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PATENTANSPRÜCHE
1. Kabine für eine Kabinenbahn, insbesondere für eine Luftseilbahn, mit einem Boden (11), zwei Seitenwänden (13), zwei sich bezüglich der Fahrtrichtung vorne bzw. hinten befindenden Stirnwänden (15, 17) und einem Dach (19), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Drahtseil (71, 73, 75) vorhanden ist, das zur einen Stirnwand (15) gehörende Teile hält und mit andern Teilen verspannt.
2. Kabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtseil (71) bzw. eines der Drahtseile entlang dem Rand des Daches (19) verläuft und sich über den ganzen Kabinenumfang erstreckt.
3. Kabine nach einem der beiden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtseil (73) bzw. mindestens eines der Drahtseile in der unteren Hälfte der Stirnwand (15) quer über diese verläuft und sich beidseitig von dieser mindestens noch über einen Teil der Seitenwände (13) erstreckt.
4. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtseil (75) bzw. mindestens eines der Drahtseile über die ganze Höhe der Stirnwand (15) verläuft und Abschnitte aufweist, die entlang von mindestens einem Teil des Bodens (15) und des Daches (19) verlaufen.
5. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. jedes Drahtseil (71, 73, 75) mit mindestens einem verstellbaren Spanner (81, 83, 85) versehen oder verbunden ist.
6. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtseil bzw. jedes der Drahtseile (71, 73, 75) aus Stahl besteht.
Die Erfindung betrifft eine Kabine gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Kabinen, die beispielsweise bei einer Luftseilbahn 20 und mehr Personen aufnehmen können, weisen üblicherweise ein Gerippe und an diesem befestigte Platten, Türen und Fensterscheiben auf. Wenn nun die Kabine einer Luftseilbahn aus irgendwelchen Gründen unterwegs anhalten muss, gerät sie meistens ins Schwingen. Es geschieht dann manchmal, dass die Kabine am Tragseil oder eventuell an einem Mast oder Träger anschlägt. Dies kann zum Bruch von Bauteilen führen, wobei insbesondere die Verbindung zwischen dem Dach und den Stirnwänden stark gefährdet ist.
Die Bruchgefahr ist noch grösser, wenn etwa beim Bruch des Zugseils einer Bergluftseilbahn eine Schnellbremsung stattfindet. In diesem Fall treten in der Fahrtrichtung grosse Kräfte auf, die bewirken können, dass sich die in der Kabine befindenden Personen oder zu transportierenden Güter gegen die sich auf der Talseite befindende Stirnwand geschleudert werden. Dies verursacht zusammen mit den bei der Schnellbremsung infolge der Eigenmasse der Kabinenbauteile entstehenden Trägheitskräften eine sehr starke Beanspruchung der talseitigen Stirnwand und deren Verbindung mit dem Boden, dem Dach und den beiden Seitenwänden. Es besteht daher eine gewisse Gefahr, dass die talseitige Stirnwand oder ein Teil von dieser bei einer Schnellbremsung ausbricht und sich von den übrigen Kabinenteilen trennt.
Es ist nun bereits versucht worden, die erwähnten Bruchgefahren dadurch zu eliminieren, dass im Bereich des Daches und dessen Verbindung mit den Stirnwänden aussen an der Kabine Stangen und andere Elemente angeordnet wurden, die zur Verstärkung und als Stossdämpfer dienen sollen. Derartige Elemente haben jedoch den Nachteil, dass sie das Gewicht und die Aussenabmessungen der Kabinen vergriissern und teilweise hinderlich beim normalen Fahrbetrieb sind.
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Kabine zu schaffen, bei der bei einer Schnellbremsung oder andern extremen Belastungen die Gefahr des Ausbrechens einer Stirnwand oder von Stirnwänden zusätzlich reduziert wird. Dabei soll dies ohne den Fahrbetrieb störende, zusätzliche Kabinenanbauten oder eine merkbare Vergrösserung des Kabinengewichts erreicht werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Kabine erreicht, die nach der Erfindung gemäss Anspruch 1 ausgebildet ist.
Zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Kabine kann zwei zueinander und zur Fahrtrichtung parallele Seitenwände und ebene oder abgewinkelte Stirnwände aufweisen.
Die Kabine könnte jedoch im Grundriss eventuell auch eine ovale Form haben, bei der alle Wände stetig gebogen ineinander übergehen. In diesem Fall wären in den Ansprüchen unter den Stirnwänden diejenigen Wandteile zu verstehen, die sich über den grössten Teil, beispielsweise über mindestens etwa zwei Drittel der quer zur Fahrtrichtung gemessenen, maximalen Kabinenabmessung erstrekken.
Der Erfindungsgegenstand soll nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kabine, die mit einem Gehänge an einem Seil aufgehängt ist;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die talstationseitige Stirnwand der Kabine, in grösserem Massstab;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Kabine im gleichen Massstab wie die Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Dach der Kabine;
Fig. Seine Draufsicht auf das Kabinendachgerippe, wobei das dieses verspannende Drahtseil zur Verdeutlichung in übertriebener Dicke gezeichnet wurde;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 5 in noch grösserem Massstab, wobei auch noch ein Teil des Stirnwand gerippes gezeichnet wurde;
;
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig. 4, und
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 3, wobei in den Fig. 5 bis 8 zur Verbesserung der Übersichtlichkeit verschiedene Elemente weggelassen wurden.
Die in der Fig. 1 ersichtliche Bergluftseilbahn weist eine Kabine 1 auf, die mit einem Gehänge 3 an einem geneigten Tragseil 5 aufgehängt ist und sich in Richtung des Pfeils 7 talwärts bewegt. Die eigentliche Kabine 1, d.h. der Kabinenkasten, der separat in den Fig.
2, 3 und 4 dargestellt ist, weist ein Gerippe einander mindestens teilweise durchdringender Profilstäbe und eine Verschalung auf, wobei diese Elemente einen Boden 11, zwei mit Türen versehene Seitenwände 13 und eine talstationseitige Stirnwand 15, eine bergstationseitige Stirnwand 17 und ein Dach 19 bilden. Das Gehänge 3 ist an vier Zugstangen 21 befestigt, die ihrerseits am Boden 11 und Dach 19 befestigt sind und das letztere durchdringen.
Nun sollen anhand der Fig. 5 bis 8 noch einige Einzelheiten der Kabinenkonstruktion erläutert werden.
Das etwas schematisch separat in der Fig. 5 dargestellte Dachgerippe weist einen umlaufenden Rahmen 41 auf, der durch miteinander verschweisste Profilstäbe gebildet ist. Das Dachgerippe weist ferner vier in der Längsrichtung verlaufende Profilstäbe, von denen die beiden äusseren mit 43 und die beiden innern mit 45 bezeichnet sind, sowie einige quer verlaufende Profilstäbe 47 auf. Die das Dach- gerippe bildenden Profilstäbe durchdringen einander bei den Kreuzungs- und Verbindungsstellen mindestens teilweise. Wie aus der Fig. 6 ersichtlich ist, weist der Rahmen 41 unter anderem Kastenprofilstäbe, d.h. Vierkant-Hohlprofilstäbe mit zwei seitlich vorstehenden Flanschen auf. Auch ein Teil des restlichen Dachgerippes ist aus Kastenprofilstäben gebildet.
Hingegen haben die Längsprofilstäbe 43 eine hutförmige Querschnittsform, wobei die offene Seite der Profilstäbe nach oben gerichtet ist und bei der fertigen Kabine durch die das Dach abschliessenden Platten abgedeckt wird.
Die Zugstangen 21 durchdringen je einen Klotz 49, der in die von den Profilstäben 43 gebildeten Rinne eingeschweisst ist. Es sei bemerkt, dass die Zugstangen 21 die Profilstäbe 3 in deren Längs
mittelebenen durchdringen, in der Fig. 5 aber zur Verbesserung der Übersichtlichkeit etwas versetzt gezeichnet wurden.
Der vereinfacht in der Fig.7 im Schnitt dargestellte Boden 11 weist ein Bodengerippe auf. Dieses wird durch in der Längsrichtung verlaufende Doppel-T- oder U-Profilstäbe und quer dazu verlaufende und diese durchdringende U-Profilstäbe 53 gebildet. Auf diesem Bodengerippe sind einen kompakten Boden bildende Profilstäbe oder Platten befestigt.
Der Boden 11 und das Dach 19 sind, wie bereits erwähnt, durch die vier Zugstangen 21 und ferner noch durch mehrere Säulen miteinander verbunden. Bei den Stirnwänden sind je zwei abgeknickte Stirnsäulen 61 vorhanden. Bei den Verbindungsstellen der Seitenund Stirnwände ist je eine Säule 63 vorhanden. Ferner sind an jeder Seitenwand noch ein Paar Säulen 65 vorhanden, die die seitlichen Begrenzungen der Türöffnungen bilden. Die verschiedenen Säulen sind etwas unterhalb ihrer Mitte, nämlich bei den Knickstellen der Stirnsäulen 61 und Stirnwände 15, 17, noch durch horizontal verlaufende Profilstäbe miteinander verbunden, die zwei durch die Türöffnungen voneinander getrennte Halbgürtel 67 bilden.
Ferner sind Drahtseile 71, 73, 75 vorhanden, die verschiedene Teile der Kabine miteinander verspannen und die in den Fig. 2, 3 und 4 durch unterschiedlich strichpunktierte Linien und in den Fig. 5 bis 8 mit übertriebenem Durchmesser dargestellt sind. Die Drahtseile bestehen aus rostfreiem Stahl und können beispielsweise je eine Mindestbruchfestigkeit von 50000 N besitzen.
Das in den Fig. 2 bis 4 durch eine Linie, bei der abwechselnd ein Punkt auf einen Strich folgt, dargestellte Drahtseil 71 verläuft entlang dem Dachrahmen um das ganze Dach herum. Das Drahtseil 71 verläuft der Innenseite des Rahmens 41 entlang und durchdringt jeweils Bohrungen der mit diesen verbundenen Profilstäbe oder Verbindungsstücke, wie es beispielsweise in der Fig. 6 für die Verbindung des Dachrahmens 41 mit dem Profilstab 43 und der Säule 61 dargestellt ist. Die beiden Enden des Drahtseils 71 sind durch einen Spanner 81 miteinander verbunden.
Das Drahtseil 73, das in den Fig. 2 bis 4 durch eine Linie dargestellt ist, bei der abwechselnd ein Strich und zwei Punkte aufeinander folgen, ist in der unteren Hälfte der Kabine knapp unterhalb des talstationseitigen Halbgürtels 67 und der Stirnwandknickstelle, nämlich etwa bei 40% der Kabinenhöhe angeordnet und erstreckt sich in horizontaler Richtung über die ganze Breite der talstationseitigen Stirnwand 15 und einen Teil der Länge der beiden Seitenwände
13. Das Drahtseil 73 durchdringt Öffnungen der von ihm gekreuzten, sich in der Talstation zugewandten Hälfte der Kabine befindenden Säulen 61 und 63. Seine Enden sind je an einer der der Talstation zugewandten Säulen 65 befestigt. Dabei ist mindestens eines der beiden Enden mit einem Spanner 83 befestigt.
Die zwei in den Fig. 2 bis 4 durch Linien, bei denen abwechselnd ein Strich und drei Punkte aufeinanderfolgen, dargestellten Drahtseile 75 erstrecken sich über die ganze Höhe der talstationseitigen Stirnwand 15 sowie über einen Teil der Länge des Bodens 11 und des Daches 19. Im Bereich der Stirnwand 15 verlaufen die Drahtseile 75 entlang den beiden Stirnsäulen 61 und sind bei deren Knickstellen sowie bei deren Verbindungen mit andern Gerippeteilen durch die Stirnsäulen und/oder andere Gerippeteile gehalten. Die unteren Enden der beiden Drahtseile 75 sind am Profilstab 53 des Bodengerippes befestigt. Die oberen Enden der beiden Drahtseile 75 durchdringen die Klötze 49 und sind mit je einem Spanner 85 an diesen befestigt.
Bei den Stellen, bei denen die Drahtseile umgelenkt werden, sind vorzugsweise verrundete Führungsflächen vorhanden, so dass die Drahtseile bei den Umlenkungsstellen möglichst überall stetig gebogen sind.
Die Spanner 81, 83, 85 weisen jeweils eine Gewindebuchse oder Mutter und einen in diese einschraubbaren Gewindebolzen auf.
Indem die Gewindebolzen und Gewindebuchsen bzw. Muttern gegeneinander verstellt werden, können die Drahtseile straff gespannt werden.
Durch das Drahtseil 71 werden also der Dachrahmen 41 und seine Verbindungen mit den Wänden über den ganzen Rahmenumfang zusätzlich zusammengehalten. Die Drahtseile 73 und 75 erstrecken sich über die ganze Breite bzw. Höhe der talseitigen, d.h.
der Talstation zugewandten Stirnwand 15 und halten diese zusätzlich.
An den Stirnwand 15 angreifende Kräfte werden daher durch die Drahtseile auf Kabinenteile übertragen, die in der horizontalen und also auch in der Fahrrichtung der Kabine von der Stirnwand 15 entfernt sind.
Die Drahtseile 71,73, 75 bilden also bei der der Talstation zugewandten Stirnwand 15 eine Art Sicherheitsnetz, das Horizontalkräfte, wie sie etwa bei einer Schnellbremsung auftreten können, auf die andern Kabinenteile überträgt, die in der Längsrichtung, d.h. der horizontalen Komponente der Fahrrichtung, von der talstationseitigen Stirnwand entfernt sind. Die Drahtseile 71, 73, 75 übertragen aber nicht nur im allgemeinen horizontal gegen den Aussenoder Innenraum der Kabine gerichtete Kräfte, sondern auch mehr oder weniger vertikal gerichtete, an der Stirnwand 15 angreifende Kräfte auf andere Kabinenteile. Durch die Drahtseile 71, 73, 75 kann also insbesondere die Gefahr eliminiert oder mindestens verkleinert werden, dass bei einer Schnellbremsung, bei der eventuell Fahrgäste gegen die Stirnwand 15 geschleudert werden, die Stirnwand 15 oder Teile von dieser ausbrechen.
Des weitern vergrössern die Drahtseile die Bruchsicherheit der Kabine auch bei Beanspruchungen, die aus andern Gründen enstehen können.
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PATENT CLAIMS
1. cabin for a cable car, in particular for an aerial cableway, with a floor (11), two side walls (13), two end walls (15, 17) located at the front and rear with respect to the direction of travel and a roof (19), characterized that at least one wire rope (71, 73, 75) is present which holds parts belonging to an end wall (15) and braces them with other parts.
2. Cabin according to claim 1, characterized in that the wire rope (71) or one of the wire ropes runs along the edge of the roof (19) and extends over the entire circumference of the cabin.
3. Cabin according to one of the two claims 1 or 2, characterized in that the wire rope (73) or at least one of the wire ropes in the lower half of the end wall (15) extends transversely over this and extends on both sides of this at least in part the side walls (13) extends.
4. Cabin according to one of claims 1 to 3, characterized in that the wire rope (75) or at least one of the wire ropes runs over the entire height of the end wall (15) and has sections which run along at least part of the bottom (15 ) and the roof (19).
5. Cabin according to one of claims 1 to 4, characterized in that the or each wire rope (71, 73, 75) is provided or connected with at least one adjustable tensioner (81, 83, 85).
6. Cabin according to one of claims 1 to 5, characterized in that the wire rope or each of the wire ropes (71, 73, 75) consists of steel.
The invention relates to a cabin according to the preamble of claim 1.
Such cabins, which can accommodate 20 or more people in an aerial cableway, for example, usually have a frame and plates, doors and window panes attached to it. If the cabin of an aerial cableway has to stop on the way for some reason, it usually starts to swing. It then sometimes happens that the cabin strikes the suspension cable or possibly a mast or support. This can lead to the breakage of components, with the connection between the roof and the end walls being particularly at risk.
The risk of breakage is even greater if, for example, rapid braking occurs when the pull cable of a mountain aerial cableway breaks. In this case, large forces occur in the direction of travel, which can cause the people in the cabin or goods to be transported to be thrown against the front wall located on the valley side. Together with the inertial forces that occur during rapid braking as a result of the inherent mass of the cabin components, this causes the valley-side front wall and its connection to the floor, the roof and the two side walls to be subjected to very high loads. There is therefore a certain risk that the valley-side front wall or part of it will break out during rapid braking and separate from the other parts of the cabin.
Attempts have now been made to eliminate the risk of breakage mentioned by arranging rods and other elements in the area of the roof and its connection to the end walls on the outside of the cabin which are intended to serve as reinforcement and as a shock absorber. However, such elements have the disadvantage that they increase the weight and the outer dimensions of the cabins and are sometimes a hindrance during normal driving.
The object of the invention is to create a cabin in which the risk of a front wall or front walls breaking out is additionally reduced in the event of rapid braking or other extreme loads. This is to be achieved without additional cabin attachments which are disruptive to the driving operation or a noticeable increase in the cabin weight.
This object is achieved by a cabin which is designed according to the invention according to claim 1.
Appropriate embodiments of the invention result from the dependent claims.
The cabin can have two side walls parallel to one another and to the direction of travel and flat or angled end walls.
However, the layout of the cabin could possibly also have an oval shape, in which all walls merge into one another in a continuously curved manner. In this case, the end walls in the claims would be understood to mean those wall parts which extend over the largest part, for example over at least about two thirds of the maximum cabin dimension measured transversely to the direction of travel.
The object of the invention will now be explained in more detail with reference to an embodiment shown in the drawing. The drawing shows:
Figure 1 is a side view of a cabin that is suspended on a rope with a hanger.
2 shows a plan view of the end wall of the cabin on the valley station, on a larger scale;
Fig. 3 is a side view of the cabin on the same scale as Fig. 2;
Fig. 4 is a plan view of the roof of the cabin;
Fig. His plan view of the car roof frame, the bracing wire rope was drawn for clarity in exaggerated thickness;
FIG. 6 shows a section along the line VI-VI of FIG. 5 on an even larger scale, part of the end wall also being ribbed;
;
Fig. 7 is a section along the line VII-VII of Fig. 4, and
Fig. 8 is a section along the line VIII-VIII of Fig. 3, wherein various elements have been omitted in Figs. 5 to 8 to improve clarity.
The mountain aerial cableway shown in FIG. 1 has a cabin 1, which is suspended with a hanger 3 on an inclined supporting cable 5 and moves downwards in the direction of arrow 7. The actual cabin 1, i.e. the cabin box, which is shown separately in FIGS.
2, 3 and 4, a skeleton has at least partially penetrating profile bars and a formwork, these elements forming a floor 11, two side walls 13 provided with doors and an end wall 15 on the valley station side, an end wall 17 on the mountain station side and a roof 19. The hanger 3 is attached to four tie rods 21, which in turn are attached to the floor 11 and roof 19 and penetrate the latter.
Some details of the cabin construction will now be explained with reference to FIGS. 5 to 8.
The roof structure shown somewhat schematically in FIG. 5 has a circumferential frame 41, which is formed by welded profile bars. The roof structure also has four profile bars running in the longitudinal direction, of which the two outer bars are designated 43 and the two inner bars 45, as well as some transverse profile bars 47. The profile bars forming the skeleton at least partially penetrate each other at the crossing and connecting points. As can be seen from Fig. 6, the frame 41 has, among other things, box section bars, i.e. Square hollow section bars with two flanges protruding to the side. Part of the rest of the roof structure is made of box section bars.
In contrast, the longitudinal profile bars 43 have a hat-shaped cross-sectional shape, the open side of the profile bars pointing upward and being covered in the finished cabin by the panels closing the roof.
The tie rods 21 each penetrate a block 49, which is welded into the groove formed by the profile bars 43. It should be noted that the tie rods 21 the profile bars 3 in their longitudinal
penetrate middle planes, but have been drawn somewhat offset in FIG. 5 to improve clarity.
The floor 11 shown in simplified form in FIG. 7 has a floor structure. This is formed by double T or U profile bars running in the longitudinal direction and U profile bars 53 running transversely thereto and penetrating them. Profile bars or plates forming a compact floor are fastened to this floor structure.
As already mentioned, the floor 11 and the roof 19 are connected to one another by the four tie rods 21 and also by a plurality of columns. Two kinked end pillars 61 are provided on each end wall. A column 63 is provided at the junctures of the side and end walls. There are also a pair of columns 65 on each side wall, which form the lateral boundaries of the door openings. The various columns are still connected to each other somewhat below their center, namely at the kinks of the end columns 61 and end walls 15, 17, by horizontally extending profile bars which form two half belts 67 separated from one another by the door openings.
Furthermore, there are wire ropes 71, 73, 75 which clamp different parts of the cabin together and which are shown in FIGS. 2, 3 and 4 by different dash-dotted lines and in FIGS. 5 to 8 with an exaggerated diameter. The wire ropes are made of stainless steel and can each have a minimum breaking strength of 50,000 N, for example.
The wire rope 71 shown in FIGS. 2 to 4 by a line in which a dot alternates with a line runs along the roof frame around the entire roof. The wire rope 71 runs along the inside of the frame 41 and penetrates bores in each of the profile bars or connecting pieces connected to it, as is shown, for example, in FIG. 6 for the connection of the roof frame 41 with the profile bar 43 and the column 61. The two ends of the wire rope 71 are connected to one another by a tensioner 81.
The wire rope 73, which is represented in FIGS. 2 to 4 by a line in which a dash and two dots alternate one after the other, is in the lower half of the cabin just below the half belt 67 on the valley station side and the end wall kink, namely at about 40 % of the cabin height is arranged and extends in the horizontal direction over the entire width of the end wall 15 on the valley station side and part of the length of the two side walls
13. The wire rope 73 penetrates openings of the crossed columns 61 and 63 located in the valley station facing it in the valley station. Its ends are each fastened to one of the columns 65 facing the valley station. At least one of the two ends is fastened with a tensioner 83.
The two shown in FIGS. 2 to 4 by lines, in which alternating a line and three points in succession, wire cables 75 extend over the entire height of the end wall 15 on the valley station side and over part of the length of the floor 11 and the roof 19 In the area of the end wall 15, the wire cables 75 run along the two end columns 61 and are held by the end columns and / or other frame parts at their kink points and when they are connected to other frame parts. The lower ends of the two wire cables 75 are attached to the profile bar 53 of the floor structure. The upper ends of the two wire cables 75 penetrate the blocks 49 and are fastened to them with a tensioner 85.
Where the wire ropes are deflected, rounded guide surfaces are preferably provided, so that the wire ropes at the deflection points are continuously bent as far as possible.
The tensioners 81, 83, 85 each have a threaded bushing or nut and a threaded bolt that can be screwed into this.
By adjusting the threaded bolts and threaded bushes or nuts against each other, the wire ropes can be tightened.
The wire frame 71 also holds the roof frame 41 and its connections to the walls over the entire frame circumference together. The wire ropes 73 and 75 extend over the entire width or height of the valley-side, i.e.
the end station 15 facing the base station and hold it additionally.
Forces acting on the end wall 15 are therefore transmitted through the wire cables to cabin parts which are distant from the end wall 15 in the horizontal and thus also in the direction of travel of the cabin.
The wire ropes 71, 73, 75 thus form a kind of safety net at the end wall 15 facing the valley station, which transmits horizontal forces, such as can occur during rapid braking, to the other car parts, which in the longitudinal direction, i.e. the horizontal component of the direction of travel, are removed from the end wall on the valley station side. However, the wire cables 71, 73, 75 not only transmit forces which are generally directed horizontally against the outside or interior of the cabin, but also more or less vertically directed forces which act on the end wall 15 to other parts of the cabin. The wire ropes 71, 73, 75 can thus in particular eliminate or at least reduce the risk of the end wall 15 or parts of it breaking off during rapid braking, in which passengers may be thrown against the end wall 15.
Furthermore, the wire ropes increase the break resistance of the cabin even under stresses that can arise for other reasons.