CH644794A5 - Mehrfach verwendbares gewebekonditioniermaterial fuer den einsatz in drehtrocknern. - Google Patents

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CH644794A5
CH644794A5 CH930378A CH930378A CH644794A5 CH 644794 A5 CH644794 A5 CH 644794A5 CH 930378 A CH930378 A CH 930378A CH 930378 A CH930378 A CH 930378A CH 644794 A5 CH644794 A5 CH 644794A5
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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Description

Die Erfindung betrifft ein mehrfach verwendbares Gewebekonditionierungsmaterial gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung dieses Materials.
Materialien dieser Art umfassen normalerweise ein absorbierendes, flexibles Substrat, das auf mindestens einer Oberfläche ein Gewebekonditionierungsmittel aufweist.
Solche Produkte werden beim Trocknen der gewaschenen Wäsche in Hitze-Drehtrocknern, sogenannte Tumbler, eingesetzt. Die Anwesenheit von Wasser und Wärme im Trockner begünstigt den Massenübergang des Konditionie-rungsmittels vom Substrat auf das Gewebe der gewaschenen Stücke während der Berührungen der Wäsche mit dem Konditionierungsmittel durch das Drehen. Produkte dieser Art sind z.B. in den US-PS Nrn. 3 442 692 (C. J. Gaiser) und 3 686 025 (D.R. Morton) beschrieben. Die in den genannten Patentschriften enthaltene Offenbarung bildet als Referenz Bestandteil der vorliegenden Beschreibung.
Das Substrat sollte vorteilhafterweise absorbierende Eigenschaften aufweisen, so dass es einiges an Gewebekonditionierungsmittel aufzunehmen vermag.
Normalerweise liegt das Substrat in irgendeiner flächenförmigen Form vor; es soll während des Trocknens im Tumbler intensiv mit der Wäsche in Berührung kommen. Das Substrat kann ein gewobenes oder nichtgewobenes Produkt aus natürlichen oder synthetischen Fasern sein. Beispielsweise kann das Substrat aus Zellulosefasern bestehen. Das Substrat kann aber auch als Einzelstück vorliegen, das aus einer Folie von nichtabsorbierendem oder absorbierendem, polymerischem Material aus beispielsweise Polyäthylen, respektive Polyurethan, besteht.
Die Dimensionen des Substrates sind nicht kritisch; kommerzielle Produkte werden normalerweise Seitenlängen von etwa 12 bis etwa 30 cm aufweisen. Die Dicke des Substrats wird so gewählt, dass die gewünschte Absorbierfähigkeit, Flexibilität und Abgabecharakteristiken resultieren.
Das Gewebekonditioniermittel wird Verbindungen enthalten, welche auf der getrockneten Wäsche die bekannten, günstigen Eigenschaften zeigen soll. Diese vorteilhaften Eigenschaften liegen normalerweise im Aufweichen des Wäschegewebes. Entsprechende Verbindungen und Mittel sind im obengenannten Patent von D. R. Morton aufgeführt. Im übrigen sind solche Verbindungen in der einschlägigen Literatur beschrieben und charakterisiert. Solche Verbindungen und Mittel reduzieren normalerweise auch die statische, elektrische Aufladung auf den Wäschegeweben. Im Gewebekonditioniermittel können spezielle Verbindungen, die die statische, elektrische Aufladung reduzieren, vorliegen, ohne dass die gleiche Verbindung auch die Gewebeveredelung oder - gleicher Gestaltung - enthalten. Auch kann das Gewebekonditioniermittel Geruchstoffe wie Parfüm enthalten, die dann während der Anwendung des Gewebekonditionier-materials auf die Wäsche übertragen werden.
Dasselbe Mittel kann auch Zusatzstoffe enthalten, welche sowohl die Herstellung wie auch die Abgabe des Kondi-tioniermittels fördern. Um beispielsweise den Erweichungspunkt eines reinen Konditioniermittels, beispielsweise eines Softeners, auf denjenigen Temperaturbereich einzustellen, welcher im Tumbler eingehalten wird, kann eine organische Flüssigkeit, beispielsweise ein langkettiger, äthoxylierter Alkohol mit 7 bis 9 Molen Athylenoxid, zugegeben werden. Der bevorzugte Erweichungspunkt für das Gewebekonditioniermittel im erfindungsgemässen Material liegt zwischen ungefähr 35 und ungefähr 80 °C.
Ein kommerzielles Gewebekonditioniermaterial dieser Art zeigt auf mindestens einer Hauptoberfläche das Kondi-tioniermittel, gleichmässig über die gesamte Oberfläche verteilt. Auch wenn die Oberfläche von Konditioniermittel und Substrat verschieden gestaltet werden, kann trotzdem erst am Schluss, d.h. nach Aufbrauchen des gesamten Mittels, festgestellt werden, dass das Material nicht mehr eingesetzt werden kann. Gerade aber eine Kontrolle der jeweiligen Abnützungen an Konditioniermittel in den einzelnen Trocknungen ist sehr wichtig. Wenn der Verwender das Material bis zum Schluss aufbrauchen will und zugleich die Sicherheit haben will, dass auch beim letzten Einsatz des Materials noch genügend Koditioniermittel für die Wäsche da ist, entstehen beim Einsatz der Materialien gemäss dem Stand der Technik Schwierigkeiten.
Diese Schwierigkeiten werden nun durch die vorliegend beschriebene Erfindung überwunden.
Das erfinderische, mehrfach verwendbare Gewebekonditioniermaterial aus einem flächenförmigen Substrat für den Einsatz in Drehtrocknern, das auf mindestens einer Hauptfläche eine Schicht eines Gewebekonditioniermittels zeigt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht mindestens einen Flächenanteil von verringerter Schichtdicke enthält.
Dadurch gibt das Material dem Verwender die Möglichkeit, die Menge verbleibenden Konditioniermittels auf dem Substrat nach jedem Gebrauch festzustellen.
Der Flächenanteil mit verringerter Schichttiefe kann kontinuierlich, beispielsweise miteinander verbundene Zeichen, oder diskontinuierlich sein. Der oder die Flächenanteile sind visuell so lange von denjenigen Teilen der Oberfläche zu unterscheiden, wie die letzteren eine dickere Schichtdicke aufweisen. Sobald die Schichtdicken sich überall auf der Oberfläche der von Anfang an verringerten Schichtdicke angeglichen haben, ist das ein Zeichen, dass das Mittel beispielsweise noch für eine Trocknung genügt.
Der, bzw. die Flächenanteile können auf dem Produkt sich wiederholende Zeichen darstellen. Sie können aber auch Produktenamen oder dekorative Eindrücke darstellen.
Die Schichtdicke der Flächenanteile mit verringerter Mittelauftragung kann praktrisch Null sein, d.h. dass in diesen Fällen an den genannten Flächenanteilen das Substrat sichtbar ist. Solche Produkte können beispielsweise dadurch hergestellt werden, dass Gewebekonditioniermittel in der ge2
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wünschten Form oder in den gewünschten Bildern auf das Substrat aufgedruckt werden; die restlichen Oberflächenanteile des Substrates bleiben unbeschichtet. Wenn während der mehrfachen Verwendung solcher Materialien die Zeichen, welche durch die Substratoberfläche gebildet werden, verschwinden, bedeutet dies, dass das Material vollständig aufgebraucht ist.
Anderseits kann die Verschiedenheit der Oberflächenbe-schaffenheit auf dem Konditioniermittel dadurch erreicht werden, dass, wie weiter oben gesagt, gewisse Flächenanteile davon eine stark verringerte Schichtdicke aufweisen. Wenn dann während des mehrfachen Gebrauchs des Materials diese Unterschiede völlig verschwinden, ohne dass jedoch die Substratoberfläche schon zum Vorschein kommt, kann dies dann beispielsweise bedeuten, dass noch genügend Konditioniermittel für einen Trockenvorgang vorliegt.
Vorteilhafterweise wird der Flächenanteil mit verringerter Schichtdicke nach dem Auftragen des gleichmässigen Konditioniermittelbelages auf dem Substrat eingepresst.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung des Gewebekonditionierungsmaterials, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man auf mindestens einer Oberfläche eines flächenförmigen Substrats eine Schicht eines Gewe-bekonditionierungsmittels aufträgt und anschliessend auf mindestens einen bestimmten Flächenanteil der aus dem Gewebekonditionierungsmittel gebildeten Schicht Hitze und/ oder Druck einwirken lässt, um so die Schichtdicke des Ge-webekonditionierungsmittels im genannten Flächenanteil zu verringern.
Vorteilhafterweise liegt nach dem Abtragen des Gewebe-konditioniermittels auf das Niveau der genannten verringerten Schichtdicke noch soviel Konditioniermittel vor, dass es zumindest noch für einen Trockenvorgang reicht. Die dafür benötigte Menge kann zum Beispiel rein empirisch festgestellt werden. Die Menge hängt im allgemeinen von den im Mittel vorhandenen Verbindungen und von den Trock-nungsprozessvariabeln ab.
Um die Flächenanteile mit verringerter Schichtdicke zu erhalten, kann Druck allein eingesetzt werden. Vorteilhafterweise wird jedoch neben Druck auch Hitze auf das Mittel einwirken gelassen. Durch die Erwärmung wird das Konditioniermittel aufgeweicht und der Bedruckungsvorgang läuft weiter ab. Die Bedruckung kann durch einen Stempel erfolgen, der beispielsweise geheizt sein kann. Die Erwärmung kann aber auch unabhängig vom Druckstempel geschehen.
Bevorzugte Ausbildungsformen für die Flächenanteile mit verringerter Schichtdicke sind Kanäle, d.h. längliche Flächenanteile, die zu irgendeinem Muster verbunden werden können. Im folgenden wird ein Beispiel eines erfindungs-gemässen Gewebekonditionierungsmaterials und die Herstellung desselben beschrieben.
Ausgegangen wird von einem nichtgewobenen, absorbierenden Polyestersubstrat mit einem Flächengewicht von ungefähr 30 g/m2. Das Material lag als Folie in Form eines aufgerollten Bandes mit einer Breite von ungefähr 21,5 cm vor. Das Band war alle 28 cm perforiert, so dass beim Gebrauch jeweils Blätter bzw. Folienstücke mit Abmessungen von 21,5 x 28 cm von einer Rolle abgerissen und im Tumbler eingesetzt werden konnten.
Das bandförmige Substrat wurde mit dem Gewebekonditionierungsmittel imprägniert, indem es durch ein Bad von geschmolzenem Konditionierungsmittel gezogen wurde. Das Bad enthielt ein im Handel erhältliches, gehärtetes Stillinga-Öl, Ammoniumchlorid und ein Gemisch aus sekundären Alkoholen mit 11 bis 15 Atomen, welche mit durchschnittlich 12 Mol Äthylenoxyd äthoxyliert waren. Die Komponenten lagen in einem Gewichtsverhältnis von 75:25 vor. Das Bad enthielt ausserdem eine wirksame Menge eines Parfüms. Das Konditionierungsmittel wurde im Substrat absorbiert und bildete ausserdem gleichzeitig auf beiden Substratoberflächen einen Überzug mit einer deutlich sichtbaren Schichtdik-ke. Nachdem die beiden Schichten abgekühlt und ausgehärtet waren, wurde das so beschichtete Substrat zwischen einer Grundplatte und einer beheizten Pressplatte eingespannt. Dadurch bildete sich auf derjenigen Oberfläche, die unter der Pressplatte lag, ein deutlicher Eindruck mit verringerter Schichtdicke. Durch Umkehren des beschichteten Substrats in der gleiche Vorrichtung und durch nochmaliges Einpressen wurde auf der anderen Oberfläche ein entsprechendes Muster erhalten. Bei den eingepressten Flächenanteilen handelte es sich um längliche Aussparungen, sogenannte Kanäle, die auf beiden Seiten bis zur Substratoberfläche reichten.
Von dem derart beschichteten, perforierten bandförmigen Substrat wurde ein Blatt abgerissen und in einen Tumbler gegeben und, zusammen mit frisch gewaschener Wäsche, dem Drehtrocknungsprozess unterworfen. Die verschiedenen Wäschegewebe zeigten nach dem Trocknen die bekannten günstigen Effekte solcher Gewebekonditionierungsmittel. Nach einem einmaligen Einsatz war das Muster schon nicht mehr sichtbar. Daraus konnte gefolgert werden, dass auf dem Gewebekonditionierungsmaterial nicht mehr genügend Konditionierungsmittel vorhanden war, um es in einem weiteren Trocknungsprozess einzusetzen.
Die beheizte Druckplatte wird vorteilhafterweise auf eine Temperatur wenig oberhalb des Erweichungspunktes des Konditionierungsmittels erwärmt. Es können beide Seiten des Gewebekonditionierungsmaterials, sofern sie mit Konditionierungsmittel beschichtet sind, durch Einsatz von Wärme und/oder Druck gemustert werden. Die Muster können sich dabei auf der Vorderseite und der Rückseite entsprechen.
Eine geeignete Vorrichtung zum Erzeugen von Flächenanteilen mit verringerter Schichtdicke auf dem erfindungsge-mässen Gewebekonditionierungsmaterial ist ein elektrisch beheizter Stab, welcher mit einer isolierenden, hochschmelzenden Polymerschicht überzogen ist. Dieser Stab bzw. eine entsprechende Stange kann gegen einen anderen Stab, der mit Gummi überzogen ist, bewegt werden. Die beiden Stäbe sind so ausgerichtet, dass das zwischen ihnen angeordnete imprägnierte Substrat durch den oberen, d.h. den beheizten, Stab einer Hitze- und Druckeinwirkung unterworfen wird, wenn die beiden Stäbe zusammengepresst werden. Eine Vorrichtung dieser Art wird beispielsweise durch Bosch GmbH hergestellt und auf den Markt gebracht.
Eine weitere Vorrichtung, die verwendet werden kann, um die genannten Flächenanteile mit verringerter Schichtdicke zu formen, enthält gegeneinander bewegliche Rollen oder Walzen, von denen mindestens eine erhitzt werden kann. Das beschichtete Substrat läuft zwischen den Rollen bzw. Walzen hindurch, von denen mindestens eine Mittel zur Druckausübung auf die Oberfläche der aus dem Konditionierungsmittel gebildeten Beschichtung aufweist.
Die erfindungsgemässen, mehrfach verwendbaren Gewe-bekonditionierungsmaterialien weisen Anteile von Flächen mit verringerter Schichtdicke auf, die mindestens 5% der gesamten entsprechenden Oberfläche ausmachen sollen. Soviel ist nötig, um den Kontrast visuell eindeutig feststellen zu können. Der maximale Anteil der Fläche mit verringerter Schichtdicke kann bis zu 50% ausmachen, vorteilhafterweise liegt er jedoch bei ungefähr 40 und noch besser bei ungefähr 30% der entsprechenden Oberfläche.
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1. Mehrfach verwendbares Gewebekonditionierungsma-terial aus einem flächenförmigen Substrat für den Einsatz in Drehtrocknern, das auf mindestens einer Hauptfläche eine Schicht aus einem Gewebekonditionierungsmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht mindestens einen Flächenanteil von verringerter Schichtdicke enthält.
2. Gewebekonditionierungsmaterial gemäss Patentanspruch 1, das eine Schichtdicke des genannten Flächenanteils derart ist, dass an diesen Stellen das Substrat in Erscheinung tritt.
3. Gewebekonditionierungsmaterial gemäss Patentansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat absorbierende Eigenschaften aufweist.
4. Verfahren zur Herstellung des Gewebekonditionie-rungsmaterials gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man auf mindestens einer Oberfläche eines flächenförmigen Substrats eine Schicht eines Gewebekonditio-nierungsmittels aufträgt und anschliessend auf mindestens einen bestimmten Flächenanteil der aus dem Gewebekonditionierungsmittel gebildeten Schicht Hitze und/oder Druck einwirken lässt, um so die Schichtdicke des Gewebekonditio-nierungsmittels im genannten Flächenanteil zu verringern.
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