CH643165A5 - Einrichtung zum regeln der giesspulverzufuhr an einer vorrichtung zum einbringen von giesspulver in eine stranggiesskokille. - Google Patents

Einrichtung zum regeln der giesspulverzufuhr an einer vorrichtung zum einbringen von giesspulver in eine stranggiesskokille. Download PDF

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CH643165A5
CH643165A5 CH636079A CH636079A CH643165A5 CH 643165 A5 CH643165 A5 CH 643165A5 CH 636079 A CH636079 A CH 636079A CH 636079 A CH636079 A CH 636079A CH 643165 A5 CH643165 A5 CH 643165A5
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CH
Switzerland
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powder
casting powder
sheet
regulating
supply
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CH636079A
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Hans Schrewe
Fritz-Peter D Pleschiutschnigg
Hans Van Bonn
Karl Hoelter
Gustav Wiegard
Original Assignee
Mannesmann Ag
Wiegard Maschf Gustav
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/10Supplying or treating molten metal
    • B22D11/108Feeding additives, powders, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/16Controlling or regulating processes or operations
    • B22D11/165Controlling or regulating processes or operations for the supply of casting powder

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Regeln der Giesspulverzufuhr an einer Vorrichtung zum dosierten, praktisch staubfreien Einbringen von Giesspulver in eine Stranggiesskokille, die einen Giesspulver-Vorratsbehälter, einen damit fest verbundenen Auslaufstutzen mit einer Austragsöffnung am Ende und oberhalb eines in dem Auslaufstutzen angeordneten Zwischenbodens, unter dem sich eine Eintrittsöffnung für gasförmiges Medium befindet, aufweist.
Es ist beim Stranggiessen von Stahl bekannt, auf den Badspiegel in der Kokille Giesspulver aufzugeben. Das Giesspulver bzw. die unter Wärmeeinwirkung durch den Badspiegel daraus später gebildete Schlacke hat die Aufgabe, nichtmetallische Verunreinigungen aus dem Strang aufzunehmen, als Schmiermittel zwischen Kokillenwand und Strang zu wirken, die Oxidation des Stahles an der Oberfläche zu verhindern und die Wärmeabstrahlung gering zu halten. Bei den bisher bekannten Methoden der Zugabe von Hand oder mittels mechanischer Hilfsmittel ergibt sich eine höchst ungleichmässige Verteilung des Giesspulvers auf dem gesamten Bereich des Badspiegels. Eine mangelhafte Verteilung von Giesspulver auf den Badspiegel führt zu vermehrten Oberflächenfehlern, z.B. Längs- und Querrissen der Bramme.
Es sind zum Beispiel Regelvorrichtungen bekannt, die mit Hilfe von mindestens zwei Messorganen die Strahlung über der Badoberfläche messen und die Zufuhr mit Hilfe nicht beschriebener Steuerelemente durchführen (DE-AS 2425 381).
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die mit Hilfe eines Messelementes die gesamte Badoberfläche erfasst.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist die eingangs erwähnte
Einrichtung die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 erwähnten Merkmale auf.
Ausführungsformen der Erfindung sind in abhängigen Ansprüchen definiert.
Die Einrichtung garantiert eine vollständige Erfassung der Strahlung der gesamten Badoberfläche. Die Ausführung ist für den rauhen Stahlwerksbetrieb störungsunanfallig, da keine komplizierten bzw. hochempfindlichen Messeinrichtungen erforderlich sind.
Dies ist insbesondere bei einem pneumatischen Regelorgan der Fall, da hier für die Regelung das gleiche Medium wie für die Förderung des Giesspulvers eingesetzt wird.
In den beigefügten Zeichnungen ist eine mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Einrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht gemäss Schnitt A-B, und
Fig. 3 ein Schaltschema der Regelung.
In Fig. 1 ist der Giesspulver-Vorratsbehälter 1 der über Halterungen 2 in drei Raumachsen verstellbar, horizontal und vertikal schwenkbar angeordnet. Der Vorratsbehälter 1 ist mit einem Auslaufstutzen 3 mit Zwischenboden 4 versehen. Das Einbringen des Giesspulvers erfolgt mit dieser Vorrichtung in fluidatförmigen Zustand, d.h. in den Gasverteilungsraum 6 wird ein Gas eingeführt, das nur durch den mit Löchern versehenen Zwischenboden 4 ausströmen kann, und zwar in den Auslaufstutzen. Auf diese Weise lässt sich das Giesspulver staubfrei in die Kokille einbringen. Zur genauen Dosierung ist nun die nachfolgend beschriebene Einrichtung vorgesehen.
Unter dem Auslaufstutzen 3 ist ein Metallblech 15 isoliert angebracht. Das Metallblech 15 ist durch den Temperaturfühler 24 über dessen Leitungen 11 mit dem Regelorgan 14 verbunden. Weiterhin ist im Bereich zwischen dem Metallblech 15 und dem Auslaufstutzen 3 ein Temperaturfühler mit Anschlussleitungen 12 für die Messung der Umgebungstemperatur angeordnet. Die Gaszuleitung 5 verbindet das Regelorgan 14 mit dem Gasverteilungsraum 6. Die Kokille 7 ist mit dem Verteiler, der mit 8 bezeichnet ist, und mit dem Tauchausguss, der mit 9 bezeichnet ist, dargestellt, wobei der Tauchausguss 9 durch die Schlackenschicht 10 in die Schmelze eintaucht. Die Energie (elektrische Energie und/ oder nur komprimiertes Gas) wird bei 13 dem Regelorgan 14 zugeführt.
Fig. 2 zeigt die Anordnung des Metallbleches 15 mit einer Ausnehmung für den Tauchausguss 9 und den Leitungen 11 und 12 zum Regelorgan 14.
Fig. 3 zeigt ein mögliches Schaltschema für ein pneumatisches Regelorgan.
In der Fig. 3 sind mit den Bezugszeichen 16,20 Ventile für die Einstellung eines bestimmten Druckes bzw. einer bestimmten Gasmenge bezeichnet. Sie wirken daher dem von der Versorgungsleitung 13 angebotenen maximalen Druck bzw. der angebotenen maximalen Menge entgegen. Die Pfeile bezeichnen also nicht die Fliessrichtung des Gases, sondern die «Wirkrichtung» der Ventile. Das Ventil 17 gibt den Weg frei für den Versorgungsdruck des Regelorgans. Das Ventil 18 erlaubt die Einstellung eines Parameters der Regelung. Das Ventil 19 gibt über die Gasleitung 5 den Weg für das Fördergas in den Gasverteilungsraum 6 frei; ferner sorgt das Fördergas für die Kühlung 22 der kalten Seite des Temperaturfühlers, die über die Leitungen 11 mit der warmen Seite des Temperaturfühlers 24 verbunden ist. Die in dieser Form dargelegte pneumatische Regelung kann in analoger Form auch elektronisch dargestellt werden.
Bei Anwendung der erfindungsgemässen Einrichtung wird die Gesamtstrahlungsenergie der Badoberfläche vom
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Strahlungsempfänger 15 absorbiert, der aus einem Metallblech besteht, das die Gesamtbadoberfläche oder einen Teil dieser Fläche erfasst, die durch Spiegelung an Symmetrieachsen die gesamte Badoberfläche ergibt.
Die vom Strahlungsempfänger absorbierten Strahlen 5 werden in Wärme umgewandelt und mit dem Temperaturfühler 24 gemessen. Beim Auftreten einer Temperaturdifferenz zwischen der Leitung 11 und der Leitung 12 mit dem Temperaturfühler 23, der die Umgebungstemperatur erfasst, öffnet sich das Gasventil 17 in Abhängigkeit von der Tem- i0 peraturdifferenz. Bei Erreichen eines Temperaturdifferenz-schwellwertes, der mit dem Ventil 18 wahlweise einstellbar ist, wird das Ventil 19 geöffnet und das Fördergas in die Gaszuleitung 5 des Gasverteilungsraumes 6 eingeleitet, der unterhalb des Giesspulver-Vorratsbehälters 1 angeordnet ist. Das Ventil 20 dient zur Einstellung der durch das Ventil 19 fliessenden Gasmengen pro Zeiteinheit. Das Ventil 21 bestimmt die Verteilung der vom Ventil 20 angebotenen Gasmenge, die zur Förderung des Giesspulvers, das sich im Vorratsbehälter 1 befindet, und zur Kühlung 22 der kalten Seite des über die Leitung 11 angeschlossenen Temperaturfühlers 24 benötigt wird. Das Blech 15 besteht vorzugsweise aus Kupfer und kann konkav, konvex oder plan ausgebildet sein.
s
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

643165
1. Einrichtung zum Regeln der Giesspulverzufuhr an einer Vorrichtung zum dosierten, praktisch staubfreien Einbringen von Giesspulver in eine Stranggiesskokille, die einen Giesspulver-Vorratsbehälter (1), einen damit fest verbundenen Auslaufstutzen (3) mit einer Austragsöffnung am Ende und oberhalb eines in dem Auslaufstutzen angeordneten Zwischenbodens (4), unter dem sich eine Eintrittsöffnung für gasförmiges Medium befindet, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Auslaufstutzens (3) ein der Badoberfläche in der Kokille (7) zugekehrtes Metallblech (15) hoher Wärmeleitfähigkeit vorgesehen ist, das über einen Temperaturfühler (24) mit einem Regelorgan (14) in der Zuführungsleitung (5) für das gasförmige Medium verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (15) aus Kupfer besteht.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (15) konkav, konvex oder plan ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (15) gleichzeitig als Boden des Auslaufstutzens (3) dient.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein pneumatisches Regelorgan (14) vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektronisches Regelorgan (14) vorgesehen ist.
CH636079A 1978-07-31 1979-07-06 Einrichtung zum regeln der giesspulverzufuhr an einer vorrichtung zum einbringen von giesspulver in eine stranggiesskokille. CH643165A5 (de)

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