CH644183A5 - Inspection hatch mounted on a water container - Google Patents

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Publication number
CH644183A5
CH644183A5 CH53480A CH53480A CH644183A5 CH 644183 A5 CH644183 A5 CH 644183A5 CH 53480 A CH53480 A CH 53480A CH 53480 A CH53480 A CH 53480A CH 644183 A5 CH644183 A5 CH 644183A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cover
hatch
water
hatch frame
edge
Prior art date
Application number
CH53480A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Georg Huber
Original Assignee
Huber Hans Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huber Hans Gmbh & Co Kg filed Critical Huber Hans Gmbh & Co Kg
Publication of CH644183A5 publication Critical patent/CH644183A5/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/60Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of clamping cleats of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/14Parts, details or accessories not otherwise provided for
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. An einem Wasserbehälter angebrachte Schauluke mit einer durchsichtigen, mit einem Lukenrahmen verbundenen, einen ebenen, mit Bohrungen versehenen Rand aufweisenden Abdeckung, gekennzeichnet durch eine auf den Rand (15) aufgesetzte Ringscheibe (17) mit von der dem Behälterinnenraum (8) abgewandten Seite her eingebrachten Gewinde Sacklöchern (18).



   2. Schauluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aussen seitlich am Lukenrahmen (1) Betonanker (6) angeordnet sind.



   3. Schauluke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Behälterinnenraum (8) abgewandten Öffnung des Lukenrahmens (1) ein Fenster (4) aufgeschraubt ist.



   Die Erfindung richtet sich auf eine an einem Wasserbehälter angebrachte Schauluke mit einer durchsichtigen, mit einem Lukenrahmen verbundenen, einen ebenen, mit Bohrungen versehenen Rand aufweisenden Abdeckung.



   Derartige Schauluken dienen bei Wasservorratsbehältern zur Sichtkontrolle der Wasserreinheit, d.h. sie ermöglichen z.B. die Beobachtung von ggf. im Wasser auftretenden, auf eine Verunreinigung hindeutenden Schlieren. Diese Schauluken müssen so ausgebildet sein, dass sie den erheblichen auftretenden Wasserdrücken standhalten und keine von ihren Bauteilen herrührende Verunreinigung des Wassers verursachen. Eine derartige Verunreinigung kann bei herkömmlichen Schauluken vor allem durch vom Wasser angegriffenes Dichtungsmaterial bedingt sein.



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schauluke für Wasserbehälter zu schaffen, die die Nachteile bekannter Ausführungsformen vermeidet und sich zudem ohne merklich erhöhten Herstellungsaufwand durch äusserst vorteilhafte Handhabung beim Einbau in die Behälterwandung auszeichnet.



   Dieses Ziel wird bei einer Schauluke der eingangs genannten Art durch eine auf den Rand der Abdeckung aufgesetzte Ringscheibe mit von der dem Behälterinnenraum abgewandten Seite her eingebrachten Gewinde-Sacklöchern erreicht. In diese Gewinde-Sacklöcher greifen Befestigungsschrauben ein, die die Bohrungen im Rand der Abdeckung durchsetzen.



  Zweckmässig ist zwischen Ringscheibe und Abdeckung ebenso wie zwischen dieser und dem   Lukenrahmenje    eine Dichtung, z.B. aus Gummi, angeordnet. Falls die Ringscheibe vorzugsweise weitgehend formschlüssig in den Lukenrahmen eingreift, ist der Kontakt zwischen dichtungsmaterial und Wasser minimal, so dass eine Verunreinigung des Wassers nicht zu befürchten ist. Es kann somit bei der erfindungsgemässen Ausführungsform im Gegensatz zu vorbekannten Lösungen,die mit aufgrund des Chlorgehalts des Wassers korrodierenden Kupferdichtungen und sich zerreibenden Hartdichtungen arbeiteten, der an sich sehr vorteilhafte Gummi als Dichtungsmaterial Verwendung finden. Darüber hinaus können die Befestigungsschrauben im Bedarfsfall von aussen nachgezogen werden.



   Da aus Stabilitätsgründen wegen des Wasserdrucks gegen das Wasser vorgewölbte Abdeckungen verwendet werden, ergab sich bei diesen bisher das Problem, dass beim Bau des Wasserbehälters die Betonschalung entsprechend ausgespart werden musste, was einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeu tete. Auch diesem Missstand hilft die erfindungsgemässe Konstruktion ab. Die Schauluke kann nämlich mit gegenüber dem endgültigen Gebrauchszustand um   1 SO    gedreht aufgesetzter und aufgeschraubter Abdeckung geliefert werden. Damit ist beim Versand die Bruchgefahr geringer, vor allem aber kann beim Einbau der Schauluke in einen Betonbehälter auch an der Behälterinnenseite eine durchgehende Schalung Verwendung finden.

  Nach Aushärten des Betons werden die die Abdeckung über die Ringscheibe haltenden Schrauben gelöst, die Abdeckung um   180    gewendet und in dieser endgültigen Arbeitsstellung fixiert. Hierbei ergibt sich gleichzeitig der Vorteil, dass die Gewinde beim Einbau nicht dem Beton ausgesetzt sind und dementsprechend nicht verunreinigt werden.



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass am Lukenrahmen aussen seitlich Betonanker angeordnet sind. Diese greifen in den Beton ein und ermöglichen eine zuverlässige Halterung der Schauluke in der Behälterwandung.



   Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn an der dem Behälterinnenraum abgewandten Öffnung des   Lukenrah    mens ein Fenster aufgesetzt ist. Da dieses Fenster keiner Druckbelastung standzuhalten braucht, kann es eben ausgebildet sein. Da bei diesem Fenster auch keine durch das Wasser bedingten Korrosionsprobleme auftreten, kann es in an sich bekannter Weise durch am Rand des Fensters angeordnete Bohrungen und diese und einen Flansch des Lukenrahmens durchsetzende Schrauben mit Gegenmuttern befestigt werden, die mit der Aussenseite der Behälterwandung plan abschliessen. Falls die Abdeckung beschlägt, kann das Fenster mühelos abgenommen werden.



   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine in die Betonwand eines Wasserbehälters eingesetzte erfindungsgemässe Schauluke und
Fig. 2 einen die Verschraubung von Abdeckung und Fenster zeigenden vergrösserten Ausschnitt von Fig. 1.



   Die erfindungsgemässe Schauluke umfasst einen Lukenrahmen 1, auf den auf der einen Seite die Abdeckung 2 und die Ringscheibe 17 und auf der anderen Öffnungsseite ein Fenster 4 aufgesetzt sind.



   Der Lukenrahmen 1 selbst weist eine zylinderartige Grundform auf. Etwa in der Mitte des Zylindermantels ist aussen ein in die Beonbehälterwand 5 eingreifender Verankerungsring 6 aufgesetzt. Vom äusseren Rand 7 der dem wassergefüllten Behälterinnenraum 8 zugewandten Öffnung des Lukenrahmens 1 etwas beabstandet ist ein Befestigungsring 9 für die Abdeckung 2 angeschweisst. Dieser Befestigungsring 9 weist längs seines Umfangs äquidistante Bohrungen 10 auf.



  Ebenfalls etwas beabstandet von dem der Aussenseite zugewandten Rand   11    der Öffnung des Lukenrahmens 1 ist ein weiterer, querschnittlich   L-förmiger    Befestigungsring 12 an der Innenseite des Lukenrahmens 1 angeschweisst, der wiederum äquidistante Bohrungen 13 aufweist.



   Auf den ersten Befestigungsring 9 ist auf der dem Behälterinnenraum 8 zugewandten Seite ein Dichtungsring 14 aus Gummi aufgesetzt, auf dem der ebene Rand 15 der gewölbten Abdeckung 2 zu liegen kommt. Auf der Oberseite dieses ebenen Randes 15 liegt wiederum ein   Gumnidichtungsring    16, auf den eine etwa dem Rand 15 entsprechende Ringscheibe 17 aufgesetzt ist. Diese Ringscheibe 17 weist mit Gewinde versehene Sacklöcher 18 auf, deren Öffnungen 19 der Abdeckung 2 zugewandt sind.

   Von unterhalb des Befestigungsrings 9 greifen Schrauben 20 durch die Bohrungen im Befestigungsring 9, in den Gummidichtungsringen 14, 16 und der Abdeckung 2 in die Gewinde-Sacklöcher 18 der Ringscheibe 17 ein und ermöglichen somit die dichtende Befestigung der Abdeckung 2, wobei die Ringscheibe 17 den Vorteil mit sich bringt, dass der Anpressdruck weitgehend gleichmässig auch auf den Zwischenraum zwischen den Schrauben 20 verteilt wird.



   Beim Versand und beim Giessen der Betonbehälterwand 5 ist die Abdeckung 2 so aufgesetzt, dass sie sich ins Innere des Lukenrahmens 1 wölbt. Da die Ringscheibe 17 mit dem Rand 7 des Lukenrahmens 1 bündig abschliesst und damit auch mit  



  der Innenseite 21 der Behälterwand 5, braucht in der Schalung keine Aussparung für die Schauluke vorgesehen zu werden. Nach dem Aushärten des Betons werden die Schrauben 20, deren Gewinde-Sacklöcher 18 abgedeckt sind und nicht verschmutzen können, gelöst und die Abdeckung 2 umgekehrt aufgesetzt, so dass sie sich gegen den Innenraum 8 des Wasserbehälters vorwölbt.



   Auf den zweiten, querschnittlich L-förmigen Befestigungsring 12 ist von der dem Behälter abgewandten Öffnungsseite des Lukenrahmens 1 ein ebenes Sichtfenster 4 aufgesetzt, das mit Bohrungen 22 versehen ist, die deckungsgleich sind mit denen im Befestigungsring 12. Die Befestigung des Fensters 4 erfolgt durch Schrauben 23 und von der Innenseite her aufgesetzte Muttern 24. Dabei ist der Befestigungsring 12 soweit vom äusseren Rand 11 des Lukenrahmens 1 entfernt angeordnet, dass bei aufgesetztem und verschraubtem Fenster 4 die Schraubenköpfe 25 nicht über diesen Rand 11 des Lukenrahmens 1 vorstehen, so dass also auch an dieser Seite des Lukenrahmens 1 die Schalung wegen der Schauluke nicht unterbrochen zu werden braucht. 

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. An einem Wasserbehälter angebrachte Schauluke mit einer durchsichtigen, mit einem Lukenrahmen verbundenen, einen ebenen, mit Bohrungen versehenen Rand aufweisenden Abdeckung, gekennzeichnet durch eine auf den Rand (15) aufgesetzte Ringscheibe (17) mit von der dem Behälterinnenraum (8) abgewandten Seite her eingebrachten Gewinde Sacklöchern (18).
  2. 2. Schauluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aussen seitlich am Lukenrahmen (1) Betonanker (6) angeordnet sind.
  3. 3. Schauluke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Behälterinnenraum (8) abgewandten Öffnung des Lukenrahmens (1) ein Fenster (4) aufgeschraubt ist.
    Die Erfindung richtet sich auf eine an einem Wasserbehälter angebrachte Schauluke mit einer durchsichtigen, mit einem Lukenrahmen verbundenen, einen ebenen, mit Bohrungen versehenen Rand aufweisenden Abdeckung.
    Derartige Schauluken dienen bei Wasservorratsbehältern zur Sichtkontrolle der Wasserreinheit, d.h. sie ermöglichen z.B. die Beobachtung von ggf. im Wasser auftretenden, auf eine Verunreinigung hindeutenden Schlieren. Diese Schauluken müssen so ausgebildet sein, dass sie den erheblichen auftretenden Wasserdrücken standhalten und keine von ihren Bauteilen herrührende Verunreinigung des Wassers verursachen. Eine derartige Verunreinigung kann bei herkömmlichen Schauluken vor allem durch vom Wasser angegriffenes Dichtungsmaterial bedingt sein.
    Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schauluke für Wasserbehälter zu schaffen, die die Nachteile bekannter Ausführungsformen vermeidet und sich zudem ohne merklich erhöhten Herstellungsaufwand durch äusserst vorteilhafte Handhabung beim Einbau in die Behälterwandung auszeichnet.
    Dieses Ziel wird bei einer Schauluke der eingangs genannten Art durch eine auf den Rand der Abdeckung aufgesetzte Ringscheibe mit von der dem Behälterinnenraum abgewandten Seite her eingebrachten Gewinde-Sacklöchern erreicht. In diese Gewinde-Sacklöcher greifen Befestigungsschrauben ein, die die Bohrungen im Rand der Abdeckung durchsetzen.
    Zweckmässig ist zwischen Ringscheibe und Abdeckung ebenso wie zwischen dieser und dem Lukenrahmenje eine Dichtung, z.B. aus Gummi, angeordnet. Falls die Ringscheibe vorzugsweise weitgehend formschlüssig in den Lukenrahmen eingreift, ist der Kontakt zwischen dichtungsmaterial und Wasser minimal, so dass eine Verunreinigung des Wassers nicht zu befürchten ist. Es kann somit bei der erfindungsgemässen Ausführungsform im Gegensatz zu vorbekannten Lösungen,die mit aufgrund des Chlorgehalts des Wassers korrodierenden Kupferdichtungen und sich zerreibenden Hartdichtungen arbeiteten, der an sich sehr vorteilhafte Gummi als Dichtungsmaterial Verwendung finden. Darüber hinaus können die Befestigungsschrauben im Bedarfsfall von aussen nachgezogen werden.
    Da aus Stabilitätsgründen wegen des Wasserdrucks gegen das Wasser vorgewölbte Abdeckungen verwendet werden, ergab sich bei diesen bisher das Problem, dass beim Bau des Wasserbehälters die Betonschalung entsprechend ausgespart werden musste, was einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeu tete. Auch diesem Missstand hilft die erfindungsgemässe Konstruktion ab. Die Schauluke kann nämlich mit gegenüber dem endgültigen Gebrauchszustand um 1 SO gedreht aufgesetzter und aufgeschraubter Abdeckung geliefert werden. Damit ist beim Versand die Bruchgefahr geringer, vor allem aber kann beim Einbau der Schauluke in einen Betonbehälter auch an der Behälterinnenseite eine durchgehende Schalung Verwendung finden.
    Nach Aushärten des Betons werden die die Abdeckung über die Ringscheibe haltenden Schrauben gelöst, die Abdeckung um 180 gewendet und in dieser endgültigen Arbeitsstellung fixiert. Hierbei ergibt sich gleichzeitig der Vorteil, dass die Gewinde beim Einbau nicht dem Beton ausgesetzt sind und dementsprechend nicht verunreinigt werden.
    In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass am Lukenrahmen aussen seitlich Betonanker angeordnet sind. Diese greifen in den Beton ein und ermöglichen eine zuverlässige Halterung der Schauluke in der Behälterwandung.
    Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn an der dem Behälterinnenraum abgewandten Öffnung des Lukenrah mens ein Fenster aufgesetzt ist. Da dieses Fenster keiner Druckbelastung standzuhalten braucht, kann es eben ausgebildet sein. Da bei diesem Fenster auch keine durch das Wasser bedingten Korrosionsprobleme auftreten, kann es in an sich bekannter Weise durch am Rand des Fensters angeordnete Bohrungen und diese und einen Flansch des Lukenrahmens durchsetzende Schrauben mit Gegenmuttern befestigt werden, die mit der Aussenseite der Behälterwandung plan abschliessen. Falls die Abdeckung beschlägt, kann das Fenster mühelos abgenommen werden.
    Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine in die Betonwand eines Wasserbehälters eingesetzte erfindungsgemässe Schauluke und Fig. 2 einen die Verschraubung von Abdeckung und Fenster zeigenden vergrösserten Ausschnitt von Fig. 1.
    Die erfindungsgemässe Schauluke umfasst einen Lukenrahmen 1, auf den auf der einen Seite die Abdeckung 2 und die Ringscheibe 17 und auf der anderen Öffnungsseite ein Fenster 4 aufgesetzt sind.
    Der Lukenrahmen 1 selbst weist eine zylinderartige Grundform auf. Etwa in der Mitte des Zylindermantels ist aussen ein in die Beonbehälterwand 5 eingreifender Verankerungsring 6 aufgesetzt. Vom äusseren Rand 7 der dem wassergefüllten Behälterinnenraum 8 zugewandten Öffnung des Lukenrahmens 1 etwas beabstandet ist ein Befestigungsring 9 für die Abdeckung 2 angeschweisst. Dieser Befestigungsring 9 weist längs seines Umfangs äquidistante Bohrungen 10 auf.
    Ebenfalls etwas beabstandet von dem der Aussenseite zugewandten Rand 11 der Öffnung des Lukenrahmens 1 ist ein weiterer, querschnittlich L-förmiger Befestigungsring 12 an der Innenseite des Lukenrahmens 1 angeschweisst, der wiederum äquidistante Bohrungen 13 aufweist.
    Auf den ersten Befestigungsring 9 ist auf der dem Behälterinnenraum 8 zugewandten Seite ein Dichtungsring 14 aus Gummi aufgesetzt, auf dem der ebene Rand 15 der gewölbten Abdeckung 2 zu liegen kommt. Auf der Oberseite dieses ebenen Randes 15 liegt wiederum ein Gumnidichtungsring 16, auf den eine etwa dem Rand 15 entsprechende Ringscheibe 17 aufgesetzt ist. Diese Ringscheibe 17 weist mit Gewinde versehene Sacklöcher 18 auf, deren Öffnungen 19 der Abdeckung 2 zugewandt sind.
    Von unterhalb des Befestigungsrings 9 greifen Schrauben 20 durch die Bohrungen im Befestigungsring 9, in den Gummidichtungsringen 14, 16 und der Abdeckung 2 in die Gewinde-Sacklöcher 18 der Ringscheibe 17 ein und ermöglichen somit die dichtende Befestigung der Abdeckung 2, wobei die Ringscheibe 17 den Vorteil mit sich bringt, dass der Anpressdruck weitgehend gleichmässig auch auf den Zwischenraum zwischen den Schrauben 20 verteilt wird.
    Beim Versand und beim Giessen der Betonbehälterwand 5 ist die Abdeckung 2 so aufgesetzt, dass sie sich ins Innere des Lukenrahmens 1 wölbt. Da die Ringscheibe 17 mit dem Rand 7 des Lukenrahmens 1 bündig abschliesst und damit auch mit **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH53480A 1979-01-24 1980-01-23 Inspection hatch mounted on a water container CH644183A5 (en)

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DE19797901854 DE7901854U1 (de) 1979-01-24 1979-01-24 Schauluke fuer wasserbehaelter

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CH644183A5 true CH644183A5 (en) 1984-07-13

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ID=6700349

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CH53480A CH644183A5 (en) 1979-01-24 1980-01-23 Inspection hatch mounted on a water container

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005008174B4 (de) * 2004-03-05 2006-03-30 Karl Sedlmayer Folienteich mit angrenzender Stützwand
EP1710373A1 (de) * 2005-04-04 2006-10-11 Piergiacinto Cremonesi Luke zum Anbringen gegen die Wand eines überirdischen Schwimmbades/Beckens, ohne Abdeckung, für Flüssigkeiten, Granulate oder Pulver
GB2447951A (en) * 2007-03-29 2008-10-01 Csd Systems Ltd Indented inspection panel

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RU203325U1 (ru) * 2021-02-05 2021-03-31 Дмитрий Игоревич Власов Инспекционный порт

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DE102005008174B4 (de) * 2004-03-05 2006-03-30 Karl Sedlmayer Folienteich mit angrenzender Stützwand
EP1710373A1 (de) * 2005-04-04 2006-10-11 Piergiacinto Cremonesi Luke zum Anbringen gegen die Wand eines überirdischen Schwimmbades/Beckens, ohne Abdeckung, für Flüssigkeiten, Granulate oder Pulver
GB2447951A (en) * 2007-03-29 2008-10-01 Csd Systems Ltd Indented inspection panel

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ATA32880A (de) 1987-08-15
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AT385356B (de) 1988-03-25

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