CH645580A5 - Lastkraftwagen mit einer ladepritsche und einem aufbau. - Google Patents
Lastkraftwagen mit einer ladepritsche und einem aufbau. Download PDFInfo
- Publication number
- CH645580A5 CH645580A5 CH380080A CH380080A CH645580A5 CH 645580 A5 CH645580 A5 CH 645580A5 CH 380080 A CH380080 A CH 380080A CH 380080 A CH380080 A CH 380080A CH 645580 A5 CH645580 A5 CH 645580A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- side wall
- wall part
- roof
- cable
- roof part
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 description 8
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 4
- 238000007665 sagging Methods 0.000 description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J5/00—Doors
- B60J5/04—Doors arranged at the vehicle sides
- B60J5/06—Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
- B60J5/062—Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J5/00—Doors
- B60J5/04—Doors arranged at the vehicle sides
- B60J5/0497—Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses
- B60J5/0498—Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses with rigid panels pivoting about a horizontal axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
- B60J7/14—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
- B60J7/141—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering load areas, e.g. for pick-up trucks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
- Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Lastkraftwagen gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einem bekannten Lastkraftwagen mit einer Ladepritsche und einem Aufbau, bestehend aus hohen Vorder-und Rückwänden, abklappbaren niedrigen Seitenwandteilen und oberen Seitenwandteilen, sind die mit einem daran anschliessenden Dachteil zusammen um eine parallel zur Fahrzeuglängsachse angeordnete Schwenkachse hochklappbar. Weiter ist eine Hebel- und Seilzugverbindung zwischen den Dachteilen mit oberen Seitenwandteilen und den unteren Seitenwandteilen vorhanden, wobei das bewegliche Dachteil und das obere Seitenwandteil gelenkig miteinander verbunden sind und auf der Schwenkachse für das Dachteil eine Seilscheibe exzentrisch befestigt ist, von d!er ein Zugseil zum unteren Seitenwandteil geführt ist und das obere Seitenwandteil durch gelenkig gelagerte Streben an den Vorder-und Rückwänden abgestützt ist.
Derartige Lastkraftwagen sollen nach der Erfindung verbessert werden, so dass sie insbesondere auch vorteilhaft verwendbar sind für Aufbauten von Sattelaufliegern, die bis zu 12 m und mehr Länge haben, wobei ohne Verzicht der bisherigen Vorteile die Handhabung noch verbessert wird und insbesondere auch die Möglichkeit besteht, die Fahrzeuge mit einer Abdeckung mit besonders leichtem Gewicht zu versehen, beispielsweise mit einer Plane, wobei in geschlossenem Zustand, ohne besondere zusätzliche Hilfsmittel, die Plane straff gespannt ist und insbesondere auch unter dem Einfluss des Fahrtwindes keine Falten bildet.
Der erfindungsgemässe Lastkraftwagen ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Vorteilhaft ist dabei von einer Seilscheibe unmittelbar vor der Schwenkachse des schwenkbaren Dachteils ein Seilzug über eine Umlenkrolle zu einer fahrzeugfesten Zugfeder geführt. Diese Seilscheibe kann an dem beweglichen Dachteil exzentrisch mittels einer Schlitzführung und Befestigungsschrauben verstellbar angeordnet sein.
Zweckmässig ist die Seitenwand' in etwa drei gleich hohe Teile unterteilt, die mittels Gelenkscharnieren miteinander verbunden sind und der Seilzug greift an der Unterkante des mittleren Seitenwandteils an und ist über die offene Umlenkrolle etwa unter der Aussenkante des Daches waagerecht bis zu einer Umlenkrolle geführt. Nach einer zweckmässigen Ausführungsform ist an der Unterkante des unteren Seitenwandteils eine den Fahrzeugboden untergreifende, breite Leiste angelenkt. Unter dem Fahrzeugboden sind dabei Fanghaken angelenkt zum Festlegen der Leiste in der Schliessstellung.
An der Oberkante des unteren Seitenwandteils bzw. des mittleren Seitenwandteils, nach einer anderen Ausführungsform, sind vorteilhaft nach innen stehende Fanghaken angeordnet, die bei abgeklapptem Seitenwandteil einen am Aufbau befestigten Bolzen hintergreifen. Die Winkelstellung der an die Unterkante des unteren Seitenwandteils angelenkten breiten Leiste wird während des Aufklappens durch den unmittelbar an dieser Leiste angreifenden Seilzug bestimmt.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform sind auf dem umklappbaren Dachteil und dem daran angrenzenden festen Dachteil hohe Längsholme vorzugsweise in Form von Hutprofilen angeordnet, die sich in übereinandergeklapptem Zustand nebeneinanderlegen, und der Schwenkpunkt zwischen dem beweglichen Dachteil und dem festen Dachteil liegt mindestens in halber Höhe dieser Längsholme.
Die Erfindung bietet den Vorteil, dass sie insbesondbre geeignet ist bei den Aufbauten von Lastkraftwagen bzw. Aufliegen von Sattelschleppern, die sehr lang, also bis zu 12 m und länger sind. Es ist zu bedenken, dass die Kraftangriffspunkte für die Betätigung beim Öffnen und Schlies-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
645580
sen der Seitenwände an den Enden dieser Wände liegen, damit die gesamte Länge des Aufbaus frei von Einbauten wie Rungen u. dgl. ist, die beim Be- und Entladen stören. Bei dem Öffnungs- und Schliessvorgang ergibt sich daher zwischen den Kraftangriffspunkten an den Enden u. U. ein sehr erheblicher Durchhang der langen Wandteile, der durch konstruktive Massnahmen in den erforderlichen Grenzen gehalten werden muss. Da nach der Erfindung beim Öffnungs- und Schliessvorgang einzelne Teile immer senkrecht herunterhängen bzw. im Winkel zu benachbarten Teilen stehen, an die sie angelenkt sind, wird ein Durchhang bzw. Durchbiegen vermieden oder zumindest erheblich vermindert. Es ist daher nicht nur erreicht, dass der Aufbau dfes Fahrzeuges in seiner gesamten Höhe ungehindert zugänglich ist, sondern auch in der gesamten Länge, insbesondere bei sehr langen Aufbauten. Darüber hinaus ist für den Belade- und Entladevorgang wichtig, dass der Aufbau bzw. die Ladepritsche unter ihrer Längsseitenkante zumindest zu einem gewissen Betrag frei ist und! gegebenenfalls sogar etwas unterfahren werden kann. Das wird nach der Erfindung dadurch begünstigt, dass nicht mehr wie bei anderen Ausführungen ein Teil der Seitenwand in geöffnetem Zustand nach unten abgeklappt herunterhängt und damit den Aufbau unterhalb der Ladepritsche bzw. unterhalb d!es Bodens und unterhalb dessen Längsseitenkante begrenzt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Lastwagenaufbau in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 Lastwagenaufbau nach Fig. 1 in der ersten Öffnungsphase,
Fig. 3 Lastwagenaufbau nach Fig. 1 in der zweiten Öffnungsphase,
Fig. 4 Lastwagenaufbau nach Fig. 1 in der dritten Öffnungsphase,
Fig. 5 Lastwagenaufbau nach Fig. 1 in der vierten Öffnungsphase,
Fig. 6 Lastwagenaufbau nach Fig. 1 vollständig geöffnet, Fig. 7 einen Seilplan mit sämtlichen BetätigungsVorrichtungen nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 in geschlossenem Zustand,
Fig. 8 einen Seilplan entsprechend der Fig. 7 in geöffnetem Zustand,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel als Querschnitt durch einen Lastwagenaufbau in geschlossenem Zustand und in der ersten Öffnungsphase,
Fig. 10 die zweite Öffnungsphase nach Fig. 9 und Fig. 11 Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 vollständig geöffnet.
Bei den Ausführungsbeispielen sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 8 zeigt einen Lastkraftwagen mit Ladepritsche 1 und Aufbau, bei dem die sämtlichen Teile der Seitenwandung und ein Teil des Daches nach oben wegzu-schwenken sind. Die Konstruktion nach diesem Ausführungsbeispiel wird bevorzugt verwendet für Sattelschlepper-Auflieger grösserer Länge, die bis zu 12 m lang sind.
Die Seitenwand besteht aus einem unteren Seitenwandteil 1 und einem oberen Seitenwandteil 2, die beide durch ein Gelenk oder Scharnier 3 auf der gesamten Länge miteinander verbunden sind. Das obere Seitenwandteil 2 ist ebenfalls mit einem Gelenk oder Scharnier 4 an der Unterkante 5 des aufklappbaren Dachteils 6 angelenkt. Das aufklappbare Dachteil 6 ist mit einem Gelenk oder Scharnier 7 mit dtem festen Dachteil 06 verbunden. Dieses Gelenk oder Scharnier 7 ist gegenüber der Ebene der Dachteile 6 und 06 höher angeordnet, denn es sind auf dem aufklappbaren Dachteil
6 und auf dem festen Dachteil 06 hohe Längsholme 8, 9 und 10 angeordnet, die vorzugsweise in der Form von aus Stahlblech gebogenen Hutprofilen ausgebildet sind. Diese Längsholme dienen im wesentlichen dazu, ein Durchhängen oder Durchbiegen der einzelnen Dachteile auf der Länge von 12 Metern zu vermeiden.
Die Längsholme 8 und 9, die auf dem umklappbaren Dachteil 6 befestigt sind, haben einen derartigen Abstand voneinander und eine derartige Lage, dass sie bei dem umgeklappten Dachteil 6 beiderseits des Längsholmes 10 zu liegen kommen, der auf dem festen Dachteil 06 befestigt ist, wie das insbesondere aus der Fig. 6 gut zu erkennen ist. Ein weiterer Vorteil dieser hohen Längsholme 8, 9 und 10 besteht darin, dass bei einer Schneedecke auf dem Dach diese beim Aufklappen des Daches und der Seitenwände nicht hinderlich ist.
Um die wegen der Anbringung der Längsholme bestehenden kinematischen Bedingungen zu erfüllen, ist der Anlenk-punkt 7 für das umklappbare Dachteil 6 höher gelegt, und zwar mindbstens so hoch, dass er etwas über der halben Höhe der Längsholme 9, 9, 10 liegt.
Das untere Seitenwandteil bei dem Ausführungsbeispiel nach dem Fig. 1 bis 8 ist an seiner unteren Kante an beiden Enden mit einer Befestigung 11 für einen Seilzug 12 versehen, der, in geschlossenem Zustand, etwa parallel zu den beiden übereinanderliegenden Seitenwandteilen 1 und 2 verläuft bis zu einer offenen Umlenkrolle 13, die nahe der Oberkante des Seitenwandteils 2 bzw. der Aussenkante 5 des umschwenkbaren Dachteiles 6 im Bereich der vorderen und hinteren Abschlusswand des Fahrzeuges angeordnet ist. Der Seilzug 12 ist auf dieser offenen Umlenkrolle 13 in die Waagerechte umgelenkt bis zu einer weiteren Umlenkrolle 14, die ebenfalls im Bereich der vorderen bzw. hinteren Abschlusswand des Fahrzeugaufbaus liegt. Diese hintere Umlenkrolle 14 liegt so weit zur Längs-Mittellinie des Fahrzeuges hin,
dass in vollständig aufgeklapptem Zustand! der Seitenwände und des Daches entsprechend der Fig. 6 bzw. 8 die Rolle 14 in ausreichendem Abstand von der Unterkante des hochgeklappten unteren Wandteils 1 liegt, damit der Seilzug 12 noch in schräger Richtung auf diese Unterkante wirkt.
Von der Umlenkrolle 14 ist der Seilzug 12 nach unten umgelenkt. Diese Umlenkung ist hier vereinfacht dargestellt, um anzudeuten, dass der Seilzug 12 bis zu einer von Hand oder von einem Motor getriebenen Winde 15 unterhalb des Fahrzeugbodens bzw. der Ladepritsche 01 reicht, von wo aus er betätigt wird. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel liegt diese Winde 15 etwa in der Mittel-Längsachse unter dem Fahrzeug, Selbstverständlich kann sie auch derart angeordnet sein, unter Umständen mit weiteren Umlenkrollen für den Seilzug 13, dass sie unterhalb einer Seitenkante der Ladepritsche 01 liegt.
Vorteilhaft ist an der Unterkante 16 des unteren Seitenwandteils 1 eine breite Leiste 17 mit einem Scharnier angelenkt, das an derselben Stelle liegen kann wie der Befestigungspunkt 11 für den Seilzug 12; d.h. also, dass die breite Leiste 17 zusammen mit dem unteren Rand des Seitenwandteils 1 fest zusammenhängt und mit diesem zusammen abgeklappt werden kann. Die breite Leiste 17 dient zur Versteifung des Seitenwandteils 1, damit dieser insbesondere beim Hochklappen auf der grossen Länge nicht zu weit durchhängt und weiterhin zum Befestigen und Verschliessen in geschlossenem Zustand. Zu diesem Zweck ist unter der Ladepritsche 01 an einem Scharnierbolzen 19 ein Fanghaken 18 schwenkbar befestigt. Dieser Fanghaken 18 greift mit seinem äusseren eingebogenen Teil 20 in entsprechenden Schlitz in der breiten Leiste 17 ein. Bei der Aufwärts-Schwenkbewe-gung des Fanghakens 18 zieht der eingebogene äussere Teil 20 des Fanghakens in dem Schlitz in der breiten Leiste 17
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
645580
4
diese und damit die Unterkante des Seitenwandteils 1 gegen die zugeordnete Aussenkante 21 der Ladepritsche Ol und bewirkt damit einen festen Verschluss. Über die gesamte Länge der Ladepritsche Ol können eine grössere Anzahl von Fanghaken 18 verteilt sein. Beim Herunterschwenken des Fanghakens 18 ist die breite Leiste 17 und damit die Seitenwand freigegeben sowie der abgebogene Teil 20 des Fanghakens aus dem Schlitz in der breiten Leiste 17 nach unten herausgetreten ist.
Ein weiterer Fanghaken 22 ist an der Oberkante 23 des unteren Wandteils 1 angeordnet. Dieser Fanghaken 23 wirkt mit je einem Bolzen 24 zusammen, der an der Vorder- bzw. Rückwand d'es Fahrzeugaufbaus festsitzt. Es ist zu erkennen, dass dieser Fanghaken 12 mit seinem äusseren abgebogenen Teil 25 beim Abklappen des Seitenwandteils 1 um den Drehpunkt 3 hinter den Bolzen 24 greift und beim weiteren Abklappen des Seitenwandteils 1 die Oberkante 23 des unteren Wandteils 1 und damit auch die Unterkante dfes oberen Wandteils 2 fest an die Vorder- und Hinterwand des Fahrzeugaufbaus anzieht und befestigt durch die feste Anlage gegen die Bolzen 24.
Der Fanghaken 22 ist an dem unteren Wandteil 1 derart befestigt, dass er seitlich klappbar ist, d.h. um ein Scharnier 26 schwenkbar ist, so dass er etwa in die Ebene des Seitenwandteils 1 einschwenkbar ist. — Diese Einschwenkung erfolgt selbsttätig beim Hochklappen, so dass der Fanghaken in der hochgeklappten Stellung entsprechend der Fig. 6 auf der ursprünglichen Inneseite des Seitenwandteils 1 aufliegt und damit keine Gefährdung darstellt. Beim Abschwenken der Seitenwandteile fällt der Haken 22 unter dem Einfluss der Schwerkraft wieder in seine Stellung entsprechend der Fig. 2, so dass er beim endgültigen Einschwenken und Ab-schliessen sich hinter die Bolzen 24 setzt.
Das obere Seitenwandteil 2 ist in der Nähe seiner Unterkante mit einer schwenkbaren Strebe 07 abgestützt. Diese Strebe 07 ist an ihrem unteren Ende entsprechend der Fig. 1 schwenkbar mit dem unteren inneren Ende des oberen Seitenwandteils 2 verbunden und an ihrem oberen Ende schwenkbar mit der Rückwand bzw. Vorderwand des Fahrzeugaufbaus verbunden.
Die offene Fangrolle 13 für die Umlenkung des Seilzuges 12 an der oberen Seitenkante des Fahrzeuges ist in Frontansicht in Fig. 7 vergrössert dargestellt. Es ist zu erkennen, dass diese Umlenkrolle 13 einen weiten Mittelteil hat, so dass der Seilzug von dieser Fangrolle abheben und insbesondere sich auch wieder auflegen kann, ohne dass er, weil diese Rolle 13 zu schmal ausgebildet ist, sie verfehlt und daneben absenkt.
In den Fig. 7 und 8 sind noch weitere BetätigungsVorrichtungen für das hier beschriebene Ausführungsbeispiel erläutert. An dem oberen, schwenkbaren Dachteil 6 ist eine Seilscheibe bzw. ein Seilscheibenteil 56 befestigt. In dem Seilscheibenteil ist ein langer, durchgehender Schlitz 27 angeordnet, durch den zwei Schrauben 28 und 29 die Seilscheiben 56 fest mit den vorderen und hinteren Seitenkanten des umklappbaren Dachteils 6 verbinden. Durch die Führung der Seilscheibe 56 in dem Schlitz 27 ist eine Verstellung dieser Seilscheibe ermöglicht, wie das nachstehend erläutert wirdl An der Seilscheibe 56 ist ein zusätzlicher Seilzug 30 befestigt, der über eine Umlenkrolle 31 je an der Front- und Rückwand des Fahrzeugaufbaus zu einer weiter darunter angeordneten Zugfeder 32 führt. Diese Zugfeder ist an ihrem entgegengesetzten Ende 33 fest an der jeweiligen Vorderbzw. Rückwand des Fahrzeugaufbaus verankert und mit einer Stellvorrichtung 34 versehen, mittels derer die Spannung der Zugfeder 32 verstellt werden kann. Die Seilscheibe 56 mit dem Seilzug 30 und der Zugfeder 32 haben die folgende Funktion: Beim Hochklappen des schwenkbaren
Dachteils 6 legt sich der Seilzug 30 an den Aussenumfang der Seilscheibe 56 an, die Feder 32 wird beim Umschwenken gespannt, und d!amit wird eine Entlastung der hochgeklappten Dach- und Seitenwandteile erreicht, so dass in vollständig hochgeklapptem Zustand entsprechend der Fig. 6 bzw. 8 die Zugkraft der gespannten Feder 32 grösser ist als das zu überwindende Gewicht beim Aufrichten der über dem Dach zusammengelegten Dach- und Seitenwandteile. Die Rückklappbewegung dieser Teile wird also zunächt mit Hilfe der gespannten Feder 32 eingeleitet, wenn der Zug der Seilwinde 15 an dem Seilzug 12 nachgelassen wird. Die Spannung der Feder 32 beim Umlegen der Dach- und Wandteile in der obersten Stellung auf dem Dach bewirkt auch, dass dieses Umlegen langsam erfolgt und nicht zu einer heftigen Klappbewegung mit entsprechendem Stoss führt.
Nachstehend wird die Funktion des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels erläutert. Nach dem Abschwenken der unteren Fanghaken 48 und damit Freigeben der breiten Leiste 17 wird die Winde 15 in Bewegung gesetzt, und über den Seilzug 12 wird die untere Kante 11 des unteren Seitenwandteils 1 hochgeschwenkt, wobei der Seitenwandteil 1 um das Scharnier 3 schwenkt von der geschlossenen Stellung entsprechend Fig. 1 bis zu einer Stellung entsprechend der Fig. 2. Dabei wird auch der Fanghaken 22 an der Oberkante des Seitenwandteils 1 von dem Bolzen 24 gelöst. Bei der weiteren Schwenkbewegung bis in die Stellung der Fig. 3 legt sich das untere Wandteil 1 mit seiner Aussenfläche gegen die Aussenfläche des oberen Wandteils 2. Bei weiterem Zug an dem Seilzug 12 mittels der Winde 15 wird dann das obere Wandteil 2 unter Führung durch die Strebe 07 zusammen mit dem abschwenkbaren Dachteil 6 aussen und oben abgeschwenkt um das Scharnier 7 an dem festen Dachteil 06 bis in eine Stellung entsprechend der Fig. 4. In dieser Stellung hebt sich der Seilzug 12 von der offenen Umlenkrolle 13 ab und zieht dann bei der weiteren Bewegung von der hinteren Umlenkrolle 14 aus bis in eine Stellung entsprechend der Fig. 5, wobei weiterhin die zusammengeklappten Seitenwandteile 1 und 2 durch die untere Strebe 07 und den dabei hochklappenden äusseren Dachteil 6 geführt werden. Bei der weiteren Bewegung legt sich dann das schwenkbare Dachteil 6 mit seinen Längsholmen 8 und 9 beiderseits des festen Längsholms 10 auf den festen Dachteil 06, und die beiden Seitenwandteile 2 und 1 sind darüber gefaltet. In dieser Stellung fällt der Fanghaken 22 in seinem Scharnier 26 unter der Einwirkung der Schwerkraft nach der Seite und legt sich flach. Aus der Fig. 6 ist zu erkennen, dass in dieser Stellung der Fahrzeugaufbau so weit geöffnet ist, dass das Fahrzeug beispielsweise mit hier strichpunktiert angedeuteten Gabelstapler beladen werden kann, wobei keine unteren oder oberen Überstände der Längsseitenwand den Be- oder Entladevorgang stören, im Gegenteil sogar durch das Abklappen des äusseren oberen Dachteiles 6 noch zusätzlich etwas Raum in der Höhe gewonnen ist. Die Klappbewegungen sind in den einzelnen Öffnungsphasen durch Pfeile angedeutet. Aus den Fig. 7 und 8 ist zu erkennen, dass beim Öffnungsvorgang die Feder 32 durch Anlegen des Seiles 30 an die Seilscheibe 56 gespannt wird und damit eine Entlastung der sich zusammenlegenden Seitenwand- und Dachteile erfolgt. Der Schliessvorgang erfolgt in umgekehrter Richtung zunächst durch Nachlassen des Seilzuges 12, wobei dann ein Aufrichten des schwenkbaren Dachteils 6 in die Stellung nach der Fig. 5 unter der Einwirkung der gespannten Feder 32 erfolgt. Etwa aus der Stellung der Fig. 5 sinken dann sämtliche Teile unter Einwirkung der Schwerkraft, Lenkung um die Strebe 12, wieder bis in die Schliessstel-lung entsprechend der Fig. 1 bzw. 7 ab. In dieser Stellung wird die breite Leiste 17 unter die Aussenkante 21 der Lade-pritche 01 fest angeschwenkt und gelegt, und dter Fanghaken
5
xo
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
645580
18 mit seinem abgebogenen Teil 20 nach oben geschwenkt, in die Schlitze an der breiten Leiste eingeführt, so dass die Unterkante 16 des unteren Seitenwandteils 1 fest gegen die Aussenkante 21 der Ladepritsche 01 angezogen und damit die Seitenwand gut verschlossen wird!.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 11 ist die Seitenwand in drei Teile unterteilt, und zwar einen unteren Seitenwandteil 35, einen mittleren Seitenwandteil 36 und einen oberen Seitenwandteil 37. Der untere Wandteil 35 ist mit dem mittleren Wandteil 36 mittels eines auf der Innenseite liegenden, durchgehênden Scharniers 38 verbunden, und der mittlere Wandteil 36 ist mit dem oberen Wandteil 37 mittels eines auf der Aussenseite liegenden Scharniers 39 verbunden. Der Seilzug 12 greift bei diesem Ausführungsbeispiel an dem Punkt 40 an der Unterkante des mittleren Wandteils 36 an. Sämtliche weiteren Teile, die in ihrer Funktion mit den Teilen des vorher beschriebenen Ausführungsbeispiels übereinstimmen, haben hier die gleichen Bezugszeichen.
Die Funktion dieses Ausführungsbeispiels nach den Fig. 9 bis 11 kann daher sogleich beschrieben werden: Aus der geschlossenen Stellung werden zunächst die Fanghaken 18 um den Schwenkpunkt 19 nach unten verschwenkt, so dass das abgebogene Ende 20 aus den Schlitzen der breiten Leiste 17 austritt und die Unterkante der Seitenwand freigibt. Die Seitenwand hängt dann mit ihren drei gelenkig miteinander verbundenen Teilen nach unten. Durch Betätigung dter Seilwinde 15 wirkt der Seilzug 12 auf die Unterkante 40 des mittleren Seitenwandteils 36, wobei gegebenenfalls die Seitenwand an ihrem unteren Teil etwas von der Ladepritsche 01 zu entfernen bzw. abzuheben ist. Der Seilzug zieht dann zunächst bis in die in Fig. 9 mit Strichpunkten angedeutete Stellung, in der der mittlere Seitenwandteil 36 um seinen Scharnierpunkt 39 schräg absteht, während der untere Seitenwandteil 35 von dem Scharniepunkt 38 locker senkrecht nach unten hängt. Bei weiteren Hochziehen des mittleren Wandteils 36 legt sich dieser mit seiner Aussenseite gegen die Aussenseite des oberen Wandteils 37 entsprechend der Fig. 10. Dabei hängt der untere Wandteil 35 ständig unter dem Einfluss seiner Schwerkraft nach unten. Das hat den erheblichen zusätzlichen Vorteil, dass durch die Winkelstellung zwischen dem unteren, herabhängenden Seitenwandteil 35 und dem mittleren Seitenwandteil 36 gewissermassen ein Winkelprofil entsteht und dadürch ein Durchhängen des 5 mittleren Seitenwandteils 36 an seiner Aussenkante, die ja lediglich durch die beiden Seilzüge 12 an beiden Enden auf einer Länge von bis zu 12 Metern gehalten ist, verhindert wird.
Es ist zu erkennen, dass in der Stellung dter Fig. 10, in io der sich sämtliche drei Seitenwandeile aufeinandergefaltet haben, der untere Abschluss durch die breite Leiste 17 gegeben ist. In dieser Stellung hat sich der Seilzug 12 auch schon, wie im einzelnen in Zusammenhang mit dem vorstehenden Ausführungsbeispiel erläutert, von der offenen Um-15 lenkrolle 13 abgehoben. Bei weiterem Anziehen des Seilzuges 12 wird nunmehr der obere Dachteil 6 um sein Scharnier 7 nach oben geschwenkt, wobei ebenfalls die zusammengelegten Dachteile mitschwenken in der in Fig. 10 gezeigten rechtwinkligen Stellung. Auch dadurch wird verhindert, dass 20 bei diesen Öffnungs- und Schwenkbewegungen der Dachteil 6 auf seiner grossen Länge von 12 Metern durchhängen könnte. Bei der weiteren Schwenkbewegung legen sich dann sämtliche Seitenwandteile auf den zurückgeschwenkten Dachteil 6, dter seinerseits mit den Längsholmen 8 und 9 beiderseits des 25 Längsholmes 10 auf dem festen Dachteil auf diesem Dachteil 06 aufliegt.
Für die Entlastung beim Aufklappen und die Einleitung der Rückholbewegung beim Schliessvorgang ist wiederum eine Seilscheibe mit Seilzug und Zugfeder 32 vorgesehen, wie 30 in Zusammenhang mit den vorstehenden Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert, jedoch hier nicht noch einmal dargestellt und beschrieben. Die Schliessbewegung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie die Öffnungsbewegung entsprechend den Fig. 11, 10 und 9. Es ist zu erkennen, das 35 auch bei diesem Ausführungsbeispiel nicht nur die volle Öffnung der Seitenwand des Fahrzeugaufbaus zum Be- und Ent-ladten zur Verfügung steht, sondern dass auch noch der äussere Dachteil abgeschwenkt ist, so dass das Be- und Entladen erheblich erleichtert wird, insbesondere mit mechanischen 40 Ladehilfen wie Gabelstapler und dergleichen.
v
8 Blätter Zeichnungen
Claims (9)
1. Lastkraftwagen mit einer. Ladepritsche und einem eine Vorderwand, eine Rückwand, Seitenwänd'e und ein Dach aufweisenden Aufbau, wobei wenigstens eine der Seitenwände in mindestens zwei, um parallel zur Fahrzeugachse verlaufende Schwenkachsen umklappbare Seitenwandteile unterteilt ist, das Dach ein zur Seitenwand benachbartes, um eine weitere parallel zur Fahrzeugachse verlaufende Schwenkachse (7) hochklappbaren Dachteil (6) und ein festes Dachteil (06) aufweist und das hochklappbare Dachteil mit dem oberen Seitenwandteil (2; 37) gelenkig verbündten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Seitenwandteil (2; 37) mit dem daran anschliessenden Seitenwandteil (1; 36) mittels eines Gelenkes (3; 39) verbunden ist, dass an der Unterkante (16; 40) des an das obere Seitenwandteil anschliessenden Seitenwandteiles an beiden Seitenenden ein Seilzug (12) angreift, der nach der Oberkante des oberen Seitenwandteiles (2; 37) und/oder der Aussenkante (5) des hochklappbaren Dachteiles (6) über eine offene Umlenkrolle (13) waagrecht bis zu einer Umlenkrolle (14) führt, die hinter der Endstellung der auf- und zurückgeklappten Seitenwandteile sowie unterhalb des festen Dachteiles (06) liegt und den Seilzug (12) zu einer Seilwinde (15) führt.
2. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Seilscheibe (56) unmittelbar vor der Schwenkachse (7) des schwenkbaren Dachteils (6) ein Seilzug (30) über eine Umlenkrolle (31) zu einer fahrzeugfesten Zugfeder (32) führt.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Lastkraftwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilscheibe (56) an dem Dachteil (6) exzentrisch verstellbar ist mittels einer Schlitzführung (27) und Befestigungsschrauben (28, 29).
4. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand! in etwa drei gleich hohe Teile (35, 36 und 37) unterteilt ist, die mittels Gelenkscharniere (38 und 39) miteinander verbunden sind, und der Teilzug (12) an der Unterkante (40) des mittleren Seitenwandteils (36) angreift und über die offene Umlenkrolle (13) etwa unter der Aussenkante (5) des Daches (6) waagrecht bis zur Um-lenkrolle (14) führt.
5. Lastkraftwagen nach Anspruch 1 od'er 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterkante (16) des unteren Seitenwandteils eine den Fahrzeugboden untergreifende, breite Leiste (17) angelenkt ist.
6. Lastkraftwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Fahrzeugboden Fanghaken (18) angelenkt sind zum Festlegen der Leiste (17) in der Schliess-stellung.
7. Lastkraftwagen nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberkante des unteren Seitenwandteils (1) bzw. des mittleren Seitenwandteils (36) nach innen stehende Fanghaken (22) angeordnet sind, die bei abgeklapptem Seitenwandteil einen am Aufbau befestigten Bolzen (24) hintergreifen.
8. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstellung der an die Unterkante des unteren Seitenwandteils (1) angelenkten breiten Leiste (17) während des Aufklappens durch den unmittelbar an dieser Leiste (17) angreifenden Seilzug (12) bestimmt ist.
9. Lastkraftwagen nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem umklappbaren Dachteil (6) und dem daran angrenzenden festen Dachteil (06) hohe Längsholme (8, 9, 10), vorzugsweise in Form von Hutprofilen angeordnet sind, die sich in übereinandergeklapptem Zustand nebeneinanderlegen, und der Schwenkpunkt (17) zwischen beweglichem Dachteil (6) und festem Dachteil (06) mindestens in halber Höhe der Längsholme (9 und 10) liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792919608 DE2919608A1 (de) | 1979-05-16 | 1979-05-16 | Lastkraftwagen mit ladepritsche und aufbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH645580A5 true CH645580A5 (de) | 1984-10-15 |
Family
ID=6070785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH380080A CH645580A5 (de) | 1979-05-16 | 1980-05-14 | Lastkraftwagen mit einer ladepritsche und einem aufbau. |
Country Status (16)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4346929A (de) |
| JP (1) | JPS55164523A (de) |
| AT (1) | AT386813B (de) |
| BE (1) | BE883323A (de) |
| BR (1) | BR8003011A (de) |
| CH (1) | CH645580A5 (de) |
| DE (1) | DE2919608A1 (de) |
| DK (1) | DK209980A (de) |
| ES (1) | ES491505A0 (de) |
| FI (1) | FI801568A7 (de) |
| FR (1) | FR2456655A1 (de) |
| GB (1) | GB2057979A (de) |
| IT (1) | IT1131505B (de) |
| NL (1) | NL8002696A (de) |
| SE (1) | SE8003621L (de) |
| ZA (1) | ZA802910B (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4475761A (en) * | 1981-05-15 | 1984-10-09 | Milroy Anthony G | Vehicle having pivotable wall parts |
| JPS5818881U (ja) * | 1981-07-30 | 1983-02-05 | 小平産業株式会社 | 貨物自動車の荷台あおりの緊定装置 |
| DE3205657C2 (de) * | 1982-02-17 | 1984-06-14 | Kurt Dinkel Karosserie-Fahrzeugbau, 6980 Wertheim | Kastenaufbau, insbesondere für Lastfahrzeuge, mit einer aufklappbaren Seitenwand |
| ES2124075T3 (es) * | 1995-04-21 | 1999-01-16 | Johann Strasser | Pared lateral para vehiculos. |
| AT402723B (de) * | 1995-04-21 | 1997-08-25 | Strasser Johann | Seitenwand für den aufbau eines fahrzeuges |
| CA2242613C (en) * | 1996-03-21 | 2002-07-16 | Johann Strasser | Side wall for a vehicle body |
| FI106369B (fi) * | 1999-06-17 | 2001-01-31 | Posti Ja Pojat Ky | Kuorma-auton kuljetuskori |
| US6695390B2 (en) * | 2001-08-17 | 2004-02-24 | Anacleto Matteo Bucco Morello | Apparatus for actuating a side door in a cargo vehicle |
| US20090045649A1 (en) * | 2007-08-15 | 2009-02-19 | 4Front Engineered Solutions, Inc. | Over road trailer door hinge gap seals |
| CN107160982B (zh) * | 2017-05-31 | 2023-04-11 | 四川新筑通工汽车有限公司 | 一种用于厢式物流车的上下开启式翼开门货厢 |
| US12240716B2 (en) | 2022-08-17 | 2025-03-04 | Assa Abloy Entrance Systems Ab | Wiper seal pad systems |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7416667U (de) * | 1974-09-19 | Brandt W | Kastenförmige Laderaum verkleidung für Lastkraftwagen | |
| US1396420A (en) * | 1921-02-14 | 1921-11-08 | Alexander I Glinchikoff | Freight-car |
| US3687186A (en) * | 1969-05-02 | 1972-08-29 | Hamilton Neil King Paton | Boxcar full-side closure |
| US3724394A (en) * | 1970-08-21 | 1973-04-03 | Pullman Inc | Railway car |
| DE7102931U (de) * | 1971-01-27 | 1972-04-27 | Ackermann Fahrzeugbau | Fahrzeugaufbau |
| JPS5116056B2 (de) * | 1972-08-04 | 1976-05-21 | ||
| DE7312685U (de) * | 1973-04-04 | 1973-07-26 | Boese H Kg | Anordnung der mechanischen einstellbarkeit und verschiebung von bordwaenden |
| DE2414642C3 (de) * | 1973-11-22 | 1978-09-21 | Franz 5778 Meschede Ewers | Seitenwand für Kastenaufbauten von Lastkraftwagen |
| DE2358186C3 (de) * | 1973-11-22 | 1978-03-23 | Franz 5778 Meschede Ewers | Seitenwand far Kastenaufbauten von Lastkraftwagen |
| DE2400242C2 (de) * | 1974-01-04 | 1983-02-17 | Günter 4791 Hövelhof Peters | Lastkraftwagen mit Ladepritsche und geschlossenem Aufbau |
| DE2540414A1 (de) * | 1975-09-11 | 1977-03-24 | Ackermann Fruehauf | Fahrzeugaufbau mit faltwandteilen |
| DE2809375A1 (de) * | 1978-03-04 | 1979-09-13 | Guenter Peters | Lastkraftwagen mit ladepritsche und aufbau |
-
1979
- 1979-05-16 DE DE19792919608 patent/DE2919608A1/de not_active Ceased
-
1980
- 1980-05-08 AT AT0245980A patent/AT386813B/de not_active IP Right Cessation
- 1980-05-09 NL NL8002696A patent/NL8002696A/nl not_active Application Discontinuation
- 1980-05-12 US US06/148,946 patent/US4346929A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-05-13 FR FR8010777A patent/FR2456655A1/fr not_active Withdrawn
- 1980-05-14 DK DK209980A patent/DK209980A/da unknown
- 1980-05-14 FI FI801568A patent/FI801568A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1980-05-14 BE BE0/200639A patent/BE883323A/fr unknown
- 1980-05-14 CH CH380080A patent/CH645580A5/de not_active IP Right Cessation
- 1980-05-14 ES ES491505A patent/ES491505A0/es active Granted
- 1980-05-14 SE SE8003621A patent/SE8003621L/xx unknown
- 1980-05-15 IT IT22070/80A patent/IT1131505B/it active
- 1980-05-15 JP JP6464480A patent/JPS55164523A/ja active Granted
- 1980-05-15 GB GB8016112A patent/GB2057979A/en not_active Withdrawn
- 1980-05-15 BR BR8003011A patent/BR8003011A/pt unknown
- 1980-05-16 ZA ZA00802910A patent/ZA802910B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI801568A7 (fi) | 1980-11-17 |
| IT8022070A0 (it) | 1980-05-15 |
| DK209980A (da) | 1980-11-17 |
| US4346929A (en) | 1982-08-31 |
| SE8003621L (sv) | 1980-11-17 |
| BR8003011A (pt) | 1980-12-23 |
| FR2456655A1 (fr) | 1980-12-12 |
| JPS6258932B2 (de) | 1987-12-08 |
| ZA802910B (en) | 1981-05-27 |
| NL8002696A (nl) | 1980-11-18 |
| ES8101484A1 (es) | 1980-12-16 |
| BE883323A (fr) | 1980-09-01 |
| GB2057979A (en) | 1981-04-08 |
| ATA245980A (de) | 1988-03-15 |
| JPS55164523A (en) | 1980-12-22 |
| DE2919608A1 (de) | 1980-11-20 |
| AT386813B (de) | 1988-10-25 |
| IT1131505B (it) | 1986-06-25 |
| ES491505A0 (es) | 1980-12-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4221003C2 (de) | Hilfsvorrichtung zum Öffnen/Schließen für eine ladedeckseitige Platte | |
| CH631123A5 (de) | Lastkraftwagen mit ladepritsche und aufbau. | |
| DE68909281T2 (de) | Verstellbare Säule für ein Lastkraftfahrzeug mit verschiebbarer Abdeckung. | |
| DE2919608A1 (de) | Lastkraftwagen mit ladepritsche und aufbau | |
| DE2358186C3 (de) | Seitenwand far Kastenaufbauten von Lastkraftwagen | |
| DE2710141A1 (de) | Aufbau fuer einen lastkraftwagen oder anhaenger mit ladebordwaenden | |
| DE102010003932A1 (de) | Verdeckvorrichtung für einen Lastentransportbehälter | |
| DE2444021B2 (de) | Runge für Ladeplattformen von Fahrzeugen | |
| DE19836432A1 (de) | Hubtürsystem | |
| DE2931111C2 (de) | Fahrzeugaufbau mit in horizontaler Richtung unterteilten Seitenwänden | |
| EP1843909A1 (de) | Vorrichtung zum überführen der wand eines transportbehälters zwischen einer schliessstellung und einer offenstellung und transportbehälter | |
| EP1516763B1 (de) | Kastenaufbau | |
| EP0738649A2 (de) | Seitenwand für Fahrzeuge | |
| AT246773B (de) | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von zwei- oder mehrteiligen Wänden von Behältern, Güterwagen u. dgl. | |
| DE7914070U1 (de) | Lastkraftwagen mit ladepritsche und aufbau | |
| DE2951071A1 (de) | Planenheber fuer lastkraftwagen, anhaenger o.dgl. | |
| DE19839839B4 (de) | Seitenwand eines Fahrzeugs oder Anhängers | |
| EP0346652B1 (de) | Lastkraftwagen mit einer Ladepritsche und einem Aufbau | |
| EP0087572B1 (de) | Ladebordwand mit einer kraftspeichernden Einrichtung | |
| AT402723B (de) | Seitenwand für den aufbau eines fahrzeuges | |
| DE8204871U1 (de) | Geschlossener Aufbau für einen Lastkraftwagen oder Anhänger | |
| DE3818156A1 (de) | Geschlossener kastenwagen mit hinterer ladetuer | |
| DE1804953C3 (de) | Mehrstufiger, im Fahrzeugprofil befindlicher Einstieg für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge | |
| DE102008045899B4 (de) | Kraftfahrzeug mit Mechanismus zum Bewegen einer Klappe mittels eines Motors | |
| DE2261934A1 (de) | Bordwand |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |