CH646898A5 - Driving tool for fasteners, with a separating member - Google Patents

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CH646898A5
CH646898A5 CH385180A CH385180A CH646898A5 CH 646898 A5 CH646898 A5 CH 646898A5 CH 385180 A CH385180 A CH 385180A CH 385180 A CH385180 A CH 385180A CH 646898 A5 CH646898 A5 CH 646898A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
compartment
driving tool
ejection channel
driving
fasteners
Prior art date
Application number
CH385180A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Maurer
Original Assignee
Reich Maschf Gmbh Karl
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/005Nail feeding devices for rows of contiguous nails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Eintreibgerät für mit einem Schaft versehene Befestiger gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eintreibgeräte dieser Art dienen der Verarbeitung von losen Befestigern, wie Nägel, Schrauben, Stiften usw., die in einem mit dem Eintreibgerät verbundenen Magazin bereitgestellt werden. Aus der DE-OS 2 838 194 ist es dazu bekannt, in der Nähe des Ausstosskanales ein Abteilorgan vorzusehen, das zwischen den Schaft des ersten und zweiten Befestigers eingreift und nach Einschlagen des ersten Befestigers den zweiten Befestiger freigibt, so dass dieser in den Ausstosskanal gelangen kann.
Die Köpfe der Befestiger können jedoch verschiedene Durchmesser aufweisen, so dass auch die Abstände der Schäfte verschieden sein können. Im ungünstigsten Fall kann es daher vorkommen, dass das Abteilorgan auf einen Schaft eines Befestigers trifft.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Abteilorgans, das ein sicheres Abteilen der Befestiger ermöglicht, auch wenn diese verschiedene Kopfdurchmesser aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
Das erfindungsgemässe Merkmal, das Abteilorgan in seiner Freigabestellung festzustellen, bietet darüber hinaus die Möglichkeit, mit dem Eintreibgerät auch Befestiger zu verarbeiten, die zu einem Befestigerstreifen, wie z.B. einem Nageloder Schraubenstreifen, verbunden sind.
Damit ist das erfindungsgemässe Eintreibgerät nicht nur für lose Befestiger mit verschiedenem Kopfdurchmesser, sondern auch mit zu Befestigerstreifen verbundene Befestiger anwendbar.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Eintreibgerät gemäss Erfindung, teilweise geschnitten.
Fig. 2 Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 Ansicht gemäss Pfeil III in Fig. 2.
Fig. 4 Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2.
Fig. 5 Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2, Abteilorgan gegenüber Fig. 4 um 1803 verdreht.
Fig. 6 Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2, Abteilorgan gegenüber Fig. 4 um 90c verdreht.
s Wie Fig. 1 zeigt, ist in einem Gehäuse 1 ein Zylinder 2 angeordnet, in dem ein druckluftbetriebener Schlagkolben 3 verschiebbar gelagert ist. Schlagkolben 3 wird in seiner in Fig. 1 gestrichelt bzw. ausgezogen gezeichneten Ruhestellung durch eine gummielastische Rastvorrichtung 4 festge-lo halten. Zur Zuführung der Druckluft von einer nicht dargestellten Druckluftquelle dient ein Verbindungsschlauch 5, sowie der hohle Handgriff 6 von Gehäuse 1.
Ein Auslöseventil 7 kann nur betätigt werden, wenn sowohl ein Abzugshebel 8 wie auch ein Werkstücktaster aus i5 ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung bewegt werden. Mit dem Auslöseventil 7 wird in bekannter Weise ein zum Zylinder 2 konzentrisch angeordneter Rohrschieber 9 so gesteuert, dass Druckluft in den Zylinder 2 über den Schlagkolben 3 gelangen kann und diesen in seine strichpunktiert 20 dargestellte Arbeitsstellung bewegt oder dass anschliessend dieser Zylinderraum wieder entlüftet wird.
Zum Rückhub von Schlagkolben 3 ist ein den Zylinder 2 umgebender Luftspeicher 10 vorgesehen, der sich beim Arbeitshub über eine im Zylinder 2 befindliche Bohrung 11 mit 25 Druckluft füllt, die dann nach Entlüftung des über dem Schlagkolben 3 befindlichen Zylinderraums über die Bohrungen 12 unter den Schlagkolben 3 gelangt und diesen in seine Ruhestellung zurückbewegt.
Mit dem Gehäuse 1 ist ein Zylinderfuss 13 durch Schrau-30 ben verbunden, der einen Ausstosskanal 14 aufweist, in dem ein mit dem Schlagkolben 3 verbundener Eintreibstössel 15 bewegbar gelagert ist.
Wie auch Fig. 4 zeigt, ist der Ausstosskanal 14 mit einem Führungsschlitz 16 verbunden, in den ein Führungsschacht 35 17 eines mit dem Zylinderfuss 13 und Handgriff 6 verbundenen Magazins 18 mündet. Die Mittelebene von Führungsschacht 17 verläuft dabei durch die Längsachse von Ausstosskanal 14.
Im Magazin 18 sind lose Nägel 19 bereitgestellt, deren 40 Schäfte 20 im Führungsschacht 17 geführt werden und deren Köpfe 21 auf zwei gegenüberliegenden Auflageflächen 22 aufliegen, die zur Längsachse von Ausstosskanal 14 geneigt sind. Der Führungsschacht 17 ist nach hinten offen.
Fig. 2 und 4 zeigen ein nach vorne spitz zulaufendes Ab-45 teilorgan 23, das in der in Fig. 2 und 4 gezeichneten Sperrstellung in den Führungsschlitz 16 so eingreift, dass es den Ausstosskanal 14 vom Führungsschacht 17 trennt. Abteilorgan 23 ist mit einem Abteilkolben 24 verbunden, der in einem Abteilzylinder 25 bewegbar gelagert ist und durch eine so Druckfeder 26 in seine Sperrstellung gedrückt wird. Wie Fig. 2 zeigt, ist der Zylinderraum 27 durch eine Verbindungsbohrung 28 mit dem Luftspeicher 10 verbunden.
Der Abteilzylinder 25 bildet eine nach vorne offene Hülse, die an ihrem hinteren Ende eine Stirnwand 29 mit koni-55 schem Ansatz 30 aufweist. In diesen sind zwei tiefere Nuten 31 und 32 und eine dazu senkrechte flache Nut 33 eingearbeitet. (Siehe auch Fig. 3).
Eine mit dem Abteilkolben 24 verbundene Führungsstange 34 ist in einer Bohrung 35 von konischem Ansatz 30 60 geführt und an ihrem Ende mit einem Führungsstift 36 versehen. Dieser greift in der in Fig. 2 und 4 gezeichneten Stellung in die Nut 31 ein.
Das Abteilorgan ist an seinem Ende so keilförmig ange-65 schrägt, dass eine Abteilspitze 37 entsteht, die zur Längsachse von Abteilorgan 23 versetzt angeordnet ist.
Die Abteilspitze 37 hat also zur Mitte von Ausstosskanal 14 einen bestimmten Abstand, der sich verkleinert, wenn das
Abteilorgan gemäss Fig. 5 um 180° verdreht wird, so dass der Führungsstift 36 in die Nut 32 eingreift.
Wird endlich gemäss Fig. 6 das Abteilorgan um 90° verdreht und Führungsstift 36 in die flache Nut 33 eingerastet, dann verbleibt das Abteilorgan 23 während des gesamten Nagelvorgangs in seiner Freigabestellung. Damit lassen sich Befestigerstreifen 38 verarbeiten, deren Befestiger 39 durch einen Kunststoffgurt 40 miteinander verbunden sind.
Zum Betrieb des erfindungsgemässen Eintreibgerätes wird zunächst das hintere offene Ende des Führungsschachtes 17 seines Magazins 18 an ein nicht dargestelltes Spendergerät gekoppelt, in dem die Nägel sortiert und an den Köpfen hängend zur Übergabe bereitgestellt werden. Anstelle von glattschäftigen Nägeln lassen sich natürlich auch Nägel mit gedrillten Schäften, Schraubnägel, Nagelschrauben, Schrauben oder dergl. verarbeiten. Nach Abnehmen des Eintreibgerätes vom Spendergerät gleiten die Nägel 19 an den Köpfen 21 hängend im Führungsschacht 17 unter Wirkung der Schwerkraft bis zum Abteilorgan 23 und werden dann unter Wirkung eines nicht dargestellten, federbelasteten Magazinschiebers in Richtung Ausstosskanal 14 gedrückt, bis sie am Abteilorgan 23 anliegen.
Wird jetzt das mit Verbindungsschlauch 5 mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle verbundene Eintreibgerät gegen ein Werkstück 41 (Fig. 1) gedrückt, dann wird in bekannter Weise nach Betätigung von Abzugshebel 8 der Schlaghub von Schlagkolben 3 ausgelöst. Dieser gelangt gemäss Fig. 4 in seine Arbeitsstellung, ohne jedoch einen Nagel einzuschlagen, da sich noch keiner im Ausstosskanal 14 befindet. In dieser Stellung des Schlagkolbens 3 gelangt jedoch auch Druckluft über Bohrung 11 in Zylinder 2 in den Luftspeicher 10 und weiter über die Bohrung 28 in den Abteilzylinder 25, wo sie den Abteilkolben 24 zusammen mit dem Abteilorgan 23 gegen Wirkung der Druckfeder 26 in die strichpunktiert gezeichnete Stellung nach aussen verschiebt. Abteilorgan 23 gibt jetzt den Führungsschlitz 16 frei, in dem sich bereits Nägel 19 befinden, von denen der erste Nagel 42
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in Richtung Ausstosskanal 14 gedrückt wird, bis sein Kopf 21 am Eintreibstössel 15 anschlägt.
Wird jetzt Abzugshebel 8 losgelassen, dann wird in bekannter Weise der Innenraum von Zylinder 2 von der Druckluftquelle getrennt und gleichzeitig entlüftet. Damit kann die im Luftspeicher 10 gespeicherte Druckluft den Schlagkolben 3 in seine rückwärtige Ruhestellung befördern, wo er von der Rastvorrichtung 4 festgehalten wird. Bei dieser Rückhubbewegung wirkt der Einschiagstössel 15 infolge Reibungskräften und unterstützt durch Querrillen im Einschiagstössel 14 so auf den Kopf des ersten Nagels 42 ein,
dass sich dessen Schaft 20 im Ührzeigersinn verschwenkt, bis er an der dem Führungsschlitz 16 gegenüberliegenden Wand von Ausstosskanal 14 anliegt. Dort wird er von Permanent-Magneten festgehalten. Wird jetzt der nächste Schlag wie bereits beschrieben ausgelöst, dann treibt Eintreibstössel 15 den Nagel 42 ins Werkstück 41. Die Druckluft aus dem Luftspeicher 10 verschiebt wieder Abteilorgan 23, so dass der nächste Nagel gegen den in Eintreibstellung befindlichen Eintreibstössel 15 gedrückt wird. Nach dem Rückhub des Eintreibstössels gelangt dieser nächste Nagel wieder in den Ausstosskanal 14 und das Eintreibgerät ist bereit zum nächsten Schlag.
Zur einwandfreien Funktions des erfindungsgemässen Abteilorgans 23 ist es wichtig, dass dieses nach dem Einschlagen des ersten Nagels 42 zwischen die Schäfte 20 der beiden folgenden Nägel 19 eingreift, solange sich Eintreibstössel 15 noch in Eintreibstellung befindet. Nach Loslassen von Abzugshebel 8 muss also Abteilorgan 23 in seine Sperrstellung gelangen, bevor Eintreibstössel 15 in seine Ruhestellung zurückkehrt. Dies lässt sich erreichen durch entsprechende Dimensionierung von Druckfeder 26 und durch eine konische Verjüngung 43 gegen Abteilorgan 23, die in Freigabestellung von Abteilkolben 24 aus der Dichtung 44 heraustritt und eine gedrosselte Entlüftung von Zylinderraum 27 ermöglicht, so dass nach Loslassen von Abzugshebel 8 der Abteilkolben 24 ohne Verzögerung in seine Sperrstellung zurückkehrt.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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1. Eintreibgerät für mit einem Schaft versehene Befestiger mit einem Ausstosskanal, in dem ein kraftbetriebener Eintreibstössel in eine Ruhestellung und eine Eintreibstellung bewegbar geführt ist, mit einem in den Ausstosskanal mündenden Magazin, mit einem in einer Sperrstellung zwischen die Schäfte eingreifenden und in einer Freigabestellung diese freigebenden Abteilorgan und einer am Ausstosskanal angeordneten Haltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Abteilorgan (23) eine Abteilspitze (37) aufweist, deren Abstand vom Ausstosskanal (14) veränderbar ist.
2. Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abteilorgan (23) im Gehäuse (1) um seine Längsachse drehbar gelagert und die Abteilspitze (37) zu seiner Längsachse versetzt angeordnet ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Eintreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Abteilspitze (37) entgegengesetzten Ende des Abteilorgans (23) ein Führungsstift (36) vorgesehen ist, der in mit dem Gehäuse (1) verbundenen Führungsnuten (31, 32, 33) umsteckbar und verschiebbar gelagert ist.
CH385180A 1979-05-19 1980-05-16 Driving tool for fasteners, with a separating member CH646898A5 (en)

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DE19792920342 DE2920342A1 (de) 1979-05-19 1979-05-19 Eintreibgeraet fuer befestiger mit abteilorgan

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CH646898A5 true CH646898A5 (en) 1984-12-28

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DE2838194C3 (de) * 1978-09-01 1982-02-11 Karl M. Reich Maschinenfabrik GmbH, 7440 Nürtingen Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln

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IT8022153A0 (it) 1980-05-16
JPS6341714B2 (de) 1988-08-18
IT1130602B (it) 1986-06-18
JPS55157482A (en) 1980-12-08
DE2920342C2 (de) 1988-04-28
DE2920342A1 (de) 1980-11-27

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