CH646561A5 - Information transmission device for vehicles (railway cars) - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Informationsübertragungseinrichtung mit einer Streckenzentrale und mehreren Fahrzeugen mit jeweils einem Fahrzeuggerät, wobei die Fahrzeuggeräte von einzeln verkehrenden Fahrzeugen und jeweils das Fahrzeuggerät eines führenden Fahrzeugs von bestehenden Fahrzeugverbänden zyklisch mit der Streckenzentrale kommunizieren.
Damit spurgebundene Fahrzeuge ein Streckennetz sicher und zügig befahren können, ist es erforderlich, Befehle und Meldungen zwischen einer St'reckenzentrale und den ein Streckennetz befahrenden Fahrzeugen bzw. Fahrzeugverbänden auszutauschen. Dieser Austausch erfolgt bei einer Einrichtung der eingangs genannten Gattung (DE-OS 25 55 370) nach einem zyklischen System, da für die Informationsübertragung nur eine beschränkte Bandbreite zur Verfügung steht. Dies ist auch der Grund dafür, dass bei Fahrzeugverbänden, die mehrere kommunikationsfähige Fahrzeuge beinhalten, nur ein führendes Fahrzeug in die Informationsübertragung einbezogen wird. Ein Ausfall des Fahrzeuggerätes des führenden Fahrzeugs führt dabei jedoch zu einer Unterbrechung der Informationsübertragung zwischen der Streckenzentrale und dem jeweiligen gesamten Fahrzeugverband.
Aufgabe der Erfindung ist es, zur Erhöhung der Verfügbarkeit des Gesamtsystems eine Möglichkeit zu schaffen, bei einem erkennbaren Defekt des Fahrzeuggerätes eines einen Fahrzeugverband führenden Fahrzeugs die ggf. im Fahrzeugverband befindlichen Fahrzeuggeräte geführter Fahrzeuge wirksam in die Informationsübertragung einzubeziehen.
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass von dem Fahrzeuggerät jedes führenden Fahrzeugs über mindestens einen Fernwirkkanal an die Fahrzeuggeräte der zugehörigen geführten Fahrzeuge ein Kennzeichen zum Auslösen eines Registrierens der jeweils aktuellen dem Fahrzeuggerät des führenden Fahrzeugs durch die Streckenzentrale übermittelten Information vorgesehen ist und das Schaltmittel zum Feststellen des Vorliegens eines Defektes des Fahrzeuggerätes des führenden Fahrzeugs und zum Auslösen einer Störungsmeldung über mindestens einen der Fernwirkkanäle an die Fahrzeuggeräte der zugehörigen geführten Fahrzeuge vorgesehen sind, wobei durch eine Störungsmeldung ein Übernehmen der Führung durch das Fahrzeuggerät eines der geführten Fahrzeuge entsprechend einer vorgegebenen Reihenfolge auslösbar ist.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei Fahrzeugverbänden, die aus höchstens drei gekuppelten Fahrzeugen bestehen, die Reihenfolge entpsrechend der räumlichen Lage der Fahrzeuge innerhalb des Fahrzeugverbandes vorgebbar ist und dass die räumliche Lage der geführten Fahrzeuge an Hand der Fahrtrichtung des Fahrzeugverbandes und dem durch Schalter abfragbare Belegungszustand der Fahrzeugkupplungen feststellbar ist. Hierdurch wird sicher vermieden, dass mehrere geführte Fahrzeuge gleichzeitig versuchen, die Führung des zugehörigen Fahrzeugverbandes zu übernehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Prinzipdarstellung zum Stande der Technik und
Figur 2 ein Blockschaltbild der Erfindung.
In der Darstellung gemäss Figur 1 ist ein aus drei gekuppelten Fahrzeugen Fl, F2 und F3 - Triebfahrzeuge einer Stadtbahn - bestehender Fahrzeugverband gezeigt, der in einer durch einen Pfeil angedeuteten Regelfahrtrichtung R ein Gleis G befährt. Das Kuppeln der Fahrzeuge Fl, F2 und F3 miteinander erfolgt durch jeweils zwei an jedem Fahrzeug Fl, F2 und F3 angeordneten Kupplungen Kl 1, K12; K21, K22; K31, K32.
In jedem der Fahrzeuge Fl, F2, F3 ist ein Fahrzeuggerät FGI bzw. FG2 bzw. FG3 angeordnet, mit dessen Hilfe ein zyklischer Informationsaustausch mit einer Streckenzentrale SZ durchgeführt werden kann. Aufgrund der beschränkten Übertragungskanalkapazität erfolgt bei jedem gekuppelten Fahrzeugverband der Informationsaustausch zwischen der Streckenzentrale SZ und nur einem der Fahrzeuge, im Normalfall dem in der Regelfahrtrichtung R voranfahrenden Fahrzeug FI. Dieses ist als führendes Fahrzeug unter seiner orts- und/oder fahrzeugspezifischen Adresse der Streckenzentrale SZ bekannt.
Wenn ein Defekt des Fahrzeuggerätes FGI des führenden Fahrzeugs Fl auftritt, wird jedoch die Informationsübertragung für den gesamten Fahrzeugverband unterbrochen, weil der Streckenzentrale SZ nicht ohne weiteres bekannt ist, ob überhaupt Fahrzeuggeräte FG2, FG3 von geführten Fahrzeugen F2, F3 des Fahrzeugverbandes für eine Informationsübertragung zur Verfügung stehen, die demzufolge die Führungsfunktion übernehmen könnten. Ferner hätten diese Fahrzeuggeräte FG2 und FG3 auch keine Kenntnis über den zum Zeitpunkt des Defektes vorliegenden Informationszustand zwischen der Streckenzentrale SZ und dem führenden Fahrzeug Fl, weil seitens der Fahrzeuggeräte FG2, FG3 der geführten Fahrzeuge F2, F3 zu keiner Zeit die Möglichkeit besteht, festzustellen, welche der zyklisch von der Streckenzentrale SZ ausgesandten Informationen überhaupt für den zugehörigen Fahrzeugverband bestimmt sind.
Diese Probleme können durch die Erfindung ausgeräumt werden, wobei einheitliche Fahrzeuggeräte gemäss Figur 2 verwendet wreden, die an zwei durch den Fahrzeugverband geschleifte Fernwirkkanäle bildende Leitungen LI und L2 angeschlossen sind.
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Jedes solche Fahrzeuggerät weist eine Sende-Empfangs-einrichtung SE auf, mit deren Hilfe ständig die von der Strek-kenzentrale ausgesandten Informationen empfangen und einem Speicher SP zugeführt werden. Mit Hilfe eines Umsetzers U1 wird ein Steuersignal ausgelöst, wenn eine empfan- 5 gene Information für das zugehörige Fahrzeug adressiert worden ist. In diesem Fall wird zum einen über ein ODER-Glied Ol ein Schalter S1 geschlossen, wodurch die im Speicher SP gespeicherte Information einem Umsetzer U2 zugeführt wird, zum anderen wird über ein ODER-Glied 02 ein Speicherglied 10 SGI gesetzt. Ferner wird damit über eine Leitung L3 ein Schliessen zweier Umsetzer U2 nachgeordneter Schalter S2 und S3 bewirkt. Dadurch kann die vom Umsetzer U2 gemäss den aus dem Speicher SP empfangenen Informationen und gemäss des aus dem Speicher SP empfangenen Informationen 13 und gemäss den das Umsetzverhalten steuernden fahrzeugspezifischen Informationen jeweils ermittelte Information zum einen über die Sende-Empfangseinrichtung SE an die Streckenzentrale geleitet werden und zum anderen eine fahr-zeugseitige Verarbeitungseinrichtung V speisen. Zu den fahr- 20 zeugspezifischen Informationen gehört u.a. die Kenntnis über die Lage des führenden Fahrzeugs im Fahrzeugverband.
Dazu wird mit Hilfe zweier Kupplungsschalter KS1 und KS2 jeweils der Belegzustand der beiden zugeordneten Fahrzeugkupplungen an den Umsetzer U2 gemeldet. Sofern beide 25 Fahrzeugkupplungen belegt sind, wird über ein UND-Glied UG4 ein diesbezügliches Signal an den Umsetzer U2 geleitet.
Das Betriebsverhalten des Umsetzers U2 wird über eine Leitung L4 durch eine Überwachungseinrichtung UE kontrolliert. Immer dann, wenn das Speicherglied SGI gesetzt ist 30 und eine empfangene Streckeninformation vom Umsetzer U2 ordnungsgemäss verarbeitet worden ist, wird über ein UND-Glied UG1 ein Impuls auf die Leitung L2 gegeben. Dieser bewirkt bei jedem einem geführten Fahrzeug zugeordneten Fahrzeuggerät, dessen Speicherglied SGI demzufolge nicht 35 gesetzt ist, über ein UND-Glied UG3 und das jeweilige ODER-Glied Ol zwar ein Schliessen des Schalters Sl,
wodurch die jeweilige für das führende Fahrzeug des Fahrzeugverbandes bestimmte Information auch dem Umsetzer
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U2 des geführten Fahrzeugs zugeführt werden kann, jedoch sind beim Fahrzeuggerät jedes geführten Fahrzeugs die Schalter S2 und S3 nicht geschlossen, so dass die vom jeweiligen Umsetzer U2 der geführten Fahrzeuge ermittelten Informationen nicht weitergeleitet werden können.
Sofern die Überwachungseinrichtung UE einen Defekt des Umsetzers U2 oder auch der Sende-Empfangseinrichtung SE erkennt und über die Leitung L5 ein entsprechendes Steuersignal auslöst, wird im Führungsfall über ein UND-Glied UG2 ein Speicherglied SG2 in die Arbeitsstellung gesetzt. Ferner wird das Speicherglied SGI zurückgesetzt. Dadurch wird auf der Leitung LI ein Signal ausgelöst, welches jeweils über eine Leitung L6 in den Umsetzern U3 aller geführten Fahrzeuge dahingehend überprüft wird, ob es eine erste relativ kurze bzw. eine zweite längere vorgebbare Prüfzeit überschreitet. Im ersteren Fall wird jeweils ein Steuersignal auf einer Leitung L7 im zweiteren Fall auf einer Leitung L8 ausgelöst. Die Funktion des Umsetzers U3 kann dabei über eine Leitung L9 mit dem Zyklus der Streckenzentrale synchronisiert werden.
Ein Steuersignal auf der Leitung L7 eines in der Mitte eines Fahrzeugverbandes angeordneten Fahrzeugs, wobei dementsprechend das jeweilige UND-Glied UG4 durchgeschaltet ist, bzw. ein Steuersignal auf der Leitung L8 eines am Ende eines Fahrzeugverbandes angeordneten geführten Fahrzeugs, wobei dementsprechend ein ODER-Glied 03 durchgeschaltet ist, dessen Eingänge an die zugehörigen Kupplungsschalter KS1 und KS2 geschaltet sind, setzt über ein UND-Glied UG5 bzw. UG6 und das ODER-Glied 02 das Speicherglied SGI in die Arbeitsstellung und zeigt damit jeweils die Übernahme der Führung durch ein bislang geführtes Fahrzeug an. Das nunmehr führende Fahrzeug kann daraufhin einen Informationsaustausch mit der Streckenzentrale eröffnen. Damit besteht auch seitens der Streckenzentrale die Möglichkeit, das nunmehr führende Fahrzeug adressiert aufzurufen. Ein beim ordnungsgemässen Informationsaustausch jeweils auf der Leitung L2 abgegebener Impuls bewirkt das Rücksetzen des Speichergliedes SG2 des zuvor führenden Fahrzeugs.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Informationsübertragungseinrichtung mit einer Strek-kenzentrale und mehreren Fahrzeugen mit jeweils einem Fahrzeuggerät, wobei die Fahrzeuggeräte von einzeln verkehrenden Fahrzeugen und jeweils das Fahrzeuggerät eines führenden Fahrzeugs von bestehenden Fahrzeugverbänden zyklisch mit der Streckenzentrale kommunizieren, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Fahrzeuggerät (FGI) jedes führenden Fahrzeugs (Fl) über mindestens einen Fernwirkkanal (LI, L2) an die Fahrzeuggeräte (FG2, FG3) der zugehörigen geführten Fahrzeuge (F2, F3) ein Kennzeichen zum Auslösen eines Registrierens der jeweils aktuellen dem Fahrzeuggerät (FGI) des führenden Fahrzeugs (Fl) durch die Strek-kenzentrale (SZ) übermittelten Information vorgesehen ist und dass Schaltmittel (UE, SGI, UG2, SG2) zum Feststellen des Vorliegens eines Defektes des Fahrzeuggerätes (FGI) des führenden Fahrzeugs (Fl) und zum Auslösen einer Störungsmeldung über mindestens einen der Fernwirkkanäle (LI) an die Fahrzeuggeräte (FG2, FG3) der zugehörigen geführten Fahrzeuge (F2, F3) vorgesehen sind, wobei durch eine Störungsmeldung ein Übernehmen der Führung durch das Fahrzeuggerät (FG2 bzw. FG3) eines der geführten Fahrzeuge (F2 bzw. F3) entsprechend einer vorgegebenen Reihenfolge auslösbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei jeder Fahrzeugverband aus höchstens drei gekuppelten Fahrzeugen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge entsprechend der räumlichen Lage der Fahrzeuge (Fl, F2, F3) innerhalb des Fahrzeugverbandes vorgebbar ist und dass die räumliche Lage der geführten Fahrzeuge (F2, F3) an Hand der Fahrtrichtung (R) des Fahrzeugverbandes und dem durch Schalter (KSI, KS2) abfragbaren Belegzustand der Fahrzeugkupplungen (K21, K22, K31, K32) feststellbar ist.
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