CH644928A5 - Process and apparatus for producing reinforced-concrete prefabricated garages, and reinforced-concrete prefabricated garages produced thereby - Google Patents

Process and apparatus for producing reinforced-concrete prefabricated garages, and reinforced-concrete prefabricated garages produced thereby Download PDF

Info

Publication number
CH644928A5
CH644928A5 CH831879A CH831879A CH644928A5 CH 644928 A5 CH644928 A5 CH 644928A5 CH 831879 A CH831879 A CH 831879A CH 831879 A CH831879 A CH 831879A CH 644928 A5 CH644928 A5 CH 644928A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reinforcement
rear wall
side walls
recesses
formwork
Prior art date
Application number
CH831879A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dipl Ing Bauer
Original Assignee
Bauer Franz
Kaletka Rosemarie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2847554A external-priority patent/DE2847554C2/de
Application filed by Bauer Franz, Kaletka Rosemarie filed Critical Bauer Franz
Publication of CH644928A5 publication Critical patent/CH644928A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/22Moulds for making units for prefabricated buildings, i.e. units each comprising an important section of at least two limiting planes of a room or space, e.g. cells; Moulds for making prefabricated stair units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Das Bestreben bei solchen zweiteilig gefertigten Garagen Stahlbeton-Fertiggaragen, indem zunächst ein aus Decke, geht deshalb dahin, die Fuge an der Aussenseite zu vermei-Seitenwänden und Rückwand gebildeter, unten und an einer den. Diesem Bestreben trägt ein weiteres bekanntes Verfahren Seite offener Hohlkörper über einer blockförmigen, kon- is (DE-AS 26 44 316) Rechnung, bei welchem der Hohlkörper ischen Innenschalung betoniert, dabei an den Unterkanten entlang seiner Unterkanten mit schwalbenschwanzartigen von Seitenwänden und Rückwand Aussparungen angeformt Aussparungen versehen und in erhärtetem Zustand auf eine werden, anschliessend der erhärtete Hohlkörper von der In- Bodenplatte aufgesetzt wird. Anschliessend wird die Boden-nenschalung nach oben abgezogen, daraufhin die Bewehrung platte im Innenraum des Hohlkörpers frisch aufbetoniert, der Bodenplatte an die in die Aussparungen .hineinragende 20 wobei der Beton in die Aussparungen eindringt. Aufgrund Bewehrung von Seitenwänden und Rückwand angeschlossen der schwalbenschwanzartigen Ausbildung der Aussparungen und schliesslich die Bodenplatte in dem Innenraum des Hohl- entsteht zwischen dem Beton der Bodenplatte und des Hohlkörpers unter Ausfüllen der Aussparungen aufbetoniert wird, körpers eine formschlüssige Verbindung, die nur bei stärkeren
Bei der Herstellung von Stahlbeton-Fertiggaragen lassen Bodenplatten eine zusätzliche Armierung im Verbindungsbesich im wesentlichen folgende Verfahren unterscheiden: 25 reich erfordert. Bei diesem Verfahren wird also die Fuge zwi-
1. Die Fertiggarage wird als monolitischer Körper herge- sehen Hohlkörper und Bodenplatte auf einige kurze Abstellt, indem Decke, Boden, Seitenwände und Rückwand zu- schnitte reduziert.
gleich betoniert werden. Der entstehende Hohlkörper ist also Gegenüber diesem bekannten Verfahren liegt der Erfin-nur an der späteren Torseite der Garage offen. Dieses Verfah- dung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrich-ren lässt sich praktisch nur in der Weise verwirklichen, dass 30 tung zum Herstellen von Stahlbeton-Fertiggaragen sowie eine die Garage auf der Torseite stehend gefertigt wird. Bei diesem solche Fertiggarage vorzuschlagen, bei denen eine Fuge auf Verfahren ergeben sich Schwierigkeiten beim Entschalen, die der Aussenseite vollständig vermieden wird.
zu Rissen im Beton führen.(DE-OS 18 08 989) Ausgehend von dem eingangs angedeuteten und zuletzt
2. Es wird zunächst eine Bodenplatte mit im Randbereich beschriebenen Verfahren wird diese Aufgabe dadurch gelöst, nach oben vorragender Bewehrung gefertigt und auf die er- 35 dass Seitenwände und Rückwand des Hohlkörpers bis zur härtete Bodenplatte ein aus Seitenwänden, Decke und Rück- Unterkante der Fertiggarage mit rundum geschlossener Auswand bestehender Hohlkörper, dessen Bewehrung zuvor in senseite betoniert, dabei die Aussparungen nach unten und die Bewehrung der Bodenplatte eingebunden worden ist, auf- innen offen ausgeformt und nach dem Erhärten anlässlich des betoniert. Die Einbindung der Bewehrung erfordert dabei Abhebens des Hohlkörpers entschalt werden, und dass die umfangreiche Handarbeit (z.B. DE-OS 21 61 301). -»o Bewehrung von Seitenwänden und Rückwand mit von der ge-
3. Bei einer umgekehrten Verfahrensweise wird zunächst schlossenen Aussenseite her in die Aussparungen hineinra-der aus Decke, Seitenwänden und Rückwand bestehende genden Teilen versehen wird, an die die Bewehrung der Bo-Hohlkörper gefertigt und nach dem Erhärten auf eine noch denplatte angeschlossen wird.
weiche Bodenplatte aufgesetzt. Hierbei weist der Hohlörper Eine solchermassen gefertigte Garage weist an ihrer Sicht-
entlang seiner Unterkanten vorstehende Bewehrungsteile, die « seite keine Fuge mehr auf, da die Aussparungen nicht mehr in den weichplastischen Beton eindringen. Eine direkte Ver- als vollständige Durchbrüche, sondern nur noch nach innen knüpfung der Bewehrung findet hierbei nicht statt. Von und unten offen ausgebildet sind. Da die Wandstärke von Sei-
Nachteil ist, dass der Hohlkörper bei diesem Fertigungsver- tenwänden und Rückwand aus Gewichtsgründen ein gewisses fahren mit Abstand über der Bodenplatte gehalten werden Mass nicht überschreiten darf und die Bewehrung nach bei-muss, bis der Beton der Bodenplatte erhärtet ist. Im übrigen 50 den Seiten eine gleichmässige Betonüberdeckung aufweisen ist keine echte Zugverbindung zwischen der Bewehrung des soll, auf der anderen Seite auch die zwischen der Aussparung Hohlkörpers und der Bodenplatte vorhanden (DE-OS und der Aussenseite vorhandene Wandstärke ein bestimmtes
18 09 237). Mass nicht unterschreiten darf - diese Wandabschnitte wür-
4. Schliesslich ist ein reines Montageverfahren bekannt, den sonst dem Beton- und Rütteldruck beim Aufbetonieren bei welchem der Hohlkörper und die Bodenplatte getrennt 55 der Bodenplatte nicht Stand halten - wird die Bewehrung von voneinander gefertigt und im gehärteten Zustand miteinander der geschlossenen Aussenseite her in die Aussparung hineinverbunden werden. Zu diesem Zweck weisen beide Teile an geführt, um den Anschluss der Bewehrung der Bodenplatte zu den aneinander anstossenden Flächen Verbindungsanker auf, ermöglichen.
die entweder miteinander verschweisst oder - unter Belassen Gemäss einer Ausführungsform dieses Verfahrens werden einer Aussparung im randnahen Bereich der Bodenplatte - 60 die von der geschlossenen Aussenseite her in die Aussparun-mit Beton vergossen werden. Dieses Verfahren lässt sich nur gen hineinragenden Teile an der Bewehrung von Seitenwän-mit grossem Platzbedarf durchführen, da Hohlkörper und den und Rückwand des Hohlkörpers in der Fertigungslage fi-Bodenplatte gesondert gefertigt und bis zum Erhärten auch xiert, wobei die Fixierung durch die Entschalungsbewegung gesondert gelagert werden müssen. Hinzu kommt, dass die des Hohlkörpers gelöst wird.
Fuge zwischen Hohlkörper und Bodenplatte nicht dicht ist, 65 Diese Fixierung legt die Bewehrungsteile innerhalb der so dass Feuchtigkeit bis zu den Verbindungsankern und der Aussparung an definierter Stelle fest, ohne dass sie die EntBewehrung vordringen kann. Schliesslich müssen - im Falle schalung des Hohlkörpers behindert.
einer Schweissverbindung - die offen liegenden Flächen der Es ist bekannt, an der Bewehrung der Bodenplatte hori
644928 4
zontal angeordnete Verbindungsanker zum Anschluss an die gebracht, so dass die auf diese Teile einwirkenden Kräfte über Bewehrung von Seitenwänden und Rückwand vorzusehen. die Platte auf gegebenenfalls mehrere Bewehrungseisen über-Gemäss einer bevorzugten Variante des erfindungsgemässen tragen werden. Dadurch, dass die Platte mit Abstand von der Verfahrens wird vorgeschlagen, dass die Verbindungsanker Unterkante des Hohlkörpers endet, kann auch in diesen im Bereich der Aussparungen nach oben abgebogen und an 5 Raum unterhalb der Platte der Beton der Bodenplatte eindie an der Bewehrung von Seitenwänden und Rückwand an- dringen, so dass die Bewehrung und alle zusätzlich notwendi-gebrachten Teile angehängt werden. gen Stahlteile allseitig von Beton abgedeckt sind.
Während mit Ausnahme der Schweissverfahren bei allen Das in die Aussparung hineinragende weitere Teil kann anderen bekannten Verfahren die Verbindungsteile der Be- aus einem mit einer Schmalseite an der Platte befestigten Steg-
wehrung der Bodenplatte zur Bewehrung der Seitenwände 10 blech bestehen, das an seiner oberen Schmalseite das Widerla-
und der Rückenwand auf Biegung beansprucht sind, infolge- ger und an seiner unteren Schmalseite den Haken bildet. Die-dessen eine hohe Betonqualität erfordern, ist die Anschlussbe- ses Stegblech kann in einfacher Weise als Standteil ausgebil-
wehrung beim erfindungsgemässen Verfahren nur auf Zug det und an seiner oberen Schmalseite mit einer das Widerlager beansprucht, mit der Folge, dass die fertige Garage früher bildenden Ausnehmung und im Bereich der Ecke zwischen entschalt werden kann. 15 seiner unteren und der mit der Platte verbundenen Schmal-
Schliesslich kann vorgesehen sein, dass die Bodenplatte seite mit einer Ausklinkung versehen sein, die in Verbindung bis in eine Höhe oberhalb der Oberkante der Aussparungen mit der an der Bewehrung befestigte Platte den Haken bildet,
aufbetoniert wird, so dass auch im Bereich des Anschlusses Die in die Aussparung eingreifende Bewehrung der Bo-
eine gleichmässige Betonüberdeckung vorhanden ist. denplatte kann nach oben abgebogen und in das Widerlager
Das erfindungsgemässe Verfahren bringt folgende Vor- 20 eingehängt werden, so dass im Anschlussbereich nur Zugteile mit sich: Aufgrund der Zugbeanspruchung der Beweh- kräfte auftreten. Stattdessen ist es, wie an sich bekannt, auch rung im Bereich der Anschlussstelle kann die komplette Ga- möglich, an die Bewehrung der Bodenplatte Verbindungsanrage früher von der Bodenpalette abgehoben werden. Durch ker horizontal anzuordnen. Diese sind im Bereich der Aus-die Fixierung der Bewehrungsteile innerhalb der Aussparung sparungen von Seitenwänden und Rückwand nach oben abist eine genaue und - aufgrund der in Entschalungsrichtung 25 gebogen und an die in die Aussparungen hineinragenden wirkungslosen Fixierung - eine schnelle Fertigung in Serien- Teile an der Bewehrung von Seitenwänden und Rückwand Produktion möglich. Durch die Vermeidung jeglicher Fugen angehängt. Eine besonders einfache Ausführungsform ergibt an der Sichtseite ergibt sich eine glatte Aussenansicht. Das sich dadurch, dass die Verbindungsanker aus einem U-förmig Eindringen von Wasser in solche Fugen ist vermieden. Ferner gebogenen, horizontal angeordneten Bewehrungseisen gebil-entfällt das Abschalen der Bodenplatte bzw. der Garagenaus- 30 det sind, das im Bereich des Umbugs nach oben abgebogen senseite. und mit diesem Umbug in das Widerlager an dem Stegblech Eine nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte eingehängt ist. Durch diese Ausbildung lässt sich die Beweh-Stahlbeton-Fertiggarage besteht aus einem über einer block- rung der Bodenplatte vor dem Betonieren leicht anbringen förmigen, konischen Innenschalung gefertigten Hohlkörper und fixieren.
mit Decke, Seitenwänden und Rückwand, mit entlang deren 35 Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsge-Unterkanten angeordneten Aussparungen, in die die Beweh- mässen Verfahrens geht von einer blockförmigen, konischen rung von Seitenwänden und Rückwand hineinragt, und aus Innenschalung, demgegenüber beweglichen äusseren Scha-einer Bodenplatte, deren Bewehrung mit der Bewehrung der lungswänden und einer Bodenplatte aus, auf welcher der über Seitenwände und der Rückwand im Bereich der Aussparun- der Innenschalung gefertigte und von dieser nach oben abge-gen verbunden ist und die nachträglich an den Hohlkörper 40 zogene Hohlkörper, bestehend aus Decke, Seitenwänden und unter Ausfüllen der Aussparungen anbetoniert ist, und zeich- Rückwand, abgesetzt und die Bodenplatte aufbetoniert wird, net sich erfmdungsgemäss dadurch aus, dass die Aussparun- wobei Schalungskerne für die Aussparungen an den Untergen nur nach unten und innen offen sind und an der Beweh- kanten von Seitenwänden und Rückwand des Hohlkörpers rung von Seitenwänden und Rückwand Teile angebracht vorgesehen sind. Eine solche Vorrichtung zeichnet sich erfin-sind, die von der geschlossenen Aussenseite her in die Ausspa- 45 dungsgemäss dadurch aus, dass die Schalungskerne, deren rangen hineinragen und mit der Bewehrung der Bodenplatte aufsteigende Flächen nach oben konvergieren, an der Innenverbunden sind. Schalung lösbar angebracht und mit Ausnehmungen versehen
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung weisen die sind, in welche die an der Bewehrung von Seitenwänden und in die Aussparungen hineinragenden Teile an der Bewehrung Rückwand angebrachten Teile eingreifen. Aufgrund der nach von Seitenwänden und Rückwand ein Widerlager für den An- so oben konvergierenden Flächen der Schalungskerne wird die schluss der Bewehrung der Bodenplatte und einen nach unten Entschalungsbewegung des Hohlkörpers nach oben nicht beoffenen Haken zum Fixieren an der Innenschalung auf. Die hindert. Die Schalungskerne können aufgrund ihrer Lösbar-Fixierang erfolgt vorteilhafterweise an Schalungskernen, die keit ausgewechselt bzw. gegen andere Schalungskerne ausge-mit der Innenschalung verbunden sind. Das Widerlager kann tauscht werden. Die in den Schalungskernen vorgesehenen dabei so ausgebildet sein, dass die Anschlussbewehrung der ss Ausnehmungen sorgen dafür, dass die vorragenden Teile an Bodenplatte nur angehängt werden muss. Der nach unten of- der Bewehrung die Entschalung nicht behindern.
fene Haken fixiert die Teile an der Seiten- und Rückwandbe- In bevorzugter Ausführung sind die Ausnehmungen in wehrung in der Horizontalebene in jeder Richtung, lässt aber den Schalungskernen so angeordnet und ausgebildet, dass die das Entschalen des Hohlkörpers durch Abziehen nach oben in sie eingreifenden Teile an der Bewehrung von Seitenwän-
ohne weiteres zu, da der Haken nach unten offen ist. so den und Rückwand in der Horizontalebene allseitig fixiert
Gemäss einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel sind im sind, während die Fixierung in der lotrechten Entschalungs-
Bereich der Aussparungen endende Bewehrungseisen der Sei- richtung unwirksam ist.
tenwände und Rückwand mit einer lotrechten Platte, die zu- Gemäss einer zweckmässigen Variante sind die Ausneh-
gleich die Aussparung zur Aussenseite hin begrenzt und mit mungen in den Schalungskernen von einem nach oben offe-
Abstand von der Unterkante des Hohlkörpers endet, verbun- 65 nen Schlitz gebildet, in den die Teile an der Bewehrung von den und an der Platte ein weiteres in die Aussparungen hin- Seitenwänden und Rückwand eingreifen, und der an der der einragendes Teil angebracht. Die in die Aussparung vorrà- Innenschalung zugekehrten Seite zusammen mit deren Aus-
genden Teile werden also nachträglich an der Bewehrung an- senseite ein Loch bildet, in das der Haken dieser Teile ein-
5 644 928
greift. Durch diesen Eingriff ist die Fixierung in der Horizon- verlaufenden Bewehrungseisen 15, die beim gezeigten Austalebene sichergestellt, während der Haken bei der Entscha- führungsbeispiel U-förmig geschlauft sind, angeschweisst. lungsbewegung aus dem Loch herauswandert. Die Unterkante 16 der Platte 14 endet mit Abstand von der
Schliesslich weist mit Vorteil jeder Schalungskern im Be- Unterkante 11 der Seitenwände. An der Platte 14 ist rechtwin-
reich seiner Unterkante eine horizontal vorspringende Leiste 5 klig ein Stegblech 17 mit seiner Schmalseite angeschweisst.
auf, die den zwischen der Unterkante der Platte und der Un- Dieses Stegblech 17 ragt in die Aussparung 13 von der Seite terkante des Hohlkörpers vorhandenen Raum ausfüllt. Mit her hinein und weist einerseits ein Widerlager 18 für die Be-
dieser Ausbildung ist, unabhängig von der genauen Lage der wehrung der Bodenplatte 10, andererseits im Bereich seiner
Bewehrung der Seitenwände und der Rückwand bzw. der ge- unteren hinteren Ecke eine Ausklinkung 19 auf. Durch die nauen Lage der Platte, sichergestellt, dass der Raum unter- 10 Ausklinkung 19 bildet das Stegblech 17 im unteren Bereich halb der Platte stets vom Beton der Bodenplatte ausgefüllt eine Art Haken 20, mittels dessen die Bewehrung der Seiten-
wird. wände und der Rückwand sowie die an ihr angebrachte Platte
Nachstehend ist die Erfindung anhand von in der Zeich- 14 während des Betonierens des Hohlkörpers an der Innen-
nung dargestellten Ausführungsformen beschrieben. In der schalung fixiert werden.
Zeichnung zeigen: 15 In das Widerlager 18 des Stegblechs 17 wird ein in Fig. 5
Figur 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Scha- näher dargestellter Verbindungsanker 21 eingehängt, der den lung zur Herstellung des Hohlkörpers; Anschluss der Bewehrungsmatte 22 der Bodenplatte 10 an die
Figur 2 eine schematische Ansicht von Hohlkörper und Bewehrung 15 der Seitenwände 6 und der Rückwand 7 her-
Bodenpalette beim Anbetonieren der Bodenplatte; stellt. Der Verbindungsanker 21 besteht aus einem Beweh-
Figur 3 einen Querschnitt im Anschlussbereich zwischen 20 rungseisen 23, das U-förmig zu zwei parallelen Schenkeln geHohlkörper und Bodenplatte; bogen ist. Der U-förmige Umbug 24 ist etwa lotrecht nach
Figur 4 eine Detailansicht der Aussparung vor dem Auf- oben gebogen, während die freien Enden zu U-förmigen betonieren des Bodens; Schlaufen 25 abgebogen sind. Der Verbindungsanker 21 wird
Figur 5 einen Verbindungsanker in perspektivischer An- zunächst an der Bewehrungsmatte 22 der Bodenplatte 10 fi-
sicht; 25 xiert und mit seinem U-förmigen Umbug 24 in das Widerla-
Figur 6 den Eckbereich der Innenschalung mit Schalungs- ger 18 des Stegblechs 17 eingehängt. Er nimmt also mit die-
kern, und sem Umbug die Zugkräfte im Anschlussbereich auf.
Figur 7 ein Sprengbild in perspektivischer Ansicht mit ei- Nach diesen Bewehrungsarbeiten wird die Bodenplatte 10
nem Teil des Hohlkörpers und des Schalungskerns, von der aufbetoniert, wobei der Beton, wie bereits angedeutet, in die
Innenschalung her gesehen. 30 Aussparung 13 eindringt und dabei auch den Raum zwischen
Die Fertiggarage mit Bodenplatte wird in zwei Stufen her- der Unterkante 16 der Platte 14 und der Unterkante 11 der gestellt. In der ersten Verfahrensstufe wird, wie aus Fig. 1 er- Seitenwand 6 ausfüllt. Die Aussparungen 13 sind in ihrer sichtlich, zwischen einer blockförmigen Innenschalung 1 mit Höhe so bemessen, dass bei vorgegebener Stärke der Bodensich nach oben konisch verjüngenden Seitenwänden 2 einer- platte 10 der Beton bis oberhalb der Aussparung reicht, wie seits und bewegbaren, z.B. auf Rollen verfahrbaren Aussen- 35 dies Fig. 3 zeigt.
schalungswänden 3 andererseits ein Hohlkörper 4, bestehend Zur Herstellung der Aussparungen 13 dienen die in den aus Decke 5, Seitenwänden 6 und Rückwand 7 (siehe Fig. 2) Fig. 6 und 7 näher erkennbaren, an der Innenschalung 1 lösbetoniert. Dabei weist die Innenschalung 1 entlang ihrer Un- bar befestigten Schalungskerne 8. Die Schalungskerne 8 sind terkante mehrere in gleichmässigem Abstand voneinander an- blockförmig ausgebildet, wobei ihre aufsteigenden Aussenflä-geordnete Schalungskerne 8 auf, die zum Abformen von Aus- 40 chen entsprechend der Konizität der Innenschalung 1 geneigt sparungen entlang der Unterkante der Seitenwände 6 des sind. Ferner sind die Seitenflächen 26 und die Deckflächen 27 Hohlkörpers 4 dienen. Diese Aussparungen sind nur nach in- derart nach aussen geneigt, dass die Wandungen der Ausspanen und unten offen, zur Aussenseite hingegen geschlossen, rangen 13, wie aus Fig. 7 ersichtlich, nach aussen divergieren, wie aus Fig. 1 erkennbar ist. die Aussparung 13 insgesamt also hinterschnitten ist, so dass Hat der Hohlkörper 4 eine ausreichende Transportfestig- 45 eine Verkeilung des Betons der Bodenplatte 10 in der Ausspa-keit erreicht, so wird er nach Abrücken der Aussenschalungs- rang 13 der Seitenwände 6 und der Rückwand 7 erfolgt. Da-wände 3 von der Innenschalung 1 nach oben abgezogen und mit wird ein Ausweichen der Seitenwände 6,7 nach aussen -anschliessend auf eine Bodenpalette 9, die ortsfest oder ver- selbst bei einer geringen Frühhärte - vermieden. Der Schafahrbar sein kann, aufgesetzt (Fig. 2). Auf die Bodenpalette 9 lungskern 8 weist einen nach oben offenen Schlitz 28 auf, der wird ferner in den Innenraum des Hohlkörpers 4 eine Beweh- so nur bis zu einer gewissen Höhe geführt ist. In dem der Innen-rungsmatte aufgelegt, die über Verbindungsanker an die Be- schalung 1 zugekehrten Bereich reicht der Schlitz 28 bis zur wehrung der Seitenwände 6 angeschlossen wird. Schliesslich Unterkante des Schalungskerns, bildet also zwischen diesem wird auf die Bodenplatte 9 Beton aufgeschüttet und verdich- und der Innenschalung 1 ein Loch 29. Vor dem Betonieren tet. Der Beton dringt dabei in die von den Schalungskernen 8 des Hohlkörpers 4 werden die Haken 20 des an der Platte 14 hinterlassenen Aussparungen ein. Nach dem Erhärten der ss der Seitenwandbewehrung 15 angeschweissten Stegblechs 17 Bodenplatte 10 kann die komplette Fertiggarage von der Bo- in das Loch 29 am Schalungskern 8 eingeführt, so dass das denpalette 9 abgehoben werden. Die spezielle Ausbildung der Stegblech 17 und damit die Bewehrung der Seitenwand und Schalungskerne wird später mit Bezug auf die Fig. 6 und 7 be- der Rückenwand an der Schalung in horizontaler Richtung schrieben. fixiert sind.
In Fig. 3 ist der Anschlussbereich zwischen dem Hohlkör- so Wie bereits gesagt, ist die Unterkante 16 der an den Be-
per 4 bzw. dessen Seitenwänden 6 und der Rückwand 7 einer- wehrangseisen 15 angeschweissten Platte 14 mit Abstand seits und der Bodenplatte 10 andererseits näher dargestellt. oberhalb der Unterkante der Seitenwand 6 und der Rück-
Die Seitenwand 6 verläuft an ihrer Aussenseite bis zur Unter- wand 7 angeordnet. In den dadurch gebildeten Raum greift kante 11 der kompletten Fertiggarage, schliesst also bündig eine an dem Schalungskern 8 nach aussen vorragende Leiste mit der Unterkante 12 der Bodenplatte 10 ab. Entlang der 65 30 ein, so dass dieser Raum beim Betonieren des Hohlkörpers
Unterkante 11 sind mehrere Aussparungen 13 mit Abstand 4 nicht ausgefüllt wird. Hat der betonierte Hohlkörper eine voneinander angeordnet. Die Aussparungen 13 sind zur Aus- ausreichende Transportfestigkeit erreicht, so kann er ohne senseite hin durch eine Platte 14 begrenzt, die an zwei parallel Behinderung nach oben abgezogen werden, wobei das Steg-
644928
blech 17 und dessen Haken 20 aus dem Schlitz 28 bzw. dem Loch 29 nach oben herauswandern. Nach dem Aufstellen des Hohlkörpers auf die Bodenplatte 9 dringt beim Aufbetonieren der Bodenplatte 10 der Beton in die Aussparung 13 ein
6
und füllt sowohl diese als auch den zwischen der Unterkante der Platte 14 und der Unterkante der Seiten- bzw. Rückwand vorhandenen Raum aus, so dass sämtliche Teile der Bewehrung einwandfrei mit Beton überdeckt sind.
C
4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. 644928 2
    PATENTANSPRÜCHE 7. Stahlbeton-Fertiggarage nach Anspruch 5 oder 6, da-
    1. Verfahren zum Herstellen von Stahlbeton-Fertiggara- durch gekennzeichnet, dass im Bereich der Aussparungen (13) gen, indem zunächst ein aus Decke (5), Seitenwänden (6) und endende Bewehrungsweisen (15) der Seitenwände (6) und der Rückwand (7) gebildeter, unten und an einer Seite offener Rückwand (7) mit einer lotrechten Platte (14), die zugleich die Hohlkörper (4) über einer blockförmigen, konischen Innen- 5 Aussparungen (13) zur Aussenseite hin begrenzt und mit Ab-schalung (1) betoniert, dabei an den Unterkanten (11) von stand von den Unterkante (11) des Hohlkörpers (4) endet, Seitenwänden (6) und Rückwand (7) Aussparungen (13) an- verbunden sind und dass an der Platte (14) ein weiteres, in die geformt werden, anschliessend der erhärtete Hohlkörper (4) Aussparung hineinragendes Teil (17) angebracht ist.
    von der Innenschalung (1) nach oben abgezogen, daraufhin 8. Stahlbeton-Fertiggarage nach Anspruch 7, dadurch ge-
    die Bewehrung der Bodenplatte (10) an die in die Aussparun- io kennzeichnet, dass das weitere, in die Aussparung (13) hinein-
    gen (13) hineinragende Bewehrung von Seitenwänden (6) und ragende Teil aus einem mit einer Schmalseite an der Platte
    Rückwand (7) angeschlossen und schliesslich die Bodenplatte (14) befestigten Stegblech (17) besteht, das an seiner oberen
    (10) in dem Innenraum des Hohlkörpers (4) unter Ausfüllen Schmalseite das Widerlager (18) und an seiner unteren der Aussparungen (13) aufbetoniert wird, dadurch gekenn- Schmalseite den Haken (20) bildet.
    zeichnet, dass Seitenwände (6) und Rückwand (7) des Hohl- 15 9. Stahlbeton-Fertiggarage nach Anspruch 8, dadurch ge-
    körpers (4) bis zur Unterkante (11,12) der Fertiggarage mit kennzeichnet, dass das Stegblech (17) als Stanzteil ausgebil-
    rundum geschlossener Aussenseite betoniert, dabei die Aus- det, an seiner oberen Schmalseite mit einer das Widerlager sparungen (13) nach unten und innen offen ausgeformt und bildenden Ausnehmung (18) und im Bereich der Ecke zwi-
    nach dem Erhärten anlässlich des Abhebens des Hohlkörpers sehen seiner unteren und der mit der Platte (14) verbundenen
    (4) entschalt werden, und dass die Bewehrung (15) von Seiten- 20 Schmalseite mit einer Ausklinkung (19) versehen ist, die in wänden (6) und Rückwand (7) mit von der geschlossenen Verbindung mit der Platte (14) den Haken (20) bildet.
    Aussenseite her in die Aussparungen hineinragenden Teilen 10. Stahlbeton-Fertiggarage nach einem der Ansprüche 5
    (14,17) versehen wird, an die die Bewehrung (22) der Boden- bis 9, wobei die Bewehrung (22) der Bodenplatte (10) über ho-
    platte (10) angeschlossen wird. rizontal angeordnete Verbindungsanker (21) an die Beweh-
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 25 rung (15) von Seitenwänden (6) und Rückwand (7) änge-dass die von der geschlossenen Aussenseite her in die Ausspa- schlössen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsrungen (13) hineinragenden Teile (14,17) an der Bewehrung anker (21) im Bereich der Aussparungen (13) nach oben abge-(15) von Seitenwänden (6) und Rückwand (7) des Hohlkör- bogen und an die in die Aussparungen hineinragenden Teile pers (4) in der Fertigungslage fixiert werden und die Fixierung (14,17) an der Bewehrung von Seitenwänden (6) und Rück-durch die Entschalungsbewegung des Hohlkörpers (4) gelöst 30 wand (7) angehängt sind.
    wird. 11. Stahlbeton-Fertiggarage nach Anspruch 10, dadurch
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Beweh- gekennzeichnet, dass die Verbindungsanker (21) aus U-för-rung (22) der Bodenplatte (10) im Bereich der Aussparungen mig gebogenen, horizontal angeordneten Bewehrungseisen (13) des Hohlkörpers (4) an die Bewehrung (15) von Seiten- (23) gebildet sind, welche im Bereich des Umbugs (24) nach wänden (6) und Rückwand (7) über horizontal angeordnete 35 oben abgebogen und mit diesem Umbug in das Widerlager Verbindungsanker (21) angeschlossen wird, dadurch gekenn- (18) an dem Stegblech (17) eingehängt sind.
    zeichnet, dass die Verbindungsanker (21) im Bereich der Aus- 12. Stahlbeton-Fertiggarage nach einem der Ansprüche 5
    sparungen (13) nach oben abgebogen und an die an der Be- bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die die Aussparungen wehrung (15) von Seitenwänden (6) und Rückwand (7) ange- (13) begrenzenden Flächen quer zur Entschalungsrichtung brachten Teile (14,17) angehängt werden. 40 nach aussen divergieren.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch 13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (10) bis in eine Höhe einem der Ansprüche 1 bis 4, bestehend aus einer blockförmi-oberhalb der Oberkante der Aussparungen (13) aufbetoniert gen, konischen Innenschalung (1), demgegenüber bewegwird. liehen äusseren Schalungswänden (3) und einer Bodenpalette
  5. 5. Gemäss dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 45 (9), auf welcher der über der Innenschalung gefertigte und
    4 hergestellte Stahlbeton-Fertiggarage, bestehend aus einem von dieser nach oben abgezogene Hohlkörper (4), bestehend über einer blockförmigen, konischen Innenschalung (1) gefer- aus Decke (5), Seitenwänden (6) und Rückwand (7), abgesetzt tigten Hohlkörper (4) mit Decke (5), Seitenwänden (6) und und die Bodenplatte (10) aufbetoniert wird, sowie aus AusRückwand (7) mit entlang deren Unterkanten angeordneten sparungen (13) an den Unterkanten von Seitenwänden und Aussparungen (13), in die die Bewehrung (15) von Seitenwän- so Rückwand abformenden Schalungskernen (8), dadurch ge-den und Rückwand hineinragt, und aus einer Bodenplatte kennzeichnet, dass die Schalungskerne (8), deren aufsteigende (10), deren Bewehrung mit der Bewehrung der Seitenwände Flächen nach oben konvergieren, an der Innenschalung (1) und der Rückenwand im Bereich der Aussparungen verbun- lösbar angebracht und mit Ausnehmungen (28,29) versehen den ist und die nachträglich an den Hohlkörper (4) unter Aus- sind, in welche die an der Bewehrung (15) von Seitenwänden füllen der Aussparungen anbetoniert ist, dadurch gekenn- 55 (6) und Rückwand (7) angebrachten Teile (14,17) eingreifen, zeichnet, dass die Aussparungen (13) nur nach unten und in- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnen offen sind und dass an der Bewehrung (15) von Seiten- net, dass die Ausnehmungen (28,29) in den Schalungskernen wänden (6) und Rückwand (7) Teile (14,17) angebracht sind, (8) so angeordnet und ausgebildet sind, dass die in sie eingrei-die von der geschlossenen Aussenseite her in die Aussparun- fenden Teile (14,17) an der Bewehrung (15) von Seitenwän-gen (13) hineinragen und mit der Bewehrung (22) der Boden- eo den (6) und Rückwand (7) in der Horizontalebene allseitig fi-platte (10) verbunden sind. xiert sind, während die Fixierung in der lotrechten Entscha-
  6. 6. Stahlbeton-Fertiggarage nach Anspruch 5, dadurch ge- lungsrichtung unwirksam ist.
    kennzeichnet, dass die in die Aussparungen (13) hineinragen- 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch ge-den Teile (14,17) an der Bewehrung (15) von Seitenwänden kennzeichnet, dass die Ausnehmungen in den Schalungsker-(6) und Rückwand (7) ein Widerlager (18) für den Anschluss 65 nen (8) von einem nach oben offenen Schlitz (28) gebildet der Bewehrung (22) der Bodenplatte (10) und einen nach un- sind, in den die Teile (14,17) an der Bewehrung (15) von Seiten offenen Haken (20) zum Fixieren in der Schalstellung auf- tenwänden (6) und Rückwand (7) eingreifen und-der an der weisen. Innenschalung (1) zugekehrten Seite zusammen mit deren
    3 644928
    Aussenseite ein Loch (29) bildet, in das der Haken (20) dieser Verbindungsanker gesondert gegen Korrosion behandelt Teile (14,17) eingreift, werden. (DE-OS 24 31 424)
  7. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich- Mit Ausnahme des ersten Verfahrens, das sich wegen sei-net, dass jeder Schalungskern (8) im Bereich seiner Unter- ner bautechnischen Nachteile und der erheblichen Ferti-kante eine horizontal vorspringende Leiste (30) aufweist, die jgungskosten in der Praxis nicht durchsetzen konnte, sind bei den zwischen der Unterkante (16) der Platte (14) und der Un- allen anderen Verfahren zwischen der Bodenplatte und dem terkante (11) des Hohlkörpers (4) vorhandenen Raum Hohlkörper Fugen vorhanden, die insbesondere an der Sichtausfüllt. seite unangenehm auffallen und häufig einer Nacharbeit bedürfen. Diese Fugen sind der Witterung ausgesetzt, so dass - ìoda sie nie vollständig dicht zu bekommen sind - Wasser eindringen kann, das dann die Bewehrung angreift.
CH831879A 1978-11-02 1979-09-14 Process and apparatus for producing reinforced-concrete prefabricated garages, and reinforced-concrete prefabricated garages produced thereby CH644928A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2847554A DE2847554C2 (de) 1978-11-02 1978-11-02 Fertiggarage o.dgl. aus Stahlbeton und Vorrichtung zu ihrer Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH644928A5 true CH644928A5 (en) 1984-08-31

Family

ID=6053701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH831879A CH644928A5 (en) 1978-11-02 1979-09-14 Process and apparatus for producing reinforced-concrete prefabricated garages, and reinforced-concrete prefabricated garages produced thereby

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT365711B (de)
CH (1) CH644928A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114582218A (zh) * 2022-03-04 2022-06-03 燕山大学 一种浇筑教学教具

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1150251B (it) * 1982-03-04 1986-12-10 Italcase Prefab Apparecchiatura per la realizzazione di un vano prefabbricato per uso abitativo,nonche' vano prefabbricato ottenuto

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114582218A (zh) * 2022-03-04 2022-06-03 燕山大学 一种浇筑教学教具

Also Published As

Publication number Publication date
ATA614079A (de) 1981-06-15
AT365711B (de) 1982-02-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2354316C2 (de) Gebäude aus Fertigbauteilen
DE2101084A1 (de) Verfahren zur Errichtung eines Bauwerks
DE10158524A1 (de) Pfahlvorrichtung und Verfahren zur Konstruktion von Betonpfählen in weichem Erdboden
DE10018212A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von biegesteifen Beton- Trägerelementen
EP0658660B1 (de) Bauelement zur Wärmedämmung
DE2166992A1 (de) Stahltraeger-deckenkonstruktion
DE19826985C2 (de) Schalungsteil
DE2847554C2 (de) Fertiggarage o.dgl. aus Stahlbeton und Vorrichtung zu ihrer Herstellung
DE1634360A1 (de) Verbindung von Betonrammpfaehlen
CH644928A5 (en) Process and apparatus for producing reinforced-concrete prefabricated garages, and reinforced-concrete prefabricated garages produced thereby
DE2400790C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Raumzellen aus Stahlbeton, z.B. Fertiggaragen
CH621379A5 (en) Reinforced-concrete hollow body, in particular for use as a prefabricated garage
DE19710564A1 (de) Verfahren zur Herstellung des Tragwerks eines vorgefertigten, transportablen Mauerteils
DE1809237C3 (de) Verfahren zum Herstellen einer Fertiggarage aus Stahlbeton und Stahlbetonkasten zur Durchführung des Verfahrens
AT369821B (de) Fertiggarage od. dgl. aus stahlbeton
DE3632703A1 (de) Fugen-schalungs-element
DE3310278A1 (de) Rampe zum be- und entladen von guetern aller art
AT412359B (de) Schalung
DE807015C (de) Decke aus Eisenbeton
DE2128548C3 (de) Vorrichtung zum punktweisen Auflagern vorgefertigter Spannbetonplatten. <
DE1434776A1 (de) Schwimmbecken od.dgl.
DE2446508C3 (de) Raumzelle aus Stahlbeton
DE1784381C3 (de) Verfahren zum Aufrichten von Gebäudeaußenwandplatten
DE1584412C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von aus Betonplatten und darin eingebetteten Fachwerkträgern bestehenden Elementen
AT305597B (de) Innenschalung zur serienmäßigen Fertigung von Betonhohlkörpern großen Formates

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased