CH645413A5 - Offenend-spinnvorrichtung. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor, in den ein Fadenabzugskanal sowie ein Faserspeisekanal mündet und dessen Innenraum mit einer Unterdruckquelle verbunden ist.
Der zum Spinnen erforderliche Unterdruck im Spinnrotor wird bei den meisten Offenend-Spinnmaschinen mit Hilfe einer eigenen Unterdruckquelle erzeugt, da die der Selbstunterdruckerzeugung dienenden Bohrungen (DE-OS 2.651.551) im Spinnrotor zu einer starken Geräuschentwicklung führen, leicht verschmutzen und der Unterdruck stets abhängig ist von der Drehzahl des Spinnrotors, während bei einer Fremd-absaugung unabhängig von der Rotordrehzahl im wesentlichen stets gleichbleibende Unterdruckverhältnisse im Spinnrotor vorhanden sind.
Bei separaten Unterdruckquellen erfolgt die Absaugung der Luft in der Regel über den Rand des Spinnrotors hinweg durch den Spalt zwischen Spinnrotor und Rotordeckel hindurch (DE-AS 1.710.026). Die Luft erfährt dabei eine starke Reibung und wird stark gedrosselt, wodurch es zu einer Ablagerung des mit der Luft mitgeführten Staubes am Rotorrand kommt. Diese Ablagerungen bröckeln von Zeit zu Zeit ab und gelangen auf die Sammelfläche des Spinnrotors, wo sie sich erneut ablagern und Störungen, wie z.B. Dickstellen, Moiréeffekte oder gar Brüche, im Garn bewirken.
Es ist auch bereits bekanntgeworden, den Spinnunterdruck durch den Rotordeckel hindurch zu erzeugen, so dass es zu keinen Staubablagerungen am Rotorrand kommt (DE-OS 1.710.015, Fig. 1 ). Da der Fadenabzug hierbei durch den hohlen Rotorschaft und somit axial gegenüber der Absaugöffnung im Deckel erfolgt, wird der Faden beim Rückliefern in den Spinnrotor während des Anspinnens von dem Saugluftstrom im Deckel erfasst, so dass ein Anspinnen bei wirkendem Spinnunterdruck nicht möglich ist. Es ist deshalb erforderlich, zunächst die zum Anspinnen notwendige Fasermenge in den Spinnrotor einzuspeisen, dann die Wirkung der Unterdruckquelle abzuschalten und erst nach erfolgtem Anspinnen die Unterdruckquelle erneut in Wirkung zu bringen. Dies bedingt eine zeitlich sehr genaue und aufwendige Steuerung von Faserspeisung, Unterdruckquelle oder dieser zugeordneten Ventilen, Fadenrücklieferung und Fadenabzug, wobei die Gefahr besteht, dass durch ungenaue Steuerung infolge Aufbrauchens des Faserringes, bevor der Unterdruck und die in Abhängigkeit hiervon arbeitende Faserzufuhr wieder eingeschaltet werden, ein Fadenbruch entsteht.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und deren Vorteile auszunützen. So ist es Aufgabe dieser Erfindung, eine Offenend-Spinnvorrichtung zu schaffen, die einen von der Rotordrehzahl unabhängigen steten Spinnunterdruck und eine geringe Neigung zur Staubablagerung aufweist und die das Anspinnen ohne spezielle Steuerung des Spinnunterdruckes in einfacher Weise ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass innerhalb des Spinnrotors eine mit der Unterdruckquelle verbundene Absaugöffnung so gegen die Rotorwand gerichtet ist, dass bis in Nähe der Rotorwand der Absaugluftstrom vom Fadenabzugsweg und vom Faserzuführweg getrennt ist. Die Trennung der Absaugöffnung von dem Fadenabzugsweg bewirkt, dass der Faden beim Rückliefern in den Spinnrotor während des Ansetzens keinem axialen Luftstrom ausgesetzt ist, der ihn strecken und an einem Erreichen der Sammelfläche hindern könnte. Dieser Saugluftstrom wirkt auch während des Spinnens nicht intermittierend auf den im Abzug befindlichen Faden ein, wodurch das erhaltene Garn ein sehr gleichmässiges Aussehen und eine erhöhte Reisskraft besitzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Garn etwas fülliger ausfällt als das bisher erzielbare Offen-end-Garn. Aufgrund der Trennung von Absaugöffnung und
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Fadenabzugsweg wird erreicht, dass die Absaugöffnung etwa radial in den Innenraum des Spinnrotors mündet. Der durch den Faserspeisekanal in den Innenraum eintretende, die Fasern transportierende Luftstrom braucht daher nur einen kurzen Weg zurückzulegen, bis er diese Absaugöffnung erreicht. Eine Drosselung erfolgt dabei nicht. Hierdurch genügt zur Erzielung des gleichen wirksamen Unterdruckes im Spinnrotor ein wesentlich geringerer, von der Unterdruckquelle erzeugter Unterdruck als bei einer Absaugung über den Rotorrand. Die Trennung der Absaugöffnung vom Faserzuführweg gewährleistet eine sichere und ungestörte Ablagerung der Fasern auf der Fasergleitwand des Spinnrotors und wirkt somit einem Faserverlust entgegen, obwohl der Luftstrom infolge der erfindungsgemässen Anordnung der Absaugöffnung einen wesentlich kürzeren Weg im Spinnrotor zurücklegt und diesen daher früher als bisher üblich verlässt.
Die Trennung der Absaugöffnung von dem Fadenabzugsweg und dem Faserzuführweg kann durch eine der Absaugöffnung zugeordnete Abschirmung erfolgen, die prinzipiell verschieden ausgebildet werden kann. Beispielsweise können der Fadenabzugskanal und die Absaugöffnung in einem zylinder- oder scheibenförmigen Körper angeordnet sein, der in den Spinnrotor hineinragt und bis in Nähe der Rotorwand reicht. Vorteilhafterweise wird die Abschirmung jedoch von einem den Spinnrotor abdeckenden Deckel getragen. Gemäss einer bevorzugten Ausführung des Erfindungsgegenstandes wird die Abschirmung durch einen Dek-kelansatz gebildet, in dessen Umfangswand in Drehrichtung des Spinnrotors nach der Mündung des Faserspeisekanals die Absaugöffnung angeordnet ist. Infolge des Deckelansatzes, der ausser der Mündung des Faserspeisekanals und der Absaugöffnung eine geschlossene Umfangswand aufweist, wird eine günstige Luftströmung bewirkt.
Um zu verhindern, dass diese Luftströmung, die durch den Faserspeisekanal in den Spinnrotor gelangt und diesen durch die Absaugöffnung wieder verlässt, den offenen Rand des Spinnrotors erreicht und dort Staubablagerungen bildet, ist die Absaugöffnung vorteilhafterweise als ein sich in Umfangsrichtung des Spinnrotors erstreckender Schlitz ausgebildet, der durch ein Stück Wandung von der durch die Stirnseite des Spinnrotors gelegten Ebene getrennt ist.
Die Luftströmung nimmt im Spinnrotor einen bogenförmigen Verlauf. Es hat sich dabei gezeigt, dass es vorteilhaft ist, wenn die Absaugöffnung, in Drehrichtung des Spinnrotors gesehen, im spitzen Winkel nach der Mündung des Faserspeisekanals beginnt, wobei sich ein Winkel zwischen 15° und 45°, je nach Durchmesser des Spinnrotors und der Abdeckung des Spinnrotors und der vorgesehenen Rotordrehzahl, als besonders zweckmässig erwiesen hat. Da die in den Spinnrotor durch den Faserspeisekanal eintretende Luftströmung unterschiedlich rasch wieder die schlitzförmige Absaugöffnung erreicht, erstreckt sich diese in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung im wesentlichen über 90° der Umfangsrichtung des Spinnrotors. Wenn bei Beibehaltung des Deckels der Spinnrotor gegen einen solchen mit anderem Durchmesser ausgewechselt werden soll oder wenn die Drehzahlen des Spinnrotors in weiten Grenzen variiert werden können, ist es vorteilhaft, wenn die Länge der Anordnung der schlitzförmigen Absaugöffnung durch eine in Umfangsrichtung des Deckelansatzes verschiebbare Blende verstellbar ist.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Querschnittsfläche der Absaugöffnung das 4- bis lOfache der Querschnittsfläche der Mündung des Faserspeisekanals beträgt. Auf diese Weise erhält die den Spinnrotor verlassende Luftströmung eine solche Geschwindigkeit, dass sie die auf der Fasergleitwand befindlichen und auf die Fasersammeifläche gleitenden Fasern nicht beeinträchtigt.
Eine besonders günstige und energiesparende Luftführung wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass sich die schlitzförmige Absaugöffnung zusammen mit der Mündung des Faserspeisekanals auf der gleichen Höhenlinie der Fasergleitwand des Spinnrotors befindet. Ausser dem mit dem Rotor umlaufenden Luftring entsteht lediglich ein den Faserspeisekanal verlassender Luftstrom, der die Fasern gegen die rotierende Rotorwand leitet, selber aber in Drehrichtung des Spinnrotors umgelenkt wird und den Spinnrotor durch die Absaugöffnung wieder verlässt. Dieser Luftstrom fliesst im wesentlichen in Umfangsrichtung des Spinnrotors, so dass keine querverlaufenden, störenden Luftströme entstehen. Da die Unterdruckerzeugung durch den Deckel erfolgt, ist im Prinzip ein Rotorgehäuse nicht erforderlich. Um jedoch den Leistungsbedarf zu reduzieren, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ein den Spinnrotor eng umschliessendes Gehäuse vorgesehen, dessen Innenkontur zweckmässigerweise der Aussenform des Spinnrotors angepasst ist. Auf diese Weise wird der Kraftaufwand für den Antrieb des Spinnrotors ganz erheblich verringert, da der Spinnrotor nur vernachlässigbar kleine Luftmengen antreibt, die mit dem Spinnrotor rotieren.
Der Erfindungsgegenstand bewirkt eine bessere Garnqualität als die bekannten Vorrichtungen, ist einfach und kompakt im Aufbau und darüber hinaus energiesparend. Beispielsweise muss die Unterdruckquelle zur Erzeugung des üblichen Spinnunterdruckes im Spinnrotor nur 80% bis 90% des Unterdruckes erzeugen, wie er bei einer Absaugung über den Rotorrand notwendig wäre.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführung der erfindungsgemässen Offenend-Spinnvorrichtung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Abwandlung des Erfindungsgegenstandes;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Spinnrotor im Zusammenhang mit einem Querschnitt durch den erfindungsgemäss ausgebildeten Deckelansatz;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Offenend-Spinnvorrichtung, die besonders energiesparend ausgebildet ist; und
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführung des Erfindungsgegenstandes.
Der Erfindungsgegenstand ist in den gezeigten Abbildungen schematisch dargestellt, wobei lediglich die für das Verständnis des Erfindungsgegenstandes erforderlichen Teile gezeigt sind. Der Spinnrotor 1 einer Offenend-Spinneinrichtung, die ausser in den beschriebenen Elementen in herkömmlicher Weise ausgebildet ist, ist in einem nicht gezeigten Lager gelagert und wird in üblicher Weise angetrieben. Der Spinnrotor 1, der ausser an seiner offenen Stirnseite 11 restlos geschlossen ist, kann eine beliebige Form aufweisen. Gemäss Fig. 5 besitzt er eine als Sammelrille ausgebildete Sammelfläche 10 sowie eine offene Stirnseite 11, wobei sich zwischen der Stirnseite 11 des Spinnrotors 1 und der Sammelfläche 10 eine als Fasergleitwand 12 ausgebildete Innenwand erstreckt. In die offene Stirnseite 11 ragt ein Faserspeisekanal 3, der tangential in Drehrichtung 15 (Fig. 3) des Spinnrotors 1 gegen die Fasergleitwand 12 gerichtet ist. Dem Faserspeisekanal 3 ist eine Liefer- und Auflösevorrichtung (nicht gezeigt) zugeordnet, mittels welcher dem Faserspeisekanal 3 ein in einzelne Fasern 31 aufgelöstes Faserband zugeführt wird.
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Koaxial zum Spinnrotor 1 mündet in diesen noch ein Fadenabzugskanal 4, durch welchen der im Spinnrotor 1 erzeugte Faden 40 mittels üblicher Mittel abgezogen wird.
In den Spinnrotor 1 ragt ferner ein an eine nichtgezeigte Unterdruckquelle angeschlossener Absaugkanal 53 mit einer Absaugöffnung 52 an seinem Ende. Durch die Wand 54 des Absaugkanals 53 ist der Einflussbereich der Absaugöffnung 52 sowohl vom Fadenabzugsweg, den der im Abzug befindliche Faden 40 im Innenraum 14 des Spinnrotors 1 durchläuft, als auch vom Faserzuführweg getrennt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Im Innenraum 14 des Spinnrotors 1 wird der notwendige Spinnunterdruck über die Absaugöffnung 52 erzeugt. Aufgrund dieses Unterdruckes werden die Fasern 31 mit Hilfe eines als Transportmedium dienenden Luftstromes in den Spinnrotor 1 befördert. Der direkte Einflussbereich der Absaugöffnung 52 wird durch die Wand 54 des Absaugkanals 53 bis in Nähe der Fasergleitwand 12 vom Faserzuführweg getrennt gehalten. Hierdurch wird bewirkt, dass die Luft infolge der Drehung des Spinnrotors 1 und der in der Absaugöffnung 52 wirkenden Absaugung so stark umgelenkt wird, dass die Fasern 31 wegen ihrer Trägheit dieser Umlen-kung nicht folgen können und auf der Fasergleitwand 12 abgelegt werden. Die Luft braucht zum Verlassen des Spinnrotors 1 keine Engpässe zu durchqueren und verliert daher auch nur wenig Energie. Dies ist der Grund dafür, dass ein sehr hoher Wirkungsgrad der Absaugung erzielt wird.
Wenn für das Anspinnen genügend Fasern 31 auf die Sammelfläche 10 gespeist worden sind, wird der Faden 40 durch den Fadenabzugskanal 4 in den Innenraum 14 des Spinnrotors 1 eingeführt, wo er aufgrund der durch den rotierenden Spinnrotor 1 erzeugten Fliehkraft auf die Sammelfläche 10 geschleudert wird und Kontakt mit den dort abgelagerten Fasern 31 aufnimmt. Daraufhin wird der Faden 40 in bekannter Weise abgezogen. Da der durch die Absaugöffnung 52 erzeugte Saugluftstrom von der Fasergleitwand 12 abgesaugt wird, beeinträchtigt dieser Saugluftstrom den Faden 40 weder beim Rückliefern auf die Sammelfläche 10 noch nach erfolgtem Anspinnen beim Abzug.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung bildet die Wand 54 des Absaugkanals 53 eine Abschirmung für die Saugluft. Die Abschirmung kann jedoch verschieden ausgebildet sein, wie Fig. 2 zeigt. Gemäss der in Fig. 2 gezeigten Ausführung ist die offene Stirnseite 11 des Spinnrotors 1 durch einen Deckel 2 möglichst gut abgedichtet, um einen Luftzu- oder -austritt über den offenen Rotorrand 13 weitgehend zu vermeiden. Dieser Deckel 2 trägt den Faserspeisekanal 3 und den Fadenabzugskanal 4.
Im Deckel 2 ist eine an eine nichtgezeigte Unterdruckquelle angeschlossene Absaugöffnung 5 vorgesehen, die axial in den Innenraum 14 des Spinnrotors 1 mündet. Der Absaugöffnung 5 ist eine Abschirmung 6 zugeordnet, die vom Deckel 2 getragen wird. Die Abschirmung 6 ist gemäss Fig. 1 als Separatorscheibe 60 ausgebildet, die durch ein Rohrstück 61 im Abstand vom Deckel 2 gehalten wird. Die Separatorscheibe 60 trennt den Fadenabzugsweg, den der im Abzug befindliche Faden 40 im Innenraum 14 des Spinnrotors 1 durchläuft, von dem direkten Einflussbereich der Absaugöffnung 5, da die Absaugöffnung 5 die Luft vom Bereich der Fasergleitwand 12 des Spinnrotors 1 ansaugt. Der Einflussbereich der Absaugöffnung 5 wird auch vom Faserzuführweg im Innenraum 14 des Spinnrotors 1 getrennt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt dies durch die Verlängerung 30 des Faserspeisekanals 3 über die Unterseite des Deckels 2 hinaus bis in Nähe der Fasergleitwand 12.
Alternativ zu einer Verlängerung 30 des Faserspeisekanals 3 kann als Abschirmung 6 der Absaugöffnung 5 gegenüber dem Faserzuführweg auch eine Wand vorgesehen sein, die die Separatorscheibe 60 mit dem Deckel 2 verbindet. Diese Wand befindet sich dabei in Drehrichtung 15 (siehe Fig. 3) des Spinnrotors 1 zwischen der Mündung des Faserspeisekanals 3 auf der Unterseite des Deckels 2 und der Absaugöffnung 5. Entgegen der Drehrichtung 15 des Spinnrotors 1 kann unter Umständen auf eine solche Wand zwischen dem Faserzuführweg und der Absaugöffnung 5 verzichtet werden.
Wie erwähnt, kann der Spinnrotor 1 verschieden ausgebildet werden. Es ist lediglich darauf zu achten, dass bei den verschiedenen Ausbildungen des Spinnrotors 1 die Luftführung nicht verändert wird. So sind verschiedene Formen des Spinnrotors 1 und seiner Sammelfläche, die Anordnung des Fadenabzugskanals 4 im Rotorschaft oder auch die Ausbildung des Rotorschaftes als Fadenabzugskanal 4 möglich; Bohrungen im Spinnrotor 1 dürfen jedoch nicht vorgesehen werden, da hierdurch die Luftführung im Spinnrotor 1 beeinträchtigt wird.
Um die Luftströmungen zu optimieren und die Bildung von Luftwirbeln zu vermeiden, wodurch auch die Fadenqualität weiter gesteigert wird, ist der Erfindungsgegenstand nach Fig. 2 ausgebildet. Hierbei wird die Abschirmung 6 durch einen Deckelansatz 20 gebildet, in dessen Umfangswand 21 in Drehrichtung 15 (Fig. 3) des Spinnrotors 1 nach der Mündung 32 (Fig. 3) des Faserspeisekanals 3 die Absaugöffnung 50 angeordnet ist, die durch eine Wand 23 vom Fadenabzugsweg getrennt ist. Der Deckelansatz 20 kann dabei eine zylindrische oder eine sich über die ganze Länge oder nur einen Teilbereich verjüngende Form aufweisen. Durch die kreisrunde Umfangswand 21 des Deckelansatzes 20 wird die mit dem Spinnrotor 1 umlaufende Luft nicht gestört, während trotzdem der durch den Faserspeisekanal 3 in den Spinnrotor 1 eintretende Luftstrom den Innenraum 14 des Spinnrotors 1 nach kurzem Weg wieder verlassen kann.
Prinzipiell kann die Absaugöffnung 50 eine beliebige Form aufweisen. Um jedoch die Ablagerung von Staub am Rotorrand 13 auszuschliessen, wird zweckmässigerweise der Luftstrom dem Rotorrand 13 ferngehalten. Dies geschieht gemäss den Fig. 3 und 4 dadurch, dass die Absaugöffnung 51 als ein sich in Umfangsrichtung der Umfangswand 21 des Deckelansatzes 20 erstreckender Schlitz ausgebildet ist. Dieser Schlitz wird so schmal gehalten, dass die Absaugöffnung 51 durch ein Stück Wandung 22 des Deckelansatzes 20 von der durch die Stirnseite 11 des Spinnrotors 1 gelegten Ebene 16 getrennt ist.
Die Luft, die durch den Faserspeisekanal 3 in den Spinnrotor 1 eintritt, nimmt zwischen der Mündung 32 des Faserspeisekanals 3 und der Absaugöffnung 50, bzw. 51 einen bogenförmigen Verlauf. Es hat sich gezeigt, dass es besonders vorteilhaft ist, wenn die Absaugöffnung 50, bzw. 51, in Drehrichtung 15 des Spinnrotors 1 gesehen, in einem spitzen Winkel a nach der Mündung 32 des Faserspeisekanals 3 beginnt. Dieser bogenförmige Verlauf ändert sich bei Änderung der Spinnparameter. Bei grösserem Durchmesser, bei grösserem Abstand zwischen der Mündung 32 des Faserspeisekanals 3 von der Fasergleitwand 12 des Spinnrotors 1 und bei grösserer Rotordrehzahl ist der von der Luftströmung beschriebene Bogen grösser, als wenn diese Werte kleiner sind. Es hat sich gezeigt, dass bei kleinem Rotordurchmesser, kleinem Abstand zwischen Mündung 32 und Fasergleitwand 12 und bei kleiner Rotordrehzahl ein Winkel a in der Grös-senordnung von ca. 15° durchaus ausreichend ist, während er dann, wenn diese Werte grösser sind, vorzugsweise in der Grössenordnung von ca. 45° liegt. Um hier gewisse Änderungen der Spinnbedingungen zuzulassen, so dass innerhalb gewisser Grenzen Spinnrotoren 1 unterschiedlicher Durchmesser gegeneinander ausgetauscht werden können, ohne dass unbedingt der Deckel 2 mit ausgetauscht werden muss,
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ist es vorteilhaft, wenn die schlitzförmige Absaugöffnung 51 eine gewisse Länge aufweist. Hierdurch wird auch dem sich ausbreitenden Strömungsverlauf Rechnung getragen. Als für die meisten Fälle geeignet hat sich eine über einen Winkel ß von ca. 90° des Umfanges des Deckelansatzes 20 reichende Länge der Absaugöffnung 51 erwiesen. Werden von vornherein grössere Änderungen der die Luftströmung beeinflussenden Parameter nicht ausgeschlossen, so ist es zweckmässig, wenn die schlitzförmige Absaugöffnung 51 durch eine in Umfangsrichtung des Deckelansatzes 20 verschiebbare Blende 24 (Fig. 3) verstellbar ist. Die Steuerung kann über übliche und daher nicht gezeigte Mittel erfolgen. Durch eine solche Blende 24 kann die Länge der Absaugöffnung 51 verändert werden. Es ist jedoch auch möglich, die Blende 24 so abzuändern, dass sie als Abdeckung für die Absaugöffnung 51 mit einer fensterartigen Öffnung ausgebildet wird, wodurch dann nicht die Grösse, sondern die Lage der Absaugöffnung 51 verändert wird. Selbstverständlich sind auch kombinierte Blenden möglich, die sowohl eine Änderung der Grösse als auch der Lage der Absaugöffnung 51 zulassen.
Für die Parallellage der Fasern 31 hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn der mit dem Spinnrotor 1 umlaufende Luftstrom nicht durch quer hierzu verlaufende Luftströmungen gestört wird. Es wird deshalb angestrebt, den durch den Faserspeisekanal 3 in den Spinnrotor 1 eintretenden und durch die Absaugöffnung 51 wieder austretenden Luftstrom parallel zur Sammelfläche 10 zu führen. Zu diesem Zweck befindet sich gemäss Fig. 4 die schlitzförmige Absaugöffnung 51 zusammen mit der Mündung 32 des Faserspeisekanals 3 auf der gleichen Höhenlinie 17 der Fasergleitwand 12 des Spinnrotors 1.
Um eine gute Trennung der Fasern 31 von dem durch den Faserspeisekanal 3 eintretenden Luftstrom zu erreichen, wird dieser von der hohen Geschwindigkeit, mit der er den Spinnrotor 1 erreicht, auf eine niedrige Geschwindigkeit verlangsamt, während die trägen Fasern 31 mit ihrer bisherigen Geschwindigkeit auf die Fasergleitwand 12 geraten, dort abgelegt werden und infolge der Fliehkraft auf die Sammelfläche 10 gleiten. Damit die auf der Fasergleitwand 12 befindlichen Fasern 31 nicht beeinträchtigt werden, muss die auf die Fasern 31 einwirkende Fliehkraft die Wirkung der den Innenraum 14 des Spinnrotors 1 durch die Absaugöffnung 51 verlassende Luft übersteigen. Dies wird dadurch erreicht,
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dass die Querschnittsfläche der Absaugöffnung etwa das 4-bis 10-fache der Querschnittsfläche der Mündung 32 des Faserspeisekanals 3 beträgt.
Im Zusammenhang mit den beschriebenen Ausführungen des Erfindungsgegenstandes kann für den Spinnrotor 1 ein übliches Gehäuse 7 vorgesehen sein. Da die Erzeugung des Spinnunterdruckes durch den Deckel 2 erfolgt, ist jedoch ein solches Gehäuse 7 zur Aufnahme des Spinnrotors 1 nicht unbedingt erforderlich.
Durch den rotierenden Spinnrotor 1 wird die den Spinnrotor 1 umgebende Luft ebenfalls in Drehung versetzt, wobei eine relativ grosse Reibung zwischen Spinnrotor 1 und Luft auftritt. Um diese Reibung und damit den Kraftbedarf für den Antrieb des Spinnrotors 1 herabzusetzen, wird zweckmässigerweise die Menge der angetriebenen Luft reduziert. Dies geschieht dadurch, dass der Spinnrotor 1 in einem ihn eng umschliessenden Gehäuse 70 angeordnet ist (Fig. 4). Beispielsweise besitzt das Gehäuse 70 hierzu eine abgestufte Innenkontur, wie dies auf der rechten Seite der Fig. 4 dargestellt ist. Eine weitere Reduzierung der angetriebenen Luftmenge und damit der erforderlichen Antriebsleistung wird dadurch erzielt, dass die Innenkonturen des Gehäuses 70 und des dieses Gehäuse 70 abdeckenden Deckels 2 der Aussen-form des Spinnrotors 1 angepasst sind, so dass ein minimaler Spalt zwischen Gehäuse 70, bzw. Deckel 2 und Spinnrotor 1 verbleibt. Eine solche Ausbildung des Gehäuses 70 ist nicht nur im Zusammenhang mit der erfindungsgemässen Absaugung gemäss den Fig. 1 bis 4 von Vorteil, sondern kann auch im Zusammenhang mit einer Absaugung durch den Deckel gemäss der DE-OS 1 710 015, Fig. l,bzw. derDE-AS 1 560 298, Fig. 1, oder durch den hohlen Rotorschaft gemäss DE-AS 1 560 298, Fig. 3, Anwendung finden.
Der Erfindungsgegenstand kann in vielfältiger Weise abgewandelt werden, wobei die gezeigten und beschriebenen Elemente untereinander oder gegen Äquivalente ausgetauscht werden können. Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann insbesondere mit und ohne Rotorgehäuse Anwendung finden. Die Absaugöffnung 5,50,51,52 ist in der Regel in einem abnehmbaren oder abklappbaren Deckel 2 angeordnet und steht zusammen mit einer Vielzahl von Absaugöffnungen 5,50,51 benachbarter Spinnstellen mit einem gemeinsamen Sammelkanal (nicht gezeigt) in Verbindung.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor, in den ein Fadenabzugskanal sowie ein Faserspeisekanal mündet und dessen Innenraum mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Spinnrotors (1 ) eine mit der Unterdruckquelle verbundene Absaugöffnung (5,50, 51 ) so gegen die Rotorwand ( 12) gerichtet ist, dass bis in Nähe der Rotorwand (12) der Absaugluftstrom vom Fadenabzugsweg und vom Faserzuführweg getrennt ist.
2. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Absaugöffnung (5,50,51 ) eine Abschirmung (6) zugeordnet ist.
3. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung (6) von einem den Spinnrotor ( 1 ) abdeckenden Deckel (2) getragen wird.
4. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung (6) durch einen Dek-kelansatz (20) gebildet wird, in dessen Umfangswand (21) in Drehrichtung (15) des Spinnrotors (1) nach der Mündung (32) des Faserspeisekanals (3) die Absaugöffnung (50,51) angeordnet ist.
5. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugöffnung (51) als ein sich in Umfangsrichtung des Spinnrotors (1) erstreckender Schlitz ausgebildet ist, der durch ein Stück Wandung (22) von der durch die Stirnseite (11) des Spinnrotors ( 1 ) gelegten Ebene ( 16) getrennt ist.
6. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugöffnung (5, 50,51 ), in Drehrichtung ( 15) des Spinnrotors ( 1 ) gesehen, im spitzen Winkel (a) nach der Mündung (32) des Faserspeisekanals (3) beginnt.
7. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugöffnung (5,50,51), in Drehrichtung (15) des Spinnrotors (1) gesehen, 15° bis 45° nach der Mündung (32) des Faserspeisekanals (3) beginnt.
8. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmige Absaugöffnung (51) sich im wesentlichen über 90° in Umfangsrichtung des Spinnrotors (1) erstreckt.
9. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmige Absaugöffnung (51) durch eine in Umfangsrichtung des Dek-kelansatzes (20) verschiebbare Blende (24) verstellbar ist.
10. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche der Absaugöffnung (5,50, 51) das 4- bis lOfache der Querschnittsfläche der Mündung (32) des Faserspeisekanals (3) beträgt.
11. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich die schlitzförmige Absaugöffnung (51) zusammen mit der Mündung (32) des Faserspeisekanals (3) auf der gleichen Höhenlinie (17) der Fasergleitwand (12) des Spinnrotors (1)
befindet.
12. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spinnrotor ( 1 ) durch ein diesen eng umschliessendes Gehäuse (7) umgeben ist.
13. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkontur des Gehäuses (7 ) der Aussenform des Spinnrotors (1) angepasst ist.
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