CH641929A5 - Haymaking machine for swathing, turning and tedding - Google Patents

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CH641929A5
CH641929A5 CH535279A CH535279A CH641929A5 CH 641929 A5 CH641929 A5 CH 641929A5 CH 535279 A CH535279 A CH 535279A CH 535279 A CH535279 A CH 535279A CH 641929 A5 CH641929 A5 CH 641929A5
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CH535279A
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Bucher Guyer Ag Masch
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/12Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement
    • A01D78/125Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement by a guiding track

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Description

Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine zum Schwaden, Wenden und Zetten mit mindestens einem um eine etwa vertikale Achse umlaufenden Rechrad, dessen Rechzinken an mehreren von der Drehachse des Rechrades nach aussen gerichteten Zinkenträgern befestigt sind, wobei die Zinkenträger in der Nabe des Rechrades um ihre Längsachse verdrehbar gelagert und mit einem kurbelartigen Steuerhebel versehen sind, dem eine in bezug auf die Drehachse des Rechrades ortsfest angeordnete und zu dieser äquidistante Steuerbahn zugeordnet ist, welche die Drehbewegung der Zinkenträger um ihre Längsachse zwischen einer abgesenkten und einer angehobenen Stellung der Rechzinken steuert.
Ës sind derartige Maschinen bekannt, bei denen zur Ausführung der unterschiedlichen Arbeiten, die Maschinen, insbesondere ihre Zinkenträger durch verschiedene Umstellungen in die der auszuführenden Arbeit entsprechende Lage eingestellt werden müssen.
So wurden Maschinen bekannt (Stoll, New Holland, Fella, Pöttinger), die zu ihrem universellen Gebrauch mehrere Manipulationen erfordern. Zum Schwaden ziehen wird diese Maschine in eine Lage versetzt, dass die Rechradachsen annähernd vertikal zum Boden gerichtet sind und die abstehenden Zinkenträger einen annähernd rechten Winkel mit der Rechradachse bilden.
In dieser Position greifen Steuerhebel, die mit den zur Rechradachse hin gerichteten Zinkenträgerenden verbunden sind, in ein Steuerorgan ein, das an der Stehachse befestigt ist und eine zur Drehachse der Maschine äquidistante Steuerbahn aufweist.
Zur Änderung der Funktionsweise der Maschine, d.h. das Verstellen der Maschine in eine Lage, in welcher das am Boden liegende Futter ausgebreitet und gewendet werden kann, werden die Steuerhebel an den Zinkenträgern einzeln durch Hochschwenken um eine zum Boden parallele Achse in eine solche Position gestellt, dass die Zinkenträger einen zur Drehachse des Rechrades nach oben hin spitzen Winkel einnehmen. Dazu sind die Zinkenträger am Drehgestell der Maschine scharnierend angelenkt und zur Arretierung in der Zettposition mit einer klinkenähnlichen Einrichtung an der Peripherie des Drehgestells ausgerüstet. Anschliessend an diese Manipulation wird die Maschine in Fahrtrichtung nach vorn leicht geneigt, derart, dass der in Fahrtrichtung stehende vordere Zinkenträger annähernd parallel zum Boden verläuft. Gleichzeitig mit Hochschwenken der Zinkenträger in die Zettstellung muss eine Einrichtung vorhanden sein, die das Schwenken der Rechzinken um die Achse der Zinkenträger verhindert, da das Zetten mit starren zum Boden gerichteten Rechzinken erfolgt.
Nicht so sehr die Zeit, die zum Verstellen der Maschine notwendig ist, als vielmehr die zur Umstellung der Maschine erforderlichen aufwendigen Vorrichtungen, führen zu erheblichen Kosten.
Zudem bestehen durch die hoch- und drehschwenkbaren Zinkenträger Einklemmstellen, welche beim Umstellen der Maschine zu Unfällen führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Mängel zu beheben und eine Vorrichtung zu schaffen, bei der geringere Herstellungskosten entstehen und mit der durch Betätigung eines Verstellorgans alle Zinkenträger in die gewünschte Lage versetzt werden können.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ausser der ersten Steuerbahn eine zur Drehachse des Rechrades äquidistante, bezüglich der ersten Steuerbahn zweite Steuerbahn vorgesehen ist, deren Relativstellung in bezug auf die erste Steuerbahn veränderlich ist, dass in einer ersten Endstellung der zweiten Steuerbahn der Steuerhebel mit der ersten Steuerbahn in Kontakt, in einer zweiten Stellung der zweiten Steuerbahn jedoch der Steuerhebel von der ersten Steuerbahn abgehoben ist, und dass in der zweiten Stellung der zweiten Steuerbahn diese mit dem genannten ersten Steuerhebel bzw. einem auf jedem Zinkenträger vorgesehenen zweiten Steuerhebel in Kontakt steht.
Durch entsprechendes Verändern und Festlegen der Relativstellung der zweiten Steuerbahn in bezug auf die erste Steuerbahn kann die Heuwerbungsmaschine rasch und einfach von dem einen Betriebszustand in den anderen Betriebszustand überführt werden. Zum Schwaden wird die zweite Steuerbahn in der unwirksamen Stellung festgelegt, in der sie eine Verdrehung der Zinkenträger zum Anheben der Rechzinken zulässt, und zum Zetten wird die zweite Steuerbahn in der wirksamen Stellung festgelegt, in der sie eine Verdrehung der Zinkenträger zum Anheben der Rechzinken verhindert.
Bei einer besonders zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der erste und der zweite Steuerhebel zu einem kurbelartigen Bauteil zusammenge-fasst sind und dass die erste und die zweite Steuerbahn unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Der Grundgedanke der Erfindung kann in der Weise verwirklicht werden, dass die zweite Steuerbahn in einer zur Drehachse des Rechrades rechtwinkligen Ebene liegt und in Längsrichtung der Drehachse verstellbar ist. Durch diese Massnahme kann der axiale Abstand zwischen den beiden Steuerbahnen derart verändert werden, dass sie eine Verdrehung der Zinkenträger zum Anheben der Rechzinken bewirken oder verhindern.
Der Grundgedanke der Erfindung kann aber auch in der Weise verwirklicht werden, dass die zweite Steuerbahn mit der ersten Steuerbahn identisch ausgebildet und gegenüber der Drehachse des Rechrades verdrehbar ist. Durch diese Massnahme kann der Phasenunterschied zwischen der ersten und der zweiten Steuerbahn derart eingestellt werden, dass sie eine Verdrehung der Zinkenträger zum Anheben der Rechzinken bewirken oder verhindern.
Bei der Idee, die zweite Steuerbahn in Längsrichtung der Drehachse zu verstellen, kann anstelle der die Steuerhebel mit der ersten Steuerbahn in Eingriff haltenden Federn ein anderes Gegenhalteorgan erfindungsgemäss verwendet werden, d.h. die durch die Federbelastung entstandene form-/ kraftschlüssige Steuerung ist durch eine reine formschlüssige zu ersetzen. Das kann beispielsweise durch eine Scheibe erreicht werden, zwischen der und der Steuerbahn die Rollen an den Steuerhebeln laufen.
Zweckmässige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der anschliessenden Beschreibung sowie der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch die Heuwerbungsmaschine mit verstellbarem Steuerorgan,
Fig. 2 eine Variante zu Fig. 1,
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Fig. 3 einen, vertikalen Längsschnitt durch eine Maschine gemäss Fig. 1 in zum Boden offener Ausführung,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Heuwerbungsmaschine mit verstellbarem Steuerorgan,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine Heuwerbungsmaschine, ähnlich wie Fig. 1, die aber mit einer dreheinstellbaren Steuereinrichtung ausgerüstet ist,'
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Steuereinrichtung nach Fig. 5,
Fig. 7 eine alternative Lösungsform zu Fig. 5,
Fig. 8 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 1, die aber eine abgewandelte Ausführungsform der Steuereinrichtung zeigt, Fig. 9 eine schematische Darstellung der Rechzinkenanordnung,
Fig. 10 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 1, die aber noch eine andere Ausführungsform der Steuereinrichtung zeigt,
Fig. 11 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 5, die aber eine abgewandelte Ausführungsform der Steuereinrichtung zeigt,
Fig. 12 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 1, wobei aber eine schwenkbare Lagerung der Zinkenträger vorgesehen ist,
Fig. 13 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 2, wobei aber eine schwenkbare Lagerung der Zinkenträger vorgesehen ist,
Fig. 14 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 8, wobei aber eine schwenkbare Lagerung der Zinkenträger vorgesehen ist,
Fig. 15 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 4, wobei aber eine schwenkbare Lagerung der Zinkenträger vorgesehen ist,
Fig. 16 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 13, wobei anstelle der federbelasteten Steuerhebel eine reine formschlüssige Steuerung mit Hilfe einer Scheibe erfolgt, und
Fig. 17 eine Darstellung, ähnlich wie Fig. 16, jedoch mit einem zum Boden hin offenen Radnabengehäuse.
In Fig. 1 besitzt eine Heuwerbungsmaschine 1 eine an einer auf dem Boden fahrbar abgestützten Stehachse 2 befestigte obere Lagerschale 3, die über eine nicht dargestellte Dreipunktanhängevorrichtung mit dem Traktor verbunden ist. In die obere Lagerschale 3 eingeschraubt ist ein Steuerorgan 4, das über einen Keil 5 beide Teile vor dem gegenseitigen Verdrehen sichert.
Obere Lagerschale 3 und Steuerorgan 4 bilden eine ebene Stirnfläche 6, auf der der Ringflansch 7 einer Hohlachse 8 drehbar aufliegt. Mittels einer Kurbel 9 wird die Hohlachse 8 angetrieben. Das Steuerorgan 4 hat eine Schulter 10, auf welcher ein Tellerrad 11, das mit einem Kegelrad 12 einer Antriebswelle 13 in Eingriff steht, drehbar abgestützt ist. Die Lagerung der Antriebswelle 13 befindet sich im halsartig ausgebildeten Ansatz 14 der oberen Lagerschale 3.
Die Lagerung des Tellerrades 11 besteht vorteilhaft aus einem axial und einem radial belastbaren Wälzlager, die selbstverständlich durch ein Wälzlager ersetzt werden können, das sowohl axiale als auch radiale Belastungen aufnimmt. An der Unterseite des Tellerrades 11 ist die Rechradnabe 15 mittels Schrauben 16 (strichpunktiert gezeichnet) befestigt. Die Rechradnabe weist in diesem Fall eine schalenartige Form auf und bildet mit der oberen Lagerschale 3 ein geschlossenes Gehäuse 17, welches die Antriebs- und Steuerteile vor Fremdkörpern und Schmutz schützt. Durch den Einbau von Dichtungen an den Lagerstellen 19,20 des Tellerrades 11 und der Rechradnabe 15 ist es möglich, den Innenraum 18 mit einem Schmiermittel zu versehen, derart, dass die an den Zinkenträgern 21 befestigten Rollen 22,23 bei ihrem Bewegungsablauf in das Schmiermittel eintauchen. Die Hohlachse 8 ist mit einem Gewinde 24 versehen, welches sich von der Lagerstelle 20 bis in die zylindrische Bohrung des Steuerorgans 4 erstreckt. Die Hohlachse 8 wird in vertikaler Richtung von der Stehachse 2 durchsetzt, welche im Bereich der Hohlachsenden geführt ist und zur Höhenver-
stellbarkeit der Maschine an ihrem unteren Ende in Abständen Bohrungen 26 aufweist, welche mit der Hohlachse von einem nicht gezeigten Dorn durchsetzt werden.
Unterhalb dieser Einrichtung ist ein Stützrad 25 um eine vertikale Achse schwenkbar an der Stehachse 2 befestigt. Das Stützrad 25 ist durch das stufenartig erweiterte Stangenende 27 und einen Sicherungsring 28, der das Einsinken der Stange 2 in die durch den Schwenkbock 29 gebildete Büchse
30 verhindert, gesichert.
In Fig. 1 ist die Heuwerbungsmaschine zum Schwaden ziehen eingestellt; diese Funktion wird nachfolgend noch näher erläutert.
Die auf das Gewinde 24 der Hohlachse 8 aufgeschraubte Gewindebüchse 31 nimmt die oberste Position ein, d.h. ihr Flansch 32 liegt auf der zurückversetzten Stirnseite 33 des Steuerorgans 4 an und ist durch einen Stift 34, der in der Hohlachse geführt ist, gegen Verdrehen gesichert.
Bei Betätigung der Kurbel 9 verschiebt sich die Büchse
31 somit nur in vertikaler Richtung. Die Zinkenträger 21 sind in Lagerdurchführungen 35 der Rechradnabe 15 drehbar gelagert, wobei zur Verlängerung ihrer Lagerung die Lagerdurchführungen mit Lagerbüchsen 36 verstärkt werden.
An den inneren Enden der Zinkenträger 21 sind Steuerhebel 37 und 38 befestigt, die das Steuern der Zinken bewirken. Gemäss Fig. 1 sind diese Steuerhebel als Doppelhebel 46 ausgebildet, d.h. sie schliessen zwischen ihren Armen 39, 40 einen Winkel von weniger als 90° ein. Das mit der oberen Lagerschale 3 fest verbundene Steuerorgan 4 weist eine offene Steuerbahn 41 auf, deren Lauffläche nach unten gerichtet ist und mit gleichmässigem Abstand um die Stehachse 2 verläuft. Die durch die Federn 42 an die Steuerbahn 41 angedrückten Rollen 22 bewirken, dass die Rechzinken an den Zinkenträgern 21 beim Umlauf der Rechradnabe 15 gesteuert ausgehoben und zum Boden zurückgeschwenkt werden, wie dies beim Schwadziehen erforderlich ist. Die zum Zwecke des Andrückens verwendeten Federn 42 sind auf die Zinkenträger 21 geschoben und umgreifen mit ihren hakenähnlichen Enden 43 bzw. 44 jeweils eine Lasche 45 an der Rechradnabe 15 bzw. einen Arm 39,40 des Doppelhebels 46.
Soll jedoch die Maschine zum Zetten (Breitstreuen) des Halmgutes umgestellt werden, dann wird die Gewindebüchse 31 durch Drehen der Hohlachse 8 mittels der Kurbel 9 nach unten verschoben, so dass der Doppelhebel 46 seine Stellung nach der strichpunktiert dargestellten Lage ändert, d.h. die zur Erzielung einer Schwad benötigten Steuerhebel 37 werden von der Steuerbahn 41 losgelöst und berühren diese allenfalls noch in ihrem unteren Bereich. Diese Lage des Doppelhebels 46, welcher die Rechzinken zum Boden hin gerichtet hält, entspricht der zeichnerischen Darstellung auf der rechten Seite der Stehachse 2 in Fig. 1. Vorteilhaft wird diese unterste Lage der Gewindebüchse durch einen Anschlag (nicht gezeichnet) bestimmt.
In Fig. 2 ist eine Heuwerbungsmaschine gezeigt, welche eine Variante zur Ausführung gemäss Fig. 1 darstellt. Anstelle einer Gewindebüchse wird nun zum Starrstellen der Rechzinken eine Gleitbüchse 51 eingesetzt, die auf dem rohr-förmigen Abschnitt 52 des mit der oberen Lagerschale 54 fest verbundenen Steuerorgans 53 verschoben wird. Die Gleitbüchse 51 wird mittels eines Hebels 55, welcher an der oberen Lagerschale 54 gelagert ist, in vertikaler Richtung verschoben. Zu diesem Zwecke ist die Stirnseite 56 der Gleitbüchse mit mindestens, zwei einander gegenüberliegenden Stangen 57 versehen, die in vertikaler Richtung das Steuerorgan 53 durchdringen und an ihrem oberen Ende je einen Stangenkopf 58 aufweisen,, deren gemeinsamer Stift 59 einen Schlitz 60 des Hebels 55 durchsetzt. Die in ausgezogenen Linien dargestellte Vorrichtung zeigt die Maschine in Schwad-
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Stellung, während die strichpunktiert dargestellte Ausführung die Maschine zum Zetten darstellt.
Zur jeweiligen festen Positionierung der Maschine ist ein nicht dargestellter Dorn durch die Ausnehmungen 61,62 an Hebel 55 und Steg 63 hindurchgesteckt.
Fig. 3 zeigt eine Heuwerbungsmaschine nach Fig. 1 mit dem Unterschied, dass die Rechradnabe 71 zum Boden hin offen ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil der einfacheren Herstellung und des geringeren Gewichtes.
Die Heuwerbungsmaschine nach Fig. 4 enthält eine alternative Lösungsmöglichkeit zu den vorangegangenen Figuren, mit dem Unterschied, dass die haubenförmige Rechradnabe 81 um eine mit dem Maschinengestell 82 fest verbundene vertikale Stehachse 83 rotiert und mittels einer Riemenscheibe 84 angetrieben ist, welche am Hals 85 der Rechradnabe 81 befestigt ist. Im Innern des Halses befindet sich die Lagerung des Rechrades 86, die sowohl vertikale als auch radiale Kräfte aufnimmt. Am unteren Rand der Rechradnabe sind Lagerdurchführungen 87 für die Zinkenträger 21 angeordnet, die in analoger Weise zu den vorausgegangenen Ausführungen unter dem Anpressdruck der Federn 42 von den Steuerbahnen 41,47 zur Änderung ihrer Schwenklage beein-flusst werden. Zu diesem Zwecke ist ein Steuerorgan 88 an der Stehachse 83 befestigt, währenddem die ebene Steuerbahn 47 der Steuerscheibe 89 verschiebbar an der Stehachse 83 angeordnet ist. Zum Zetten wird die Steuerscheibe 89 mittels Hebel 90, der in einem an der Stehachse 83 befestigten Support 91 gelagert ist, bis zu einem Anschlag nach unten verschoben, mindestens derart, dass die zur Schwenksteuerung der Rechzinken erforderlichen Rollen 22 die tiefste Stelle der Steuerbahn 41 gerade noch berühren. Zur Übertragung der Verstellbewegung verbindet eine Stange 92 den Hebel 90 mit der Steuerscheibe 89. Die strichpunktierten Linien bezeichnen die beim Zetten erforderliche Stellung von Hebel 90 und Steuerscheibe 89.
Mit der Heuwerbungsmaschine gemäss Fig. 5 soll die Umstellung der Maschine von Schwaden ziehen zum Zetten auf eine andere Art hergeleitet werden. Eine gesamthaft mit 101 bezeichnete Heuwerbungsmaschine weist einen mit einem Traktor verbundenen Gehäuseteil 102 auf, in welchem sich die Lagerung 103 einer Antriebswelle 104 mit einem Kegelritzel 105 befindet. Mit dem Gehäuseteil 102 verschraubt und durch einen Keil 106 vor dem Verdrehen gesichert ist das Steuerorgan 107, welches die Lagerung 108 des mit dem Kegelritzel 105 in Eingriff stehenden Tellerrades 109 übernimmt. An der Unterseite des Tellerrades 109 ist die Rechradnabe 110 befestigt, welche an ihrer Peripherie Lagerdurchführungen 111 für die Zinkenträger 123 enthält, die durch je eine zusätzlich angeordnete Lagerbüchse 112 verlängert sind. Zur Verbesserung der Festigkeitseigenschaften ist der Befestigungsflansch 113 über Rippen 114 mit den Lagerdurchführungen 111 verbunden. Zwischen der Stehachse 115 und dem Steuerorgan 107 lagert eine Hohlachse 116, die in vertikaler Richtung durch eine Kurbel 117 am oberen Ende und eine an der Unterseite des Steuerorgans 107 anliegende Steuerbüchse 118 fixiert ist. Die Steuerbüchse 118 ist mit der Hohlachse 116 fest verbunden und ihre Steuerbahn 119 ist mit der Steuerbahn 120 des Steuerorgans 107 identisch.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass die Maschine mittels der in Abständen an der Stehachse 115 vorhandenen Löcher 128 höhenverstellbar ausgerüstet ist und das Stützrad 129 am Support 130 frei schwenkbar am unteren Ende der Stehachse 115 befestigt ist.
Die in ausgezogenen Strichen dargestellte Heuwerbungsmaschine befindet sich in der Arbeitsposition «Schwaden», d.h. die Rolle 125 am Hebel 121 des mit zwei Armen ausgebildeten Doppelhebels 122 am inneren Ende der Zinkenträger 123 ist durch die Torsionsfeder 124 an die Steuerbahn 120 des Steuerorgans 107 angepresst. Die Torsionsfedern 124 sind über die Zinkenträger 123 geschoben und umfassen einerseits eine Lasche 126 an den Lagerdurchführungen 111 und anderseits einen Hebel 121 oder 127 des Doppelhebels 122.
Soll nun die Maschine zum Zetten verwendet werden, dann wird die Kurbel 117 um 180° gedreht, so dass die beim Schwaden übereinanderliegenden Steuerbahnen 119, 120 sich derart zueinander verschieben, dass die Steuerung der Zinken ausbleibt, d.h. letztere sind starr zum Boden gerichtet. Die Kurbel 117 ist um 360° drehbar, wobei ihre Drehrichtung beliebig gewählt werden kann. Die mit strichpunktierten Linien gezeichnete Position der Steuerbüchse 118 gibt die Zettposition der Maschine an und zeigt, dass die um 180° verdrehte Steuerbüchse 118 die linke Rolle 125 von der Steuerbahn 120 losgelöst hat, während die rechte Rolle 125 an der Steuerbahn 120 des Steuerorgans 107 anliegt.
Zum besseren Verständnis der kinematischen Zusammenhänge ist der Zettvorgang in Fig. 6 schematisch durch die als Abwicklung dargestellten Steuerbahnen 119,120 veranschaulicht.
Beginnend bei einer 0° - Stellung der Steuerbahn 120 ist der Anfang der Zinkenaushebung mit der von I nach II ansteigenden Linie aufgezeichnet. Von II bis III sind die Rechzinken maximal ausgehoben, was in der Praxis einem Kreissektor von ca. 115° entspricht. Von III nach IV werden die Zinken in Rechstellung versetzt, wobei der Rechkreissektor von IV bis V mehr als 180° beträgt. Dies deshalb, weil nach Verdrehen der Steuerscheibe 118 um 180° keine Lücke zwischen den übereinanderliegenden Steuerbahnen klaffen darf.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Konstellation der beiden Steuerkurven 119 und 120 werden die beiden Hebel 121 und 127 relativ zur Drehachse der Zinkenträger 123 stets in einer solchen Winkelstellung gehalten, die der abgesenkten Stellung der Zinken entspricht.
Wenn die Steuerkurve 119 gegenüber der Darstellung nach Fig. 6 jedoch um 180° verdreht wird, dann wird ihre Phasenverschiebung gegenüber, der Steuerkurve 120 aufgehoben. Die Steuerkurve 119 hat daher die gleiche Wirkung wie die Steuerkurve 120 hinsichtlich der Winkelstellung des Zinkenträgers 123.
Fig. 7 zeigt eine Heuwerbungsmaschine, welche ein geschlossenes Rechradnabengehäuse 131, bestehend aus einem oberen Gehäuseteil 132 und einem unteren Gehäuseteil 133, aufweist. Beide Teile sind mit Hilfe von Schrauben zusammengehalten. Der obere Gehäuseteil 132 besitzt einen Lagerhals 134, in dem vorteilhaft ein Wälzlager 135 und eine zum Dichten des Gehäuses notwendige Dichtung 136 untergebracht ist. Die zweite Lagerung des Gehäuses ist im unteren Gehäuseteil vorgesehen. Die mit dem Maschinengestell 137 fest verbundene Stehachse 138 ist an einem nicht gezeigten Laufrad abgestützt. Am Lagerhals 134 ist eine Riemenscheibe 139 befestigt, mit welcher das (nur teilweise veranschaulichte) Rechrad 140 angetrieben wird. Anstelle der Riemenscheibe könnte auch ein Winkelgetriebe verwendet werden. Gemäss der Darstellung sind die Lagerdurchführungen 141 der Zinkenträger 142 in der oberen Gehäusehälfte 132 angeordnet, wobei ihre Anordnung am unteren Gehäuseteil 133 den Zweck ebenso erfüllen würde. Das Steuerorgan 143 ist mittels einer Distanzbüchse 144 mit Abstand von der Innenwand des oberen Gehäuseteils 132 mit einem Keil 145 an der Stehachse 138 befestigt. Die verdrehbare Steuerscheibe 146 lagert an der Stehachse 138 und ist durch eine Muffe 147 in ihrer Höhenlage unverschiebbar angeordnet. Ein Träger 148 besitzt einen Dorn 149, der in eines der beiden an der Einstellscheibe 150 der Steuerscheibe 146 versehenen Löcher 151 unter Federkraft einrastet. Die Steuerscheibe 146 wird
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Besteht die Heuwerbungsmaschine aus mehreren Rechrädern, so soll zur Umstellung ihrer Arbeitsweise eine zentrale VerStelleinrichtung benutzt werden.
Im weiteren soll der Abstand der Rechräder variabel einstellbar sein, d.h. es soll neben dem Überschneiden der Rechkreise auch die Breite der Schwadbildung nach den Arbeitsverhältnissen einstellbar sein, also schmaler oder breiter Schwad.
Fig. 8 stellt eine Heuwerbungsmaschine dar, bei der der erste und der zweite Steuerhebel zur Durchführung des Breitstreuens und Schwaden ziehens zu einem kurbelartigen Bauteil 160 zusammengefasst sind. Das Bauteil 160 ist mit zwei gleichartigen Rollen 161,162 versehen, wobei die Rolle 161 mittels einer Torsionsfeder 42 an die Steuerbahn 163 des mit der oberen Lagerschale 54 fest verbundenen Steuerorgans 164 gedrückt wird. In dieser Position nimmt die Maschine die Schwadstellung ein, die durch Hochziehen des Hebels 165 erreicht wird. Dieses Ändern der Funktionsweise geschieht, nachdem die Maschine mit der Dreipunkt-Anhängevorrichtung am Traktor leicht angehoben wurde.
Ist die Maschine jedoch in gezogener Ausführung ausgebildet, d.h. sie ist an der Ackerschiene mit dem Traktor verbunden und stützt sich mit den Laufrädern am Boden ab, dann ist zum Anheben der Maschine eine zusätzliche Vorrichtung, z.B. ein Spindelantrieb, Hydraulikzylinder oder dergleichen, wie an sich bekannt, erforderlich.
Soll nun die an der Dreipunkt-Anhängevorrichtung befestigte Maschine nach dem Schwaden ziehen in die Zettstellung versetzt werden, so ist sie vom Boden mindestens soweit abzuheben, so dass der Hebel 165 aus seiner oberen Position ohne besondere Kraftanwendung abgesenkt werden kann, derart, dass er auf der Auflage 166 aufliegt und durch einen Dorn oder eine andere Einrichtung arretiert ist. Bei der Ver-schwenkung des Hebels 165 nach unten wird die Gleitbüchse 51, die an ihrem Flansch eine ebene Steuerbahn 47 aufweist und über eine Stange 57 mit dem Hebel 165 verbunden ist, in ihre untere Stellung gebracht. Bei dieser Bewegung verlässt die Rolle 161 die Steuerbahn 163, während die Rolle 162 durch die Torsionsfeder 42 an die Steuerbahn 47 der Gleitbüchse 51 angedrückt wird.
Die Maschine könnte auch mit einer drehbaren Steuerbüchse gemäss Fig. 5 ausgerüstet werden. Die an dem kurbelartigen Bauteil 160 gelagerte, der Rechradachse zugekehrte Rolle 162 wäre dann der Steuerbahn 119 der Gleitbüchse 118 zugeordnet und die Rolle 163 wäre der Steuerbahn 120 des Steuerorgans 107 zugeordnet.
Fig. 9 zeigt eine vorteilhafte Ausbildungsform der Rechzinkenanordnung sowohl zum Zetten und Wenden wie auch zum Schwad ziehen. Der schematisch dargestellte Ausschnitt einer Maschine veranschaulicht mit ausgezogenen Linien die Schwadstellung. Das auf vier nach aussen abgekröpften Rechzinken 170 bestehende Rechorgan 171 ist an einem in einer zum Boden annähernd horizontalen Ebene rotierenden Zinkenträger 172 befestigt. Die unteren Abschnitte 173 der Rechzinken 170 schliessen mit dem Boden einen spitzen Winkel a ein, wogegen die Zinkenwurzeln 174 einen annähernd rechten Winkel mit dem Zinkenträger 172 bilden. Bis auf den äussersten Rechzinken reichen alle übrigen Rechzinken annähernd bis zum Boden.
Da das Rechrad zum Zetten des liegenden Halmgutes bekanntlich in Fahrtrichtung leicht nach vorne geneigt werden soll, um so einen besseren Wirkungsgrad zu erhalten, ist bei Maschinen dieser Art das Rechrad vor dem Neigen leicht anzuheben, und zwar derart, dass bei der endgültigen Zettstellung die äussersten Rechzinken den Boden annähernd berühren, hingegen die zur Drehachse des Rechrades näheren Rechzinken eine zum Boden grössere Distanz einnehmen (gestrichelte Linie).
Ausgehend von der Schwadstellung ist die Maschine bis zur Linie A vorerst anzuheben. A' ist die Höhe der Rechzinken bis zum Boden. Anschliessend an diese Bewegung wird die Maschine um die Stützradachse Z mit den Rechzinken zum Boden geschwenkt, so dass einerseits die äussersten zwei Rechzinken mit ihren Spitzen gegen den Boden stossen und anderseits die inneren Rechzinken vom Boden entfernt sind. Der Winkel ß entspricht dem Neigungswinkel der Maschine.
Fig. 10 zeigt eine Heuwerbungsmaschine, welche ebenfalls an den Zinkenträgern jeweils ein kurbelartiges Bauteil 160 mit zwei auf derselben Achse nebeneinanderliegenden Rollen aufweist. Gegenüber den zuvor beschriebenen Ausführungen ist die zur Steuerung der Zinken erforderliche Steuerbahn 41 mit der Hohlachse 8 jedoch fest verbunden, was dazu führt, dass die ebene Steuerbahn 47 vertikal verschiebbar an der Hohlachse 8 anzuordnen ist. Diese Steuerungsvariante erfordert eine glockenähnliche Ausbildungsform, der die ebene Steuerbahn 47 enthaltende Gleitbüchse 181. Entsprechend dieser Ausgestaltung ist das Tellerrad 182 auszubilden, das an der Hohlachse lagert und Träger der Rechradnabe 15 ist.
In Fig. 11 ist eine Heuwerbungsmaschine mit einer um die Drehachse des Rechrades verdrehbaren äusseren Steuerbahn 190 gezeigt. Funktionsmässig lehnt sich diese Konstruktion an diejenige von Fig. 5a, mit dem Unterschied,
dass die äussere Steuerbahn 190 mittels eines zylindrischen Einsatzelementes 191, an dem eine Kurbel 192 angeordnet ist, verdreht werden kann. Diese Bauart bedingt jedoch zum Teil eine relativ aufwendige Herstellung, indem die Hohlachse 193 zur Aufnahme des zylindrischen Einsatzelementes 191 mit einer zur Drehachse koaxialen Bohrung 194 ausgestattet sein muss, wobei die Hohlachse 193 am Ende der Bohrung 194 einen mindestens 180° betragenden radialen Ringschlitz aufweisen muss, den ein Mitnehmer 195 durchsetzt, der mit der Steuerbüchse 197 verbunden ist. Mit der strichpunktierten Linie 198 ist angedeutet, dass eine Schraube die Steuerbüchse 197 und den Mitnehmer 195 durchdringt und in das zylindrische Einsatzelement 191 eingeschraubt ist.
Fig. 12 stellt eine weitere vorteilhafte Ausführungsform einer Heuwerbungsmaschine zum Schwad ziehen und Breitstreuen bzw. Wenden dar. Sie veranschaulicht insbesondere die Möglichkeit, die Zinkenträger zum Breitstreuen derart anzuheben, dass sie zur Rechradachse nach oben hin einen spitzen Winkel einnehmen, in der Gestalt, wie sie bei den bekannten Kreiselzettwendern praktiziert werden, d.h. dass dadurch die Maschine eine Stellung einnehmen kann, die der Zettarbeit weitgehend entgegenkommt. Um diesen Zustand erreichen zu können, sind die Lagerdurchführungen 200 der Zinkenträger 201 mit einer schwenkbaren Büchse 202 versehen, die an ihrer Peripherie radial abstehende Drehstifte 203 enthalten, welche die Lager 204 an der Rechradnabe 205 in horizontaler Richtung durchdringen. Die Zinkenträger 201 sind in den schwenkbaren Büchsen 202 durch Sicherungsringe 206 beidseitig der Büchse gesichert oder wie dies zeichnerisch dargestellt ist, ist am Zinkenträger im Bereich des äusseren Endes der schwenkbaren Büchse 202 ein radial abstehender Stift 207 angebracht, um den Schwenkbereich der Zinkenträger durch die an der Büchse 202 befestig5
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ten Anschläge 208 begrenzen zu können, für den Fall, dass sich beim Absenken die Gewindebüchse 31 zu weit nach unten verschieben könnte und die Zinken dadurch zum Boden hin eine unerwünschte Lage einnehmen könnten. Um das Hochschwenken der Zinkenträger zu ermöglichen, ist die Büchse 202 mit einer schräg verlaufenden Anstellfläche 209 versehen. Für die Gewähr eines einwandfreien Laufvermögens ist die Unterseite des Flansches der Steuerkurve konisch ausgebildet. Im übrigen bewirkt auch hier eine Torsionsfeder das Andrücken der Rolle an die Steuerkurven. Sollte eine Torsionsfeder, die über ihre gesamte Länge eine konstante Drahtstärke aufweist, den Anpressdruck der Rollen an die Steuerkurven nicht erzeugen können, so könnte auch eine partiell verstärkte Feder eingesetzt werden.
Fig. 13 unterscheidet sich von der Ausführung nach Fig. 8 insofern, als anstelle von zwei nebeneinanderliegenden Rollen eine breitere Rolle 210 zur Anwendung kommt, die beim Schwad ziehen an die Steuerbahn 163 des Steuerorgans 164 gepresst wird. Damit beim Schwaden die Zinken durch ihre Belastung oder Bodenberührung nicht in die Zettposition angehoben werden, ist der Zinkenträger an seinem Ende an einer Verlängerung 219 mit einer Abstützrolle 211 versehen, deren Laufbahn 212 von einer ringförmigen Schulter
213 der Steuerbüchse 214 gebildet ist. Soll nun die Maschine in die Zettstellung versetzt werden, dann ist die Steuerbüchse
214 mittels des Hebels 165 nach unten zu verschieben. Bei dieser Bewegung wird die breite Rolle 210 von der Steuerbahn 216 am oberen Flansch 215 der Steuerbüchse beaufschlagt, währenddem eine Steuerbahn 218 am oberen Flansch 215 der Steuerbüchse die Stützrolle 211 abstützend in der Zettposition hält. Die Lagerung der Zinkenträger 201 erfolgt analog zu Fig. 12. Ein Drehanschlag 208, wie er in Fig. 12 gezeigt ist, ist bei der in Fig. 13 gezeigten Ausführung nicht erforderlich, da die an den Steuerbahnen aufliegenden Rollen 210,211 für eine begrenzte Bewegung der Zinken sorgen. Eine nach unten offene Form der Rechradnabe würde die Konstruktiven und damit auch die Herstellung uneingeschränkt vereinfachen.
Fig. 14 zeigt eine alternative Lösungsform zu den Fig. 8 und 13, indem sie analog zu Fig. 8 das Merkmal des Hebels mit den nebeneinanderliegenden Rollen und zu Fig. 13 die hochschwenkbaren Lagerdurchführungen aufweist.
Eine nach unten offene Rechradnabe wäre ohne weiteres realisierbar und ist in Fig. 15 gezeigt. Die Lagerdurchführungen weichen nur insoweit von denjenigen der vorangegangenen Figuren ab, indem durch die offene Rechradnabe eine andere Aufhängung der Lagerbüchse 220 gewählt wurde. Die Rechradnabe besitzt an ihrer Peripherie im Bereich der Zinkenträger jeweils eine erweiterte Form zur hängenden Aufnahme der Lagerbüchse 220, die mit einer lappenähnlichen Rippe 221 an einem Stift 222 um eine horizontale Achse schwenkbar befestigt ist.
Anschliessend sind weitere Vorteile aus dieser Steuerungsart festgehalten.
Durch die Verwendung einer Torsionsfeder bei der An-pressung der Rollen an die Steuerbahn erhalten die Zinken eine gewisse Elastizität und können dadurch am Boden liegenden Fremdkörpern ausweichen, ohne beschädigt zu werden.
Fig. 16 zeigt eine zur Ausführungsform von Fig. 13 ähnliche Ausführungsform, bei der jedoch in einem entscheidenden Punkt von der dort gezeigten Lösung abgewichen ist: Die Abstützrolle 210 am ersten Steuerhebel wird nicht mehr mit Hilfe einer auf den Zinkenträger sitzenden Torsionsfeder in Anlage an der ersten Steuerbahn 163 des Teils 164 gehalten, sondern nunmehr formschlüssig zwischen einerseits dieser Steuerbahn 163 und anderseits einer Führungsbahn 230 geführt. Diese Führungsbahn 230 ist parallel zur Steuerbahn
163 ausgebildet und liegt dieser derart gegenüber, dass sie mit der Steuerbahn 163 einen Spalt für die Aufnahme der Rolle 210 bildet.
Die Führungsbahn 230 ist an einem scheibenartigen Teil 231 ausgebildet, das längs der Drehachse verschoben werden kann. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Teil 231 einstückig mit demjenigen Teil, der die zweite Steuerbahn 216 aufweist. Die Verbindung des die Führungsbahn 230 aufweisenden Teils 231 mit dem die zweite Steuerbahn 216 aufweisenden Teil erfolgt über eine die Drehachse zylindrisch umfassende Steuerbüchse.
Diese Verbindung ist aber nicht notwendig. Es ist vielmehr auch möglich, den Teil 231 mit der Führungsbahn 230 so auszubilden, dass er lediglich zum zwangsläufigen Anlegen des ersten Steuerhebels an die erste Steuerbahn 163 an diese herangefahren wird, in einer zweiten Stellung aber die Trennung der Abstützrollen am Ende der Steuerhebel von der ersten Steuerbahn und den Kontakt mit der zweiten Steuerbahn ermöglicht.
Die Aufgabe der Führungsbahn 230 ist es, den Steuerhebel bzw. die an seinem Ende angeordnete Abstützrolle in Anlage an der Steuerbahn zu halten. Die Führungsbahn 230 übernimmt also die Funktion der Torsionsfeder, die bei der Ausführungsform nach Fig. 13 die Abstützrolle 210 in Anlage an der Steuerbahn 163 hält und so beim Schwadrechen für das Ausheben der Zinken sorgt. Zusätzlich zur Führungsbahn 230 weist der Teil 231 eine Laufbahn 212 für die Abstützrollen 211 auf, die auf diese Weise beim Schwadrechen daran gehindert werden, eine Auslenkbewegung nach Art der Fig. 16 links strichpunktiert angedeuteten Art durchzuführen. Hierfür ist der Teil 231 nach Art einer Scheibe ausgebildet, auf der die Drehachse senkrecht steht und die auf ihrer nach oben, also der Steuerbahn 163 zugekehrten Seite an ihrem Umfangsrand die Laufbahn 212 aufweist, während etwas weiter nach innen die Führungsbahn 230 ausgebildet ist.
Wird nun mit Hilfe des Hebels 165 der obere Flansch 215 mit der zweiten Steuerbahn 216 abgesenkt, so wird gleichzeitig auch die Führungsbahn 230 von der ersten Steuerbahn 163 nach unten wegbewegt, so dass nunmehr die Zinkenträger in die strichpunktierte Stellung nach unten wegschwenken können und die ebene Steuerbahn 216 die Rollen 210 nach unten mitnimmt. In dieser Stellung erfolgt auf die oben anhand von Fig. 13 näher erläuterte Weise das Zetten. Für das Zetten wird auf übliche Weise das Rechrad in Fahrtrichtung geneigt.
Es sei nochmals ausdrücklich daraufhingewiesen, dass die Führungsbahn 230 parallel zur ersten Steuerbahn 163 mit einem Abstand verläuft, der dem Durchmesser der Rolle 210 am ersten Steuerhebel entspricht. Im Gegensatz zur als Steuerkurve ausgebildeten ersten Steuerbahn 163, mit deren Konfiguration die der Führungsbahn 230 übereinstimmt, ist die zweite Steuerbahn 216 eine ebene Steuerbahn und mithin unparallel zur ersten Steuerbahn 163.
Fig. 17 zeigt eine Ausführungsform ähnlich derjenigen nach Fig. 15. Sie weicht in ihrer Konstruktion von der in Fig. 15 gezeigten Ausführungsform in ähnlicher Weise ab, wie die Ausführungsform nach Fig. 16 von der Konstruktion nach Fig. 13: Die Torsionsfedern auf den Zinkenträgern sind fortgelassen. Statt dessen wird die Anlage der Rollen 161 und 162, die vom Ende des Bauteils 160 getragen werden, an der ersten Steuerbahn wieder durch eine Führungsbahn 240 sichergestellt, die ähnlich der oben anhand von Fig. 16 erläuterten Weise etwas innerhalb des Aussenum-fangs eines an diesem Aussenumfang kreisringscheibenför-migen Teils 241 angeordnet ist, dessen Aussenrand als Laufbahn für Abstützrollen dient, die beim Schwaden ein Kippen der Zinkenträger verhindern.
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Der Teil 241 ist, wie in Fig. 17 gezeigt, im Querschnitt etwa kreuzförmig ausgebildet. Der untere Teil besteht aus einem die Kreisringscheibe mit Führungsbahn 240 und Laufbahn für die Abstützrollen tragenden Konus, der einerseits auf der Drehachse in einer Büchse gelagert ist, von der oben wiederum in einem flacheren Konus ein Teil ausgeht, der an seinem Aussenrand die zweite Steuerbahn aufweist. Die Vorrichtung arbeitet im übrigen auf eine Weise, die oben anhand von Fig. 15 bereits erläutert worden ist.
Sowohl in Fig. 16 wie auch in Fig. 17 sind an den Zinkenträgern im Bereich der Lagerbüchsen 202 radial abstehenden Stifte 207 befestigt, welche das Schwenken der Zinkenträger um ihre Achse beim Zetten verhindern, d. h. durch die Einrichtungen, die übrigens auch in den Fig. 12 und 13 beschrieben sind, werden die Zinken beim Zetten starr und annähernd vertikal zum Boden gerichtet.
Im weiteren ist es einerseits möglich, durch das Verstellen der Steuerbüchse in eine Zwischenlage, dies gilt jedoch nur bei vertikaler Verstellbarkeit, das Halmgut auf eine breitere und lockere Schwad zusammenzurechen, wobei insbesondere der Wendeeffekt am Halmgut entsteht. Der Landwirt s erreicht aus diesem Vorgehen den Vorteil, dass der Boden einer intensiveren Trocknung ausgesetzt und das Heu aufgelockert abgelegt ist.
Durch die Umkehrung der Drehrichtung eines Rechrades, d.h. gleichsinniges Drehen der Rechräder, ist es mogio lieh, mit der Heuwerbungsmaschine eine Seitenschwad zu erstellen. Vorzugsweise ist dazu die Verbindungsachse zwischen beiden Rechrädern der Heuwerbungsmaschine schräg nach hinten zu verstellen. Um diesen Vorteil gegenüber den Arbeitsgegebenheiten voll ausnutzen zu können, soll die is Steuerkurve zum Schwaden ziehen, um die Drehachse verdreht werden und in der entsprechenden Lage für den Seitenschwad feststellbar sein.
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9 Blatt Zeichnungen

Claims (22)

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1. Heuwerbungsmaschine zum Schwaden, Wenden und Zetten mit mindestens einem um eine etwa vertikale Achse umlaufenden Rechrad, dessen Rechzinken an mehreren von der Drehachse des Rechrades nach aussen gerichteten Zinkenträgern befestigt sind, wobei die Zinkenträger in der Nabe des Rechrades um ihre Längsachse verdrehbar gelagert und mit einem kurbelartigen Steuerhebel versehen sind, dem eine in bezug auf die Drehachse des Rechrades ortsfest angeordnete und zu dieser äquidistante Steuerbahn zugeordnet ist, welche die Drehbewegung der Zinkenträger um ihre Längsachse zwischen einer abgesenkten und einer angehobenen Stellung der Rechzinken steuert, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der ersten Steuerbahn (41, 120) eine zur Drehachse des Rechrades äquidistante, bezüglich der ersten Steuerbahn zweite Steuerbahn (47, 119) vorgesehen ist, deren Relativstellung in bezug auf die erste Steuerbahn veränderlich ist, dass in einer ersten Endstellung der zweiten Steuerbahn (47,119) der Steuerhebel (37, 121) mit der ersten Steuerbahn (41, 120) in Kontakt, in einer zweiten Stellung der zweiten Steuerbahn jedoch der Steuerhebel von der ersten Steuerbahn angehoben ist, und dass in der zweiten Stellung der zweiten Steuerbahn (47,119) diese mit dem genannten ersten Steuerhebel (37,121) oder auf jedem Zinkenträger vorgesehenen zweiten Steuerhebel (38,127) in Kontakt steht.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch der zweite Steuerhebel (38,127) kurbelartig ausgebildet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
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Steuerbahn (41, 120 und 47, 119) unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zinkenträger (21,123,142) mit der Kraft einer Feder (42,124) zum Eingriff seines ersten Steuerhebels (37,121) mit der ersten Steuerbahn (41,120) belastet ist.
4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Steuerbahn (41,120) eine zu ihr parallele Führungsbahn (230,240) zugeordnet ist, zwischen die und die erste Steuerbahn der erste Steuerhebel (37,121) eingreift.
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5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn (230,240) auf der der ersten Steuerbahn (41,120) zugekehrten Oberfläche einer in Längsrichtung der Drehachse verstellbaren Scheibe (231, 241) ausgebildet ist.
6. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Führungsbahn (230,240) aufweisende Scheibe (231,241) mit der zweiten Steuerbahn (47, 119) einstückig verbunden ist.
7. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steuerbahn (41,120) und gegebenenfalls die Führungsbahn (230,240) als Steuerkurve und die zweite Steuerbahn (47,119) als Steuerebene ausgebildet sind.
8. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Steuerhebel zu einem kurbelartigen Bauteil (160) zusammengefasst sind.
9. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuerbahn (119) als mit der ersten Steuerbahn (120) identische Steuerkurve ausgebildet und gegenüber der Drehachse (115,138) des Rechrades verdrehbar ist.
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10. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuerbahn in einer zur Drehachse (2) des Rechrades rechtwinkligen Ebene liegt und in Längsrichtung der Drehachse verstellbar ist.
11. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuerbahn (47) vom Flansch (32) einer Gewindebuchse (31) gebildet ist, die auf eine mit einem Gewinde (24) versehene, zur Drehachse (2) des Rechrades konzentrisch angeordnete Hohlachse (8) aufgeschraubt ist, wobei die Gewindebuchse gegen eine Verdrehung gesichert und die Hohlachse gegenüber der Gewindebuchse verdrehbar ist.
12. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steuerbahn von einem Steuerorgan (53) gebildet ist, das mit einem ortsfesten Gehäuseteil (54) drehfest verbunden ist, und dass die zweite Steuerbahn vom Flansch (56) einer Gleitbüchse (51) gebildet ist, die auf einem zur Drehachse des Rechrades konzentrischen Abschnitt (52) des Steuerorgans längs der Drehachse verschiebbar geführt und in ausgewählten Stellungen festlegbar ist.
13. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitbüchse (51) verbunden ist, an dem ein an dem ortsfesten Gehäuseteil (54) angelenkter Hebel (55) angreift, der in einer zur Drehachse des Rechrades parallelen Ebene verschwenkbar ist und dem eine Arretierungseinrichtung (61, 62, 63) zugeordnet ist.
14. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steuerbahn (41) von einem Steuerorgan (88) gebildet ist, das mit der ortsfesten Stehachse (83) der Rechradnabe (81) drehfest verbunden ist, und dass die zweite Steuerbahn (47) von einer Steuerscheibe (89) gebildet ist, die auf der Stehachse axial verschiebbar geführt und in ausgewählten Stellungen festlegbar ist.
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15. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (89) über eine Stange (92) mit einem Hebel (90) gelenkig verbunden ist, der an einem an der Stehachse (83) befestigten Support (91) angelenkt und in einer zur Drehachse des Rechrades parallelen Ebene verschwenkbar ist.
16. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuerbahn (119) vom Flansch einer Steuerbüchse (118) gebildet ist, die auf einer Hohlachse (116) befestigt ist, die zur Drehachse (115) des Rechrades konzentrisch angeordnet und um diese verdrehbar ist.
17. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steuerbahn (120) von einem Steuerorgan (107) gebildet ist, das mit einem ortsfesten Gehäuseteil (102) drehfest verbunden ist, und dass die Hohlachse (116) in dem Steuerorgan (107) verdrehbar gelagert und in ausgewählten Stellungen festlegbar ist.
18. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steuerbahn von einem Steuerorgan (143) gebildet ist, das mit der ortsfesten Stehachse (138) des Rechradnabengehäuses (131) drehfest verbunden ist, und dass die zweite Steuerbahn von einer Steuerscheibe (146) gebildet ist, die auf der Stehachse verdrehbar gelagert und in ausgewählten Stellungen festlegbar ist.
19. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuerbahn von einem Steuerorgan gebildet ist, das mit der ortsfesten Stehachse des Rechradnabengehäuses drehfest verbunden ist, und dass die erste Steuerbahn von einer Steuerscheibe gebildet ist, die auf der Stehachse verdrehbar gelagert und in ausgewählten Stellungen festlegbar ist.
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20. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Steuerhebel (37,121 und 38, 127) in bezug auf die Längsachse des zugeordneten Zinkenträgers (21,123,142) einen Winkel von weniger als 90° einschliessen und dass die erste und die zweite Steuerbahn (41,120 und 47,119) in die gleiche Richtung weisen.
21. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite
22. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkenträger (201) in der Rechradnabe (205) um eine zu ihrer Längsachse rechtwinklige horizontale Achse verschwenkbar gelagert sind.
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