CH642013A5 - Vehicle for transporting prefabricated garages - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Transport von Fertiggaragen, mit einer Vorrichtung zum Auf- und Abladen, bestehend aus einem nahe dem Führerhaus auf einem Hilfsrahmen gelagerten Ausleger mit zwei oder mehr Teleskopabschnitten und einer am Ende des äussersten Teleskopabschnittes angeordneten Hubeinrichtung, mittels der die Fertiggarage vom Boden auf das Niveau des Hilfsrahmens angehoben wird, um daraufhin nach Einfahren der Teleskopabschnitte auf dem Hilfsrahmen abgesetzt zu werden, wobei einer der Teleskopabschnitte mittels einer Stützrolle auf dem Hilfsrahmen abgestützt ist.
Fahrzeuge dieses Aufbaus sind in mehreren Ausführungsformen bekannt. Bei einer dieser Ausführungsformen (DE-OS 23 06 359, 23 28 818) ist lediglich ein Teleskopabschnitt vorgesehen. Dieser Teleskopabschnitt muss länger als die Fertiggarage sein, damit diese vollständig auf das Fahrzeug heraufgezogen werden kann. Aufgrund des hohen Gewichtes einer Fertiggarage treten erhebliche Biegemomente in dem Teleskopabschnitt und dem ebenfalls recht langen Ausleger auf, die konstruktiv kaum zu beherrschen sind. Der Teleskopabschnitt ist deshalb etwa in seinem mittleren Bereich mit der Stützrolle versehen, um diese Biegemomente zu verringern-. Dies hat aber zur Folge, dass bei aufgeladener Fertiggarage zwischen dem Führerhaus und der vorderen Stirnseite der Fertiggarage erheblicher Platz verloren geht, der mindestens der halben Länge des Teleskopabschnittes entspricht. Diese Konstruktion lässt sich deshalb praktisch nur in Verbindung mit Sattelaufliegern bzw. Tiefladern verwenden, die wiederum wegen ihrer mangelnden Wendigkeit an vielen Baustellen nicht eingesetzt werden können, im übrigen auch teuer sind. Bei der anderen Ausführungsform (DE-OS 23 06 359) ist der ausfahrbare Teleskopabschnitt als freikragender Arm ausgebildet, der an seinem freien Ende einerseits über Stützrollen auf dem Hilfsrahmen läuft, andererseits über eine vertikale Stütze und weitere Laufwerke an einem hochliegenden horizontalen Ausleger geführt ist Hierbei wird zwar der unnötige Platzbedarf der vorgenannten Konstruktion dadurch beseitigt, dass der hochliegende Ausleger über das Führerhaus nach vorne gezogen ist, jedoch muss dieserhalb der Ausleger sehr hoch angeordnet sein, was wiederum nur bei entsprechend grosser lichter Höhe der Fertiggarage möglich ist, da sich der horizontale Ausleger im aufgeladenen Zustand in die Garage erstreckt.
Es ist weiterhin ein Fahrzeug bekannt (DE-OS 21 25 241), an dessen Ausleger zwei Teleskopabschnitte ausfahrbar angeordnet sind. Die Längsachse des Auslegers und der Teleskopabschnitte sind in der Ausgangsstellung stark nach unten geneigt, damit der äusserste Teleskopabschnitt in die am Boden stehende Fertiggarage einfahren kann. Am äusseren Ende des äussersten Teleskopabschnittes ist eine an der Garagendecke angreifende Traverse angeordnet. Die Hubeinrichtung besteht aus einem am inneren Ende des äussersten Teleskopabschnittes angeordneten Hubzylinder, der sich über eine Rolle am Fahrzeugheck abstützt. Durch Ausfahren des Kolbens werden Ausleger und Teleskopabschnitte angehoben, bis sich die Garage auf dem Niveau des Hilfsrahmens befindet. Anschliessend werden die Teleskopabschnitte ■eingefahren, wobei die Hubeinrichtung auf dem Hilfsrahmen abrollt. Bei diesem Fahrzeug sind also Hubeinrichtung und Stützrolle ein einheitliches Bauteil. Diese Konstruktion weist mehrere gravierende Nachteile auf. Zum einen ist der Hubzylinder etwa parallel und mit erheblichem Abstand zum Lastangriff angeordnet. Hierdurch werden erhebliche Biegemomente auf die Kolbenstange übertragen, was bekanntlich höchst unerwünscht ist. Wenn bei diesem Fahrzeug nicht unnötig Länge verschwenkt werden soll, muss der äusserste Teleskopabschnitt in beiden Richtungen über den nächstsen Teleskopabschnitt hinaus verschiebbar sein. Dies bring natürlich erhebliche Führungsprobleme mit sich.
Die Erfindung geht von einem Fahrzeug mit einem Ausleger und mit zwei oder mehr Teleskopabschnitten sowie einer Stützrolle an einem der Teleskopabschnitte aus, da sich bei einem solchen Aufbau die Biegemomente und Führungsprobleme am ehesten beherrschen lassen. Ferner werden bei dieser Konstruktion die in den Hilfsrahmen des Fahrzeugs eingetragenen Biegemomente gering gehalten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fahrzeugaufbau so auszubilden, dass weder zusätzliche Baulänge am Fahrzeug erforderlich ist, noch einer der Teleskopabschnitte in beiden Richtungen überfahren werden muss.
Zur Lösung dieser Aufgabe an einem Fahrzeug des eingangs geschilderten Aufbaus schlägt die Erfindung vor, dass die Stützrolle am äusseren Ende des vorletzten Teleskopabschnittes angeordnet und ausser Stützlage iiueine den Raum
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zwischen diesem Teleskopabschnitt und dem Hilfsrahmen freigebenden Ruhelage verstellbar ist.
Mit dem erfindungsgemässen Aufbau ist es möglich, die Stützrolle solange wirken zu lassen, wie sämtliche Teleskopabschnitte annähernd ausgefahren sind, d.h. der gesamte Ausleger seine grösste freie Länge aufweist. Dies ist also insbesondere beim Anheben bzw. Absenken der hinter dem Fahrzeug befindlichen Fertiggarage der Fall. Sobald die Fertiggarage angehoben und durch Einfahren des Teleskops auf das Fahrzeug gezogen wird, verringert sich die freie Länge des Auslegers. Dabei wird zweckmässigerweise zunächst der äussere Teleskopabschnitt in seiner Lage belassen, während die anderen Teleskopabschnitte eingezogen werden. Erst wenn der äusserste Teleskobabschnitt eingezogen wird, werden die Stützrollen in die Ruhelage gebracht, so dass zwischen Teleskopabschnitt und Hilfsrahmen ausreichend Platz ist, damit die Fertiggarage mit ihrem Boden zwischen Ausleger und Hilfsrahmen in Richtung auf das Führerhaus weiterbewegt werden kann.
Gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Stützrolle unter Wirkung einer sie in der Ruhelage haltenden Feder stehen und mittels einer Sperre in der Stützlage gehalten sein. Zweckmässigerweise sitzt dabei die Stützrolle an einem an dem vorletzten Teleskopabschnitt gelagerten Schwenkarm. Dabei kann das Schwenken motorisch, beispielsweise durch einen Hubzylinder geringer Leistung, erfolgen.
In bevorzugter Ausführung jedoch sind die Längsachse des Auslegers bzw. der Teleskopabschnitte und die Oberfläche des Hilfsrahmens so zueinander geneigt, dass die in der Stützlage befindliche Stützrolle erst gegen Ende der Ausfahrbewegung der Teleskopabschnitte auf dem Hilfsrahmen aufsetzt.
Hierdurch ergibt sich beim Aufladen der Garage der Vorteil, dass sich die Stützrolle nach einem gewissen Einfahr-weg der Teleskopabschnitte selbsttätig vom Hilfsrahmen abhebt, so dass die Stützrolle von Hand in die Ruhelage verschwenkt werden kann, ein Antrieb also entfällt.
Gemäss einem Ausführungsbeispiel ist die als Zugfeder ausgebildete Feder am vorletzten Teleskopabschnitt befestigt und greift an dem freien Ende des Schwenkarms an. Dabei ist der Schwenkbereich des Schwenkarms so bemessen, dass die Achse der Zugfeder beim Verschwenken der Stützrolle aus der Ruhelage in die Stützlage über die Achse des Schwenklagers wandert. Damit ergeben sich für die Stützrolle zwei stabile Lagen, wobei die Stützrolle unter Überwindung der Federkraft, die relativ gering sein kann, von der einen in die andere Lage von Hand bewegt werden kann.
Gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die Sperre aus einer an dem freien Ende des Schwenkarms befestigten Stützplatte, die sich in der Stützlage an einem Widerlager am vorletzten Teleskopabschnitt abstützt.
Die Last wird in dieser Ausführungsart von dem Teleskopabschnitt über die Stützplatte auf den Schwenkarm und die Stützrolle übertragen.
Unter den eingangs genannten Fahrzeugen sind solche bekannt (DE-OS 27 11 599), bei denen der Ausleger um eine vertikale Achse nahe dem Führerhaus schwenkbar ist. Dadurch kann die Fertiggarage auch seitlich vom Fahrzeug, insbesondere in einem rechten Winkel zu dessen Längsachse abgeladen bzw. aufgeladen werden. Mit diesem Aufbau können aber auch beim Aufstellen der Fertiggarage geringe Fluchtfehler zwischen Fahrzeug und Aufstellplatz ausgeglichen werden. Da dies im allgemeinen im ausgefahrenen Zustand der Fertiggarage geschieht, bei welchem sich also die Stützrolle in der Stützlage befindet, ist beispielsweise vorgesehen, dass die Stützrolle mittels einer senkrechten
Achse an dem Schwenkarm gelagert ist, so dass sie derartigen Bewegungen des Auslegers folgen kann.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. In der s Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Fahrzeugs beim Auf- bzw. Abladen einer Fertiggarage;
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht bei aufgeladener Fertiggarage und io Fig. 3 eine vergrösserte Detailansicht gemäss III in Fig. 1.
Das Fahrzeug 1 weist beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel vier Achsen 2 auf, die an dem Fahrzeugrahmen 3 aufgehängt sind. An dem Fahrzeug 1 sind vordere und hintere Seitenstützen 4, 5 angeordnet, die nach der 15 Seite hin ausfahrbar sind und absenkbare Stützfüsse aufweisen. Auf dem Fahrzeugrahmen 3 ist ein Hilfsrahmen 6 befestigt, der beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel als Profilrahmen mit Lochblechen gebildet ist und aus einem vorderen, normal hohen Abschnitt 7 und einem etwa ab der 20 Fahrzeugmitte zum Fahrzeugheck 9 hin abgeschrägten Abschnitt 8 besteht. Auf dem normal hohen Abschnitt 7 des Hilfsrahmens 6 ist nahe dem Führehaus 10 ein Auflager 11 mit einem Drehkranz 12 für einen insgesamt mit 13 bezeichneten Ausleger vorgesehen. Der Ausleger 13 liegt über zwei 25 unterschiedlich hohe Lager, 14, 15 dem Drehkranz 12 auf derart, dass der Ausleger 13 entsprechend dem abgeschrägten Abschnitt 8 des Hilfsrahmens 6 nach hinten abfallend geneigt ist.
Der Ausleger 13 der im Querschnitt über die gesamte 30 Länge dreieckförmig mit oben liegender «Spitze» ausgebildet ist, weist einen Auslegerarm 16 und zwei Teleskopabschnitte 17 und 18 auf. Als Stellantrieb für die Teleskopabschnitte 17, 18 dient ein Teleskop-Hubzylinder 19.
35 An dem äussersten Teleskopabschnitt 18 ist eine insgesamt mit 20 bezeichnete Hubeinrichtung befestigt, die aus einer Auflagerplatte 21 oder zwei parallelen Auflagerbalken 21 und vier Hubzylindern 22 an jeder Ecke besteht. Ggfs. kann die Hubeinrichtung 20 auch noch um ihre vertikale 40 Achse drehbar sein. Ferner sind die Hubzylinder 22 vorteilhafterweise getrennt steuerbar, so dass die Auflagerbalken 21 auch geneigt werden können. Im Bereich des Fahrzeughecks 9 sind an dem Fahrzeugrahmen 3 schwenkbare Stützen an beiden Seiten des Rahmens angeordnet.
45 Zum Aufladen einer Fertiggarage 23 kann das Fahrzeug 1 beispielsweise vor die Torwand der Garage gefahren werden. Anschliessend werden die teleskopierbaren Abschnitte 17, 18 des Auslegers 13 ausgefahren, bis sich die Hubeinrichtung 20 an einer solchen Stelle innerhalb der Garage 50 befindet, dass die Auflagerbalk en 21 nach Anheben mittels der Hubzylinder 22 an der Decke der Fertiggarage 23 angreifen können. Die Hubzylinder 22 werden dann weiter ausgefahren, bis sich der Boden der Fertiggarage 23 auf einem Niveau oberhalb des Fahrzeughecks 9 befindet. An-55 schliessend werden die Teleskopabschnitte 17, 18 mittels des Teleskopzylinders 19 nacheinander eingefahren, bis die Fertiggarage 23 etwa die in Fig. 2 dargestellte Position erreicht hat, sich jedoch noch mit geringem Abstand oberhalb des Hilfsrahmens befindet. Dann werden die Stützen in die 60 in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht und die Fertiggarage 23 mittels der Hubzylinder 22 der Hubeinrichtung 20 abgesenkt, bis sie mit ihrem vorderen Bereich dem normal hohen Abschnitt 1 des Hilfsrahmens 6 und mit ihrem hinteren Bereich auf den hochgeklappten Stützen 24 aufliegt. In dieser 65 Stellung wird die Fertiggarage an die Baustelle verfahren. Das Abladen erfolgt bei umgekehrter Betriebsweise.
Am äussersten Ende des vorletzten Teleskopabschnittes 17 ist eine Stützeinrichtung 25 (siehe Fig. 1) angeordnet, die
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sich beim Ausfahren des Teleskopabschnittes zumindest gegen Ende der Ausfahrbewegung auf dem Hilfsrahmen 6 in dessen abgeschrägtem Bereich 8 abstützt. Diese Stützeinrichtung ist in Fig. 3 in Seitenansicht in vergrössertem Massstab gezeigt. Die Stützeinrichtung 25 weist eine Stützrolle 26 auf, die in Flanschen 27 gelagert ist. Die Lagerflansche 27 sitzen an einem Schwenkarm 28, der seinerseits an einer Achse 29 am hinteren Ende des äusseren Rahmenschenkels 30 des vorletzten Teleskopabschnittes 17 gelagert ist. Die Lagerflansche 27 sind um eine senkrechte Achse 31 am Schwenkarm 28 drehbar, so dass die Stützrolle 26 senkrecht zu ihrer eigenen Lagerachse verdreht werden kann.
Am Schwenkarm 28 ist eine Stützplatte 32 befestigt, die mit ihrer Oberkante in der in Fig. 3 durchgezogen wiedergegebenen Stützlage einem Widerlager 33 an der Unterseite des Teleskopabschnittes 17 anliegt. Die Last wird also vom Teleskopabschnitt 17 über die Stützplatte 32 auf den Schwenkarm bzw. die Stützrolle 26 übertragen.
Der Schwenkarm 28 steht unter Wirkung einer Zugfeder
34, die bei 35 am Teleskopabschnitt 17 aufgehängt ist und mit ihrem anderen Ende in einem Loch 36 einer den Teleskopabschnitt seitlich überragenden Traverse 37 eingehängt ist. Die Feder ist in der in Fig. 3 ausgezogen wiedergegebe-5 nen Stützlage im unteren Bereich aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt.
Die Neigung zwischen vorletztem Teleskopabschnitt 17 und Hilfsrahmen 6 ist so gewählt, dass die Stützrolle 26 bei Bewegung zum Führerhaus hin sich vom Hilfsrahmen ab-io hebt, so dass der Schwenkarm 28 von Hand in die in Fig. 3 rechts wiedergegebene gestrichelte Lage verschwenkt werden kann. Dabei wandert die Zugfeder 34 über die Schwenkachse 29 hinweg, so dass die Stützeinrichtung eine stabile Ruhelage einnimmt. Statt einer entsprechenden Neigung 15 zwischen Teleskopabschnitt 17 und Hilfsrahmen 6 können natürlich auch andere Vorkehrungen, z.B. eine Ausnehmung im Hilfsrahmen, damit die Stützrolle 26 in einer bestimmten Stellung den Kontakt mit dem Hilfsrahmen verliert und verschwenkt werden kann, getroffen sein.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (7)
1. Fahrzeug Transport von Fertiggaragen, mit einer Vorrichtung zum Auf- und Abladen, bestehend aus einem nahe dem Führerhaus auf einem Hilfsrahmen gelagerten Ausleger mit zwei oder mehr Teleskopabschnitten und einer am Ende des äussersten Teleskopabschnittes angeordneten Hubeinrichtung, mittels der die Fertiggarage vom Boden auf das Niveau des Hilfsrahmens angehoben werden kann, um daraufhin nach Einfahren der Teleskopabschnitte auf den Hilfsrahmen abgesetzt zu werden, wobei einer der Teleskopabschnitte mittels einer Stützrolle auf dem Hilfsrahmen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle (26)
am äusseren Ende des vorletzten Teleskopabschnittes (17) angeordnet und aus der Stützlage in eine den Raum zwischen diesem Teleskopabschnitt (17) und dem Hilfsrahmen (6) freigebenden Ruhelage verstellbar ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle (26) unter Wirkung einer sie in der Ruhelage haltenden Feder (34) steht und mittels einer Sperre (32) in der Stützlage gehalten ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle (26) an einem an dem vorletzten Teleskopabschnitt (17) gelagerten Schwenkarm (28) sitzt.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse des Auslegers (13) bzw. der Teleskopabschnitte (17, 18) und die Oberfläche des Hilfsrahmens (6) so zueinander geneigt sind, dass die in der Stützlage befindliche Stützrolle (26) erst gegen Ende der Ausfahrbewegung der Teleskopabschnitte (17, 18) auf dem Hilfsrahmen (6) aufsetzt.
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als Zugfeder (34) ausgebildete Feder am vorletzten Teleskopabschnitt (17) befestigt ist und an dem freien Ende des Schwenkarms (28) angreift, und dass der Schwenkbereich des Schwenkarms (28) so bemessen ist, dass die Achse der Zugfeder (34) beim Verschwenken der Stützrolle (26) aus der Ruhelage in die Stützlage über die Achse (29) des Schwenklagers wandert.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (32) aus einer an dem freien Ende des Schwenkarms (28) befestigten Stützplatte besteht, die sich in der Stützlage an einem Widerlager (33) am vorletzten Teleskopabschnitt (17) abstützt.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Ausleger (13) um eine vertikale Achse nahe dem Führerhaus schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle (26) mittels einer senkrechten Achse (31) an dem Schwenkarm (28) gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19782846554 DE2846554A1 (de) | 1978-10-26 | 1978-10-26 | Fahrzeug zum transport von fertiggaragen o.dgl. |
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| CH684379A CH642013A5 (en) | 1978-10-26 | 1979-07-24 | Vehicle for transporting prefabricated garages |
Country Status (2)
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Cited By (1)
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| DE102005060185A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-28 | Repower Systems Ag | Fahrzeug, Trägereinheit und Verfahren zum Transport eines großvolumigen Bauteils mit Überlänge |
Families Citing this family (1)
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1979
- 1979-07-24 CH CH684379A patent/CH642013A5/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102005060185A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-28 | Repower Systems Ag | Fahrzeug, Trägereinheit und Verfahren zum Transport eines großvolumigen Bauteils mit Überlänge |
Also Published As
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| DE2846554A1 (de) | 1980-05-08 |
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