CH642950A5 - Process for the preparation of 10-oxo-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,f]azepine-5-carboxamide - Google Patents

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    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D223/00Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D223/14Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D223/18Dibenzazepines; Hydrogenated dibenzazepines
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Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von   l0-Oxo-10,l l-dihydro-      5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid,    dadurch gekennzeichnet, dass man l0-Chlor-5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid mittels konzentrierter Schwefelsäure hydrolysiert.



   2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine 90-96%ige Schwefelsäure verwendet.



   3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine 96%ige Schwefelsäure verwendet.



   4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrolyse bei einer Temperatur von   10-30"C durchführt.   



   5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrolyse bei einer Temperatur von   15-25 C    durchführt.



   Gegenstand der Erfindung ist ein neues und technisch fortschrittliches Verfahren zur Herstellung von   10-Oxo-10,11-      dihydro-5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid,    welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man   1 0-Chlor-5H-      dibenz[b,fazepin-5-carboxamid    mittels konzentrierter Schwefelsäure hydrolysiert.



   Aus der deutschen Offenlegungsschrift   2011    087 ist ein Verfahren zur Herstellung des   10-Oxo-l0,1 l-dihydro-5H-      dibenz[b,fuazepin-5-carboxamid    bekannt, indem   10-Me-      thoxy-5H-dibenz[b,fazepin-5-carboxamid    mittels einer Mineralsäure, z.B. verdünnter Salzsäure, hydrolysiert wird.



  Die Herstellung dieses Ausgangsmaterials erfolgt, wie dort angegeben, durch Umsetzung von   l0-Methoxy-5H-    dibenz[b,flazepin mit Phosgen zum entsprechenden 5-Carbonylchlorid und dessen Umsetzung mit Ammoniak zum   10-Methoxy-5H-dibenz[b,fazepin-5-carboxamid.    Das benötigte   10-Methoxy-5H-dibenz[b,fRazepin    wiederum ist gemäss den Angaben in der belgischen Patentschrift No.   597793    aus   5-Acetyl-5H-dibenz[b,flazepin    und dem daraus mittels Addition von Brom herzustellenden   5-Acetyl- 10,11 -dihydro-    10,11 -dibrom-5H-dibenz[b,flazepin, dessen Umsetzung mit Kaliumhydroxid zum   5-Acetyl-lO-brom-SH-      dibenzfb,flazepin    und dessen Reaktion mit Natriummethylat,

   oder direkte Umsetzung des vorgenannten Bromadditionsproduktes und mindestens der doppeltmolaren Menge, vorzugsweise einem grösseren Überschuss, Natriummethylat zugänglich.



   Der Nachteil dieses an sich schon umständlichen Verfahrens zur Herstellung des benötigten Ausgangsstoffes liegt insbesondere auch in dem relativ hohen Verbrauch an Brom, welches lediglich der Einführung und Umwandlung funktioneller Gruppen dient.



   Diese Nachteile werden im Zusammenhang mit dem erfindungsgemässen Verfahren dadurch vermieden, indem man das hierzu benötigte Ausgangsmaterial verwendet, welches gemäss der deutschen Offenlegungsschrift 2   542335    entweder durch Umsetzung von   5-Acetyl-5H-dibenz[b,flazepin    mit Chlor zum   5-Acetyl-1 0,11 -dichlor- 10,11 -dihydro-5H-      dibenzLb,fazepin,    dessen Umwandlung mittels einer tertiären organischen Base, wie z.B.

  Diisopropyläthylamin, zum   5-Acetyl- 10-chlor-5H-dibenz[b,flazepin,    gefolgt von dessen Hydrolyse mittels Bromwasserstoffsäure zum   l0-Chlor-5H-    dibenzlb,flazepin, dessen Umsetzung mit Phosgen zum entsprechenden 5-Carbonylchlorid und schliesslich dessen Reaktion mit Ammoniak, oder durch Addition von Chlor an das   SH-Dibenz[b,fJazepin-5-carboxamid    und Behandlung des erhaltenen   10,1 1-Dichlor-10, 1 1-dihydro-5H-dibenz-    [b,flazepin-5-carboxamids mit einer teriären organischen Base, wie   z.B. 1,5-Diazabicyclo[4.3.0]non-5-en,    zugänglich ist.



   Aus   Helv.chim.Acta,Vol. 55,    Seite 451-460, (1972), ist die Umwandlung von in Methylenchlorid gelöstem   2-Oxo-3 -(2-    nitro-3-chlor-phenyl)-5-chlor-5-hexensäureäthylester mittels   auf -15 C    gekühlter konz. Schwefelsäure in den 2,5-Dioxo-3 (2-nitro-3-chlorphenyl)-hexansäureäthylester bekannt.



      In J.Amer.Chem. Soc. 88,4290-4291(1966) wird wir ein ein-    faches Verfahren zur Herstellung von Cycloalkanonen verschiedener Ringgrösse beschrieben, indem man in eine geeignete nukleophile Verbindung die   p-Chlorallylgruppe    einführt, welche durch Hydrolyse mittels Ameisensäure oder 90%iger Schwefelsäure in das entsprechende gesättigte Keton umgewandelt wird. So wird z.B. 1 -(2-Chlorallyl)-inden mittels 97%iger Ameisensäure und anschliessender Behandlung mit Wasser in 3,5-(o-Phenylen)-cyclohexanon umgewandelt.



  In Abhängigkeit von der Struktur des verwendeten Ausgangsmaterials kann die Verwendung von 90%iger Schwefelsäure bei   0 C    anstelle von Ameisensäure vorteilhafter sein.



   Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass nach dem erfindungsgemässen Verfahren die Hydrolyse des 10-Chlor   5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid    zum   10-Oxo-10,11-      dihydro-5H-dibenz[b,fjazepin-5-carboxamid    mittels konz.



  Schwefelsäure bei normaler Temperatur durchgeführt werden kann. Unter konz. Schwefelsäure wird hierbei eine 90- bis 96%ige, vorzugsweise eine 96%ige Schwefelsäure verstanden. Die Reaktionstemperatur liegt etwa bei   10-30"C,    vorzugweise bei   15-25"C.   



   Es konnte nicht erwartet werden, dass unter den Bedingungen des erfindungsgemässen Verfahrens die Harnstoffgruppe nicht angegriffen würde, da es bekannt ist, dass Harnstoffverbindungen durch wässrige Säuren, insbesondere bei erhöhter Temperatur hydrolysiert werden. So ist aus  Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft    9(1878),    Seite 397 bekannt, dass unsymmetrischer Diphenylharnstoff beim Erwärmen mit Schwefelsäure eine blaue Lösung ergibt, die offenbar durch Diphenylamin verursacht wird; denn gemäss Merck Index, herausgegeben von Merck  & Co. Inc.



  Rahway, N.J.   (USA), 9.    Ausgabe (1976), Seite 443-444 ergibt Diphenylamin mit Schwefelsäure eine tiefblaue Farbe.



   Demgegenüber wird nach dem erfindungsgemässen Verfahren das   10-Oxo-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,Qazepin-5-    carboxamid in einer Ausbeute von 64% bezogen auf umgesetztes Ausgangsmaterial und in vorzüglicher Reinheit erhalten.



   Das folgende Beispiel erläutert das erfindungsgemässe Verfahren. Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
In einem durch ein mit Calciumchlorid gefüllten Trockenrohr verschlossenen Rundkolben wird das Gemisch von 0,5 g   10-Chlor-5H-dibenz[b,Qazepin-5-carboxamid    und 5 ml konz.



  Schwefelsäure   (96%ig)    während 10 Minuten bei Zimmertemperatur gerührt, wonach man eine klare gelbliche Lösung erhält. Das Rühren wird über 76 Stunden bei Raumtemperatur fortgesetzt, wobei eine klare braune Lösung entsteht.

 

  man giesst das Reaktionsgemisch auf 100 g Eis und 100 ml Methylenchlorid, trennt die organische Phase ab, wäscht die wässrige Lösung 4mal mit je 80 ml Methylenchlorid nach, und wäscht die vereinigten organischen Lösungen (480 ml) dreimal mit halbgesättigter wässriger Natriumchloridlösung, trocknet über Natriumsulfat und dampft unter vermindertem Druck zur Trockne ein. Der Rückstand wird aus Methylen   chlorid/Äther    umkristallisiert, wonach man reines   1 0-Oxo-      10,11 -dihydro-5 H-dibenz,azepin-5-carboxamid    vom F.



     213-215"C    erhält; Ausbeute, bezogen auf umgesetztes Ausgangsmaterial: 64% d.Th. 

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von l0-Oxo-10,l l-dihydro- 5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid, dadurch gekennzeichnet, dass man l0-Chlor-5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid mittels konzentrierter Schwefelsäure hydrolysiert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine 90-96%ige Schwefelsäure verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine 96%ige Schwefelsäure verwendet.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrolyse bei einer Temperatur von 10-30"C durchführt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrolyse bei einer Temperatur von 15-25 C durchführt.
    Gegenstand der Erfindung ist ein neues und technisch fortschrittliches Verfahren zur Herstellung von 10-Oxo-10,11- dihydro-5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man 1 0-Chlor-5H- dibenz[b,fazepin-5-carboxamid mittels konzentrierter Schwefelsäure hydrolysiert.
    Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2011 087 ist ein Verfahren zur Herstellung des 10-Oxo-l0,1 l-dihydro-5H- dibenz[b,fuazepin-5-carboxamid bekannt, indem 10-Me- thoxy-5H-dibenz[b,fazepin-5-carboxamid mittels einer Mineralsäure, z.B. verdünnter Salzsäure, hydrolysiert wird.
    Die Herstellung dieses Ausgangsmaterials erfolgt, wie dort angegeben, durch Umsetzung von l0-Methoxy-5H- dibenz[b,flazepin mit Phosgen zum entsprechenden 5-Carbonylchlorid und dessen Umsetzung mit Ammoniak zum 10-Methoxy-5H-dibenz[b,fazepin-5-carboxamid. Das benötigte 10-Methoxy-5H-dibenz[b,fRazepin wiederum ist gemäss den Angaben in der belgischen Patentschrift No. 597793 aus 5-Acetyl-5H-dibenz[b,flazepin und dem daraus mittels Addition von Brom herzustellenden 5-Acetyl- 10,11 -dihydro- 10,11 -dibrom-5H-dibenz[b,flazepin, dessen Umsetzung mit Kaliumhydroxid zum 5-Acetyl-lO-brom-SH- dibenzfb,flazepin und dessen Reaktion mit Natriummethylat,
    oder direkte Umsetzung des vorgenannten Bromadditionsproduktes und mindestens der doppeltmolaren Menge, vorzugsweise einem grösseren Überschuss, Natriummethylat zugänglich.
    Der Nachteil dieses an sich schon umständlichen Verfahrens zur Herstellung des benötigten Ausgangsstoffes liegt insbesondere auch in dem relativ hohen Verbrauch an Brom, welches lediglich der Einführung und Umwandlung funktioneller Gruppen dient.
    Diese Nachteile werden im Zusammenhang mit dem erfindungsgemässen Verfahren dadurch vermieden, indem man das hierzu benötigte Ausgangsmaterial verwendet, welches gemäss der deutschen Offenlegungsschrift 2 542335 entweder durch Umsetzung von 5-Acetyl-5H-dibenz[b,flazepin mit Chlor zum 5-Acetyl-1 0,11 -dichlor- 10,11 -dihydro-5H- dibenzLb,fazepin, dessen Umwandlung mittels einer tertiären organischen Base, wie z.B.
    Diisopropyläthylamin, zum 5-Acetyl- 10-chlor-5H-dibenz[b,flazepin, gefolgt von dessen Hydrolyse mittels Bromwasserstoffsäure zum l0-Chlor-5H- dibenzlb,flazepin, dessen Umsetzung mit Phosgen zum entsprechenden 5-Carbonylchlorid und schliesslich dessen Reaktion mit Ammoniak, oder durch Addition von Chlor an das SH-Dibenz[b,fJazepin-5-carboxamid und Behandlung des erhaltenen 10,1 1-Dichlor-10, 1 1-dihydro-5H-dibenz- [b,flazepin-5-carboxamids mit einer teriären organischen Base, wie z.B. 1,5-Diazabicyclo[4.3.0]non-5-en, zugänglich ist.
    Aus Helv.chim.Acta,Vol. 55, Seite 451-460, (1972), ist die Umwandlung von in Methylenchlorid gelöstem 2-Oxo-3 -(2- nitro-3-chlor-phenyl)-5-chlor-5-hexensäureäthylester mittels auf -15 C gekühlter konz. Schwefelsäure in den 2,5-Dioxo-3 (2-nitro-3-chlorphenyl)-hexansäureäthylester bekannt.
    In J.Amer.Chem. Soc. 88,4290-4291(1966) wird wir ein ein- faches Verfahren zur Herstellung von Cycloalkanonen verschiedener Ringgrösse beschrieben, indem man in eine geeignete nukleophile Verbindung die p-Chlorallylgruppe einführt, welche durch Hydrolyse mittels Ameisensäure oder 90%iger Schwefelsäure in das entsprechende gesättigte Keton umgewandelt wird. So wird z.B. 1 -(2-Chlorallyl)-inden mittels 97%iger Ameisensäure und anschliessender Behandlung mit Wasser in 3,5-(o-Phenylen)-cyclohexanon umgewandelt.
    In Abhängigkeit von der Struktur des verwendeten Ausgangsmaterials kann die Verwendung von 90%iger Schwefelsäure bei 0 C anstelle von Ameisensäure vorteilhafter sein.
    Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass nach dem erfindungsgemässen Verfahren die Hydrolyse des 10-Chlor 5H-dibenz[b,flazepin-5-carboxamid zum 10-Oxo-10,11- dihydro-5H-dibenz[b,fjazepin-5-carboxamid mittels konz.
    Schwefelsäure bei normaler Temperatur durchgeführt werden kann. Unter konz. Schwefelsäure wird hierbei eine 90- bis 96%ige, vorzugsweise eine 96%ige Schwefelsäure verstanden. Die Reaktionstemperatur liegt etwa bei 10-30"C, vorzugweise bei 15-25"C.
    Es konnte nicht erwartet werden, dass unter den Bedingungen des erfindungsgemässen Verfahrens die Harnstoffgruppe nicht angegriffen würde, da es bekannt ist, dass Harnstoffverbindungen durch wässrige Säuren, insbesondere bei erhöhter Temperatur hydrolysiert werden. So ist aus Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft 9(1878), Seite 397 bekannt, dass unsymmetrischer Diphenylharnstoff beim Erwärmen mit Schwefelsäure eine blaue Lösung ergibt, die offenbar durch Diphenylamin verursacht wird; denn gemäss Merck Index, herausgegeben von Merck & Co. Inc.
    Rahway, N.J. (USA), 9. Ausgabe (1976), Seite 443-444 ergibt Diphenylamin mit Schwefelsäure eine tiefblaue Farbe.
    Demgegenüber wird nach dem erfindungsgemässen Verfahren das 10-Oxo-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,Qazepin-5- carboxamid in einer Ausbeute von 64% bezogen auf umgesetztes Ausgangsmaterial und in vorzüglicher Reinheit erhalten.
    Das folgende Beispiel erläutert das erfindungsgemässe Verfahren. Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
    Beispiel In einem durch ein mit Calciumchlorid gefüllten Trockenrohr verschlossenen Rundkolben wird das Gemisch von 0,5 g 10-Chlor-5H-dibenz[b,Qazepin-5-carboxamid und 5 ml konz.
    Schwefelsäure (96%ig) während 10 Minuten bei Zimmertemperatur gerührt, wonach man eine klare gelbliche Lösung erhält. Das Rühren wird über 76 Stunden bei Raumtemperatur fortgesetzt, wobei eine klare braune Lösung entsteht.
    man giesst das Reaktionsgemisch auf 100 g Eis und 100 ml Methylenchlorid, trennt die organische Phase ab, wäscht die wässrige Lösung 4mal mit je 80 ml Methylenchlorid nach, und wäscht die vereinigten organischen Lösungen (480 ml) dreimal mit halbgesättigter wässriger Natriumchloridlösung, trocknet über Natriumsulfat und dampft unter vermindertem Druck zur Trockne ein. Der Rückstand wird aus Methylen chlorid/Äther umkristallisiert, wonach man reines 1 0-Oxo- 10,11 -dihydro-5 H-dibenz,azepin-5-carboxamid vom F.
    213-215"C erhält; Ausbeute, bezogen auf umgesetztes Ausgangsmaterial: 64% d.Th. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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