CH644819A5 - Verfahren zum aufspulen von faeden. - Google Patents

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CH644819A5
CH644819A5 CH1107279A CH1107279A CH644819A5 CH 644819 A5 CH644819 A5 CH 644819A5 CH 1107279 A CH1107279 A CH 1107279A CH 1107279 A CH1107279 A CH 1107279A CH 644819 A5 CH644819 A5 CH 644819A5
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufspulen von Fäden, die mit konstanter Geschwindigkeit zugeführt werden und zu Kreuzspulen in wilder Wicklung aufgespult werden, wobei zur Spiegelstörung eine Änderung der Changiergeschwindigkeit durch Beschleunigen und Verzögern erfolgt.
Beim Aufspulen von Fäden zu Kreuzspulen mit wilder Wicklung besteht das Problem der sogenannten «Spiegelbildung». Ein Spiegel entsteht bei wachsendem Spulendurchmesser insbesondere immer dann, wenn pro Doppelhub der Changiereinrichtung vollständige Spulenumdrehungen stattfinden, d.h., wenn das Verhältnis aus Drehzahl/Zeiteinheit (n) der Spule zu der Doppelhubzahl/Zeiteinheit (DH) gleich eins oder ein ganzzahliges Vielfaches ist. Als Doppelhub ist eine vollständige Hin- und Herbewegung des Changierfadenführers bezeichnet. Spiegel finden also statt, wenn n : DH = 1, 2, 3 ... m, wobei m ganzzahlig ist.
Spiegel oder Bildwicklungen führen beim Abwickeln der Spulen zu Störungen. Ferner führen Spiegel während des Aufwickeins zu Schwingungen der Spulmaschine, und damit zur unruhigen Anlage der Treibwalze an der Spule, zum Schlupf zwischen Treibwalze und Spule und zur Schädigung der Spule. Spiegel müssen daher insbesondere bei glatten Fäden, wie z.B. Chemiefasern, vermieden werden. Es ergibt sich aus der obengenannten Beziehung, dass dies durch
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Änderung der Spulendrehzahl oder der Doppelhubzahl erfolgen kann. Die Spulenumfangsgeschwindigkeit ist allerdings insbesondere auf dem Gebiet der Chemiefaser-Spinnerei und Chemiefaser-Verarbeitung möglichst konstant zu halten, so dass die Spiegelstörung im allgemeinen durch Änderung der Doppelhubzahl erfolgt. Es sei aber erwähnt, dass die nachfolgend beschriebene Erfindung sich auch auf die Änderung der Spulendrehzahl beziehen kann, in den Fällen, wo eine solche technologisch möglich ist.
Es ist bekannt, den Changierbetrieb so zu steuern, dass das oben angegebene Verhältnis nicht ganzzahlig wird (vgl. z.B. DE-OS 21 65 045). Dies erfolgt dadurch, dass kurz vor Erreichen eines ganzzahligen Verhältnisses eine Umschaltung der Changiergeschwindigkeit erfolgt.
Dieses Verfahren ist wirksam, technisch und wirtschaftlich jedoch schwer zu realisieren, insbesondere, weil in einer Textilmaschine fast immer eine Vielzahl von Aufspulein-heiten untergebracht ist, die in jedem Zeitpunkt unterschiedliche Spulendurchmesser haben. Das bedeutet, dass grundsätzlich eine Änderung der Changiergeschwindigkeit nur bei individuell angetriebenen Aufspulenheiten möglich ist und dass dann jeder Aufspuleinheit eine Durchmcsserabtastung bzw. ein Programmgeber und eine Steuereinrichtung zur Umsteuerung der Changiergeschwindigkeit zugeordnet sein müsste.
Bekannt ist eine sogenannte «Wobbelung» oder «Spiegelstörung», bei der die Changiergeschwindigkeiten zwischen einer Mindestgeschwindigkeit und einer Maximalgeschwindigkeit (Wobbeibereich nach einem vorgegebenen Gesetz (z. B. Sinus, Sägezahn u.a.) periodisch geändert wird. Der Wob-belhub beträgt üblicherweise ± 1 % bis zu =fc 20% der mittleren Changiergeschwindigkeit. Die Doppelhubzahl pro Minute heute gebräuchlicher Spulmaschinen beträgt mehrere 100 bis zu mehreren 1000. Dieses bekannte Wöbbel-Verfahren ist nicht geeignet, eine Spiegelbildung wirksam zu verhindern. Es wurde z.B. beobachtet, dass es ohne Spiegelstörung zu einem Spiegel 4. Ordnung für die Dauer von 1 min kam, während derselbe Spiegel mit Wobbelung für eine Dauer von 8 min erschien, ohne dass die Symptome des Spiegels durch die Wobbelung wesentlich gemildert wurden.
Aufgabe der Erfindung ist es, den vorstehend beschriebenen Mängeln abzuhelfen und ein Aufspulverfahren mit Wobbelung vorzuschlagen, das die Ausbildung von Spiegeln gänzlich vermeidet.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus Patentanspruch 1. Ihr besonderer Vorteil liegt darin, dass auch bei einer Vielzahl von Spulstellen lediglich ein einziger Wobbeigenerator notwendig ist, um Spiegelbildungen zu vermeiden. Es hat sich gezeigt, dass bei Anwendung des erfindungsge-mässen Verfahrens weder durch stroboskopische Beobachtungen, noch durch Schwingungsmessungen, noch durch Ablaufuntersuchungen der Spule Spiegelbildungen zu beobachten waren.
Es ist zwar durch die DE-PS 959 447 bekannt, in einer Aufspulmaschine einen Zufallsgenerator dazu zu verwenden, um der Drehung eines Fadenführerezenters zusätzliche, kurze aperiodische Drehimpulse zu überlagern. Hierdurch soll eine Spiegelbildung verhindert werden. Dies ist jedoch nicht möglich, da in den Zeitintervallen zwischen den nicht periodisch überlagerten Drehimpulsen die Changiergeschwindigkeit konstant bleibt, so dass die Bedingung für die Spiegelbildung: n : DH = 1, 2, 3 ... m nicht vermieden wird.
Die Erfindung kann für alle gebräuchlichen Changierantriebe verwendet werden. Es kann sich um Drehstromantriebe, Gleichstromantriebe, stufenlose Getriebeantriebe, hydraulische Antriebe oder pneumatische Antriebe handeln.
Möglichkeiten zur nicht periodischen Änderung der Changiergeschwindigkeit sind in den Patentansprüchen 2 bis
8 beansprucht. Hierzu sei gundsätzlich darauf hingewiesen, dass bei der üblichen und auch der erfindungsgemässen Wobbelung zwischen den jeweiligen Umschaltungen ein jeweils zumindest annähernd konstanter Wert für die Beschleuni-s gung bzw. Verzögerung bevorzugt angewendet wird. Die Erfindung erfasst jedoch auch den Fall der zwischen den Umschaltpunkten variablen Beschleunigung bzw. Verzögerung.
Nach Patentanspruch 2 wird dieser Wert der Beschleunigung einerseits bzw. Verzögerung andererseits nicht-perio-lo disch verändert, wobei die Zeitintervalle zwischen den Umschaltungen von Beschleunigung zu Verzögerung bzw. umgekehrt konstant bleiben (Amplitudenmodulation. Um zu verhindern, dass die mittlere Changiergeschwindigkeit zufallsbedingt zeitweise in spultechnisch nicht mehr zulässiger Weise 15 verändert wird, erfolgt die Umschaltung zeitunabhängig auch bei Erreichen eines vorgegebenen Höchstwerts bzw. Tiefstwerts der Changiergeschwindigkeit, wobei sodann der nächste Umschaltzeitpunkt vorzugsweise unterdrückt wird.
Das Verfahren nach Patentanspruch 3 beinhaltet eine 20 Alternative, bei der zwar auch der Betrag der Beschleunigung einerseits bzw. Verzögerung andererseits nicht-periodisch bei jeder Umschaltung verändert wird, bei der fiie Umschaltung jedoch in jedem Fall zeitunabhängig erfolgt, sobald die Changiergeschwindigkeit den vorgegebenen Höchst-25 wert bzw. Tiefstwert erreicht hat (Frequenzmodulation).
Vorzugsweise wird das Verfahren nach Patentanspruch 1 jedoch mit konstantem Absolutbetrag der Beschleunigung bzw. Verzögerung durchgeführt. Hierbei wird nach Patentanspruch 4 vorgeschlagen, dass der Höchstbetrag sowie der 30 Tiefstbetrag der Changiergeschwindigkeit, bei welchen die Umschaltung zwischen Beschleunigung und Verzögerung erfolgt, jeweils nicht-periodisch verändert wird. Vorzugsweise kann bei einer digitalen Lösung der vorgegebene Wobbeibereich in Umschaltstufen eingeteilt werden, wobei sodann 35 die Umschaltstufen nach einer Zufallszahlenfolge aufgerufen werden.
Nach einem anderen Verfahren, das ebenfalls technisch und wirtschaftlich vorteilhaft zu verwirklichen ist, ist der Betrag der Beschleunigung bzw. Verzögerung jeweils ebenfalls 40 konstant. Die aperiodische Änderung der Changiergeschwindigkeit geschieht hier dadurch, dass die Zeitintervalle zwischen den Umschaltpunkten aperiodisch geändert werden.
Ein Wegdriften der mittleren Changiergeschwindigkeit aus dem spultechnisch zulässigen Bereich wird in diesem 45 Falle dadurch verhindert, dass das Umschalten ausnahmsweise zeitunabhängig jeweils dann erfolgt, wenn ein Höchstwert bzw. Tiefstwert der Changiergeschwindigkeit erreicht wird, wobei in diesem Falle vorzugsweise der nächst fällige Umschaltzeitpunkt unterdrückt wird.
50 Eine digitale Steuerung für eine derartige Frequenzmodulation sieht nach dem bevorzugten Verfahren des Patentanspruchs 9 vor, dass ein vorgegebenes Zeitintervall in eine bestimmte Anzahl (k) Stufen eingeteilt wird. Diese Stufen stellen nun die zeitlichen Umschaltpunkte von Beschleunigung 55 auf Verzögerung bzw. umgekehrt dar und zwar in der Reihenfolge einer Zufallszahlenfolge der Zahlen 1 bis k.
Ein derartiges Verfahren der Frequenzmodulation kann vorsehen, dass das Zeitintervall zwischen den zeitlichen Umschaltpunkten in eine Anzahl von (k) Stufen variabler Dauer 60 eingestellt und die Dauer der Stufen nicht-periodisch verändert wird.
Zur Erzeugung einer Zufallsfolge stehen im Stande der Technik mehrere Möglichkeiten bereit. Nach der zitierten DE-PS 959 447 wird ein radioaktiver Strahler mit einem zu-65 geordneten Zählrohr verwandt. Ein Zufallszahlengenerator ist in «Elektronik Industrie» 1978, S. 24 beschrieben.
Zufallzahlenfolgen und Pseudo-Zufallszahlenfolgen können auch gespeichert und sodann von einem Programmgeber
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abgerufen werden, wie es durch Patentanspruch 10 vorgeschlagen ist, was insbesondere in Verbindung mit Patentanspruch 12 zu einer vorteilhaften Vereinfachung führt.
Durch Patentanspruch 13 werden insbesondere Pseudo-Zufallsgeneratoren vorgeschlagen, die als elektronische Bausteine zur Verfügung stehen (z.B. Rückkopplungs-Schieberegister in Siemens «Schaltbeispiele» 1977/78 S. 56 bis 58, sowie Aufsatz von Leonard H. Andersen in «Electronic» 9. November 1978, S. 134 ff). Dabei muss die Zufallsfolge nicht für eine unbeschränkt lange Zeit bzw. die gesamte Spulreise aufrechterhalten werden, sondern — wie Patentanspruch 12 angibt — lediglich für einander kontinuierlich folgende Abschnitte der Spulreise, wobei die Dauer dieser Abschnitte durch entsprechende Versuche zu ermitteln ist.
Bei Verwendung von Asynchronmotoren kann es erforderlich oder zweckmässig sein, dem Steuersignal jeweils ein Rechteck-Signal konstanten Betrages und gleicher Richtung zu überlagern, um die wünschenswerten knickartigen Änderungen der Changiergeschwindigkeit zu erhalten.
Es sei erwähnt, dass das erfindungsgemässe Verfahren sowohl mit digitaler als auch mit analoger Steuerung der zu verändernden Parameter der Changiergeschwindigkeit erfolgen kann (Patentansprüche 16, 17). Ebenso ist es möglich, für die Beschleunigung bzw. Vèrzôgerung zwischen den Um-schaltungen statt konstanter Beträge bestimmte Funktionen, z.B. e-Funktion als Ladungs- und Entladungsfunktion eines Kondensators vorzugeben (Patentanspruch 18). Im übrigen ist es nach dieser Erfindung unkritisch, wenn die Umkehr der Changiergeschwindigkeit von Beschleunigung auf Verzögerung und umgekehrt nicht in dem wünschenwerten, scharfen Knick sondern in stetigen Übergängen erfolgt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigen:
Fig.la-d Aufspulverfahren nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 Prinzipbild der Schaltung eines Changierantriebs mit Spiegelstörung (Wobbelung);
Fig. 3 Verlauf der Changiergeschwindigkeit
Fig. 4 Schaltung des Changierantriebs
Fig. 5 Verlauf der Changiergeschwindigkeit
Fig. 6 Schaltung des Changierantriebs
Fig. 7 Verlauf der Changiergeschwindigkeit bei Frequenzmodulation mit überlagerter Rechteckfunktion;
Fig. 8, 9 Verlauf der Changiergeschwindigkeit bei Modulation des Betrages der Änderung mit vorgegebener Frequenz der Umschaltung (Fig. 8) und vorgegebenem Wobbeibereich (Amplitude) (Fig. 9).
Fig. la zeigt gestrichelt die abnehmende Drehzahl n einer an ihrem Umfang mit konstanter Geschwindigkeit angetriebenen Aufwickelspule. Die Doppelhubzahl ist konstant. Das heisst, es findet keine Spiegelstörung statt.
Nach Fig. lb, lc und ld wird der mittleren Doppelhubzahl DHM eine Geschwindigkeitsänderung überlagert innerhalb des Wobbeibereichs WB. Mit T ist in allen Diagrammen die Spulreise bezeichnet. Fig. lb zeigt eine Wobbelung, bei der der Betrag der Beschleunigung und der Betrag der Verzögerung gleich sind. Bei der Wobbelung nach Fig. lc (Sägezahn-Wobbelung ist der Betrag der Beschleunigung geringer als der Betrag der Verzögerung. Bei der Wobbelung nach Fig. ld wird dem Wöbbel-Signal für die Beschleunigung bzw. Verzögerung jeweils ein konstantes Rechteck-Signal gleicher Richtung überlagert. Bei Verwendung eines Asynchronmotors zum Antrieb der Changiereinrichtung ergibt sich daraus der Vorteil, dass sich die Geschwindigkeit der Changierung in den Umschaltpunkten in einem relativ scharfen Knick ändert. Es sei erwähnt, dass die bisher zum Stand der Technik beschriebenen Verfahren nach den Fig. lb bis ld auch erfindungsgemäss in entsprechender Modifi-5 zierung verwandt werden können.
Fig. 2 zeigt ein Schaltschema für eine Steuereinrichtung, mit der ein Changierantrieb nach dieser Erfindung gesteuert wird. Die Steuerung des Antriebs 1 (Drehstrom, Gleichstrom, stufenloses Getriebe, hydraulischer Antrieb, pneumatischer io Antrieb) erfolgt durch die Modulationseinrichtung 2. In der Modulationseinrichtung kann die durch Sollwertgeber 3 und Drehzahlgeber 4 eingestellte Steuergrösse für die Antriebsgeschwindigkeit — bei Drehstrommotoren die Frequenz — zur Wobbelung modifiziert werden. Mit Sollwertgeber 5 15 ist die Beschleunigungszeit, durch Sollwertgeber 6 die Verzögerungszeit, durch Sollwertgeber 7 die Sprunghöhe S (vgl. Diagramm ld) und durch Sollwertgeber 8 der Wobbeibereich WB, d.h. der Höchstwert und der Tiefstwert der Changiergeschwindigkeit einzustellen. Erfindungsgemäss wird die Modulationseinrichtung 2 ebenfalls durch einen Zufallssignalgeber beaufschlagt. Das Zufallssignal wird erfindungsgemäss entweder zur Beeinflussung des Betrages der Beschleunigung und Verzögerung, der Beschleunigungs- und Verzögerungszeit und/oder der Höchst- und Tiefstwerte der Changiergeschwindigkeit benutzt.
Fig. 3 zeigt das erfindungsgemässe Verfahren mit zufallsgesteuerter Wobbel-Amplitude. Das Diagramm zeigt den Wobbeibereich WB mit der mittleren Doppelhubzahl DH und dem Tiefstwert der Changiergeschwindigkeit DHT und dem Höchstwert der Changiergeschwindigkeit DHH. Der Wobbeibereich ist eingeteilt in die Umschaltstufen 1 bis 8. Die Umschaltstufen werden nach einer Zufallszahlenfolge aufgerufen. Die Zufallszahlenfolge sei 3, 7, 4,1, 8, 5, 2, 6, 4, 5 ... Das Diagramm gibt sodann den Geschwindigkeitsverlauf der Changiergeschwindigkeit wieder.
Fig. 4 zeigt eine geeignete Schaltung der erfindungsge-mässen Changiergeschwindigkeitssteuerung. Die in gestricheltem Kasten dargestellte Modulationseinrichtung enthält in diesem Falle einen Eingang für das Ausgangssignal El eines Speichers 9, in welchem eine Zufallszahlenfolge gespeichert ist. Die Speicheradresse für den jeweiligen Zufallszahlenwert wird durch das Ausgangssignal eines Zählers 10 bestimmt. Die Modulationseinrichtung 2 besteht aus dem Schalter 11, welcher zwischen einem negativen Ausgangssignal für Verzögerung und einem positiven Ausgangssignal für die Beschleunigung umschaltet. Das Ausgangssignal des Umschalters wird dem Integrator 12 zugeführt, welcher ein zeitproportional ansteigendes oder abfallendes Ausgangssignal liefert. Dieses Ausgangssignal 14 wird (nicht dargestellt) noch zu dem Signal für die Grundantriebsgeschwindigkeit addiert und dient als Vorgabesignal für Regelung oder Steuerung des Antriebs der Changiereinrichtung. Das Signal 14, das das Wobbelsignal darstellt, wird über den Analog-Digital-Wandler 12 einem Komparator 15 als Signal E2 zugeführt. Dieser Komparator 15 vergleicht den von dem Speicher ausgegebenen Zufallszahlenwert El mit dem digitalisierten Wert des Wobbelsignals E2. Ist das Zufallssignal El des Speichers 9 grösser als das Wobbelsignal E2, so erfolgt Umschaltung der Umschalters 11 im Sinne der Beschleunigung. Ist oder wird das Wobbelsignal E2 grösser als das Zufallssignal El, so erfolgt Umschaltung des Umschalters 11 im Sinne der Verzögerung. Ein weiterer Ausgang des Kom-parators bewirkt, dass der Zähler 10 bei Gleichheit der Signale El und E2 um einen Schritt weitergeschaltet wird.
Fig. 5 zeigt ein erfindungsgemässes Verfahren, bei welchem die Zeitintervalle zwischen dem Umschalten von Beschleunigung auf Verzögerung und umgekehrt nicht-periodisch verändert werden. Eine vorgegebene Maximalzeit wird bei Amplitudenmodulation der Wobbelung bei Frequenzmodulation
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hierzu wiederum in eine bestimmte Anzahl von Zeiteinheiten unterteilt, im dargestellten Beispiel in die Zeiteinheiten 1 bis 8. Die Zufallszahlenfolge sei wiederum 3, 7, 4, 1, 8, 5,2,6, 4, 5. Es ergibt sich sodann ein nicht-periodischer Verlauf der Changiergeschwindigkeit. Im dargestellten Falle würde die Changiergeschwindigkeit im Punkte 16 die höchstzulässige Changiergeschwindigkeit DHH überschreiten. Aus diesem Grunde erfolgt die Umschaltung bereits bei Erreichen der höchstzulässigen Changiergeschwindigkeit im Punkt 16, wobei die nächste Umschaltung nach Zeitintervall «8» unterdrückt wird. Die nächste Umschaltung erfolgt erst nach Ablauf des nächsten vorgegebenen Zeitintervalls.
Die Steuerung für diese Art der Wobbelung ist schematisch in Fig. 6 dargestellt. Durch Zähler 10 und Speicher 9 wird wiederum eine Zufallszahlenfolge ausgegeben (Signal El). Durch Umschalter 11 und Integrator 12 wird das Wobbelsignal 14 gebildet. Die Umschaltung erfolgt durch den Komparator 15, der gleichzeitig den Zähler 17 auf «0» zurücksetzt. Dieser Zähler 17, welcher mit einem Taktgeber 18 verbunden ist, integriert die Zeiteinheiten, die durch den Taktgeber 18 vorgegeben sind, zu einer gesamten Zeit. Dieser entspricht der Zahlenwert E2. Sofern der Wert E2 gleich oder grösser als der vorgegebene Zufallszahlenwert El ist, erfolgt Umschaltung des Umschalters 11, die Rücksetzung des Zählers 17 und die Weiterschaltang des Zählers 10.
In Fig. 7 ist eine nicht-periodische Wobbelung mit nichtperiodischen Umschalt-Zeitintervallen und Überlagerung eines konstanten richtungsabhängigen Steuersignalanteils (Rechtecksignal) dargestellt. Die Umschaltzeit ist wiederum in Zeiteinheiten 1 bis 8 unterteilt. Die Zufallszahlenfolge sei 2, 4, 8, 5, 4, 3, 2, 8, 3, 2, 5 ... Es ist ersichtlich, dass hierbei der Betrag der Beschleunigung und Verzögerang jeweils gleich ist. In jedem Umschaltzeitpunkt wird ein konstantes Steuersignal im Sinne der Beschleunigung bzw. Verzögerung vorgegeben und diesem ein vorzugsweise zeitproportional ansteigendes bzw. abfallendes Steuersignal überlagert.
Es ist ersichtlich, dass die zufallsbedingten Zeitintervalle 8 nicht eingehalten werden konnten, ohne Überschreitung des Höchstwertes bzw. Tiefstwertes der Changiergeschwindigkeit. In diesen Fällen erfolgte das Umschalten bereits bei Erreichen des Höchstwertes bzw. Tiefstwertes, wobei die Umschaltung zum Zeitpunkt 8 jeweils unterdrückt wird.
In Fig. 8 ist der Verlauf der Changiergeschwindigkeit dargestellt, wie er sich ergibt, wenn die Beträge der Beschleunigung bzw. Verzögerung zwischen den Umschaltungen von Zeitintervall zu Zeitintervall nicht-periodisch verändert werden, während die Zeitintervalle tj, tj usw., d.h. die Umschaltfrequenz konstant bleiben.
In Fig. 9 ist der Verlauf der Changiergeschwindigkeit s für den Fall dargestellt, dass die Beträge der Beschleunigung bzw. Verzögerung von Zeitintervall zu Zeitintervall zwischen den Umschaltungen in nicht-periodischer Weise verändert werden, dabei aber der Wobbeibereich nach Höchstwert und Tiefstwert der Changiergeschwindigkeit konstant io bleibt.
Wie aus Fig. 8 zu ersehen, kann es bei Änderung der Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsbeträge und konstanter Zeitfrequenz vorkommen, dass die Umschaltung zu einem der zeitlich vorgegebenen Umschaltzeitpunkte zu einer 15 Überschreitang des zulässigen Höchstwertes bzw. Tiefstwertes der Changiergeschwindigkeit führen würde. Es erfolgt in diesem Falle eine zeitlich vorgezogene Umschaltung (Punkt 18).
Es sei hervorgehoben, dass aus zeichnerischen Gründen 20 und aus Gründen der Anschaulichkeit die Diagramme der Changiergeschwindigkeit stets mit sehr scharfem Knick dargestellt worden sind. Derartige knickartige Umkehrungen der Changiergeschwindigkeit zwischen Beschleunigung und Verzögerung sind zwar in jedem Falle wünschenswert, tech-25 nisch wegen der unvermeidlichen Verzögerungen und Totzeiten (z.B. Massenkräfte) jedoch kaum zu erreichen. Nach dieser Erfindung ist die Umkehrung der Changiergeschwindigkeit jedoch auch besonders unkritisch. Es hat sich gezeigt, dass schädliche Auswirkungen auch bei stetiger Umkehr 30 der Changiergeschwindigkeitskurve vom beschleunigten zum verzögerten Bereich und umgekehrt nicht stattfinden.
Ferner sei darauf hingewiesen, dass auch die geradlinige Zunahme der Changiergeschwindigkeit bzw. Abnahme der Changiergeschwindigkeit, d.h. die konstante Beschleunigung 35 bzw. Verzögerung zwischen den einzelnen Umkehrpunkten technisch nicht immer erreichbar oder wünscnenswert ist. So wird z.B. die Changiergeschwindigkeit nach einer e-Funktion zunehmen bzw. abnehmen, wenn die Steuerung der Changiergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Ladung eines 40 Kondensators erfolgt. Diese Erfindung bezieht sich daher auch auf Steuerungen für die Changiergeschwindigkeit, bei der die Changiergeschwindigkeit einen nicht geradlinigen Verlauf hat.
Aufspuleinrichtungen mit Steuereinrichtungen der Spie-45 gelstörung sind z.B. in der DE-OS 18 16 271 beschrieben.
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5 Blätter Zeichnungen

Claims (18)

644819 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Aufspulen von Fäden, die mit konstanter Geschwindigkeit zugeführt werden, und zu Kreuzspulen in wilder Wicklung aufgespult werden, wobei zur Spiegelstörung eine Änderung der Changiergeschwindigkeit durch Beschleunigen und Verzögern erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung der Changiergeschwindigkeit im Bereich zwischen einem Maximalwert und einem Minimalwert durch ständiges, jedoch nicht-periodisch wiederholtes Beschleunigen und Verzögern erfolgt.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betrag der Änderung der Changiergeschwindigkeit bei jeder Umschaltung von einer Beschleunigung auf eine Verzögerung und umgekehrt nicht-periodisch verändert wird; dass die Zeitintervalle zwischen den Um-schaltungen konstant sind; und dass eine vorzeitige Umschaltung erfolgt, wenn die eingestellten Grenzwerte der Changiergeschwindigkeit erreicht werden.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betrag der Änderung der Changiergeschwindigkeit bei jeder Umschaltung von Beschleunigung auf Verzögerung bzw. umgekehrt nicht-periodisch verändert wird; und dass die Umschaltung von Beschleunigung auf Verzögerung und umgekehrt bei Erreichen des konstant vorgegebenen Höchst- bzw. Tiefstwerts der Changiergeschwindigkeit erfolgt.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betrag der Änderung der Changiergeschwindigkeit ein konstant vorgegebener Weit für die Beschleunigungsphase und ein weiterer konstant vorgegebener Wert für die Verzögerungsphase ist; und dass der Höchstwert und/oder der Tiefstwert der Changiergeschwindigkeit für jede Umkehr von Beschleinigung auf Verzögerung bzw. umgekehrt nicht-periodisch verändert werden.
5. Verfahren nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des Höchstwerts und des Tiefstwerts der Changiergeschwindigkeit innerhalb eines vorgegebenen Wobbeibereiches erfolgt, welcher eine max. positive und negative Abweichung von einer vorgegebenen mittleren Changiergeschwindigkeit umfasst.
6. Verfahren nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wobbeibereich in k-Stufen eingeteilt ist; und dass die Stufen die Umschaltpunkte von Beschleunigung auf Verzögerung bzw. umgekehrt in der Reihenfolge einer Zufallszahlenfolge der Zahlen 1 bis k darstellen.
7. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betrag der Änderung der Changierge-schwindigkeit ein konstant vorgegebener Wert für die Beschleunigungsphase und ein weiterer konstant vorgegebener Wert für die Verzögerungsphase ist; und dass die Umschaltung der Geschwindigkeitsänderung von Beschleunigung auf Verzögerung bzw. umgekehrt in nicht-periodischen Zeitintervallen erfolgt.
8. Verfahren nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichen vorgegebener Höchst- und Tiefstwerte der Changiergeschwindigkeit die Umschaltung von Beschleunigung auf Verzögerung bzw. umgekehrt erfolgt, wobei vorzugsweise der nächst fällige Umschaltzeitpunkt unterdrückt wird.
9. Verfahren nach einem der Patentansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorgegebenes Zeitintervall in k-Stufen eingeteilt ist; und dass die Stufen die zeitlichen Umschaltpunkte von Beschleunigung und Verzögerung bzw. umgekehrt in der Reihenfolge einer Zufallszahlenfolge der Zahlen 1 - k darstellen.
10. Verfahren nach einem der vorangegangenen Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-perio-dische Änderung der Changiergeschwindigkeit in Abhängigkeit vom Ausgangssignal eines Programmgebers, in welchem eine zufallsbedingte Zahlenfolge eingespeichert ist, erfolgt.
11. Verfahren nach einem der vorangegangenen Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-periodische Änderung der Changiergeschwindigkeit in Abhängigkeit vom Ausgangssignal eines Zufallsgenerators oder Zu-fallszahlengenerators erfolgt
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulreise in hinreichend lange Abschnitte unterteilt ist, für die eine Zufallszahlenfolge gilt.
13. Verfahren nach Patentanspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-periodische Änderung der Changiergeschwindigkeit in Abhängigkeit vom Ausgangssignal eines Pseudo-Zufallsgenerators, wie z.B. eines rückgekoppelten Schieberegisters erfolgt.
14. Verfahren nach einem der vorangegangenen Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit jedem Umschalten von Beschleunigung auf Verzögerung bzw. umgekehrt der zeitproportionalen, analogen Steuergrösse für die Beschleunigung bzw. Verzögerung ein Rechtecksignal gleicher Richtung überlagert wird.
15. Verfahren nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse des überlagerten Rechtecksignals bei Asynchronmotoren in etwa der Summe aus positivem und negativem Schlupf entspricht.
16. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderlichen Parameter der Changiergeschwindigkeit wie der Betrag der Beschleunigung bzw. Verzögerung, die Höchst- und Tiefstwerte und die Zeitabstände — für die Umschaltung in Stufen — z.B. digital — verändert werden.
17. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderlichen Parameter der Changiergeschwindigkeit — wie der Betrag der Beschleunigung bzw. Verzögerung, die Höchst- und Tiefstwerte und die Zeitab-stände für die Umschaltung — kontinuierlich, insbesondere analog, verändert werden.
18. Verfahren nach einem der vorangegangenen Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Changiergeschwindigkeit zwischen den Umschaltungen einer nicht linearen Funktion folgt.
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