CH643762A5 - Formmaschine. - Google Patents

Formmaschine. Download PDF

Info

Publication number
CH643762A5
CH643762A5 CH879979A CH879979A CH643762A5 CH 643762 A5 CH643762 A5 CH 643762A5 CH 879979 A CH879979 A CH 879979A CH 879979 A CH879979 A CH 879979A CH 643762 A5 CH643762 A5 CH 643762A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cover
molding machine
machine according
sleeve part
model
Prior art date
Application number
CH879979A
Other languages
English (en)
Inventor
Nagato Uzaki
Yasutaro Kawamura
Kimikazu Kaneto
Masaharu Hasizume
Original Assignee
Sintokogio Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sintokogio Ltd filed Critical Sintokogio Ltd
Publication of CH643762A5 publication Critical patent/CH643762A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/28Compacting by different means acting simultaneously or successively, e.g. preliminary blowing and finally pressing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Formmaschine mit einem Modell, in dem Entlüftungsbohrungen ausgebildet sind, einem das Modell aufnehmenden Formkasten, einer relativ zum Modell geführt bewegbaren Abdeckung zum dichten Abdecken des Formkastens und mit einer in der Abdeckung befindlichen Versorgungseinrichtung zum Einleiten von Druckluft in den geschlossenen Raum über dem Modell.
Bei einer solchen aus der DE-AS 2 608 740 bekannten Formmaschine bildet einerseits die Pressplatte die obere Abdeckung der Einheit aus Modellplatte, Formkasten und Füllrahmen, anderseits wird der obere Abschluss der vorgenannten Einheit aus der Druckplatte und der Gegenhalte-platte gebildet. Bei beiden Ausführungsformen wird über die Druckplatte Druckluft in den Sand geleitet, welcher mit einem gewissen Strömungswiderstand aus den in der Modellplatte befindlichen Öffnungen ausströmt. Dadurch entsteht ein Differenzdruck zwischen der Ober- und der Unterseite des Formkastens, d. h. es entsteht im oberen Bereich ein höherer Druck, welcher nach oben gegen die Abdeckung wirkt. Dies bedeutet, dass eine nach oben gerichtete Reaktionskraft der erstgenannten Ausführungsform unmittelbar auf die
Druckplatte und bei der an zweiter Stelle genannten Ausführungsform auf die Gegenhalteplatte wirkt. Diese Reaktionsso kraft muss von der entsprechenden Kolbenstange aufgefangen werden, was somit eine relativ grosse Auslegung der Betätigungszylinder der entsprechenden Kolbenstange erfordert. Ausserdem muss die Einheit aus Füllrahmen, Formkasten und Modellplatte mit einer besonderen Einrichtung ge-ss geneinander gedrückt werden, damit bei den auftretenden Druckverhältnissen die erforderliche Dichtigkeit gewährleistet ist.
Aus der DE-AS 1 121 773 ist eine weitere Formmaschine bekannt, bei der Sand nicht unmittelbar von der Druckluft, so sondern über eine flexible Membran verdichtet wird. Die Formmaschine besteht aus einem mit einer Modellplatte verbundenen Formkasten, welcher durch eine Einheit überdeckt wird, die aus einem Gehäuse mit einem Klemmflansch, einer Gegenplatte und einer Membran besteht, die zwischen 65 dem Flansch und der Gegenplatte eingeklemmt wird. Der Formvorgang erfolgt dabei so, dass zunächst einmal durch einen Unterdruck die Membran in den Raum des Gehäuses angehoben wird. Dann wird die Einheit aus Modellplatte,
3
643 762
Formkasten und Sandfüllung unter ein Presshaupt geschoben, woraufhin man Pressluft durch einen Rohran-schluss einführt, so dass in dem Hohlraum hinter der Membran ein Überdruck entsteht, der die Membran gegen den Formsand im Formkasten presst. Der Formsand im mittleren Teil des Formkastens wird von der Membran bis zu einem gewissen Grade verdichtet. Der die Seiten des Modells umgebende Sand wird ebenfalls zusammengepresst, und zwar mit einer nach unten gerichteten Kraft, die durch überlappende Abschnitte der Membran erzeugt wird. Auf diese Weise wird der Formsand an den Kanten und Seiten des Modells stärker zusammengepresst, als es ohne die genannte Gegenplatte der Fall wäre. Diese Gegenplatte hat somit den Sinn, eine spezielle Ausdehnung der Membran zu bewirken, um bestimmte Bereiche des Formsandes im Verhältnis zum Modell in besonderem Masse zu verdichten. Bei einer derartigen Formmaschine entsteht nicht der Differenzdruck, der dann entstehen würde, wenn unmittelbar mit Druckluft auf den Sand eingewirkt wird, welche Druckluft durch die Öffnung der Modellplatte entweichen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Formmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der bei optimaler Verdichtung des Formsandes relativ zum Modell mit relativ geringem Kraftaufwand ein dichtes Zusammenhalten der Teile gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Formmaschine der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Abdeckung in einem Hülsenteil luftdicht geführt ist, und dass das Hülsenteil ausser der die Abdeckung aufnehmende Öffnung in Richtung auf das Modell eine zweite Öffnung aufweist, die kleiner ist als die erste Öffnung, und dass die zweite Öffnung von einer radialen, druckbeaufschlagten Fläche umgeben ist, die mit einer Dichtung in Richtung auf die Oberseite des Formkastens drückbar ist.
Entsprechend dieser Lösung wird die Abdeckung durch den der Verdichtung des Sandes dienenden Luftdruck gegen die Oberseite des Formkästens oder gegebenenfalls des darüber befindlichen Füllrahmens gedrückt, so dass der durch die auf den Sand einwirkende Druckluft entstehende Differenzdruck automatisch ausgeglichen wird, ohne dass dieser Druck durch die Betätigungszylinder abgefangen werden müsste. Die Reaktionskräfte werden dabei von einem stationären Teil aufgenommen. Bei der erfindungsgemässen Lösung werden keine Klemmzylinder zum Festklemmen und Festpressen der Abdeckung auf den Füllrahmen oder den Formkasten benötigt, so dass die erfindungsgemässe Formmaschine von einfacher Konstruktion ist und kleinere Gesamtabmessungen hat. Hinzu kommt, dass die Installationskosten erheblich reduziert werden können, da die erfindungsgemässe Konstruktion eine geringere Beanspruchung der mechanischen Teile mit sich bringt.
Ausserdem können verschiedene Probleme beseitigt werden, die von den bei den bekannten Formmaschinen verwendeten Klemmzylindern herrührten, so dass die Sicherheit und die dauerhaft wirksame Betriebsweise der erfindungsgemässen Formmaschine gewährleistet ist.
Durch die Merkmale des Anspruchs 9 verursacht der Quetschkopf eine Quetschwirkung, wenn das Hülsenteil entlang der Abdeckung durch die Modell-Bewegungseinrichtung über den Formkasten oder den Formkasten und den Füllrahmen gleitend nach oben bewegt wird.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilvorderansicht einer Formmaschine entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 2 eine Teilansicht einer anderen Form einer der Formmaschine entsprechend Fig. 1 verwendeten Quetschvorrichtung.
Ein Grundgestell 1 steht auf einem Fundament A. Ein mit einer nach oben gerichteten Kolbenstange 3 versehener Zylinder 2 ist mittig auf dem Grundgestell 1 befestigt. Ein mit dem oberen Ende der Kolbenstange 3 verbundener Tisch 5 ist mit einem Hohlraum 5a versehen und ist an beiden Seiten mit Luftauslässen 4 versehen. Ein Modell 7 ist an der Unterseite mit einem Hohlraum 7a versehen und weist eine Anzahl von Lüftungsbohrungen 6 auf, welche die Wanddik-ke durchlaufen. Dieses Modell 7 ist an der Oberseite des Tisches 5 angebracht. Die Lüftungsbohrungen 6 sind in bestimmten Abschnitten des Modells 7 ausgebildet. Diese Bereiche liegen dort, wo der Quetschdruck während eines Quetschvorgangs weniger zur Auswirkung kommt, d. h. wo die gewünschte Verdichtung einer auszubildenden Form schwierig zu erzielen ist. Jede Lüftungsbohrung wirkt mit einem nichtdargestellten, im Modell eingebetteten Luftan-schluss zusammen. Diese Lüftungsbohrungen 6 stehen über die Hohlräume 5a, 7a mit den Luftauslässen 4 in Verbindung.
An jeder Ecke des Grundgestells ragt eine Säule 8 nach oben. Zwischen jedem Paar von Säulen 8 befindet sich ein Paar von Rollenförderern 10 mit Bundrollen 9. Diese Rollenförderer 10,10 sind in Breitenrichtung in einem solchen Abstand voneinander angeordnet, dass der Tisch 5 zwischen diesen hindurch bewegt werden kann.
Auf dem Rollenförderer 10 ist ein Formkasten 11 befestigt. Dieser Formkasten 11 wird an seinen Seitenflanschen durch die Umfangsränder der Bundrollen 9 des Rollenförderers 10 getragen, so dass er frei entlang dem Rollenförderer bewegt werden kann. Ein Füllrahmen 12 entspricht in seinen inneren und äusseren Massen dem Formkasten 11. Der Füllrahmen 12 wird von den Säulen 8 für eine freie Aufwärts- und Abwärtsbewegung getragen, indem zur Seite und nach aussen ragende Arme 13 in Führungsstifte 15 eingreifen und durch diese geführt sind.
Diese Führungsstifte befinden sich an der Oberseite von Bügeln 14, die von den Säulen 8 nach innen vorstehen.
Im dargestellten Zustand werden die Arme 13 des Füllrahmens 12 von den Bügeln 14 aufgenommen, wobei ein vorbestimmter Zwischenraum zwischen der Unterseite des Füllrahmens 12 und der Oberseite des vom Rollenförderer getragenen Formkastens 11 ausgebildet ist.
Ein anderes Paar von Rollenförderern 17 mit Bundrollen 16 ist oberhalb des von den Bügeln 14 getragenen Füllrahmens 12 angeordnet. Diese Rollenförderer 17 verlaufen in derselben Richtung wie das erstgenannte Paar von Rollenförderern 10.
Eine Abdeckung 18 wird beweglich von den Rollenförderern 17 getragen, und zwar mittels seitlich vorstehender, nichtdargestellter Tragbügeln.
Die Abdeckung 18 ist in ihrem Inneren mit einem Hohlraum 18a versehen, welche an der Oberseite offen ist. Die Abdeckung 18 ist integriert mit einem Quetschkopf 20 einschliesslich einem hohlen Quetschquader 19 ausgebildet. Die Aussenmasse des Quetschquaders 19 sind ein wenig geringer bemessen als die Innenmasse des Füllrahmens 12. Der Quetschquader 19 weist einen inneren Hohlraum 19a auf.
Der innere Hohlraum 19a des Quetschquaders 19 steht über eine Vielzahl von kleinen Bohrungen mit der Umgebung in Verbindung und kann somit über eine Einlassöffnung mit Druckluft beaufschlagt werden. Diese Einlassöffnung 22 befindet sich in der oberen Wand des Quetschquaders 19, welche den inneren Hohlraum 19a von dem Hohlraum 18a trennt. Die Druckluft wird von einer Druckluftquelle 101 über eine Rohrleitung 100 zugeführt.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
643 762
4
Ein Hülsenteil 23 hat eine obere erste Endöffnung 23a, welche gleitend auf den unteren Bereich der Außenseite der Abdeckung 18 aufgesetzt ist. Die untere zweite Öffnung 23b des Hülsenteils 23 ist mit einem nach innen vorstehenden Flansch versehen. Die untere zweite Öffnung 23b hat eine Abmessung, welche der der Öffnung des Füllrahmens 12 entspricht und welche kleiner ist als die Abmessung der oberen Öffnung 23a. Das Hülsenteil 23 ist mit Armen 24 versehen, die von beiden Seiten nach aussen vorstehen. Das Hülsenteil 23 hängt mittels dieser Arme 24 von Bügeln 26 nach unten, die über Aufhängestangen 25 an beiden Seiten der Abdek-kung 18 ausgebildet sind. Eine Druckfeder 27 umgibt jede Aufhängestange 25 und wirkt zwischen dem Arm 24 und dem Bügel 26, um das Hülsenteil 23 nach unten zu drücken. Eine Dichtung 28 wird von einer in der Umfangsfläche der Abdeckung 18 ausgebildeten Nut aufgenommen. Über dieser Dichtung liegt das Hülsenteil mit seiner Innenseite an der Umfangsseite der Abdeckung 18 gleitend an und schafft eine luftdichte Berührung zwischen diesen beiden Teilen. Am unteren Ende des Hülsenteils 23 befindet sich, eingebettet über den gesamten Umfang dieses Teils, eine Dichtung 29, welche eine luftdichte Berührung zwischen der Oberseite des Füllrahmens 12 und der Unterseite des Hülsenteils 23 schafft, wenn dieses Hülsenteil 23 nach unten bewegt wurde.
Beim in Fig. 1 dargestellten Zustand, gemäss dem das Hülsenteil 23 an den Aufhängestangen 25 hängt, befindet sich die Dichtung 29 in einem vorbestimmten Abstand von der Oberseite des Füllrahmens 12, welcher über die Arme 13 von den Bügeln 14 getragen wird. Auf der Oberseite der Säulen 8 sind Kopfrahmen 30 befestigt. Zwischen diesen Kopfrahmen 30 verlaufen in der Mitte derselben Verstärkungsträger 31. An der Unterseite der Kopfrahmen 30 befindet sich ein Anschlag 32. Ein Formsandeinfülltrichter 33 ist so angeordnet, dass er eine Portion Formsand aufnimmt und hält und bewegbar von den Bundrollen 16 des Rollenförderers 17 gehalten wird. Der Formsandeinfülltrichter 33 ist mit von der rechten Seitenwand abstehenden Verbindungslaschen 34 versehen, die über einen Gelenkstift 36 mit einer weiteren, von der linken Seitenwand der Abdeckung 18 abstehenden Verbindungslasche 35 verbunden ist, so dass der Einfülltrichter 30 zusammen mit der Abdeckung 18 entlang dem Rollenförderer 17 nach links und nach rechts bewegbar ist.
Eine Vielzahl von Klappen bildet den Boden des Einfüll-trichters 33. Diese Klappen sind mittels eines am Einfülltrichter 33 befestigten Zylinders 38 zwischen einer Offen-und einer Schliessstellung verschwenkbar. Die Abdeckung 18 und der Einfülltrichter 33 sind mittels nichtdargestellten Antriebsmitteln entlang dem Rollenförderer 17 bewegbar. Ein Führungsstift 39 verhindert ein Verdrehen des Tisches in einer horizontalen Ebene. Obwohl dies nicht dargestellt ist, sind Dichtungen in der Unterseite des Füllrahmens 12 und in der Oberseite des Modells 7 eingebettet, um zwischen dem Füllrahmen 12 und dem Formkasten 11 sowie zwischen dem Formkasten 11 und dem Modell 7 eine luftdichte Berührung zu erzielen, wenn diese Teile miteinander in Berührung gebracht wurden.
Der Funktionsablauf dieser Formmaschine ist folgender-massen:
Die Abdeckung 18 wird zusammen mit dem Einfülltrichter 33 aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung mittels der nichtdargestellten Antriebsmittel nach rechts bewegt, wodurch der die Portion Formsand aufnehmende Einfülltrichter 33 in eine Stellung unmittelbar oberhalb des Füllrahmens 12 gebracht wird. Daraufhin wird der Zylinder 2 betätigt und das Modell 7 zusammen mit dem Tisch 5 nach oben in Anlage an den Formkasten 11 bewegt, welcher unmittelbar oberhalb des Modells 7 liegt. Danach wird der Formkasten
11 nach oben in Anlage an den Füllrahmen 12 bewegt. Die Betätigung des Zylinders 2 wird beendet, unmittelbar bevor die Oberseite des Füllrahmens 12 die Unterseite des Einfüll-trichters 33 berührt. Anschliessend wird der Zylinder 38 betätigt, welcher die Klappen 37 in die Offenstellung verschwenkt, um den im Einfülltrichter 33 befindlichen Formsand in den vom Formkasten 11 und dem Füllrahmen 12 gebildeten Raum zu überführen.
Daraufhin werden die bereits angedeuteten, jedoch nichtdargestellten Antriebsmittel dahingehend erneut betätigt, dass das Hülsenteil 23 und die Abdeckung 18 in eine Stellung unmittelbar oberhalb des Füllrahmens 12 bewegt wird. Sodann wird der Zylinder 2 erneut betätigt, um den das Modell 7 tragenden Tisch, den Formkasten 11 und den Füllrahmen 12 anzuheben bis die Oberseite des Füllrahmens 12 luftdicht das Hülsenteil 23 berührt.
Daraufhin wird durch die Lufteinlassöffnung 22 Druckluft zugeführt und in den Raum eingeführt, welcher durch den Füllrahmen 12 und den Formkasten 11 gebildet wird. Dieses Einführen der Druckluft erfolgt über den inneren Hohlraum 19a, die kleine Bohrungen 21 und den zwischen der Unterseite des Quetschkopfes 20 und der Innenseite des Hülsenteils 23 gebildeten Raum. Diese Luft strömt dann quer über den Formsand, wodurch der vom Füllrahmen 12 und vom Formkasten 11 gebildete Raum ausgefüllt und der Sand verfestigt und auf die Oberseite des Modells 7 gepresst bzw. gequetscht wird. Als Ergebnis bildet sich auf der Oberseite des Modells 7 eine verdichtete Sandschicht aus. Dabei wird nur die Luft durch die Luftanschlüsse (nicht dargestellt), die Lüftungsbohrungen 6, die Hohlräume 5a und 7a und dann über den Luftauslass abgegeben.
Die Druckluft übt auf die nach innen verlaufende Fläche des Hülsenteils 23 eine Kraft aus, um so das Hülsenteil 23 nach unten in Richtung auf die Oberseite des Füllrahmens
12 zu drücken, so dass die von der Dichtimg 29 bewirkte Abdichtung zwischen dem Hülsenteil 23 und dem Füllrahmen 12 erzielt wird.
Anderseits wird der Quetschkopf 20 nach oben gedrückt, d. h. in zur Bewegung des Hülsenteils 23 entgegengesetzter Richtung. Der Anschlag 32 verhindert dabei eine übermässige Bewegung nach oben. Die luftdichte Berührung zwischen dem Quetschkopf 20 und dem Hülsenteil 23 bleibt dabei mittels der Dichtung 28 erhalten.
Nach einer kurzen Zeitperiode wird die Zufuhr an Druckluft beendet und der Zylinder 2 zum Bewegen des Tisches 5, des Formkastens 11 und des Füllrahmens 12 als Einheit nach oben bewegt, so dass der den Zwischenraum im Formkasten 11 und dem Füllrahmen 12 ausfüllende Formsand einer Quetschwirkung unterworfen und eine Giessform von vorbestimmter Kompaktheit und Form gebildet wird.
Daraufhin wird die Wirkung des Zylinders 2 umgekehrt, um das Hülsenteil 23, den Füllrahmen 12, den Formkasten 11 und das Modell 7 in die dargestellte Lage abzusenken, wodurch eine Trennung der Form vom Modell erfolgt.
Der Einfülltrichter 33 wird anderseits durch die nichtdargestellten Antriebsmittel in die dargestellte Lage zurückbewegt und wird durch ebenfalls nichtdargestellte Mittel einer erneuten Beladung unterworfen.
Nach dem Trennvorgang der Teile verbleibt die Form im Formkasten 11. Dieser die Form haltende Formkasten wird dann entlang dem Rollenförderer 10 unter Verwendung geeigneter, nichtdargestellter Antriebsmittel in eine Richtung bewegt, während ein neuer leerer Formkasten 11 in eine Lage unmittelbar oberhalb des Modells 7 gebracht wird. Daraufhin wird der zuvor beschriebene Vorgang für die Erstellung der nächsten Giessform wiederholt.
Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Formmaschine gemäss Fig. 1. Diese Abänderung betrifft
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
643 762
eine andere Form der Quetschvorrichtung. Unter Bezugnahme auf Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 40 eine Abdek-kung mit einem inneren Hohlraum, welche nach oben hin offen ist. Im Inneren des Hohlraums der Abdeckung befindet sich eine Vielzahl von Quetschzylindern 41, die jeweils mit einer Kolbenstange 42 versehen sind.
Ein Hülsenteil 44 ist mit einer oberen Öffnung versehen, welche gleitend und luftdicht auf die Aussenseite des unteren Bereichs der Abdeckung 40 aufgeschoben ist. Die luftdichte Berührung erfolgt über eine Dichtung 45. Das Hülsenteil 44 ist am unteren Abschnitt mit einer nach innen vorstehenden Fläche versehen, so dass die Abmessung der unteren Öffnung des Hülsenteils kleiner ist als die Abmessung der oberen Öffnung desselben. In der Unterseite der vorstehenden -Fläche des Hülsenteils 44 ist über den gesamten Umfang desselben eine Dichtung 46 eingebettet. Diese Dichtung 46 steht nach unten leicht vor, um zwischen dem Hülsenteil 44 und der Oberseite des Füllrahmens 12 eine luftdichte Berührung zu gewährleisten, wenn das Hülsenteil 44 auf dem Füllrahmen 12 aufliegt.
Das Hülsenteil 44 hängt an seitlichen Bügeln 49 der Abdeckung 40, und zwar über Aufhängestangen 48, die mit seitlich abstehenden Armen 47 verbunden sind. Eine Druckfeder 50 umgibt die Aufhängestange 48 und wirkt zwischen dem Arm 47 und dem Bügel 49, um das Hülsenteil 44 nach unten zu drücken. Über eine Einlassöffnung 51 wird Druckluft eingeführt.
Beim Betrieb strömt die Druckluft quer über die Formsandschicht unter Ausfüllung des vom Modell 7, dem Form-s kästen 11 und dem Füllrahmen 12 gebildeten Raums, und zwar zur gleichförmigen Verfestigung und zur gleichförmigen Kompaktgestaltung der Formsandschicht, die die Oberfläche des Modells 7 überdeckt. In diesem Falle ist es nicht notwendig, das Modell 7, den Formkasten 11 und den io Füllrahmen 12 als Einheit anzuheben, wie dies beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fall war. Quetsch-füsse 43, welche mit den Kolbenstangen 42 in Verbindung stehen, werden einfach nach unten bewegt. Es ist möglich, eine einzelne Quetschplatte anstatt einer Vielzahl von 15 Quetschfüssen 43 zu verwenden. Es ist ebenso möglich, die Quetschfüsse oder die Quetschplatte nach unten zu drücken, indem Druckluft ausgenutzt wird, die durch die Lufteinlassöffnung 51 zugeführt wird, anstatt Quetschzylinder 41 zu benutzen. Im letzteren Fall sind die Quetschzylinder überflüs-20 sig, um die Konstruktion des Mechanismus zu vereinfachen.
Bei der beschriebenen Ausführungsform und der entsprechenden Abänderung hängen die zylindrischen Teile 23,44 mittels der Aufhängestangen 25,48 von den Abdeckungen 18,40 herab. Dies ist nicht als eine ausschliessliche Anord-25 nung anzusehen. Die Aufhängestangen 25,48 können durch geeignete Zylinder ersetzt werden.
s
1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

643762 PATENTANSPRÜCHE
1. Formmaschine mit einem Modell (7), in dem Entlüftungsbohrungen (6) ausgebildet sind, einem das Modell (7) aufnehmenden Formkasten (11), einer relativ zum Modell (7) geführt bewegbaren Abdeckung zum dichten Abdecken des Formkastens (11) und mit einer in der Abdeckung (18; 40) befindlichen Versorgungseinrichtung zum Einleiten von Druckluft in den geschlossenen Raum über dem Modell, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (18; 40) in einem Hülsenteil (23; 44) luftdicht geführt ist, und dass das Hülsenteil (23; 44) ausser der die Abdeckung aufnehmenden Öffnung (23a) in Richtung auf das Modell eine zweite Öffnung (23b) aufweist, die kleiner ist als die erste Öffnung (23a), und dass die zweite Öffnung (23b) von einer radialen, druckbeaufschlagten Fläche umgeben ist, die mit einer Dichtung (29; 46) in Richtung auf die Oberseite des Formkastens (11) drückbar ist.
2. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf dem Formkasten (11) anbringbarer Füllrahmen (12) vorgesehen ist.
3. Formmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das im Formkasten (11) aufgenommene Modell (7) auf einem Grundgestell (1) abgestützt ist und dass das Hülsenteil (23; 44) dichtend in Richtung auf das Grundgestell drückbar ist.
4. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Dichtung (28; 45) zwischen der Gleitfläche der Abdeckung (18; 40) und dem Hülsenteil (23; 44) angeordnet ist.
5 nommen sind, die jeweils in ihrem oberen Endbereich einen grösseren Durchmesser aufweisen, und dass die Federvorrichtung zweite Arme (24; 47) aufweist, die von beiden Seiten des zylindrischen Hülsenteils nach aussen vorstehen und mit den ersten Armen (26; 49) ausgerichtet sind, wobei die io Aufhängestangen (25; 48) an ihren unteren Enden mit den zweiten Armen verbunden sind, und dass zwischen jedem Paar aus einem ersten und einem zweiten Arm ein Federglied (27; 50) angeordnet ist.
5. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (18; 40) einen zylindrischen Körper aufweist, welcher am unteren Ende eine Wand aufweist und vom mit der druckbeaufschlagten Fläche versehenen Hülsenteil (23; 44) teleskopartig aufgenommen ist.
6. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Hülsenteil (23; 44) und der Abdeckung (18; 40) eine Federvorrichtung angeordnet ist, mit dem das Hülsenteil und die Abdeckung voneinander weg vorspannbar sind.
7. Formmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Federvorrichtung von der Abdeckung (18; 40) seitlich vorstehende erste Arme (26; 49) mit Bohrungen aufweist, in welchen Aufhängestangen (25; 48) aufge-
8. Formmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dais durch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (18) mit einem
Quetschkopf (20) versehen ist.
9. Formmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Quetschkopf (20) an der Abdeckung (18) befestigt ist, welche auf und ab bewegbar ist, dass zur Be-
2o grenzung der Bewegung der Abdeckung nach oben ein Anschlag (32) vorgesehen ist, und dass eine Einrichtung (2) zum Bewegen des Modells nach oben und nach unten vorgesehen ist.
10. Formmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da-25 durch gekennzeichnet, dass eine eine Quetschplatte bewegende Einrichtung auf der Abdeckung (40) befestigt ist.
11. Formmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft auf die Oberseite der Quetschplatte wirkt, um auf diese eine Quetschkraft auszuüben.
30
12. Formmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Quetschfüssen (43) und Mittel (41,42) vorgesehen sind, um die Quetschfüs-se unabhängig voneinander auf und ab zu bewegen.
13. Formmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-35 kennzeichnet, dass oberhalb der Abdeckung (18) zur Begrenzung deren Aufwärtsbewegung ein Anschlag (32) vorgesehen ist, so dass die Druckluft auf die Abdeckung (18) und gegen den Anschlag wirkt und gleichzeitig das Hülsenteil (23) in Richtung auf die Oberseite des Formkastens (11) bzw. des 40 Füllrahmens (12) drückt.
CH879979A 1979-04-11 1979-10-01 Formmaschine. CH643762A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4460979A JPS55136543A (en) 1979-04-11 1979-04-11 Cover device of mold molding machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH643762A5 true CH643762A5 (de) 1984-06-29

Family

ID=12696178

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH879979A CH643762A5 (de) 1979-04-11 1979-10-01 Formmaschine.

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4289194A (de)
JP (1) JPS55136543A (de)
AU (1) AU513967B2 (de)
CA (1) CA1136373A (de)
CH (1) CH643762A5 (de)
DE (1) DE2939409C2 (de)
DK (1) DK160193C (de)
GB (1) GB2046644B (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5855149A (ja) * 1981-09-28 1983-04-01 Sintokogio Ltd ガス硬化式主型造型装置
DE3149172A1 (de) * 1981-12-11 1983-06-30 Georg Fischer AG, 8201 Schaffhausen "verfahren zur herstellung von formkoerpern mittels gasdruck"
JPS59104247A (ja) * 1982-12-03 1984-06-16 Sintokogio Ltd 生砂中子を連続的、自動的に製作する方法及び装置
CH675553A5 (de) * 1988-01-14 1990-10-15 Fischer Ag Georg
CH666426A5 (de) * 1984-06-25 1988-07-29 Fischer Ag Georg Formanlage.
CH674812A5 (de) * 1986-10-06 1990-07-31 Fischer Ag Georg
DE3634767A1 (de) * 1986-10-11 1988-04-21 Wagner Heinrich Sinto Masch Vorrichtung zur verdichtung von formsand
DE3717558C3 (de) * 1987-05-25 1997-04-03 Kuenkel Wagner Prozesstechnolo Verfahren zum Herstellen von Sandgießformen von Modellen
DE3920889C2 (de) * 1989-06-26 1997-05-07 Kuenkel Wagner Prozesstechnolo Formmaschine
DE4318384A1 (de) * 1993-06-03 1994-12-08 Badische Maschf Gmbh Vorrichtung zum Verdichten von Formsand
DE4409791A1 (de) * 1994-03-22 1995-09-28 Wagner Heinrich Sinto Masch Vorrichtung zur Herstellung von Gießformen
JP3083042B2 (ja) 1994-05-12 2000-09-04 新東工業株式会社 鋳型造型方法
ES2131433B1 (es) * 1996-01-18 2000-03-01 Loramendi Sa Dispositivo de alta compactacion para maquinas de moldeo de cajas de arena por impacto de aire.
WO1998045070A1 (es) * 1997-04-08 1998-10-15 Loramendi, S.A. Dispositivo de alta compactacion para maquinas de moldeo de cajas de arena por impacto de aire
KR100657350B1 (ko) * 2006-05-16 2006-12-14 (주) 캐스텍코리아 수직 조형기의 실링 장치
RU2472600C1 (ru) * 2011-05-24 2013-01-20 Закрытое Акционерное Общество "Литаформ" Способ изготовления литейных форм и устройство для его осуществления
CN104148595B (zh) * 2014-09-04 2016-11-30 苏州明志科技有限公司 一种上压型射芯机的移动射头和吹气罩机构

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1086824A (en) * 1908-10-05 1914-02-10 Maddra Jackson Hewlett Molding apparatus.
US2830339A (en) * 1955-11-25 1958-04-15 Taccone Pneumatic Foundry Equi Molding machine
US3212141A (en) * 1962-03-23 1965-10-19 Hansberg Fritz Seal for the pressure frame of a core and mold making machine
US3516475A (en) * 1966-11-14 1970-06-23 Herman Pneumatic Machine Co Molding method and apparatus
DE2036232C3 (de) * 1970-07-22 1973-09-20 Badische Maschinenfabrik Gmbh, 7500 Karlsruhe-Durlach Gießerei Formmaschine
US3807483A (en) * 1971-01-08 1974-04-30 E Buhler Methods and apparatus for producing sand molds
DE2608740C2 (de) * 1976-03-03 1978-05-11 Eugen Dipl.-Ing. 8871 Burtenbach Buehler Verfahren zum Verdichten von Formsand
JPS5913295B2 (ja) * 1977-08-25 1984-03-28 新東工業株式会社 鋳型造型機

Also Published As

Publication number Publication date
DK426179A (da) 1980-10-12
DK160193B (da) 1991-02-11
GB2046644B (en) 1983-05-25
GB2046644A (en) 1980-11-19
JPS55136543A (en) 1980-10-24
DE2939409C2 (de) 1983-12-08
AU5086279A (en) 1980-10-16
DE2939409A1 (de) 1980-10-16
JPS623705B2 (de) 1987-01-26
CA1136373A (en) 1982-11-30
AU513967B2 (en) 1981-01-15
DK160193C (da) 1991-07-15
US4289194A (en) 1981-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2939409C2 (de) Formmaschine
DE2808836C2 (de) Vorrichtung zum automatischen Vakuumverpacken
DE2930874A1 (de) Formvorrichtung
DE912861C (de) Presse zum Bombieren und Vulkanisieren von nach dem Flachbandverfahren vorbereitetenLuftreifen, insbesondere solchen fuer Schwerlastwagen
CH647701A5 (de) Formmaschine.
CH647700A5 (de) Formmaschine.
DE69509866T2 (de) Formmaschine
DE3341981C2 (de)
DE6608934U (de) Vorrichtung zum pressen und eindosen von fleischportionen.
DE2317371A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entfernen der mit einem pulverfoermigen oder koernigen fuellgut beim einfuellen in flexible und im wesentlichen gasdichte verpackungsbehaelter mitgefuehrten luft
DE2412916C2 (de) Kuppel zum Verschließen einer im oberen Bereich eines Behälters angeordneten Einfüllöffnung
DE2935156A1 (de) Pressform, insbesondere fuer keramische formteile
DE69130475T2 (de) Druckluftbetätigte Formmaschine, zum Herstellen von Giessereisandformen
CH662522A5 (de) Formmaschine zum herstellen von gasgehaerteten sandformen und verfahren zum betrieb dieser formmaschine.
CH644537A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer unterkastenform.
DE2727297A1 (de) Verfahren und einrichtung zur herstellung von giessereisandformen
DE19528079C2 (de) Thermoformwerkzeug zur Herstellung von Formteilen aus erwärmter thermoplastischer Kunststoffolie
CH693030A5 (de) Vorrichtung zum Abfüllen eines flüssigen, pastösen oder partikelhaltigen Produktes in Verpackungsbehälter.
DE2928299C2 (de) Vorrichtung zum Filtrieren von Flüssigkeiten
CH646351A5 (de) Verfahren zum herstellen einer giessform und formmaschine zur durchfuehrung des verfahrens.
DE3914160C1 (de)
DE3920889C1 (en) Moulding machine with stationary pressure plate - actuated by coaxial pistons under pattern support
DE2932418C2 (de) Anlage zur Herstellung von Gießkernen
DE2549815A1 (de) Verschliesskopf fuer eine behaelter- verschliessvorrichtung
DE2236202B2 (de) Ziegelsteinpresse mit unter vakuumeinfluss erfolgender verdichtung des pressmaterials in einer pressform

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased