CH643489A5 - Druckerrad und verfahren zur herstellung desselben. - Google Patents

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CH643489A5
CH643489A5 CH682979A CH682979A CH643489A5 CH 643489 A5 CH643489 A5 CH 643489A5 CH 682979 A CH682979 A CH 682979A CH 682979 A CH682979 A CH 682979A CH 643489 A5 CH643489 A5 CH 643489A5
Authority
CH
Switzerland
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hub
wheel
central
printer wheel
printer
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Application number
CH682979A
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English (en)
Inventor
John A Higginson
John E Jones
Robert C Perrin
Michael C Weisberg
Original Assignee
Xerox Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/24Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being perpendicular to the axis of rotation
    • B41J1/28Carriers stationary for impression, e.g. with the types or dies not moving relative to the carriers
    • B41J1/30Carriers stationary for impression, e.g. with the types or dies not moving relative to the carriers with the types or dies moving relative to the carriers or mounted on flexible carriers

Landscapes

  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckerrad, das einen Mittelteil mit einer zentralen Öffnung und einer Mehrzahl von Druckzeichen tragenden Speichen, die radial vom Mittelteil abstehen, und eine Nabe mit einem Mittelkörper, der mit einer Ausnehmung versehen ist, und einen Flanschteil aufweist, der vom Mittelkörper absteht, welche Nabe mit ihrer Ausnehmung auf die Öffnung des Mittelteils ausgerichtet an der Oberseite des Mittelteils des Druckerrades angeordnet ist.
Bekannte Druckerräder dieser Art weisen für gewöhnlich aus Kunststoffmaterial hergestellte Mittelabschnitte und eine aus gummiähnlichem Material hergestellte Nabe auf, die mittels Klebstoff, wie Leim oder ähnliches, an den Mittelabschnitt des Rades angeklebt sind. Obwohl die Leimung einwandfrei ausgeführt wurde, tritt der Fall ein, dass durch die Wärmeentwicklung des Antriebsmotors sich die Leimung auflöst, wodurch sich die Nabe vom Mittelabschnitt löst. Dies kann zur Folge haben, dass das Druckerrad und die Abtriebswelle des Antriebsmotors ausser Eingriff kommen.
Ziel der Erfindung ist es, ein Druckerrad zu schaffen, bei dem die Nabe dauerhaft an den Mittelabschnitt des Druk-kerrades befestigt ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss mit der Kennzeichnung des Anspruches 1 erreicht.
Ein Verfahren zur Herstellung des Druckerrades ist erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 2 umschrieben.
Es ist von Vorteil, wenn der Verbinderteil eine Mehrzahl 5 von einander beabstandeten Vorsprüngen aufweist, die sich durch den Flanschteil der Nabe erstrecken und an den Mittelabschnitt des Druckerrades angeschweisst sind.
Durch Verschweissen der Vorsprünge des Ringes mit dem Mittelabschnitt mittels Ultraschall, kann eine Nabe io dauerhaft am Druckerrad befestigt werden, wobei Versuche bis heute gezeigt haben, dass keine Mängel bei der Verbindung auftreten.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnungen i5 näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes Druk-kerrad,
Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig. 1,
20 Fig. 3 eine Ansicht der Rückseite des in Fig. 1 dargestellten Druckerrades,
Fig. 4 eine vergrösserte Ansicht eines Teils des Druckerrades von Fig. 1 vor der Befestigung eines Ringes und einer Nabe an den Mittelabschnitt des Druckerrades,
25 Fig. 5 eine Rückansicht des in Fig. 4 dargestellten Ringes, und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 1.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfin-dungsgemässen Druckerrades, das mit der Bezugsziffer 10 30 bezeichnet ist, dargestellt. Das Druckerrad 10 wird insbesondere in Druckern, wie sie in den US-Patenten Nr. 3 954163 und 4 091 911 beschrieben sind, verwendet und allgemein als Daisy-Rad bezeichnet. Wie bekannt, enthält das Druckerrad 10 einen Mittelabschnitt 12, der vorzugsweise aus Kunst-35 Stoffmaterial hergestellt und mit einem Loch 14 in der Mitte versehen ist. Von dem Mittelabschnitt 12 stehen eine Mehrzahl Zeichen tragende Speichen 16 radial ab, die aus dem gleichen Kunststoffmaterial hergestellt sein können. Die Zeichen (nicht dargestellt) sind an den freien Enden der Spei-40 chen 16 ausgebildet (Fig. 1); in den Mittelabschnitt 12 ist auch eine Öffnung 18 zur Aufnahme eines Verriegelungsorgans (nicht dargestellt) vorgesehen. Das Verriegelungsorgan ist an einem nicht dargestellten Drucker vorgesehen und verhindert, dass sich das Druckerrad 10 und eine nicht darge-45 stellte Motorabtriebswelle, die durch die Öffnung 14 ragt, gegeneinander verschieben.
Das Druckerrad 10 weist auch eine Nabe 20 auf, die mit Vorteil aus gummiähnlichem Material hergestellt ist. Wie aus den Fig. 4 und 6 am besten zu ersehen ist, weist die Nabe 50 20 einen Mittelteil 22 auf, in dem eine Ausnehmung 24 ausgebildet ist. Die Nabe 20 hat auch einen Flanschteil 26, der vom Mittelteil 22 absteht. Die Nabe 20 wird auf die Vorderseite des Mittelabschnittes 12 des Druckerrades 10 angeordnet, wobei die Ausnehmung 24 mit dem Loch 14 fluchtet, so 55 dass die Abtriebswelle des Motors darin eingeführt und gehalten werden kann.
Das Verfahren zum Befestigen der Nabe 20 an das Druk-kerrad wird nachfolgend anhand der Fig. 4 bis 6 beschrie-6o ben. Wie dargestellt, wird ein Verbinderteil 28 vorgesehen, der mit Vorteil als Ring ausgebildet ist und aus mit dem Mit-telabschnitt 12 des Druckerrades 10 verschweissbarem Material, z.B. Kunststoff, hergestellt ist. Der Ring hat einen Innendurchmesser, der etwas grösser als ein Griffteil 30 der 65 Nabe ist, um den Ring über die Nabe schieben und auf den Flanschteil 26 der Nabe 20 auflegen zu können. Der Ring 28 hat mindestens einen, mit Vorteil aber mehrere, z. B. acht zueinander beabstandete Vorsprünge 32 an der Unterseite.
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Auf den Ring wird eine nach unten gerichtete Kraft ausgeübt, so dass der Vorsprung 32 durch den gummiartigen Flanschteil 26 der Nabe 20 dringt. Dann wird der Vorsprung 32 mittels Ultraschall an die Oberseite des Mittelabschnittes 12 angeschweisst. Es wird mit Vorteil mit Ultraschall ge-schweisst, weil keine Wärme erforderlich ist, welche eine unerwünschte Zersetzung des Kunststoffes bewirken könnte. Zum Schweissen können herkömmliche Ultraschall-Schweissmaschinen verwendet werden, um sowohl die erforderliche nach unten gerichtete Kraft und die erforderliche Energie auf den Vorsprung 32 aufzubringen, so dass der Vorsprung 32 den Flanschteil 26 durchdringt und an den Mittelabschnitt 12 angeschweisst wird. Eine solche Maschine wird unter der Typenbezeichnung Modell 460 von der Bron-son Sonic Power Company hergestellt.
Der so an den Mittelabschnitt 12 angeschweisste Ring 28 mit dem dazwischenliegenden Flanschteil 26 der Nabe bildet s eine sehr wirkungsvolle und zuverlässige Befestigung der Nabe 20 an das Druckerrad 10.
Versuche haben gezeigt, dass die Verbindung bei Temperaturen über 100 °C hält.
Obwohl die Erfindung anhand eines dargestellten, bevor-lo zugten Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist es dem Fachmann durchaus klar, dass verschiedene Modifikationen vorgenommen werden können, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen.
2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

643 489 PATENTANSPRÜCHE
1. Druckerrad, das einen Mittelteil (12) mit einer zentralen Öffnung (14) und einer Mehrzahl von Druckzeichen tragenden Speichen (16), die radial vom Mittelteil (12) abstehen, und eine Nabe (20) mit einem Mittelkörper (22), der mit einer Ausnehmung (24) versehen ist, und einen Flanschteil (26) aufweist, der vom Mittelkörper (22) absteht, welche Nabe (20) mit ihrer Ausnehmung (24) auf die Öffnung (14) des Mittelteils (12) ausgerichtet an der Oberseite des Mittelteils (12) des Druckerrades angeordnet ist, gekennzeichnet durch einen Yerbinderteil (28), der als ein Ring (5) ausgebildet und auf der Oberseite des Flanschteiles (26) der Nabe aufgesetzt ist und mit einer Mehrzahl von einander beab-standeten Vorsprüngen (32) versehen ist, welche sich durch den Flanschteil (26) der Nabe (20) erstrecken und an den Mittelteil (12) des Drackerrades angeschweisst sind, wobei die Nabe (20) aus Gummi besteht, und die Vorsprünge (32) des Verbinderteiles (28) und der Mittelteil (12) des Druckerrades aus Kunststoff bestehen.
2. Verfahren zur Herstellung des Druckerrades nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Nabe (20) mit der auf die Öffnung (14) ausgerichteten Ausnehmung (24) auf der Oberseite des Mittelteils (12) des Druckerrades angeordnet wird,
b) der als Ring ausgebildete Verbinderteil (28) mit einer Mehrzahl von einander beabstandeten Vorsprüngen (32) auf der Oberseite der Nabe (20) aufgesetzt wird,
c) eine nach unten gerichtete Kraft auf den Verbinderteil so aufgebracht wird, dass die Vorsprünge (32) den Flanschteil (26) durchdringen und d) die Vorsprünge (32) des Verbinderteiles (28) mit dem Mittelteil (12) des Druckerrades verschweisst werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderteil mit den Vorsprüngen (32) durch Ultraschall an den Mittelteil (12) des Druckerrades angeschweisst wird. .
CH682979A 1978-08-02 1979-07-23 Druckerrad und verfahren zur herstellung desselben. CH643489A5 (de)

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