CH646364A5 - Ablegeeinrichtung fuer eine aufschneidemaschine. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ablegeeinrichtung für eine Aufschneidemaschine mit Schnittgutwagen, Kreismesser und Ablegetablett sowie einem um eine Achse drehbaren Rotationskörper zur Aufnahme von geschnittenen Scheiben, der in Richtung auf das Ablegetablett zur Abgabe der Scheiben kippbar ist. Es sind Ablegeeinrichtungen bekannt, die einen dem Kreismesser zugeordneten Rahmen mit Ketten, welche mit Spitzen versehen sind, aufweisen. Das Schnittgut wird mittels einer Zuführwalze auf die Spitzen der Ketten ge-spiesst und in die Ablegeposition gebracht. Ein die Ketten bzw. Spitzen hintergreifender Schläger zieht in einer Schwenkbewegung das Schnittgut von den Spitzen ab und wirft es auf das Ablegetablett. Es sind auch andere Ausführungen bekannt, die sich an Stelle des Kettenrahmens eines mit Spitzen besetzten Schwenkrechens bedienen. Letzterer wird aus der Übernahmeposition des Schnittgutes nächst dem Kreismesser in die Ablegeposition geschwenkt. Analog zur erstgenannten Ausführung zieht ein Schläger das 5 Schnittgut von den Spitzen ab und wirft es auf das Ablegetablett. Problematisch ist bei beiden Ausführungsformen sowohl die Übernahme des Schnittgutes vom Kreismesser als auch der eigentliche Ablegevorgang mit Hilfe eines Schlägers. Durch das Angreifen der verschiedensten Bauelemente io (Zuführwalze, Spitzen, Führungsbleche und Schlägerzinken) an dem Schnittgut kommt es in der Praxis zu Beschädigungen des Schnittgutes und zu Störungen im Ablauf des Ablegevorganges.
Ferner ist eine Ablegeeinrichtung mit einem kegelförmi-15 gen Rotationskörper bekannt, der um eine Achse gegen das Ablegetablett schwenkbar ist und der mit Spitzen auf einem Teil seiner Kegelfläche versehen ist. Die Spitzen sind einziehbar und der mit den einziehbaren Spitzen versehene Teil der Kegelfläche ist nach Verdrehen des Rotationskörpers ab-20 klappbar. Die Konstruktion ist äusserst aufwendig und führt zum Verspannen und Zerreissen des Schnittgutes.
Die Erfindung zielt darauf ab, den Ablegevorgang zu vereinfachen und gleichzeitig die Nachteile der bekannten Ablegerkonstruktionen zu vermeiden. Dies wird erfmdungs-25 gemäss dadurch erreicht, dass der Rotationskörper als Zylinder ausgebildet ist und in das Innere des Rotationskörpers zurückziehbare Spitzen aufweist, die über die gesamte Rotationsfläche verteilt sind. Der zylindrische Rotationskörper vereinigt seiner Funktion nach alle bisher benötigten Ar-30 beitsschritte. Er übernimmt mit ausgefahrenen Spitzen das Schnittgut unmittelbar vom Kreismesser, wobei man seine Umfangsgeschwindigkeit so wählt, dass sie genau der Schnittgeschwindigkeit entspricht, dreht das Schnittgut in die Ablegeposition, schwenkt über das Ablegetablett und 35 zieht die Spitzen zum Abwerfen des Schnittgutes ein. Die kreiszylindrische Ausführung des Rotationskörpers bewirkt bei einer der Schnittgutgeschwindigkeit entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit die zerstörungsfreie Übernahme der Scheiben und die Anordnung der einziehbaren Spitzen über 40 den gesamten Umfang des Rotationskörpers ermöglicht es, den Rotationskörper nur in einer Richtung und nicht so wie bisher hin und her zu drehen.
Zum Einziehen bzw. Ausfahren der Spitzen ist es zweckmässig, wenn diese auf im Inneren des Rotationskörpers 45 vorgesehenen radial verschiebbaren Tragstücken, vorzugsweise Leisten, fest angeordnet sind, die einerseits in Richtung auf die Rotationsachse federbelastet sind und anderseits radial nach innen gerichtete schräge Anlageflächen aufweisen, die an einem mit korrespondierenden Steuerflächen so versehenen, in Richtung der Rotationsachse verschiebbaren Steuerkörper anliegen. Wenn der Steuerkörper nach oben oder nach unten bewegt wird, drücken die gegeneinander gerichteten Keilflächen (Anlageflächen und Steuerflächen) die Spitzen durch korrespondierende Öffnungen des Rotations-55 körpers hinaus bzw. lassen diese zurückgleiten.
Zur Durchführung der Dreh- und Schwenkbewegung ist es zweckmässig, wenn der Rotationskörper auf einem Schaft angeordnet ist, der schwenkbar gelagert ist und wenn koaxial zur Schwenkachse ein Kegelradgetriebe zur Zuführung so der Drehbewegung zum Rotationskörper vorgesehen ist. Die über das Kegelradgetriebe zugeführte Drehbewegung kann vom hin und her bewegten Ablegetablett abgeleitet werden oder durch einen Eigenantrieb erfolgen.
Zur Betätigung des Steuerkörpers ist vorgesehen, dass 65 dieser mit einer vorzugsweise im Inneren des Schaftes geführten Stange verbunden ist, dass im Schwenkbereich der Stange eine Kulisse vorgesehen ist und dass die Stange bzw. ein mit der Stange in Verbindung stehender Kopf, gegebe
nenfalls eine Rolle, bei der Schwenkbewegung von der Kulisse axial verschiebbar ist. Die Verdrehung des Rotationskörpers kann bei jedem Ablegevorgang beispielsweise um 190° erfolgen. Um jedoch den Ablegevorgang genau dem Schnittgutdurchmesser anzupassen, ist es vorteilhaft, wenn zur Steuerung der Drehbewegung des Rotationskörpers von der Übernahme bis zur Abgabe des Schnittgutes eine den Schnittgutdurchmesser abtastende, vorzugsweise auf der Basis von Fotozellen arbeitende Fühlereinrichtung vorgesehen ist, der eine Schalteinrichtung zum durchmesserproportionalen Ein- bzw. Ausschalten eines den Rotationskörper antreibenden Elektromotors, vorzugsweise impulsgesteuerten Schrittmotors, nachgeschaltet ist. Wird Wurst mit grossem Durchmesser (z.B. Extrawurst) aufgeschnitten, dann wird der Drehwinkel selbsttätig vergrössert; wird Wurst mit kleinerem Durchmesser aufgeschnitten, dann wird der Drehwinkel reduziert. Damit wird erreicht, dass der Ablegepunkt unabhängig von der Schnittgutgrösse konstant bleibt. Bei Schnittgut, welches nicht annähernd kreisförmigen Umriss aufweist, wird die Längsausdehnung in Schnittrichtung gemessen. Ein Ablegemuster etwa in der Art eines Aufschnittes kann dadurch erzielt werden, dass der Schaft zum Ablegen des Schnittgutes an verschiedenen Ablegepunkten teleskopartig verlängerbar ist. Bei jedem Ablegevorgang erfolgt der z.B. über Mikroprozessoren gesteuerte Abruf der für die einzelnen Ablegepositionen charakteristischen Parameter wie Drehung des Rotationskörpers, Länge des Teleskopschaftes und bzw. oder die Koordinaten des in einer oder in zwei Achsenrichtungen verstellbaren Ablegetabletts. Zur Variation des Ablegemusters mit dem Ziel, einen das gesamte Ablegetablett bedeckenden Aufschnitt zu erhalten, ist es auch zweckmässig, wenn gegebenenfalls zusätzlich zur schrittweisen Verschiebung des Ablegetabletts in einer Richtung die Ebene der Schwenkbewegung durch Verlagerung der Kippachse des Rotationskörpers variabel, insbesondere durch eine Programmsteuerung einstellbar ist. Durch die Verlagerung der Kippachse um jeweils einen geringen Winkel wird das Schnittgut (leicht bogenförmig) in einer Linie nebeneinander und gegebenenfalls überlappend abgelegt. Wird nach Komplettierung einer solchen Zeile das Ablegetablett weitergerückt, dann erfolgt die Ablage in einer parallel liegenden Zeile. Auf diese Weise kann ein Aufschnitt auf der gesamten Fläche des Ablegetabletts gelegt werden. Es ist dabei auch möglich, vorerst die einzelnen Zeilen durch Weiterrücken des Ablegetabletts zu erhalten und nach Komplettierung einer Zeile die Winkellage der Kippachse zu verändern. Ferner ist es möglich, die auf Grund des radial arbeitenden Ablegesystems bewirkte bogenförmige Zeilenablage durch Korrekturverschiebungen des Ablegetabletts zu kompensieren.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines Ablegers in schemati-scher Darstellung,
Fig. 2 den Antrieb des Ablegers im Kreuzriss,
Fig. 3 eine Vorderansicht einer Aufschneidemaschine mit Ablegeeinrichtung und
Fig. 4 einen Grundriss zu Fig. 3.
Gemäss Fig. 1 ist ein zylindrischer Rotationskörper 1 zusammen mit einem Schaft 2 drehbar gelagert. Die Drehbewegung wird dem Rotationskörper 1 über ein Kegelradgetriebe 3,4 von einem Elektromotor 5 (Fig. 2), der ein impulsgesteuerter Schrittmotor sein kann, zugeführt. Im Inneren des Rotationskörpers 1 sind radial verschiebbare Tragstücke 6, 7 angeordnet, welche mit den Rotationskörper durchdringenden Spitzen 8 bestückt sind. In Fig. 1 sind aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nur die in der Zeichenebene liegenden Tragstücke 6, 7 dargestellt. Die Tragstücke sind gegen die Drehachse durch Federn 9,10 oder Gummiringe
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vorgespannt, so dass die Tragstücke bzw. die Spitzen 8 das Bestreben haben, in das Innere des Rotationskörpers 1 zurückzuweichen. Im Inneren weisen die Tragstücke 6,7 schräge Anschlagflächen 11,12 und 13, 14 auf, die an Steuerflä-5 chen 15,16 und 17,18 eines Steuerkörpers 19 anliegen. Der Steuerkörper 19 ist über eine Stange 20, eine Rolle 21 und eine Kulisse 22 in Axialrichtung im Rotationskörper 1 bewegbar. Da der Rotationskörper 1 z.B. mittels eines elektromagnetischen Antriebes 23 (Fig. 2) um eine horizontale Ach-io se 24 gekippt werden kann, erfolgt über die Kulissensteuerung 21,22 beim Kippvorgang eine axiale Verlagerung des Steuerkörpers 19. Bei der Darstellung nach Fig. 1 wird der Steuerkörper 19 nach oben bewegt, so dass die Anschlagflächen 11,12 und 13,14 auf den Steuerflächen 15, 16 und 17, i5 18 entlanggleiten können. Daraus folgt eine radiale Verlagerung der Tragstücke 6, 7 zueinander oder mit anderen Worten ein Einziehen der Spitzen 8.
Sobald der Rotationskörper 1 mittels des Schwenkantriebes 23 in seine vertikale Lage gebracht wird, bewegt sich der 2o Steuerkörper 19 auf Grund der Feder 25 und der Kulissensteuerung 21,22 nach unten: Die aneinander abgleitenden Schrägflächen 11,15 usw. bewirken ein Ausfahren der Spitzen 8. Zur Beschreibung eines vollständigen Ablegevorganges werden Fig. 3 und 4 herangezogen.
25 Auf einem Schnittgutwagen 30 einer Aufschneidemaschine befindet sich eine Stange Wurst. Durch Längsbewegung des Schnittgutwagens 30 wird die Wurst einem Kreismesser 31 zugeführt, dem benachbart der Rotationskörper 1 in der vertikalen Stellung (Fig. 1) angeordnet ist. Zugleich mit der 30 Längsbewegung des Schnittgutwagens 30 wird der Rotationskörper 1 in Drehung versetzt, wobei die Umfangsgeschwindigkeit des Rotationskörpers genau der Geschwindigkeit des Schnittgutwagens 30 entspricht. Die Drehbewegung kann durch mechanische Übertragungselemente vom 35 Schnittgutwagen abgeleitet werden oder durch einen synchronisierten Elektromotor erfolgen. Die vom Kreismesser 31 abgeschnittene Scheibe wird noch während des Schneidvorganges von den ausgefahrenen Spitzen des sich synchron in Schnittgeschwindigkeit mitdrehenden Rotationskörpers 1 40 übernommen. Wenn der eigentliche Schnittvorgang beendet ist, erfolgt die Drehung so lange weiter, bis die Scheibe dem Ablegetablett 32 genau gegenüberliegt. Die Drehung ist in Fig. 4 durch den kreisbogenförmigen Pfeil angedeutet. Daraufhin (bzw. noch in der Drehphase) erfolgt das Kippen des 45 Rotationskörpers um die Achse 24, wie dies in Fig. 3 durch den Pfeil veranschaulicht ist. Während des Kippvorganges läuft die Rolle 21 auf die Kulisse 22 auf (Fig. 1), wodurch die Spitzen 8 eingezogen werden. Das Schnittgut fällt gezielt in die vorbestimmte Position des Ablegetabletts.
so Um einen gefächert abgelegten Aufschnitt zu erhalten, kann der Ablegepunkt vom Ableger aus betrachtet unverändert bleiben und das Ablegetablett 32 im Sinne der Pfeile x und z in zwei Achsenrichtungen verschoben werden. Es ist auch möglich, die Ebene, in der die Kippbewegung erfolgt, 55 durch Verlagerung der Kippachse 24 zu variieren. Die in Fig. 4 radial verlaufenden, strichliert gezeichneten Pfeile stellen diese Möglichkeit dar. Die Ablage erfolgt in bogenförmig verlaufenden Zeilen. Durch Nachrücken des Ablegetabletts in x-Richtung kann auf die nächste Zeile übergegan-6o gen werden. Durch gleichzeitige Korrekturverstellung des Tabletts in x-Richtung bei jedem Ablegevorgang kann an Stelle der bogenförmigen Zeile in eine gerade Zeile erzielt werden. Die Steuerung des Drehantriebes 5, des Kippantriebes 23 und des Ablegetablettantriebes erfolgt über Mikroprozesso-65 ren, wobei das gewünschte Ablegetablett bzw. -muster über ein Tastenfeld abrufbar ist. Auch kreisringähnliche Aufschnitte können bei Anwendung eines Rundtellers gelegt werden.
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Um die Verdrehung des Rotationskörpers den Schnittgutabmessungen genau anzupassen, ist in der Anschlagplatte 33 mindestens eine Photozelle zur optischen Durchmesserabtastung vorgesehen. Es sind verschiedene Messmethoden möglich. So kann der zurückgelegte Verschiebungsweg des Schnittgutwagens während der abgedunkelten Phase der Photozelle gemessen werden. Dieser Weg entspricht der Längsabmessung der Schnittfläche des Schnittgutes (bzw. bei zylindrischem Schnittgut, wie Wurst, dem Durchmesser).
Der Antrieb 23 wird proportional dem ermittelten Durchmesser bzw. der Längsabmessung des Schnittgutes aktiviert. Wird z. B. ein impulsgesteuerter Schrittmotor für den Antrieb 23 verwendet, dann wird dem Motor eine dem Durch-s messer entsprechende Impulszahl zugeleitet. Das Wegmesssystem des Schnittgutwagens kann unmittelbar eine mit dem Wagen gekuppelte Impulsscheibe als Geber für den Motor 23 umfassen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ablegeeinrichtung für eine Aufschneidemaschine mit Schnittgutwagen, Kreismesser und Ablegetablett sowie einem um eine Achse drehbaren Rotationskörper zur Aufnahme von geschnittenen Scheiben, der in Richtung auf das Ablegetablett zur Abgabe der Scheiben kippbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationskörper (1) als Zylinder ausgebildet ist und in das Innere des Rotationskörpers zurückziehbare Spitzen (8) aufweist, die über die gesamte Rotationsfläche verteilt sind.
2. Ablegeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen (8) auf im Inneren des Rotationskörpers (1) vorgesehenen radial verschiebbaren Tragstücken (6,7) vorzugsweise Leisten, fest angeordnet sind, die einerseits in Richtung auf die Rotationsachse federbelastet sind und anderseits radial nach innen gerichtete schräge Anlageflächen (11,12,13,14) aufweisen, die an einem mit korrespondierenden Steuerflächen (15,16,17,18) versehenen, in Richtung der Rotationsachse verschiebbaren Steuerkörper (19) anliegen.
3. Ablegeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkörper (19) mit einer vorzugsweise im Inneren des Schaftes (2) geführten Stange (20) verbunden ist, dass im Schwenkbereich der Stange eine Kulisse (22) vorgesehen ist und dass die Stange (20) bzw. ein mit der Stange in Verbindung stehender Kopf, gegebenenfalls eine Rolle (21), bei der Schwenkbewegung von der Kulisse (22) axial verschiebbar ist.
4. Ablegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Drehbewegung des Rotationskörpers (1) von der Übernahme bis zur Abgabe des Schnittgutes eine den Schnittgutdurchmesser abtastende, vorzugsweise auf der Basis von Photozellen arbeitende Fühlereinrichtung vorgesehen ist, der eine Schalteinrichtung zum durchmesserproportionalen Ein- bzw. Ausschalten eines den Rotationskörper (1) antreibenden Elektromotors (23), vorzugsweise impulsgesteuerten Schrittmotors, nachgeschaltet ist.
5. Ablegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationskörper (1) zum Ablegen des Schnittgutes an verschiedenen Ablegepunkten auf einem teleskopartig verlängerbaren Schaft (2) angeordnet ist.
6. Ablegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene der Schwenkbewegung durch Verlagerung der Kippachse (24) des Rotationskörpers (1) variabel, insbesondere durch eine Programmsteuerung einstellbar ist (Fig. 4).
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