefungen 21 die Plattform 11 gegenüber Querbiegungen versteifen.
Die Vertiefungen 21 sind jeweils mit einem Paar von Löchern 27 ausgestattet, die es ermöglichen, Wasser oder andere Flüssigkeiten aus den Vertiefungen abfliessen zu lassen. Dies ist besonders zweckmässig, wenn die Transportkarren 10 gescheuert und gereinigt werden. Die Löcher 27 sind mit Löchern 37 in der unteren Platte 13 ausgefluchtet, so dass die jeweilige Flüssigkeit durch die Plattform 11 ablaufen kann. Zusätzliche Abflusslöcher 38 sind an jedem Ende der mittleren Vertiefung für den Fall vorgesehen, dass sich Flüssigkeit in diesem Bereich ansammelt.
Der Umfangsflansch der Transportkarre 10 ist von einem Pufferstreifen 39 aus einem geeigneten elastischen Material umgeben, beispielsweise aus Gummi oder Vinylkunststoff (vgl. Fig. 6). Der Pufferstreifen 39 ist mit einem geeigneten Mittel befestigt, beispielsweise mit einem Klebemittel; der Pufferstreifen 39 ist hochstehend befestigt und steht über die Kante der Basisteile 25 und 32 vor. Er bildet einen Puffer für den Fall einer Kollision zwischen der Transportkarre und einem Gegenstand, um eine Beschädigung der Transportkarre oder des Gegenstandes selbst zu verhindern oder zumindest zu verringern.
An sämtlichen vier Ecken der unteren Platte 13 sind Bereiche vorgesehen, um die Laufrollen 14 und 14a zu montieren. Dies ist am deutlichsten in Fig. 7 dargestellt. Zur Anbringung
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der jeweiligen Laufrollen sind heruntergezogene Anschweiss-schrauben 48 an die untere Platte 13 angeschweisst, um Befestigungsplatten 41 der Laufrollen 14 und 14a zu befestigen. Die untere Oberfläche der unteren Platte 13 in den vier Bereichen, wo die Laufrollen montiert werden, liegt im wesentlichen in der Ebene der unteren Fläche der Vertiefungen 21 der oberen Platte 12 (vgl. Fig. 7). Dies liegt wesentlich oberhalb der Unterseite der Umfangsflansche der Plattform 11, und zwar aus den nachstehend näher angegebenen Gründen.
Sämtliche Laufrollen 14 und 14a weisen ein Joch oder eine Gabel 42 auf, die sich um ihre vertikale Achse frei drehen kann (vgl. Fig. 5). Jede dieser Gabeln 42 ist an einem Bügel oder einer Befestigung 43 angebracht, die von der Drehachse der Laufrolle nach aussen vorsteht.
Die Befestigungen 43, die an den Laufrollen 14 an der Vorderseite der Transportkarre 10 angebracht sind, erstrecken sich nach innen und rückwärts. Die Befestigungen 43a, die an den Laufrollen 14a an der Rückseite der Transportkarre 10 angebracht sind, erstrecken sich nach innen und vorn. Die Befestigungen 43 für die vorderen Laufrollen 14 sind an ihren rückseitigen, inneren Enden mit einer Querverbindung 44 verbunden. Die Befestigungen 43a für die rückseitigen Laufrollen 14a sind an ihren vorderen Enden mit einer Querverbindung 45 verbunden. Die Querstrebe oder Querverbindung 44 ist an das rückseitige Endteil 46a einer Zugstange 46 angeschlossen. Die Zugstange 46 besitzt ferner ein Vorderteil 46b, das mit dem rückseitigen Endteil 46a über ein Gelenk 47 verbunden ist. Das rückseitige Endteil 46b der Zugstange 46 ist unmittelbar unterhalb des Bodens des Umfangsflansches der Plattform angeordnet, der das vordere Ende der Plattform bildet, und ist mit einem Drehzapfen 48a drehbar an die Plattform angeschlossen, und zwar in einem Punkt, der beträchtlich vor der Verbindung zwischen dem Endteil 46a und der Querstrebe oder Querverbindung 44 liegt. Die Verbindung zwischen der Zugstange 46 und der Querverbindung 44 erfolgt mittels eines Stiftes oder Zapfens 49, der mit der Querverbindung 44 in Eingriff steht und sich durch die geschlitzte Öffnung 50 erstreckt. Dies bildet eine Spielverbindung, um eine Anpassung an die bogenförmige Bewegung des Zapfens 49 vorzunehmen, wenn die Zugstange 46 um den Drehzapfen 48a gedreht wird. Die Zugstange 46 ist ausserdem von einem Träger 51 getragen. Am Gelenk 47 ist das Vorderteil 46b der Zugstange 46 in eine aufrechte Stellung von einer Feder 52 vorgespannt, welche die Zugstange 46 normalerweise gegen den Anschlag 53 hält (vgl. Fig. 6).
Ein um den Drehzapfen 48a zentrierter Arm 60 ist fest am rückseitigen Endteil 46a der Zugstange 46 befestigt und steht auf einer Seite vor, wo er drehbar an das äussere oder freie Ende des Verbindungsteiles 61 angeschlossen ist. Das rückseitige Ende des Verbindungsteiles 61 ist drehbar an der Anlenkung 63 mit der Drehplatte 62 verbunden. Die Drehplatte 62 ist ihrerseits drehbar an der Plattform mit einem Drehzapfen 64 befestigt. Der Zwischenraum oder Abstand zwischen dem Drehzapfen 64 und dem Punkt der Anlenkung zwischen dem Verbindungsteil 61 und der Drehplatte 62 ist der gleiche wie der Abstand zwischen dem Drehzapfen 48a und der Drehverbindung zwischen dem Ende des Armes 60 und dem Verbindungsteil 61. Die Drehplatte 62 weist einen Zapfen 65 auf, der mit einem Schlitz 66 in der Querstrebe oder Querverbindung 45 in Eingriff steht. Der Abstand des Zapfens 65 vom Drehzapfen 64 ist etwas grösser als der Abstand des Zapfens 49 vom Drehzapfen 48a. Wenn die Zugstange nach links oder rechts geschwenkt wird, so führen die Laufrollen auf derselben Seite der Transportkarre eine Schwenkbewegung längs des gleichen Bogens aus, und zwar um ungefähr 18° auf der Aussenseite des Bogens und um ungefähr 29,6° auf der Innenseite. Dies ergibt einen Wenderadius für die Transportkarre von ungefähr 180 cm.
Aufgrund der Anordnung des Gestänges werden die Lauf-rollen 14, wenn die Zugstange im Uhrzeigersinn gedreht wird,
v wie es in Fig. 5 dargestellt ist, an der Vorderseite ebenfalls im Uhrzeigersinn gedreht, während die Laufrollen 14a am rückseitigen Ende der Plattform im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden. Dies führt dazu, dass sich die Transportkarre in der Tat 5 um ihren Mittelpunkt dreht, wenn sie eine Kurve durchläuft. Dies ist besonders wichtig, da die Transportkarre damit in der Lage ist, scharfe Biegungen mit begrenztem Radius zu durchfahren, wie es häufig in Industriebetrieben der Fall ist, wo ein Gang mit dem anderen in Verbindung steht.
io Wie sich aus Fig. 6 entnehmen lässt, ist das Verbindungsteil 61 in einer oberen Vertiefung der Plattform deutlich oberhalb der Unterkante der Umfangsflansche der Plattform angeordnet. Auf diese Weise findet keine gegenseitige Störung mit den Zinken eines Gabelstaplers statt, wenn diese zwischen den vorderen is und hinteren Laufrollen unter die Transportkarre greifen.
Am rückseitigen Ende der Plattform ist eine Schlepplasche 70 an der Plattform befestigt und erstreckt sich nach hinten über die Rückseite der Plattform 11 hinaus. Diese Schlepplasche 70 ist mit einem Schlepphaken 71 ausgerüstet, der an seine 2o Oberseite angeschweisst und so ausgebildet ist, dass er mit einer Öse oder einem Ring am vorderen Ende der Zugstange der nächsten Transportkarre in Eingriff bringbar ist (vgl. Fig. 6).
Die obere Platte 12 kann, wenn sie aus Stahl oder Aluminium hergestellt ist, mit einem geeigneten Material überzogen 2s werden, beispielsweise mit einem Vinylharz, um das Ansetzen von Rost zu verhindern und ihre Säuberung zu erleichtern. Wenn die Platte in der Weise überzogen oder beschichtet ist, kann sie ohne weiteres und leicht mit einem Schlauch gereinigt werden. Die Löcher in den Vertiefungen 21 bilden zu diesem 3o Zweck Abflüsse.
Es können auch andere Gestängekonstruktionen zur Steuerung der Laufeigenschaften der Transportkarre anstelle der oben beschriebenen Ausführungsform verwendet werden, vorausgesetzt, dass ein derartiger, die vorderen und hinteren Rol-35 lenanordnungen verbindender Mechanismus in ausreichendem Masse innerhalb der vertikalen Silhouette der Plattform hochgezogen ist, so dass der Mechanismus mit einer zwischen den vorderen und hinteren Laufrollen sitzenden Einrichtung nicht die von unten angreifende Hebeeinrichtung eines Gabelstaplers 40 beeinträchtigt.
Die Sandwichkonstruktion der Transportkarre liefert eine Plattform mit hoher Festigkeit, die gegenüber Durchbiegungen widerstandfähig ist und eine relativ dünne Anordnung darstellt, so dass die Anordnung eine niedrige Silhouette besitzt. Zusam-45 men mit der in Vertiefungen angeordneten bzw. eingelassenen Konstruktion der Laufrollen und des Steuermechanismus der Laufrollen wird die Transportkarre besonders nützlich in ihren Anwendungsmöglichkeiten, und zwar sowohl für Transport- als auch für Lagerzwecke. Damit ist die Konstruktion gleichzeitig so auch vielseitig einsetzbar, da sie in sicherer und wirksamer Weise die Handhabung von Paletten und anderen Ladungen ermöglicht, die in verschiedenster Weise ausgebildet und konstruiert sein können. Des weiteren ermöglicht sie eine wirtschaftliche Herstellung. Die Plattform ist besonders für eine automatische 55 Herstellung geeignet, und selbst wenn sie nicht automatisch hergestellt wird, so bietet sie den Vorteil eines geringen Arbeitsaufwandes für den Zusammenbau. Da die Transportkarre eine integrierte Konstruktion darstellt, bei der nur die Zugstange und der Zugstangenträger vorstehen, ist es weitaus weniger wahr-6o scheinlich, dass damit Verletzungen hervorgerufen werden oder sie selbst beschädigt wird.
Die abgerundeten Ecken, die bei der einstückigen Konstruktion möglich sind, tragen ebenfalls dazu bei, die Verletzungs-und Beschädigungsgefahr von Personal und Gegenständen zu 65 verringern. Da an beiden Seiten und auch an der Rückseite keine Hindernisse oder Aufbauten vorhanden sind, kann die Transportkarre von beiden Seiten oder von der Rückseite her beladen und entladen werden.
3 Blätter Zeichnungen
Claims (5)
- 641 414 2PATENTANSPRÜCHE 6. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-1. Transportkarre mit einer Plattform, die eine obere und net, dass beide Platten (12, 13) jeweils als einzelne Materialteile eine untere Platte aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgebildet sind und die untere Platte (13) vollständig in den obere Platte (12) ein Paar von Vertiefungen (21) in ihrer Ober- Boden der oberen Platte (12) eingelassen ist.fläche aufweist, die in Längsrichtung der Transportkarre (10) 5 7. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-im Abstand voneinander angeordnet sind, während die untere net, dass die Vertiefungen (21) der oberen Platte (12) sich imPlatte (13) längliche, hochstehende Rippen (34) abwechselnd wesentlichen über die volle Breite der oberen Platte (12) er-mit heruntergezogenen Vertiefungen (35) aufweist; dass die Hö- strecken und dass die Vertiefungen (35) und Rippen (34) in der he der Rippen (34) gleich ist der Tiefe der Vertiefungen (21) in unteren Platte (13) in Längsrichtung der unteren Platte (13) ver-der oberen Platte (12), so dass die obere Platte (12) auf den 10 laufen und dass die am Umfang angeordneten Flansche (22, 31)Rippen (34) ruht und die Unterseiten der Vertiefungen (21) auf unterhalb der Unterseiten der Vertiefungen (35) verlaufen,der unteren Platte (13) ruhen; dass die Rippen (34) und Vertie- 8. Transportkarre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich-fungen (35) der unteren Platte (13) sich in Längsrichtung der net, dass die Vertiefungen (35) sich im wesentlichen über dieTransportkarre (10) erstrecken, wobei die Rippen (34) eine zwi- volle Länge der unteren Platte (13) erstrecken.sehen den Vertiefungen (21) der oberen Platte (12) aufnehmba- i5re Länge besitzen; dass die obere und untere Platte (12, 13) je-weils einen heruntergezogenen Flansch (22, 31) am Umfang aufweisen, wobei der Flansch (31) der unteren Platte (13) inner- Die Erfindung betrifft eine Transportkarre mit einer Platthalb des Flnsches (22) der oberen Platte (12) aufgenommen ist; form die eine obere und eine untere Platte aufweist. Derartige dass die Platten (12, 13) mittels je eines auswärts gerichteten 2o Transportkarren sind insbesondere so ausgelegt, dass sie als ein-Basisteils (25, 32) der beiden Flansche (22, 31) aneinander in zelne Transportfahrzeuge verwendet werden können, oder aber der Weise befestigt sind, dass sie eine sandwichartige Plattform als ein Bestandteil einer Vielzahl von Transportkarren, die zu-(11) bilden, und dass Tragräder (14, 14a) an sämtlichen Ecken sammen einen Zug bilden und so ausgebildet sind, dass sie dem an der sandwichartigen Plattform (11) befestigt sind; dass eine Zugfahrzeug genau nachfahren und folgen. Transportkarren nach oben gerichtete Vertiefung an jeder Ecke der Plattform 25 dieser Art müssen schwere Lasten und auch missbräuchliche (11) vorgesehen ist, die sich an ihrem Boden öffnet; dass in je- Benutzungen aushalten können, und zwar wegen der Betriebs-der dieser Vertiefungen eines der Tragräder (14, 14a) um eine bedingungen, für die sie gedacht sind. Transportkarren dieser vertikale Achse drehbar montiert ist; dass ein Gestänge (15; 44, Art werden beispielsweise verwendet, um Materialien und Ge-45, 60, 61) die Räder (14, 14a) für eine gleichzeitige Drehbewe- genstände bei einem Verfahrensablauf durch eine Fabrik o. dgl. gung der Räder (14, 14a) mit der Zugstange (46) verbindet; dass 30 zu transportieren oder um Gegenstände in einem Warenhaus zu ein Teil (61) des Gestänges (15; 44, 45, 60, 61), das sich zwi- transportieren.sehen den Rädern (14) am vorderen Ende und den Rädern (14a) In diesem Zusammenhang ist es manchmal wünschenswert, am hinteren Ende der Transportkarre (10) erstreckt, oberhalb dass die Transportkarren auf ein anderes Fahrzeug geladen der Basisteile (25, 32) der am Unfang angeordneten Flansche werden oder selbst voll beladen eingelagert werden. Manchmal (22, 31) der Plattform (11) nach oben in die untere Platte (13) 35 ist es erforderlich, sie von einem Niveau zu einem anderen zu eingelassen ist, so dass eine Hebeeinrichtung unter der Trans- bewegen, und dies kann erforderlich sein, auch wenn die Transportkarre (10) eingesetzt werden und an den Basisteilen (25, 32) portkarren beladen sind. Zu diesem Zweck ist es wichtig, dass zwischen den vorderen und hinteren Rädern (14, 14a) angreifen die Transportkarren dafür ausgelegt sind, dass sie mit einer kann. Einrichtung, wie z.B. einem Gabelstapler, angehoben und be-
- 2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 40 wegt werden. Um diese Art von Benutzung auszuhalten, müs-net, dass die Platten (12, 13) aus Metall bestehen und durch sen die Transportkarren robust und widerstandsfähig ausgebil-Schweissungen miteinander verbunden sind. det und so ausgelegt sein, dass beispielsweise keine Störung und
- 3. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Beeinträchtigung der Zinken einer derartigen Vorrichtung er-net, dass die Tragräder (14, 14a) als schwenkbare Laufrollen folgt, wie sie ein Gabelstapler darstellt. Ausserdem ist es wün-ausgebildet sind, die jeweils um eine vertikale Achse drehbar 45 sehenswert, dass sie eine niedrige Gestalt aufweisen, so dass sie angeordnet ist, dass ein erstes Verbindungsteil (44) die Laufrol- in vertikaler Richtung keinen wertvollen Raum «einnehmen, len (14) an einem Ende der Plattform (11) für eine gleichzeitige wenn sie zu Lagerzwecken benutzt werden, und dass sie einen Drehbewegung in derselben Richtung verbindet; dass ein zwei- niedrigen Schwerpunkt besitzen, wenn sie zum Transport vertes Verbindungsteil (45) die Laufrollen (14a) am anderen Ende wendet werden. Weiterhin ist es von Wichtigkeit, dass Trans-der Plattform (11) für eine gleichzeitige Drehbewegung in der- 50 portkarren dieser Art so ausgelegt sind, dass sie einem Schleppselben Richtung miteinander verbindet, wobei eine Betätigungs- fahrzeug genau folgen, so dass es möglich ist, dass eine oder Stange (61) die Verbindungsteile (44, 45) miteinander verbindet mehrere tandemartig hintereinander angeordnete Transportkar-und die an das erste Verbindungsteil (44) angeschlossenen Lauf- ren schmale Gänge durchfahren und Biegungen von einem rollen (14) in entgegengesetzter Richtung dreht wie die an das Gang in einen anderen ausführen können, wenn der Kurvenra-zweite Verbindungsteil (45) angeschlossenen Laufrollen (14a); 55 dius sehr begrenzt ist.und dass die Betätigungsstange (61) versenkt innerhalb der un- Ziel der Erfindung ist es, eine Transportkarre zu schaffen,teren Platte (13) angeordnet ist, so dass die Zinken eines Gabel- die den erwähnten Anforderungen genügt. Sie ist dadurch ge-staplers mit den seitlichen Teilen der am Umfang angeordneten kennzeichnet, dass die obere Platte ein Paar von VertiefungenFlansche (22, 31) der Plattform (11) in Eingriff bringbar sind, in ihrer Oberfläche aufweist, die in Längsrichtung der Trans-um die Transportkarre (10) ohne Beschädigung der Betäti- 60 portkarre im Abstand voneinander angeordnet sind, während gungsstange (61) anzuheben. die untere Platte längliche, hochstehende Rippen abwechselnd
- 4. Transportkarre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich- mit heruntergezogenen Vertiefungen aufweist; dass die Höhe net, dass ein elastischer Puffer (39) die Plattform (11) umgibt. der Rippen gleich ist der Tiefe der Vertiefungen in der oberen
- 5. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Platte, so dass die obere Platte auf den Rippen ruht und die net, dass die obere Platte (12) ein Paar von Vertiefungen (21) in 65 Unterseiten der Vertiefungen auf der unteren Platte ruhen; dass der Oberfläche der Plattform (11) zur Aufnahme der Füsse von die Rippen und Vertiefungen der unteren Platte sich in Längs-Paletten aufweist, wobei die Vertiefungen (21) an der Vorder- richtung der Transportkarre erstrecken, wobei die Rippen eine seite und an der Rückseite der Plattform (11) angeordnet sind. zwischen den Vertiefungen der oberen Platte aufnehmbare Län-3641 414ge besitzen; dass die obere und untere Platte jeweils einen heruntergezogenen Flansch am Umfang aufweisen, wobei der Flansch der unteren Platte innerhalb des Flansches der oberen Platte aufgenommen ist; dass die Platten mittels je eines auswärts gerichteten Basisteils der beiden Flansche aneinander in 5 der Weise befestigt sind, dass sie eine sandwichartige Plattform bilden, und dass Tragräder an sämtlichen Ecken an der sandwichartigen Plattform befestigt sind; dass eine nach oben gerichtete Vertiefung an jeder Ecke der Plattform vorgesehen ist, die sich an ihrem Boden öffnet; dass in jeder dieser Vertiefun- 10 gen eines der Tragräder um eine vartikale Achse drehbar montiert ist; dass ein Gestänge die Räder für eine gleichzeitige Drehbewegung der Räder mit der Zugstange verbindet; dass ein Teil des Gestänges, das sich zwischen den Rädern am vorderen Ende und den Rädern am hinteren Ende der Transportkarre er- 15 streckt, oberhalb der Basisteile der am Umfang angeordneten Flansche der Plattform nach oben in die untere Platte eingelassen ist, so dass eine Hebeeinrichtung unter der Transportkarre eingesetzt werden und an den Basisteilen zwischen den vorderen und hinteren Rädern angreifen kann. 20
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