CH644489A5 - Vorrichtung zum entnehmen von gaerfutter aus fahrsilos sowie druckrahmen fuer die vorrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entnehmen von Gärfutter aus Fahrsilos, bestehend aus einem an einem Ackerschlepper befestigbaren Gestell mit einem wenigstens ungefähr waagrechten Querbalken mit einer Anzahl von daran befestigten parallelen Zähnen und einem nach oben weisenden Gestellteil, welches nahe seinem oberen Ende eine wenigstens ungefähr waagrecht verlaufende Führung mit einem darin hin und her bewegbaren Antriebsgehäuse trägt, in welchem ein Säge- oder Schneideorgan auf und nieder bewegbar geführt ist, wobei das nach oben weisende Gestellteil ausserdem unter der Führung einen Druckrahmen trägt, welcher im Bereich der Bahn des Säge- oder Schneideorgans angeordnet und durch Betätigungsmittel verstellbar ist sowie einen Druckrahmen für die Vorrichtung.
Bei einer bekannten Ausbildung einer derartigen Vorrichtung ist der Druckrahmen steif ausgebildet und liegt dabei in einer wenigstens ungefähr waagrechten Ebene. Dieser Druckrahmen ist mittels der Betätigungsmittel gegenüber dem nach oben weisenden Gestellteil auf und nieder verschiebbar. Da die Oberfläche des Gärfutters jedoch im allgemeinen äusserst unregelmässig verläuft und weitgehend von einer glatten Ebene abweicht, drückt dabei dieser Druckrahmen in Betriebslage nur an einigen wenigen Stellen auf die Oberfläche des Gärfutters. Dies hat zur Folge, dass beim Betrieb des Säge- oder Schneideorgans Gärfutter an bestimmten Stellen der Bahn ungehindert von diesem Organ mit nach oben gerissen werden kann, wodurch die Oberfläche des Gärfutters abbröckelt. Ausserdem kann der Druckrahmen auch beim Entnehmen ausgeschnittener Blöcke von Gärfutter durch die Vorrichtung nur an einzelnen Stellen auf die Oberfläche des Gärfutters drücken, so dass die Gefahr besteht, dass die Gärfutterblöcke sich insgesamt losreissen oder stellenweise Material verlieren.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, dass die vorgenannten Nachteile behoben werden.
Gekennzeichnet ist eine erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch, dass der Druckrahmen aus einer Anzahl von gegeneinander verstellbaren Rahmenteilen besteht.
Infolgedessen wird erfindungsgemäss kein starrer Druckrahmen mehr verwendet, sondern derselbe ist in eine Anzahl gegeneinander verstellbarer Teile unterteilt. Dadurch kann sich dieser Druckrahmen wesentlich besser der Oberfläche des Gärfutters anpassen.
Durch diesen aus mehreren Teilen bestehenden Druckrahmen wird in erster Linie verhindert, dass vom Säge- oder Schneideorgan Gärfuttermaterial mit nach oben gerissen werden kann, da im Betrieb in unmittelbarer Nachbarschaft dieses Säge- oder Schneideorgans einer der Druckrahmenteile das Gärfutter festdrückt. Auch während der Entnahme von ausgeschnittenen Gärfutterblöcken verhindert dieser aus mehreren Teilen bestehende Druckrahmen ein Losreissen oder Abbröckeln der Gärfutterblöcke.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele des erfin-dungsgemässen Druckrahmens erläutert; es zeigt.
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfmdungsgemässen Druckrahmens,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Druckrahmens aus Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 1 längs der Ebene III-III in grösserem Massstabe,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 3, Fig. 5 eine Ansicht der Vorrichtung in Blickrichtung der Pfeile V-V aus Fig. 2 in vergrössertem Massstabe,
Fig. 6 eine Ansicht der Vorrichtung in Blickrichtung der Pfeile VI-VI aus Fig. 1 in vergrössertem Massstabe,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Betätigungsmittel des erfmdungsgemässen Druckrahmens und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausbildung der Betätigungsmittel des erfmdungsgemässen Druckrahmens.
In den Fig. 1 bis 6 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des erfmdungsgemässen Druckrahmens für eine Vorrichtung zum Entnehmen eines Gärfutterblockes dargestellt.
Diese Vorrichtung besitzt ein Gestell 1, welches in der Zeichnung jedoch nur zum Teil wiedergegeben ist und an einem Ackerschlepper befestigbar ist. Dieses Gestell 1 besitzt einen wenigstens ungefähr waagrechten Querbalken 2, an welchem eine Anzahl paralleler Zähne 2' (Fig. 5) befestigt sind und an welchen sich ein nach oben weisendes Gestellteil 3 anschliesst. Dieses nach oben weisende Gestellteil 3 trägt nahe seinem oberen Ende eine wenigstens ungefähr waagrechte Führung, in welcher ein Antriebsgehäuse hin und her bewegbar ist. In diesem Antriebsgehäuse ist in an sich bekannter Weise ein Säge- oder Schneideorgan auf und nieder bewegbar geführt.
Das nach oben weisende Gestellteil 3 trägt ausserdem unter dieser Führung einen Druckrahmen 4, welcher im Bereich der Bahn des Säge- oder Schneideorgans angeordnet ist.
Erfindungsgemäss ist der Druckrahmen 4 aus einer Anzahl von (im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei) mittels Betätigungsmitteln, welche im folgenden noch ausführlich beschrieben werden, gegeneinander verstellbaren Druckrahmenteilen 4' und 4" zusammengesetzt. Diese Druckrahmenteile 4' und 4" sind bei dem Ausführungsbeispiel, wie insbesondere Fig. 1 zeigt, spiegelbildlich zueinander angeordnet und an ihrem vom Gestell 1 abgewandten Ende durch ein elastisch verformbares Zwischenteil 5 miteinander verbunden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 6 besteht dieses Zwischenteil 5 aus zwei Teilen 5', welche aus Federstahl hergestellt sind und welche in unbelasteter Ruhelage im wesentlichen waagrecht verlaufen.
Jedes Druckrahmenteil 4' bzw. 4" besitzt eine lange Aussenschiene 6, welche an dem vom Gestell abgewandten Ende
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ein wesentlich kürzeres, in Querrichtung verlaufendes Schienenende 7 trägt. Diese Schienenenden 7 der beiden Druck-rahmenteile 4' und 4" sind einander zugekehrt und durch die Zwischenteile 5' miteinander verbunden.
Hierbei ist das eine Zwischenteil 5' am einen Ende fest mit dem Schienenende 7 des Druckrahmenteiles 4' verbunden und mit seinem anderen Ende über einen Bügel 8 verschiebbar gegenüber dem Schienenende 7 des anderen Druckrahmenteiles 4" geführt. Das andere Zwischenteil 5' ist dagegen mit dem einen Aussenende fest mit dem Schienenende 7 des Druckrahmenteiles 4" verbunden und an seinem anderen Ende über einen Bügel 8 verschiebbar gegenüber dem Schienenende 7 des Druckrahmenteiles 4' geführt.
Alternativ ist es auch möglich, ein oder mehrere elastische Zwischenteile oder Bänder nahe ihren Enden gelenkig mit den Schienenenden 7 der Druckrahmenteile 4' und 4" zu verbinden.
Das Schienenende 7 eines jeden Druckrahmenteiles 4' bzw. 4" trägt ausserdem eine kurze Verbindungsschiene 9, welche ungefähr rechtwinklig zum Schienenende 7 verläuft. Ein Kardangelenk 10 verbindet das Ende dieser kurzen Verbindungsschiene 9 mit einem Betätigungsarm 11, welcher sich in einer Ebene erstreckt, die rechtwinklig zum Querbalken 2 verläuft, und in noch zu beschreibender Weise mit den Betätigungsmitteln verbunden ist.
Zur Verstärkung trägt die Aussenschiene 6 eines jeden Druckrahmenteiles 4' bzw. 4" einen Querträger 12, welcher an der zugeordneten kurzen Verbindungsschiene 9 in geringem Abstand von dem Ende, mit welchem das Kardangelenk 10 verbunden ist, befestigt ist.
Die Aussenschiene 6 eines jeden Druckrahmenteiles 4' bzw. 4" trägt ausserdem einen weiteren Querträger 13, welcher unter dem Betätigungsarm 11 durchläuft.
Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, läuft der Betätigungsarm 11 zum Kardangelenk 10 hin schräg nach unten, so dass dieser Betätigungsarm selbst nicht auf der Oberseite des Gärfutters aufliegt.
Die Aussenschiene 6 eines jeden der beiden Druckrahmenteile 4' bzw. 4" verläuft wenigstens ungefähr rechtwinklig zum Querträger 2 und weist an der vom Schienenende 7 abgewandten Seite ein freies Ende auf.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 6 ist ein Wagen 14 längs des nach oben weisenden Gestellteiles 3 geführt, während der Betätigungsarm 11 eines jeden der beiden Druckrahmenteile 4' bzw. 4" fest mit einem durch ein Gelenk 15 am Wagen 14 angelenkten Stellarm 16 verbunden ist, welcher aus zwei in einigem Abstand voneinander verlaufenden miteinander verbundenen Platten 16' besteht.
Auf beiden Seiten ist ausserdem ein hydraulisches Zylin-der-Kolbenaggregat 17 vorgesehen, welches einmal am Stellarm 16 angelenkt ist und zum anderen an einem am Wagen 14 befestigten Widerlager 18 angreift.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht das nach oben weisende Gestellteil 3 aus zwei senkrechten U-Profilen, in welchen Rollen 19 auf und nieder bewegbar sind, welche in Seitenplatten des Wagens 14 gelagert sind.
Das Gestell 1 weist ausserdem einen waagrechten Querträger 20 auf, in dessen Mitte ein hydraulisches Zylinder-Kolbenaggregat 21 befestigt ist, welches am Wagen 14 angreift und denselben zusammen mit dem Druckrahmen 4 auf und nieder bewegt. Zu diesem Zweck trägt der Wagen 14 zwei schräg nach unten verlaufende konvergierende Stangen 22, welche am unteren Ende durch eine Betätigungsplatte 23 miteinander verbunden sind, an welcher die Kolbenstange des Kolbens im Zylinder-Kolbenaggregat 21 angreift.
Wenn bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 6 das Zylinder-Kolbenaggregat 21 den Druckrahmen 4 niederbewegt hat und der Druckrahmen 4 mit dem Gärfutter in
Berührung gekommen ist, können die beiden Druckrahmenteile 4' und 4" durch die Zylinder-Kolbenaggregate 17 über die Stellarme 16 und die hiermit verbundenen Betätigungsarme 11 in Hinsicht aufeinander verschwenkt werden, um eine weitere Anpassung an der Oberfläche des Gärfutters herbeizuführen und eine effektive Druckwirkung der Druckrahmenteile 4', 4" auf das Gärfutter zu erhalten.
Das zugeordnete Kardangelenk 10 lässt jeden gewünschten Stand der beiden Aussenschienen 6 mit den damit verbundenen Teilen 7,12,13 zu.
Auch die Zwischenteile 5' sind für die freie Bewegung der Druckrahmenteile 4' und 4" gegeneinander von grösster Bedeutung und lassen infolge der vorstehend beschriebenen Verschiebungsmöglichkeit nicht nur jeden gewünschten gebogenen oder verdrehten Verlauf dieser Zwischenteile 5' zu, sondern ermöglichen gleichzeitig eine ansehnliche Veränderung des Abstandes zwischen den Aussenenden der Schienenenden 7. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Druckrahmenteile 4' und 4" sowie das unterste Zwischenteil 5'
über grosse Bereiche des Gärfutters auf dessen Oberfläche drücken können.
Falls der Druckrahmen 4 in die Ruhelage verschoben werden muss, wird das Zylinder-Kolbenaggregat 21 in der Weise betätigt, dass seine Kolbenstange nach oben bewegt wird. Hiernach sorgen Rückzugsfedern 24, welche an den Betätigungsarmen 11 nahe den Kardangelenken 10 angreifen und deren andere Enden mit dem Wagen 14 verbunden sind, dafür, dass die Betätigungsarme 11 und die Zylinder-Kol-benaggregate 17 in die Ausgangslage zurückkehren.
Hierbei legen sich die Querträger 13 der Druckrahmenteile 4' und 4" gegen die Unterkante der Betätigungsarme 11.
Bei dem in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Zylinder-Kolbenaggregate, nämlich das Zylin-der-Kolbenaggregat 21 zur Bedienung des Wagens 14 sowie zwei Zylinder-Kolbenaggregate 17 zur Bedienung der beiden Betätigungsarme 11 der Druckrahmenteile 4' und 4" vorgesehen.
Das Zylinder-Kolbenaggregat 21 und die zwei Zylinder-Kolbenaggregate 17 formen die Betätigungsmittel für den Druckrahmen 4 nach den Fig. 1-6.
Falls die Vorrichtung nicht sehr hoch ist, ist es möglich, den Druckrahmen 4 unmittelbar an dem nach oben weisenden Gestellteil 3 anzulenken, wobei der Druckrahmen 4 um eine ungefähr waagrechte Achse verschwenkbar ist. In diesem Fall werden kein Wagen 14 und keine Zylinder-Kolben-aggregate 21 angewandt, und bestehen die Betätigungsmittel nur aus den zwei Zylinder-Kolbenaggregaten 17. Diese Zylinder-Kolbenaggregate 17 können doppeltwirkend sein, so dass diese Zylinder-Kolbenaggregate 17 auch angewandt werden können, um die Druckrahmenteile 4', 4" in ihre ungefähr horizontale Ruhelage zu bringen. Es kann vorteilhaft sein, die Stellarme 16 in solcher Weise durch den nach oben weisenden Gestellteil 3 schwenkbar zu unterstützen, dass ihre Drehachse an der Seite dieses nach oben weisenden Gestellteiles 3 liegt, welche von dem Druckrahmen 4 abgewandt ist.
In Fig. 7 ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Betätigung des Druckrahmens 4 dargestellt, bei welchem zwei Zylinder-Kolbenaggregate 25 ausreichen.
Hierbei ist der Betätigungsarm 11 eines jeden der beiden Druckrahmenteile 4' und 4" an seinem vom Kardangelenk 10 abgewandten Ende mit einem Kurbeltrieb 26 verbunden, welcher ein um eine wenigstens ungefähr waagrechte, parallel zum Querträger 2 verlaufende, im Gestell 1 gelagerte Achse verdrehbares Kettenrad 27 od.dgl. aufweist, über welches eine Kette 28 od.dgl. geführt ist. Jede der beiden Ketten 28 od.dgl. ist einmal mit dem Ende einer Feder 29 verbunden, deren anderes Ende am Gestell 1 angreift Das andere
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Ende der Ketten 28 od.dgl. kann durch die am Gestell 1 befestigten Zylinder-Kolbenaggregate 25 verschoben werden. Hierbei ist an beiden Seiten ein Tragarm 30 einmal verdrehbar um eine parallel zur Achse des Kettenrades 27 od.dgl. verlaufende Achse am Gestell 1 befestigt und zum anderen 5 am Betätigungsarm 11 angelenkt. Der Kurbeltrieb 26 und die Tragarme 30 sind derart bemessen, dass bei Verdrehung der Kettenräder 27 od.dgl. die Kardangelenke 10 wenigstens ungefähr senkrechte, nahezu geradlinige Bahnen beschreiben. 10
Schliesslich ist noch eine weitere Vereinfachung möglich, von welcher ein Detail in Fig. 8 dargestellt ist und wobei nur ein einziges Zylinder-Kolbenaggregat 31 benötigt wird.
Hierbei ist der Betätigungsarm 11 eines jeden der beiden Druckrahmenteile 4' und 4" an seinem vom Kardangelenk u 10 abgewandten Ende mit einem Kurbeltrieb 26 verbunden, welcher ein um eine wenigstens ungefähr waagrechte, parallel zum Quertträger 2 verlaufende, im Gestell 1 gelagerte Achse verdrehbares Kettenrad 27 od.dgl. aufweist.
Ein Zylinder-Kolbenaggregat 31 ist in der Mitte des Gestells 1 befestigt und trägt ein Umlenkrad 32, welches in einer wenigstens ungefähr rechtwinklig zu den Ebenen der Kettenräder 27 od.dgl. verlaufenden Ebene liegt. Eine Kette 33 od.dgl. ist über das eine Kettenrad 27 od.dgl., das Umlenkrad 32 und das andere Kettenrad 27 od.dgl. geführt, während die beiden Enden der Kette 28 od.dgl. jeweils mit einer Feder 34 verbunden sind, die anderseits am Gestell 1 angreift.
Auf diese Weise wird erreicht, dass bei Betätigung des Zylinder-Kolbenaggregats 31 zuerst die beiden Druckrahmenteile 4', 4" verschoben werden und, nachdem eines dieser Druckrahmenteile auf der Oberfläche des Gärfutters zur Anlage gekommen ist, das andere Druckrahmenteil noch weiter verstellt werden kann.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (25)
1. Vorrichtung zum Entnehmen von Gärfutter aus Fahrsilos, bestehend aus einem an einem Ackerschlepper befestigbaren Gestell mit einem wenigstens ungefähr waagrechten Querbalken mit einer Anzahl von daran befestigten parallelen Zähnen und einem nach oben weisenden Gestellteil, welches nahe seinem oberen Ende eine wenigstens ungefähr waagrecht verlaufende Führung mit einem darin hin und her bewegbaren Antriebsgehäuse trägt, in welchem ein Sägeoder Schneideorgan auf und nieder bewegbar geführt ist, wobei das nach oben weisende Gestellteil ausserdem unter der Führung einen Druckrahmen trägt, welcher im Bereich der Bahn des Säge- oder Schneideorgans angeordnet und durch Betätigungsmittel verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckrahmen (4) aus einer Anzahl von gegeneinander verstellbaren Rahmenteilen (4', 4") besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsmittel separat an den Rahmenteilen (4', 4") angreifen.
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PATENTANSPRÜCHE
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckrahmen (4) aus zwei wenigstens ungefähr spiegelbildlich einander zugekehrten Rahmenteilen (4', 4") besteht, welche am vom nach oben weisenden Gestellteil (3) abgewandten Ende durch ein Zwischenteil (5) miteinander verbunden sind.
(4', 4") durch das Zwischenteil (5) miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (5) elastisch verformbar ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch verformbare Zwischenteil (5) aus einem oder mehreren Federstahlbändern (5') besteht, welche in unbelasteter Ruhelage im wesentlichen waagrecht verlaufen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Druckrahmenteil (4', 4") eine Aussenschiene (6) aufweist, welche am vom nach oben weisenden Gestellteil (3) abgewandten Ende ein quer verlaufendes Schienenende (7) trägt, und dass die einander zugekehrten Schienenenden der beiden Druckrahmenteile
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenende (7) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") eine wenigstens ungefähr rechtwinklig dazu verlaufende kurze Verbindungsschiene (9) trägt, welche mit einem Betätigungsarm (11) verbunden ist, der sich wenig- . stens ungefähr in einer rechtwinklig zum Querbalken (2) verlaufenden Ebene erstreckt und mit den Betätigungsmitteln verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die kurze Verbindungsschiene (9) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") über ein Kardangelenk (10) mit dem Betätigungsarm (11) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschiene (6) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") einen Querträger (12) trägt, der mit der kurzen Verbindungsschiene (9) verbunden ist.
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10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschiene (6) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") einen weiteren Querträger (13) aufweist, welcher unter dem Betätigungsarm. (11) hindurchläuft.
(11) angelenkt ist, wobei der Kurbeltrieb (26) und dieser Schwenkarm (30) für jedes der beiden Druckrahmenteile (4', 4") derart bemessen ist, dass bei einer Verdrehung des Kettenrades (27) das Kardangelenk (10) eine wenigstens ungefähr senkrechte, nahezu geradlinige Bahn beschreibt (Fig. 7).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschiene (6) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") sich wenigstens ungefähr rechtwinklig zum Querbalken (2) erstreckt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (5) nahe seinen beiden Aussenenden gelenkig mit den Schienenenden (7) der Druckrahmenteile (4', 4") verbunden ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch verformbare Zwischenteil (5) aus zwei Teilen (5') besteht, von denen das eine Teil am einen Ende fest mit dem Schienenende (7) des einen Druckrahmenteiles (4') verbunden ist und am anderen Ende gegenüber dem Schienenende des anderen Druckrahmenteiles (4") verschiebbar geführt ist, während das andere Teil am einen Ende fest mit dem Schienenende des anderen Druckrahmenteiles (4") verbunden ist und am anderen Ende gegenüber dem Schienenende des einen Druckrahmenteiles (4') verschiebbar geführt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (II) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") fest an einem Stellarm (16) befestigt ist, welcher schwenkbar gelagert und von den Betätigungsmitteln verschwenkbar ist.
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15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stellarm (16) schwenkbar durch den nach oben weisenden Gestellteil (3) unterstützt wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse jedes Stellarmes (16) an der Seite des nach oben weisenden Gestellteiles (3) liegt, welche von dem Druckrahmen (4) abgewandt ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass längs des nach oben weisenden Gestellteiles (3) ein durch die Betätigungsmittel auf und nieder bewegbarer Wagen (14) geführt ist, während die Stellarme (16) gelenkig mit dem Wagen verbunden sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Betätigungsarm (11) nahe der Kardankupplung (10) eine Rückzugsfeder (24) angreift, deren anderes Ende mit dem Wagen (14) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das nach oben weisende Gestellteil (3) aus zwei U-Profilen besteht, in denen in Seitenplatten des Wagens (14) gelagerte Rollen (19) auf und nieder bewegbar sind, und dass das nach oben weisende Gestellteil (3) ein Zylinder-Kolbenaggregat (21) trägt, welches am Wagen angreift und durch welches der Wagen auf und nieder bewegbar ist.
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20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (14) zwei schräg nach unten weisende, konvergierende Stangen (22) trägt, welche am unteren Ende durch eine Betätigungsplatte (23) verbunden sind, an welcher das ZylinderrKolbenaggregat (21) angreift.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (11) eines jeden Druckrahmenteiles (4', 4") durch ein weiteres Zylinder-Kolbenaggregat (17) verdrehbar ist, welches am Stellarm (16) angelenkt ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stellarm (16) aus zwei in einigem Abstand voneinander verlaufenden, miteinander verbundenen Platten (16') zusammengesetzt ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (11) eines jeden der beiden Druckrahmenteile (4', 4") mit seinem dem Kardangelenk (10) abgekehrten Ende an einem Kurbeltrieb (26) angelenkt ist, welcher ein um eine wenigstens ungefähr waagrechte, parallel zum Querbalken (2) verlaufende, im Gestell (1) gelagerte Achse verdrehbares Kettenrad (27) aufweist, über welches eine Kette (28) läuft, welche einmal mit dem einen Ende einer am Gestell (1) angreifenden Feder (29) verbunden ist und welche mit seinem anderen Ende durch ein am Gestell befestigtes Zylinder-Kolbenaggregat (25) verschiebbar ist, wobei ein Schwenkarm (30) einerseits verdrehbar um eine parallel zur Achse des Kettenrades verlaufende Achse am Gestell (1) und zum anderen am Betätigungsarm
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (11) eines jeden der beiden Druckrahmenteile (4', 4") mit seinem vom Kardangelenk (10) abgewandten Ende an einem Kurbeltrieb (26) angelenkt ist, welcher ein um eine wenigstens ungefähr waagrechte, parallel zum Querbalken (2) verlaufende im Gestell (1) gelagerte Achse verdrehbares Kettenrad (27) aufweist, während ein Zylinder-Kolbenaggregat (31) am Gestell (1) befestigt ist und eine Umlenkrolle (32) trägt, welche in einer Ebene liegt, die wenigstens ungefähr senkrecht auf den Ebenen durch die beiden Kettenräder (27) steht, wobei eine Kette (33) über das eine Kettenrad (27), die Umlenkrolle (32) und das andere Kettenrad (27) geführt ist und mit ihren Enden jeweils mit einer am Gestell (I) angreifenden Feder (34) verbunden ist (Fig. 8).
25. Druckrahmen für eine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer Anzahl zueinander verstellbaren Druckrahmenteilen (4', 4") besteht.
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