CH642836A5 - Vorrichtung zur iliosacralen transfixation einer beckenfraktur. - Google Patents

Vorrichtung zur iliosacralen transfixation einer beckenfraktur. Download PDF

Info

Publication number
CH642836A5
CH642836A5 CH27980A CH27980A CH642836A5 CH 642836 A5 CH642836 A5 CH 642836A5 CH 27980 A CH27980 A CH 27980A CH 27980 A CH27980 A CH 27980A CH 642836 A5 CH642836 A5 CH 642836A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drill
cannula
cannulas
target wire
arms
Prior art date
Application number
CH27980A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Bernhard Ulrich
Original Assignee
Max Bernhard Ulrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Bernhard Ulrich filed Critical Max Bernhard Ulrich
Publication of CH642836A5 publication Critical patent/CH642836A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/16Instruments for performing osteoclasis; Drills or chisels for bones; Trepans
    • A61B17/17Guides or aligning means for drills, mills, pins or wires
    • A61B17/1739Guides or aligning means for drills, mills, pins or wires specially adapted for particular parts of the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/16Instruments for performing osteoclasis; Drills or chisels for bones; Trepans
    • A61B17/17Guides or aligning means for drills, mills, pins or wires
    • A61B17/1739Guides or aligning means for drills, mills, pins or wires specially adapted for particular parts of the body
    • A61B17/1742Guides or aligning means for drills, mills, pins or wires specially adapted for particular parts of the body for the hip
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/70Spinal positioners or stabilisers, e.g. stabilisers comprising fluid filler in an implant
    • A61B17/7055Spinal positioners or stabilisers, e.g. stabilisers comprising fluid filler in an implant connected to sacrum, pelvis or skull

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur iliosacralen Transfixation einer Beckenfraktur mit Zerreissung der Symphyse und wenigstens eines der Sacroiliacalgelenke.
Beckenbrüche mit Symphysenzerreissung und gleichzeitiger Zerreissung wenigstens eines der Sacroiliacalgelenke können in reponierter Stellung mechanisch nur schwer fixiert werden, da durch eine iliosacrale Transfixation die grosse Gefahr einer Verletzung des Lumbalschlauches im Lumbalkanal besteht. Derartige Beckenbrüche erfordern daher ausnahmslos einen sehr langen Krankenhausaufenthalt des Patienten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine iliosacrale Transfixation der reponierten Fraktur ohne Gefahrdung des Lumbalschlauches und der von ihm ausgehenden Nervenwurzeln ermöglicht.
Eine diese Aufgabe lösende Vorrichtung ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch ein Zielgerät, bestehend aus zwei zueinander parallelen, in ihrem gegenseitigen Abstand längs einer Führungsschiene verstellbaren und im jeweils eingestellten Abstand an der Führungsschiene feststellbaren Armen, die im Bereich ihrer freien Enden je eine Kanüle und einen Stützstachel tragen, wobei die beiden Kanülen und die beiden Stützstachel jeweils gegeneinander gerichtet in einer Flucht sich gegenüberliegen, und die Kanüle und der Stützstachel jeweils eines Armes um im wesentlichen gleiche Länge vorstehen, ferner durch einen durch beide Kanülen hindurchführbaren Zieldraht und einen Bohrer mit einem zentralen Längskanal zur Aufnahme des Zieldrahtes, so dass der Bohrer längs des Zieldrahtes geführt ist, und durch eine Kompressionsschraube, die am vorderen Ende einen in den Längskanal des Bohrers einsteckbaren Zapfen und im übrigen einen dem Bohrdurchmesser des Bohrers entsprechenden Aussendurchmesser aufweist, sowie beidseits an Schraubenkopf und Mutter Unterlegscheiben trägt, die sich in ihrer Dicke dem Durchmesser nach vom einen zum gegenüberliegenden anderen Scheibenrand hin etwa keilförmig verjüngen.
Das Zielgerät wird durch Verschieben seiner Arme längs der Führungsschiene mittels der Stützstachel am Becken so angesetzt, dass die Fluchtlinie seiner beiden Kanülen ausreichend weit vom Lumbalkanal entfernt durch Becken und Kreuzbein verläuft. Der nun durch die eine Kanüle, das Bek-ken und Kreuzbein bis in die andere Kanüle vorsichtig hindurchgebohrte Zieldraht folgt dieser Fluchtlinie. Liegt der Zieldraht, wird nach Abnahme des Zielgerätes mit dem am Zieldraht geführten Bohrer nachgebohrt. Ist die Bohrung ausgeführt, wird der Zieldraht aus dem Längskanal des Bohrers herausgezogen. Die Kompressionsschraube wird ohne Mutter und mutterseitige Unterlegscheibe mit ihrem Zapfen in den zentralen Längskanal des Bohrers eingesetzt und in dem vom Bohrer hergestellten Bohrkanal vorgeschoben, wobei gleichzeitig der Bohrer selbst zurück und schliesslich aus dem Bohrkanal vollständig herausgeschoben wird, wenn das vordere Ende der Kompressionsschraube an der Mündung des Bohrkanals austritt. Durch Anlegen der Unterlegscheibe und der Mutter kann dann die Kompressionsschraube gespannt werden, wobei die keilförmige Gestalt der Unterlegscheiben an beiden Schraubenenden dem dort zur Schraubenachse schrägen Verlauf der Beckenwand Rechnung trägt, so dass die Unterlegscheiben mit praktisch ihrer gesamten Ringfläche dem Becken anliegen und so eine günstige Übertragung der Kompressionskräfte gewährleisten.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kanülen längsverschiebbar und in ihrer jeweiligen Stellung feststellbar an den Armen angeordnet sind. Es besteht dadurch die Möglichkeit, das Zielgerät bei zunächst zurückgezogenen Kanülen allein mit den Stützstacheln am Becken anzusetzen und erst dann die Kanülen bis gegen den Beckenknochen vorzuschieben und in dieser Stellung an den Armen zu fixieren. Zweckmässig ist in die Kanülen jeweils ein bis zur Kanülenspitze reichender Mandrin einsetzbar, der die Kanüle ausfüllt und am vorderen Ende mit einer massiven Spitze versieht, wenn die Kanüle in der eben beschriebenen Weise gegen den Beckenknochen vorgeschoben wird und dabei die Haut und das Gewebe bis zum Beckenknochen durchdringt. Der Mandrin wird anschliessend entfernt, um dem Zieldraht in der Kanüle Platz zu machen. Im übrigen ist wegen der Form des Bek-kens der Stützstachel in Richtung zum freien Ende des Armes hin vor der Kanüle angeordnet.
Der durch die Erfindung erreichte Fortschritt besteht im wesentlichen darin, dass mit der erfindungsgemässen Vorrichtung eine iliosacrale Verschraubung eines Beckenbruches ohne Gefahrdung des Lumbalschlauches möglich ist. Bek-kenbrüche mit Symphysenzerreissung und gleichzeitiger Zerreissung wenigstens eines der Sacroiliacalgelenke können dadurch in ihrer reponierten Stellung sicher fixiert werden, so dass die Heilung schnell erfolgt und die Aufenthaltsdauer des Patienten im Krankenhaus auf nur noch etwa sechs Wochen gesenkt werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeich5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
5S
60
65
nung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung nach der Erfindung mit allen ihren Teilen in perspektivischer Darstellung, wobei die Teilfig. la eine Stirnansicht des Bohrers zeigt,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 nach Abnahme des Zielgerätes bei liegendem Zieldraht,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 mit längs des Zieldrahtes geführtem Bohrer,
Fig. 5 eine im Vergleich zu den Fig. 1 bis 4 vergrösserte Teildarstellung des vorderen Endes der Kompressionsschraube mit dem in den Längskanal des Bohrers passenden Zapfen.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zur iliosacralen Transfixation einer Beckenfraktur, bei der nicht nur die Symphyse, sondern wenigstens auch noch eines der Sacroiliacalgelenke zerrissen ist. Die Vorrichtung besteht zunächst aus einem allgemein mit 1 bezeichneten Zielgerät, das zwei zueinander parallele, in ihrem gegenseitigen Abstand längs einer Führungsschiene 2 verstellbare Arme 3 besitzt. Die Arme 3 sind in ihrer jeweiligen Stellung auf der Führungsschiene 2 feststellbar. Im Ausführungsbeispiel ist die Führungsschiene 2 eine im Querschnitt rechtwinklige Profilschiene, an der die Arme 3 mit Gleitschuhen 4 undrehbar geführt sind. Die Gleitschuhe 4 können mit Feststellschrauben 5 an der Führungsschiene 2 fixiert werden. Im Bereich ihrer freien Enden tragen die Arme 3 je eine Kanüle 6 und einen Stützstachel 7. Die beiden Kanülen 6 und die beiden Stützstachel 7 liegen sich jeweils in einer Flucht gegenüber und sind gegeneinander gerichtet. Die Kanüle 6 und der Stützstachel 7 jeweils eines Armes 3 stehen um im wesentlichen gleiche Länge vor. Dabei besteht die in der Zeichnung dargestellte Möglichkeit, die Kanülen 6 längsverschiebbar an den Armen 3 anzuordnen und mittels einer Feststellmutter 8 in ihrer jeweiligen Stellung an den Armen 3 zu fixieren. In Fig. 1 befindet sich im übrigen in jeder Kanüle 6 noch ein bis zur Kanülenspitze reichender Mandrin 9, der, solange er sich in der Kanüle 6 befindet, letztere verschliesst und das freie Kanülenende mit einer massiven Spitze versieht. In Richtung zum freien Ende des Armes 3 hin ist der Stützstachel 7 an jedem Arm 3 jeweils vor der Kanüle 6 angeordnet. Durch beide Kanülen 6 kann, wenn der Mandrin 9 entfernt ist, ein Zieldraht 11 hindurchgeführt werden, der in einen zentralen Längskanal 12 eines Bohrers 13 passt, so dass der Bohrer 13 längs des Zieldrahtes 11 geführt ist. Der Bohrer 13 besitzt gleichen oder höchstens geringfügig grösseren Bohrdurchmesser als der Aussendurchmesser einer Kompressionsschraube 14, die am vorderen Ende einen in den Längskanal 12 des Bohrers 13 einsteckbaren Zapfen 15 besitzt. Beidseits an Schraubenkopf 16 und Mutter 17 trägt die Kompressionsschraube 14 Unterlegscheiben 18, die sich in ihrer Dik-ke dem Durchmesser nach vom einen Rand 18.1 zum gegen642 836
überliegenden anderen Scheibenrand 18.2 hin etwa keilförmig verjüngen.
Die Funktionsweise der Vorrichtung lässt sich etwa fol-gendermassen beschreiben: Nach entsprechender lateraler Röntgenaufnahme wird das Zielgerät 1 auf beiden Seiten an der christa iliaka posterior so angelegt, dass sich die beiden Kanülen 6 im günstigsten Frakturbereich gegenüberstehen und ihre Fluchtlinie genügend ausserhalb des Lumbalkanais verläuft. Nach dem Einstechen der Stützstachel 7 werden die Arme 3 auf der Führungsschiene 2 festgestellt. Anschliessend werden die beiden Kanülen 6 mit ihren Mandrinen 9 bis auf den Knochen 19 (Fig. 2) des Beckens eingestochen und an ihrem jeweiligen Arm 3 festgestellt. Diese Lage des Zielgerätes 1 ist in Fig. 2 am Beispiel lediglich einer Beckenhälfte schematisch angedeutet. Nach Entfernung der Mand-rine 9 wird der Zieldraht 11 vorsichtig durch beide Kanülen 6 hindurchgebohrt und das Zielgerät 1 anschliessend abgenommen, so dass im Becken nur noch der Zieldraht 11 liegt, wie es in Fig. 3 schematisch angedeutet ist. Über den liegenden Zieldraht 11 wird der Bohrer 13 mit seinem Längskanal 12 vorgeschoben, so dass der Zieldraht 11 den Bohrer 13 führt und ein entsprechend dem Zieldraht 11 verlaufender Bohrkanal gebohrt werden kann. Die Fig. 4 zeigt den Zustand, in dem der Bohrer 13, von der nicht dargestellten Seite des Beckens her kommend, an der in der Zeichnung dargestellten Beckenseite austritt. Nun bleibt der Bohrer 13 liegen, während der Zieldraht 11 aus dem Längskanal 12 des Bohrers 13 herausgezogen wird. Die Kompressionsschraube
14 wird dann mit ihrem Zapfen 15 in den Längskanal 12 des Bohrers 13 geschoben, also in Fig. 5 in Richtung des Pfeiles 20, bis der Zapfen 15 in den Längskanal 12 des Bohrers 13 eintritt und der sich im Durchmesser gegenüber dem Zapfen
15 vergrössernden Teil der Kompressionsschraube 14 stirnseitig am Ende des Bohrers 13 anschlägt. Wird anschliessend die Kompressionsschraube 14 weiter in Richtung des Pfeils 20 vorgeschoben, tritt sie in den vom Bohrer 13 geschaffenen Bohrkanal ein und schiebt vor sich den Bohrer 13 aus dem Bohrkanal hinaus. Sobald der Schraubenkopf 16 mit seiner Unterlegscheibe 18 an der Beckenwand 19 anliegt, steht das vordere Ende der Kompressionsschraube 14 auf der anderen Beckenseite aus der Beckenwand hervor, so dass dort die Schraubenmutter 17 ebenfalls mit Unterlegscheibe 18 aufgebracht werden kann. Die keilförmige Verjüngung beider Unterlegscheiben 18 berücksichtigt dabei den geneigten Verlauf der Beckenwand 19 gegenüber der Achse der Kompressionsschraube 14, wobei der Keilwinkel der Unterlegscheiben 18 entsprechend diesem Neigungswinkel gewählt ist, so dass die Unterlegscheiben 18 über ihre gesamte Ringfläche der Bek-kenwand 19 anliegen und so beim Anziehen der Mutter 17 eine günstige Übertragung der Kompressionskräfte aus der Kompressionsschraube 14 auf das Becken gewährleisten.
3
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
S
2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

642 836
1. Vorrichtung zur iliosacralen Transfixation einer Bek-kenfraktur mit Zerreissung der Symphyse und wenigstens eines der Sacroiliacalgelenke, gekennzeichnet durch ein Zielgerät (1), bestehend aus zwei zueinander parallelen, in ihrem gegenseitigen Abstand längs einer Führungsschiene (2) verstellbaren und im jeweils eingestellten Abstand an der Führungsschiene (2) feststellbaren Armen (3), die im Bereich ihrer freien Enden je eine Kanüle (6) und einen Stützstachel (7) tragen, wobei die beiden Kanülen (6) und die beiden Stützstachel (7) jeweils gegeneinander gerichtet in einer Flucht sich gegenüberliegen, und die Kanüle (6) und der Stützstachel (7) jeweils eines Armes (3) um im wesentlichen gleiche Länge vorstehen, ferner durch einen durch beide Kanülen (6) hindurchführbaren Zieldraht (11) und einen Bohrer (13) mit einem zentralen Längskanal (12) zur Aufnahme des Zieldrahtes (11), so dass der Bohrer (13) längs des Zieldrahtes
(11) geführt ist, und durch eine Kompressionsschraube (14), die am vorderen Ende einen in den Längskanal (12) des Bohrers (13) einsteckbaren Zapfen (15) und im übrigen einen dem Bohrdurchmesser des Bohrers (13) entsprechenden Aussendurchmesser aufweist sowie beidseits an Schraubenkopf (16) und Mutter (17) Unterlegscheiben (18) trägt, die sich in ihrer Dicke dem Durchmesser nach vom einen zum gegenüberliegenden anderen Scheibenrand (18.1,18.2) hin etwa keilförmig verjüngen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanülen (6) längsverschiebbar und in ihrer jeweiligen Stellung feststellbar an den Armen (3) angeordnet sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Kanülen (6) jeweils ein bis zur Kanülenspitze reichender Mandrin (9) einsetzbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung zum freien Ende des Armes (3) hin der Stützstachel (7) vor der Kanüle (6) angeordnet ist.
CH27980A 1979-01-19 1980-01-14 Vorrichtung zur iliosacralen transfixation einer beckenfraktur. CH642836A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792901962 DE2901962A1 (de) 1979-01-19 1979-01-19 Vorrichtung zur iliosacralen transfixation einer beckenfraktur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH642836A5 true CH642836A5 (de) 1984-05-15

Family

ID=6060909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH27980A CH642836A5 (de) 1979-01-19 1980-01-14 Vorrichtung zur iliosacralen transfixation einer beckenfraktur.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4292964A (de)
CH (1) CH642836A5 (de)
DE (1) DE2901962A1 (de)

Families Citing this family (47)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4672957A (en) * 1983-10-04 1987-06-16 South African Inventions Development Corporation Surgical device
SE442083B (sv) * 1984-03-14 1985-12-02 Magnus Odensten Anordning for inriktning och styrning av en fram och ater forskjutbar borrstang for borrning av ett genomgaende hal i atminstone den ena av tva en kneled bildande sken- och larben
US4848327A (en) * 1988-05-23 1989-07-18 Perdue Kevin D Apparatus and procedure for blind alignment of fasteners extended through transverse holes in an orthopedic locking nail
CH680561A5 (en) * 1989-07-13 1992-09-30 Synthes Ag Pelvic clamp assembly - has arms sliding along rail, with pointed tips at free ends bearing against bone
US6001104A (en) * 1991-12-03 1999-12-14 Boston Scientific Technology, Inc. Bone anchor implantation device
US5350378A (en) * 1993-05-19 1994-09-27 Cole J Dean Posterior external pelvic fixator
US5601550A (en) * 1994-10-25 1997-02-11 Esser; Rene D. Pelvic pin guide system for insertion of pins into iliac bone
US6162222A (en) * 1998-11-11 2000-12-19 Electro Biology, Inc. Method and apparatus for external fixation of the pelvis
DE29916202U1 (de) * 1999-09-15 2001-01-18 Synthes AG Chur, Chur, Graubünden Repositionsvorrichtung
US6287313B1 (en) 1999-11-23 2001-09-11 Sdgi Holdings, Inc. Screw delivery system and method
FR2826859B1 (fr) * 2001-07-09 2003-09-19 Tornier Sa Ancillaire de pose d'un composant humeral de prothese de coude
US9662158B2 (en) 2004-08-09 2017-05-30 Si-Bone Inc. Systems and methods for the fixation or fusion of bone at or near a sacroiliac joint
US8986348B2 (en) 2004-08-09 2015-03-24 Si-Bone Inc. Systems and methods for the fusion of the sacral-iliac joint
US8425570B2 (en) 2004-08-09 2013-04-23 Si-Bone Inc. Apparatus, systems, and methods for achieving anterior lumbar interbody fusion
US20070156241A1 (en) 2004-08-09 2007-07-05 Reiley Mark A Systems and methods for the fixation or fusion of bone
US20180228621A1 (en) 2004-08-09 2018-08-16 Mark A. Reiley Apparatus, systems, and methods for the fixation or fusion of bone
US9949843B2 (en) 2004-08-09 2018-04-24 Si-Bone Inc. Apparatus, systems, and methods for the fixation or fusion of bone
US20060036251A1 (en) 2004-08-09 2006-02-16 Reiley Mark A Systems and methods for the fixation or fusion of bone
US7967825B2 (en) * 2005-04-25 2011-06-28 University Of Maryland, Baltimore Coronoid process fracture fixator
JP2008541825A (ja) * 2005-05-24 2008-11-27 シンセス ゲーエムベーハー 骨盤の万力
US8398637B2 (en) * 2006-11-06 2013-03-19 Douglas Eric Parsell Device and method for less invasive surgical stabilization of pelvic fractures
US8366719B2 (en) 2009-03-18 2013-02-05 Integrated Spinal Concepts, Inc. Image-guided minimal-step placement of screw into bone
US20110218532A1 (en) * 2010-03-03 2011-09-08 Eglseder W Andrew Coronoid fracture fixation device
US10363140B2 (en) 2012-03-09 2019-07-30 Si-Bone Inc. Systems, device, and methods for joint fusion
JP6091529B2 (ja) 2012-03-09 2017-03-08 エスアイ−ボーン・インコーポレイテッドSi−Bone, Inc. 一体化インプラント
CN104334092A (zh) 2012-05-04 2015-02-04 西-博恩公司 穿孔植入物
US10179014B1 (en) 2012-06-01 2019-01-15 Nuvasive, Inc. Systems and methods for promoting sacroiliac joint fusion
US9936983B2 (en) 2013-03-15 2018-04-10 Si-Bone Inc. Implants for spinal fixation or fusion
WO2014145772A2 (en) * 2013-03-15 2014-09-18 Si-Bone Inc. Long implant for sacroiliac joint fusion
US11147688B2 (en) 2013-10-15 2021-10-19 Si-Bone Inc. Implant placement
US9839448B2 (en) 2013-10-15 2017-12-12 Si-Bone Inc. Implant placement
US9662157B2 (en) 2014-09-18 2017-05-30 Si-Bone Inc. Matrix implant
US10166033B2 (en) 2014-09-18 2019-01-01 Si-Bone Inc. Implants for bone fixation or fusion
US10376206B2 (en) 2015-04-01 2019-08-13 Si-Bone Inc. Neuromonitoring systems and methods for bone fixation or fusion procedures
US11617609B2 (en) * 2015-07-08 2023-04-04 Arizona Board Of Regents On Behalf Of The University Of Arizona Percutaneous methods, systems, and devices for positioning a guide wire in a bone
US11116519B2 (en) 2017-09-26 2021-09-14 Si-Bone Inc. Systems and methods for decorticating the sacroiliac joint
EP3773281B1 (de) 2018-03-28 2025-01-08 SI-Bone, Inc. Gewindeimplantate zur verwendung über knochensegmente hinweg
US11369419B2 (en) 2019-02-14 2022-06-28 Si-Bone Inc. Implants for spinal fixation and or fusion
WO2020168269A1 (en) 2019-02-14 2020-08-20 Si-Bone Inc. Implants for spinal fixation and or fusion
US20220168145A1 (en) * 2019-04-03 2022-06-02 Tearflow Care Ltd. Tools and methods for dacryocystorhinostomy
AU2020386985A1 (en) 2019-11-21 2022-06-02 Si-Bone Inc. Rod coupling assemblies for bone stabilization constructs
ES3042147T3 (en) 2019-11-27 2025-11-18 Si Bone Inc Bone stabilizing implants across si joints
JP2023504571A (ja) 2019-12-09 2023-02-03 エスアイ-ボーン・インコーポレイテッド 仙腸関節安定化インプラント及び埋込方法
JP2023553120A (ja) 2020-12-09 2023-12-20 エスアイ-ボーン・インコーポレイテッド 仙腸関節安定化インプラントおよびインプラント方法
DE102021003049A1 (de) 2021-06-02 2022-12-08 Nazar Sadiq Schraubverbindung zum Stützen und Stabilisieren einer hinteren Beckenringfraktur oder zur Stabilisierung und Versteifung des Kreuz-Darmbein-Gelenks
WO2023102533A1 (en) 2021-12-03 2023-06-08 Si-Bone Inc. Fusion cages and methods for sacro-iliac joint stabilization
AU2024325368A1 (en) 2023-08-15 2026-03-12 Si-Bone Inc. Pelvic stabilization implants, methods of use and manufacture

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1056372A (de) * 1954-02-26
JPS50205B1 (de) * 1969-10-22 1975-01-07
GB1448111A (en) * 1973-01-30 1976-09-02 Crabbe W A Device for the fixation of bone fractures
US3892232A (en) * 1973-09-24 1975-07-01 Alonzo J Neufeld Method and apparatus for performing percutaneous bone surgery
US4159716A (en) * 1977-10-17 1979-07-03 Borchers Clinton H Method of compressing and realigning bone structures to correct splay foot

Also Published As

Publication number Publication date
US4292964A (en) 1981-10-06
DE2901962A1 (de) 1980-07-24
DE2901962C2 (de) 1987-07-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2901962C2 (de)
DE69725342T2 (de) Schraubenförmiges implantat zur osteosynthese
EP1030616B1 (de) Implantat zur stabilisierung einer fraktur und schraube zur verwendung in der chirurgie
DE60214908T2 (de) Gelenkfortsatz-interferenzschraube
EP0685206B1 (de) Fixateur für Fingerknochen
DE3113639A1 (de) Osteosynthetische kompressionsplatte
DD258359A5 (de) Stabilisator zum Einstellen des Bohrens beim Bohren von Löchern im Knochen
EP0347874A2 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines, insbesondere im Bereich des Oberschenkelhalses, gebrochenen Knochens
EP1202675B1 (de) Chirurgischer führungskörper
EP0736286A2 (de) Osteosynthese-Hilfsmittel zur Versorgung subtrochanterer, pertrochanterer und Schenkelhalsfrakturen
EP0513943A1 (de) Implantat mit Pressfläche
CH685734A5 (de) Mit Draht befestigbare Knochen-Platte zur inneren Festlegung eines Bruches.
DE1541151A1 (de) In den Koerper einzusetzendes Befestigungselement fuer die Hueftchirurgie
EP1455655A1 (de) Knochenanker
DE102006056950A1 (de) Orthopädische Zugschraube
DE3729840C1 (de) Markraum - Verriegelungsnagel
CH631338A5 (en) Thigh and lower leg locking nail
DE1930354B2 (de) Fixationsvorrichtung
DE2602900C3 (de) Knochenplatte zur Versorgung von Frakturen
DE102005023414B3 (de) Vorrichtung zur Durchführung einer transseptalen Punktion
EP1180980B1 (de) Tibiamarknagel
DE4341677C1 (de) Verriegelungsnagel
EP2258290B1 (de) Humerusnagel zur Versorgung von Frakturen des Humerus
DE19703987C1 (de) Zielgerät für ein Implantat zur Versorgung trochanterer und subtrochanterer Frakturen
DE2542263A1 (de) Marknagel fuer die osteosynthese bei frakturen von roehrenknochen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased