CH642028A5 - Bunker-austragsvorrichtung, insbesondere fuer schwerfliessende schuettgueter. - Google Patents

Bunker-austragsvorrichtung, insbesondere fuer schwerfliessende schuettgueter. Download PDF

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CH642028A5
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bunker
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CH969579A
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Hans Gessler
Gottfried Marienfeld
Original Assignee
Schwaebische Huettenwerke Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/44Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bunker-Austragsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei den verschiedenen Typen von Bunkeranlagen und sonstigen Lagerbehältern, vor allem bei grossflächigem Querschnitt und quadratischem oder rechteckigem Grund-riss finden flach liegende leiterförmige Förderelemente Verwendung. Die leiterförmigen Förderelemente führen über geeignete Antriebe, beispielsweise Schubkurbelgetriebe oder Hydraulikzylinder, eine in der vorgegebenen Förderrichtung hin- und hergehende Schubbewegung aus. Beim Vorhub scheren die senkrechten Schubflächen d'er Sprossen eine der Höhe der Schubflächen entsprechende Schüttgutschicht in Bodennähe ab und schieben diese taktweise um den Hubweg vorwärts zu einem quer zur Förderrichtung angeordneten Ausfallstutzen, von wo das Gut über geeignete Vorrichtungen, z.B. Förderschnecken oder Förderbänder, abtransportiert wird. Beim Rückhub wird durch die keilförmige Rückseite der Sprossen das Schüttgut nur gering beaufschlagt. Die Sprossen schieben sich durch das Schüttgut zurück, ohne dieses im gleichen Masse mitzunehmen wie beim Vorhub. Zur weiteren Reduzierung des Schüttgut-Rückflusses beim Rückhub sind am Bunkerboden Sprossen fest angebracht. Diese sogenannten Rückflussschikanen sind so angeordnet, dass sie die Hin- und Herbewegung der Sprossen nicht behindern, in dem sie jeweils vor bzw. hinter den Umkehrpunkten der beweglichen Sprossen angeordnet sind.
Derartige Austragsvorrichtungen benötigen Gleitführungen, die ungeschützt und unkontrollierbar sind und voll durch das Schüttgut umschlossen sind, so dass sie nicht ausreichend geschmiert und gewartet werden können. Solche Gleitführungen verursachen deshalb erhöhten Gleitwiederstand, der infolge der einzuleitenden Schubkräfte ohnehin ungünstig ist und damit zu erhöhtem Verschleiss führt. Diese Gleitführungen, die infolge der grossen Führungslängen relativ genau ausgeführt werden müssen, sind aufwendig, reparaturanfällig und verursachen erhöhten Energiebedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bunker-Austragsvorrichtung zu schaffen, bei der auf jede Art von Gleitführungen verzichtet werden kann und die auch zum Austragen von Schüttgütern mit geringem Schüttgewicht geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Zweckmässige Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Durch die Erfindung werden alle Schubkräfte in Zugkräfte umgewandelt, so dass die leiterförmigen Förderele-
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mente während des Betriebes ständig unter einer justierbaren Zugspannung stehen. Dadurch haben die Förderelemente stets das Bestreben, in beiden Ebenen sich so in die Zugachsen einzuordnen, dass sie die jeweils kürzeste Verbindung zwischen den kardanisch aufgehängten Hydraulikzylindern und den Umlenkrollen bilden. Sie haben aber, da keine Längsführungen vorhanden sind, die Möglichkeit,
sich in beiden Ebenen den Gegebenenheiten des Schüttgutes anzupassen. Sie können dadurch zum Beispiel unter dem Einfluss einer ungleichförmigen Schüttgutstruktur und/oder der Schüttgutlagerung vorübergehend seitlich oder in der Höhe ausweichen, um bei Normalisierung der Schüttgutstruktur und/oder der Schüttgutlagerung wieder in die Normallage zurückzukehren. Dadurch kann auf Gleitführungen verzichtet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in folgendem näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf einen Bunkerboden mit zwei über ein Zugelement miteinander verbundenen Förderelementen;
Fig. 2 den Längsschnitt gemäss Linie I-I der Fig. 1;
Fig. 3 die vergrösserte Darstellung des Punktes A gem. Fig. 2;
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Bunkerboden mit zwei ineinander verschachtelten Förderelementen;
Fig. 5 den Längsschnitt gemäss Linie IV-IV der Fig. 4;
Fig. 6 die vergrösserte Darstellung des Punktes B gem. Fig. 5;
Fig. 7 einen lotrechten Schnitt durch zwei Sprossen mit Schubelement und
Fig. 8 wie Fig. 7, jedoch mit anderer Stellung der Schubelemente.
Nach Fig. 1 sind auf dem Boden 14 eines rechteckigen Tiefbunkers 1 zwei parallel zueinander verlaufende leiterförmige Förderelemente angeordnet. Die Leiterholme 2 sind aus Profilstahl gebildet und bestehen aus je 3 Hohlmab-schnitten, die durch Gelenke 4 miteinander verbunden sind. Quer zur Förderrichtung sind an den Leiterholmen 2 in gleichmässigen Abständen im Querschnitt keilförmige Sprossen 3 angeordnet, die in Förderrichtung eine senkrechte Schubfläche 5 und entgegen der Förderrichtung eine flach geneigte Keilfläche 6 aufweisen. Die beiden leiterförmigen Förderelemente sind an je einem Hydraulikzylinder 15; 15' angeschlossen und an den entgegengesetzten Enden durch ein über die zwei Umlenkrollen 9; 10 geführtes biegeschlaffes Zugelement 8 miteinander verbunden. Die Hydraulikzylinder 15; 15' sind über Kardangelenke 17; 17' aufgehängt. Durch die Hydraulikpumpe 18 wird jeweils ein Hydraulikzylinder voll und der andere Hydraulikzylinder teilbeaufschlagt. Durch den Differenzdruck erfolgt eine Zugkraft auf beide Leitersysteme, durch die eine Relativbewegung der Leitersysteme zum Bunker 1 und auch untereinander entsteht. Nach Ablauf des in der Länge verstellbaren Hubes d'er Kolben 16; 16' erfolgt durch Umsteuern jeweils eine Umkehr der Bewegungsrichtung. Da sowohl der Hubweg als auch die Hubgeschwindigkeit stufenlos durch Drosselung der Ölmenge der Hydraulikpumpe 18 verstellbar sind, ist eine sehr genaue Dosierung der Abzugsleistung möglich.
Rechtwinklig unterhalb der leiterförmigen Förderelemente ist ein Ausfallschacht 11 mit einer Förderschnecke 12 vorgesehen. Dieser Ausfallschacht 11 ist mittig zu den Förderelementen angeordnet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weisen die Sprossen 3 mit ihren senkrechten Schubflächen 5 jeweils zum Ausfallschacht 11, d.h., links vom Ausfallschacht 11 weisen die Schubflächen 5 nach rechts und rechts vom Ausfallschacht 11 nach links. Es ist aber ohne weiteres möglich, den Ausfallschacht 11 auch an anderer Stelle, z.B. je einen Schacht an den beiden Enden der leiterförmigen Förderelemente, vorzusehen. Die senkrechten Schub-5 flächen 5 wären dann lediglich entsprechend auszurichten. Zweckmässig ist es in jedem Fall, den Ausfallstutzen 11 als Schüttgutreservoir auszubilden und parallel geschaltete Füllstandsmelder 13 zur Überwachung und Messung des Schüttgutfüllstandes anzuordnen, die über einen Regelkreis io die Hubbewegung der leiterförmigen Förderelemente steuern, so dass Unter- oder Überfüllung des Ausfallschachtes 11 vermieden wird. Etwa am Ende der Förderschnecke 12 ist eine Blende angeordnet, die einen begrenzten Förderquerschnitt freigibt und das über der Förderschnecke 12 im Aus-15 fallschacht 11 lagernde Schüttgut zurückhält. Durch diese Ausbildung bzw. Anordnung ergibt sich trotz diskontinuierlichem Schüttgutvorschub durch die leiterförmigen Förderelemente ein kontinuerlicher Schüttgutaustrag durch die Förderschnecke 12. Jeweils zwischen zwei beweglichen Spros-20 sen 3 ist eine fest mit dem Bunkerboden 14 verankerte Sprosse 7 als Rückflussschikane eingebaut, die den gleichen Querschnitt wie die bewegliche Sprosse 3 aufweist. Wie aus der Fig. 1 erkennbar ist, sind die Sprossen 7 jeweils vor bzw. hinter den Umkehrpunkten der beweglichen Spros-25 sen 3 angeordnet, so dass die Hin- und Herbewegung der Sprossen 3 nicht behindert wird.
In den Fig. 4 und 5 ist eine andere Ausführung dargestellt, bei der jeweils unter Ausnützung der Umwandlung von Schub- in Zugkräfte über die vorgesehenen Umlenkrollen 19; 20 zwei benachbarte Sprossen 3' zueinander hin- und voneinander wegbewegt werden. Hierzu sind jeweils wechselweise eine Sprosse 3' mit den beiden aussenliegenden, die darauffolgende Sprosse 3' mit den beiden innenliegenden Leiterholmen 2 fest verbunden.
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Abweichend zur Anordnung gem. Fig. 1 reichen die Sprossen 3' annähernd über den Bunkerquerschnitt und damit über die beiden leiterförmigen Förderelemente. An jeden Leiterholm 2 ist über die zugeordneten Kolben 16; 16'; 40 22; 22' ein Hydraulikzylinder 15; 15'; 16; 16' angeordnet. Die vier Hydraulikzylinder 15; 15'; 16; 16' sind ebenfalls über Kardangelenke 17; 17'; 23; 23' aufgehängt. Auf der entgegengesetzten Seite sind die Leiterholme 2 mittels Zugelement, z.B. Seil 8', über die Umlenkrollen 19; 20 geführt, 45 deren Durchmesser dem lichten Abstand der Leiterholme 2 entspricht. Die Leiterholme 2 können auch ganz durchgehend als biegeschlaffes' Zugelement, z.B. als Seile ausgebildet sein. Diese Ausführung besitzt einen verbesserten Wirkungsgrad und bewirkt eine erhöhte und vergleichmäs-50 sigte Abzugsleistung bei gleicher Hubhöhe und' gleicher Hubgeschwindigkeit. Im Vorhub transportiert jede Sprosse 3' Schüttgut vorwärts und schiebt sich im Rückhub unter das Schüttgut, ohne dieses im gleichen Mass mitzunehmen, da die benachbarte Sprosse sich in entgegengesetzter Richtung 55 bewegt und dadurch als Rückflussschikane dient. Fest am Bunkerboden 14 angeordnete Sprossen 7 als Rückflussschikane können daher entfallen.
Zur Vergrösserung der Schubfläche 5 der Sprossen 3 bzw. 3' ist nach den Fig. 7 und 8 in der im oberen Be-6o reich der Schubfläche 5 vorgesehenen Ausnehmung 27 ein streifenförmiges Schubelement 24 über ein Gelenk 26 angeschlossen. Beim Vorhub öffnen sich die Schubelemente 24 bis zum Anschlag an eine Anschlagleiste 25. Beim Rückhub dagegen klappen die Schubelemente 24 bis zum Anschlag 65 an eine weitere Anschlagleiste 25 zusammen. Da die Schubelemente 24 beim Vorhub nahezu senkrecht stehen und beim Rückhub gegenüber der Waagerechten leicht geneigt sind, ergibt sich eine wesentliche Vergrösserung der Schubfläche,
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ohne dass beim Rückhub das Schüttgut zusätzlich beaufschlagt wird. Damit ist es möglich, auch Schüttgüter mit geringem Schüttgewicht, wie z.B. Hobelspäne oder Hausmüll mit entsprechendem Anteil an Textilien oder zusammengeknülltem Papier, schnell und wirtschaftlich abzuziehen.
Zwischen den beiden Umlenkrollen 19; 20 ist vorteilhaft eine mechanische oder hydraulische Gleichlaufeinrich-tung 28 vorgesehen, wie sie in Fig. 4 sch'ematisch eingezeichnet ist. Diese bewirkt, dass die Seile nach Weg und Ge-5 schwindigkeit genau gleichlaufen, damit Schrägstellungen der Sprossen vermieden werden.
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3 Blätter Zeichnungen

Claims (10)

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1. Bunker-Austragsvorrichtung, insbesondere für schwer-fliessende Schüttgüter, bestehend aus parallel nebeneinander auf dem Boden oder in der Nähe desselben verlaufenden, über einen, Antrieb in Förderrichtung hin- und zurückbeweglichen leiterförmigen Förderelementen mit quer zur Förderrichtung angeordneten, keilförmigen Sprossen, die in Förderrichtung eine senkrechte Schubfläche und entgegen der Förderrichtung eine flachgeneigte Keilfläche aufweisen und aus einem rechtwinklig unterhalb der leiterförmigen Förderelemente angeordneten Ausfallstutzen mit Förderelement, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderelemente an paarweise zugeordnete Hydraulikzylinder (15; 15'; 21; 21') angeschossen und an den entgegengesetzten Enden direkt oder indirekt über Umlenkrollen (9; 10; 19; 20) geführt sind, wobei jeweils der eine Hydraulikzylinder (15'; 21) durch ein taktgebendes Zeitglied (18) voll und der andere Hydraulikzylinder (15; 21) teilbeaufschlagbar und damit alle Schubkräfte in Zugkräfte umwandelbar sind, so dass die Förderelemente im Betrieb ständig unter einer justierbaren Zugspannung stehen.
2. Bunker-Austragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikzylinder (15; 15'; 21; 21') über Kardangelenke (17; 17'; 23; 23') aufgehängt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Bunker-Austragsvorrichtung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterholme (2) aus mindestens zwei durch Gelenke (4) miteinander verbundenen Holmabschnitten bestehen.
4. Bunker-Austragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hydraulikpumpe (18) zur Beaufschlagung der Hydraulikzylinder (15; 15'; 21; 21') angeordnet ist, und dass vorzugsweise der Hubweg und die Hubgeschwindigkeit der Kolben (16; 16'; 22; 22') durch Veränderung der Ölmenge der Hydraulikpumpe (18) stufenlos verstellbar sind.
5. Bunker-Austragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausfallstutzen (11) als Schüttgut-Reservoir ausgebildet ist und parallel geschaltete Füllstandsmelder (13) aufweist, die über einen Regelkreis die Hubbewegung der leiterförmigen Förderelemente steuern, dass vorzugsweise am Ende der Förderschnecke (12) zur Regelung des Gutabflusses eine Blende angeordnet ist und dass vorzugsweise zwei leiterförmige Förderelemente an je einem Hydraulikzylinder (15; 15') angeschlossen und an den entgegengesetzten Enden durch ein über zwei Umlenkrollen (9; 10) geführtes biegeschlaffes Zugelement (8) miteinander verbunden sind.
6. Bunker-Austragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei jeweils zwischen zwei beweglichen Sprossen eine fest mit dem Bunkerboden verankerte Sprosse als Rückflussschikane eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass die als Rückflussschikane dienende Sprosse (7) den gleichen Querschnitt wie die bewegliche Sprosse (3) aufweist.
7. Bunker-Austragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei leiterförmige Förderelemente durch annähernd über den Bunkerquerschnitt reichende Sprossen (3') miteinander verbunden sind, wobei jeweils zwei benachbarte Sprossen (3') zueinander hin- und voneinander wegbewegbar geführt sind, dass vorzugsweise jeweils wechselweise eine Sprosse (3') mit den beiden aussen liegenden, die darauffolgende Sprosse (3') mit den beiden innen liegenden Leiterholmen (2) fest verbunden sind, und dass insbesondere der Durchmesser der Umlenkrollen (19; 20) dem lichten Abstand der Leiterholme (2) entspricht.
8. Bunker-Austragsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass an die Sprossen (3 bzw. 3')
ein streifenförmiges Schubelement (24) klappbar angeordnet ist, das vorzugsweise im oberen Bereich der Schubfläche (5) über ein Gelenk (26) angeschlossen ist, und dass däs Gelenk (26) vorzugsweise in einer Ausnehmung (27) der Schubfläche (5) angeordnet ist, und dass vorzugsweise die Klappwinkel der Schubelemente (24) durch zwei Anschlagleisten (25) begrenzt sind.
9. Bunker-Austragsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubelemente (24) beim Vorschub nahezu senkrecht stehen und beim Rückhub gegenüber der Waagrechten leicht geneigt sind.
10. Bunker-Austragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines nach Weg und Geschwindigkeit gleichen Laufes der Seile (2) zwischen diesen Seilen (8'), vorzugsweise zwischen den Umlenkrollen (19, 20) eine Gleichlaufeinrichtung (28) vorgesehen ist.
CH969579A 1978-11-13 1979-10-30 Bunker-austragsvorrichtung, insbesondere fuer schwerfliessende schuettgueter. CH642028A5 (de)

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