CH646664A5 - Ueberfuehrvorrichtung an verladerampe. - Google Patents

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CH646664A5
CH646664A5 CH235780A CH235780A CH646664A5 CH 646664 A5 CH646664 A5 CH 646664A5 CH 235780 A CH235780 A CH 235780A CH 235780 A CH235780 A CH 235780A CH 646664 A5 CH646664 A5 CH 646664A5
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CH
Switzerland
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sleeve
steady
bolts
rigid
clockwork
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Application number
CH235780A
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Inventor
Kurt Alten
Original Assignee
Alten K
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00—Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28—Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/287—Constructional features of deck or surround
    • B65G69/2876—Safety or protection means, e.g. skirts
    • B65G69/2894—Safety legs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
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  • Seats For Vehicles (AREA)

Description


  
 



   Transportsicherungsvorrichtung für Uhrwerkszeit zünder für drallose Geschosse
Die Erfindung betrifft eine Transportsicherung für Uhrwerkszeitzünder für drallose Geschosse mit axialem Schlagnadelbolzen und Pilleträgerrotor.



   Solche Sicherungen werden in bekannter Weise durch die beim Schuss auftretenden Impulse ausgerückt. Es ist hierbei eine bekannte Erfahrung, dass eine Erhöhung der Sicherheit durch Mehrfachanordnung von Sicherungselementen zu erzielen ist. Jedoch ist diese günstige Anordnung nicht unbegrenzt anwendbar, da der zur Verfügung stehende Raum aus ballistischen Gründen nur beschränkt vorhanden ist.



  Es ist ferner darauf RUcksicht zu nehmen, dass manche der auftretenden Probleme sich sogar widersprechen, z. B. ist die Forderung grösster Zuverlässigkeit der Sicherungswirkung nur schwer mit der möglichst grossen Einfachheit in   Uberein-    stimmung zu bringen, um niedrige Herstellungskosten zu er  zielen.



   Bei einem   Zerlegerzünder    für nicht-rotierende Geschosse, z. B. Raketengeschosse, hat man sich schon eines einzigen, vorschubfederbelasteten Beharrungsbolzens als Transportsicherung bedient; er sperrt mit seinem Kopf den Hemmwerksschwinger des   Zerlegerlaufwerkes    und zugleich mit einem Finger noch einen Pilleträgerrotor.



   Eine andere Zerlegerkonstruktion zeigt schon eine den axialen Schlagnadelbolzen   umgebende,glockenförmige    Beharrungshülse, durch deren Rückbewegung Kugeln freigegeben werden, die einen axial beweglichen Pille träger entsichern und in seine Scharfstellung gelangen laseen.



  Ein Hemmwerksschwinger als zeitbestimmendes Organ fehlt hier; das Zeitmass für die Zerlegung gibt vielmehr eine Flüssigkeitsausströmung.



   Während die vorerwähnten Konstruktionen Zerlegerzünder betreffen, die hinsichtlich ihrer zeitbestimmenden Organe ungleich viel einfacher aufgebaut sind als   Uhrwerk    zünder und bei denen der zur Verfügung stehende Konstruktionsraum nicht so beschränkt ist, wie bei diesen, ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, gerade für einen    Uhrwerks zünder,    eine Transportsicherung zu schaffen, welche die gestellten Forderungen hinsichtlich eines Höchstmasses an Sicherheit bei gedrängter Bauart und einfacher Gestaltung der Sicherungselemente erfüllt; sie soll die Montage durch an - oder ungelernte Kräfte ermöglichen, so dass keine Spezialfabriken herangezogen zu werden brauchen. Dass die erfindungsgemässe Transportsicherungs-Vorrichtung den Anforderungen der Praxis entspricht, ist durch ihre Einführung erwiesen.



   Die bei den vorerwähnten, mit ganz verschiedenen   Zeitbestimmungsorganen    ausgestatteten Zerlegerzündern bekannten Sicherungselemente bieten für die Lösung der Erfindungsaufgabe an sich noch keinen   eg;    erst die folgende neue und eigenartige Kombination an sich bekannter Merkmale führt zum Ziel:

   a) Auf eine fest im Zündergehäuse sitzende Führungs hülse für den Schlagnadelbolzen ist eine durch eine   Vorschubfeder    belastete Beharrungs-Glocken hülse aufgesteckt, b) beidseits der Beharrungshülse sind diametral zwei identische, durch Vorschubfeder belastete Behar      rungsbolzen    angeordnet, c) die Bharrungsbolzen greifen in Sicherungslage mit ihren Vorderenden sperrend in den   Uhrwerks-    anker ein, d) die   Rückenden    der Beharrungsbolzen stehen in Si    cherungslagc    in Rasten aussen am Pilleträgerrotor im Eingriff, d) die Beharrungshülse ist durch zwei gegenüberliegen de Sperrkugeln, die in Ringnuten an beide Behar    rungsbolzen    reichen, gesichert.



   Die neuartige Anordnung und   dirkungsverbindung    einer Beharrungshülse, von   Sperrkugeln    und einer Doppelanordnung von Beharrungsbolzen, die teils mit einem Uhrwerksschwinger, teils mit einem Pilleträgerrotor sichernd   zusammeniçirken,    führt zu einer Vervielfachung der Sicherheit bei einfachem, hauptsächlich Drehteile benutzendem Aufbau und derart günstiger Ausnutzung des   Konstruktionsraumes,      da? >     eine schlanke, langgestreckte Konstruktion entsteht, die sich auch für die kleineren Geschosskaliber ebenso   eignet    wie für grosse.  



   In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise   dargestelltwund    zwar in...
EMI5.1     




   Fig. 1 im Längsschnitt nach Ebene A - A der    Pig.    3,
Fig. 2 im Längsschnitt nach Ebene B - B der
Fig. 4,
Fig. 3 im Querschnitt nach Ebene M - M in
Fig. 1,
Fig. 4 im Querschnitt nach Ebene N - N in
Fig. 1 und
Fig. 5 im Querschnitt nach Ebene L - L in
Fig. 1.



   Das Uhrwerk ist nur schematisch dargestellt und mit U bezeichnet. Es steuert in bekannter Weise einen Schlagnadelbolzen 21, welcher axial angeordnet ist und mit seinem Schaft in einer Führungshülse 22 geführt ist, die in eine im Zünder festgelegte Zwischenplatte 23 eingesetzt ist. Auf die   Fuhrungshülse    22 ist eine glockenförmige   Beharrungshülse 13 aufgesteckt, und zwischen ihrer Innenschulter und der   Vorderstirn    der   Pührungshülse    22 liegt eine bekannte Sperrfeder 14.



   Tangential durch eine Ringnut 13a aussen an der Beharrungshülse 13 greift ein Querstecker 11 als Transportsicherung, dessen Klappschenkel 12 in eine offene Ringrille aussen am Zündermantel einfedern. Derartige Stecker sind bekannt. Dieser Stecker stellt hier den ganzen Zündermechanismus still.



   Beidseits der Beharrungshülse 13 und diametral gegenüber sind zwei Beharrungsbolzen 16 angeordnet, welche durch Sperrfedern 17, die sich hinten gegen die Zwischenplatte 23 und vorn gegen   ückschultern    am Kopf der Bolzen 16 abstützen, in ihrer sichernden Vorderlage gehalten werden. Die Vorderenden der Bolzen 16 sind bei 17a abgesetzt und eines derselben, in der Fig. 2 das linke, greift in den Laufwerkanker 18 ein und stellt ihn fest.



   In die Köpfe der Beharrungsbolzen 16 ist je eine Ringnut 16a eingedreht, in welche Sperrkugeln 15 eingreifen, die durch die Aussenwand der Beharrungshülse   13    gesichert werden. Die vordere Begrenzungswand der Ringnuten 16a ist konisch gehalten.  



   Hinter dem Schlagnadelbolzen 21 liegt ein Pilleträger-Schwingschieber 30, der exzentrisch die Zündpille 32 trägt und ein Blindloch   im    Winkelabstand aufweist, so, dass in seiner Sicherungslage das Blindloch 33, in   Scharf-    lage die Zündpille 32 hinter   de.    Schlagnadelbolzen 21 liegen. Um die Drehachse   )4    des Schwingschiebers 30 ist eine   1endelfeder      gewunden,    die bestrebt ist, den   Schwing-    schieber 30 in Scharfstellung zu drehen, d. h. also seine Zündpille   52    hinter den   Schlagnadelbolzen    21 zu bringen. Der Schwingschieber   50    hat aussen am Umfang einen Bund   50a    mit zwei Ausnehmungen in Winkelabstand.

   In diese greifen mit ihren Rückendköpfen 16c die beiden Beharrungsbolzen   16    in ihrer sichernde Vorderlage. Vor den   Rückendköpfen    tragen beide Beharrungsbolzen je eine Ringnut   1±b,    die nach Rückgang der Bolzen 16 den Durchgang des Bundes 30a zulassen und damit eine Drehung des Schwingschiebers 50.



   Im   Uhrwerk    U   sitz    exzentrisch eine achsparallele Steuerwelle 19 mit einem abgeflachten Rückende 19a, das in den Pilleträger-Schwingschieber   50    eingreift und ihn gegen seine Torsionsfeder   51    in Sicherungslage gespannt hält. Durch das   Uhrwerk    wird die Steuerwelle 19 aus   sei-    ner Sperrstellung herausgedreht.



   Zum Feststellen der beiden Beharrungsbolzen 16   ie    in ihrer Rücklage ist eine bekannte Spreizfeder   45    vor  sehen, deren Spreizschenkel 43a vor die Stirnflächen der Köpfe der Beharrungsbolzen 16 schnappen können.



   Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Zuerst wird der Transport-Vorstecker 11 ausgezogen. Beim Abschuss schiessen die Beharrungshülse 13 zurück und fast gleichzeitig die beiden Beharrungsbolzen 16. Die Beharrungshülse 13 gibt die beiden Sperrkugeln 15 frei,   90    dass die Beharrungsbolzen 16 sie infolge der konischen Begrenzungswände ihrer Ringnuten 16a nach einwärts zu aus ihren Rückwegen herausschieben Der eine der Beharrungsbolzen 16 gibt den Laufwerksanker 18 frei,   90    dass das Uhrwerk U die Steuerwelle 19 zu drehen und den Schlagnadelbolzen 21 zu entsichern beginnt.

   Hat ihre Rückend Abflachung 19a den   Pillcträger-Schwingschieber    30 freigegeben, dann dreht dieser durch seine Torsionsfeder 31 die Zündpille 32 hinter den Schlagnadelbolzen 21, nachdem die Beharrungsbolzen 16 ihre Rückend-Ringnuten 16b bis in die Höhe des Schwingschieberbundes 30a verschoben haben. In dieser Lage werden sie durch die Schenkel der Spreizfeder 43 festgestellt. 

Claims (1)

  1. Patentnspruch
    Transportsicherungsvorrichtung für Uhrwerkszeitzünder für drallose Geschosse mit axia.lem Schlagnadelbolzen und Pilleträgerrotor, gekennzeichnet durch eine fest im Zündergehäuse sitzende Führungshülse (22) für den Schlagnadelbolzen (21) auf der eine durch eine Vorschubfeder (14) belastete Beharrunshülse - Glockenhülse (15) aufgesteckt ist, zwei identische,beidseits der Beharrungshülse (1) diametral angeordnete, durch Vorschubfedern (17) belastete Beharrungsbolzen (16), die in Sicherungslage mit ihren Vorderenden sperrend in den Uhrwerksanker (18) eingreifen, wobei die Wdckenden der Beharrungsbolzen (16) in Sicherungslage in Rasten aussen am Pilleträgerrotor (so)
    im Eingriff stehen und die Beharrungshülse durch zwei gegenüberliegende Sperrkugeln (15), die in Ringnuten an beiden Beharrungsbolzen reichen, gesichert ist.
CH235780A 1979-04-12 1980-03-26 Ueberfuehrvorrichtung an verladerampe. CH646664A5 (de)

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JP (1) JPS55140434A (de)
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