CH645054A5 - Board-trimming and board-dividing saw - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Plattenbesäum- und Aufteilsäge mit einem entlang des Maschinentisches fahrbaren Sägeaggregat und mit zu beiden Seiten des Maschinentisches angeordneten Werkstückauflagen sowie einem rechtwinkelig zur Schnittebene verstellbaren und parallel zur Schnittebene verlaufenden Breitenanschlag sowie einem im Endbereich des Schnittweges des Sägeaggregates angeordneten, rechtwinkelig zur Schnittebene verlaufenden Längenanschlag mit Einstellnocken und Breitenanschlag und Längenanschlag auf verschiedenen Seiten der Schnittebene liegen.
Maschinen dieser Art sind bekannt, sie werden in der Regel von einem Mann bedient, der an jener Seite der Maschine steht, die den Längenanschlag aufweist. Die Werkstücke hingegen werden auf der Seite des Breitenanschlages auf die Werkstückauflagen aufgelegt und im Betrieb schiebt der Breitenanschlag Platten schrittweise der Säge zu, die von der Platte bzw. von dem Plattenpaket abgetrennten Längsstreifen liegen nun auf der Seite der Bedienungsperson, die diese Streifen abnimmt, um 90° schwenkt und dann manuell auf die andere Maschinenseite zurückschiebt, am Längenanschlag ausrichtet und anschliessend kann gleichzeitig mit dem Längsschnitt das gewünschte Format abgelängt werden. Dieses abgetrennte Format wird in der Regel auf derjenigen Maschinenseite gewonnen, auf der auch die Längsstreifen anfallen. Das beim Abtrennen der Formatschnitte anfallende Reststück liegt auf der Seite des Breitenanschlages und muss manuell von der Bedienungsperson zum Ablänganschlag gebracht werden. Das manuelle Fassen dieser Reststücke, die jenseits der Schnittebene des Sägeaggregates liegen, ist beschwerlich, da diese Reststücke auf der glatten Unterlage, auf der sie ja aufliegen, nicht ohne weiteres abgenommen werden können. Um diesem Nachteil zu begegnen, wurde bereits vorgeschlagen, zwischen dem Maschinentisch bzw. Maschinengestell und der dem Längenanschlag zugeordneten, auf der Seite des Breitenanschlages liegenden Werkstückauflage einen Zwischenraum auszusparen, und in diesem Zwischenraum eine Walze anzuordnen mit zur Schnittebene des Sägeaggregates parallelen Drehachse. Diese Walze ist angetrieben und höhenverstellbar gelagert. Während des Sägendurchlauf es ist die Walze abgesenkt, liegt also mit ihrer oberen Kante unterhalb der Werkstückauflage. Das Reststück, vom Bedienungsmann aus gesehen jenseits der Schnittebene, wird durch die Betätigimg eines entsprechenden Schaltgliedes durch die Walze etwas angehoben und angetrieben, die nun das Reststück von der Auflage abhebt und der Bedienungsperson zuschiebt. Diese bekannte Einrichtung erfüllt zwar die ihr zugedachte Funktion in ausreichender Weise, ihr Nachteil liegt darin, dass sie konstruktiv aufwendig und damit teuer ist.
Hier setzt nun die Erfindung ein, welche daraufabzielt, eine Einrichtung zu schaffen, bei deren Anwendung die Reststücke mühelos gefasst und zum weiteren Ablängen gebracht werden können, die aber konstruktiv wesentlich einfacher und damit billiger ist. Erfindungsgemäss gelingt dies nun dadurch, dass die dem Längenanschlag zugeordneten, auf der Seite des Breitenanschlages liegende Werkstückauflage zumindest in ihrem dem Maschinentisch benachbarten Bereich hebbar gelagert ist. Dank dieses Vorschlages werden die Reststücke mit der Bedienungsseite zugewandten Seite von der Auflage abgehoben und sind daher leicht zu fassen. Für das Anheben der Werkstückauflage können einfache Mittel verwendet werden, beispielsweise ein Hebelwerk mit entsprechender Übersetzung, das mit dem Bein der Bedienungsperson betätigt werden kann. In einer besonders einfachen Ausgestaltung kann jedoch als Hubeinrichtung ein zwischen Auflager und Werkstückauflage liegender aufblähbarer Schlauch vorgesehen sein. Über ein Zweiwegeventil wird dieser Schlauch an die Maschinenpneumatik oder -hy-draulik angeschlossen und beaufschlagt bzw. entlastet, worauf das Eigengewicht der Werkstückauflage den entlasteten Schlauch flach drückt. Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Werkstückauflage als Ganzes zu heben, wie jedoch die Erfahrung zeigt, ist ein solches Anheben nicht erforderlich, es genügt, ein seitliches Anheben und damit ein Kippen der Werkstückauflage.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Plattenbesäum- und Aufteilsäge;
Fig. 2 bis 4 Detailvarianten der dem Längenanschlag zugeordneten, auf der Seite des Breitenanschlages liegenden Werkstückauflage im Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
Die Plattenbesäum- und Aufteilsäge, die in Fig. 1 in Draufsicht gezeigt ist, besteht aus einer Sägemaschine 1 mit einem Kreissägeblatt 2. Dieses Kreissägeblatt 2 ist auf einer Schwinge oder Wippe gelagert, die ihrerseits Teil eines entlang der Sägemaschine verfahrbaren Aggregates ist. Beim Sägendurchlauf läuft die Kreissäge 2 von ihrer aus Fig. 1 ersichtlichen Ausgangslage nach links bis in den durch 3 bezeichneten Bereich und führt dabei den Trennschnitt durch das Plattenpaket 4 bzw. 4"' durch. Dann wird das Sägeblatt selbsttätig unter dem Maschinentisch 5 abgesenkt und läuft in dieser abgesenkten Stellung in die Ausgangslage zurück. Ein Druckbalken 6 presst während des Sägedurchganges das Werkstück 4 bzw. 4"' von oben auf den Maschinentisch 5. Sägemaschinen dieser Art sind bekannt. Oberhalb (bezogen auf die Draufsichtdarstellung nach Fig. 1) der Schnittebene E sind mehrere nebeneinanderstehende Werkstückauflagen 7-10 angeordnet. Diese sind winkelförmig gestaltet und bestehen aus einem waagrechten Tischteil, in welchem Gleit5
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Fig. 2 zeigt nun einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. Der Fussteil 21 der Werkstückauflage 7 ist über eine höhenjustierbare Schraube 22 gegenüber dem Boden 23' der Maschinenhalle abgestützt. An der Sägemaschine 1 ist zumindest über die Breite der Werkstückauflage 7 ein Profilkasten 24 befestigt, der einen eventuell höhenverstellbaren Anschlag 25 trägt sowie ein etwa U-förmiges Halteprofil 27, in welchem ein aufblähbarer Schlauch 28 liegt. Dieser Schlauch ist über eine hier nicht gezeigte Verbindungsleitung mit der Pneumatik der Maschine verbunden, in dieser Verbindungsleitung ist ein Zweiwegeventil, das von der Bedienungsperson 19 betätigbar ist. Der Profilkasten 24 weist auch an der Oberseite Bohrungen 26 auf, in welche Führungsstifte 29 ragen, die an der Unterseite der Werkstückauflage 7 befestigt sind. Eine ebenfalls an der Unterseite der Werkstückauflage 7 angeordnete Profilleiste 30 bildet für den aufblähbaren Schlauch 28 ein Widerlager. Anstelle eines Kastenprofils 24 kann auch ein anderes Auflager angeordnet sein, das eine vertikale Führung der Werkstückauflage 7 ermöglicht, und gleichzeitig eine Hubeinrichtung aufzunehmen vermag. Als solche Hubeinrichtungen könnten auch Kolben-Zylindereinheiten verwendet werden, die jedoch wesentlich aufwendiger sind als der erwähnte Schlauch.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird nachstehend die Arbeitsweise geschildert, die bei einer solchen Platten645054
besäum- und Aufteilsäge angewandt wird: Bei in die äussere Endlage zurückgefahrenem Breitenanschlag 13' werden die Werkstückauflagen 8-9-10 mit einem Plattenpaket beschickt, das in der Folge in einzelne Kleinformate, beispielsweise für den Möbelbau, aufzuteilen ist. Das Aufteilprogramm der Maschine wird über das Schalt- und Steuerpult 20 eingegeben. Nach Inbetriebnahme der Maschine schiebt der Breitenanschlag 13' das Plattenpaket 4 schrittweise der Sägemaschine 1 zu, wobei sowohl während dieser Schubbewegung wie auch beim Trennschnitt selbst das Plattenpaket durch Klemmhalter 16 festgehalten wird. Ist das Plattenpaket in die vorgesehene und vorprogrammierte Position bezüglich der Schnittebene eingefahren, so wird der Druckbalken 6 abgesenkt und in der Folge der Trennschnitt durchgeführt. Die so gewonnenen Plattenstreifen 4', 4" werden vom Bedienungsmann 19 abgenommen, um 90° in ihrer Ebene verschwenkt und auf der Werkstückauflage 12 abgelegt, dann an der Längenanschlagleiste 17 ausgerichtet und dann unterhalb des Druckbalkens 6 in Richtung des Pfeiles 32 zurückgeschoben. Dann wird der Längenanschlag 18 eingestellt und manuell die Streifen 4'" an den Anschlag 18 herangezogen. Bei jedem nachfolgenden Durchlauf des Sägeblattes 2 werden dann der Querschnitt und gegebenenfalls auch der Längsschnitt durchgeführt. Die durch den Querschnitt gewonnenen kleinformatigen Plattenstücke werden dann — beispielsweise manuell — zu einem Stapel 33 aufgeschlichtet.
Beim Quertrennen der Längsstreifen 4'" bleibt in der Regel der restliche Teil auf der Maschine übrig, das vom Bedienungsmann 19 aus gesehen jenseits des Druckbalkens 6 liegt. Dieses Reststück muss von der Bedienungsperson 19 in Richtung Anschlag 18 angebracht werden. Zu diesem Zweck wird nun von dem Genannten der Schlauch 28 beaufschlagt, der sich dabei füllt und rundet und dadurch das dem Maschinentisch 1 zugewandte Ende der Werkstückauflage 7 etwas anhebt (strichlierte Linie 100 in Fig. 2). Dadurch wird diese Werkstückauflage 7 etwas nach rückwärts gekippt und so das Reststück vom Maschinentisch 1 abgehoben, so dass es von der Bedienungsperson 19 ohne Mühe gefasst werden kann. Nach jedem Querschnitt wird der Tisch 7 angehoben, damit das Werkstück gefasst und somit nachgerückt werden kann.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Ausführungsvarianten für die Lagerung der Werkstückauflage bzw. deren Ausbildung. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist ein scharnierartiges Lager 34 vorgesehen, das diese Kippbewegung ermöglicht; beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist ein Gummiklotzlager 35 angeordnet. Im übrigen sind die beiden Schnittdarstellungen gleichwertige Bauelemente mit den gleichen Bezugsziffern versehen wie in Fig. 1 bzw. in Fig. 2, denen jedoch zur Unterscheidung jeweils Indexstriche beigefügt worden sind. Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Stifte am Auflager 24 anzuordnen bzw. den aufblähbaren Schlauch 28 an der Unterseite der Werkstückauflage zu befestigen.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (4)
1. Plattenbesäum- und Aufteilsäge mit einem entlang des Maschinentisches fahrbaren Sägeaggregat und mit zu beiden Seiten des Maschinentisches angeordneten Werkstückauflagen sowie einem rechtwinkelig zur Schnittebene verstellbaren und parallel zur Schnittebene verlaufenden Breitenanschlag sowie einem im Endbereich des Schnittweges des Sägeaggregates angeordneten, rechtwinkelig zur Schnittebene verlaufenden Längenanschlag mit Einstellnocken und Breitenanschlag und Längenanschlag auf verschiedenen Seiten der Schnittebene liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Längenanschlag (17) zugeordnete, auf der Seite des Breitenanschlages (13) liegende Werkstückauflage (7, 7', 7") zumindest in ihrem dem Maschinentisch (1) benachbarten Bereich hebbar gelagert ist.
2. Plattenbesäum- und Aufteilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückauflage (7) einen waagrechten Tischteil und an dem dem Maschinengestell (1) abgewandten Ende einen Fussteil (21) aufweist und die Werkstückauflage (7) mit ihrem freien Ende auf dem Maschinentisch (1) bzw. an einem daran angeordneten Auflager (24) anliegt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Plattenbesäum- und Aufteilsäge nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Tischteiles bzw. am Auflager (24) vertikale Führungsstifte (28) angeordnet sind, welche in dazu korrespondierende Ausnehmungen (26) des Gegenstückes ragen.
4. Plattenbesäum- und Aufteilsäge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Hubeinrichtung ein zwischen Auflager (24) und Werkstückauflage (7) liegender aufblähbarer Schlauch (28) vorgesehen ist.
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