CH641555A5 - Geschoss mit einem elektrischen zuender. - Google Patents

Geschoss mit einem elektrischen zuender. Download PDF

Info

Publication number
CH641555A5
CH641555A5 CH971979A CH971979A CH641555A5 CH 641555 A5 CH641555 A5 CH 641555A5 CH 971979 A CH971979 A CH 971979A CH 971979 A CH971979 A CH 971979A CH 641555 A5 CH641555 A5 CH 641555A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
floor
projectile
screw
bursting plate
piezoceramic
Prior art date
Application number
CH971979A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Weidner
Original Assignee
Diehl Gmbh & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl Gmbh & Co filed Critical Diehl Gmbh & Co
Publication of CH641555A5 publication Critical patent/CH641555A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/02Electric fuzes with piezo-crystal

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Geschoss mit einem elektrischen Zünder, der eine piezokeramische Zelle als Stromerzeuger enthält, in der durch den Gasdruck einer pyrotechnischen Ladung eine Spannung erzeugbar ist.
Bei Geschossen mit elektrischen Zündern mit einer piezokeramischen Zelle als Stromerzeuger ist die Zelle meist so angeordnet, dass sie entweder beim Abschuss - unter Wirkung der Beharrungskräfte- oder beim Zielaufschlag einer Druck- oder Stossbelastung ausgesetzt und dadurch in ihr die zum Zünden der Sprengladung erforderliche elektrische Energie erzeugt wird. Dazu ist die Zelle entwederin der Spitze des Geschosses oder aber in dessen Boden angeordnet.
Daneben ist.es (DE-OS 2206 646) auch bekannt, die zur Erzeugung der elektrischen Energie erforderliche mechanische Druckenergie durch eine pyrotechnische Ladung zu erzeugen.
Während die bei der Abschussbeschleunigung auftretenden Kräfte zwar ausreichen, in einer piezokeramischen Zelle die zur Zündung erforderliche Spannung zu erzeugen, reicht diese Energie oft nicht aus, im Zünder gegebenenfalls noch vorhandene weitere elektrische Schaltkreise ebenfalls zu speisen. Andererseits benötigt eine Stromquelle nach der vorgenannten OS eine eigene pyrotechnische Ladung sowie eine zusätzliche Zündeinrichtung.
Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden (Patentanmel-dungP2746599.2), bei einem elektrischen Grosszünder eine piezokeramische Zelle durch den Gasdruck der Geschosstreibladung zu beaufschlagen. Die piezokeramische Zelle ist gemäss diesem Vorschlag in einer Vertiefung an der Aussenseite des Geschosshecks angeordnet und wird durch eine Druckplatte abgedeckt, die durch den Gasdruck der Geschosstreibladung gegen die piezokeramische Zelle gepresst wird.
Man erhält durch diese Anordnung einen piezokeramischen Stromerzeuger, dessen Leistung erheblich über derjenigen der mit Beharrungskraft arbeitenden piezokeramischen Stromerzeuger liegt. Die so erzeugte elektrische Energie wird über gasdichte Leitungsdurchführungen an die im Geschossinnern untergebrachte elektronische Speicherschaltung abgeführt. Dabei stellen die Durchführungen durch den Geschossboden insofern relativ hohe Anforderungen an den konstruktiven Aufwand, als sie dem Treibladungsdruck standhalten und ein Eindringen der Treibladungsgase in das Geschossinnere zuverlässig verhindern müssen. Dies aber ist entscheidend für die Rohrsicherheit der mit einem derartigen elektrischen Geschosszünder ausgestatteten Geschosse.
Dementsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Geschoss mit einem elektrischen Zünder vorzuschlagen, dessen Stromerzeuger die gleiche Leistung wie die vorstehend beschriebene Anordnung liefert, dabei jedoch bauartbedingt eine höhere Rohrsicherheit bei gleichzeitig möglichst verringertem konstruktiven Aufwand bietet.
Die Erfindung löst diese Aufgabe, indem sie bei einem derartigen Geschosszünder vorsieht, dass die piezokeramische Zelle an der Innenseite des Geschossbodens oder einer Bodenschraube anliegend gehaltert ist und dass auf der Aussenseite des Geschossbodens bzw. der Bodenschraube in einem Abstand zu diesem bzw. zu dieser eine Berstplatte angeordnet ist, die durch den Gasdruck der Geschosstreibladung beaufschlagbar und mittels derer bei ihrem Zerbersten im Geschossboden bzw. in der Bodenschraube eine Schockwelle zur Anregung der piezokeramischen Zelle erzeugbar ist.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung ist es möglich, die Geschosstreibladung zugleich auch zur Erzeugung elektrischer Energie mittels eines Piezogenerators zu verwenden, ohne dass dadurch zusätzliche Massnahmen zur Gewährleistung der Rohrsicherheit notwendig werden. Dadurch, dass die piezokeramische Zelle nicht unmittelbar durch den Anstieg des Gasdrucks angeregt wird, sondern dass dieser mit Hilfe der Berstplatte in eine Schockwelle umgewandelt wird, ergibt sich zudem nochmals eine überraschende Steigerung der Energieausbeute. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass nicht mehr der sich im Millisekundenbereich vollziehende Druckanstieg, sondern der noch erheblich kürzere Schock bei der Zerlegung der Berstplatte die Kompression der piezokeramischen Zelle bewirkt. Es ist dabei auch ohne weiteres möglich, mehrere derartige Zellen hintereinander im Geschossinneren anzuordnen, wodurch sich die Energieausbeute nochmals steigern lässt. Indem die piezokeramische Zelle bei einer bevorzugten Ausführung des erfindungsgemässen Geschosses zwischen dem Geschossboden bzw. der Bodenschraube und einem im Geschoss fixierten, vorzugsweise eingeschraubten Zwischenboden angeordnet ist, ist sie gegenüber einer ungewollten Beaufschlagung geschützt. Dadurch ist zugleich eine hohe Handhabungs- und Funktionssicherheit des Zünders gewährleistet.
In vorteilhafter Ausgestaltung des Geschosses nach der Erfindung ist die Berstplatte in einer napfartigen Vertiefung im Geschossboden angeordnet und ist damit gegen vorzeitige Beschädigung weitgehend geschützt. Dies trägt ebenso zu einer weiteren Erhöhung der Funktionssicherheit bei, wie die Anordnung von Druckausgleichsöffnungen geringen Querschnitts, die den möglichen Aufbau eines Luftpolsters zwischen der Berstplatte und dem Geschossboden verhindern.
Die Ansprüche 5 und 6 enthalten vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemässen Geschosses im Hinblick auf seine mögliche Verwendung auch als Leuchtspurgeschoss.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert werden.
Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Bodenschraube eines
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Geschosses, enthaltend einen Bodenzünder mit piezoelektrischem Stromerzeuger;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Bodenschraube;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine entsprechende Bodenschraube eines Leuchtspurgeschosses;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine entsprechende Bodenschraube eines weiteren Leuchtspurgeschosses, und
Fig. 5 eine Aufsicht auf die Bodenschraube gemäss Fig. 4.
In den Figuren sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Nach Fig. 1 ist eine scheibenförmig piezokeramische Zelle 1 eines Bodenzünders so in den Geschossboden, gebildet durch eine Bodenschraube 2, eingebaut, dass sie mit einer Fläche fest an dessen Innenseite anliegt. Die piezokeramische Zelle wird bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel von einem in die Bodenschraube eingeschraubten Zwischenboden 3 sowie von einem aus isolierendem Material bestehenden Ring 4 in ihrer Position gehalten. Weiterhin ist die Zelle 1 mit Anschlussfahnen bzw. Kontakten 5 versehen, von denen einer direkt mit der Bodenschraube verbunden ist, während der andere isoliert zu einer hier nicht dargestellten elektronischen Speicherschaltung geführt wird.
Auf der Aussenseite der Bodenschraube 2 ist in einer napfartigen Vertiefung 6 eine Berstplatte 7 angeordnet, und zwar mit Abstand zur Bodenfläche 8 der Vertiefung 6. Die Berstplatte 7 liegt dabei mit einem ringförmigen Überstand 9 an einer Ringschulter 10 der Vertiefung 6 an und ist in dieser Position durch Einbördeln fixiert. Schliesslich ist in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel die Vertiefung 6 mit Druckausgleichsöffnungen 11 versehen, die aus radial verlaufenden Einkerbungen geringen Querschnitts in die Wandfläche der Vertiefung 6 bestehen. Die Druckausgleichsöffnungen 11 sind, wie in Fig. 2 dargestellt, äquidistant über den Umfang der Vertiefung 6 angeordnet.
Bei der Abfeuerung der in den Figuren nicht dargestellten Geschosstreibladung wird, nachdem der sich im Treibladungsraum aufbauende Gasdruck einen durch die Stärke der Berstplatte 7 vorgegebenen Schwellwert erreicht hat, die Berstplatte zerstört. Die dadurch hervorgerufene Erschütterung des Geschossbodens erzeugt eine Schockwelle, die diesen durchläuft und auf seiner Innenseite die piezokeramische Zelle 1 anregt.
3 641 555
Dabei stellen die Druckausgleichsöffnungen 11 sicher, dass zwischen der Berstplatte 7 und der Bodenfläche 8 in der Vertiefung 6 kein Luftpolster entsteht, welches die schlagartige Zerlegung der Berstplatte behindern und die Energieausbeute verrin-5 gern könnte. Die auf diese Weise in der piezokeramischen Zelle erzeugte Ladung wird über die Kontakte 5 abgegriffen und der elektronischen Speicherschaltung zugeführt.
Nach Fig. 3 ist in der napfartigen Vertiefung 6 zusätzlich ein Leuchtspursatz 12 angeordnet. Dieser weist eine durchgehende, 10 zentrische Bohrung 13 auf, durch welche die Berstplatte 7 mit dem Treibladungsraum verbindbar ist. Die dem Treibladungsraum zugewandte Seite des Leuchtspursatzes 12 ist dabei durch eine Metallfolie 14 bedeckt, die sich zunächst auch über die zentrische Bohrung 13 erstreckt. Den rückwärtigen Abschluss 15 des Leuchtspursatzes 12 bildet eine Lochscheibe 15.
Mit seiner anderen Seite liegt der Leuchtspursatz 12, der durch eine Einbördelung heckseitig gehaltert wird, an der Berstplatte 7 an und drückt diese mit ihrem Überstand 9 gegen die Ringschul-
20 ter 10-
Die zur Beaufschlagung der Berstplatte 6 erforderlichen Treibladungsgase gelangen bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel durch die zentrische Bohrung 13 des Leuchtspursatzes 12 an die Berstplatte, nachdem sie zunächst die Metallfolie 14 25 durchstossen haben.
Nach Fig. 4 ist zwischen dem - in diesem Ausführungsbeispiel massiven - Leuchtspursatz 12 und der Berstplatte 7 ein Zwischenraum 16 vorgesehen, der durch Gaseinlasskanäle 17 mit dem Treibladungsraum verbunden ist. Der Abstand zwischen 30 der Berstplatte 7 und dem Leuchtspursatz 12 ist dabei durch einen an den Mündungen der Gaseinlasskanäle 17 entsprechend durchbrochenen Distanzring 18 gegeben. Die Rückwand des Leuchtspursatzes 12 schliesslich ist durch eine massive Platte 19 gegen den im Zwischenraum 16 sich aufbauenden Gasdruck 35 geschützt.
Nach Fig. 5 sind die Gaseinlasskanäle 17 äquidistant um die Vertiefung 6 angeordnet.
Bei dem zuletzt dargestellten Ausführungsbeispiel gelangen die Treibladungsgase über die Gaseinlasskanäle 17 in den Zwi-40 schenraum 16vorderB erstplatte 7, von wo aus sie diese beaufschlagen.
M
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

641 555 PATENTANSPRÜCHE
1. Geschoss mit einem elektrischen Zünder, der eine piezoke-ramische Zelle als Stromerzeuger enthält, in der durch den Gasdruck einer pyrotechnischen Ladung eine Spannung erzeugbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die piezokeramische Zelle (1) an der Innenseite des Geschossbodens oder einer Bodenschraube (2) anliegend gehaltert ist und dass auf der Aussenseite des Geschossbodens bzw. der Bodenschraube (2) in einem Abstand zu diesem bzw. zu dieser eine Berstplatte (7) angeordnet ist, die durch den Gasdruck der Geschosstreibladung beaufschlagbar und mittels derer bei ihrem Zerbersten im Geschossboden bzw. in der Bodenschraube (2) eine Schockwelle zur Anregung der piezokeramischen Zelle (1) erzeugbar ist.
2. Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die piezokeramische Zelle (1) mit ihrer dem Geschossboden bzw. der Bodenschraube (2) abgewandten Fläche an einem fest eingebauten, vorzugsweise eingeschraubten, Zwischenboden (3) anliegt.
3. Geschoss nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstplatte (7) in einer napfartigen Vertiefung (6) des Geschossbodens bzw. der Bodenschraube (2) angeordnet ist.
4. Geschoss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (6) mit umfangseitig angeordneten axial verlaufenden Druckausgleichsöffnungen (11) geringen Querschnitts versehen ist.
5. Geschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Vertiefung (6) im Anschluss an die Berstplatte (7) ein Leuchtspursatz (12) eingesetzt ist.
6. Geschoss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vertiefung (6) zwischen der Berstplatte (7) und dem Leuchtspursatz (12) ein Zwischenraum (16) vorgesehen ist, der durch Gaseinlasskanäle (17) mit dem Treibladungsraum des Geschosses verbunden ist.
CH971979A 1978-11-02 1979-10-30 Geschoss mit einem elektrischen zuender. CH641555A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2847548A DE2847548C2 (de) 1978-11-02 1978-11-02 Elektrischer Geschoßzünder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH641555A5 true CH641555A5 (de) 1984-02-29

Family

ID=6053697

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH971979A CH641555A5 (de) 1978-11-02 1979-10-30 Geschoss mit einem elektrischen zuender.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4280410A (de)
CH (1) CH641555A5 (de)
DE (1) DE2847548C2 (de)
FR (1) FR2440538A1 (de)
GB (1) GB2044897B (de)
IL (1) IL58468A (de)
NL (1) NL181754C (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2559896B1 (fr) * 1984-02-20 1987-09-25 France Etat Armement Retard d'initiation pour tete militaire a charges formees montees en tandem
US5092243A (en) * 1989-05-19 1992-03-03 Alliant Techsystems Inc. Propellant pressure-initiated piezoelectric power supply for an impact-delay projectile base-mounted fuze assembly
US5536990A (en) * 1991-03-27 1996-07-16 Thiokol Corporation Piezoelectric igniter
RU2154887C2 (ru) * 1997-12-04 2000-08-20 Российский Федеральный Ядерный Центр - Всероссийский Научно-Исследовательский Институт Экспериментальной Физики Взрывной пьезогенератор
RU2154888C2 (ru) * 1997-12-04 2000-08-20 Российский Федеральный Ядерный Центр - Всероссийский Научно-Исследовательский Институт Экспериментальной Физики Взрывной пьезогенератор
DE10018489C2 (de) * 2000-04-14 2002-08-01 Rheinmetall W & M Gmbh Aus einer Rohrwaffe verschießbares Geschoß
US7696673B1 (en) 2006-12-07 2010-04-13 Dmitriy Yavid Piezoelectric generators, motor and transformers
ATE431712T1 (de) 2007-03-06 2009-06-15 Nestec Sa System zur herstellung eines getränkes aus einer kapsel und verfahren
DE102010006529B4 (de) 2010-02-01 2013-12-12 Rheinmetall Air Defence Ag Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung von Energie auf ein Projektil
DE102010006530B4 (de) 2010-02-01 2013-12-19 Rheinmetall Air Defence Ag Programmierbare Munition

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3101054A (en) * 1960-10-05 1963-08-20 Stevenson Thomas Electrically initiated spotter tracer bullet
FR1306756A (fr) * 1961-09-08 1962-10-19 Electronique Appliquee Dispositif à céramique piézo-électrique
DE2043340A1 (de) * 1970-09-01 1972-03-09 Josef Schaberger & Co Gmbh, 6535 Gau-Algesheim Piezo-elektrischei Zünder für Detonatoren insbesondere an Geschossen
DE2058968A1 (de) * 1970-12-01 1972-06-15 Dynamit Nobel Ag Piezoelektrische Energiequelle
FR2142634B2 (de) * 1971-02-11 1973-05-25 Lacroix
DE2126931A1 (de) * 1971-05-29 1972-11-30 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Selbstzerstörung von Aufschlagspreng korpern
DE2535748C3 (de) * 1975-08-11 1985-08-29 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Sicherheitsvorrichtung für Piezozünder von Geschossen
DE2746599C2 (de) * 1977-10-15 1982-08-19 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Stromerzeuger für einen elektrischen Bodenzünder

Also Published As

Publication number Publication date
FR2440538B1 (de) 1984-02-03
NL181754B (nl) 1987-05-18
NL7906419A (nl) 1980-05-07
GB2044897A (en) 1980-10-22
FR2440538A1 (fr) 1980-05-30
DE2847548C2 (de) 1983-03-03
IL58468A (en) 1983-07-31
GB2044897B (en) 1982-08-11
US4280410A (en) 1981-07-28
NL181754C (nl) 1987-10-16
DE2847548A1 (de) 1980-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3555900B1 (de) Elektrisches unterbrechungsschaltglied, insbesondere zum unterbrechen von hohen strömen bei hohen spannungen
DE69614984T2 (de) Zünder für Aufblasvorrichtung mit Zenerdiode zum Schutz von elektrostatischen Entladungen
EP0164732B1 (de) Einrichtung zur Erzeugung einer Scheinzielwolke, insbesondere einer Infrarot-Scheinzielwolke
DE19817133A1 (de) Powerswitch
DE3832120A1 (de) Gasgenerator
DE19732650B4 (de) Leitungstrenner
DE1918046A1 (de) Zuender
CH641555A5 (de) Geschoss mit einem elektrischen zuender.
EP1443296B1 (de) Pyromechanisches Trennelement
DE4425307A1 (de) Elektrischer Sicherheitsschalter für Kraftfahrzeuge
EP2128559B1 (de) Initiator
DE3049082C2 (de) Sicherungseinrichtung für einen Zünder
DE102008027900A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes
DE19749133A1 (de) Notabschalter für elektrische Stromkreise
DE60025834T2 (de) Zünder
EP1502683A1 (de) Pyrotechnisch angetriebene Trennvorrichtung zum Trennen von massiven, kompakten Materialien
DE2746599A1 (de) Elektrischer geschosszuender
DE69106341T2 (de) Piezoelektrischer zünder.
DE69506024T2 (de) Geschoss für Angriff gegen harte Ziele
DE19532746A1 (de) Trennschraube
DE19749135A1 (de) Notabschalter für elektrische Stromkreise
EP2410284B1 (de) Gefechtskopf
DE102010015240B4 (de) Trennvorrichtung für Kraftfahrzeugenergieleiter und deren Verwendung
DE2655886A1 (de) Elektrischer zuender fuer geschosse
EP2559045A1 (de) Stromunterbrecher für eine energieleitung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased