CH644173A5 - Fachwerk-verbindungsplatte. - Google Patents

Fachwerk-verbindungsplatte. Download PDF

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CH644173A5
CH644173A5 CH26180A CH26180A CH644173A5 CH 644173 A5 CH644173 A5 CH 644173A5 CH 26180 A CH26180 A CH 26180A CH 26180 A CH26180 A CH 26180A CH 644173 A5 CH644173 A5 CH 644173A5
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CH
Switzerland
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pins
connecting plate
truss connecting
plate
wood
Prior art date
Application number
CH26180A
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English (en)
Inventor
Tuomo Tapani Poutanen
Original Assignee
Poutanen Tuoma Tapani
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/34Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/0023Nail plates
    • F16B15/003Nail plates with teeth cut out from the material of the plate
    • F16B15/0046Nail plates with teeth cut out from the material of the plate from the body of the plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/06Nails; Staples with barbs, e.g. for metal parts; Drive screws

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  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fachwerk-Verbin-dungsplatte, eine üblicherweise verzinkte Stahlplatte, mit daraus gestanzten, z. B. mehr oder weniger rechtwinklig davon abstehenden umgebogenen Stiften, welche in Holz, Holzplanken oder ähnliches Material gepresst oder gehämmert werden, um so eine kraftübertragende Verbindung zu schaffen. Solche Fachwerk-Verbindungsplatten werden hauptsächlich in hölzernen Fachwerken verwendet, können aber auch in anderen Gebieten, wie Bau- und Verpackungsindustrie, Anwendung finden.
Folgende Eigenschaften werden von einer Fachwerkplatte verlangt:
a) Die Platte darf das Holz, in welches sie gepresst oder gehämmert wird, nicht brechen oder spalten.
b) Die Stifte müssen ausreichend scharf und fest sein, um auch in hartes und zähes Material eindringen zu können.
c) Der Einpressdruck oder die Anzahl der zum Einhämmern benötigten Hammerschläge sollen gering sein.
d) Die Platte muss im Holz so verankert sein, dass sie sich nicht schon bei leichtem Biegen oder Verdrehen der Verbindung lockert.
e) Die Verbindung soll so steif wie möglich sein, was bedeutet, dass sich die Platte beim Auftreten von Spannungen möglichst wenig verformen soll.
f) Die Verbindung soll zähe sein, was bedeutet, dass möglichst hohe Kräfte aufgenommen werden können, selbst wenn sich die Platte dabei erheblich verformen sollte.
g) Die Platte soll möglichst gut am Holz festhalten, was bedeutet, dass die Stifte pro Flächeneinheit möglichst hohe Kräfte zu übertragen in der Lage sein sollen.
h) Scherkräfte, welcher die Verbindung ausgesetzt wird, sollen die Platte nicht spalten.
i) Die auf die Verbindung einwirkenden Kräfte sollen die Platte nicht brechen können.
Unter diesen Anforderungen ist vor allem a) wesentlich, während andere nur zum Teil und so gut als möglich erfüllt werden, besonders g).
Erfahrungsgemäss kann die Verbindung durch folgende Massnahmen verbessert werden:
-Die Stifte werden so eng wie möglich angeordnet. Dies wird jedoch durch das Eindringvermögen im Holz und durch die Tatsache begrenzt, dass andere Eigenschaften nicht verschlechtert werden dürfen.
-Die Spitze jedes Stiftes wird mit einem Widerhaken versehen; dies verhindert zwar ein Lösen vom Holz, ist aber Hauptursache für das Spalten des Holzes.
5 -Der Stift wird an seinem Fuss dicker gestaltet, was die Gefahr eines Bruches am Fusse vermindert, den Halt verbessert und Verschiebungen der Platte verringert.
-Benachbarte Stifte werden in verschiedene Richtungen geneigt und längs oder quer gekrümmt.
10 Diese Eigenschaften ergeben eine bessere Verbindung und erhöhte Zähigkeit und Steifheit. Die Stifte sollen gegen den Fuss hin dicker und mit Widerhaken und Zähnen versehen sein, was ihre Haltekraft im Holz erhöht.
Im Hinblick auf hohe Festigkeit der Platte (h, i) wären 15 folgende Eigenschaften von Vorteil:
- Die Zahl der aus der Platte herausgestanzten Löcher sollte so niedrig wie möglich sein.
- Die ausgestanzten Löcher sollten rund oder oval sein und sollten keine scharf einspringenden Ecken aufweisen.
20 Die ungebrochene Fläche zwischen den Löchern der Platte sollte so gross wie möglich sein, was bedeutet, dass eine geringe Anzahl grosser Flächen besser ist als eine grosse Anzahl kleiner Flächen. Dies rührt daher, dass unter Torsionsbeanspruchung sich die Festigkeit entsprechend dem Quadrat der ungebroche-25 nen Breite des Materials ändert. Die grössten ungebrochenen Gebiete ergeben sich, wenn aus dem Material eines Loches mehrere Stifte ausgebildet werden.
Bei vielen der bekannten Verbindungsplatten dieser Gattung brechen die Spitzen der Stifte die Holzfasern, was das Holz 30 schwächt. Dieser Nachteil kann durch folgende Massnahmen beseitigt werden:
- Der Stift wird scharfkantig, gegen den Fuss hin verdickt, sonst aber so dünn wie möglich geformt.
- Der Stift wird schraubenartig geformt, sodass er so wirksam 35 wie möglich zwischen die Holzfasern eindringen kann; die
Schraubenform des Stiftes erhöht auch dessen Halt.
Die Stifte werden von unterschiedlicher Länge gemacht, und zwar mit folgender Absicht:
Die längeren Stifte verankern die Platte im Holz, während die 40 kürzeren Stifte den Hauptanteil der Kraft übertragen und, wegen ihrer Kürze, die Festigkeit der Platte erhöhen. Der Umstand, dass die Stifte unterschiedliche Länge aufweisen, erleichtert auch das Eindringen der Platte in das Holz.
Man erkennt, dass die Massnahmen zur Verbesserung der 45 Verbindungsplatte zahlreich sind und sich zum Teil zuwiderlaufen. Der Hauptvorteil der Fachwerk-Verbindungsplatte gemäss der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass vorteilhafte Eigenschaften vollständiger ausgeprägt sind als dies bei den bisher bekannten Platten der Fall war; zudem ist die Verwend-50 barkeit der erfindungsgemässen Platte breiter als jene der bekannten.
Die erfindungsgemässe Platte ist durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 charakterisiert. Zudem sind die Stifte vorzugsweise spitz geformt, verhältnismässig scharf und/oder 55 schraubenförmig gestaltet. Die Stifte können schräg geneigt und/ oder längs- oder breitseits gekrümmt sein. In der Platte entstehen im allgemeinen längliche Stanzlöcher ohne Einkerbungen oder scharf einspringende Ecken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 1 bis 3 60 dargestellt. Die dargestellte Fachwerk-Verbindungsplatte besteht aus der Platte 1, aus welcher die Stifte 2 bei den Stellen 4 ausgebogen worden sind, wodurch das Loch 3 entsteht. Der Stanzschnitt ist so angeordnet, dass die Stifte längs einer Kante eine Zähnung 5 erhalten.
65 Fig. 4 zeigt eine andere Anordnung des Stanzschnittes, wobei drei Stifte aus dem Material eines einzigen Loches geformt werden.
Die Zähnung kann anders ausgeführt sein, als in den Zeich
nungen dargestellt; es ist jedoch für die Erfindung wesentlich, dass pro Loch und pro Schnitt mindestens zwei Stifte geformt werden.
Der grösste Vorteil der oben beschriebenen Platte, verglichen mitanderen, bekannten Platten, bestehtin der Vereinigung der Merkmale und Massnahmen zur Verbesserung der Qualität, und
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besonders im Umstand, dass die Stifte scharf und spitz gemacht werden können, sodass sie wegen der Zähnung fest im Holz haften. Die scharfen, spitzen und gezähnten Stifte machen die hohe Qualität der Platte aus, und erlauben das Anbringen der 5 Platte am Holz sowohl mittels eines Hammers oder eines ähnlichen Werkzeuges, als auch mittels einer Presse, was bei den bisher bekannten Platten nicht möglich war.
M
1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 644173
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Fachwerk-Verbindungsplatte mit daraus gestanzten, davon abstehend umgebogenen Stiften, dadurch gekennzeichnet, dass einige der Stifte gezähnt sind und dass die gezähnten Kanten von mindestens zwei Stiften gemeinsam ausgestanzt sind und dass die Stifte ein einziges Stanzloch (3) hinterlassen.
  2. 2. Fachwerk-Verbindungsplattenach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte am äusseren Ende spitz und am Fussende (4) breiter zugeschnitten sind.
  3. 3. Fachwerk-Verbindungsplattenach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche eines einzigen Loches (3) auf drei Stifte aufgeteilt ist.
  4. 4. Fachwerk-Verbindungsplatte nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte mindestens teilweise bezüglich der Senkrechten zur Plattenebene geneigt sind.
  5. 5. Fachwerk-Verbindungsplatte nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte mindestens teilweise gekrümmt sind.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung der Fachwerk-Verbindungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausstanzen der einem Loch der Platte entsprechenden Stifte in einem einzigen Arbeitsgang erfolgt.
CH26180A 1979-01-23 1980-01-14 Fachwerk-verbindungsplatte. CH644173A5 (de)

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FI790210A FI59840C (fi) 1979-01-23 1979-01-23 Spikplaot

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AT (1) AT373947B (de)
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BR (1) BR6000080U (de)
CH (1) CH644173A5 (de)
CS (1) CS235507B2 (de)
DE (1) DE3000925A1 (de)
DK (1) DK9080A (de)
FI (1) FI59840C (de)
FR (1) FR2447480A1 (de)
GB (1) GB2040206B (de)
HU (1) HU178148B (de)
IT (1) IT1130881B (de)
NL (1) NL8000397A (de)
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FR2447480B3 (de) 1981-11-13
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