CH641850A5 - Flachstrickmaschine mit umstellbaren nadelstoessern. - Google Patents

Flachstrickmaschine mit umstellbaren nadelstoessern. Download PDF

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CH641850A5
CH641850A5 CH168880A CH168880A CH641850A5 CH 641850 A5 CH641850 A5 CH 641850A5 CH 168880 A CH168880 A CH 168880A CH 168880 A CH168880 A CH 168880A CH 641850 A5 CH641850 A5 CH 641850A5
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CH
Switzerland
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needle
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needle bed
flat knitting
knitting machine
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Application number
CH168880A
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English (en)
Inventor
Ernst Goller
Heinz Ruland
Original Assignee
Stoll H Gmbh & Co
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

641 850 2
PATENTANSPRÜCHE Nadelbett-Längsstege im Nadelbett zurückgehalten werden, wobei aber trotzdem mindestens in einer der möglichen Nadelstös-
1. Flachstrickmaschine mit in Schlitzen mindestens eines Na- serstellungen auf eine Sicherung der Nadelstösser in ihrer einge-delbettes angeordneten, jeweils auf eine Nadel einwirkenden, nommenen Höhenstellung verzichtet werden müsste, was bei längsverschiebbaren Nadelstössern, die zwecks Änderung der 5 schnell laufenden Maschinen nicht mehr ohne die Gefahr der Höhenlage des Stösserfusses gegenüber einer Schlossebene je- Entstehung von Musterungsfehlern hingenommen werden weils auf einer mit einem Stellfuss versehenen Stellplatine gela- könnte.
gert sind, die ihrerseits im mit Rast vorsprüngen versehenen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Verminde-Nadelbett in Längsrichtung gegen Federkraft verstellbar gelagert rung der vorstehend genannten Nachteile eine Flachstrickma-
ist, Rastausnehmungen für diese Rastvorsprünge aufweist und 10 schine der eingangs genannten Art so auszubilden, dass mit bei ihrer Längsverschiebung entweder in die Rastvorsprünge wenig Teilen eine sichere, leichtgängige Lagerung der Nadelstös-
einrastet oder unter Parallelverschiebung auf sie aufgleitet, ser in den höhenverstellbaren Stellplatinen und eine leichte dadurch gekennzeichnet, dass die Stellplatine (17) einen Aufla- Umstellung der Maschine gewährleistet sind.
gesteg (18) für den Nadelstösser (15) und einen mit Abstand Die gestellte Aufgabe wird mit einer Flachstrickmaschine der parallel dazu verlaufenden kürzeren, den Stellfuss (23) tragen- 15 eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass den Decksteg (19) aufweist, wobei Auflagesteg (18) und Deck- die Stellplatine einen Auflagesteg für den Nadelstösser und einen
Steg (19) an ihrem einen Ende miteinander verbunden sind und mit Abstand parallel dazu verlaufenden kürzeren, den Stellfuss miteinander einen Aufnahmespalt (22) für einen Teil (15a) des tragenden Decksteg aufweist, wobei Auflagesteg und Decksteg
Nadelstössers (15) begrenzen, und dass an die dem Decksteg (19) an ihrem einen Ende miteinander verbunden sind und miteinan-
abgewandte, die Rastausnehmungen (29,30) aufweisende Un- 20 der einen Aufnahmespalt für einen Teil des Nadelstössers be-
terseite des Auflagesteges (18) ein in einer Rastnase (25) enden- grenzen, und dass an die dem Decksteg abgewandte, die Rastaus-
der Federsteg (20) angeformt ist. nehmungen tragende Unterseite des Auflagesteges ein in einer
2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Rastnase endender Federsteg angeformt ist.
zeichnet, dass das freie Ende des Decksteges (19) der Stellplatine Bei der erfindungsgemäss ausgebildeten Flachstrickmaschine
(17) als einein einer Höhenlage des Nadelstössers (15) einen entfallen also gesonderte, bis auf die Oberseite der Nadelbetten
Nadelbett-Quersteg (31) hintergreifende, verjüngte Sicherungs- und auf die Nadelstösser einwirkende Federbügel. Stattdessen ist spitze (24) ausgebildet ist. der Nadelstösser in der Stellplatine selbst leichtgängig und gegen
3. Hachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ein Abheben aus dem Schlitz des Nadelbettes heraus gesichert gekennzeichnet, dass die Stellplatine (17) als einstückiger Blech- gelagert. Eine Verlängerung der Stellplatinen über den Rand des stanzling ausgebildet ist. 30 Nadelbettes hinaus ist nicht erforderlich. Die Stellfüsse der
Stellplatinen sind am Decksteg ausgebildet, so dass sie aus dem
Nadelbett herausragen und zur Verstellung von oben leicht zugänglich sind. Dadurch lässt sich die Umstellung der Maschine
Die Erfindungbetrifft eine Flachstrickmaschine mit in Schiit- mittels auf die gewünschte Musterungsänderung abgestimmter zen mindestens eines Nadelbettes angeordneten, jeweils auf eine 35 Schablonen mit mustergemäss ausbrechbaren Zähnen bewirken,
Nadel einwirkenden, längsverschiebbaren Nadelstössern, die wobei mit diesen Schablonen, die sich an einer Schlittenfüh-
zwecks Änderung der Höhenlage des Stösserfusses gegenüber rungsschiene am Nadelbettrand abstützen lassen, mehrere Stell-
der Schlossebene j eweils auf einer mit einem Stellfuss versehe- platinen gleichzeitig verstellt werden können.
nen Stellplatine gelagert sind, die ihrerseits im mit Rastvorsprün- Das freie Ende des Decksteges der Stellplatine kann als gen versehenen Nadelbett in Längsrichtung gegen Federkraft 40 Sicherungsspitze ausgebildet sein, die in einer Höhenlage des verstellbar gelagert ist, Rastausnehmungen für diese Rastvor- Nadelstössers einen Nadelbett-Quersteg hintergreift und da-
sprünge aufweist und bei ihrer Längsverschiebung entweder in durch eine zusätzliche Lagesicherung der Stellplatine und des in die Rastvorsprünge einrastet oder unter Parallelverschiebung auf ihr gelagerten Nadelstössers bewirkt.
sie aufgleitet. Der auf der Unterseite der Stellplatine angeformte Federsteg,
Flachstrickmaschinen mit einer Einrichtung der vorstehend 45 der zur Anlage gegen die Unterseite des Nadelbettes gelangt und genannten Art zur Umstellung der Nadelstösser zwecks Ände- dessen Rastnasenende dort in Rastausnehmungen eingreifen rung der Höhenlage ihrer Stösserfüsse sind bereits durch die DE- kann, hält die vorzugsweise als einstückiger Blechstanzling aus-
OS 2138743 vorgeschlagen worden und teilweise auch durch die gebildete Stellplatine und durch die Deckstegabdeckung auch
DE-PS 567777 vorbekannt. Bei den bekannten Flachstrickma- den zugeordneten Nadelstösser in jeder eingenommenen Höhen-
schinen dieser Art hat sich die Vielzahl der hierbei im gleichen 5( Stellung in einem vorgegebenen Abstand vom Grund der Schlitze
Schlitz des Nadelbettes unterzubringenden Teile und deren des Nadelbettes und damit die Stösserfüsse auch in einer vorge-
Lagesicherung als problematisch erwiesen. So werden bei der gebenen Höhenlage in bezug auf die Schlossteile des Schlittens
Konstruktion nach der DE-OS 2138743 die längsverschiebbaren der Maschine.
Nadelstösser mittels eines gesonderten Federbügels in Anlage Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegegen die Stellplatine gehalten. Gleichzeitig muss dieser Feder- 55 genstandes anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, bügel die Anlage der Stellplatine gegen den Grund des Nadel- Im einzelnen zeigen:
bettschlitzes bewirken. Die Vielzahl der Teile erschwert die Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Nadelbett einer erfindungs-
Montage der UmStelleinrichtung, ausserdem sind die bis auf die gemäss ausgebildeten Flachstrickmaschine in der Ebene eines
Oberseite der Nadelstösser ragenden Federbügel hinderlich und Nadelbettschlitzes mit der Stellplatine und dem Nadelstösser in erfordern eine Verlängerung der Stellplatinen bis über den Rand 60 angehobener Stellung;
des Nadelbettes hinaus, um Verstellorgane an den Stellplatinen Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Schnittdarstellung mit der angreifen lassen zu können. Auch muss bei der Längsverschie- Stellplatine und dem Nadelstösser in abgesenkter Stellung,
bung der Nadelstösser der Anpressdruck des Federbügels über- Aus den Schnittdarstellungen der beiden Fig. 1 und 2 ist das wunden werden. Nadelbett 10 einer Flachstrickmaschine im Bereich eines der
Wollte man, wie bei einer Vorrichtung nach der DE-PS 65 Nadelbettschlitze 11 ersichtlich. Im vorderen, flacheren Teil des
567777, auf eine Federhalterung der Stellplatinen in den Schiit- Schlitzes 11 ist eine Zungennadel 12 mit Nadelfuss 13 in bekann-
zen eines Nadelbettes verzichten, müssten die in die Nadelbett- ter Weise längsverschiebbar gelagert und durch einen sich in schlitze eingesetzten Stösser und Platinen durch zusätzliche Längsrichtung des Nadelbettes erstreckenden Decksteg 14 gegen
ein Herausspringen aus dem Schlitz 11 gesichert. Am fussseitigen Ende der Nadel 12 liegt das vordere Ende eines Nadelstössers 15 an, der in bekannterWeise im gleichen Schlitz 11 mit der Nadel fluchtend angeordnet ist und einen Stösserfuss 16 aufweist. Der Nadelstösser 15 liegt auf einem Auf lagesteg 18 einer Stellplatine 17 auf, die noch einen parallel zum Auflagesteg 18 verlaufenden Decksteg 19 und einen unteren Federsteg 20 aufweist. Die Stellplatine mit Auflagesteg 18, Decksteg 19 und Federsteg 20 ist einstückig als Blechstanzling ausgebildet.
Der Auflagesteg 18 und Decksteg 19 der Stellplatine 17 sind an einem ihrer Enden durch einen Brückenbereich 21 miteinander verbunden und begrenzen gemeinsam einen Aufnahmespalt 22, in welchen der hintere Abschnitt 15a des Nadelstössers 15 ragt. Am Decksteg 19 ist der Stellfuss 23 der Stellplatine 17 ausgebildet, und das freie Ende des Decksteges 19 ist zu einer Sicherungsspitze 24 verjüngt. Der Federsteg 20 der Stellplatine 17 umgreift den hinteren Rand 10a des Nadelbettes 10 und endet in einer Rastnase 25, die gegen die Unterseite des Nadelbettes 10 anliegt, wo eine Rastnut 26 für diese Rastnase 25 ausgebildet ist.
In dem vertieften Bereich des Nadelbettschlitzes 11, in welchem der Auflagesteg 18 der Stellplatine 17 angeordnet ist, sind in das Nadelbett 10 zwei über den Schlitzgrund vorstehende Rundstege 27 und 28 mit Abstand voneinander eingesetzt. Mit dem gleichen Abstand ist der Auflagesteg 18 der Stellplatine 17 auf seiner Unterseite mit Rastausnehmungen 29 und 30 mit einseitig flach ansteigenden Rändern versehen.
Fig. 1 zeigt die Stellplatine 17 in einer Stellung, in welcher die beiden Rundstege 27 und 28 nicht in die Rastausnehmungen 29 und 30 auf der Unterseite des Auf lagesteges 18 der Stellplatine 17 eintauchen. Der Auflagesteg 18 liegt also mit seiner Unterseite
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auf den beiden Rundstegen 27 und 28 auf, wobei die Stellplatine
17 im Nadelbettschlitz 11 gegen die Kraft des Federsteges 20 angehoben ist, so dass der Stösserfuss 16 des auf dem Auflagesteg
18 gelagerten Nadelstösser 15 relativ weit über den oberen Rand 10b des Nadelschlitzes 11 vorsteht. In dieser Stellung ist die Stellplatine 17 dadurch gesichert, dass die Rastnase 25 des Federsteges 20 in die Rastnut 26 auf der Unterseite des Nadelbettes 10 eingreift.
Fig. 2 zeigt die Stellplatine 17 gegenüber der Stellung nach Fig. 1 nach rechts bis zum Eingriff der Rundstege 27 und 28 in die Rastausnehmungen 29 und 30 des Auflagesteges 18 der Stellplatine 17 verschoben. In dieser Stellung liegt der untere Rand des Auflagesteges 18 am Grund des Nadelbettschlitzes 11 auf. Entsprechend ist auch der Nadelstösser 15 abgesenkt, so dass der Stösserfuss 16 nur noch geringfügig über den oberen Rand 10b des Nadelbettschlitzes 11 übersteht. Der Nadelstösser befindet sich somit in einer Niederfussstellung, in der er nicht mehr von allen Schlossteilen des nicht dargestellten Stösserschlosses beein-flusst werden kann, wie dies in seiner Hochfussstellung nach Fig. 1 der Fall ist.
In der Stellung nach Fig. 2 ist die Rastnase 25 des Federstegs 20 aus der Rastnut 26 herausbewegt und liegt gegen die glatte Unterseite des Nadelbettes 10 an. Dadurch ist die gleiche Spannung des Federsteges 20 wie in der Stellplatinenstellung nach Fig. 1 gegeben. Die Sicherungsspitze 24 des Decksteges 19 der Stellplatine 17 ragt unter einen Quersteg 31 des Nadelbettes, gegen welchen in der Stellung nach Fig. 1 der Nadelstösser 15 unmittelbar in Anlage stand. An den aus dem Nadelbett 10 nach oben herausragenden Stellfüssen 23 lassen sich die Stellglieder 17 leicht verstellen.
M
1 Blatt Zeichnungen
CH168880A 1979-05-10 1980-03-04 Flachstrickmaschine mit umstellbaren nadelstoessern. CH641850A5 (de)

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GB2048318B (en) 1983-05-25
IT1130065B (it) 1986-06-11
DE2918841A1 (de) 1980-11-20
ES8101148A1 (es) 1980-12-01
GB2048318A (en) 1980-12-10
IT8020772A0 (it) 1980-03-19
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