CH642437A5 - Gas-heated cooking point - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine gasbeheizte Kochstelle mit einem Brenner, einer Herdmulde, einem Reflektor und einem Isolationsblech.
Gasbeheizte Kochstellen mit offenen und abgedeckten Brennern, bei denen eine vorzugsweise durchsichtige Heiz- bzw. Abdeckplatte, beispielsweise aus Glas oder Keramik, Anwendung findet, sind bekannt. Bei diesen Ausführungen sind eine Vielzahl von Formschlussmitteln, z.B. Schraub- oder Schweiss-verbindungen, erforderlich. Diese Verbindungen sind konstruktiv aufwendig und teuer, sichtbar und nicht nur ästhetisch störend, sondern erschweren auch das Säubern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine stabile, tragfeste und dennoch billig herstellbare Auflage für die Abdeckplatte zu schaffen, so dass qine sichere Auflagerung auch schwerer Töpfe auf der Platte gewährleistet ist.
Erfindungsg emäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die gegenüber einem Herdgehäuse festgelegte Herdmulde an ihrem dem Brenner zugewandten Ende als Auflager für den Reflektor ausgebildet ist und mit diesem Ende auf dem Isolationsblech aufliegt und der Reflektor unter Bildung einer Dichtung auf den Auflager abgestützt ist.
Dadurch wird eine gemeinsame Halterung von Herdmulde, Reflektor und Isolationsblech ohne Verwendung zusätzlicher Verbindungsmittel ermöglicht. Eine Anwendung ist sowohl bei offenen als auch bei abgedeckten Brennern möglich. Durch die Halterung erfolgt gleichzeitig eine Zentrierung der einzelnen Elemente.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine abgedeckte Brennstelle;
Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung des Ausschnittes A gemäss
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Fig. 1 ; Hierdurch wird die Platte 11.2 fest mit dem Ringansatz 25
Fig. 3,3a und 4 Varianten der Auflagerausbildung der Heiz- verbunden.
bzw. Abdeckplatte; Gemäss Fig. 4 wird die planparallele Heiz-bzw. Abdeckplatte
Fig. 5 eine vergrösserte Darstellung des Punktes B in Fig. 1 und 11.3 in einem umgebenden konischen Ring 30 gelagert und
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles in Fig. 5; ~ 5 dadurch gegen seitliches Verrutschen gesichert. Die Stirnseite
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform IIa der Platte 11.3 verjüngt sich konisch nach unten und ist dem einer abgedeckten Brennstelle nach der Erfindung; konischen Ring 30 angepasst. Auf der Unterseite des Ringes 30
Fig. 8 eine vergrösserte Darstellung der Einzelheit A bei der sind sechs gleichmässig über den Umfang verteilte Auflagerstege
Brennstelle nach Fig. 7; 31 angeschweisst, die jeweils einen umgebördelten Teil 31a
Fig. 9 einen Schnitt durch die Einzelheit A gemäss Fig. 8 längs i" aufweisen, auf den der untere Teil IIb der Stirnseite IIa der der Schnittlinie B-B; Platte 11.3 auflagert.
Fig. 10 einen Querschnitt durch ein der Einzelheit A gemäss Der Ring 30 ist, im Querschnitt gesehen, länger als die konisch
Fig. 8 entsprechendes Detail einer weiteren Ausführungsform verlaufende Stirnseite IIa. Der obere Abschnitt 30a des koni-
einer abgedeckten Brennstelle nach der Erfindung, und sehen Ringes 30 hält die Platte 11.3. Auf diese Weise ist die Platte
Fig. 11 eine Draufsicht auf ein Bruchstück der Brennstelle 15 11.3 im Ring 30 gelagert. Die Auflagerstege 31 sind mit den nach Fig. 10 mit entfernter Abdeckplatte. Auflageransätzen 21 verbunden. Die Platte 11.3, der konische
Über ein Mischrohr 1 wird dem Brenner, bestehend aus einem Ring 30 mit den Auflagerstegen 31 und die Auflageransätze 21
Brennerring 9 und einem Brennerkopf 10, Primärverbrennungs- bilden zusammen einen Teil, der als eine Einheit von der luft und Gas zugeführt. Eine Abdeckung 2 deckt den freien Herdmulde 6 abnehmbar ist.
Querschnitt 3 für die Sekundärverbrennungsluft ab, die über 20 Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist die Heiz- bzw. Abdeckplat-einen Eintrittsquerschnitt 4 zugeführt wird. Ein Reflektor 5 ist an teil ein homogener Teil und kann aus Glas, keramischem seinem oberen Rand mit einem Kragen 5a und einem anschlies- Material oder glaskeramischem Material bestehen. Diese Aussenden heruntergezogenen Kragen 5b versehen. Dieser herun- führung hat den grossen Vorteil, dass keine Fremdteile an der tergezogene Kragen 5b stützt sich mit der Stirnseite unter Platte 11 befestigt werden müssen. Die Herstellung dieser Platte Bildung einer Dichtung auf einem als Auflager 6a ausgebildeten 25 11 ist einfach und wirtschaftlich und sie besitzt ein gefälliges Teil einer Herdmulde 6 ab. Zu diesem Zweck verläuft das Aussehen.
Auflager 6a schräg zum Brenner 9,10 hin ansteigend. An dieses Bei bekannten Abdeckungen solcher gasbeheizten Kochstel-
als Auflager 6a bezeichnete Teilstück schliesst ein nach oben Ien ist im allgemeinen eine Abdeckung der Brenner über die abgewinkelter Abschnitt 6b an. Die Herdmulde 6 selbst ist in ganze Kochstellen- bzw. Herdfläche vorgesehen. Diese Abdek-
einer nicht dargestellten Weise gegenüber dem Herdgehäuse 30 kungen sind zugleich Herdmulde, wobei der Abgasaustritt an festgelegt und liegt mit dem dem Brenner 9,10 zugewandten den Begrenzungskanten dieser Mulde oder auf einer Seite vorge-
Ende auf einem am Ende abgebogenen Isolationsblech 7 auf. sehen ist. Statt eine einzige Abdeckplatte für alle Brenner zu
Infolge der erfindungsgemässen Ausbildung wird gleichzeitig verwenden, ist auch bekannt, für jeden Brenner je eine Abdeck-der Reflektor 5 in seiner Lage gegenüber der Herdmulde 6 platte anzuordnen. In diesem Falle werden zwischen den Umfän-zentriert. In dieser zentrierten Lage wird der Reflektor 5 mittels 35 gen zweier benachbarter Kochplatten vertikale Schlitze für das zweier etwa einander gegenüberliegender Schrauben 8, von unmittelbare Entweichen der Verbrennungsgase in die Umge-denen in Fig. 1 nur eine dargestellt ist, gehaltert, wobei gleichzei- bung vorgesehen. Nachteilig bei den bekannten Abdeckplatten tig das Isolationsblech 7 sowie über einen Haltestutzen la das ist vor allem, dass sie im Umfangsbereich leicht beschädigt Mischrohr 1 einschliesslich Brenner 9,10 angeschlossen sind. Ein werden können und dass die von ihr aufgenommene Wärme zweiter Stutzen, der ebenfalls nicht zeichnerisch dargestellt ist, 40 ausschliesslich durch die Kontaktfläche der Abdeckplatten überbefindet sich im Mischrohr 1 und wird durch eine ebenfalls nicht tragen wird.
dargestellte zweite Schraube gehaltert. Die erfindungsgemässe Abdeckplatte ist demgegenüber gegen
Auf dem oberen Rand des Reflektors 5, d. h. auf dem Kragen Randbeschädigungen weitgehend geschützt, und der vorgesehe-
5a, liegt eine Heiz- bzw. Abdeckplatte 11,11.2,11.3 (Fig. 1 bis ne Randschutz ist gleichzeitig so gestaltet, dass die Wärmeaus-
5). 45 nutzung verbessert wird. Da am Umfang der aus keramischem
In der Randzone der Heiz- bzw. Abdeckplatte 11.2,11.3,11 Material bestehenden Abdeckplatte 11.2 der Ringansatz 25 sind Auflageransätze 20,21,22 angeordnet, die zur Auflagerung angeordnet ist, der den nach unten und aussen gerichteten auf den umgebördelten oberen Rand 5a, des Reflektors 5 eine konisch sich verjüngenden Querschnitt aufweist, wird die Abentsprechend gestaltete Auflagefläche 20a, 21a, 22aundzur deckplatte fest gehaltert und kann leicht vom Brenner 9,10 Sicherung gegen ein seitliches Verschieben einen übergreifenden 50 abgenommen werden. Die beschriebenen Einzelelemente sind Ansatz 20b, 21b, 22b aufweisen. Über den Umfang der Heiz- fest mit der Abdeckplatte 11,11.2,11.3 verbunden und können bzw. Abdeckplatte 11.2,11.3,11 sind gleichmässig verteilt sechs mit dieser gemeinsam abgenommen werden. Ausserdem strömt Auflagersätze 20, 21, 22 angeordnet. der Abgasstrom in den Aussenbereich des Kochtopfes, wodurch Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist die Heiz- bzw. Abdeckplat- dieser zusätzlich erhitzt wird. Daher wird durch die Querschnitts-te 11.2 planparallel ausgeführt und mit dem Rand auf einem sich 55 Verjüngung des Ringansatzes 25 erreicht, dass die von den verjüngendem Ringansatz 25 aufgesetzt. An der Oberseite des Abgasen beim Umströmen des Ansatzes abgegebene Wärme Randes ist ein ringförmig umlaufender Absatz 23 angeordnet, rasch aufgenommen und schnell an die Plattenoberseite geleitet wobei eine unterhalb des Absatzes 23 verbleibende Stirnseite 24 wird.
schräg nach innen verläuft. Der Ringansatz 25 verbreitert sich zur Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 bis 9 ist der obere Vergrösserung seiner Auflagefläche 25a für die Heiz- bzw. 60 Reflektorrand 5a', der den oberen Rand 6b' der Herdmulde 6' Abdeckplatte 11.2 konisch nach oben. Zur Befestigung des umgreift, mit mehreren, über seinen Umfang gleichmässig verkonischen Ringansatzes 25 mit der Platte 11.2 dient ein ringför- teilt angeordneten nockenförmigen Erhebungen 34 versehen, miger Klemmring 26, der einen annähernd horizontalen Klem- auf denen die Heiz- bzw. Abdeckplatte 11' direkt aufliegt. Die mabschnitt 26a und einen annähernd vertikalen Pressteil 26b Erhebungen 34 können entweder einstückig an den oberen Rand besitzt. Der annähernd vertikale Pressteil 26b ist in den Spalt 65 5a' angeformt oder nachträglich auf den glatt ausgebildeten zwischen einem ringförmigen Widerlagersteg 25b und der Stirn- oberen Rand 5a' aufgesetzt sein, wobei die letztere Möglichkeit seite 24 eingepresst und der annähernd horizontale Klemmab- den Vorzug der einfacheren, billigeren Herstellung besitzt. In schnitt 26a im ringförmig umlaufenden Absatz 23 aufgeklemmt. der Praxis genügen etwa fünf Erhebungen 34 mit einer Höhe von
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ca. 5 bis 7 mm, um die Abdeckplatte 11' sicher zu lagern. Die Zonen zwischen benachbarten Erhebungen 34 bilden Austrittsquerschnitte für die Verbrennungsabgase, deren Strömungsverlauf mit Pfeilen angedeutet ist. Die am Rand der Abdeckplatte 11' in die Umgebung tretenden Abgase bestreichen ggf. einen 5 über die Platte 11' hervorstehenden Kochtopf, wodurch dieser zusätzlich erwärmt wird.
Zur Halterung der Abdeckplatte 11' gegen seitliches Verrutschen sind bei der Ausführungsform nach den Fig. 8 und 9 mehrere Winkelstücke 33 zwischen dem umgebördelten oberen 10 Rand 5a' des Reflektors 5' und dem oberen Rand 6b' der Herdmulde 6' eingeklemmt.
Dabei liegt ein Abschnitt 33a jedes Winkelstücks 33 zwischen dem oberen Rand 5a' des Reflektors 5' und dem oberen Rand 6b' der Herdmulde, während ein weiterer Abschnitt 33b jedes 15 Winkelstückes 33 um das Ende des oberen Rands 6b' der Herdmulde6' umgebördelt ist. Die untere Kröpfung33c jedes Winkelstücks 33 stützt sich auf der Schulter 6a' der Herdmulde 6' ab und geht in einen freien, schräg nach oben verlaufenden Schenkel 33d über, dessen Ende gegen den nach unten geboge- :o nen Rand 32 der Abdeckplatte 11' anliegt. In der Praxis genügen drei bis fünf, gleichmässig über den oberen Rand 5a' verteilt angeordnete Winkelstücke 33, um der Abdeckplatte 11' eine sichere seitliche Führung zu geben und gleichzeitig ein müheloses Abnehmen der Platte 11' zu gewährleisten.
Für Abdeckplatten 11' ohneRand32, d. h. insgesamt plane Abdeckplatten, wird gemäss den Fig. 10 und 11 ein äusserer Blechring 36 vorgesehen, der in geeigneter, nicht dargestellter Weise am Rand der Abdeckplatte 11 ' befestigt ist. Der äussere
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Ring 36 steht über die Unterseite der Abdeckplatte 11 ' hervor und trägt in diesem Bereich einen inneren Ring 35, der mehrere, gleichmässig über seinen Umfang verteilte, radial nach innen verlaufende, winkelförmige Einbiegungen bzw. Einknickungen 35aaufweist. Die in Fig. 11 deutlich erkennbaren Einbiegungen 35a liegen an dem umgebördelten oberen Rand 5a' des Reflektors 5 ' an (Fig. 4). In der Praxis genügen wiederum drei bis fünf Einbiegungen 35a, um die Abdeckplatte 11' sichergegen seitliches Verrutschen zu haltern und ein leichtes Abnehmen der Platte 11' zu gewährleisten.
Der innere Ring 35 kann in geeigneter Weise an den äusseren Ring 36 befestigt oder einstückig mit diesem verbunden sein.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7 bis 11 ist ein einfacher, sicherer und billiger Abströmquerschnitt für die Verbrennungsgase vorgesehen, weil der auf der Herdmulde 6 ' abgestützte Reflektor 5' an seinem oberen Rand 5a' mit den über seinen Umfang verteilten nockenförmigen Erhebungen 34 versehen ist, auf denen die Abdeckplatte 11' unmittelbar aufgelagert ist.
Der obere Rand 5a' des den Brenner 9,10 der Brennstelle umgebenden Reflektors 5' ist an der Herdmulde 6' fixiert, um den oberen Reflektorrand als direktes Auflager für die Abdeckplatte 11 ' zu verwenden. Die auf die Abdeckplatte 11' aufgesetzten Kochtöpfe ragen in den meisten Fällen über die Abdeckplatte seitlich hinaus und werden an diesem überstehenden Bereich von den heissen Verbrennungsgasen bestrichen, wodurch eine zusätzliche Erwärmung derartiger Kochtöpfe erreicht wird.
Bei sämtlichen Ausführungsformen ist die gasbeheizte Kochstelle vorzugsweise ein Gasherd.
M
7 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
- 642 437PATENTANSPRÜCHE1. Gasbeheizte Kochstelle mit einem Brenner, einer Herdmulde, einem Reflektor und einem Isolationsblech, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüber einem Herdgehäuse festgelegte Herdmulde (6,6') an ihrem dem Brenner (9,10) zugewandten Ende als Auflager (6a, 6a') für den Reflektor (5,5') ausgebildet ist und mit diesem Ende auf dem Isolationsblech (7) aufliegt und der Reflektor (5,5') unter Bildung einer Dichtung auf dem Auflager (6a, 6a') abgestützt ist.
- 2. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (5) in seiner Lage in bezug auf die Herdmulde (6) zentriert ist und dass der Reflektor (5) vorzugsweise an seinem oberen Rand mit einem Kragen (5a) und mit einem anschliessenden heruntergezogenen weiteren Kragen (5b) versehen ist.
- 3. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mischrohr (1) und der Brenner (9,10) gemeinsam mit dem Reflektor (5) und dem Isolationsblech (7) gehaltert sind, dass vorzugsweise der als Auflager (6a) dienende Abschnitt der Herdmulde (6) schräg zum Brenner (9,10) hin ansteigend verläuft, an den sich ein nach oben abgewinkelter Abschnitt (6b) anschliesst, und dass insbesondere das Ende des Isolationsbleches (7) abgebogen ist.
- 4. Gasbeheizte Kochstelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heiz- oder Abdeckplatte (11, 11.2,11.3,11') auf dem oberen Rand des Reflektors (5) und/oder direkt auf der Herdmulde (6) aufliegt.
- 5. Gasbeheizte Kochstelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, deren dem Brenner zugeordnete Heiz- oder Abdeckplatte in ihrer Randzone gleichmässig über den Umfang verteilt angeordnete Auflageransätze besitzt, die zur Auflagerung auf den oberen Rand des Reflektors je eine entsprechend gestaltete Auflagefläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfang der aus keramischem Material bestehenden Heiz- oder Abdeckplatte (11.2) ein Ringansatz (25) angeordnet ist, der einen nach unten und aussen gerichteten, sich konisch verjüngenden Querschnitt aufweist.
- 6. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringansatz (25) aus metallischem Werkstoff, vorzugsweise Gusseisen, besteht und mittels eines Ringes (26) an der Heiz-oder Abdeckplatte (11.2) befestigt ist, und dass die Heiz- oder Abdeckplatte (11.2) vorzugsweise planparallel ausgeführt und mit ihrem Rand auf dem Ringansatz (25) aufgesetzt ist.
- 7. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringansatz (25), die Auflageransätze (22) mit den Auflageflächen (22a) und Ansätze (22b) einen homogenen Teil mit der Heiz- oder Abdeckplatte (11) bilden.
- 8. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Heiz- oder Abdeckplatte (11.2)einen ringförmig umlaufenden Absatz(23) aufweist, der im oberen Drittel der Heiz- oder Abdeckplatte (11.2) angeordnet ist, und dass vorzugsweise der Ringansatz (25) an seiner oberen äusseren Seite einen ringförmigen Widerlagersteg (25b) aufweist, der in seiner Höhe annähernd der Stärke der Heiz- oder Abdeckplatte (11.2) entspricht (Fig. 3).
- 9. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (26) einen annähernd horizontalen Klemmabschnitt (26a) und einen annähernd vertikalen Teil (26b) aufweist, der vorzugsweise in den Spalt zwischen dem ringförmigen Widerlagersteg (25b) und derUmfangsfläche (24) der Heiz-oder Abdeckplatte (11.2) eingepresst ist, während der annähernd horizontale Klemmabschnitt (26a) vorzugsweise im Absatz (23) festgeklemmt ist (Fig. 3).
- 10. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- oder Abdeckplatte (11.3) planparallel ausgeführt, in einem sie umgebenden, konisch ausgebildeten Ring (30) gelagert und gegen seitliches Verrutschen gehalten ist,welcher Ring (30) vorzugsweise auf seiner Unterseite gleichmässig über den Umfang verteilt angeordnete Auflagerstege (31) aufweist, die jeweils einen umgebördelten Teil (31a) aufweisen.
- 11. Gasbeheizte Kochstelle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Herdmulde (6') abgestützte Reflektor (5') an seinem oberen Rand (5a') mit mehreren, über seinen Umfang verteilten nockenförmigen Erhebungen (34) versehen ist, auf denen die Heiz- oder Abdeckplatte (11') unmittelbar aufliegt.
- 12. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (34) auf dem oberen Rand (5a') des Reflektors (5') aufgesetzt sind, wobei vorzugsweise der obere Rand (5a') des Reflektors (5') über den oberen Rand (6b') der Herdmulde (6') umgebördelt ist, und dass insbesondere zwischen dem oberen Rand (5a') des Reflektors (5') und dem oberen Rand (6b') der Herdmulde (6') mehrere, über den Umfang des Reflektors (5') verteilt angeordnete Winkelstücke (33) so eingeklemmt sind, dass sie mit ihren freien Enden an dem nach unten gebogenen Rand (32) der Abdeckplatte (11') anliegen (Fig. 7 bis 9).
- 13. Gasbeheizte Kochstelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Herdmulde (6') unterhalb ihres oberen Randes (6b') eine ringförmig verlaufende Schulter (6a') aufweist, auf welcher der umgebördelte obere Rand (5a') des Reflektors (5') und die Kröpfungsstelle (33c) jedes Winkelstücks (33) abgestützt ist.
- 14. Gasbeheizte Kochstelle nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- oder Abdeckplatte (11') mit einem äusseren Ring (36) eingefasst ist, welcher über die Plattenunterseite hinaus verlängert ist und in diesem Bereich einen inneren Ring (35) trägt, welcher mehrere über den Umfang verteilt angeordnete und radial nach innen verlaufende winkelförmige Einbiegungen oder Einknickungen (35a) aufweist, die am oberen Rand (5a') des Reflektors (5') anliegen (Fig. 10 und 11).
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased | ||
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