CH642871A5 - Vorrichtung zum auftragen von unterschiedlichen medien in fliessbarer form auf eine warenbahn. - Google Patents

Vorrichtung zum auftragen von unterschiedlichen medien in fliessbarer form auf eine warenbahn. Download PDF

Info

Publication number
CH642871A5
CH642871A5 CH14380A CH14380A CH642871A5 CH 642871 A5 CH642871 A5 CH 642871A5 CH 14380 A CH14380 A CH 14380A CH 14380 A CH14380 A CH 14380A CH 642871 A5 CH642871 A5 CH 642871A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
media
inflow
reservoirs
designed
feed device
Prior art date
Application number
CH14380A
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias Mitter
Original Assignee
Mathias Mitter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mathias Mitter filed Critical Mathias Mitter
Publication of CH642871A5 publication Critical patent/CH642871A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/10Machines for multicolour printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/08Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating from outlets being in, or almost in, contact with the textile material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/0056Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of fabrics
    • D06B11/0063Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of fabrics by pouring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von unterschiedlichen Medien in fliessbarer Form auf eine Warenbahn mittels einer quer über die Breite der Waren-15 bahndurchführungsebene geführten Medienzuführungseinrichtung, wobei für die Medien unterschiedliche Medienreservoire und verschliessbare Ausläufe vorgesehen sind.
Eine derartige Vorrichtung ist durch die DE-PS 357 990 bekannt. Bei dieser Vorrichtung werden unterschiedliche 20 Farbstofflösungen, Wasser oder Reagenzien aus Medienreservoiren über Gummischläuche auf Papier aufgebracht, wobei die Medienreservoire mit durch Hähne verschliess-baren Ausläufen versehen sind. Die Gummischläuche können gemeinsam durch eine hin und her bewegbare Exzenter-25 stange seitlich hin und her versetzt werden, wobei die aus den Austrittsbereichen auslaufenden Medien, wie Farbe, Wasser oder Reagenzien in einen Walzenzwickel eingeträufelt werden, durch den die Warenbahn hindurchläuft.
Der Nachteil dieser vorbekannten Vorrichtung besteht 30 darin, dass die unterschiedlichen Medien der Warenbahn nicht beliebig zugesteuert werden können, sondern Medienreservoir und Medienaustrittsbereich zwangsgekuppelt sind.
Weiterhin ist durch die DE-AS 2 543 394 eine Vorrichtung zum Auftragen von unterschiedlichen Medien in fliess-35 barer Form auf eine Warenbahn bekannt mittels einer quer über der Warenbahn geführten Medienzuführungseinrich-- tung, wobei für die Medien unterschiedliche Medienreservoire vorgesehen sind und die Medienaustritte aus der Medienzuführungseinrichtung in ihrer Stellung zur Warenbahn 40 hin und her versetzbar sind. Diese Vorrichtung arbeitet als Siebdruckvorrichtung, wobei im Inneren einer rotierenden Schablone aus einem das Innere der Schablone durchquerenden, vorzugsweise hohl ausgebildeten, mit Farbdurchtritts-öffnungen versehenen Träger, der eine oder mehrere, sich in 45 ihrer Peripherie der Schablone anpassende Abschottungen trägt, unterschiedliche Farben austreten können, wobei der die Abschottungen tragende Träger axial zur Schablone hin und her bewegbar ausgebildet ist. Bei dieser Vorrichtung laufen die unterschiedlichen Farben in die Zwischenräume so zwischen den Abschottungen, wobei jede Farbzuführung einem Abschottungsbereich fest zugeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vorrichtungen der eingangs geschilderten Art die Möglichkeit zu schaffen, den Medienaustrittsbereich mit unter-55 schiedlichen Medien zu speisen, so dass an jedem der Austritte immer ein einziges auswählbares Medium für einen vorwählbaren Zeitraum zur Verfügung steht.
Die Erfindung besteht darin, dass jeder Medienaustritt mit mehr als einem Medienreservoir über individuell fern-6o steuerbare Zuflusskontrolleinrichtungen verbunden ist, wobei jede Zuflusskontrolleinrichtung jeweils nur ein Medienreservoir für einen vorwählbaren Zeitraum zu- und abschaltet.
Damit ist es möglich, jeden Medienaustritt der Medien-65 Zuführungseinrichtung beispielsweise mit unterschiedlichen Farben zu speisen, ihn ganz von der Zufuhr abzuschliessen, neu zuzuschalten bzw. umzuschalten, je nach Impulsgebung durch eine Steuereinrichtung. Diese Steuereinrichtung kann
3
642 871
eine programmgesteuerte Einrichtung vorbekannter Art sein, beispielsweise ein Computer bzw. eine Leseeinrichtung, die die direkt von einem Dessin od.dgl. gegebenen Informationen aufnimmt und an die Zuflusskontrolleinrichtung abgibt.
Jeder Medienaustritt kann aus einer Anzahl von Zuflussmündungen bestehen oder besser einer Sammelkammer, in die die Zuflussmündungen hineingeleitet werden.
Ein weiterer Gedanke einer Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Medienreservoire aus Hauptzuführungsrohren bestehen, die in der Medienzuführungseinrichtung liegen. Somit sind mindestens zwei Hauptzuführungsrohre als Medienreservoire quer über die Warenbahn-durchführungsebene gezogen, die mit Zuflüssen zu den Medienaustritten versehen sind, wobei eine grosse Anzahl von Medienaustritten dicht an dicht liegend in der Medienzuführungseinrichtung angeordnet sind. Damit kann eine breite Warenbahn, beispielsweise auch von mehreren Metern Breite, gleichmässig mit Farbe oder einem beliebigen anderen Auftragsmedium versehen werden, wobei die verschiedensten Musterungen flächig auf die Warenbahn auftragbar sind.
Weiterhin besteht der Gedanke einer Ausführungsform der Erfindung darin, dass die Medienzuführungseinrichtung als Träger ausgebildet ist, der quer über die Warenbahn-durchführungsebene hin und her verfahrbar ist und mit einem steuerbaren Antrieb für die Hin- und Herbewegung versehen ist. Damit lässt sich nicht nur die unterschiedliche Zuführung der Medien steuern, sondern auch die Auftragungsstelle eines jeden Medienaustrittes verändern. Der steuerbare Antrieb kann mit der Gesamtsteuerung für die Zuflusskontrolleinrichtungen verbunden sein, es kann aber auch ein gesonderter Antrieb vorgesehen werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung mit Darstellung des linken Lagers im Schaubild,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung mit Darstellung des rechten Lagers der Medienzuführungseinrichtung im Schaubild bei demselben Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Medienzuführungseinrichtung nach der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Medien-zuführungseinrichtung mit rotierender Schablone bei einem anderen Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 schematisch das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 bzw. der Fig. 4 der Medienzuführungseinrichtung im Schaubild,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Medienzuführungseinrichtung mit rotierendem Schablonenband,
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel im ähnlichen Schnitt wie Fig. 3,
Fig. 7a ein drittes Ausführungsbeispiel mit Anordnung von Mehrwegeventilen,
Fig. 8 eine Einzelheit im Schnitt,
Fig. 9 das Ausführungsbeispiel der Fig. 7 im Schaubild, ebenfalls teilweise geschnitten und stark schematisiert,
Fig. 10-12 Ausführungsbeispiele der Unteransicht der Medienzuführungseinrichtung.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Auftragen von unterschiedlichen Medien in fliessbarer Form auf eine Warenbahn I besteht zunächst aus einem beliebigen Maschinengestell 2, durch das die Warenbahn über einen Drucktisch durch beliebige Mittel, beispielsweise durch ein Drucktuch 3 hindurchgetragen wird. Quer über die Breite der Warenbahndurchführungsebene erstreckt sich eine Medienzufüh-rungeinrichtung 4, die bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ein Träger od.dgl. sein kann. Diese Medienzuführungseinrichtung kann mit einer Schablone 5 oder einer Teilschablone 50 arbeiten, sie kann aber auch direkt auf die Warenbahn 1 aufgesetzt werden. Die Schablone kann eine rotierende Rundschablone sein, eine Bandschablone od.dgl.
Für die aufzutragenden Medien, beispielsweise Farbe oder andere Chemikalien, wie eingangs erwähnt, sind unterschiedliche Medienreservoire 41 vorgesehen, beispielsweise Hauptzuführungsrohre, die sich im Inneren der Medien- . Zuführungseinrichtung 4 axial erstrecken. Es sind mindestens zwei Medienreservoire 41 angeordnet, d.h. dass bei den dargestellten Ausführungsbeispielen zwei Hauptzuführungsrohre sich über die Länge der Medienzuführungseinrichtung 4, also des Trägers, erstrecken. Diese Medienreservoire 41 werden gespeist über Rohre 141 von nur symbolisch angedeuteten Hauptreservoiren 43 über Leitungen 241, in denen Pumpen 42 angeordnet sind. Von diesen Hauptreservoiren 43 werden die Medien in fliessbarer Form, beispielsweise aber auch Puder, den Medienreservoiren 41 im Inneren der Medienzuführungseinrichtung 4 zugepumpt bzw. zugefördert und gelangen über Ausläufe 341 und Zuflusskontrolleinrichtungen 6 zum Medienaustritt 44, wobei hier Sammelschlitze 144 in querliegender Form oder Näpfchenform, in Längsschlitzen u.dgl. vorgesehen sein können (s. Fig. 10, 11, 12). Von der Zuflusskontrolleinrichtung 6 bis zum Medienaustritt, der jeweils aus einer Anzahl von Medienaustritten aus Zuflussmündungen besteht, sind Zuflussleitungen 45 vorgesehen, die das Material der Medienzuführungseinrichtung 4 durchqueren und an ihrem oberen Ende jeweils die Zuflusskontrolleinrichtung 6 tragen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht die Möglichkeit, die Medienzuführungseinrichtung 4 mit einer Teilschablone 50 arbeiten zu lassen, und zwar in hin und her gehender Bewegung, so dass die in diesen Figuren nicht sichtbaren Medienaustrittsbereiche 44, wie Sammelschlitze 144 oder Sammelkammern bzw. Zuflussleitungsmündungen direkt auf der Teilschablone 50 aufliegen oder in kurzem Abstand über dieser gehalten werden. Die Medienaustrittsbereiche 44 liegen im Bereich der unteren Rundung 40 der Medienzuführungseinrichtung 4.
Die Medienzuführungseinrichtung 4 bewegt sich in Pfeilrichtung A hin und her gehend, beispielsweise durch einen Steuerzylinder 46, der seinerseits gesteuert wird von einer Steuereinheit 70. Um die Bewegung zu erleichtern, sind an der Medienzuführungseinrichtung 4 auskragende Gleitschienen 47 befestigt, die von einer Rollenanordnung 21 umgriffen werden. Die Rollenanordnung 21 liegt in einer U-för-migen Halterung 20 des Maschinengestells 2 und besteht jeweils aus einer Rollenhalterung 121 mit Rollen 221. Auf diese Art und Weise ist die Medienzuführungseinrichtung, die als Arbeitsbalken ausgebildet ist, viermal gelagert.
Die Bewegung wird, wie bereits erwähnt, durch den Steuerzylinder 46 ausgeführt, der eine Klaue 146 angreift. Die Lagerung und auch die Bewegungsmittel der Medienzuführungseinrichtung 4 ist als Ausführungsbeispiel gedacht.
Die Teilschablone 50 kann festgehalten werden durch eine Leiste 52 in einem Untergestell 51. Dieses Untergestell erstreckt sich ebenfalls über die Warenbahndurchführungsebene und kann aus Längsholmen mit Quertraversen 53 bestehen.
Der Vortransport der Warenbahn 1 in Pfeilrichtung B erfolgt, wie bereits erwähnt, beispielsweise durch ein Drucktuch 3, das über Walzen 32 und 33 geführt ist und das von einem Motor 30 über ein Getriebe 31 angetrieben sein kann.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Medienzuführungseinrichtung 4 gezeigt. Hier sind die Medienreservoire 41 als Hauptzuführungsrohre ausgebildet, die sich über die Gesamtlänge der Medienzuführungseinrichtung 4 erstrek-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
€42871
ken. Von diesen Medienreservoiren 41 gehen die Ausläufe 341 ab und laufen zu den Zuflusskontrolleinrichtungen 6, die bei diesem Ausführungsbeispiel als Magnetventil 60 ausgebildet sind. Die elektrischen Leitungen 61 für die Magnetventile 60 werden aus der Medieijzuführungseinrichtung 4, vorzugsweise stirnseitig, herausgeführt in einer Sammelleitung 161 und zu einer Steuereinheit 66 geführt (s. Fig. 1).
Die Ausläufe der Magnetventile 60 sind die Zuflussleitungen 45, die bereits beschrieben sind.
In Fig. 4 ist ein Ausfuhrungsbeispiel mit einer rotierenden Zylinderschablone dargestellt, wobei die Medienzuführungseinrichtung 4 mit ihrem Gleitschuh 244 im Inneren der rotierenden Rundschablone gelagert ist. Die Schablonenlagerung, ihr Antrieb und ihre Bewegung kann gemäss der Auslegeschrift des Anmelders, der DE-AS 2 543 394, erfolgen.
In Fig. 5 ist das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 im schematischen Schaubild noch einmal dargestellt. Hier wird deutlich, dass den Medienreservoiren 41, nämlich den Hauptzuführungsrohren, eine grosse Anzahl von Magnetventilen 60 auf ihrer gesamten Länge zugeordnet sind, die alle über die Ausläufe 341 mit den Medienreservoiren 41 verbunden sind, wobei vorzugsweise jedes Magnetventil 60 einen eigenen Auslaufanschluss 341 aufweist. Jedes Magnetventil 60 ist dann wiederum, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit den Zuflussleitungen 45 verbunden, die in Fig. 5 nicht sichtbar sind.
In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel mit einer rotierenden Bandschablone gezeigt, ebenfalls dargestellt und beschrieben in der DE-AS 2 543 394 des Anmelders. Die Bandschablone läuft über teilweise angetriebene Walzen 54, 55, 56, wovon eine in an sich bekannter Weise als Spann- und Regelwalze ausgebildet sein kann. Auch hier ist die Medienzuführungseinrichtung 4 mit einem Gleitschuh 244 versehen und weist Zuführungen zu den Medienreservoiren 41 auf. Da auch bei diesem Ausführungsbeispiel eine axiale Hin-und Herbewegung der Medienzuführungseinrichtung 4 ermöglicht ist, ist die Klaue 146 dargestellt und die Zuleitungen zu den Medienreservoiren 41 sind wie bei anderen Ausführungsbeispielen jeweils vorzugsweise flexible Schläuche.
In Fig. 7 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem die Medienreservoire 41 im Querschnitt viereckig ausgebildet sind und die Magnetventile 60 Druckzylinder 62 betätigen, die mit pumpenartigen Stösseln 162 am Ende ihrer Kolbenstange zusammenarbeiten. Durch Betätigung der Druckzylinder 62 werden die Stössel 162 hin und her bewegt. Diese liegen in Hülsen 63, die Durchtrittsquerschnitte 163 tragen, so dass beim Auf- und Absteuern der Stössel 162 die Durchtrittsquerschnitte 163 einmal geschlossen und dann wieder geöffnet sind.
In Fig. 7 sind drei Durchtrittsquerschnitte 163 geschlossen, während einer geöffnet ist. Bei geöffnetem Durchtrittsquerschnitt 163 gelangt das Auftragsmedium in Pfeilrichtung C in die zugeordnete Zuflussleitung 45 und von hier in die Sammelschlitze oder Kammern 144. Die Luftzuführung zum als Luftdruckzylinder ausgebildeten Druckzylinder 62 erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 über Luftleitungen 64, die sich über die Länge der Medienzuführungseinrichtung 4 erstrecken und von denen Leitungen 164 zu den Magnetventilen 60 geführt sind.
Die Fig. 7a mit Zuflusskontrolleinrichtungen, die als Mehrwegemagnetventile 160 ausgebildet sind, wird später beschrieben.
Fig. 8 zeigt, dass die Zuflussleitungen 45 auch direkt in der unteren Rundung 40 des Gleitschuhes 244 münden können.
In Fig. 9 ist das System der Fig. 7 und 8 noch einmal schematisch dargestellt. Die Druckzylinder 62 sind nur als
Striche angedeutet und auch die Magnetventile 60 sind in ihrer Lage nur angedeutet. Die Figur zeigt lediglich, dass eine grosse Anzahl von Druckzylindern 62 den Medienreservoiren 41 zugeordnet sind. Die Bestückung kann viel enger geschehen als in Fig. 9 dargestellt, und zwar können die Druckzylinder 62 dicht an dicht stehen, dies ist aber in der Zeichnung nicht zu verwirklichen, wenn man diese in einer gewissen Klarheit lassen will.
In den Fig. 10,11 und 12 sind mögliche Ausführungsbei-spiele der Sammelschlitze 144 oder Sammelkammern dargestellt. Sie sind querliegend, rechteckig, rund oder längs-liegend angeordnet bzw. ausgebildet.
Die Wirkungsweise der dargestellten Vorrichtungen besteht darin, dass durch die Anordnung nur weniger Medienreservoire 41 im Inneren der Medienzuführungseinrichtung, beispielsweise nur zwei, drei oder vier Hauptzuführungsrohre, z. B. Farbe durch die Pumpen 42 (Fig. I) über die Breite der Warenbahndurchführungsebene gebracht wird. Die Ausläufe 45 oder 341 der Medienreservoire 41 werden durch die Zuflusskontrolleinrichtungen, wie Magnetventile, wahlweise geöffnet oder geschlossen, was durch die Steuereinheit 66 hervorgerufen werden kann, die elektrisch mit den Magnetventilen 60 bzw. 160 verbunden ist. Dies kann eine Programmsteuerung sein, es kann aber auch eine Steuerung direkt von einem gezeichneten Muster erfolgen gemäss dem Vorschlag des Anmelders (DE-OS 2 753 295), bei dem auch Magnete ein- und ausgeschaltet werden, wobei bei der vorliegenden Erfindung aber die Magnetventile 60 bzw. 160 betätigt werden. Solche Steuerungen sind auch beispielsweise bei Platinensteuerungen für Web- oder Wirkmaschinen bekannt. Je nach Stellung des jeweiligen Magnetventiles wird die Zuflussleitung 45 geöffnet oder geschlossen bzw. werden die Stössel 162 betätigt, die beispielsweise Farbe in die Zuflussleitungen 45 treiben, wodurch das Auftragsmedium bis zu den Sammelschlitzen 144 oder Sammelkammern gelangt bzw. aus den Zuflussleitungen 45 direkt herausgetrieben wird. Der Medienaustrittsbereich besteht also entweder aus den Enden der Zuflussleitungen 45, die jeweils einander zugeordnet sind, oder aus den Sammelschlitzen 144.
Der Vorteil der gezeigten Vorrichtungen besteht darin, dass programmgesteuert direkt im Medienaustrittsbereich eine bestimmte Flüssigkeit eine gewählte Zeit lang austritt und auf die Warenbahn gelangt, entweder direkt oder durch eine Siebdruckschablone 5 hindurch bzw. durch eine Teilschablone 50 hindurch. Dabei können die Medienaustritte durch Verlagerung der Medienzuführungseinrichtung 4, nämlich des Trägers, jeweils versetzt werden. Wesentlich ist, dass jeder Medienaustritt 44, Sammelschlitz 144 oder Sammelkammer offen ist zu einer Schablone oder zur. Ware und über Zuflussleitungen 45 ventilgesteuert mit allen zur Verfügung stehenden Medien versehen werden kann, beispielsweise mit beliebigen Farben. Der Zufluss erfolgt zu jedem beliebigen Zeitpunkt und für jede beliebige Zeitspanne, und zwar programmierbar oder feststellbar bzw. um-, respektive einschaltbar.
Jede der einzelnen Öffnungen, nämlich der Zuflussleitungen 45, hat ein solches Ventil, wobei die Farben od.dgl. aus den Medienreservoiren 41, also den Hauptzuführungsrohren, zu den einzelnen Ventilen mittels Schläuchen oder anderen Einrichtungen geführt werden. Als Magnetventile können einfache Ein- und Ausschaltventile 60 verwendet werden, die «offen» den Zufluss ermöglichen und «geschlossen» den Zufluss aus dem angeschlossenen Reservoir absperren (Fig. 3, 5,7 und 9).
Als Zuflusskontrolleinrichtung können statt einfacher Magnetventile auch Mehrwegemagnetventile 160 vorgesehen sein (Fig. 7a), die mit den Medien- bzw. Farbanschlüssen versehen sind und die über fernbetätigbare Mittel auf unter4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
schiedliche Zuführungen frei wählbar schaltbar sind. Als Medienzuführungseinrichtung werden im allgemeinen wohl immer Träger oder Balken Verwendung finden und als Medienreservoire im allgemeinen Hauptzuführungsrohre, wobei mehr als zwei Medienreservoire 41 in der Medienzuführungseinrichtung 4 angeordnet werden sollten.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind jeweils vier Medienreservoire 41 dargestellt, die als Hauptzuführungsrohre durch den Träger oder Balken gezogen sind, da die dargestellten Ausführungsbeispiele im wesentlichen für den Auftrag von Farben gedacht ist und bei Auftrag von Farben im allgemeinen vom Vierfarbendruck ausgegangen wird. Demzufolge ist die Anordnung von vier Hauptzuführungsrohren ausserordentlich vorteilhaft, da man hiermit eine grosse Palette von Farbtönungen auf die Ware bringen kann, und zwar praktisch alle Farbtönungen. Jedem Medienreservoir ist normalerweise jeweils eine Reihe von Magnetventilen 60, 160 evtl. über Schlauchverbindungen zugeordnet, die über die Zuflussleitungen 45 die Farbe zum Medienaustritt abgeben.
Ob nun mit dem normalen Ausfliessen der Medien aus den Medienreservoiren 41 gearbeitet wird, wobei diese unter gleichmässigem steuerbarem Pumpdruck der Pumpen 42 stehen können, oder ob nun das Medium aktiv herausgetrieben wird mittels Stössel 162 und Druckzylinder 62, die z.B.
durch Zuführung von Druckluft durch die Leitungen 262, 362 von den Magnetventilen 60 aus steuerbar sind, ist gleichgültig. Als Druckzylinder können selbstverständlich auch Hydraulikzylinder Verwendung finden.
Bei Anordnung von Mehrwegemagnetventilen 160 gemäss der Darstellung in Fig. 7a werden diese mittig zwischen die als Hauptzuführungsrohre ausgebildete Medienreservoire 41 gesetzt und sind an sämtliche Hauptzuführungsrohre angeschlossen und mit einer Zuflussleitung 45 verbunden und können wechselweise den Durchstrom der Medien bzw. der Farben freigeben. Der Vorteil einer Ausführung gemäss Fig. 3 mit Anordnung von einfachen Magnetventilen 60 und Anordnung einer Anzahl von Zuflussleitungen 45, die jeweils nur ein Medium führen, besteht darin, dass auch von mehr als einer Zuflussleitung 45 zu einem Sammelschlitz 144 Farben zulaufen können, so dass in dem jeweiligen Sammelschlitz 144 Mischfarben vorhanden sind. Werden Mehrwegeventile angeordnet gemäss Fig. 7a und den Hauptzuführungsrohren zugeordnet, kann im allgemeinen der Zufluss nur von einem Hauptreservoir 41 erfolgen, es sei denn, es werden sehr komplizierte Mehrwegeventile 160 verwendet. Vorzuziehen ist die Führung von reinen Farben aus einem Reservoir über ein Magnetventil 60 bzw. 160 und eine Zuflussleitung 45 zum Medienaustritt.
Wie bereits erwähnt, ist der Gedanke der Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So sind die verschiedensten Variationen denkbar und möglich. Die Medienzuführungseinrichtung 4 kann als hin und her laufender Träger oder Balken arbeiten, kann aber auch stillstehend ausgeführt sein. Es kann mit oder ohne Schablone 5 gearbeitet werden. Die Medienreservoire 41 können als Hauptzuführungsrohre ausgebildet sein und sich über die Gesamtbreite erstrecken, können aber auch Behälter sein, sie können unter Druck stehen, und zwar unter steuerbarem Pump-
642 871
druck, oder nicht. Das Medium kann aktiv angetrieben werden oder durch einfachen, physikalischen Fliessdruck bzw. auch durch Pumpdruck.
Wesentlich ist ferner, dass in Achsrichtung der Medienzuführungseinrichtung, die als Träger ausgebildet sein kann, linear aneinandergereiht die Medienaustrittsbereiche liegen, wobei immer Gruppen von Zuflussleitungen 45, evtl. auch nur eine einzige Zuflussleitung 45 einen Medienaustritt 44 bzw. die Sammelschlitze oder Sammelkammern 144einen Medienaustritt bilden. Diese linear aneinandergereihten Medienaustrittsbereiche 44 geben die Möglichkeit, die Medien, beispielsweise auch verschiedene Farben, flächig auf die Warenbahn aufzutragen, insofern, als dass Musterflächen unterschiedlichster Art entstehen. Die Magnetventile 60 können über Computer-Lochstreifen oder durch andere Steuermittel ein- und ausgesteuert werden.
Die Luftzylinder, die die Stössel betätigen, werden ebenfalls, wie bereits erwähnt, durch Magnetventile 60 gesteuert, beispielsweise über 4/2 Wegemagnetventile oder auch bei Verwendung von einfach wirkenden Zylinder über 3/2 Wegemagnetventile; die Auswahl der Ventile erfolgt je nach vorliegenden Bedürfnissen.
In Fig. 1 sind die Antriebsmittel für die Vorrichtung schematisch dargestellt. Die Steuerungseinrichtung 66 für die Magnetventile 60 und 160, für den Antrieb der Warenbahn 1 bzw. der Druckdecke 3 kann koordiniert werden und ausgewählt sein wie die Steuervorrichtungen der Düsen in der US-PS 3 894 413, wobei der Patternkontrollteil direkt mit jedem Magnetventil 60 bzw. 160 elektrisch verbunden ist und das Öffnen und Schliessen jedes Ventiles 60 oder 160 steuert. Die Sammelleitung 161 würde somit zu einem solchen Patternkontrollteil gehen.
Die Steuereinrichtung 70 für den Bewegungsantrieb 46 der Medienzuführungseinrichtung 4 kann beliebig aussehen. So kann eine Nockenscheibe vorgesehen werden, die sich kontinuierlich von einem Motor her dreht und damit die Geschwindigkeit des Druckluftzylinders 46 schneller und langsamer stellt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, von Hand die Geschwindigkeit des Antriebsmittels zu steuern, indem die Hin- und Herbewegung des Trägers von Hand schneller oder langsamer gestellt wird. Es besteht ferner die Möglichkeit, eine Computersteuerung hier einzusetzen, um kleine Hin- und Herbewegungen mit grossen wechseln zu lassen. Die Steuereinrichtung 70 kann mit der Steuerung 66 in einem Patternkontrollteil verbunden sein, es können aber auch gesonderte Steuerungen vorgesehen sein an sich bekannter Art.
Die Anordnung der Medienzuführungseinrichtung 4 innerhalb einer Schablone hat den Vorteil, dass bei einer rotierenden Schablone die Hin- und Herbewegung des Arbeitsbalkens 4 sich nicht auf die Ware auswirkt, sondern die Schablone isolierend wirkt. Die rotierende Schablone, sei es nun eine Rundschablone 5 gemäss Fig. 4 oder eine Bandschablone 5 gemäss Fig. 6, ist in ihrer Gesamtheit vorbekannt. Sie wird selber nicht hin und her gefahren, nur der Träger läuft in ihrem Inneren hin und her. Sie muss also in an sich bekannter Weise seitlich offen sein, damit die Bewegungsmittel für den Träger seitlich eingeführt werden können, wie es in den Fig. 4 und 6 gezeigt ist.
5
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
S
7 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

642 871
1. Vorrichtung zum Auftragen von unterschiedlichen Medien in fliessbarer Form auf eine Warenbahn mittels einer quer über die Breite der Warenbahndurchführungsebene geführten Medienzuführungseinrichtung, wobei für die Medien unterschiedliche Medienreservoire und verschliessbare Ausläufe vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Medienaustritt (44,144) mit mehr als einem Medienreservoir (41) über individuell fernsteuerbare Zuflusskon-trolleinrichtungen (60, 63,163, 162) verbunden ist, wobei jede Zuflusskontrolleinrichtung (60, 63, 163, 162) jeweils nur ein Medienreservoir (41) für einen vorwählbaren Zeitraum zu- und abschaltet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Medienzuführungseinrichtung (4) als Träger ausgebildet ist, der sich quer über die Breite der Warenbahn-durchführungsebene erstreckt und beidseitig in einem Maschinengestell gelagert ist, wobei er an seiner Unterseite die Medienaustritte (44, 144) trägt.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Medienzuführungseinrichtung (4) innerhalb einer rotierenden Schablone (5) oder auf einer Teilschablone (50) aufliegend angeordnet ist, wobei die rotierende Schablone ortsfest gelagert ist und im Inneren der Schablone bzw. auf der Teilschablone die Medienzuführungseinrichtung (4) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Träger ausgebildete Medienzuführungseinrichtung (4) in ihrem Inneren als Medienreservoire (41) Hauptzuführungsrohre trägt, die über Zuflussleitungen (45) mit den Medienaustritten (44), Sammelschlitzen oder Kammern (144) verbunden sind, wobei im Zuflussbereich Zuflusskontrolleinrichtungen (60, 63, 163,162) liegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Zuflusskontrolleinrichtungen Magnetventile (60, 160) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Medienreservoire (41) über Leitungen mit Magnetventilen, und zwar Mehrwegeventilen (160) als Zuflusskontrolleinrichtungen verbunden sind, die ihrerseits mit jeweils einer Zuflussleitung (45) verbunden sind, die jeweils zu einem Medienaustritt (44) auf der Unterseite der als Träger ausgebildeten Medienzuführungseinrichtung (4) führen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die als Haupt-zuführungsrohre ausgebildeten Medienreservoire (41) unter steuerbarem Pumpdruck stehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Medienreservoire (41) als Hauptzuführungsrohre ausgebildet sind und in Achsrichtung linear aneinander gereiht jeweils Druckzylinder (62) tragen, deren Kolben als Stössel (162) ausgebildet sind, die ihrerseits in Hülsen (63) liegen, die die Medienreservoire (41) durchqueren, wobei die Hülsen (63) Durchtrittsquerschnitte (163) aufweisen, die von den Stösseln je nach Steuerung der Druckzylinder (62) durch die zugeordnete Zuflusskontrolleinrichtung, wie z. B. ein Magnetventil (60), wahlweise geschlossen oder freigegeben sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Magnetventile (60, 160) von einer programmierbaren Steuereinheit (66) ansteuerbar sind, wobei die Steuereinheit (66) elektrisch mit den Magnetventilen (60,160) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zuflussleitung (45) mit einem ihm zugeordneten Magnetventil (60) verbunden ist, das jeweils über eine einzige Leitung mit einem der Medienreservoire (41) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der als Medienzuführungseinrichtung (4) ausgebildete Träger axial hin und her beweglich gelagert und mit einem Antrieb (46) für diese Hin- und Herbewegung ver-s sehen ist.
CH14380A 1979-01-10 1980-01-09 Vorrichtung zum auftragen von unterschiedlichen medien in fliessbarer form auf eine warenbahn. CH642871A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792900712 DE2900712A1 (de) 1979-01-10 1979-01-10 Vorrichtung zum auftragen von unterschiedlichen medien in fliessbarer form auf eine warenbahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH642871A5 true CH642871A5 (de) 1984-05-15

Family

ID=6060282

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH14380A CH642871A5 (de) 1979-01-10 1980-01-09 Vorrichtung zum auftragen von unterschiedlichen medien in fliessbarer form auf eine warenbahn.

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH642871A5 (de)
DE (1) DE2900712A1 (de)
GB (1) GB2039252B (de)
IT (1) IT1136099B (de)
NL (1) NL8000092A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3226649A1 (de) * 1982-07-16 1984-01-19 Mathias 4815 Schloss Holte Mitter Vorrichtung zum zufuehren und auftragen von vorzugsweise verschaeumten flotten auf warenbahnen od. dgl.
DE3229552A1 (de) * 1982-08-07 1984-02-16 Mathias 4815 Schloss Holte Mitter Auftragsvorrichtung fuer vorzugsweise verschaeumte medien auf warenbahnen o.dgl.
FR2622508A1 (fr) * 1987-10-29 1989-05-05 Perquis Vincent Encrier automatique a une ou plusieurs couleurs
DE3909115A1 (de) * 1989-03-20 1990-09-27 Heidelberger Druckmasch Ag Waschmittel-spendeeinrichtung und wascheinrichtung
DE19705259C1 (de) 1997-02-12 1998-09-17 Kuesters Eduard Maschf Ventilanordnung und dafür vorgesehenes Ventil
DE19705258A1 (de) * 1997-02-12 1998-08-13 Kuesters Eduard Maschf Vorrichtung zum Auftragen eines Bemusterungsmittels auf eine Bahn
DE19723802C2 (de) * 1997-06-06 1999-08-12 Kuesters Eduard Maschf Vorrichtung zum Auftragen eines fluiden Behandlungsmittels auf eine Bahn

Also Published As

Publication number Publication date
NL8000092A (nl) 1980-07-14
GB2039252A (en) 1980-08-06
GB2039252B (en) 1983-05-05
IT8012408A0 (it) 1980-01-10
IT1136099B (it) 1986-08-27
DE2900712A1 (de) 1980-07-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2902684C2 (de) Pneumatisches Steuersystem zum Betätigen von Scherblättern einer Vorrichtung zum Abscheren von Glasposten
DE2300289C2 (de) Vorrichtung zum Auftragen flüssiger oder pastöser Farbe für Siebdruckmaschinen
DE1203169B (de) Steuer- und Schaltvorrichtung fuer hydraulisch angetriebene Changiereinrichtungen bei Spinn-, Spul- und insbesondere Ringzwirnmaschinen
DE2611262A1 (de) Vorrichtung zur verteilung eines druckmittels und einer waschfluessigkeit an einer druckerpresse
DE2640828B2 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff
DE1082929B (de) Einrichtung zum Festlegen der OEffnungsweite von Stopfwerkzeugen einer Gleisstopfmaschine
CH642871A5 (de) Vorrichtung zum auftragen von unterschiedlichen medien in fliessbarer form auf eine warenbahn.
EP0709617A1 (de) Vorrichtung zur dosierten Zufuhr einer Flüssigkeit und damit ausgerüstete Strickmaschine
DE2747396A1 (de) Abfuellmaschine fuer fluessige abfuellprodukte
DE3719059A1 (de) Siebdruckmaschine
DE2640132C3 (de) Vorrichtung zum Bemustern und Färben von flächigem Textilgut o.dgl
DE3200171C2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines vorzugsweise mit Farbstoff versehenen Auftragsmediums auf eine flächige Ware
DE19705258A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Bemusterungsmittels auf eine Bahn
DE672643C (de) Ventilsteuerung fuer hydraulische, an eine gemeinsame Speiseleitung angeschlossene Mehrzylinderpressen
DE2653162C3 (de) Vorrichtung zum Bemustern oder Färben vom flächigem Textilgut o.dgl
DE2302718B2 (de) Hydraulische Steuervorrichtung für die Webschäfte einer Webmaschine
DE2900702C2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Farbe o.dgl. auf eine textile Warenbahn
DE2438726C2 (de) Druck-Flüssigkeitsverteiler
DE1635661C (de) Vorrichtung zum Herstellen von bunt gemusterter, geklebter Florware
AT375686B (de) Vorrichtung zum bemustern und faerben von flaechigem textilgut od.dgl.
DE2057689C (de) Einrichtung an Rotationsdruckmaschinen zur Steuerung des Anpreßdruckes einer Rakel
DE2264239B1 (de) Hydraulische vorschubeinrichtung mit einstellbarer hubunterteilung
DE957090C (de) Kolbenverteiler fuer die mengenmaessige Verteilung von unter Druck zugefuehrten Medien, insbesondere Schmiermitteln, auf mehrere Auslaesse
DE885690C (de) Schablonendruckvorrichtung
DE1635661B1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von bunt gemusterter,geklebter Florware

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased