CH645585A5 - Schraubkappen-schneidverschluss. - Google Patents

Schraubkappen-schneidverschluss. Download PDF

Info

Publication number
CH645585A5
CH645585A5 CH306981A CH306981A CH645585A5 CH 645585 A5 CH645585 A5 CH 645585A5 CH 306981 A CH306981 A CH 306981A CH 306981 A CH306981 A CH 306981A CH 645585 A5 CH645585 A5 CH 645585A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
screw cap
hollow cylinder
closure according
central part
Prior art date
Application number
CH306981A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Spori
Original Assignee
Neopac Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neopac Ag filed Critical Neopac Ag
Priority to CH306981A priority Critical patent/CH645585A5/de
Priority to DE19823208295 priority patent/DE3208295C2/de
Priority to FR8208238A priority patent/FR2505784B1/fr
Publication of CH645585A5 publication Critical patent/CH645585A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/18Arrangements of closures with protective outer cap-like covers or of two or more co-operating closures
    • B65D51/20Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing
    • B65D51/22Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure
    • B65D51/221Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure a major part of the inner closure being left inside the container after the opening
    • B65D51/222Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure a major part of the inner closure being left inside the container after the opening the piercing or cutting means being integral with, or fixedly attached to, the outer closure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2251/00Details relating to container closures
    • B65D2251/0003Two or more closures
    • B65D2251/0006Upper closure
    • B65D2251/0015Upper closure of the 41-type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2251/00Details relating to container closures
    • B65D2251/0003Two or more closures
    • B65D2251/0068Lower closure
    • B65D2251/0071Lower closure of the 17-type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schraubkappen-Schneidver-schluss an einem Behälter aus Kunststoff mit einer vor dem Erstgebrauch membranverschlossenen Mündungsöffnung und einer darauf aufschraubbaren Kappe, die an der Innenseite ihres Bod'ens einen koaxial zur Kappenachse angeordneten
Hohlzylinder aufweist, welcher nach seiner offenen Seite in eine in sich geschlossene Ringschneide übergeht und dessen glatte Innenfläche zur Aufnahme eines an der Verschlussmembran angeformten, vorspringenden Mittelteils ausgebildet ist. Derartige Anordnungen sind insbesondere als Garantieverschlüsse für Kunststofftuben geeignet, wobei vor dem Erstgebrauch ein hermetischer Abschluss des Tubeninhaltes sichergestellt und jederzeit nachprüfbar ist. Der Verschluss kann zu gegebener Zeit mittels der Schneidorgane an d!er Kappe geöffnet werden.
Aus CH-PS 446 092 ist ein grundsätzlich in dieser Weise ausgestalteter Verschluss bekannt, bei welchem der Mittelteil der Membran einen dem Durchmesser des Hohlzylinders entsprechenden Aussendruckmesser aufweist und nach dem Abtrennen in diesem haften bleibt. Diese bekannte Anordnung weist verschiedene Nachteile auf. Zum einen ist die Verschlusskappe vor dem Erstgebrauch nicht ausreichend gegen Verlieren zu sichern. Fehlt aber diese Verschlusskappe, kann das Öffnen nicht auf dem vorgesehenen Weg erfolgen. Die bekannte Anordnung verlangt überdies besondere aufwendige Massnahmen, um einem ungewollten Öffnen vorzubeugen. Diese führen jedoch bloss dazu, dass erst unmittelbar vor der Abtrennung des Mittelteils ein fühlbarer Widerstand auftritt, was bei unachtsamer Behandlung ein unbeabsichtigtes Öffnen nicht verhindert.
Ferner stellt der Passsitz des abgetrennten Mittelteils im Hohlzylinder keine ausreichende Fixierung dar, und es ist nicht sichergestellt, dass dieser sich bei entsprechender Erschütterung nicht wieder daraus löst. Aus CH-PS 573 337 ist andererseits ein Verschluss bekannt, bei welchem versucht wurde, das letztgenannte Problem mit einer aufwendigen Gewindeanordhung zu beheben, der in der Folge jedoch andere Unzulänglichkeiten aufweist, indem als Öffnungsorgan ein sägezahnförmiger Vorsprung vorgesehen ist, der die Verschlussmembran entlang einer Kreislinie aufschneidet. Dabei kann die Entstehung von Spänen, die ins Füllgut gelangen, nicht ausgeschlossen werden, insbesondere bei späterem Wie-derverschliessen des geöffneten Verschlusses. Ferner kann sich der mittels der Gewindeanordnung in der Kappe gehaltene, abgetrennte Mittelteil bei Erschütterungen unter Umständen dennoch daraus lösen, indem er sich selbsttätig aus dem Gewinde herausdreht.
Es stellt sich die Aufgabe, einen Schraubkappenver-schluss der eingangs genannten Art derart auszugestalten, dass die erläuterten Nachteile behoben werden. Dies erfolgt erfindungsgemäss durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
Vorzugsweise wird der Verschluss derart ausgebildet, d:ass der vorspringende Mittelteil eine Umfangswand aufweist, deren Aussenfläche gegen die Verschlussoberseite hin konisch auseinander läuft bis zu einem Durchmesser, der den Innendurchmesser des Hohlzylinders übersteigt und die nach der entgegengesetzten Seite an eine Trennzone angrenzt. Dies bewirkt, dass der Hohlzylinder an der Kappe während des Aufschraubens auf den Behälter bereits vor dem Schneidevorgang unter Spannung über den Mittelteil geschoben wird, womit die Kappe vor Verlieren gesichert ist. Der so entstehende fühlbare Widerstand beim Drehen der Kappe vor dem Erstgebrauch verhindert ein ungewolltes Öffnen des Verschlusses. Nach dem Öffnen wird der Mittelteil durch elastisch vorgespannten Presssitz im Hohlzylinder gehalten.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht des Schraubkappen-Verschlusses, dargestellt bis zur Mittelachse;
Fig. 2 eine Detailansicht aus Fig. 1, und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht bei aufgeschraubter Kappe.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
In Fig. 1 ist ein Abschnitt des Tubenkörpers 1 gezeigt, an den ein Gewindeteil 2 anschliesst, auf den eine Kappe 3 aufschraubbar ist. Die Tubenöffnung ist zunächst durch eine Verschlussmembran 4, welche einstückig mit dem Tubenkörper 1 ausgebildet ist, hermetisch abgeschlossen. Die Ver-schlussmembran 4 hat die Funktion eines Garantieverschlusses, der die Menge und die Unversehrtheit des Tubeninhaltes sicherstellt. Sie weist einen vorspringenden Mittelteil 5 auf, der von einer konzentrisch zur Tubenachse 6 verlaufenden Umfangswand! 7 und einer Deckwand gebildet ist. Dieser Mittelteil 5 wird bei Erstgebrauch vom restlichen Tubenkörper 1 getrennt. Hierzu ist die Kappe 3 in folgender Weise ausgebildet. Sie weist einen Boden 9 auf, der zuäusserst einen koaxial angeordneten Griff- und Schutzmantel 10 trägt. Mit kleinerem Durchmesser ist darin ein hohlzylindrischer Ansatz 11, der das Kappengewinde 12 trägt, angeformt. Innerhalb dieses Ansatzes 11 schliesslich ist ein Hohlzylinder 13 angeordnet, welcher an seinem unteren Rand! mit einer in sich geschlossenen Ringschneide 14 versehen ist. Diese ist aus demselben Kunststoffmaterial gespritzt, wie die restlichen Kappenteile. Die Kappe ist relativ starr ausgebildet, so dass insbesondere der Hohlzylinder 13 mit der Ringschneide 14 die notwendige Festigkeit zur Durchtrennung der Verschlussmembran 4 besitzt. Im Gegensatz dazu ist der Mittelteil 5 der Verschlussmembran 4 derart ausgebildet, dass er beim Aufschrauben der Kappe 3 durch den Hohlzylinder 13 um ein gewisses Mass elastisch zusammendrückbar ist. Die Ausgestaltung dieses Mittelteils ist im einzelnen aus Fig. 2 zu entnehmen. Seine Umfangswand 7 besitzt eine sich konisch gegen die Verschlussoberseite öffnende Aussenfläche. In ihrem engsten Bereich weist sie einen Durchmesser auf, der dem Innendurchmesser des Hohlzylinders 13 entspricht, während! ihr Durchmesser im weitesten Bereich diesen Innendurchmesser übersteigt, und zwar um ein Mass, das durch elastische Verformung auf diesen Innendurchmesser reduziert werden kann, wie anhand der Fig. 3 noch näher erläutert werden wird.
Die Umfangswand 7 weist gegen ihren unteren Teil eine verminderte Dicke auf, indem sie im Querschnitt kegelförmig aufgebaut ist. Dies wirkt bei der Verformung des Mittelteils spannungsmindernd und erlaubt die optimale Einstellung der Spannungsverhältnisse.
Angrenzend an den Mittelteil 5 der Verschlussmembran weist der Tubenkörper eine radial verlaufende Schneidzone 15 auf. In diesem Bereich wird der Mittelteil 5 durch die Ringschneide 14 vom Tubenkörper getrennt. Die Ringschneide 14 setzt auf einer Radialfläche 16 der Schneidzone 15 an. Diese Radialfläche dient nach dem Durchtrennen der Verschlussmembran dazu, zusammen mit einer entsprechenden Stirnfläche 17 am Hohlzylinder 13 bei aufgeschraubter Kappe eine Dichtung zu bilden. Die Ringschneide wird von zwei Schneidflächen 18, 19 gebildet. Die äussere Schneidfläche 18 hat bezüglich der Achsrichtung 6 einen relativ geringen Neigungswinkel, im vorliegenden Beispiel 15°, und weist im wesentlichen in die Richtung des Durchschneideweges. Die innere Schneidfläche 19 dagegen besitzt einen
645 585
grösseren solchen Neigungswinkel, im Beispiel 30°, so dass eine ausreichende Schneidenstärke gewährleistet ist. Der Schneidenwinkel beträgt im vorliegenden Beispiel somit 45°. Die äussere Schneidfläche 19 verläuft in die Stirnfläche 17 und stellt damit sicher, dass vom Moment des Abtrennens der Verschlussmembran 4 bis Abdichtung durch die Stirnfläche 17 kein Füllgut in den Raum zwischen dem Hohlzylinder 13 und den Ansatz 11 austritt.
Nachfolgend wird der Vorgang des Aufschraubens der Kappe 3 auf die Tube 1 zum erstmaligen Gebrauch näher erläutert. Das Gewinde 12 der Kappe wird zunächst in Eingriff mit dem entsprechenden Gegengewinde am Gewindeteil 2 der Tube gebracht. Durch Drehen der Kappe wird diese gegen den Tubenkörper 1 hin verschoben. Die innere Schneidfläche 19 zentriert sich im gegebenen Zeitpunkt selbsttätig auf einem konischen Bereich 20, der zu diesem Zweck oben am Mittelteil 5 der Versclilussmembran ausgebildet ist. Beim Weiterdrehen der Kappe 3 wird' mittels der genannten Zentrierungsflächen der Mittelteil 5 zusammengedrückt, wodurch dieser gegen die glatte Innenfläche des Hohlzylinders 13 vorgespannt wird. Der so entstehende, radiale Druck auf den Hohlzylinder 13 bleibt beim Weiterdrehen bestehen und bewirkt einen Drehwiderstand. Dadurch bleibt die Kappe 3 vor dem erstmaligen Öffnen gegen Verlust gesichert, und es wird zudem vermieden, dass die Verschlussmembran unabsichtlich durchgetrennt wird, indem der fühlbare Widerstand vor dem Durchtrennen auf die noch geschlossene Membran hinweist.
Beim Erstgebrauch wird nun mit anfangs spürbar weiter zunehmendem Widerstand die Kappe bis zum Anschlag zugeschraubt. Der Schneidvorgang selbst spielt sich in zwei Phasen ab. Zunächst dringt die Ringschneide 14 im Bereich der Trennzone 15 in die Tubenwandung ein, wobei der Mittelteil 5 gegen die Ringschneide 14 abgestützt ist. In der Endscheidphase sitzt der Mittelteil 5 im Hohlzylinder 13 fest, wodurch zusätzlich eine Scherkraft auf die verbleibende Materialdicke ausgeübt wird. Die endgültige Trennung erfolgt durch Abseheren. Der Umstand, dass die Festklemmung des Mittelteils 5 im Hohlzylinder in dessen oberem Bereich erfolgt, während im unteren Bereich kein oder nur ein geringer Druck auf den Hohlzylinder erfolgt (wie in Fig. 3 schematisch mit Pfeilen A angedeutet), hat zur Folge, dass das Abscheren nicht zu früh erfolgt und dass der Mittelteil 5 sich nicht in der letzten Phase des Durchtrennvorganges wieder aus dem Hohlzylinder lösen kann, indem die Klemmwirkung im oberen Bereich auf jeden Fall erhalten bleibt.
Das Weiterdrehen der Kappe 3 bis zum Anschlag, der durch die Flächen 16, 17 gebildet wird, stellt sicher, dass eine vollständige Durchtrennung der Verschlussmembran erfolgt ist. Der Mittelteil 5 bleibt danach im Innern des Hohlzylinders 13, dessen Ausmasse entsprechend abgestimmt sind, festgeklemmt.
Die Kappe 3 wird danach als normaler Tubenverschluss verwendet, wobei der abgetrennte Mittelteil 5 unverlierbar in der Kappe festgehalten wird.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
V
1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

645585
1. Schraubkappen-Schneidverschluss an einem Behälter (1) aus Kunststoff mit einer vor dem Erstgebrauch membranverschlossenen Mündungsöffnung und einer darauf aufschraubbaren Kappe (3), die an der Innenseite ihres Bodens einen koaxial zur Kappenachse (6) angeordneten Hohlzylinder (13) aufweist, welcher nach seiner offenen Seite in eine in sich geschlossene Ringschneide (14) übergeht und dessen glatte Innenfläche zur Aufnahme eines an der Verschlussmembran angeformten, vorspringenden Mittelteils (5) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (5) einen Aussendurchmesser aufweist, der den Innendurchmesser des Hohlzylinders bereichsweise übersteigt und durch dessen Einwirkung elastisch verformbar ist.
2. Schraubkappen-Schneidverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (3) und der Hohlzylinder (13) mit Ringschneide (14) aus demselben Material gespritzt und starr ausgebildet sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Schraubkappen-Schneidverschluss nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorspringende Mittelteil (5) eine Umfangswand (7) aufweist, deren Aussenfläche gegen die Verschlussoberseite hin konisch auseinander läuft bis zu einem Durchmesser, der den Innendurchmesser des Hohlzylinders (13) übersteigt und die nach der entgegengesetzten Seite an eine Trennzone (15) angrenzt.
4. Schraubkappen-Schneidverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Umfangswand (7) gegen die Trennzone (15) hin abnimmt.
5. Schraubkappen-Schneidverschluss nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringschneide (14) von zwei in einer Schneidekante zusammenlaufenden, geneigten Schneidflächen (18, 19) gebildet ist, von denen die äussere (18) mit der Hohlzylinderfläche einen kleineren Winkel einschliesst als die innere (19) und im wesentlichen in Richtung des Durchschneidewegs verläuft.
6. Schraubkappen-Schneidverschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie innere Schneidfläche (19) in die Innenfläche des Hohlzylinders übergeht und ihr Winkel mit der Hohlzylinderfläche im Bereich von 30° liegt, so dass eine für das Aufschneiden der Membran ausreichende Schneidenstärke erzielbar ist.
7. Schraubkappen-Schneidverschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Schneidfläche (19) selbsttätig an einem an der Oberseite des Mittelteils (5) von dessen grösstem Durchmesser zur Deckfläche verlaufenden, konischen Bereich (20) zentrierbar ist.
8. Schraubkappen-Schneidverschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Schneidfläche (18) gegen die Verschlussoberseite von einer sich radial nach aussen erstreckenden, ebenen Stirnfläche (17) begrenzt ist, die nach dem Aufschneiden der Membran in dichtende Anlage zu einer entsprechenden Gegenfläche (16) der Mündungsöffnung bringbar ist.
9. Schraubkappen-Schneidverschluss nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (5) ausschliesslich in seinem oberen Bereich einen Aussendurchmesser aufweist, der d!en Innendurchmesser des Schneidenteils (14) übersteigt und so bemessen ist, dass der Mittelteil (5) durch das Schneidenteil (14) elastisch verformbar ist.
CH306981A 1981-05-12 1981-05-12 Schraubkappen-schneidverschluss. CH645585A5 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH306981A CH645585A5 (de) 1981-05-12 1981-05-12 Schraubkappen-schneidverschluss.
DE19823208295 DE3208295C2 (de) 1981-05-12 1982-03-08 Schraubkappen-Schneidverschluß
FR8208238A FR2505784B1 (fr) 1981-05-12 1982-05-12 Fermeture decoupable a capuchon vissable

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH306981A CH645585A5 (de) 1981-05-12 1981-05-12 Schraubkappen-schneidverschluss.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH645585A5 true CH645585A5 (de) 1984-10-15

Family

ID=4247933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH306981A CH645585A5 (de) 1981-05-12 1981-05-12 Schraubkappen-schneidverschluss.

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH645585A5 (de)
DE (1) DE3208295C2 (de)
FR (1) FR2505784B1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2574372B1 (fr) * 1984-12-11 1987-09-18 Cebal Recipient a goulot en matiere plastique surmonte d'un opercule d'inviolabilite lisse et muni d'un capuchon et procede d'ouverture
DE3830224A1 (de) * 1988-09-06 1990-03-15 Tetra Pak Gmbh Verpackungsbehaelter fuer nahrungsmittel
FR2718711B1 (fr) * 1994-04-19 1996-05-24 Pechiney Emballage Alimentaire Dispositif de fermeture d'un récipient à ouverture facile.
NZ542349A (en) * 2003-02-14 2007-09-28 Hee Kwon Rho Stopper of vessel
GB2490687B (en) * 2011-05-10 2014-10-01 Clorox Co A closure

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH318365A (fr) * 1953-03-09 1956-12-31 Perfectube Societe Anonyme Coo Dispositif découpeur pour orifice operculé
FR1117703A (fr) * 1954-09-29 1956-05-25 Dispositif de bouchage à double étanchéité et de perforation adaptable aux tubesmétalliques souples à disque ou opercule
FR1246832A (fr) * 1959-10-12 1960-11-25 Capuchon perforateur pour tubes divers
CH446092A (de) * 1964-09-22 1967-10-31 Dohse Hans Ausgiessverschluss aus Kunststoff
DE2332155C3 (de) * 1973-06-25 1984-08-02 Robert Finke Kunststoff-Spritzguss-Werk, 5950 Finnentrop Schraubkappenverschluß für Flaschen, Tuben u.ä. Behälter
DE3016922A1 (de) * 1980-05-02 1981-11-05 Kutterer, Franz, 7500 Karlsruhe Tube mit schraubverschluss

Also Published As

Publication number Publication date
DE3208295C2 (de) 1986-07-24
FR2505784B1 (fr) 1986-02-14
FR2505784A1 (fr) 1982-11-19
DE3208295A1 (de) 1982-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2515095C2 (de) Selbstschließender Verschluß für Behälter und Tuben
CH714331A2 (de) Befüllbarer Verschluss mit Druckknopf zum Auslösen der Entleerung einer aufzunehmenden Befüllung.
DE3320676A1 (de) Fluessigkeits-flakon
DE19606163A1 (de) Behälter für zwei Substanzen
DE19806481A1 (de) Trinkflasche
EP0137458A2 (de) Öffnungs- und Entnahmekappe
DE2923379A1 (de) Flaschenverschluss
DE2139910A1 (de) Behalter mit durch Kronenkork ver schlossenem Gewindemundstuck
EP0032544A1 (de) Festwinkelrotor für Ultrazentrifuge
DE2812197A1 (de) Behaelterverschluss
DE2206538A1 (de) Verschluss fuer behaelter
CH672625A5 (de)
DE1154369B (de) Als Originalverschluss ausgebildete Schraubkappe
EP0879980A2 (de) Schlauchverschraubung
AT394536B (de) Zweiteilige verschlusskappe mit schraubgewinde
EP1440013A1 (de) Behälter mit garantieverschluss
CH645585A5 (de) Schraubkappen-schneidverschluss.
DE4122783C2 (de) Verschluß für eine Flasche oder dergleichen
DE2949223C2 (de)
DE2830445C2 (de) Vorrichtung zur Gasentnahme aus einer austauschbaren Kartusche
WO1990009342A1 (de) Ausgiesser zum einstechen in eine behälterwand
AT520280B1 (de) Verbindungsvorrichtung
DE2926730C2 (de) Verschluß für Tuben, Flaschen o.dgl.
CH690735A5 (de) Kolben für ein Gerät zur Abgabe von Flüssigkeit, insbesondere für ein Dosiergerät oder Titriergerät.
DE2901507A1 (de) Ventil

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased