CH646189A5 - Verfahren zum herstellen von dehnfaehigen beschichtungen bzw. ueberzuegen mit rueckspannungsvermoegen zur dauerhaften ueberbrueckung von fugen und rissen. - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
1. Verfahren zum Herstellen von dehnfähigen Beschich- dehnfähigen Beschichtungen bzw. Überzügen mit Rückspan-tungen bzw. Überzügen mit Rückspannungsvermögen zur nungsvermögen zur dauerhaften Überbrückung von Fugen dauerhaften Überbrückung von Fugen und Rissen an Fassa- und Rissen an Fassaden, Wänden, Decken und Dächern von den, Wänden, Decken und Dächern von Alt- und Neubauten, 5 Alt- und Neubauten, Industrieböden, Bauwerken im Erd-Industrieböden, Bauwerken im Erdreich unter Verwendung reich unter Verwendung eines Beschichtungsmittels, das unter eines Beschichtungsmittels, das unter Verwendung von Be- Verwendung von Beschichtungsvorrichtungen durch Strei-schichtungsvorrichtungen durch Streichen, Rollen, Spach- chen, Rollen, Spachteln, Spritzen oder Walzen aufgetragen teln, Spritzen oder Walzen aufgetragen und getrocknet wird, und getrocknet wird, sowie ein Beschichtungsmittel zur Aus-dadurch gekennzeichnet, dass als Beschichtungsmittel eine i0 führung des Verfahrens und eine Anwendung desselben, wässrige Emulsion und/oder Dispersion und/oder Lösung Es ist in der Technik üblich, Beschichtungsmittel herzu-filmbildender Bindemittel oder Lösungen filmbildender Bin- stellen, die organische und/oder anorganische Pigmente sowie demittel in organischen Lösungsmitteln verwendet werden, Extender und/oder Füllstoffe enthalten. Ausserdem ist es üb-die zusätzlich ein feinteiliges, gummielastisches Pulver eindis- lieh, den Beschichtungsmitteln Additive und Zusatzstoffe zu-pergiert enthält und die zu einem gummielastischen Film auf- 15 zugeben, die eine Verfilmung unter Wärmeeinfluss oder eine trocknet. Vernetzung bewirken sollen, um einwandfreie, gebrauchs-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, tüchtige Überzüge zu erstellen. Je nach Bindemittelart, Pig-dass das organische Lösungsmittel des Bindemittels Wasser mentvolumenkonzentration und Konfektionierung werden und gegebenenfalls Pigmente, Füllstoffe, Weichmacher, Zu- Produkte erhalten, die Überzüge mit glatter bis strukturierter satzstoffe enthält. 20 Oberfläche und von weichplastischer bis hartspröder Filmbe-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, schaffenheit liefern. Beschichtungsmittel dieser Art können dass das Beschichtungsmittel als feinteiliges, gummielasti- als Lackfarben, Spachtelmassen, Fugenmassen, Putze, Morsches Pulver Gummimehl und/oder eine mikronisierte feintei- tel eingesetzt werden.
lige Gummiware eindispergiert enthält. Im Bausektor sind sie jedoch nicht in der Lage, Dehnfu-
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge- 25 genrisse oder baudynamische Risse in Beton, Putz und Maukennzeichnet, dass das Beschichtungsmittel als feinteiliges, erwerk aufzufangen, sondern sie reissen ebenfalls, gummielastisches Pulver Gummimehl eindispergiert enthält, Durch die Mitverwendung und den prozentualen Anteilen das erhalten wurde durch Vermählen von vulkanisiertem füll- an Pigmenten verschiedener Art und bisher bekannten Füll-stoffhaltigen Kautschuk. Stoffen oder Extendern können die spezifischen Eigenschaften
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge- 30 der Überzugsmittel sehr stark verändert und beeinflusst wer-kennzeichnet, dass das Beschichtungsmittel das feinteilige, den. Dies gilt besonders für die Verhaltensweise der Filme gummielastische Pulver in einer Korngrösse bis zu 4000 um durch Beanspruchung in Temperaturbereichen unterhalb der eindispergiert enthält. Normaltemperatur bis in den tiefen Minusbereich. Hierbei
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch ge- zeigt es sich, dass die Dehnbarkeit der Filme negativ beein-kennzeichnet, dass das Beschichtungsmittel 2 Gew.-% bis 150 35 flusst wird. Der Zusatz organischer Faserstoffe ermöglicht Gew.-% an feinteiligem, gummielastischem Pulver, bezogen zwar eine geringe Verbesserung der Filmeigenschaften in be-auf das filmbildende Bindemittel, enthält. zug auf die Dehnfähigkeit des Filmes, befriedigt aber nicht
7. Beschichtungsmittel auf der Basis von wässrigen Emul- bei Filmen und Beschichtungen, die Risse bei Beanspruchung sionen und/oder Dispersionen und/oder Lösungen filmbil- in Temperaturbereichen unterhalb der Normaltemperatur bis dender Bindemittel oder Lösungen filmbildender Bindemittel 40 in den tiefen Minusbereich aufzufangen haben.
in organischen Lösungsmitteln als Mittel zur Ausführung des Aufgabe der Erfindung war es, der Technik ein Verfahren
Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verfügung zu stellen, um lufttrocknende oder durch Wär-
es zusätzlich ein feinteiliges, gummielastisches Pulver eindis- meeinwirkung härtbare Überzüge oder Beschichtungen her-
pergiert enthält. zustellen, die den bekannten Beschichtungsmitteln überlegen
8. Beschichtungsmittel nach Anspruch 7, dadurch ge- 45 sind und auch bei tiefen Temperaturbereichen deutlich erkennzeichnet, dass es als feinteiliges, gummielastisches Pulver kennbare, verbesserte Filmeigenschaften in bezug auf hohe Gummimehl und/oder eine mikronisierte feinteilige Gummi- Dehnfähigkeit mit Rückspannungsvermögen aufweisen.
wäre eindispergiert enthält. Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von
9. Beschichtungsmittel nach den Ansprüchen 7 und 8, da- dehnfähigen Beschichtungen bzw. Überzügen mit Rückspan-durch gekennzeichnet, dass es als feinteiliges, gummielasti- 50 nungsvermögen zur dauerhaften Überbrückung von Fugen sches Pulver Gummimehl eindispergiert enthält, das erhalten und Rissen an Fassaden, Wänden, Decken und Dächern von wurde durch Vermählen von vulkanisiertem, füllstoffhalti- Alt- und Neubauten, Industrieböden und Bauwerken im Erd-gem Kautschuk. reich unter Verwendung eines Beschichtungsmittels ist im
10. Beschichtungsmittel nach den Ansprüchen 7 bis 9, da- kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 charakterisiert, durch gekennzeichnet, dass es das feinteilige, gummielastische 55 Überraschenderweise liefert das erfindungsgemässe VerPulver in einer Korngrösse bis zu 4000 |im eindispergiert fahren nach dem Aufbringen auf ein Substrat Beschichtungen enthält. oder Überzüge, bei denen die charakteristischen Eigenschaf-
11. Beschichtungsmittel nach den Ansprüchen 7 bis 10, ten der Bindemittel über einen weiten Temperaturbereich bis dadurch gekennzeichnet, dass es 2 Gew.-% bis 150 Gew.-% in den tiefen Minusbereich hinein deutlich verändert und ver-an feinteiligem, gummielastischem Pulver, bezogen auf das 60 bessert wurden. Die Beschichtungen oder Überzüge besitzen filmbildende Bindemittel, enthält. eine hohe Dehnfähigkeit mit ausgezeichnetem Rückspan-
12. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 zur Riss- nungsvermögen. Es war überraschend und nicht vorherzuse-und Fugenüberbrückung an Dächern, Fassaden, Innenwän- hen, dass die physikalischen Eigenschaften der verwendeten den und Decken bei Alt- und Neubauten. Bindemittel durch die Mitverwendung von feinteiligem, gum-
13. Anwendung nach Anspruch 12 für Dachbeschich- 65 unelastischem Pulver in der Richtung verändert werden, dass tungen. auch die gehärteten Überzüge oder Beschichtungen gummielastische Eigenschaften angenommen haben.
~ Dieser überraschende Effekt der Veränderung von bei-
spielsweise thermoplastischen Kunststoffen in den gummielastischen Bereich kann für viele Anwendungsgebiete nutzbar gemacht werden. Dies bedeutet einen erheblichen technischen Fortschritt, da nunmehr beispielsweise auch Fugen und Risse an Fassaden, Innenwänden und Decken bei Alt- und Neubauten dauerhaft mit einer Beschichtung überbrückt werden können. Auf Industrieböden und auf Sportplatzflächen lassen sich mit dem erfindungsgemässen Beschichtungsmittel rutsch- und verschleissfeste Bodenbeschichtungen herstellen. Ebenso können Dachbeschichtungen und elastische Beschichtungen an Bauwerken im Erdreich hergestellt werden.
Unter filmbildenden Bindemitteln werden Kunstharze verstanden, die, auf ein Substrat aufgebracht, nach dem Trocknen oder Härten einen zusammenhängenden Film bilden. Geeignete Kunstharze sind Polymerisatharze, Polykon-densatharze und Polyadditionsharze, die einzeln oder in Mischung miteinander verwendet werden können. Beispiele für geeignete Polymerisatharze sind Homo- und/oder Copolyme-risate aus Acrylsäureester und/oder Methacrylsäureester, Vinylester organischer Säuren, Styrol, substituierte Styrole, Vinylacetat, Vinylpropionat oder auch Mischungen dieser Monomerer. Zusätzlich können auch andere mischpolymeri-sierbare Verbindungen anwesend sein, beispielsweise Maleinsäure und/oder Fumarsäure sowie deren Ester, Amide, Halb-amide oder Halbester, ferner Amidgruppen oder substituierte Amidgruppen enthaltende Acrylverbindungen, wie Acrylsäu-reamid oder Methacrylsäureamid oder N-Methylolacrylsäu-reamid oder N-Methylolmethacrylsäureamid, ferner N-Vin-yllactam, N-Vinylpirrolidon, Acrylnitril, Methacrylnitril, Acrylsäure, Methacrylsäure oder zweifach ungesättigte Verbindungen wie Butadien oder Isopren. Auch vernetzende Verbindungen, wie Divinylbenzol oder Acrylsäure- und/oder Methacrylsäureester von zwei- oder mehrwertigen Alkoholen, z.B. Butandioldiacrylat können an der Polymerisation teilnehmen. Geeignete Polykondensatharze sind beispielsweise Polyesterharze, Alkydharze und/oder Polyurethanharze. Als Polyadditionsharze werden Harze aus der Gruppe der Epoxidharze mit den zugehörigen Härtungskatalysatoren verwendet.
Wässrige Emulsionen oder Dispersionen werden in der Regel vorgezogen, weil sie keine organischen Lösungsmittel enthalten und deshalb den Vorteil haben, unbrennbar zu sein und ausserdem während des Trocknungsprozesses keine organischen Lösungsmittel in die Luft abgeben. Die Herstellung der wässrigen Dispersionen der Polymerisatharze geschieht in bekannter Weise nach bekannten Verfahren in der Regel im Wege der Emulsionspolymerisation. Normalerweise verwendet man dabei übliche Emulgatoren, wie Paraffinsul-fonsäuren oder Anlagerungsprodukte von Äthylenoxid an Fettalkohole oder Phenole und die üblichen Polymerisationsinitiatoren, insbesondere radikalbindende Verbindungen, wie Ammoniumpersulfat oder Kaliumpersulfat, Azodiisobutter-säurenitril, ditertiäres Butylperoxid oder auch Redox-Kataly-satoren. Die Emulgatoren und Polymerisationsinitiatoren werden in den bei der Emulsionspolymerisation üblichen Mengen angewendet.
Die erhaltenen wässrigen Dispersionen enthalten die Polymerisatteilchen in feinverteilter Form in Grössenordnungen zwischen 0,01 und 20 Mikron. Der Feststoffgehalt liegt zwischen 15 und 70 Gewichtsprozent und der pH-Wert zwischen 2 und 11.
Die Dispersionen können gegebenenfalls Pigmente oder Füllstoffe enthalten. Geeignet sind beispielsweise Titandioxid, Russ, Metalloxide, Hydroxide, Sulfide, Sulfate, Silikate, Chromate oder organische Farbstoffpigmente oder auch Metallpulver, wie Aluminium, Bronze und dergleichen. Verschiedene Füllstoffe, wie beispielsweise Talkum, Baryt, Kaolin, Calcit, Quarz, Glimmer, mikronisierte synthetische
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und natürliche Fasern, Diatomeenerde und andere können vorhanden sein.
An Zusatzstoffen können die Polymerisatdispersionen zusätzlich besondere Netzmittel anionischer oder nichtionischer Natur enthalten, ferner Antischaummittel oder Verdickungsmittel.
Erfindungsgemäss enthalten die Beschichtungsmittel zusätzlich ein feinteiliges, gummielastisches Pulver eindispergiert. Als feinteiliges, gummielastisches Pulver sind alle natürlichen und synthetischen Kautschuk-Polymere und Copoly-mere verwendbar, soweit sie sich vermählen lassen oder pul-verförmig anfallen. Als besonders bevorzugt wird Gummimehl vorgeschlagen. Hierbei handelt es sich um vulkanisierten Kautschuk, der zum Beispiel mittels einer Stiftmühle vermählen wird oder der durch andere geeignete Mahlaggregate mikronisiert wird, so dass ein feinteiliges Pulver entsteht. In den Kautschuk können Füllstoffe eingearbeitet sein, die die Zerreiss- und Abriebfestigkeit des Kautschuks verbessern. Je nach den Vulkanisationsbedingungen werden verschiedenartige Produkte vom Weichgummi bis zum Hartgummi erhalten. Die Herstellung dieser Stoffe ist bekannt und wird hier nicht beansprucht. Verwendet werden die fertig vulkanisierten Produkte, die lediglich noch vermählen und mikronisiert werden. Der Füllstoffgehalt kann zwischen 10 und 90% betragen. Die besten Ergebnisse liefern vulkanisierte Kautschuke mit ca. 30% Füllstoff. Das vermahlene und/oder mikronisierte Pulver hat eine Korngrössenverteilung zwischen 0 und 500 um. Die Korngrösse kann aber variiert werden, so dass je nach gewünschter Schichtdicke und Struktur der Beschichtung verschiedenartige Kornverteilungen innerhalb der Begrenzung zwischen 0 und 500 um möglich sind. In der Regel werden Mischungen verschiedener Korngrössen eingesetzt, so dass sich eine möglichst dichte Packung im Film bildet. Es ist auch möglich, Gummiwaren der verschiedensten Art, die bereits Füllstoffe enthalten und vulkanisiert und geformt sind, durch Zerkleinern aufzuarbeiten und als gummielastische Pulver zu verwenden.
Das Einarbeiten der gummielastischen, feinteiligen Füllstoffe in das Beschichtungsmittel erfolgt in der Regel durch Eindispergieren unter intensivem Rühren direkt in die vorfabrizierte Dispersion oder Emulsion oder Lösung. Die erfindungsgemässen Beschichtungsmittel werden auf Fassaden, Wänden, Decken und Dächern bei Alt- und Neubauten aufgebracht und durch Streichen, Rollen, Spachteln, Spritzen oder Walzen appliziert. Die anschliessende Trocknung der Überzüge erfolgt an der Luft in üblicher Weise, kann aber auch unter Zuführung von Wärme, wobei in Abhängigkeit des Substrates eine direkte Erwärmung oder eine Trocknung mit Infrarotstrahlung erfolgt, vorgenommen werden. Bei Anwendung von Temperaturen von 80 bis 150 °C werden normalerweise 60 bis 30 Minuten benötigt, um wasserfeste, sowohl hochelastische als auch harte Beschichtungen oder Überzüge herzustellen. Die benötigten Härtungszeiten fallen mit steigender Härtungstemperatur.
Während die Dehnfahigkeit eines reinen Bindemittelfilmes durch den Zusatz von Quarzmehl deutlich verschlechtert wird, wurde überraschenderweise festgestellt, dass sich die Dehnfähigkeit des Filmes durch den Zusatz von feinteiligen, gummielastischen Pulvern so verbessert, dass sie um ein Vielfaches höher liegt als beim unverschnittenen, reinen Bindemittelfilm. Die Beschichtungen mit gummielastischen, feinteiligen Pulvern besitzen nach der Dehnung eine solche Rück-spannung, dass sie die Beschichtung wieder auf seine ursprüngliche Grösse zurückgehen lässt. Diese Eigenschaften besitzt weder der unverschnittene, reine Bindemittelfilm noch der mit Quarzmehl gefüllte Film.
Die physikalischen Eigenschaften der verwendeten Bindemittel werden durch die Mitverwendung von feinteiligem,
3
5
10
15
20
25
30
35
40
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50
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60
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gummielastischem Pulver in der Richtung verändert, dass ein thermoplastisches Material umgewandelt werden kann in ein gummielastisches Material. .
Dieser überraschende Effekt der Veränderung von thermoplastischen Kunststoffen zum gummielastischen Bereich kann für viele neue Anwendungsgebiete nutzbar gemacht werden. So ist es möglich, Fugen und Risse an Fassaden, Innenwänden und Decken bei Alt- und Neubauten dauerhaft zu überbrücken. Auf Industrieböden und Sportplatzflächen lassen sich mit dem erfindungsgemässen Beschichtungsmittel rutsch- und verschleissfeste Bodenbeschichtungen herstellen. Ebenso können Dachbeschichtungen und elastische Beschichtungen an Bauwerken im Erdreich hergestellt werden.
Es war überraschend, dass auftretende Spannungen und Dehnungen von zu beschichtenden Untergründen durch mit gummielastischem Pulver gefüllte Beschichtungsmittel abgebaut und dauerhaft überbrückt und gegen auftretende Feuchtigkeit geschützt werden können. Darüber hinaus besitzen derartige Beschichtungsmittel eine verhältnismässig gute Wasserdampfdurchlässigkeit gegenüber Baustoffuntergründen. Je nach Nassauftragsmenge und Trockenfilmstärke können selbst bei minus 10 °C bei einem angenommenen Riss von 0,1 mm Dehnungen bis zu einigen tausend Prozent erreicht werden, ohne dass die Beschichtung reisst.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne sie einzuschränken. Prozente sind Gewichtsprozente, Teile sind Gewichtsteile.
Beispiel 1
Es wird in bekannter Weise durch Emulsionspolymerisation eine 50% Festkörper enthaltende Copolymerisatdisper-sion aus 65 Gew.-% Styrol und 35 Gew.-% Äthylacrylatmit einem pH-Wert von 8,0 hergestellt. Von dieser Dispersion werden 4 Portionen zu je 100 Teilen abgetrennt und jede Portion a, b, c und d erhält die folgenden Zusätze:
a) 13 Teile Gummimehl,
b) 23 Teile Quarzmehl,
c) 130 Teile Gummimehl und d) 230 Teile Quarzmehl,
die mit einem Schnellrührer eindispergiert und gleichmäs-sig verteilt werden.
Das Gummimehl enthält 30% Füllstoff in Form von Russ. Die Korngrössenverteilung des Gummimehles stimmte mit der des Quarzmehles überein und betrug 0- 50 um 5-10%
50-100 Jim 10-20%
100-250 um 20-40%
250-500 um 20-40%
Die Mischungen a und b haben eine Pigment-Volumen-Konzentration - im nachfolgenden Text abgekürzt mit PVK bezeichnet-von 16%, die Mischungen c und d eine PVK von 65%.
Aus der Dispersion allein und aus den Mischungen a, b, c und d wurden auf Glasplatten Filme mit einer Trockenfilmdicke von 500 (im hergestellt und nach 24stündigem Trocknen an der Luft von der Glasplatte abgezogen. Die freien Filme wurden 4 Wochen lang im Normalklima 23/50 nach DIN 50 014 gelagert. Danach wurden die Filme bei + 5 °C und — 5 °C auf ihre Dehnung nach DIN 51 221 geprüft. Die Ergebnisse sind in der Tabelle zusammengestellt.
Beispiel 2
In je 100 Teile einer 50% Festkörper enthaltenden Lösung eines Copolymerisates aus 65 Gew.-% Styrol und 35 Gew.-% Äthylacrylat in Benzin-Xylol-Gemisch (1:1) werden analog dem Beispiel 1
a) 13 Teile Gummimehl,
b) 23 Teile Quarzmehl,
c) 130 Teile Gummimehl,
d) 230 Teile Quarzmehl mit einem Schnellrührer eindispergiert und gleichmässig verteilt. Auch hier haben die Mischungen a und b eine PVK s von 16%, die Mischungen c und d eine PVK von 65%. Aus der Copolymerisatlösung und aus den Mischungen a, b, c und d werden auf Glasplatten, wie in Beispiel 1 beschrieben, Trok-kenfilme von 500 um hergestellt. Die Filme werden ebenso, wie in Beispiel 1 beschrieben, geprüft und die Ergebnisse be-io finden sich in der Tabelle.
Tabelle
15 Styrol-Acrylat-Dispersion (Beispiel 1)
Styrol-Acrylat-Lösung (Beispiel 2)
Dehnung in % bei PVK + 5 °C — 5 °C 50 1,8
20
25
—
54
2,1
16%
60
3,3
16%
6,5
0,6
16%
65
3,5
16%
7
0,8
65%
96
5,5
65%
0,8
0,1
65%
98
5,7
65%
1,0
0,15
Beispiel la Beispiel lb Beispiel 2a Beispiel 2b
Beispiel lc Beispiel ld Beispiel 2c Beispiel 2d
30
Wie aus der Tabelle zu ersehen ist, wird die Dehnfähigkeit des reinen Bindemittelfilmes durch steigenden Zusatz von Quarzmehl deutlich verschlechtert. Die Dehnfähigkeit eines Filmes mit eingelagertem Gummimehl wird dagegen be-35 trächtlich erhöht. Es wurde weiter festgestellt, dass die Filme mit Gummimehlgehalt eine Rückspannung besitzen, die den Film wieder auf seine ursprüngliche Grösse nach Aufhebung der Dehnung zurückgehen lässt, während die mit Quarzmehl gefüllten Filme die Eigenschaft nicht besitzen.
40 In der Figur ist eine Grafik dargestellt, die die Dehnung von mit Gummimehl gefüllter Dispersion bei einer PVK von 65% gemäss Beispiel lc bei unterschiedlichen Temperaturen und einer Spaltbreite von 0,1 mm in Abhängigkeit von der Nassauftragsmenge in g/m2 zeigt.
45
Beispiel 3
Aus 20 Teilen der nach Beispiel 1 erhaltenen wässrigen Dispersion,
25 Teilen Gummimehl,
so 5 Teilen fein gemahlenem Phenolharzschaum (maximale Korngrösse 200 (im),
2 Teilen aufgeschäumtem Polystyrol (maximale Korngrösse 0,5 mm),
48 Teilen Wasser wird in einem Mischer eine Schaumstoffspachtelmasse erhalten, die in Lieferkonsistenz als eine lufttrocknende Spachtelmasse zur Rissüberbrückung von Bauteilen verwendet wird.
Beispiel 4
Aus 30 Teilen einer 45%igen wässrigen Acrylatdispersion bestehend aus
50% Butylacrylat 45% Methylacrylat 5% Methylmethacrylat,
10 Teilen Gummimehl,
20 Teilen Titandioxid Rutil,
55
65
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10 Teilen Talkum/Glimmer 1:1,
5 Teilen mikronisierter Acrylfaser,
25 Teilen Wasser wird in einem Mischer ein Überzugsmittel hergestellt, das als Dickschichtfüllfarbe gegen Netz- und Schwundrisse von 5 mineralischen Putzen der Mörtelgruppe II verwendet wird und in Schichtdicken von 600 bis 1000 um aufgetragen wird.
Beispiel 5
Aus 45 Teilen der nach Beispiel 1 erhaltenen wässrigen io Dispersion,
15 Teilen Gummimehl,
10 Teilen Titandioxid Rutil,
10 Teilen Silikate/Glimmer/Talkum 1:1:1,
20 Teilen Wasser _ 15
wird in einem Mischer eine Überzugsmasse hergestellt, die als Armierungskleber zum Überbrücken von Rissen auf Putz-und Mörtelflächen an Bauwerken geeignet ist.
Beispiel 6 20
Aus 40 Teilen der nach Beispiel 1 erhaltenen wässrigen Dispersion,
20 Teilen Gummimehl,
15 Teilen Titandioxid Rutil,
25 Teilen Wasser _ 25
wird in einem Mischer ein Überzugsmittel hergestellt, das in Mengen von 1500g/m2 auf Putzuntergründe mittels einer Farbrolle aufgebracht wird und nach dem Trocknen an der Luft den Charakter einer Strukturbeschichtung aufweist.
30
Beispiel 7
Aus 50 Teilen einer wässrigen Acrylatdispersion, bestehend aus
70% Butylacrylat,
5% Acrylsäure,
25% Äthylhexylacrylat,
30 Teilen Gummimehl,
1 Teil Eisenoxidrot,
1 Teil hochdisperse Kieselsäure,
2 Teilen Perlonfaser 1-2 mm lang,
16 Teilen Wasser wird in einem Mischer eine Spachtelmasse erhalten, die als
35
40
Fugenspachtel zum Abdichten von Fugen an Bauwerken geeignet ist.
Beispiel 8
Aus 50 Teilen einer 50%igen wässrigen Butadien-Styrol-(7Q:30)-Dispersion,
40 Teilen Gummimehl,
2 Teilen Chromoxidgrün,
8 Teilen Wasser wird in einem Mischer ein Überzugsmittel erhalten, das als Spachtel für Sportplätze Verwendung findet. Der Auftrag erfolgt mittels Glättkelle auf Beton- und Estrichböden in einer Schichtdicke von 2-4 mm.
Beispiel 9
Aus 52 Teilen einer wässrigen Polyvinylacetatdispersion, bestehend aus
40% Poly vinylacetat und
10% Trichloräthylphosphat als Weichmacher,
30 Teilen Gummimehl,
5 Teilen Titandioxid Rutil,
5 Teilen Glimmer,
5 Teilen Antimontrioxid,
3 Teilen Chlorparaffin flüssig wird in einem Mischer ein Überzugsmittel hergestellt, das für eine Dachbeschichtung in einer Menge von 1000-1500 g/m2 mittels eines Spritzgerätes auf Schwarzdächer aufgebracht wird. Nach dem Trocknen wird eine wetterfeste Beschichtung erhalten, die schwer entflammbar ist und die Wärmeeinstrahlung reflektiert.
Beispiel 10
Aus 60 Teilen der nach Beispiel 2 erhaltenen Harzlösung, 15 Teilen Gummimehl,
20 Teilen Korkmehl,
5 Teilen Asbestfasern wird in einem Mischer ein Überzugsmittel hergestellt, das als Unterbodenschutzmaterial auf die Unterseite von Auto-karossen mittels Spritzgeräten in einer Schichtdicke von 2-3 mm aufgebracht wird. Die getrocknete Schicht ist steinschlagdämpfend und zeigt ausserdem eine gute Anti-Dröhnwirkung.
C
1 Blatt Zeichnungen
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Family Applications (1)
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