CH644920A5 - Vertical posts with free-standing walls mounted thereon - Google Patents
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- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/7407—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
- E04B2/7416—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen vertikalen Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen Pfosten so auszubilden, dass für die einzelnen Stellwände ein grosser Einstellbereich gegeben ist und für die Montage der den Pfosten bildenden Teile keine engen Fertigungstoleranzen eingehalten zu werden brauchen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass der Pfosten aus einem sich über die gesamte Pfostenhöhe erstrek-kenden Tragrohr und am Tragrohr festgelegten, konzentrisch zum Tragrohr angeordneten, Ringspaltsegmente mit dem Tragrohr bildenden Mantelstücken besteht, die im Abstand voneinander vorgesehen sind und dass in die Ringspaltsegmente Verankerungsteile der Stellwände eingreifen, die über den gesamten Bereich oder einen Teilbereich der Ringspaltsegmente zwischen dem Tragrohr und den Mantelstücken einstellbar angeordnet sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind das Tragrohr an der Aussenseite mit Verstärkungsleisten mit ebenen Auf lauf flächen und die Mantelstücke an der Innenseite mit Verstärkungsleisten mit ebenen Auf lauf flächen ausgerüstet und die Verstärkungsleisten der Mantelstücke mit denen des Tragrohres verbindbar. Die Gesamtdicke der verbundenen Verstärkungsleisten entspricht der Breite des Ringspaltes zwischen dem Tragrohr und den Mantelstücken. Die Auflaufflächen der Verstärkungsleisten der Mantelstücke werden im Zuge einer Drehbewegung mit den Auf lauf flächen der Verstärkungsleisten des Tragrohres zur Deckung gebracht und dann werden die Verstärkungsleisten untereinander gekoppelt. Als Kopplungselemente können Stifte oder Bolzen benutzt werden, die in miteinander fluchtenden Nuten der Verstärkungsleisten eingetrieben werden.
Durch die Auflauf flächen der Verstärkungsleisten wird die Montage der Mantelstücke sehr einfach, da die Mantelstücke nicht über enge Passungen bei der Montage geschoben werden müssen, sondern lediglich durch Verdrehen zu einer innigen spielfreien Verbindung mit dem Tragrohr kommen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Pfosten mit daran gelagerter Stellwand im Aufriss;
Fig. 2 eine konstruktive Einzelheit aus der Fig. 1;
Fig. 3 einen mit drei Stellwänden ausgerüsteten Pfosten im Horizontalschnitt;
Fig. 4 das Tragrohr des Pfostens nach der Fig. 3 im Horizontalschnitt;
Fig. 5 den Punkt V in Fig. 4 in vergrössertem Massstab.
Fig. 6 ein Mantelstück des vertikalen Pfostens im Horizontalschnitt, und
Fig. 7 den Punkt VU in Fig. 6 in vergrössertem Massstab.
Der vertikale Pfosten 1 besteht aus einem Tragrohr 2 und Mantelstücken3,4,5,6, die im Abstand voneinander angeordnet und am mittigen Tragrohr 2 festgelegt sind.
Das Tragrohr 2 ist an der Innenseite mit Führungskanälen 7 ausgerüstet, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel an zwei diametral gegenüberliegenden Seiten des runden Tragrohres vorgesehen sind und zur Aufnahme des Gewindebolzens von Befestigungsschrauben dienen, über die eine Grundplatte 8 oder eine nicht dargestellte Deckplatte festgelegt werden. Das mittige, runde Tragrohr 2 ist mit zwei diametral gegenüberliegenden, an der Aussenseite vorgesehenen Verstärkungsleiste 9 ausgestattet, die aussen eine ebene Auflauffläche 10 aufweisen, die als Schrägfläche ausgebildet ist.
Die Mantelstücke 3,4,5,6 sind ebenfalls mit Verstärkungsleisten 11 ausgerüstet, die an der Innenseite der Mantelstücke vorgesehen sind und als Auflauffläche 12 eine Schrägfläche besitzen. Aus den Fig. 3 und 6 ergibt sich, dass die Mantelstücke zwei Verstärkungsleisten 11 aufweisen, die einander diametral gegenüberliegen. Jede Verstärkungsleiste weist eine zur ebenen Auflauffläche hin geöffnete, in Längsrichtung der Verstärkungsleiste verlaufende Nut 13 bzw. 14 auf. Nach der Montage der Mantelstücke auf das Tragrohr fluchten die Nuten 13 und 14 miteinander und dienen zur Aufnahme eines Verbindungsbolzens oder eines Verbindungsstiftes 15, der in der Fig. 7 strichpunktiert aufgezeigt ist.
Jede Stellwand 16 ist mit mindestens zwei hakenförmigen Verankerungsteilen 17 ausgerüstet. Die Festlegung der hakenförmigen Verankerungsteile an den Stellwänden erfolgt entweder durch Schrauben an einer bestimmten Stelle der Stellwand oder durch die höhenverstellbare Anordnung eines Schenkels des hakenförmigen Verankerungsteils in einer hinterschnittenen Nut 18 der Stellwandstirnseite.
Bei der Montage des vertikalen Pfostens wird zunächst das Mantelstück 3 auf das Tragrohr 2 gesetzt. Durch Drehen des Mantelstücks werden die Schrägflächen der Verstärkungsleisten
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11 und 9 zur Deckung gebracht, so dass die Nuten 13 und 14 miteinander fluchten. In diese Nuten wird dann ein Verbindungsbolzen eingetrieben, durch den die Lage des Mantelstücks 3 gegenüber dem Tragrohr gesichert wird.
Nach der Montage des Mantelstücks 3 sind zwischen diesem Mantestück und dem Tragrohr zwei Ringspaltsegmente 19,20 gegeben. In ein Ringspaltsegment wird der Nocken 21 des anderen Verankerungsteils 17 der Stellwand eingeführt. Es wird dann das zweite Mantelstück 4 aufgesetzt bzw. nach unten so verschoben, dass es den Nocken 21, sofern sich dieser nach oben erstreckt, übergreift. Sodann werden durch Verdrehen des Mantelstücks die Auflaufflächen der Verstärkungsleisten des Mantel3 644920
stücks mit denen des Tragrohres zur Deckung gebracht und das Mantelstück 4 durch Verbindungsbolzen gegenüber dem Tragrohr gesichert
5 In gleicher Weise werden dann die übrigen Verankerungsteile 17 an den Pfosten festgelegt. Die Verankerungsteile 17 sind in den Ringspaltsegmenten, wie sich z.B. aus der Fig. 3 ergibt, einstellbar gelagert, so dass die Stellwände 16 gegenüber dem vertikalen Pfosten über einen weiten Winkelbereich einstellbar io sind. Die horizontalen Schenkel der hakenförmigen Verankerungsteile 17 bewegen sich im Zuge dieser Einstellung in horizontalen Ringnuten 22 des vertikalen Pfostens.
2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (1) aus einem sich über die gesamte Pfostenhöhe erstreckenden Tragrohr (2) und am Tragrohr festgelegten, konzentrisch zum Tragrohr angeordneten, Ringspaltsegmente (19,20) mit dem Tragrohr bildenden Mantelstücken (3 bis 6) besteht, die im Abstand voneinander vorgesehen sind, und dass in die Ringspaltsegmente (19,20) Verankerungsteile (17) der Stellwände (16) eingreifen, die über den gesamten Bereich oder einen Teilbereich der Ringspaltsegmente (19,20) zwischen dem Tragrohr und den Mantelstücken einstellbar angeordnet sind.
2. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr (2) an der Aussenseite mit Verstärkungsleisten (9) mit ebenen Auflaufflächen (10) und die Mantelstücke (3 bis 6) an der Innenseite mit Verstärkungsleisten (11) mit ebenen Auflaufflächen (12) ausgerüstet sind und die Verstärkungsleisten der Mantelstücke mit denen des Tragrohres lösbar verbunden sind und die Gesamtdicke der verbundenen Verstärkungsleisten der Breite des Ringspaltes entspricht.
3. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsleisten (9,11) mindestens eine zur ebenen Auflauffläche geöffnete Nut (13,14) aufweisen, die Nuten eines Verstärkungsleistenpaares miteinander fluchten und einen Verbindungsbolzen aufnehmen.
4. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (13,14) einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr (2) an der Innenseite mit Führungskanälen (7) ausgestattet ist, in denen Befestigungsschrauben für Grund- und Deckplatten des Pfostens festgelegt sind.
6. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stellwand (16) mit mindestens zwei hakenförmigen Verankerungsteilen (17) ausgerüstet ist.
7. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr (2) und die Mantelstücke (3 bis 6) Rundrohre sind.
8. Vertikaler Pfosten mit daran gelagerten Stellwänden nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr (2) und die Mantelstücke (3 bis 6) jeweils zwei einander diametral gegenüberliegende Verstärkungsleisten (9 ,11) aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
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