CH641522A5 - Window or flap - Google Patents

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CH641522A5
CH641522A5 CH821279A CH821279A CH641522A5 CH 641522 A5 CH641522 A5 CH 641522A5 CH 821279 A CH821279 A CH 821279A CH 821279 A CH821279 A CH 821279A CH 641522 A5 CH641522 A5 CH 641522A5
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CH
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frame
flap
groove
undercut
sliding blocks
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CH821279A
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Siegfried Habicht
Ruediger Schmidt
Original Assignee
Schuermann & Co Heinz
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    • E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0215—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
    • E05D5/0223—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves
    • E05D5/0238—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves with parts engaging profile grooves
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00—Hinges with pins
    • E05D3/02—Hinges with pins with one pin
    • E05D2003/025—Hinges with pins with one pin having three knuckles
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Klappe mit einem aus Strangprofilen hergestellten Flügelrahmen, der mittels Drehbändern um eine Achse schwenkbar am ebenfalls aus Strangprofilen hergestellten Blendrahmen gelagert ist, wobei die flügelrahmenseitigen Bandteile an in Haltenuten des Flügelrahmens eingeschobenen Kulissensteinen befestigt sind.
Bei Fenstern oder Klappen der vorerwähnten Art sind nach vorbekannten Konstruktionen auch die blendrahmenseitigen Bandteile der Drehbänder mittels Kulissensteinen am Blendrahmen befestigt. Dadurch ergibt sich eine zeitaufwendige und umständliche Montage.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fenster oder eine Klappe der gattungsgemässen Art so zu gestalten, dass die Montage der Drehbänder erheblich vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Drehbänder blendrahmenseitig mit einem etwa T-förmigen Befestigungsteil versehen sind, der in einer Verankerungsnut des Blendrahmens mittels Druckschrauben fixiert ist und dessen Verhakungsvorsprünge die Haltestege einer Verankerungsnut des Blendrahmens hintergreifen, wobei die Hinterschneidung eines Verhakungsvorsprunges um das Mass der Hinterschneidung des anderen Verhakungsvorsprunges vergrössert ist und dass im Bereich der grösseren Hinterschneidung eine federelastische Schnur eingelegt ist.
Durch diese Konstruktion erübrigt sich die Verwendung eines Kulissensteines für die blendrahmenseitige Festlegung der Drehbänder, da diese unmittelbar mit ihren Befestigungsteilen in eine Verankerungsnut des Blendrahmens eingeschwenkt werden können, was aufgrund der Tatsache möglich ist, dass eine Hinterschneidung eines Verhakungsvorsprunges grösser als die Hinterschneidung des anderen ist, so dass die Befestigungsteile in die Verankerungsnut seitlich eingeschwenkt werden können. Dabei wird zunächst die federelastische Schnur zusammengedrückt und nach dem Einschwenken dehnt sich diese federelastische Schnur wieder aus und drückt die Hinterschneidung des gegenüberliegenden Verhakungsvorsprunges an den Haltesteg der Verankerungsnut. Danach wird die Lage der Befestigungsteile durch Druckschrauben gesichert.
Nach einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass die Achsen der Drehbänder über die blendrahmenseitigen Bandteile hinaus gleichmässig vorstehend ausgebildet sind.
Bei der blendrahmenseitigen Festlegung der Drehbänder werden diese so montiert, dass jeweils eine Stirnfläche der überstehenden Achsen an einem Steg des Blendrahmens anliegen. Dadurch ergibt sich einerseits eine eindeutige Montagestellung für die blendrahmenseitige Festlegung der Drehbänder und das Mass des Überstandes der Achsen ist dabei so gewählt, dass der Flügelrahmen zwangsläufig im richtigen Abstand zum Blendrahmen festgelegt wird.
Die Kulissensteine zur flügelrahmenseitigen Befestigung der Drehbänder können an einem Kopfende mit einer abgewinkelten Nase versehen sein, wobei einer dieser Kulissensteine in einer Stellung montierbar ist, in der die abgewinkelte Nase im Nutgrund der rechtwinklig zur Aufnahmenut der Kulissensteine liegenden Nut des Flügelrahmens anliegt. Dadurch ist für den betreffenden Kulissenstein eine einwandfrei definierte Montagestellung gegeben und in Verbindung mit dem blendrahmenseitig festgelegten Bandteil, welches über eine verlängerte Achse in einer ebenso genau definierten Montagestellung befestigt ist, ergibt sich ohne Ausrichtarbeiten ein exakter und vorbestimmter Abstand zwischen Blend- und Flügelrahmen. An der gegenüberliegenden Seite kann der Kulissenstein so eingesetzt sein, dass die abgewinkelte Nase dem Drehband zugewandt ist, so dass der dortige Kulissenstein in Längsrichtung frei verschiebbar und exakt auf die Borhlöcher des Drehbandes ausrichtbar ist. Evtl. vorhandene Ungenauigkeiten bei der Herstellung des Flügelrahmens oder des Blendrahmens können somit problemlos ausgeglichen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine untere, rechte Ecke eines Fensters oder einer Klappe gemäss vorliegender Erfindung, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 die obere, rechte Ecke eines erfindungsgemässen Fensters oder einer Klappe, ebenfalls teilweise im Schnitt,
Fig. 3 den mittleren Bereich eines erfindungsgemässen Fensters oder einer Klappe, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 eine Ansicht eines Drehbandes mit Kulissenstein, Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5.
Aus den Fig. 1 und 2 geht hervor, dass am Blendrahmen 1 eines Fensters oder einer Klappe ein Drehband 2 befestigt ist, dessen Achse 3 beidseitig überstehend ausgebildet ist, wobei die Achse 3 der Drehbänder 2 sich jeweils im Eckbereich an einem Steg 4 des Blendrahmens 1 abstützt.
Zur Festlegung des Drehbandes am Flügelrahmen 5 sind Kulissensteine 6 vorgesehen, die in eine Haltenut 7 eingeschoben sind.
In Fig. 1 ist erkennbar, dass der Kulissenstein 6 mit einer abgewinkelten Nase 8 ausgestattet ist, die sich am Nutgrund der rechtwinklig zur Haltenut 7 verlaufenden Nut 9 des Flügelrahmens 5 abstützt.
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Durch die Ausrichtung des Drehbandes 2 gegenüber dem Blendrahmen 1, bedingt durch die überstehende und auf dem Steg 4 abgestützte Achse 3 sowie durch die Vorfixierung des Kulissensteines 6 mittels der Nase 8 ist eine eindeutige und exakte Montage im Bereich der unteren rechten Ecke gegeben. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Kulissenstein 6 im oberen Bereich so eingesetzt, dass die abgewinkelte Nase 8 dem Drehband 2 zugewandt ist. Dies bedeutet, dass der Kulissenstein 6 axial frei verschiebbar ist. Da das Drehband 2 auch im oberen Eckbereich in einer eindeutigen Montagestellung festgelegt wird, ist es nunmehr möglich, den Kulissenstein 6 entsprechend auszurichten und somit evtl. vorhandene Fertigungstoleranzen bei der Herstellung des Blendrahmens 1 oder des Flügelrahmens 5 auszugleichen.
Bei einem Fenster oder einer Klappe mit verhältnismässig grosser Seitenlänge kann es zweckmässig sein, im mittleren Bereich ein weiteres Drehband 2 einzusetzen, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Auch in diesem mittleren Bereich ist der Kulissenstein 6 in einer Stellung eingesetzt, in der die abgewinkelte Nase 8 dem Drehband 2 zugewandt ist, d.h. der Kulissenstein 6 kann zum Zwecke der Montage axial verschoben und gegenüber dem vorher festgelegten Drehband 2 ausgerichtet werden.
Wie aus den Fig. 4 bis 6 hervorgeht, ist jedes Drehband 2 blendrahmenseitig mit einem etwa T-förmigen Befestigungsteil 10 ausgestattet, deren Verhakungsvorsprünge 11 und 12 die Haltestege 13 und 14 einer Verankerungsnut 15 hintergreifen. Durch Druckschrauben 17 sind diese Befestigungsteile 10 am Blendrahmen 1 festgelegt. Die Hinterschneidung eines Verhakungsvorsprunges 11 ist um das Mass der Hinterschneidung des anderen Verhakungsvorsprunges 12 vergrössert, so dass die T-förmigen Befestigungsteile 10 in die Verankerungsnut 15 eingeschwenkt werden können. Ein Einschieben dieser Befestigungsteile 10 und somit das Vorsehen irgendwelcher Ausfräsungen im Bereich der Aufnahmenut 15 ist also nicht erforderlich.
Wie insbesondere Fig. 6 zeigt, ist im Bereich des weiter hin-terschnittenen Verhakungsvorsprunges 11 eine federela-5 stische Schnur 16 eingelegt, die beim Einschwenken des Befestigungsteiles 10 in die Verankerungsnut 15 zunächst zusammengedrückt wird und nach dem Einschnäppen der Befestigungsteile 10 aufgrund ihrer Elastizität dafür sorgt, dass sich der gegenüberliegende Verhakungsvorsprung 12 in der io gewünschten Weise hinter den Verankerungssteg 14 legt.
In Fig. 6 sind auch die Druckschrauben 17 dargestellt, mittels derer Befestigungsteile 10 innerhalb der Verankerungsnut 15 festlegbar sind.
15 Die vorliegende Erfindung bietet hinsichtlich der Montage der Drehbänder beträchtliche Vorteile. Diese liegen einerseits darin, dass die Drehbänder 2 blendrahmenseitig in einfacher Art und Weise festlegbar sind, bedingt durch die Möglichkeit, die Befestigungsteile 10 seitlich in die Verankerungsnut 20 15 und anschliessend durch Druckschrauben 17 festlegen zu können. Ein weiterer Montagevorteil ist dadurch gegeben, dass die Drehbänder 2 blendrahmenseitig in vorbestimmter Lage montiert werden können, da sich die überstehenden Achsen 3 an einem Steg 4 des Blendrahmens 1 abstützen und 25 somit ein Ausrichten der Drehbänder 2 nicht mehr erforderlich ist. Da ausserdem ein Kulissenstein 6 in vorbestimmter Lage montiert wird, bei der sich die abgewinkelte Nase 8 an einer Ecke des Flügelrahmens 5 abstützt, ist zumindest in einem Eckbereich eine eindeutige Lage des Kulissensteines 6 30 gegeben und im gegenüberliegenden Eckbereich kann der Kulissenstein 6 so ausgerichtet werden, dass seine Gewindebohrungen 18 (siehe Fig. 5) den Durchgangsbohrungen des Drehbandes 2 exakt gegenüberliegen, so dass die Befestigungsschrauben 19 eingeschraubt werden können.
4 Blatt Zeitungen

Claims (4)

641 522 PATENTANSPRÜCHE
1. Klappe oder Fenster mit einem aus Strangprofilen hergestellten Flügelrahmen, der mittels Drehbändern um eine Achse schwenkbar am ebenfalls aus Strangprofilen hergestellten Blendrahmen gelagert ist, wobei die flügelrahmensei-tigen Bandteile an in Haltenuten des Flügelrahmens eingeschobenen Kulissensteinen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbänder (2) blendrahmenseitig mit einem etwa T-förmigen Befestigungsteil (10) versehen sind, der in einer Verankerungsnut ( 15) des Blendrahmens (1) mittels Druckschrauben (17) fixiert ist und dessen Verhakungs-vorsprünge (11,12) die Haltestege (13,14) einer Veranke-rungsnut(15) des Blendrahmens (1) hintergreifen, wobei die Hinterschneidung eines Verhakungsvorsprunges (11) um das Mass der Hinterschneidung des anderen Verhakungsvorsprunges ( 12) vergrössert ist, und dass im Bereich der grösseren Hinterschneidung eine federelastische Schnur (16) eingelegt ist.
2. Klappe oder Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (3) der Drehbänder (2) über die blendrahmenseitigen Bandteile hinaus gleichmässig vorstehend ausgebildet sind.
3. Klappe oder Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissensteine (6) an einem ihrer Kopfenden mit einer abgewinkelten Nase (8) ausgestattet sind und dass einer der Kulissensteine (6) im Eckbereich in einer Lage montiert ist, in der die Nase (8) im Nutgrund einer rechtwindklig zur Haltenut (7) verlaufenden Nut (9) anliegt.
4. Klappe oder Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Eckbereich montierten Drehbänder (2) mit einer Stirnfläche ihrer überstehenden Achsen (3) an einem Steg (4) des Blendrahmens (1) anliegen.
CH821279A 1978-09-13 1979-09-11 Window or flap CH641522A5 (en)

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