CH645143A5 - Von aussen gehaltener zylindrischer breithalter fuer schlauchware. - Google Patents

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CH645143A5
CH645143A5 CH482980A CH482980A CH645143A5 CH 645143 A5 CH645143 A5 CH 645143A5 CH 482980 A CH482980 A CH 482980A CH 482980 A CH482980 A CH 482980A CH 645143 A5 CH645143 A5 CH 645143A5
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CH482980A
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Christian Strahm
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Dornier Gmbh Lindauer
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C5/00Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen von aussen gehaltenen zylindrischen Breithalter für Schlauchware mit einem zentralen Träger für radial verstellbare spreizbare Abstützungen und von den Abstützungen getragenen segmentartigen Führungselementen.
Breithalter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Eines ihrer wesentlichen Merkmale besteht darin, dass sie Führungselemente enthalten, die nach aussen spreizbar sind und sich von innen gegen die Schlauchware anlegen und diese somit ausbreiten und spannen. Von aussen her legen sich Gegenrollen in Vertiefungen des Breithalters, wodurch der Breithalter schwebend gehalten wird.
Im allgemeinen sind die Breithalter flach gebaut. So ist aus der DE-OS 1 635 281 eine Dämpf-Fixier-Maschine für Maschenware in Schlauchform bekannt, die einen schwebenden Breithalter enthält. Der Breithalter besteht aus zwei Kufen, über welche die Schlauchware gezogen wird. Diese Kufen haben Vertiefungen mit jeweils zwei eingelegten schmalen Rollen, wobei sich von aussen her je eine Gegenrolle zwischen die beiden Rollen anlegt und somit den Breithalter schwebend hält. Beim Transport der Ware muss die nicht unerhebliche Reibung zwischen Kufe und Ware überwunden werden. Die Schlauchware wird hier der Dicke der Kufen entsprechend flach gehalten. Bei einem anderen bekannten Breit- und Flachhalter, zum Beispiel nach der DE-OS 1 949 543 sind anstelle der Kufen zwei parallele Träger vorgesehen, die über Parallellenker gespreizt werden können. Die Ware wird hier nicht über die Kufen oder Träger selbst gezogen, sondern zur Verminderung der Reibung über drehbare Rollen, die auf dem Träger verteilt angeordnet sind. Über die Rollenreihe kann noch ein endlos umflaufendes Transportband gelegt sein. Auch dieser Breithalter wird durch äussere Gegenrollen wieder schwebend gehalten.
Alle diese flachen Breithalter weisen den Nachteil auf, dass die schmalen Kufen beziehungsweise Rollen und die sich von aussen dagegen abstützenden Gegenrollen infolge ihres notwendigen Anpressdruckes streifenartige Spuren auf der Ware hinterlassen, die das Aussehen der Ware stark beeinträchtigen. Besonders deutlich werden diese Nachteile sichtbar, wenn die Schlauchware mit Flüssigkeit behandelt, zum Beispiel merzerisiert wird, denn dann werden infolge des notwendigen hohen spezifischen Anpressdruckes die Quetschwirkung und die daraus resultierenden Streifen auf der nassen Ware besonders deutlich. Diese Streifen werden etwa durch eine farbliche Abstufung in der Ware sichtbar oder zeigen sich eventuell als eine Verzerrung in der Ware.
Es sind auch Breithalter bekannt, die nicht nur in einer Ebene spannen und flachhalten, sondern in mehreren Spannebenen arbeiten, das heisst räumlich aufweiten. So sind zum Beispiel in der DE-AS 1 277 189 und der DE-OS 1 460 592 Vorrichtungen gezeigt, in denen im Kreis angeordnete Umlenkrollen mit aufgelegten endlosen Zugbändern vorgesehen sind. Die Zugbänder verlaufen mit der Schlauchware in Längsrichtung der Maschine und legen sich dabei von innen gegen die Schlauchware. Auch hier sind ausserhalb der Ware liegende Stützrollen vorhanden, die den gleichen obge-nannten nachteiligen Effekt hervorrufen.
Eine andere bekannte Art von Breithaltern ist in der DE-PS 466 211 beschrieben. Es handelt sich hier um ein Trok-kengestell für Schlauchware, bei dem einzelne Spannringe in Segmente unterteilt und diese Segmente durch darübergelegte Schraubenfedern zu ausdehnbaren Ringen ausgestaltet sind. Die einzelnen Segmente sind durch scherenartige Stellarme radial verstellbar. Mehrere derartige ausdehnbare Ringe mit ihren Stellarmen sind über verschiebbare Muffen auf einer zentralen Spindel angeordnet und bilden ein an den Durchmesser der Schlauchware anpassbares Trockengestell, bei dem die Ware zum Trocknen über die einzelnen ringförmigen Schraubenfedern gezogen wird. Zwischen den einzelnen Ringen können in Axialrichtung Verbindungsstäbe vorgesehen sein, die aber nur zur Versteifung und nicht zur Führung der Ware dienen.
Ein derartiger Breithalter eignet sich jedoch nicht zum kontinuierlichen Transport von Schlauchware, insbesondere nicht, wenn die Schlauchware mit Flüssigkeit behandelt werden soll, und kann ausserdem nicht von aussen in schwebender Position gehalten werden.
Es ist auch schon ein von aussen gehaltener zylindrischer Breithalter für Schlauchware vorgeschlagen worden, bei dem an einem zentralen Träger radial verstellbare spreizbare Abstützungen vorgesehen sind und von den Abstützungen segmentartige Führungselemente für die Behandlung der Schlauchware insbesondere mit flüssigen Behandlungsmitteln getragen werden.
Bei diesem Breithalter sind an den Enden des zentralen Trägers als Ein- bzw. Auslaufteil jeweils sich in Längsrichtung verjüngende Körper angeordnet, zwischen denen sich die Führungselemente in Längsrichtung des Breithalters erstrecken. Ferner legen sich gegen die Körper von aussen her Stütz- und Transportrollen an, die ein der Form des sich verjüngenden Körpers angepasstes Profil aufweisen. Durch diese besondere Ausbildung wird die Führung der Schlauchware über den Breithalter, insbesondere das Aufweiten der Ware beim Einlauf, verbessert, wobei Vorsorge getroffen ist, höhere Flächendrücke durch die den Breithalter in seiner schwebenden Lage haltenden Stütz- und Transportrollen zu vermeiden. Zwar ist dadurch eine beträchtliche Verringerung der Flächendrücke der Stütz- und Transportrollen erreicht, doch ist sie für manche Fälle unter Umständen noch nicht ausreichend. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe
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zugrunde, den Breithalter so weiterzubilden und zu verbessern, dass er bei noch weiter verringerten Flächendrücken in seiner schwebenden Lage gehalten werden kann.
Die Aufgabe wird bei einem zylindrischen Breithalter der letztgenannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass wenigstens im Tragbereich des Breithalters ein der Form des sich verjüngenden Körpers angepasstes und den Körper mindestens zum Teil umschliessendes Abstützelement mit auf dem Umfang verteilten und in den Zwischenraum zum Körper hin mündenden Austrittsöffnungen für ein den Breithalter abstützendes Strömungsmittel vorgesehen ist. Als Tragbereich sei dabei derjenige Bereich verstanden, in dem sich der Breithalter so abstützt, dass einerseits sein Gewicht getragen und andererseits eine Zentrierung erreicht wird.
Eine Zentrierung des Breithalters mittels eines Abstützelementes ist auch an anderer Stelle möglich, z.B. bei einem vertikal angeordneten Breithalter an seinem oberen Ende, wo ein Abstützelement reine Führungs- und Zentrierungsaufgaben erfüllt und nicht zum Tragen des Breithaltergewichts herangezogen wird.
Das Abstützelement braucht nicht einstückig ausgebildet zu sein, sondern kann auch aus einer Anzahl von Einzelelementen bestehen, die um den sich verjüngenden Körper herum anzuordnen sind. Dabei können diese Einzelelemente sektorartig direkt aneinander anschliessen oder gegebenenfalls auch Zwischenräume aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei nachstehend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Breithalter in Seitenansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Abstützelement.
In Fig. 1 ist vereinfacht eine Behandlungseinheit für Schlauchware mit einem Breithalter dargestellt. Dabei ist der Breithalter B in einem Behälter 1 untergebracht. Der Breithalter B enthält auf seiner Einlauf- und auf seiner Auslaufseite jeweils einen kegelstumpfförmigen Körper 3 bzw. 4, die auf einem gestrichelt eingezeichneten durchgehenden zentralen Träger 11 sitzen. Zwischen den beiden kegelstumpfförmigen Körpern, dem Einlaufteil 3 und dem Auslaufteil 4, befinden sich die segmentartigen Führungselemente 2. Die Führungselemente 2 bilden für den Breithalter B Teile eines Zylindermantels und sind an ihren oberen und unteren Enden entsprechend der Form der Einlauf- bzw. Auslaufteile 3 bzw. 4 geneigt. Die Führungselemente 2 sind in an sich bekannter und nicht näher beschriebener Weise über die gestrichelt eingezeichneten spreizbaren Abstützungen 12 radial verstellbar. Der Verlauf der Ware W ist strichpunktiert angedeutet. Die Ware wird über eine Umlenkrolle 8 dem Breithalter zugeführt, vom Einlaufteil 3, aufgeweitet und sodann über die Führungselemente 2 des Breithalters B geleitet. Auf diesem Weg findet die Behandlung der Schlauchware statt, sei es durch gasförmige oder flüssige Behandlungsmittel. In der Zeichnung ist ein Ring von Sprühdüsen für eine Behandlungsflüssigkeit angedeutet. Ferner ist in der Zeichnung dargestellt, dass der Breithalter wenigstens teilweise mit seinem unteren Ende in ein Flüssigkeitsbad F eintaucht. Hinter dem kegelstumpfförmigen Auslaufteil 4 wird die Schlauchware wieder flachgelegt, eventuell unter Verwendung von Ausbreitschwertern 7. Die Ware wird dann über das Auslaufwalzenpaar 9 geführt und abgezogen. Der weitere Verlauf der Ware ist hier nicht eingezeichnet und für die Erfindung nicht wesentlich.
Wie oben schon erwähnt, wird der Breithalter B nicht durch Rollen, sondern durch ein Strömungsmittelkissen abgestützt. Zu diesem Zweck sind die kegelstumpfförmigen
Körper 3 und 4 am Ein- bzw. Auslauf von ringförmigen Abstützelementen 5 umgeben. Diese Abstützelemente 5 werden in nicht näher erläuterter Weise von der Behälterwand 1 gehalten. Die Innenwandung der Abstützelemente 5 entspricht im wesentlichen der Form der kegelstumpfförmigen Körper 3 und 4. Die Abstützelemente 5 sind so angeordnet, dass sie einen Spalt zum sich verjüngenden Körper des Ein- oder Auslaufteils frei lassen. Erforderlichenfalls ist die Ringform der Abstützelemente 5 an einigen Stellen unterbrochen z.B. für die Aufnahme eines Ausbreitschwertes 7.
Im Abstützelement 5 befindet sich beispielsweise ein ringförmiger Kanal 6, durch den ein Strömungsmittel auf dem Umfang des Abstützelementes verteilt werden kann. Aus diesem Ringkanal 6 führen Austrittsöffnungen 6' in den Zwischenraum zwischen Abstützelement 5 und gegenüberliegendem Ein- bzw. Auslaufteil 3 bzw. 4. Das in dem Spalt in Pfeilrichtung austretende Strömungsmittel bildet dort ein Polster, z.B. ein Flüssigkeitspolster oder auch ein Luftkissen, das den Breithalter B trägt und stützt. Im unteren Teil der Fig. ist dargestellt, dass der Breithalter wenigstens teilweise in ein Bad einer Behandlungsflüssigkeit F eintaucht. Es ist daher am Abstützelement 5 eine Pumpe 10 vorgesehen, die einen Teil der Flüssigkeit F in den Ringkanal 6 fördert und von dort durch die Austrittsöffnungen 6' in den Spalt austreten lässt. Am oberen Teil, d. h. am Einlaufteil 3 des dargestellten Behälters B, ist der Fall erläutert, dass der Breithalter nicht eintaucht, sondern frei liegt. Daher ist dort durch die Pumpe 10' eine Luftförderung in den Kanal 6 und die Austrittsöffnungen 6' vorgesehen. Das Abstützelement 5 hat hier am oberen Teil des Breithalters B keine tragende Funktion, sondern ist nur erforderlich, um das Einlaufteil 3 seitlich zu führen und bei dieser Führung Rollen oder Walzen zu vermeiden.
In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das untere Abstützelement 5 dargestellt. Es ist hier der Fall angenommen, dass anstelle eines vollständig ringförmig angeschlossenen Elementes eine Aufteilung in zwei Teilelemente 5a und 5b erfolgt ist. An den Stellen, an denen die beiden Teilelemente 5a und 5b aneinan-derstossen, befindet sich ein Zwischenraum, in dem gestrichelt angedeutet Ausbreitschwerter 7 liegen können. Der sich verjüngende Körper 4 wird dadurch nicht vollständig, sondern nur zu einem Teil von dem Abstützelement umschlossen. In jedem der beiden Einzelelemente 5a und 5b sind Austrittsöffnungen 6' für das Strömungsmittel und zugehörige Zufuhrkanäle 6 gestrichelt eingezeichnet.
Schliesslich ist durch strichpunktierte Linien noch angedeutet, dass ein Abstützelement 5 bzw. 5a oder 5b auch noch weiter unterteilt oder in anderer Weise unterteilt sein kann. Bei einer grösseren Anzahl von Einzelelementen braucht nicht jedes Einzelelement mit Austrittsöffnungen versehen zu sein, es ist aber vorteilhaft, wenn jedes Einzelelement wenigstens eine Austrittsöffnung aufweist und die Gesamtheit aller Austrittsöffnungen auf dem Umfang des Abstützelementes gleichmässig verteilt angeordnet ist.
Auf die gezeigte Weise wird zumindest im Abstütz- und Tragbereich des Breithalters jeder Flächendruck durch körperliche Stützrollen für den Breithalter vermieden. Der Transport der Ware W kann in an sich beliebiger Weise erfolgen, z.B. kann das am unteren Ende des Breithalters gezeigte Auslaufwalzenpaar 9 völlig ausreichend sein. Andererseits können auch oben am Einlauf des Breithalters Transportwalzen an einem Teil des Einlaufkörpers 3 anliegen und die Ware transportieren. Die Ausbildung des Behandlungsgehäuses und die Art und Weise der Anordnung der einzelnen Abstützelemente kann je nach den Erfordernissen angepasst sein.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

645143 PATENTANSPRÜCHE
1. Von aussen gehaltener zylindrischer Breithalter für Schlauchware, mit einem zentralen Träger für radial verstellbare spreizbare Abstützungen und von den Abstützungen getragenen segmentartigen Führungselementen, insbesondere für die Behandlung der Schlauchware mit flüssigen Behandlungsmitteln, bei dem an den Enden des zentralen Trägers jeweils ein sich in Längsrichtung verjüngender Körper als Ein- bzw. Auslaufteil angeordnet ist und bei dem die Führungselemente sich in Längsrichtung des Breithalters zwischen den beiden Körpern erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens im Tragbereich des Breithalters (B) ein der Form des sich verjüngenden Körpers (3,4) angepass-tes und den Körper (3,4) mindestens zum Teil umschlies-sendes Abstützelement (5) mit auf dem Umfang verteilten und in den Zwischenraum zum Körper (3,4) hin mündenden Austrittsöffnungen (6') für ein den Breithalter (B) abstützendes Strömungsmittel vorgesehen ist.
2. Breithalter nach Anspruch 1, der wenigstens teilweise in ein Bad einer Behandlungsflüssigkeit eintaucht, dadurch gekennzeichnet, dass im eintauchenden Bereich die Austritts-öffnungen (6') mit Fördereinrichtungen (10) für die Behandlungsflüssigkeit (F) und im nicht eintauchenden Bereich mit Fördereinrichtungen (10') für ein gasförmiges Strömungsmittel verbunden sind.
3. Breithalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement aus einer Anzahl von sektorartig zusammensetzbaren Einzelelementen (5a, 5b)
besteht.
4. Breithalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einzelelement (5a, 5b) wenigstens eine Austrittsöffnung (6') aufweist.
CH482980A 1979-09-01 1980-06-24 Von aussen gehaltener zylindrischer breithalter fuer schlauchware. CH645143A5 (de)

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