CH645008A5 - Ausstellungsstaender. - Google Patents

Ausstellungsstaender. Download PDF

Info

Publication number
CH645008A5
CH645008A5 CH671779A CH671779A CH645008A5 CH 645008 A5 CH645008 A5 CH 645008A5 CH 671779 A CH671779 A CH 671779A CH 671779 A CH671779 A CH 671779A CH 645008 A5 CH645008 A5 CH 645008A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
edge
edge strips
stand according
stand
corner connectors
Prior art date
Application number
CH671779A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Meissner
Peter Michael Schober
Original Assignee
Schober Kg Raumtech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schober Kg Raumtech filed Critical Schober Kg Raumtech
Publication of CH645008A5 publication Critical patent/CH645008A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • A47B47/05Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics with panels on a separate frame, e.g. a metal frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/0025Horizontal connecting members adapted to receive and retain the edges of several panel elements
    • A47B47/005Combination of corners and bars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Display Racks (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Ausstellungsständer nach der Gattung des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-PS 1 284 596 sind Schaugestelle zu Werbezwecken bekanntgeworden, welche aus rechtwinklig zueinander angeordneten Wandpaaren bestehen, die an ihren Ek-ken ohne zusätzliche Hilfsmittel lediglich durch aufgesteckte Eckverbinder miteinander verbunden gehalten werden. Die dort vorgesehenen Eckverbinder sind aus Kunststoff ge-presst und enthalten wenigstens zwei Einschubnuten, in welche die plattenförmigen, meist aus Kristallglas bestehenden Wände eingesteckt werden. Dort ist es jedoch notwendig, die zum Einschub in die Eckverbinder vorgesehenen Platten eng zu tolerieren, weil die Platten mit ihrer vollen Stärke in die ausgesparten Nuten der Eckverbinder passen müssen. Hierdurch ergibt sich ein grosser Arbeitsaufwand, weil die Platten auf ihrer gesamten Plattenfläche so weit beschliffen werden müssen, dass sie die engtolerierte Stärke aufweisen. Dort ist es nicht möglich, für den Zusammenbau eines Ausstellungsständers andere als die auf die Nutbreite der Eckverbinder angepassten Wände zu verwenden. Ein weiterer Nachteil bei diesen bekannten Ausstellungsständern besteht darin, dass jeweils zwischen zwei aneinander angrenzenden Wand- oder Seitenplatten ein Abstandsschlitz von etwa 1 cm verbleibt. Hierdurch entsteht die Gefahr, dass die im Ausstellungsständer dargebotenen Waren verstauben und verschmutzen. Ferner können flache Ausstellungsstücke durch den Schlitz hindurchfallen oder von einem Dieb aus dem im übrigen geschlossenen prismatischen oder kubischen Innenraum des Ausstellungsständers herausgezogen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen bei welcher die oben beschriebenen Nachteile vermieden sind. Ausserdem sollte es möglich sein, auch bei Verwendung von weniger eng tolerierten Wandteilen einen stabilen Zusammenbau zu ermöglichen. Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäss die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Massnahmen vorgesehen. Hierdurch wird es in vorteilhafter Weise möglich, wenigstens drei, vorzugsweise vier oder fünf Wände an drei ihrer Kantenflächen in jeweils eine von drei Kantenleisten einzustecken. Eine besonders stabile Anordnung ergibt sich, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung an wenigstens drei der die Seitenfläche bildenden Wänden jeweils vier Kantenleisten angeordnet sind, die zusammen mit ihren zugehörigen Eckverbindern einen geschlossenen, rechteckförmigen Rahmen bilden. Vorteilhaft können die Kantenleisten an derjenigen ihrer Längskanten, die von der die Aufnahmenut enthaltenden Längskante abgekehrt ist, eine Abrundung aufweisen, wobei die Abrundung in ihrem Querschnitt mindestens einem Viertelkreis entspricht, dessen Radius wenigstens annähernd halb so gross wie die Dicke der Kantenleisten ist. Hierdurch wird sichergestellt, dass vor allem feinmaschige Waren wie Strümpfe oder dergleichen beim Auflegen auf den Ausstellungsständer oder beim Abnehmen von diesem nicht beschädigt werden können. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen in Verbindung mit dem nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel, einem Ausstellungsständer, welcher in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 den Ausstellungsständer, teilweise schematisch und in raumbildlicher Darstellung,
Fig. 2 einen der vier Eckverbinder des Ständers nach Fig. 1, in raumbildlicher Darstellung,
Fig. 3 eine der Kantenleisten des Ständers nach Fig. 1, ebenfalls in raumbildlicher Darstellung und
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform einer solchen Kantenleiste, in der Ansicht auf ihre Stirnseite.
Der dargestellte Ausstellungsständer ist zur Schaustellung von nicht wiedergegebenen Waren wie Strümpfen, feinmaschigen Stoffen und dergleichen bestimmt Er hat drei in der gezeigten Gebrauchslage senkrecht stehende Seitenwände 1,2 und 3 sowie ein Bodenteil 4. An der Deckfläche ist zur besseren Darstellung ein dort einsetzbarer Deckenteil weggelassen.
Der Ausstellungsständer nach der Zeichnung gibt nur die einfachste Ausführungsform wieder, weil er nur einen einzigen prismatischen oder kubischen Innenraum einschliesst. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, einen regalartigen Aufbau durch Aneinanderreihen oder Übereinanderstapeln der dargestellten Grundform zu erzielen. Die drei Seitenwände 1,2, 3 können, ebenso wie der Bodenteil 4, aus beliebig starken Platten bestehen, die aus Kunststoff, Glas oder Holz hergestellt sind, und werden durch acht Eckverbinder zusammengehalten, nämlich durch vier rückwärtige Eckverbinder 5, 6, 7, 8 und vier vordere Eckverbinder 9,10,11,12, die an der offenen Vorderseite des Ständers liegen.
Jeder der Eckverbinder weist wie der in Fig. 2 im einzelnen näher dargestellte obere, linke vordere Eckverbinder 9 zwei gleichlange Arme 13 und 14 auf. Jeder der Arme enthält eine Einschubnut 15 bzw. 16. Jede der Nuten ist an der gemeinsamen Stirnseite 17 der beiden Arme 13 und 14 offen und ebenso an jeder der Stirnseiten 18 bzw. 19 jeder der beiden Arme 13 und 14.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
645 008
In jeden einzelnen Arm des Eckverbinders 9 sind paarweise zwei Kantenleisten 21 und 22 mit ihren aus Fig. 3 erkennbaren Zapfen 23 eingesteckt. In Fig. 1 führt die an der vorderen offenen Stirnseite des Ständers liegende obere Kantenleiste 22 zum rechten oberen Eckverbinder 10, in welchen 5 ausserdem die zum rechten unteren Eckverbinder 11 führende rechte Kantenleiste 24 eingesteckt ist. In gleicher Weise ist der nach unten zeigende zweite Arm 14 des Eckverbinders 9 über eine Kantenleiste 25 mit dem linken unteren Eckverbinder 12 verbunden. Schliesslich ist an der Bodenseite eine wei- io tere Kantenleiste 26 zwischen die beiden unteren Eckverbinder 11 und 12 eingesteckt. Die Kantenleisten 22,24,25 und 26 bilden einen in der Gebrauchslage vertikalen Rahmen,
der in sich geschlossen und daher sehr stabil ist. In gleicher Weise bildet die Kantenleiste 21, welche mit ihrem anderen is Ende in den rückwärtigen Eckverbinder 5 eingesteckt ist, mit diesem sowie zwei weiteren Kantenleisten 27 und 28 sowie der Kantenleiste 22 einen horizontalen Rahmen.
In gleicher Weise sind an der rechten Seitenfläche zwei waagrechte Kantenleisten 29 und 30 vorgesehen, welche zu- 20 sammen mit einer senkrechten Kantenleiste 31 zwischen den beiden rückwärtigen Eckverbindern 6 und 7 zusammen mit der vorderen, senkrechten Kantenleiste 24 ebenfalls einen stabilen Rahmen bilden.
25
Im einzelnen enthalten die Kantenleisten, von denen in Fig. 3 nur die linke obere Kantenleiste 21 mit ihrem stirnseitigen Endabschnitt perspektivisch wiedergegeben ist, in ihrer dort mit 32 bezeichneten schmalen Längsseite eine Längsnut 33, welche über die ganze Länge der Kantenleiste durchgeht 30 und symmetrisch zu den beiden nicht näher bezeichneten Ober- und Unterseite der Kantenleiste liegt. In Fig. 1 ist die Längsnut der unteren Kantenleiste 26 mit 34 bezeichnet. In diese greift eine Spundleiste 35 ein, welche an der vorderen Kantenfläche der Bodenplatte 4 angeformt, beispielsweise 35 angefräst ist und eine stramm sitzende Steckverbindung mit der Kantenleiste 26 ergibt. Beim dargestellten Ausführungs-beispiel ist vorgesehen, dass auch die beiden senkrecht stehenden Seitenwände 1 und 3 eine nicht dargestellte, umlaufende Spundleiste an allen Kantenflächen aufweisen und mit 40
diesen Spundleisten in die zugehörigen Nuten 33 der Kantenleisten eingesteckt sind. Auf diese Weise wird lediglich durch diese Steckverbindungen und ohne zusätzliche Verbindungsmittel eine hohe Stabilität des Ausstellungsständers erzielt.
Alle verwendeten Kantenleisten sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel untereinander gleich in der aus Fig. 3 erkennbaren Weise ausgebildet. Die Verbindungszapfen 23 an den Stirnseiten der Kantenleisten haben eine unter 45° verlaufende Gehrungsfläche 37, durch die es möglich ist,
zwei zueinander senkrecht stehende Kantenleisten in ein und dieselbe Einschubnut 15 bzw. 16 eines Verbinderarmes 13 bzw. 14 einzustecken, ohne dass zwischen den Stirnseiten der Kantenleisten und den Stirnseiten der Arme ein Abstandsschlitz oder eine merkliche Trennfuge entsteht.
Die Kantenleisten 21,22 und 24 bis 31 haben in der aus Fig. 3 erkennbaren Weise an ihrer von der Längsnut 33 abgekehrten, schmalen Längsseite eine Abrundung 38, deren Radius etwa halb so gross wie die Dicke D der Kantenleiste ist. Durch diese Abrundung wird vermieden, dass etwa auf den Ausstellungsständer aufgelegte, empfindliche Waren, wie beispielsweise feinmaschige Gewebe, Strümpfe oder dergleichen, beim Abnehmen vom Ständer beschädigt werden können. In gleicher Weise sind die Arme 13 bzw. 14 der einzelnen Eckverbinder an ihren von den Nuten 15 bzw. 16 abgekehrten Längsseiten sowie an ihrer gemeinsamen Verbindungszone mit Abrundungen 39,40 bzw. 41 versehen. Im Bereich der Verbindungszone der beiden Arme ist ausserdem eine im Querschnitt etwa quadratische Aussparung 42 vorgesehen, durch welche erreicht wird, dass über die Breite und Länge der Arme eine möglich gleichmässige Werkstoffverteilung vorliegt und ein weitgehend gleiches Schwindmass erreicht wird.
Bei dem in Fig. 4 in der Ansicht auf die Stirnseite wiedergegebenen zweiten Ausführungsbeispiel einer Kantenleiste 45 erstreckt sich die dort mit 46 bezeichnete Abrundung an der Längskante nur etwa über einen Viertelskreis. Im An-schluss an diese Abrundung ist eine Phasenfläche 47 vorgesehen, durch welche zwei parallel zueinander laufende Kantenleisten mit hoher Dichtwirkung aneinanderstossen können.
s
1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

645 008
1. Ausstellungsständer mit mindestens drei, jeweils paarweise senkrecht aufeinanderstehenden Seitenwänden, die einen prismatischen Innenraum einschliessen, und mit Eckverbindern, die wenigstens zwei Einschubnuten zum Verbinden zweier Seitenwände aufweisen und an den Ecken der von Seitenwändenpaaren gebildeten Ständerkanten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeweils zwei Eckverbindern (5 bis 8; 9 bis 12) zwei unmittelbar aneinan-dergrenzende Kantenleisten (21,22; 24 bis 31) mit stirnseitigen Zapfen (23) eingesteckt sind und dass die Kantenleisten an einer ihrer Längskanten (32) eine Aufnahmenut (33) für eine an die Kantenfläche der angrenzenden Wand (1 bis 4) angeformte Spund-Leiste (35) haben, deren Stärke kleiner als die Dicke der Wand ist.
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei, vorzugsweise vier oder fünf Wände (1 bis 4), an drei ihrer Kantenflächen in jeweils eine von drei Kantenleisten (21,22; 24 bis 31) eingesteckt sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens drei der Seitenwände (1 bis 4) jeweils vier Kantenleisten (21,22; 24 bis 31) angeordnet sind, die mit ihren zugehörigen Eckverbindern (5 bis 12) je einen in sich geschlossenen, rechteckförmigen Rahmen bilden.
4. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenleisten (21,22; 24 bis 31) an derjenigen ihrer Längskanten, die von der Aufnahmenut (33) abgekehrt ist, eine Abrundung (38; 46) aufweisen.
5. Ständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrundung (38) in ihrem Querschnitt mindestens einem Viertelkreis entspricht.
6. Ständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius (R) der Abrundung (38; 46) wenigstens annähernd halb so gross wie die Dicke (D) der Kantenleiste ist.
7. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum von kubischer Form ist.
CH671779A 1978-08-04 1979-07-19 Ausstellungsstaender. CH645008A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782834148 DE2834148A1 (de) 1978-08-04 1978-08-04 Ausstellungsstaender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH645008A5 true CH645008A5 (de) 1984-09-14

Family

ID=6046165

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH671779A CH645008A5 (de) 1978-08-04 1979-07-19 Ausstellungsstaender.

Country Status (10)

Country Link
AT (1) AT380389B (de)
BE (1) BE878087A (de)
CH (1) CH645008A5 (de)
DE (1) DE2834148A1 (de)
FI (1) FI76918C (de)
FR (1) FR2432745B1 (de)
GB (1) GB2026854B (de)
IT (1) IT1209392B (de)
NL (1) NL185127C (de)
SE (1) SE441395B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5470139A (en) * 1994-01-24 1995-11-28 Hsiao; Szu-Chang Combined display case
CN104770986B (zh) * 2015-04-01 2017-12-22 潘建杰 一种置物架

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7222385U (de) * 1972-09-21 Behr E Moebelfabrik Kantenanschlußvorrichtung für Spanplatten od. dg L
GB613256A (en) * 1946-06-13 1948-11-24 Cen Trup And Company Ltd Improvements in cabinet or cupboard structures
DE1284596B (de) * 1962-11-10 1968-12-05 Malzacher Manfred Verbindungsvorrichtung fuer plattenfoermige Koerper fuer Schaustellzwecke
FR2356033A1 (fr) * 1976-06-22 1978-01-20 Walter & Moretti Systeme d'assemblage

Also Published As

Publication number Publication date
IT1209392B (it) 1989-07-16
NL185127C (nl) 1990-02-01
DE2834148C2 (de) 1988-04-14
ATA530079A (de) 1985-10-15
AT380389B (de) 1986-05-12
IT7924644A0 (it) 1979-07-25
FR2432745B1 (fr) 1986-06-20
SE441395B (sv) 1985-09-30
BE878087A (fr) 1979-12-03
FI792237A7 (fi) 1980-02-05
FR2432745A1 (fr) 1980-02-29
DE2834148A1 (de) 1980-02-14
NL185127B (nl) 1989-09-01
SE7906345L (sv) 1980-02-05
FI76918B (fi) 1988-09-30
GB2026854B (en) 1983-05-18
GB2026854A (en) 1980-02-13
NL7906014A (nl) 1980-02-06
FI76918C (fi) 1989-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1902716U (de) Plattenverbindungsglied.
EP0087624A2 (de) Rahmen, insbesondere Wechselrahmen für Fotografien
DE2833521C3 (de) Haltevorrichtung für Diapositive
DE1298440B (de) Zerlegbare Kiste
DE2107660B2 (de) Speichervorrichtung für kartenförmige Aufzeichnungsträger
DE2055994B2 (de) Rahmen zur Aufnahme von Diapositiven
CH645008A5 (de) Ausstellungsstaender.
DE2452251C3 (de) Ausstellvorrichtung
CH683807A5 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von Schallplatten-, Tonband- oder Videokassetten.
CH687050A5 (de) Staender fuer die Aufnahme von Gegenstaenden einheitlicher Gestalt.
DE3108696C2 (de) Längsmagazin
DE2835165C2 (de) Behälter zum Aufbewahren von fotografischen Bildern
DE3340868C2 (de) Schaukasten, insbesondere zur Aufnahme von Sammlerartikeln
DE8814313U1 (de) Kassette aus Kunststoff für flache und dünne Gegenstände
DE3303695C1 (de) Vorrichtung zur Darstellung des Zahlenaufbaus und der Maechtigkeit von Mengen
DE2336934B2 (de) Aus kastenfoermigen einzelelementen zusammensetzbarer behaelter
DE1536481C3 (de) Gerät zum Ankleben von mehreren Datenblättern in vorgegebene Felder eines Tragblattes
DE2904803A1 (de) Eckverbinder mit rechteckiger, insbesondere quadratischer grundflaeche
DE2418887C3 (de) Lösbare Verbindung von Platten, insbesondere für zusammengesetzte Wandgebilde zu Ausstellungs- oder Werbezwecken
DE1784713A1 (de) Verbindungselement fuer Verkleidungsplatten von Waenden aus Bausteinen
DE2265622C2 (de) Versetzbare Stellwand
AT394175B (de) Zusammenlegbare prismatische schachtel
DE7529489U (de) Modellbaustein
DE2103965A1 (de) Bauelement, insbesondere Spielzeug- und Hochbau-Element
DE2945833A1 (de) Stapelvorrichtung fuer flaschenkaesten

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased