CH646470A5 - Duesenwebmaschine. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Düsenwebmaschine mit einer Düse zum Eintragen eines von einem stationären Garnvorrat abgezogenen Schussfadens, mit Führungsorganen zur Bildung eines Führungskanals für den Schussfaden im Webfach, mit einem von einer Lade getragenen Webblatt, mit einer Fadenklemme zum wahlweisen Blockieren des Schussfadens, und mit einem Überwachungsorgan für den Schussfaden.
Bei derartigen Webmaschinen wird zwischen dem Garnvorrat und der Düse eine Abmess- und Speichereinheit angeordnet, durch welche der Schussfaden kontinuierlich von der Vorratsspule abgezogen und in der genau benötigten Länge gespeichert wird. Geeignete Abmess- und Speichereinheiten sind in zwei Ausführungsformen bekannt, wobei die eine einen getrennten Abmess- und Speicherteil aufweist und die andere aus einer Wickeltrommel besteht, auf welche der
Schussfaden durch einen Wickelarm aufgewickelt und durch den Mantel der Wickeltrommel durchstossende Stifte wahlweise blockiert oder für den Schusseintrag freigegeben wird. Bei der erstgenannten Ausführungsform ist der Abmessteil durch rotierende Walzen, hin- und herbewegte Finger und dergleichen und der Speicherteil durch einen pneumatischen Speicher gebildet.
Wenn auf einer derartigen Düsenwebmaschine wahlweise verschiedenartige, beispielsweise verschiedenfarbige Schussfäden eingetragen werden sollen, dann muss für jede Schussfadenart oder -färbe eine Abmess- und Speichereinheit vorgesehen werden. Dies gilt zwar generell für alle schützenlosen Webmaschinen, ist aber bei denjenigen mit formschlüssigem Eintrag unproblematisch, weil hier lediglich vor jedem Eintrag eine ausreichende Fadenlänge bereitgestellt sein muss, nicht jedoch genau abgemessen zu sein braucht. Zu diesem Zweck werden handelsübliche Vorspulgeräte verwendet, welche laufend so viel Schussfaden auf eine Trommel aufwik-keln, dass für den nächsten Schusseintrag eine ausreichende Fadenlänge zur Verfügung steht.
Bei den Düsenwebmaschinen hingegen muss der Faden zu Beginn des Schusseintrags in der genau benötigten Länge bereitstehen, so dass hier die genannten Abmess- und Speichereinheiten verwendet werden. Die Abmess- und Speichereinheiten der erstgenannten Art beanspruchen in mehrfacher Ausführung jedoch sehr viel Platz und diejenigen der zweitgenannten Art können dadurch, dass sie immer nur genau die benötigte Fadenlänge speichern, nicht kontinuierlich arbeiten und müssen dann, wenn der auf ihnen gespeicherte Schussfaden nicht benötigt wird, die Fadenförderung und -speicherung einstellen. Wird aber der jeweilige Schussfaden benötigt und noch dazu für mehrere aufeinanderfolgende Schusseinträge, dann müssten diese Geräte aus ihrer Ruhelage verzögerungsfrei anlaufen, was in der Praxis nicht möglich ist.
Durch die Erfindung sollen die Düsenwebmaschinen so verbessert werden, dass auf eine Abmess- und Speichereinheit der genannten Art verzichtet und entweder ohne jedes zusätzliche Aggregat direkt vom Garnvorrat abgezogen, oder dass anstelle einer Abmess- und Speichereinheit ein handelsübliches Vorspulgerät verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass das Überwachungsorgan zur Abgabe eines für eine definierte eingetragene Fadenlänge repräsentativen Signals ausgebildet und die Fadenklemme durch dieses Signal gesteuert ist.
Da bei der erfindungsgemässen Lösung durch das Überwachungsorgan jeweils beim Eintrag einer definierten Fadenlänge in das Webfach ein Signal ausgelöst wird und anhand dieses Signals die Steuerung der Fadenklemme erfolgt, ist gewährleistet, dass stets die genau benötigte Fadenlänge in das Webfach eingetragen wird, ohne dass der Schussfaden vorgängig in genau dieser Länge gespeichert sein muss. Somit kann auf eine Abmess- und Speichereinheit verzichtet und entweder direkt vom Garnvorrat abgezogen oder es braucht gegebenenfalls höchstens ein handelsübliches Vorspulgerät verwendet zu werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Webmaschine ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachungsorgan im Bereich des Führungskanals in Eintragsrichtung vor der Schussfadenaustrittsseite des Webfachs angeordnet ist.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachungsorgan eine Lichtquelle und einen dieser zugeordneten photoelektrischen Empfänger aufweist, welche je mittels faserförmiger, in ein Führungsorgan eingebetteter Lichtleiter an zwei einander gegenüberliegende Seiten des Führungskanals geführt sind.
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Beim heutigen Stand der Technologie der faserförmigen Lichtleiter ist es kein Problem, diese in ein Führungsorgan einzubetten, selbst wenn dieses durch einen Blattzahn gebildet ist wie bei denjenigen Düsenwebmaschinen, deren Blattzähne eine profilierte Kante mit einer U-förmigen Ausnehmung aufweisen und mit diesen Ausnehmungen den Führungskanal bilden. Wenn ein Webblatt mit geraden Zähnen und ein auf der Weblade angeordneter separater Führungskanal verwendet wird, dann kann die erfindungsgemässe Anordnung selbstverständlich ebenfalls verwendet werden, zumal hier die einzelnen Führungsorgane in der Regel dicker sein können als die Blattzähne.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert; dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile einer Luftdüsenwebmaschine in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ein Schema zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Webblatt der Luftdüsenwebmaschine von Fig. 1, und
Fig. 4 eine Detailvariante zu Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Teil der in Richtung des Doppelpfeils A oszillierend bewegbaren Lade dargestellt. Die Lade 1 trägt einen Ladbalken 2, auf welchem die das Webblatt 3 bildenden Blattzähne 4 montiert sind. Die Kettfäden sind mit 5, das hergestellte Gewebe ist mit 6 bezeichnet. Die Blattzähne 4 weisen in bekannter Weise an ihrer dem Gewebe 6 zugekehrten Kante eine Profilierung auf, welche aus zwei nasenartigen Vorsprüngen und einer zwischen diesen liegenden U-förmigen Vertiefung besteht. Die miteinander fluchtenden U-förmigen Vertiefungen der Blattzähne 4 bilden einen über die Webbreite reichenden Führungskanal 7 zur Führung des Schussfadens S während des Schusseintrags. Auf dem Ladbalken 2 ist ausserdem eine Düse 8 montiert, welche ein gegen das Webblatt 3 ragendes und mit dem Führungskanal 7 fluchtendes Mischrohr aufweist. Die Düse 8 wird in Richtung des Pfeiles B über eine nicht dargestellte Leitung mit Druckluft zum Eintragen des Schussfadens S gespeist.
Der Schussfaden S wird von einer stationären Vorratsspule 9 abgezogen und läuft von dieser zu einem Vorspulgerät 10, welches auf einem mit dem Maschinenrahmen 11 fest verbundenen Träger 12 montiert ist. Das Vorspulgerät 10 ist von handelsüblicher Bauart und ist deswegen nicht näher dargestellt. Es kann beispielsweise eine feststehende Wickeltrommel aufweisen, auf welche der Schussfaden S durch einen rotierbaren Wickelarm aufgewickelt wird. Eine Steuereinrichtung überwacht die Länge des auf der Wickeltrommel aufgewickelten Fadens und steuert in Abhängigkeit davon die Rotationsbewegung des Wickelarms bzw. dessen Antrieb.
Der vom Vorspulgerät 10 Überkopf abgezogene Schussfaden S läuft durch eine erste Fadenführungsöse 13 am Maschinenrahmen 11 zu einer zweiten Fadenführungsöse 14 auf dem Ladbalken 2 und von dieser durch eine gesteuerte Fadenklemme 15 zur Düse 8. Das Vorspulgerät 10 braucht nicht unbedingt vorhanden zu sein, so dass der Schussfaden S von der Vorratsspule 9 auch direkt zu den Fadenführungsösen 13 und/oder 14 laufen kann.
Zwischen dem Fadenaustrittsende des Mischrohrs der Düse 8 und dem Webblatt 3 ist eine Schneidvorrichtung 16 zum Abtrennen des eingetragenen Schussfadens angeordnet. Die Fadenklemme 15 hat die Funktion, den Schussfaden S nach Beendigung des Schusseintrags und vor dem Abschneiden des eingetragenen Schussfadens durch die
Schneidvorrichtung 16 festzuhalten und ihn zu Beginn des nächsten Schusseintrags wieder freizugeben.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung des Webblatts 3 vom Gewebe 6 (Fig. 1) aus gesehen. Die Düse 8 und die Fadenklemme 15 sind ebenfalls eingezeichnet. Darstellungs-gemäss ist im Webblatt 3 in Eintragsrichtung gesehen vor dem schussfadenaustrittsseitigen Rand R der Kettfadenschar ein als Überwachungsorgan für den Schussfaden S ausgebildeter Blattzahn 4' angeordnet. Dieser Blattzahn ist in Fig. 3 ausführlicher dargestellt. Wie dieser Figur entnommen werden kann, sind in den Blattzahn 4' faserartige Lichtleiter 17 und 18 eingebettet, welche von einander gegenüberliegenden Stellen an den Seitenflanken der den Führungskanal 7 mitbildenden U-förmigen Vertiefung im Blattzahn 4' bis an das obere bzw. untere Blattzahnende führen. Im Bereich dieser Enden, an denen die Blattzähne in bekannter Weise durch Rahmenschienen 19,20 gefasst sind, ist eine Lichtquelle 21 bzw. ein photoelektrischer Empfänger 22 angeordnet. Die Lichtquelle 21 ist an eine Stromquelle (nicht dargestellt) angeschlossen, der Ausgang des Empfängers 22 ist über eine Leitung mit einer Steuereinheit 23 verbunden, an welche die Fadenklemme 15 angeschlossen ist.
Im Empfänger 22 wird beim Eintreffen der Spitze eines gerade das Webfach durchfliegenden Schussfadens S am Blattzahn 4' ein Signal erzeugt, welches über die Steuereinheit 23 die Fadenklemme 15 schliesst. Durch diese Steuerung der Fadenklemme 15 aufgrund eines den kurz vor dem Abschluss befindlichen Schusseintrag anzeigenden Signals, braucht der Düse 8 nun nicht mehr eine der für einen Schusseintrag benötigten Länge genau entsprechende Fadenmenge angeboten zu werden, sondern es genügt, wenn die angebotene Fadenmenge nicht kleiner ist als die benötigte Länge. Und diese Funktion vermag ein Vorspulgerät ausreichend zu erfüllen.
Die Fadenklemme 15 benötigt für das Schliessen eine bestimmte Zeit, die heute bei etwa 10 Millisekunden liegt. In dieser Zeit legt die Spitze des Schussfadens eine bestimmte Strecke zurück, deren Länge etwa 20 cm beträgt. Man könnte nun unter Inkaufnahme eines Schussabfalls von dieser Länge den Blattzahn 4' auch so wie einen üblichen Schusswächter ausserhalb der Kettfadenschar anordnen. Ein derartig grosser Abfall ist jedoch sicher in der Mehrzahl der Anwendungsfälle nicht akzeptabel, so dass es sinnvoller ist, den Blattzahn 4' so wie in Fig. 2 im Abstand vor dem schussfadenaustrittsseitigen Rand R der Kettfadenschar anzuordnen. Man wählt dabei einen Abstand, der etwas kleiner ist als der Weg, den der Schussfaden in der Ansprechzeit der Fadenklemme 15 zurücklegt. Dabei geht man von der Annahme aus, dass der Schussfaden, nachdem seine Spitze am Blattzahn 4' angelangt ist, auch die restliche, kleine Wegstrecke störungsfrei durchfliegen wird. Praktische Versuche haben gezeigt, dass diese Annahme durchaus berechtigt ist.
Die Betätigung der Fadenklemme 15 ist am besten so wie bisher in der Regel von der Hauptwelle der Webmaschine aus gesteuert, wobei in der Steuereinheit 23 durch einen Kompa-rator festgestellt wird, ob zum Zeitpunkt der Abgabe des Betätigungssignals an die Fadenklemme 15 ein Signal des Empfängers 22 eintrifft. Ist dies der Fall, dann wird die Fadenklemme 15 normal betätigt. Ist jedoch das Signal des Empfängers 22 noch nicht eingetroffen, dann wird das ursprüngliche, von der Hauptwelle der Webmaschine abgeleitete Betätigungssignal unterdrückt und die Fadenklemme 15 wird durch das Signal des Empfängers 22 betätigt.
Fig. 4 zeigt in einem vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 2 einen Schnitt durch das Webblatt 3 (Fig. 2) im Bereich des das Überwachungsorgan bildenden Blattzahns 4'. Darstellungs-gemäss ist zur Erleichterung der Einbettung der Lichtleiter 17,18 in den Blattzahn 4' dieser in seinem Bereich ober- und
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unterhalb des Führungskanals 7 verdickt ausgeführt. Damit ein ausreichender Zwischenraum für die Kettfäden verbleibt, sind die zu beiden Seiten des Blattzahns 4' angeordneten Blattzähne 4" in den Partien ober- und unterhalb des Führungskanals 7 an ihrer dem Blattzahn 4' zugewandten Seite entsprechend abgeplattet. Selbstverständlich haben alle Blattzähne 4,4' und 4" im Bereich des Führungskanals 7, also an der Stelle, mit der der Schussfaden angeschlagen wird, gleiche Dicke und gleiche Teilung a.
Die beschriebene Anordnung ist nicht auf Webmaschinen beschränkt, bei denen der Führungskanal für den Schussfaden Bestandteil des Webblattes bildet, sondern kann auch an Webmaschinen mit einem vom Webblatt getrennten Führungskanal verwendet werden. Da bei einem derartigen separaten Führungskanal die einzelnen den Kanal bildenden
Lamellen nicht so dünn zu sein brauchen wie die Blattzähne eines Webblatts, bestehen in diesem Fall mehr Freiheiten bezüglich der Ausführung des Überwachungsorganes. Auch das Überwachungsorgan braucht nicht von der in Fig. 3 dar-s gestellten Art zu sein, es muss lediglich imstande sein, ein für eine definierte eingetragene Fadenlänge repräsentatives Signal abzugeben und es soll so angeordnet sein, dass der Schussfaden zu einem möglichst späten Zeitpunkt seiner Eintragsbewegung abgetastet wird.
io Der in Fig. 3 dargestellte, als Überwachungsorgan ausgebildete Blattzahn 4' kann selbstverständlich auch unabhängig von der beschriebenen Funktion als normaler Schussfadenwächter verwendet werden. In diesem Fall würde der Blattzahn 4' an der Schussfadenaustrittsseite ausserhalb der ls Kettfadenschar angeordnet.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Düsenwebmaschine mit einer Düse zum Eintragen eines von einem stationären Garnvorrat abgezogenen Schussfadens, mit Führungsorganen zur Bildung eines Führungskanals für den Schussfaden im Webfach, mit einem von einer Lade getragenen Webblatt, mit einer Fadenklemme zum wahl weisen Blockieren des Schussfadens, und mit einem Überwachungsorgan für den Schussfaden, dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachungsorgan zur Abgabe eines für eine definierte eingetragene Fadenlänge repräsentativen Signals ausgebildet und die Fadenklemme (15) durch dieses Signal gesteuert ist.
2. Düsenwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachungsorgan im Bereich des Führungskanals (7) in Eintragsrichtung vor der Schussfaden-austrittsseite (R) des Webfachs angeordnet ist.
3. Düsenwebmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachungsorgan eine Lichtquelle (21) und einen dieser zugeordneten photoelektrischen Empfänger (22) aufweist, welche je mittels faserförmiger, in ein Führungsorgan (4') eingebetteter Lichtleiter (17,18) an zwei einander gegenüberliegende Seiten des Führungskanals geführt sind.
4. Düsenwebmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal (7) durch die Zähne (4,4') des Webblatts (3) gebildet ist.
5. Düsenwebmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal durch einen vom Webblatt (3) separierten Lamellenkamm gebildet ist.
6. Düsenwebmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Überwachungsorgans von der Schussfadenaustrittsseite (R) nicht grösser ist als die Strecke, welche der Schussfaden (S) beim Eintrag in einer der Ansprechzeit der Fadenklemme (15) entsprechenden Zeit zurücklegt.
7. Düsenwebmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der das Überwachungsorgan bildende Zahn (4') in seinen Bereichen ober- und unterhalb des Führungskanals (7) verdickt ausgebildet ist.
8. Düsenwebmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden zu beiden Seiten des das Überwachungsorgan bildenden Zahns (4') angeordneten Zähne (4") in ihren Bereichen ober- und unterhalb des Führungskanals (7) verdünnt ausgebildet sind.
9. Düsenwebmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Zähne (4") in den genannten Bereichen an ihrer dem das Überwachungsorgan bildenden Zahn (4') zugewandten Seite abgeplattet sind.
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