CH643344A5 - Anordnung zum einfuehren einer speisefluessigkeit in ein fluessigkeit enthaltendes druckgefaess. - Google Patents
Anordnung zum einfuehren einer speisefluessigkeit in ein fluessigkeit enthaltendes druckgefaess. Download PDFInfo
- Publication number
- CH643344A5 CH643344A5 CH1122779A CH1122779A CH643344A5 CH 643344 A5 CH643344 A5 CH 643344A5 CH 1122779 A CH1122779 A CH 1122779A CH 1122779 A CH1122779 A CH 1122779A CH 643344 A5 CH643344 A5 CH 643344A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- liquid
- flow
- feed
- sleeve
- downstream
- Prior art date
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title description 53
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 34
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 27
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 3
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 2
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 2
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 229910000851 Alloy steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000975 Carbon steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005422 blasting Methods 0.000 description 1
- 239000010962 carbon steel Substances 0.000 description 1
- 235000021270 cold food Nutrition 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 239000013505 freshwater Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21D—NUCLEAR POWER PLANT
- G21D1/00—Details of nuclear power plant
- G21D1/04—Pumping arrangements
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C15/00—Cooling arrangements within the pressure vessel containing the core; Selection of specific coolants
- G21C15/24—Promoting flow of the coolant
- G21C15/243—Promoting flow of the coolant for liquids
- G21C15/25—Promoting flow of the coolant for liquids using jet pumps
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E30/00—Energy generation of nuclear origin
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E30/00—Energy generation of nuclear origin
- Y02E30/30—Nuclear fission reactors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
- Nozzles (AREA)
Description
643344 2
PATENTANSPRÜCHE 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
1. Anordnung zum Einführen einer Speiseflüssigkeit in dass der radial innere Durchmesser des Strömungsteilers (88) ein Flüssigkeit enthaltendes Druckgefäss und zum Vermi- grösser ist als der grösste Durchmesser der Verteilerspeiselei-schen der Speiseflüssigkeit mit der Flüssigkeit, mit folgenden tung (44).
Merkmalen: 5 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Längsausdehnung
- eine Einlassleitung (40) ist durch einen Einlassstutzen des Durchflussraums (84) zu seiner radialen Breite wenig-(42) mit dem Druckgefäss ( 12) verbunden, stens 1:1 beträgt.
- ein Flüssigkeitsverteiler (46) ist in dem Druckgefäss (12)
angeordnet und weist wenigstens eine Verteilerdüse (48) zum io
Einleiten der Speiseflüssigkeit mit einer hohen Geschwindigkeit in die im Druckgefäss (12) enthaltene Flüssigkeit auf,
- eine Speiseleitung (44) ist innerhalb des Einlassstutzens Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Ein-(42) angeordnet und stellt eine Strömungsverbindung zwi- führen einer Speiseflüssigkeit in ein Flüssigkeit enthaltendes sehen der Einlassleitung (40) und dem Flüssigkeitsverteiler 15 Druckgefäss gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. (46) her, wobei wenigstens ein Teil der Aussenfläche der Spei- Eine derartige Anordnung ist in der DE-OS 29 28 532.3 seleitung (44) im Abstand zur Innenfläche des Einlassstutzens vorgeschlagen. Dort ist das stromaufwärtige Ende der Strahl-(42) angeordnet ist unter Ausbildung eines in das Druckge- pumpenhülse gegenüber dem Einlassstutzen abgedichtet, um fäss (12) mündenden Ringraums (60), einen Leckstrom in das Gefäss längs des stromabwärtigen
- zwischen einem stromaufwärtigen Teil (62) der Speise- 20 Endes des Einlassstutzens im wesentlichen zu verhindern, leitung (44) und des Einlassstutzens (42) ist eine leckende Da diese Dichtung nicht immer hundertprozentig sein Dichtung (68) angeordnet, an der ein Teil der Speiseflüssig- kann, können immer noch geringe Mengen kalter Speiseflüs-keit in den Ringraum (60) dringt, sigkeit lecken und durch Temperaturwechselbeanspru-
- in dem Ringraum (60) ist eine Strahlpumpenhülse (72) chungen zu Rissbildungen führen.
angeordnet, deren stromaufwärtiges Ende einen stromabwär- 2s Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung der ein-
tigen Teil der Speiseleitung (44) mit radialem Aussenabstand gangs genannten Art derart zu verbessern, dass die Gefahr umschliesst und deren stromabwärtiges Hülsenteil (78) im von Rissbildungen weiter vermindert wird.
Abstand zur Strahldüse (48a) angeordnet ist zur Bildung Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im einer Strahlkammer, die sich stromabwärts in das Druckge- Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
fäss (12) öffnet, 30 Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den dadurch gekennzeichnet, dass das stromaufwärtige Ende Patentansprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet, der Strahlpumpenhülse (72) mit radialem Innenabstand zur Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbe-Innenfläche des Einlassstutzens (42) angeordnet ist und sondere darin, dass die Dichtung zwischen der Einlassdüse dazwischen ein ringförmgier Durchflussraum (84) gebildet und der Strahlpumpenhülse beseitigt ist, ohne dass die Konist, der sowohl an seinem stromaufwärtigen als auch an 35 trolle über die Speiseflüssigkeitsleckströmung verloren geht, seinem stromabwärtigen Ende offen ist und einen ungehin- Die Strahlpumpenwirkung der Hauptströmung der über die derten Flüssigkeitsdurchfluss bildet, dessen stromabwärtiges Auslassöffnung austretenden Speiseflüssigkeit bewirkt, dass Ende mit dem Druckgefäss ( 12) in Strömungsverbindung zusätzlich ein isolierender Strom heisser Flüssigkeit aus dem steht zur Aufnahme von Flüssigkeit und dessen stromaufwär- Druckgefäss zunächst stromaufwärts über einen radial äus-tiges Ende mit dem Inneren des stromaufwärtigen Teils der 40 seren Teil des ringförmigen Hohlraums (d.h. den radial aus-Strahlpumpenhülse (72) in Strömungsverbindung steht, serhalb der Strahlpumpenhülse und radial innerhalb der Einderart, dass ein Flüssigkeitsstrom aus dem Druckgefäss (12) lassdüse gelegenen Teil) in das Innere des stromaufwärtigen stromaufwärts durch den Durchflussraum (84), in das Innere Teils der Strahlpumpenhülse und dann stromabwärts mit der Strahlpumpenhülse (72) und stromabwärts durch die- dem hindurchgehenden Leckstrom gezogen wird, wobei die selbe hindurch gesaugt und durch den mit dem aus der Strahl- 45 aus dem Gefäss abgezogene Flüssigkeit über die Strahlpum-düse (48a) austretenden Speiseflüssigkeitsstrom aus dem penkammer in das Gefäss zurückgeleitet wird, stromabwärtigen Hülsenteil (78) ausgestossen wird. Trotz der Beseitigung der in der älteren Anmeldung vorgeschlagenen Dichtung zwischen dem Einlassstutzen und der
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Strahlpumpenhülse bleibt wenigstens ein wesentlicher Teil dass das stromaufwärtige Ende des Durchflussraums (84) mit 50 des Flüssigkeitsleckstroms auf das Innere der Strahlpumpendem Inneren des stromaufwärtigen Teils der Strahlpumpen- hülse beschränkt und wird durch und mit dem durch die Aushülse (72) längs eines sich um deren stromaufwärtiges Ende lassöffnung austretenden Speiseflüssigkeitsstrom aus der erstreckenden Strömungsweges in Verbindung steht. Kammer ausgestossen. Ausserdem wird durch die durch
3. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Strahlpumpenwirkung hervorgerufene Strömung von heisser eine Einrichtung (88) zum Stabilisieren der Grenzfläche des ss Flüssigkeit durch den radial äusseren Teil des ringförmigen Speiseflüssigkeitsstroms, der an der leckenden Dichtung (68) Hohlraums (d.h. den Durchflussraum) die Temperaturwech-vorbei in den ringförmigen Hohlraum (60) geleckt ist, und selbeanspruchung der Innenfläche des Stutzens und dadurch des Stroms von über den Durchflussraum (84) aus dem die Rissbildung weiter vermindert.
Druckgefäss ( 12) gesaugter Flüssigkeit. Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung und
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 00 Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es dass die Grenzflächenstabilisierungseinrichtung ein ringför- zeigen:
miger Strömungsteiler (88) ist, der von der radial inneren
Fläche des Einlassstutzens (42) radial nach innen vorsteht Fig. i eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines und dessen radial innerer Umfang im Abstand zur Verteiler- Dampferzeugungssystems,
speiseleitung (44) angeordnet ist und diese umgibt, und dass 65 Fig. 2 eine vergrösserte Schnittansicht der Flüssigkeitsein-
der Strömungsteiler mit Abstand stromaufwärts von dem speisung des Dampferzeugungssystems nach Fig. 1 und stromaufwärtigen Ende der Strahlpumpenhülse (72) und Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teils des stromabwärtigen stromabwärts von der leckenden Dichtung (68) angeordnet ist. Endes der Flüssigkeitseinspeisung.
3
643344
Fig. 1 zeigt ein Dampferzeugungssystem 10 mit einem Druckgefäss 12, in dessen Innerem eine Wärmequelle 14 (mit gestrichelten Linien dargestellt) untergebracht ist, bei der es sich beispielsweise um den Kern eines Kernreaktors handeln kann, d.h. das Gefäss ist ein Siedewasserreaktor. Die Wärmequelle ist von einem Mantel 16 umgeben und das Druckgefäss 12 ist bis zu einer durch eine Linie 18 angegebenen Höhe mit einer verdampfbaren Arbeitsflüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, gefüllt. Das Wasser wird in der Wärmequelle 14 durch eine Pumpe PI umgewälzt, die Wasser aus dem Ring 20 entnimmt und einen unteren Sammelraum 22 unter Druck setzt, wodurch Wasser durch die Wärmequelle 14 hindurchgedrückt und ein Teil des Wassers verdampft wird. Das sich ergebende heisse Gemisch aus Dampf und Wasser geht durch mehrere Dampftrockner 24 hindurch. Der Dampf wird in einem oberen Sammelraum 26 aufgefangen, während das abgeschiedene heisse Wasser zu dem in dem Druckgefäss enthaltenden Umlaufwasser zurückkehrt. Dampf wird dem oberen Sammelraum 26 über eine Dampfleitung 28 entnommen und einem Verbraucher zugeführt, z.B. einer Turbine 30, die einen elektrischen Generator 32 antreibt. Der Turbinendampf wird in einem Kondensator 34 kondensiert und anschliessend wird der kondensierte Dampf als Speisewasser über ein oder mehrere Speisewasserheizelemente 36 und eine Pumpe P2 zu dem Druckgefäss 12 zurückgeleitet. Frischwasser kann dem Speisewasserheizelement 36 über eine Leitung 38 aus einer geeigneten Quelle zugeführt werden.
Das Speisewasser aus der Pumpe P2 wird über eine Einlassleitung 40 dem Druckgefäss zugeführt. Ein Einlassstutzen 42 ist als ein Verstärkungsübergangsteil zwischen der Einlassleitung 40 und der Gefässwand befestigt. In den Einlassstutzen 42 ist eine Speiseleitung 44 lösbar eingepasst, beispielsweise durch einen Festsitz. Das stromabwärtige Ende der Speiseleitung 44 steht mit einem Flüssigkeitsverteiler 46 eines in Segmente unterteilten Speisewasser-Verteilerrings in Verbindung. Das durch die Speiseleitung 44 geleitete Speisewasser verlässt den Flüssigkeitsverteiler 46 über eine Reihe von Löchern, bei denen es sich um Auslassöffnungen in den freien Enden von knieförmigen Verteilerdüsen 48 handeln kann, wodurch das Speisewaser mit mehr Geschwindigkeit in dem in dem Druckgefäss 12 umlaufenden Wasser verteilt und dadurch mit demselben vermischt wird. Weitere, nicht gezeigte, Einlassstutzen und Verteilerspeiseleitungen versorgen die anderen Flüssigkeitsverteiler des Verteilerringes mit Speisewasser.
Die Flüssigkeitseinspeisung und -mischung ist ausführlicher in der vergrösserten Ansicht von Fig. 2 gezeigt. Gemäss Fig. 2 ist der Einlassstutzen 42 mit der Wand des Druck-gefässes 12 durch eine Schweissnaht 50 verbunden. Der Einlassstutzen 42 hat einen Hauptteil 52, der mit einem äusseren Teil 54 durch eine Schweissnaht 56 verbunden ist. Der äussere Teil des Einlassstutzens 42 ist mit der Einlassleitung 40 durch eine Schweissnaht 58 verbunden. Die Verteilerspeiseleitung 44 ist im Inneren des Einlassstutzens 42 lösbar angeordnet und verbindet die Einlassleitung 40 mit dem Flüssigkeitsverteiler 46, der innerhalb des Druckgefässes 12 angeordnet ist, wodurch Speiseflüssigkeit von der Einlassleitung 40 zu den Auslassöffnungen der der Verteilerdüsen 48 und durch die Auslassöffnungen hindurchgeleitet werden kann. Die Aussenfläche der Speiseleitung 44 ist mit Abstand von der Innenfläche des Einlassstutzens 42 angeordnet, so dass dazwischen ein Ringraum 60 gebildet wird. Die Speiseleitung 44 hat einen teilweise konischen stromaufwärtigen Teil 62, der einen mittleren Teil 64 und einen konischen stromabwärtigen Teil 66, der mit dem Flüssigkeitsverteiler 46 verbunden ist. Das freie Ende des stromaufwärtigen Teils 62 ist durch den äusseren Teil 54 des Einlassstutzens 42 freitragend gehalten und bildet mit diesem einen als eine leckende Dichtung 68 wirkenden Festsitz.
Ohne weitere Massnahmen würde der durch die leckende Dichtung 68 zwischen der Verteilerspeiseleitung 44 und des Einlassstutzens 42 hindurchtretende Leckstrom durch den Ringraum 60 längs der diesen begrenzenden Düsenfläche strömen und durch das offene Ende des Ringraums 60 in der Nähe des Endes 70 des Einlassstutzens 42 in die Flüssigkeit eintreten. Dabei führt die Temperaturwechselbeanspruchung, die von Strömungsschwankungen in dem zirkulierenden Wasser und dem Leckstrom herrührt, zu Rissbildungen an der Einlassdüse hauptsächlich an dem Übergangsradius. Dieses Problem wird in seinen Auswirkungen dadurch verringert, dass der stromaufwärtige Teil der Strahlpumpendüse 72 innerhalb des Ringraums 60 angeordnet ist und sich stromaufwärts in diesen öffnet. Der Umfang des stromaufwärtigen Hülsenteils umgibt mit radialem Abstand, vorzugsweise konzentrisch, denjenigen stromabwärtigen Teil der Speiseleitung 44, der stromabwärts der durch das stromaufwärtige Ende der Hülse 72 festgelegten Querebene angeordnet ist.
Die Strahlpumpenhülse 72 weist eine im allgemeinen ringförmige Platte 74 auf, die quer zu ihrer Achse am stromabwärtigen Ende der Hülse 72 angeordnet ist. Die Platte 74 ist mit dem angrenzenden Bereich der Verteilerspeiseleitung 44 durch eine Dichtung 76 verbunden. Die Speiseleitung 44 stützt auf diese Weise die Strahlpumpenhülse 72 ab.
Die Strahlpumpenhülse 72 endet an ihrem stromabwärtigen Ende in einem kleineren Hülsenteil 78, der von der Platte 74 vorsteht, in der ein Loch 80 eine Strömungsverbindung zwischen dem kleineren stromabwärtigen Hülsenteil 78 und dem stromaufwärts der Platte 74 gelegenen Teil der Strahlpumpenhülse 72 herstellt. Der stromabwärtige Hülsenteil umschliesst umfangsmässig die Verteilerauslassöffnung 81a der Verteilerdüse 48a, so dass eine Strahlpumpenkammer gebildet ist, d.h. der stromabwärtige Hülsenteil ist bezüglich der Auslassöffnung 81 a so angeordnet, dass er das Aus-stossen von Flüssigkeit aus derselben unterstützt. Für einen grösseren Leckausstosswirkungsgrad ist der stromabwärtige Hülsenteil vorzugsweis insgesamt koaxial zu der Auslassöffnung 81 und zu dem stromabwärtigen Endteil der knieförmigen Verteilerdüse 48a angeordnet. Der stromabwärtige kleinere Hülsenteil 78 erstreckt sich vorzugsweis stromabwärts über die Auslassöffnung 81 hinaus, um den Leckage-ausstosswirkungsgrad weiter zu erhöhen. Zur maximalen Verringerung einer Rissbildung an dem Einlassstutzen 42 ist der stromabwärtige kleinere Hülsenteil von dem Einlassstutzen 42 weg gerichtet oder über den Endpunkt desselben hinaus verlängert. Das Ausmass, in welchem dieser Hülsenteil in dieser Weise gerichtet oder verlängert sein sollte, nimmt mit abnehmender Entfernung zwischen dem Einlassstutzen 42 und dem Kammerauslass zu.
Die hier in der Beschreibung und in den Ansprüchen verwendeten Begriffe «stromabwärts» und «stromaufwärts» beziehen sich auf Stellen oder Richtungssinne nach rechts bzw. links in Fig. 2.
Der innerhalb des Einlassstutzens 42 gelegene Teil der Strahlpumpenhülse 72 ist mit Abstand radial innen von der Innenfläche des Einlassstutzens 42 angeordnet, so dass zwischen ihnen ein insgesamt ringförmiger Durchflussraum 84 gebildet ist, der ein Teil des Ringraums 60 ist. Das stromaufwärtige und das stromabwärtige Ende des Durchflussraums 84 sind offen und der Durchflussraum 84 ist frei von Vorrichtungen (z.B. Dichtungen), die den Flüssigkeitsdurchfluss entweder behindern oder im wesentlichen ausschliessen könnten. Das stromabwärtige Ende des Durchflussraums 84 steht in StrömungsVerbindung mit dem Druckgefäss 12, um aus diesem einen Strom relativ heisser Flüssigkeit aufzu5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
643344
30
nehmen, was schematisch durch die Pfeile in unmittelbarer Nähe des Endes 70 des Einlaufstutzens 42 dargestellt ist. Das stromaufwärtige Ende des Durchflussraums 84 steht in Strömungsverbindung mit dem Inneren des stromaufwärtigen Teils der Strahlpumpenhülse 72. Vorzugsweise ist diese Strö- s mungsverbindung eine direkte Strömungsverbindung längs eines ungedrosselten Strömungsweges, der um das stromaufwärtige Ende der Strahlpumpenhülse 72 herum verläuft. Der Durchflussraum 84 ist so ausgebildet, dass ein Flüssigkeitsstrom (z.B. ein Heisswasserstrom) aus dem Inneren des io Druckgefässes 12 zunächst stromaufwärts durch den Durch-flussraum 84 in das Innere der Strahlpumpenhülse 72 und dann stromabwärts durch diese hindurch gesaugt und durch den und mit dem durch die Auslassöffnung 81 a austretenden Speiseflüssigkeitsstrom aus dem kleinen Hülsenteil 78 ausge- is stossen wird. Der Strom von heisser Flüssigkeit stromaufwärts durch den Durchflussraum 84 ist ein trennender oder abschirmender Strom, da er die radial innere Fläche des Einlassstutzens 42 von der kälteren Strahlpumpenhülse 72 trennt oder abschirmt, die durch den Leckstrom gekühlt wird. Ohne 20 Strömung durch den Durchflussraum 84 würde die Flüssigkeit darin auf einer niedrigeren Temperatur sein, die typischer- und nachteiligerweise unregelmässige Schwankungen erfahren würde, weil sie gänzlich oder zum Teil von Zeit zu Zeit durch die innerhalb des Druckgefässes 12 zirkulierende zs heisse Flüssigkeit ersetzt würde.
Das Verhältnis der Längsausdehnung des Durchflussraums 84 zu seiner radialen Breite beträgt vorzugsweise wenigstens 1:1, wenn die Ausdehnung und die Breite in gleichen Einheiten gemessen werden.
Im Betrieb der beschriebenen Anordnung tritt der über die Einlassleitung 40 und den Einlassstutzen 42 empfangene kalte Hauptspeisestrom in die Speiseleitung 44 ein, durchfliesst diese, wie es durch grosse Pfeile 82 angedeutet ist, tritt aus der 35 Speiseleitung 44 aus und in den Flüssigkeitsverteiler 46 ein und wird dadurch auf die Verteilerdüsen 48 verteilt. Der hier verwendete Ausdruck «Hauptspeisestrom» bedeutet den gesamten Speisestrom minus dem Speiseleckstrom. Der Hauptspeisestrom wird von den Verteilerdüsen 48 über deren 40 Auslassöffnungen 81 in die in dem Druckgefäss 12 enthaltene Flüssigkeit mit hoher Geschwindigkeit geleitet, die das Vermischen der Speiseflüssigkeit mit der heisseren Flüssigkeit fördern. Der Hauptspeisestrom, der über die Auslassöffnung 81 a der Verteilerdüse 48a austritt, erzeugt innerhalb der 4s kleinen vorragenden Hülse 78 eine Saugwirkung. Durch diese Saugwirkung wird der relativ kalte Leckstrom aus dem Ringraum 60 über den stromaufwärtigen Teil der Strahlpumpenhülse 72, durch die Hülsenöffnung 80 hindurch und in das Innere der durch die kleine Hülse 78 begrenzten Kammer so gezogen. Der kalte Strom wird durch den Hauptstrom und mit demselben aus der kleineren Hülse 78 in die in dem Druckgefäss 12 enthaltene Flüssigkeit ausgestossen. Durch diese Anordnung wird der Leckstrom in der insgesamt ringförmigen Zone eingeschlossen, die durch die Innenfläche der ss Strahlpumpenhülse 72 und durch die Aussenfläche der davon umgebenen Speiseleitung 44 gebildet ist. Dieser in seiner Ausdehnung beschränkte Leckstrom wird aus dieser Zone in die Flüssigkeit in einem Gebiet eingeleitet, das mit Abstand stromabwärts von dem Ende 70 des Einlassstutzens 42 in im 60 wesentlichen derselben Entfernung wie der die Kammer verlassende Hauptstrom angeordnet ist. Der Leckstrom wird somit so abgelenkt, dass er den Einlassstutzen nicht berühren kann.
Durch die Saug- oder Strahlwirkung, die sich durch den Hauptstrom der aus der Auslassöffnung 81 a austretenden Speiseflüssigkeit ergibt, wird zusätzlich ein isolierender Strom von heisser Flüssigkeit aus dem Druckgefäss 12 zunächst stromaufwärts durch den Durchflussraum 84, um das stromaufwärtige Ende der Strahlpumpenhülse 72 herum, dann in das Innere des stromaufwärtigen Teils der Strahlpumpenhülse 72 und stromabwärts mit dem durch ihn hindurchströmenden Leckstrom gezogen. Die aus dem Druckgefäss 12 abgezogene Flüssigkeit wird über die kleine Hülse 78 in das Druckgefäss 12 zurückgeleitet. Dieser zusätzliche Strom vermindert weiter die Temperaturwechselbeanspruchung der Innenfläche des Einlassstutzens 42 und somit die Gefahr von Rissbildungen darin.
Bei der bevorzugten Verwendung in einem Siedewasserreaktor kann die Speisewassereinlassanordnung folgenden typischen Bedingungen ausgesetzt sein: Der Gefässdruck beträgt etwa 68,9 bar bis etwa 82,7 bar, während die Temperatur des Wassers darin etwa 260°C bis etwa 288°C beträgt. Der Druck des Speisewassers in dem Einlassrohr 40 ist etwa 1,03 bar bis etwa 1,72 bar grösser als der Gefässdruck. Die Temperatur des Speisewassers ändert sich von etwa 21 °C bis etwa216°C und z.B. von etwa 38°C bis etwa 149°C, je nach den Betriebsbedingungen. Der Leckstrom und der isolierende Strom aus heisser Flüssigkeit wird jeweils ein unbedeutender Teil des gesamten Speisewassers sein, etwa 1% oder weniger bis etwa 25% (z.B. etwa 15%) des gesamten Speisewassers betragen. Für diesen bevorzugten Verwendungszweck werden die Gefässwand und der Hauptteil 52 des Einlassstutzens 42 vorzugsweise aus niedriglegiertem Stahl hergestellt, wobei die Schweissnähte wärmebehandelt werden sollten. Die Strahlpumpenhülse 72, der äussere Teil des Einlassstutzens 42 und die Einlassleitung 40 werden vorzugsweise aus Kohlenstoffstahl hergestellt, wobei die Schweissnähte derselben keine Wärmebehandlung im Anschluss an das Schweissen erfordern. Daher kann beispielsweise die Schweissnaht 58 bequem auf der Baustelle ohne eine solche Wärmebehandlung hergestellt werden.
Die Speise- und Mischanordnung enthält vorzugsweise weitere Vorrichtungen zum Stabilisieren der Grenzfläche von dem Speiseflüssigkeitsstrom, der an der leckenden Dichtung 68 vorbei in den Ringraum 60 geleckt ist, und von dem Flüssigkeitsstrom, der aus dem Druckgefäss 12 durch den Durchflussraum 84 hindurchgezogen wird. Eine bevorzugte Grenzflächenstabilisierungsvorrichtung ist ein ringförmiger Strömungsteiler 88, der von der radial inneren Fläche des Einlassstutzens 42 nach innen vorsteht und in einem radial inneren Umfang endet, der mit Abstand von der Verteilerspeiseleitung 44 angeordnet ist und diese umgibt. Der Strömungsteiler 88 ist mit Abstand stromaufwärts von dem stromaufwärtigen Ende der Strahlpumpenhülse 72 und stromabwärts von der leckenden Dichtung 68 angeordnet. Der radial innere Durchmesser des Strömungsteilers 88 ist vorzugsweise grösser als der grösste Durchmeser der Verteilerspeiseleitung 44, wodurch das Entfernen oder Austauschen der Speiseleitung 44 erleichtert wird. Die stromaufwärtige Fläche 90 und die stromabwärtige Fläche 92 des Strömungsteilers 88 sind verjüngt und vorzugsweise konkav gekrümmt.
B
1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/973,133 US4247262A (en) | 1978-12-26 | 1978-12-26 | Liquid feeding and mixing arrangement including a flow-shielding ejector thermal sleeve |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH643344A5 true CH643344A5 (de) | 1984-05-30 |
Family
ID=25520534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1122779A CH643344A5 (de) | 1978-12-26 | 1979-12-18 | Anordnung zum einfuehren einer speisefluessigkeit in ein fluessigkeit enthaltendes druckgefaess. |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4247262A (de) |
| JP (1) | JPS55116430A (de) |
| CH (1) | CH643344A5 (de) |
| DE (1) | DE2950675C2 (de) |
| ES (1) | ES485216A1 (de) |
| IT (1) | IT1125931B (de) |
| SE (1) | SE7909912L (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2468978A1 (fr) * | 1979-10-30 | 1981-05-08 | Commissariat Energie Atomique | Chaudiere nucleaire |
| JPS5837594A (ja) * | 1981-08-31 | 1983-03-04 | 株式会社東芝 | 沸騰水形原子炉の給水スパ−ジヤ |
| US4473036A (en) * | 1982-12-28 | 1984-09-25 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Means and method for vapor generation |
| DE3330040A1 (de) * | 1983-08-19 | 1985-03-07 | Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim | Siedewasserreaktor |
| DE3330012A1 (de) * | 1983-08-19 | 1985-03-07 | Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim | Siedewasserreaktor |
| US5345484A (en) * | 1993-05-03 | 1994-09-06 | General Electric Company | Feedwater nozzle and method of repair |
| SE9401147L (sv) * | 1994-04-06 | 1995-10-07 | Asea Atom Ab | Förfarande och anordning för säkerställande av termisk skärm mellan delar med skild temperatur |
| US7380976B2 (en) * | 2005-07-18 | 2008-06-03 | Xerox Corporation | Device and method with cooling jackets |
| JP2012220077A (ja) * | 2011-04-07 | 2012-11-12 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | 蒸気発生器用給水管 |
| JP6176127B2 (ja) * | 2014-01-21 | 2017-08-09 | 株式会社デンソー | エジェクタ |
| US10566097B2 (en) * | 2017-03-27 | 2020-02-18 | Ge-Hitachi Nuclear Energy Americas Llc | Intermixing feedwater sparger nozzles and methods for using the same in nuclear reactors |
| CN109578806B (zh) * | 2018-12-07 | 2024-01-23 | 江苏中圣压力容器装备制造有限公司 | 一种lng闪蒸汽(bog)增压冷凝回收的工艺装置 |
| US12111019B1 (en) * | 2024-02-12 | 2024-10-08 | Ion Marta | Engineering system and method of automatic controlling of the energy efficient mode of pipeline transporting process of fluid medium |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3154140A (en) * | 1959-08-14 | 1964-10-27 | Westinghouse Electric Corp | Circulating means for enclosed liquid-vapor systems |
| US3380649A (en) * | 1965-10-19 | 1968-04-30 | Gen Electric | Reactor pumping system |
| SE325040B (de) * | 1967-01-13 | 1970-06-22 | Atomenergi Ab | |
| US3640645A (en) * | 1969-08-28 | 1972-02-08 | Rocket Research Corp | Method and apparatus for aspirating fluids |
| US3628879A (en) * | 1970-01-23 | 1971-12-21 | Lockheed Aircraft Corp | Jet pump |
| US4168071A (en) * | 1978-03-17 | 1979-09-18 | General Electric Company | Thermal isolator |
-
1978
- 1978-12-26 US US05/973,133 patent/US4247262A/en not_active Expired - Lifetime
-
1979
- 1979-10-19 ES ES485216A patent/ES485216A1/es not_active Expired
- 1979-11-30 SE SE7909912A patent/SE7909912L/xx not_active Application Discontinuation
- 1979-12-15 DE DE2950675A patent/DE2950675C2/de not_active Expired
- 1979-12-18 IT IT28140/79A patent/IT1125931B/it active
- 1979-12-18 CH CH1122779A patent/CH643344A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-12-21 JP JP16572979A patent/JPS55116430A/ja active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5716658B2 (de) | 1982-04-06 |
| SE7909912L (sv) | 1980-06-27 |
| US4247262A (en) | 1981-01-27 |
| JPS55116430A (en) | 1980-09-08 |
| DE2950675C2 (de) | 1983-09-29 |
| IT7928140A0 (it) | 1979-12-18 |
| ES485216A1 (es) | 1980-09-01 |
| DE2950675A1 (de) | 1980-07-10 |
| IT1125931B (it) | 1986-05-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69004623T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Austreiben von gelösten Gasen und flüchtigen organischen Verbindungen aus einer Flüssigkeit. | |
| DE2950675C2 (de) | Anordnung zum Einführen einer Speiseflüssigkeit in ein Flüssigkeit enthaltendes Druckgefäß | |
| DE3022480A1 (de) | Vorrichtung zum waermetausch zwischen einen nh (pfeil abwaerts)3(pfeil abwaerts) -konverter verlassendem kreislaufgas und wasser | |
| DE202011110485U1 (de) | Sprühsystem zum Einsprühen eines sekundären Fluids in ein primäres Fluid | |
| DE807450C (de) | Brennstoff-Verdampfer fuer Gasturbinen-Brennkammern | |
| DE2538596A1 (de) | Wasserbecken-kernreaktor fuer waermeerzeugung | |
| DE1257489B (de) | Raketentriebwerk fuer fluessige Treibstoffe mit einer Hauptbrennkammer und einer Vorbrennkammer | |
| DE2901418A1 (de) | Thermisch isolierte anordnung zur fluidzufuehrung | |
| DE2949975C2 (de) | Dampferzeugeranordnung für Kernkraftwerke | |
| DE2928532C2 (de) | Anordnung zum Einführen einer Speiseflüssigkeit in ein Flüssigkeit enthaltendes Druckgefäß | |
| DE1198130B (de) | Brenner fuer ringfoermige Brennkammern | |
| DE2208397A1 (de) | Dampfgenerator | |
| DE2446090C3 (de) | Druckwasserreaktor | |
| DE3231565A1 (de) | Wasserzerstaeuber fuer einen siedewasserreaktor | |
| EP1467018B1 (de) | Anordnung und Verfahren zum Einmischen einer Flüssigkeit in eine Papierfaserstoffsuspension | |
| DE1906956A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung kohlenwasserstoffhaltiger stroemungsfaehiger Medien | |
| DE1767506A1 (de) | Zellstoffkocher fuer stetigen Stoffdurchfluss mit zwei gesonderten Pulpeauslaessen | |
| DE69815704T2 (de) | Verfahren und gerät zum einführen eines ersten fluids in ein zweites fluid | |
| DE1988818U (de) | Brennkammer fuer ein raketentriebwerk. | |
| DE2100485A1 (de) | Dampferzeuger | |
| DE3915676C2 (de) | Verbrennungsvorrichtung | |
| DE4032032A1 (de) | Einrichtung zum einspeisen von notkuehlwasser in den rueckstroemraum eines kernreaktor-druckbehaelters | |
| DE2823037C2 (de) | Schweiß-, Schneid-, Heiz- oder Flämmbrenner | |
| DE2024714A1 (de) | Durchflußmischer für Fluida | |
| DE3809678C1 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |