CH642128A5 - Sheet-insulating panel, in particular for roof insulation - Google Patents

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CH642128A5
CH642128A5 CH768179A CH768179A CH642128A5 CH 642128 A5 CH642128 A5 CH 642128A5 CH 768179 A CH768179 A CH 768179A CH 768179 A CH768179 A CH 768179A CH 642128 A5 CH642128 A5 CH 642128A5
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CH
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thermal insulation
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insulation panel
edges
layers
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CH768179A
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Franz Josef Linzmeier
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Franz Josef Linzmeier
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/35Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation
    • E04D3/358Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation with at least one of the layers being offset with respect to another layer
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04D3/351Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material
    • E04D3/352Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material at least one insulating layer being located between non-insulating layers, e.g. double skin slabs or sheets

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wärmedämmplatte, insbesondere für Dachisolierung, welche aus zwei druckfesten Deckschichten und mindestens einer aus einem weniger druckfesten Wärmedämmstoff bestehenden Zwischenschicht besteht, welche mehrfach so stark ist wie eine Deckschicht.
Aus der DE-GBM 7 429 203 ist eine Feuerschutzplatte bekannt, welche aus zwei im Abstand angeordneten, eine Wärmedämmschicht einschliessenden Asbestplatten besteht und beispielsweise auch für eine Dachisolierung verwendet werden kann. Wenn diese Feuerschutzplatte als Dachisolierung verwendet wurde, wurden die einzelnen Platten in der
Breite des lichten Abstandes von Holzsparren auf seitlich an den Holzsparren angebrachte Leisten aufgesetzt, so dass die Aussenfläche der Feuerschutzplatten mit der Oberfläche der Sparren bündig abschloss. Vorbedingung für die Verwendung standardisierter Plattenbreiten war somit ein genormter Abstand der jeweiligen Sparren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Wärmedämmplatten des eingangs erwähnten Typs zu schaffen, die besonders einfach und wirtschaftlich verlegt werden können.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass erfindungsgemäss die beiden Deckschichten der Platte an einem Rand über die Zwischenschicht oder -schichten hinausragen und die beiden Deckschichten am gegenüberliegenden Rand der Platte mindestens um die Stärke jeweils einer Deckschicht nach innen abgekröpft sind. Durch die Ausbildung der sich gegenüberliegenden Ränder der Wärmedämmplatte in der erfindungs-gemässen Art wird es möglich, die Wärmedämmplatten jeweils ineinanderzuschieben, so dass sie eine durchgehende Schicht, also z.B. eine Dachhaut, bilden, wobei jedoch die Stossfugen stets abgedichtet sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Zwischenschicht bzw. -schichten an den sich gegenüberliegenden Enden mit Verzahnungen versehen; die einzelnen Zähne der Verzahnungen können Stumpfzähne sein.
Die Kanten der hinausragenden Ränder der Deckschichten können an ihrer Innenseite abgeschrägt oder abgerundet sein. Die Kanten der abgekröpften Ränder der Deckschichten können an ihrer Aussenseite abgeschrägt oder abgerundet sein.
Die hinausragenden Ränder und/oder die abgekröpften Ränder der Deckschichten sind zweckmässigerweise jeweils gleich lang und weisen gegebenenfalls Vertiefungen für eine Dichtung, z.B. in Bandform, auf. Die abgeschrägten oder abgerundeten Innenseiten der hinausragenden Ränder sind bevorzugterweise als Aufnahme für eine Versiegelung ausgebildet.
Bevorzugterweise ist als Wärmedämmstoff ein Hartschaumstoff oder ein Mineraldämmstoff oder ein Glasfaserdämmstoff vorgesehen; ebenfalls bevorzugterweise sind als Deckschichten Asbestplatten oder Hartfaserplatten oder Spanplatten oder Metallfolien-Platten vorgesehen. Es liegt auf der Hand, dass keineswegs alle genannten Materialien dann eingesetzt werden können, wenn eine Feuerschutzwirkung erreicht werden soll; in diesem Fall müssen bekannterweise die Platten mindestens 1100°C aushalten.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Deckschichten bzw. -platten 0,1 bis 10,0 mm stark.
Insbesondere in den Fällen, wo die Wärmedämmplatte grössere Belastungen tragen soll, ist es möglich, sie durch getrennte, die Zwischenschicht oder -schichten senkrecht durchquerende Abstandshalterzu versteifen; die Abstands-halter können aus parallel zueinander in Längs- und/oder Querrichtung angeordneten durchlaufenden brettartigen Stegen bestehen. Auch ist es natürlich möglich, diese Stege -wie aus der DE-GBM 7 429 203 an sich bekannt - mit Drahtschlaufen oder zick-zackförmig verlaufenden Drahthaltern zu versteifen; die Stege können auch schräg oder kreuzweise verlaufen.
Aus der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zwar in einem Teillängsschnitt.
Eine beispielsweise ca. 6 cm starke Wärmedämmplatte 1 besteht aus einer ca. 5 cm starken Wärmedämmschicht 2; dies kann aus Hartschaumstoff, aus einem Mineraldämmstoff oder auch aus einem Glasfaserdämmstoff bestehen, wobei für Feuerschutzzwecke vornehmlich der Mineraldämmstoff Verwendung finden dürfte. Die obere Deckschicht 3 und die aus
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dem gleichen Material bestehende Deckschicht 4 haben eine Stärke von 0,1 bis 10,0 mm und können aus Asbestplatten, Hartfaserplatten, Spanplatten, Metallfolien, Metallplatten od. dgl. bestehen, wobei für Feuerschutzzwecke wohl nur eine Asbestplatte in Frage kommt.
Die Wärmedämmplatten können in Standardgrössen von z.B. 1,25 m x 2,50 m hergestellt und geliefert werden und weisen jeweils an einer Längsseite vorragende Deckschichtränder 5 bzw. 6 auf, deren jeweilige Kanten an der Innenseite 7 bzw. 8 abgeschrägt oder abgerundet sind. Diese Abschrägungen 7 bzw. 8 dienen nicht nur zum einfacheren Ineinanderschieben von zwei Nachbarplatten, sondern auch zur Aufnahme einer nachträglich einzubringenden Versiegelung 9, die selbstverständlich nicht bei beiden Deckschichten 3 und 4 vorgesehen sein muss.
Die aus dem Hartschaumstoff bestehende Zwischenschicht 2 weist an der zur Nachbarplatte weisenden Grenzfläche 10 eine Verzahnung in Form von Stumpfzähnen auf. Auf der anderen Seite der gleichen Platte ist eine entsprechend ange-5 passte Verzahnung in Stumpfzahnform vorgesehen. Der gegenüberliegende Rand der gleichen Platte ist über eine Abkröpfung 11 bzw. 12 in seiner Stärke so weit verringert, dass die Abschnitte 13 bzw. 14 in die hervorragenden Ränder bzw. Randabschnitte 5 und 6 der Nachbarplatte hinein-io passen. Die Aussenseiten der Kanten 14 bzw. 15 sind abgeschrägt, so dass sich die linke Wärmedämmplatte leichter in die Ausnehmung einführen lässt.
Die Deckschicht 3 und/oder die Deckschicht 4 können Vertiefungen 16,17 zur Aufnahme einer Dichtung, z.B. in is Bandform, aufweisen.
B
1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

642 128 PATENTANSPRÜCHE
1. Wärmedämmplatte, insbesondere für Dachisolierung, bestehend aus zwei druckfesten Deckschichten und mindestens einer aus einem weniger druckfesten Wärmedämmstoff bestehenden Zwischenschicht, welche mehrfach so stark ist wie eine Deckschicht, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Deckschichten der Platte an einem Rand über die Zwischenschicht oder -schichten hinausragen und die beiden Deckschichten am gegenüberliegenden Rand der Platte mindestens um die Stärke jeweils einer Deckschicht nach innen abgekröpft sind.
2. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenschicht bzw. -schichten an den sich gegenüberliegenden Rändern mit Verzahnungen versehen sind.
3. Wärmedämmplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Zähne der Verzahnung Stumpfzähne sind.
4. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der hinausragenden Ränder der Deckschichten an ihren Innenseiten abgeschrägt oder abgerundet sind.
5. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der abgekröpften Ränder der Deckschichten an ihren Aussenseiten abgeschrägt oder abgerundet sind.
6. Wärmedämmplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die hinausragenden Ränder und/oder die abgekröpften Ränder der Deckschichten jeweils gleich lang sind und gegebenenfalls Vertiefungen für eine Dichtung, z.B. in Bandform, aufweisen.
7. Wärmedämmplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die abgeschrägten oder abgerundeten Innenseiten der hinausragenden Ränder zur Aufnahme für eine Versiegelung ausgebildet sind.
8. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmedämmstoff Hartschaumstoff oder Mineraldämmstoff oder Glasfaserdämmstoff vorgesehen ist.
9. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Deckschichten Asbestplatten oder Hartfaserplatten oder Spanplatten oder Metallfolien-Platten vorgesehen sind.
10. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschichten 0,1 bis 10,0 mm stark sind.
11. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch getrennte, die Zwischenschicht oder -schichten senkrecht durchquerende Abstandshalter versteift ist.
12. Wärmedämmplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter aus parallel zueinander angeordneten durchlaufenden brettartigen Stegen bestehen.
CH768179A 1978-09-12 1979-08-23 Sheet-insulating panel, in particular for roof insulation CH642128A5 (en)

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