CH643192A5 - Dachgepaecktraeger fuer fahrzeuge. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dachgepäckträger für Fahrzeuge, mit zwei das Fahrzeugdach zu überspannen bestimmten Tragbügeln mit mindestens einer die Tragbügel verbindenden, als Hohlprofil ausgeführten Längsstrebe, sowie mit einem der Längsstrebe zugeordneten, den zu transportierenden Gegenstand mittels einer Diebstahlsicherung sichernden Halter.
Bei einem bekannten Dachträger dieser Art (US-PS 3 381 866) ist auf einer die beiden Tragbügel verbindenden Längsstrebe ein Halter fest angeordnet, der rohrförmig nach oben steht und zur Aufnahme eines Reserverades dient, welches zum Teil auf der Längsstrebe und zum Teil auf dem hinteren Querbügel aufruht. Der Halter greift dabei durch das Loch der Felge. Zur Befestigung des Rades wird eine Platte auf die Felge aufgelegt und mittels eines auf das Ende des Halters aufschraubbaren Anschlages festgelegt. Damit dieser Anschlag nicht unbefugt wieder gelöst wird, ist ein Dorn mit einer Öse vorgesehen, der in ein Loch der Felge eingreift und mit der Öse an dem Anschlag mittels eines Vorhängeschlosses anschliessbar ist, so dass der Anschlag nicht wieder verdreht werden kann. Nachteilig bei dieser Ausgestaltung ist die Tatsache, dass der zu transportierende Gegenstand, im vorliegenden Falle das Reserverad, verhältnismässig hoch angehoben werden muss, um von oben auf den Halter aufgesteckt werden zu können, wofür es erforderlich ist, dass der Benutzer auf die Bodenschwelle des Kraftfahrzeuges tritt, um überhaupt diese Höhe erreichen zu können. Weiterhin kommt hinzu, dass bei dem Aufstecken des Rades auf den dornartigen Halter das Rad, welches ein beträchtliches Gewicht aufweist, nicht nur in eine grosse Höhe, sondern auch mit einem verhältnismässig grossen seitlichen Abstand von der Wagenaussenkante auf den Halter eingefädelt werden muss, was wegen der Höhe und des seitlichen Ab-standes sehr beschwerlich ist. Hinzu kommt noch, dass in dieser grossen Höhe, nachdem das Rad aufgelegt worden ist, das Sicherheitsschloss eingehängt und abgesperrt werden muss, was ebenfalls umständlich zu handhaben ist.
Genau die gleichen Probleme treten bei einem bekannten Dach träger für Windsurfbretter (Gbm 7 604 510) auf, da auch dort ein feststehender Halter vorgesehen ist, der durch den Schwertschlitz im Surfbrett greift, wodurch es erforderlich ist, das Surfbrett, welches ebenfalls ein sehr grosses Gewicht aufweist, verhältnismässig hoch und mit grossem Seitenabstand zur Aussenkante des Fahrzeuges einzufädeln. Diese Arbeit ist von einem einzigen Mann nur unter grosser Anstrengung durchführbar. Dabei besteht wegen der ungünstigen Handhabungsmöglichkeiten die Gefahr, dass das Surfbrett einem Auflegen beschädigt wird, wenn der Schwertschlitz nicht exakt über dem feststehenden Halter zu liegen kommt, und das Surfbrett auf den Träger abgesenkt wird. Auch bei diesem Dachträger muss dann an dem überstehenden Ende des Halters ein Vorhängeschloss angebracht werden, was umständlich zu handhaben ist.
Es ist zwar bekannt (DE-GM 7 734 542), mittels eines Schiebers, der in einem als Hohlprofil ausgebildeten Bügel geführt ist, Laststützen zu sichern, doch handelt es sich hier um Bestandteile des Dachgepäckträgers und nicht um eine Halterung zur Sicherung eines zu transportierenden Gegenstandes.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden (DE-OS 2 734 511) eine Sicherung für einen Halter von Segelbrettern lösbar mit einer Längsstrebe zu verbinden, die zwei das Kraftfahrzeugdach in Querrichtung überspannende Tragbügel zusammenhält, doch weist diese Sicherung eine Gewindestange auf, die in ein Gewinde der Längsstrebe eingreift und nicht durch einen in der Längsstrebe verschiebbaren Schieber gesichert ist. Gegenüber dieser älteren Anmeldung ist die erfmdungsgemässe Ausgestaltung somit neu.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Beladen des Trägers und das Sichern der zu transportierenden Gegenstände wesentlich zu vereinfachen.
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Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruches 1.
Diese Ausgestaltung ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil der zu transportierende Gegenstand nicht über den Halter gehoben und dann von oben abgesenkt werden muss, wobei unter Umständen ein genaues Einpassen bei schwerem Gewicht erforderlich ist, wie dies beispielsweise beim Auflegen des Reservereifens oder eines Surfbrettes bei den oben geschilderten bekannten Dachträgern der Fall ist. Bei der Erfindung ist es also möglich, den schweren Gegenstand auf den Träger aufzulegen und dann gegebenenfalls noch auszurichten, worauf erst nach diesem Vorgang der Halter von oben her entweder durch den Gegenstand hindurchgeschoben wird, wenn es sich beispielsweise um ein Segelfahrzeug mit Schwertschlitz handelt, oder von oben aufgesteckt wird, wenn es sich um einen Gegenstand ohne Durchbrechung handelt, wie dies beispielsweise beim Festlegen von Fahrrädern der Fall ist, bei denen ein bügelartiger Halter verwendet werden kann, um die Radfelge zu erfassen. Nachdem nun der Halter von oben eingesteckt ist, wird der durch die Längsstrebe geführte Schieber verschoben, um den Halter zu verriegeln. Da der Schieber durch die Längsstrebe geführt ist, befindet sich dieser unterhalb des zu transportierenden Gegenstandes und somit wenige Zentimeter über dem Dach des Kraftfahrzeuges, wodurch er leicht erreichbar ist. Die Bedienung beim Beladen des Trägers nach der Erfindung ist also insbesondere deshalb erleichtert, weil der schwere Gegenstand nicht auf einen hochstehenden Halter aufgefädelt und zur Sicherung des Gegenstandes nicht über dem Gegenstand in verhältnismässig grosser Höhe und an schwer zugänglicher Stelle gearbeitet werden muss.
Wenn gemäss einer weiteren Ausgestaltung die Längsstrebe mit mehreren Öffnungen für die Einführung des bzw. der Halter versehen ist, so ist dies insofern vorteilhaft, als mindestens zwei Halter vorgesehen werden können, wodurch eine Verdrehung des zu sichernden Gegenstandes gegenüber dem Dächträger ausgeschlossen ist und ausserdem ist es hierdurch nicht notwendig den zu transportierenden Gegenstand in eine ganz bestimmte Lage in Bezug auf den Dachträger zu bringen.
Durch die Ausgestaltung gemäss Anspruch 3 ergibt sich eine besonders gute Führung des Schiebers im Hohlprofil und eine sichere Erfassung des Halters, sofern dieser an seinem unteren Ende eine Abbiegung oder Verdickung aufweist, die nach der Verschiebung des Schiebers in der Längsstrebe nicht mehr aus der nach der Verschiebung noch verbleibenden durch die Verschiebung verengten Öffnung herausgezogen werden kann.
Damit der Schieber das Einbringen des losen Halters, der von oben her ein- bzw. aufgesteckt wird, nicht behindert, bzw. damit der Schieber stets in seiner entriegelten Stellung verbleibt, wenn der Halter ein- bzw. aufgesteckt wird, ist der Schieber in die entriegelte Stellung vorteilhaft durch ein elastisches Mittel, z.B. eine Feder, gedrückt.
Wenn das Schloss für den Schieber an einem Ende der Längsstrebe angeordnet ist, so kann der Dachgepäckträger so auf das Dach des Fahrzeuges aufgesetzt werden, dass das Schloss, bezogen auf das Kraftfahrzeug, an der vorderen Seite liegt, was insofern vorteilhaft ist, als die Zugänglichkeit bei allen Fahrzeugen wegen der weitgehend gleichen Anordnung der Windschutzscheibe im wesentlichen gleich gut ist.
Eine besonders einfache Bedienbarkeit ergibt sich durch die Ausgestaltung gemäss Anspruch 6, da der Schlüssel mit dem Schieber verschoben und in der Verriegelungsstellung absperrbar ist. Es sind somit ausser dem Umdrehen des Schlüssels keine zusätzlichen Tätigkeiten bei der Sicherung des Halters gegen ein unbefugtes Entfernen notwendig.
Die Ausgestaltung gemäss Anspruch 7 ist auf den Transport von Segelfahrzeugen abgestimmt, wobei in vorteilhafter Ausgestaltung zur Höhenverstellung des Anschlages der Halter ein Gewinde aufweist, und der Anschlag als aufschraubbarer Flansch mit mindestens einem in den Schwertschlitz einzugreifen bestimmten Sicherungszapfen gegen Verdrehen ausgebildet ist.
Bei der Verwendung von zwei Haltern, die in einen Anschlag eingeschraubt sind, erübrigt sich mit dieser Ausgestaltung eine Verdrehsicherung für den Anschlag, da dieser, wenn beide Halter eingeschraubt sind und in dem Schwertschlitz stecken, nicht mehr verdreht werden kann.
Eine einfache Ausgestaltung für den Ansatz ergibt sich dadurch, dass dieser durch eine hakenartige Abbiegung des unteren Endes des Halters gebildet ist, wobei eine Verdrehung des Halters durch eine weitere Ausgestaltung unterbunden ist, die darin besteht, dass die Länge der hakenartigen Abbiegung grösser ist als die halbe Breite des Innenraums der Längsstrebe.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Dachgepäckträgers nach der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrösserte schaubildliche Darstellung der Längsstrebe des Dachgepäckträgers nach Fig. 1;
Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch die Längsstrebe des Trägers in der entriegelten Stellung des Schiebers; und
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden teilweisen Längsschnitt in der verriegelten Stellung des Schiebers.
Der in Fig. 1 dargestellte Dachgepäckträger umfasst zwei das Dach eines Kraftfahrzeuges in Querrichtung überspannende Tragbügel 1 und 2, die mittels Stützfüssen 3 und 4 an der Dachrinne eines Kraftfahrzeuges befestigbar sind. Beide Tragbügel sind durch eine Längsstrebe 5 miteinander verbunden, die als Hohlprofil ausgebildet ist und mittels U-förmiger Schellen 6 und 7 an den Tragbügeln 1 und 2 befestigt ist.
Die Längsstrebe 5 ist als Hohlprofil mit quadratischem Querschnitt ausgebildet und nimmt einen Schieber 8 auf, der ebenfalls als Hohlprofil ausgebildet ist und in seinem Aus-senquerschnitt dem Innenquerschnitt der Längsstrebe 5 im wesentlichen angepasst ist. Der Schieber 8 weist an seinem einen Ende, welches im aufgebauten Zustand des Dachträger in Fahrtrichtung nach vorne weist, ein Schloss 9 auf, das in einem Füllstück 10 aufgenommen ist. Es handelt sich um ein zylinderförmiges Steckschloss mit einem feststehenden, einen Bart 11 aufweisenden Teil 12 und einem durch einen Schlüssel drehbaren Teil 13 mit Bart 14. Das Füllstück 10 ist mit einem Längsschlitz 15 versehen, durch welchen ein an der Längsstrebe 5 gehaltener Stift 16 greift, wodurch die Verschiebung des Schiebers 8 auf die Länge des Schlitzes 15 begrenzt ist. Der Stift 16 dient ausserdem auch noch als Widerlager für den Bart 14, wenn der drehbare Teil 13 mit dem Bart 14 mittels des Schlüssels in die abgesperrte Lage gemäss Fig. 4 gedreht wird. In dieser Lage greift der Bart 14 hinter den Stift 16, wodurch der Schieber nicht mehr aus der Längsstrebe 5 herausgeschoben werden kann.
Sowohl die Längsstrebe 5 als auch der Schieber 8 sind mit länglichen Öffnungen 17 bzw. 18 versehen, die in der entriegelten Stellung, in welcher der Schieber 8 etwas aus der Längsstrebe 5 hervorsteht, miteinander fluchten. In diese Stellung wird der Schieber durch eine Feder 19 gedrückt, die sich einerseits an einem in der Längsstrebe 5 befestigten Stift 20 und anderseits an dem dem Schloss 9 gegenüber liegenden Ende des Schiebers 8 abstützt.
Durch ein Paar der miteinander fluchtenden Öffnungen 17 und 18 ist im dargestellten Beispiel nach Fig. 2 ein Halter
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21 eingeführt, der an seinem Einführende mit einem hakenartigen Ansatz 22 versehen ist und an dem gegenüber liegenden Ende einen Anschlag 23 trägt, der auf ein Gewinde 24 des Halters 21 aufschraubbar und somit in der Höhe verstellbar ist. Der dargestellte Halter 21 ist für die Halterung von Segelfahrzeugen mit Schwertschlitz, insbesondere für ein Surfbrett, vorgesehen und weist an seiner Unterseite Sicherungszapfen 25 auf, die in der gesicherten Stellung des Halters 21 in einen Schwertschlitz 26 eines mit strichpunktierten Linien angedeuteten Surfbrettes 27 eingreifen, wodurch der Anschlag 23, der breiter ausgeführt ist als der Schwertschlitz, nicht mehr von dem Halter 21 abgeschraubt werden kann, wenn der Halter 21 in der Längsstrebe 5 durch den Schieber 8 gesichert ist. Der Vorgang des Einführens und Sicherns ist besonders deutlich aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen. In Fig. 3 ist der Schieber entriegelt und die Öffnungen 17 und 18 fluchten. Nach dem Einführen des hakenartigen Ansatzes 22 bis in den hohlen Schieber 8 hinein wird dieser in seine Verriegelungsstellung verschoben, wodurch sich auch die beiden Öffnungen 17 und 18 gegeneinander so weit verschieben, bis nur ein Querschnitt frei bleibt, um den als Stange ausgebildeten Halter 21 aufzunehmen. Der nach der gegenseitigen Verschiebung der Öffnungen 17 und 18 verbleibende freie Druchtrittsquerschnitt ist wesentlich kleiner als der hakenartige Ansatz 22, so dass der Halter 21 nicht mehr nach oben herausgezogen werden kann.
Zur Erhöhung der Sicherheit gegen unbefugtes Entfernen des zu transportierenden Gegenstandes können mehrere solche Halter 21 verwendet werden, weshalb die Längsstrebe 5 und der Schieber 8 mit mehreren Öffnungen 17 bzw. 18 dar-
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gestellt sind. Dabei können jeweils einzelne Anschläge 23 für jeden Halter 21 vorgesehen sein, oder es kann auch ein gemeinsamer Anschlag verwendet werden, in den die einzelnen Halter 21 eingeschraubt werden. Dieser gemeinsame Halter s braucht dann nicht mehr mit Sicherungstiften 25 versehen zu sein, denn ein Abschrauben des gemeinsamen Anschlages ist nicht möglich, wenn mindestens zwei Halter eingeschraubt sind und im Schwertschlitz eines Surfbrettes stecken.
Die U-förmige Schelle 6 bzw. 7, die in ihren Schenkeln io Öffnungen 28 aufweist, ist auf den zugeordneten Tragbügel I bzw. laufgeschoben und kann, wenn die Tragbügel an der Dachrinne befestigt sind, nicht mehr vom Tragbügel entfernt werden, wobei dafür gesorgt werden muss, dass die Befestigungen der Stützfüsse nicht in unbefugter Weise geöffnet 15 werden können. Um ein Herausziehen der Längsstrebe 5 aus den Schellen 6 und 7 zu verhindern, ist zumindest am vorderen Ende der Längsstrebe 5 ein Nietkopf 29 vorgesehen, so dass die Längsstrebe 5 nach hinten nicht mehr herausgezogen werden kann. Ein Herausziehen nach vorne ist bei ei-2o nem eingesetzten und gesicherten Halter 21 ebenfalls nicht möglich. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Längsstrebe 5 in einfacher Weise von dem Tragbügel entfernbar, der beispielsweise mit Skigreifern oder mit besonderen Haltern für Fahrräder versehen werden kann und 25 dient somit den verschiedensten Transportzwecken. Die zur Auflage des dargestellten Surfbrettes dienenden Auflagebök-ke 30 können ebenfalls leicht entfernbar auf den Tragbügeln 1 und 2 angeordnet sein. Gleiches gilt auch für nicht dargestellte Spann- bzw. Befestigungsriemen, um das Surfbrett 27 30 fest auf den Auflageböcken 30 zu halten.
2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Dachgepäckträger für Fahrzeuge, mit zwei das Fahrzeugdach zu überspannen bestimmten Tragbügeln (1,2) mit mindestens einer die Tragbügel verbindenden, als Hohlprofil ausgeführten Längsstrebe (5), sowie mit einem der Längsstrebe zugeordneten, den zu transportierenden Gegenstand mittels einer Diebstahlsicherung sichernden Halter (21), dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstrebe (5) in ihrem Mantel mindestens eine Öffnung (17) aufweist, dass im Innenraum der Längsstrebe (5) ein Schieber (8) längs verschiebbar geführt ist, der mit mindestens einer in der Offenstellung des Schiebers (8) mit der mindestens einen Öffnung (17) in der Längsstrebe (5) korrespondierenden Öffnung (18) versehen ist, dass der Halter (21), von dem mindestens einer vorhanden ist, mit seinem unteren Ende (22) in die in der Offenstellung deckend übereinander gestellten Öffnungen (17, 18) der Längsstrebe (5) und des Schiebers (8) einführbar ist und durch Verschieben des Schiebers (8) in seine Sperrstellung durch die gegeneinander verschobenen Öffnungen (17, 18) festgehalten ist, wobei der Schieber (8) durch ein Schloss (9) in seiner Sperrstellung absperrbar ist.
2. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstrebe (5) mit mehreren Öffnungen (17) für die Einführung des bzw. der Halter (21) versehen ist.
3. Dachgepäckträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) dem Innenquerschnitt des Hohlprofils der Längsstrebe (5) angepasst ist.
4. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) in die entriegelte Stellung durch ein elastisches Mittel, zum Beispiel eine Feder (19), gedrückt ist.
5. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss (9) für den Schieber (8) an einem Ende der Längsstrebe (5) angeordnet ist.
6. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss (9) in dem Schieber (8) angeordnet und von der Stirnseite desselben aus betätigbar ist.
7. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, für den Transport von Segelfahrzeugen mit Schwertschlitz, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (21) als eine in den Schwertschlitz einführbare Stange ausgebildet ist, die an ihrem Einführende einen Ansatz (22) und am gegenüberliegenden Ende einen Anschlag (23) aufweist, der zur Anlage am Segelfahrzeug bestimmt ist.
8. Dachgepäckträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (21) an dem mit dem Anschlag (23) versehenen Ende ein Gewinde (24) zur Höhenverstellung des Anschlages (23) aufweist, der als aufschraubbarer Flansch mit mindestens einem in den Schwertschlitz einzugreifen bestimmten Sicherungszapfen (25) gegen Verdrehen ausgebildet ist.
9. Dachgepäckträger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (22) durch eine hakenartige Abbiegung des unteren Endes des Halters (21) gebildet ist.
10. Dachgepäckträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der hakenartigen Abbiegung (22) grösser ist als die halbe Breite des Innenraumes der Länggstrebe (5).
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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