CH643443A5 - Zigarettenendstueck. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zigarettenendstück, insbesondere Zigarettenfilter, zur Mentholisierung von aus einer Zigarette abgesogenem Tabakrauch.
Es ist bereits bekannt, zur Erzielung von mentholisierten Zigaretten, bei deren Herstellung z. B. den zerkleinerten Tabak, die Zigarettenverpackung oder die Azetatfilter mit einer Menthollösung zu bespritzen. Diese Verfahren weisen jedoch den Nachteil auf, dass die Herstellung von mentholisierten Zigaretten infolge der starken Flüchtigkeit von Menthol einerseits und der starken Affinität des Tabaks gegenüber dem letzteren isoliert von der Herstellung anderer Zigaretten durchgeführt werden muss, da die letzteren sonst ebenfalls einen Beigeschmack erhalten. Wenn die Herstellung von mentholisierten Zigaretten infolge beschränkter Nachfrage nur in relativ kleinen Produktionsmengen erfolgt, dann ist nach jeder Umstellung auf nicht mentholisierte Zigaretten die gesamte Produktionslinie zu dekontaminieren, was selbstverständlich äusserst umständlich und kostspielig ist, da neben den Reinigungskosten während der gesamten Reinigungszeit die Produktionsanlage stillstehen muss.
Da immer mehr leichtere Zigaretten, das heisst Zigaretten mit niedrigem Nikotin- und Teergehalt beim Rauchen, verlangt wurden, wäre es auch interessant, den mittels solcher Zigaretten erzeugten Rauch z. B. mittels Tabakextrakt oder synthetischem Tabakaroma zu aromatisieren. Die bisher ausprobierten Verfahren weisen jedoch alle den Nachteil auf, dass für eine genügende Aromatisierung relativ viel vom oft sehr teurem Aromastoff benötigt wird, und dass der Aromastoff nach kurzer Zeit verflüchtigt ist und keine befriedigende Wirkung mehr zeigt, so dass solche Zigaretten nur über eine ungenügende Zeitdauer lagerfähig sind.
Aus der AT-PS 276 194 ist es ausserdem bekannt, Magnesiumsilikathydrat als Adsorptivmaterial in Zigarettenendstücken zu verwenden, wobei erwähnt wird, dass mit diesem Material für den Rauchgenuss wichtige Aromastoffe weniger stark aus dem Rauch entfernt würden. Eine Aroma-
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tisierung von aus einer Zigarette abgesogenem Tabakrauch mit Hilfe des in dieser Druckschrift beschriebenen Adsorptivmaterial scheint daher ausgeschlossen.
s Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Zigarettenendstückes, welches die obgenannten Nachteile nicht aufweist, das heisst, welches die Herstellung von mentholisierten Filterzigaretten ohne eine Kontamination der Produktionsanlage ermöglicht, relativ geringe Mengen io an Aromastoffen erfordert, einfach in der Anwendung ist, und eine lange Lagerfähigkeit der derart aromatisierten Zigaretten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Zigarettenendstück der 15 eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass es als Mentholträger poröses Magnesiumsilikat und/ oder Magnesiumsilikathydrat mit einem Magnesiumgehalt von mindestens 4 Gew.-%, bezogen auf seine Trockensubstanz, enthält, welches mit 5 bis 14 Gew.-%, bezogen auf das 20 unbeladene Magnesiumsilikat bzw. -hydrat, mit Menthol beladen ist.
Es hat sich gezeigt, dass granulatförmiges, poröses Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat ein ausgezeich-25 netes Adsorptionsvermögen zur Speicherung von Menthol aufweist, und selbst bei offener Lagerung des derart mit Menthol beladenen Aromaträgers bei Raumtemperatur (ca. 18 bis 22 °C) über eine Zeitdauer von mehreren Monaten die Verflüchtigung des gespeicherten Aromastoffes so gering ist, 30 dass noch eine genügende Menge an letzterem im Aromaträger gespeichert vorhanden ist. Befindet sich anderseits der derart mit Menthol beladene Aromaträger in einem warmen und feuchten Rauchgasstrom einer Zigarette, dann wird bei jedem Zug des Rauchers an einer solchen Zigarette, wie er-35 wünscht, eine bestimmte Menge an Menthol in regelmässigen Dosierungen an den vorbeiströmenden warmen und feuchten Rauchgasstrom abgegeben.
Es ist zweckmässig, wenn das Zigarettenendstück ein 40 Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat mit einem Magnesiumgehalt von 8 bis 25 Gew.-%, bezogen auf die Trockensubstanz, aufweist.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn das Zigarettenendstück ein mit 8 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das unbeladene Magne-45 siumsilikat bzw. -hydrat, mit Menthol beladenes
Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat enthält.
Es kann ausserdem zweckmässig sein, wenn das mit Menthol beladene, granulatförmige Magnesiumsilikat und/ so oder Magnesiumsilikathydrat in der Kammer eines Kammerfilters angeordnet ist.
Nachstehend werden die Vorteile des erfindungsgemäs-sen Zigarettenendstückes anhand der Aromatisierung eines Rauches mit Menthol im Vergleich zu anderen Verfahren dargelegt.
1. Vergleichsbeispiel:
Unter Standardbedingungen, das heisst alle Minuten ein 60 Zug von 35 ml Volumen und von 2 Sekunden Dauer, wurden Filterzigaretten der gleichen Marke und mit der gleichen Feuchtigkeit abgeraucht, und parallel dazu von Testpersonen auf den Geschmack überprüft, wobei in den dabei verwendeten Kammerfiltern einerseits mit Menthol beladene, 65 aus Kokosnuss hergestellte Aktivkohle und anderseits erfindungsgemäss mit Menthol beladenes, granulatförmiges, hochporöses Magnesiumsilikathydrat eingefüllt war.
Dabei ergaben sich folgende Ergebnisse:
3
643 443
Mentholmenge bezogen auf Aromatisierungswirkung mit das Gewicht des Magnesiumsilikathydrat als Trägermaterial unbeladenen
Trägermaterials
Aromatisierungswirkung mit aus Kokosnuss hergestellter Aktivkohle als Trägermaterial
5 Gew.-% 10 Gew.-% 20 Gew.-% 30 Gew.-% 40 Gew.-% 50 Gew.-%
Rauch kaum mentholisiert Rauch richtig mentholisiert Übersättigung des Magnesiumsilikathydrats Übersättigung des Magnesiumsilikathydrats Übersättigung des Magnesiumsilikathydrats Übersättigung des Magnesiumsilikathydrats
Rauch nicht mentholisiert Rauch nicht mentholisiert Rauch nicht mentholisiert Rauch kaum mentholisiert Rauch schwach mentholisiert Übersättigung der Aktivkohle
Wie man sieht, kann man bei Verwendung von Magnesiumsilikathydrat als Träger- und Speichermaterial für das Menthol bereits mit einer geringen Beladungsmenge von 10 Gew.-% (bezogen auf das Gewicht des unbeladenen Magnesiumsilikathydrats) Menthol eine einwandfreie Aromatisierung des Rauches erreichen. Bei der Verwendung von Aktivkohle als Träger- und Speichermaterial für das Menthol genügen selbst Beladungsmengen von 40 Gew.-% Menthol nicht, um eine befriedigende Aromatisierung des Rauches zu erzielen. Da ausserdem Menthol relativ teuer ist, stellt es einen grossen Vorteil dar, wenn bereits mit geringen Mentholmengen eine einwandfreie Aromatisierung des Rauches erzielt werden kann.
Beim Vergleich von tabakseitig identischen Filterzigaretten, bei denen die Kammer des Kammerfilters einerseits a) mit 10 Gew.-% Menthol enthaltendem Magnesiumsilikathydrat und anderseits b) mit 40 Gew.-% Menthol enthaltender Aktivkohle gefüllt war, ergab sich, dass bei beiden unterschiedlichen Trägermaterialien bei aufeinanderfolgenden Zügen an der Zigarette regelmässige Mengen an Menthol an den vorbeiströmenden warmen und feuchten Rauch abgegeben wurden. Im Fall a) wurde jedoch im Vergleich zum Fall b) etwa die doppelte Menge an Menthol pro Zug an der Zigarette an den vorbeiströmenden Rauch abgegeben, nämlich bei neun unter Standardbedingungen durchgeführten Zügen etwa 0,5 mg Menthol in der Partikularphase und etwa 0,3 mg Menthol in der Gasphase.
Ferner wurde zur Untersuchung der Lagerfähigkeit der Verlust an Menthol bei dessen Speicherung in hochporösem Magnesiumsilikathydrat überprüft. Dazu wurde eine etwa 2 mm hohe Schicht von mit 10 Gew.-% beladenem Magnesiumsilikathydrat bei einer Temperatur von etwa 20 bis 22 °C während zweier Monate gut belüftet der freien Aussenatmosphäre ausgesetzt. Unter diesen extremen Bedingungen betrug der relative Gewichtsverlust an Menthol etwa 17%, das heisst, das Magnesiumsilikathydrat war immer noch mit 8,3 Gew.-% Menthol beladen, was immer noch eine genügende Mentholmenge wäre, um den Rauch einer Zigarette genügend zu mentholisieren. In der Praxis befindet sich das mit Menthol beladene Magnesiumsilikathydrat jedoch in allseitig verschlossenen Kammern der Zigarettenfilter und die mit den letzteren versehenen Zigaretten zusätzlich in einer relativ gut verschlossenen Zigarettenverpak-kung, so dass der Verlust an Menthol in die freie Aussenatmosphäre noch viel geringer und die Lagerfähigkeit damit noch viel grösser ist.
Anderseits weist das Magnesiumsilikathydrat als Trägermaterial den grossen Vorteil auf, dass es im Rauchgasstrom unter dessen Einfluss das gespeicherte Menthol sehr gut und i5 gleichmässig an den vorbeiströmenden Rauch abgibt, das heisst, für unter Lufteinfluss zu speichernde beziehungsweise zu lagernde, und unter dem Einfluss von Tabakrauch an den letzteren abzugebende Aromastoffe weist es die idealen Eigenschaften auf.
20
2. Vergleichsbeispiel
Unter Standardbedingungen wurden c) eine auf dem Markt sich befindende Mentholfilterzigarette, bei welcher der Tabak mit Menthol besprüht ist und
25 welche ein normales Azetatfilter aufweist, und d) eine Zigarette mit dem gleichen Tabak (aber nicht mentholisiert), jedoch mit einem hochporösen, mit Menthol beladenen granulatförmigen Magnesiumsilikathydrat enthaltendes Kammerfilter versehen, abgeraucht.
30 Dabei ergaben sich folgende Ergebnisse:
c d
Anzahl Züge 9 9 ~
35 Menthol in Partikularphase 0,45 mg 0,45 mg
Menthol in Gasphase 0,28 mg 0,27 mg
Totale Mentholmenge 0,73 mg 0,72 mg
Wie aus der vorangehenden Aufstellung ersichtlich, erge-40 ben beide Verfahren c) und d) praktisch den gleichen Men-tholisierungseffekt, jedoch mit dem bedeutenden Unterschied, dass das erfindungsgemässe Verfahren d) für die Produktion von Mentholfilterzigaretten bedeutend einfacher und wirtschaftlicher ist.
45 Anstatt das mit einem Aromastoff beladene Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat in die Kammer eines Kammerfilters einzufüllen, ist es auch möglich, dieses in einem in axialer Richtung mittels zweier Abschlusswandungen, deren Filterwirkung vernachlässigbar ist, verschlos-50 senen Mund- oder Endteil vorzusehen, so dass z.B. der Teerund Nikotingehalt des durchströmenden Rauches praktisch nicht verändert wird und somit dem Rauch einer filterlosen Zigarette entspricht, anderseits der durchströmende Rauch jedoch zusätzlich aromatisiert wird.
55 Es ist auch möglich, das mit einem Aromastoff beladene Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat bei der Herstellung eines Zigarettenfilters mittels einem Haftmittel zwischen den Fasern des Filtermaterialstranges anzuordnen. Bei einem Doppelfilter würde man das mit Aromastoffen be-6o ladene Trägermaterial vorzugsweise in dem Tabakteil der Filterzigarette benachbarten Stöpsel des Filters anordnen.
Claims (5)
1. Zigarettenendstück, insbesondere Zigarettenfilter, zur Mentholisierung von aus einer Zigarette abgesogenem Tabakrauch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Mentholträger poröses Magnesiumsilikat und/oder Magnesiumsilikathydrat mit einem Magnesiumgehalt von mindestens 4 Gew.-%, bezogen auf seine Trockensubstanz, enthält, welches mit 5 bis 14 Gew.-%, bezogen auf das unbeladene Magnesiumsilikat bzw. -hydrat, mit Menthol beladen ist.
2. Zigarettenendstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat einen Magnesiumgehalt von 8 bis 25 Gew.-%, bezogen auf seine Trockensubstanz, aufweist.
3. Zigarettenendstück nach Anspurch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es mit 8 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das unbeladene Magnesiumsilikat bzw. -hydrat, mit Menthol beladenes Magnesiumsilikat bzw. Magnesiumsilikathydrat enthält.
4. Zigarettenendstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit Menthol beladene, granulatför-mige Magnesiumsilikat und/oder Magnesiumsilikathydrat in der Kammer eines Kammerfilters angeordnet ist.
5. Zigarettenendstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit Menthol beladene, granulatför-mige Magnesiumsilikat und/oder Magnesiumsilikat in mindestens einem Teil des Filtermaterials eingearbeitet ist.
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