CH647028A5 - Construction kit for drainage inspection chamber - Google Patents

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CH647028A5
CH647028A5 CH324980A CH324980A CH647028A5 CH 647028 A5 CH647028 A5 CH 647028A5 CH 324980 A CH324980 A CH 324980A CH 324980 A CH324980 A CH 324980A CH 647028 A5 CH647028 A5 CH 647028A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
side wall
wall section
inspection chamber
projections
drainage inspection
Prior art date
Application number
CH324980A
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English (en)
Inventor
Anthony Gill
John Gosden
Robert William Parker
Original Assignee
Reed International Ltd
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    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Drainageinspektionskammer-Bausatz mit einem Unterteil und wenigstens zwei getrennt geformten Seitenwandabschnitten.
Normalerweise ist ein Hauptkanal vorgesehen, der sich quer durch den Unterteil hindurch zwischen einer Einlassöffnung und einer Auslassöffnung erstreckt; ferner ist eine Anzahl von Verzweigungskanälen vorgesehen, deren jeder ebenfalls die Basis von einer entsprechenden Einlassöffnung zum Hauptkanal durchzieht.
Eines der Hauptprobleme, das derartigen vorgefertigten Drainageinspektionskammern eigen ist, ist deren sperriges Volumen. Dies führt zu kostspieliger Lagerung und teurem Transport. Es ist bereits bekannt, die Höhe einer solchen Drainageinspektionskammer durch Überlagern einer oder mehrerer getrennt geformter Seitenwandabschnitte auf die Basis der Inspektionskammer zu vermindern. Da jedoch Wandabschnitte in zusammengebautem Zustand der Drainageinspektionskammer stets aneinander anstossen müssen, bleibt der Gesamt-Raumbedarf genauso gross wie bei einer einteiligen Drainageinspektionskammer.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher darin, eine Drainageinspektionskammer mit einem Unterteil und mindestens zwei Seitenwandabschnitten zu . schaffen, die bei einem solchen Gesamtvolumen gelagert und transportiert werden können, dass dieses Volumen der Kammer geringer als in zusammengebautem Zustand ist und dass die Höhe der Kammer variabel ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil innerhalb eines Seitenwandabschnittes und die Seitenwandabschnitte ineinander verstaubar sowie die Seitenwandabschnitte mittels Vorsprüngen auf dem einen Seitenwandabschnitt, die zwischen Rippen auf dem anderen Seitenwandabschnitt eingreifen, gegeneinander in der Höhe verstellbar sind.
Zur Verkleinerung bei Lagerung und Transport ist es zweckmässig, wenn der Unterteil innerhalb des benachbarten Seitenwandabschnittes und der benachbarte Seitenwandabschnitt innerhalb des nächstfolgenden Seitenwandabschnittes verstaubar sind.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Unterteil in verstautem Zustand auf einem Sitz an der Innenseite des benachbarten Seitenwandabschnittes aufsitzt und die Seitenwandabschnitte mittels der zwischen den Rippen eingreifenden Vorsprünge zusammengehalten sind.
Vorteilhaft ist es, wenn die Vorsprünge im Abstand voneinander an dem einen Seitenwandabschnitt angeordnet sind, wobei als Buchsen zwischen den Rippenenden und den in axialer Richtung verlaufenden Stegen Durchgänge bestehen, entlang denen die Vorsprünge gleiten, wenn der eine Seitenwandabschnitt gegenüber dem anderen Seitenwandabschnitt verschoben wird, während bei Verdrehung der Seitenwandabschnitte gegeneinander die Vorsprünge aus den Unterbrechungen zwischen einander benachbarten Rippen hinein bewegbar sind.
Eine feste Verankerung kann dadurch erreicht werden,
dass die Vorsprünge als Buchsen mit eingreifenden Stiften ausgebildet sind, wobei die Buchsen und der zugehörige Seitenwandabschnitt ein einziges Stück bilden. Dabei ist es zweckmässig, wenn die Stifte in den Buchsen in zwei Stellungen einrastbar vorgesehen sind, wobei in der einen Raststellung das in Einsetzrichtung vordere Ende des Stiftes innerhalb der Buchse liegt und in der zweiten Raststellung über die Buchse vorsteht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen, in welchen ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist, näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Aufriss und im Schnitt eine erste Ausfüh2
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rungsform einer Drainageinspektionskammer in verstautem Zustand,
Fig. 2 eine Teilschnittansicht der Drainageinspektionskammer gemäss Fig. 1, wiederum im Aufriss, in zusammengebautem Zustand,
Fig. 3 im Ausschnitt und in grösserem Massstab als Fig. 2, in welcher Weise zwei Seitenwandabschnitte beim Montieren der Drainageinspektionskammer von Fig. 1 zusammengebaut werden,
Fig. 4 im Ausschnitt eine Abwandlung der Montageweise von Fig. 3,
Fig. 5 eine Teilschnittansicht im Aufriss, und zwar gemäss der Schnittlinie V-V von Fig. 6, aus der man erkennt, in welcher Weise die beiden Seitenwandabschnitte gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung zusammengebaut werden,
Fig. 6 in Teilansicht und im Aufriss den unteren Seitenwandabschnitt der Drainageinspektionskammer von Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den oberen Seitenwandabschnitt der Drainageinspektionskammer von Fig. 5,
Fig. 8 eine Einzelheit des Gegenstandes von Fig. 7, und zwar dort in Blickrichtung des Pfeiles VIII.
Wie man aus den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung erkennt, umfasstdie Drainageinspektionskammer einen Unterteil 1, einen unteren, zylindrischen Seitenwandabschnitt 2 und einen oberen, zylindrischen Seitenwandabschnitt 3. Diese genannten Elemente sind durch Spritzgiessen plastischen Materials, beispielsweise Polypropylan, hergestellt.
Die maximalen äusseren Abmessungen des Unterteils 1 und des Seitenwandabschnittes 2 sind derart gewählt, dass sie beide innerhalb Seitenwandabschnitten 3 untergebracht werden können, und zwar mit dem Unterteil 1 innerhalb Abschnitt 2. Wie sich aus Fig. 1 erkennen lässt, ist der Unterteil 1 mit seiner Unterseite nach oben gekehrt im Seitenwandabschnitt 2 verstaut, und es ruht der Rand 4 auf einer als Sitz 5 ausgebildeten Innenrippe des Abschnittes 2 auf. Der untere Seitenwandabschnitt 2 ist in bezug auf den oberen Seitenwandabschnitt 3 mittels Vorsprüngen 6 in Form von Kunststoffstiften positioniert, die durch Buchsen 7 am oberen Seitenwandabschnitt 3 hindurchgeführt sind. Die inneren Enden der Stifte 6 sitzen in dem Zwischenraum zwischen ringförmigen Rippen 8, welche auf der Aussenseite des unteren Seitenwandabschnittes 2 vorgesehen sind. Es sind drei Buchsen 7 vorgesehen, die - in Draufsicht gesehen -symmetrisch zueinander angeordnet sind, und zwar um jeweils 120° gegeneinander versetzt.
Wie sich aus der in Fig. 1 wiedergegebenen, strichpunktierten Linie ergibt, lässt sich eine Reihe von Inspektionskammern dadurch verstaut lagern, dass eine auf der anderen sitzt, wobei die benachbarten oberen Seitenwandabschnitte einander benachbarter Drainageinspektionskammern auf der anderen ruhen. In Fig. 1 erkennt man den zweiten äusseren Seitenwandabschnitt 21 und den inneren Seitenwandabschnitt 3'.
Vorzugsweise wird der Unterteil 1 in normaler Lage, d.h. mit dem an sich oberen Ende oben, verstaut und innerhalb des Seitenwandabschnittes 2 angeordnet, und zwar mit kleinen Vorsprüngen auf der Innenwand von Abschnitt 2. Beim Zusammenbau wird der Unterteil 1 bis jenseits der Vorsprünge nach unten gedrückt und in dieser Lage gehalten.
Um die in Fig. 1 dargestellte Drainageinspektionskammer zu montieren, wird der Unterteil 1 aus dem Seitenwandabschnitt 2 herausgehoben und umstülpt. Der Seitenwandabschnitt 2 wird sodann über dem Unterteil 1 plaziert, so dass seine innere Rippe, Sitz 5, auf dem Rand 4 des Unterteiles 1 aufruht. Der obere Seitenwandabschnitt 3 wird sodann auf den unteren Seitenwandabschnitt 2 montiert, wie im folgenden beschrieben werden soll.
Der Seitenwandabschnitt 2 ist mit einer Reihe der bereits erwähnten, äusseren Ringrippen 8 ausgestattet, die in regelmässigem, gegenseitigem Abstand über die Länge des Seitenwandabschnittes 2 verteilt sind. Dabei ist der Abstand zwischen einander benachbarten Rippen 8 geringfügig grösser als der Durchmesser der hier als Stifte ausgebildeten Vorsprünge 6, so dass die Stifte zwischen einander benachbarten Rippen 8 eingefügt werden können. Die Rippen 8 sind an drei Positionen unterbrochen, die symmetrisch gegeneinander um 120° um die Achse des Seitenwandabschnittes 2 versetzt sind, so dass drei Durchgänge in axialer Richtung gebildet werden. Diese sind genügend gross, um das Durchgleiten der Stifte 6 zu gestatten. Auf diese Weise lassen sich die Seitenwandabschnitte mit den vorspringenden Enden der Stifte 6 in den Durchgängen in vertikaler Richtung entlang Seitenwandabschnitt 2 verschieben, um die Höhe der Drainageinspektionskammer einzustellen. Nach einem derartigen Einstellen wird der obere Seitenwandabschnitt 3 um die eigene Achse verdreht, damit die Kunststoffstifte ausserhalb der Durchgänge und zwischen die Rippen 8 zu liegen kommen.
Aus Fig. 4 erkennt man eine weitere Methode des Justierens und Plazierens. Hier sind Vorsprünge oder Hülsen 21 einteilig dem Seitenwandabschnitt 3 angeformt. Die Hülsen gleiten zum Zwecke der Höheneinstellung in Längsrichtung in den drei Durchgängen, welche in vertikaler Richtung durch die Rippen 8 laufen. Sobald die erforderliche Höhe erreicht ist, wird Abschnitt 3 wiederum um die eigene Achse verdreht, um die Vorsprünge 21 aus den Durchgängen und eine Position zwischen den Rippen zu verbringen, um die Höhe zu fixieren.
Die Rippen 8 könnten auch geneigt sein und als Schraubengewinde ausgebildet sein, beispielsweise als dreigängiges Gewinde, um die drei Vorsprünge 21 aufzunehmen.
Der obere Seitenwandabschnitt ist ferner mit einer Reihe von Aussenrippen 10 ausgestattet, ähnlich den genannten Rippen 8. Auf diese Weise liesse sich ein weiterer Seitenwandabschnitt von entsprechender Grösse und Durchmesser auf Seitenwandabschnitt 3 aufmontieren, falls notwendig. Die Rippen 8 und 10 dienen ferner dem Versteifen der Seitenwandabschnitte 2 und 3.
Ein nachgiebiger Dichtungsring 11 (siehe Fig. 3) von im Querschnitt quadratischer oder rechteckiger Gestalt ist mittels Kleben an der Aussenfläche (Mantelfläche) von Abschnitt 2 befestigt und liegt dann dichtend an der Innenfläche von Abschnitt 3 an, wenn Abschnitt 3 montiert ist. Um Stift 6 beim Montieren der Drainageinspektionskammer über Dichtungsring 11 verfahren zu können, werden die Stifte teilweise aus den Vorsprüngen herausgezogen, also von der in Fig. 2 dargestellten Position in die in Fig. 3 veranschaulichte, zurückgezogene Position verbracht.
Wie man im einzelnen aus Fig. 3 erkennt, haben die Stifte 6 zwei Schnappsitz-Positionen in den Vorsprüngen 7, so dass sie aus diesen Vorsprüngen oder Buchsen 7 nicht ohne weiteres herausgezogen werden können. Zu diesem Zweck sind die Stifte 6 mit entsprechenden, in Abständen angeordneten Vorsprüngen 12 und 13 versehen, die jeweils eine sanft ansteigende Vorderflanke 14 und eine hierauf folgende radiale Schulter 15 haben. Die Buchsen 7 haben einen Abschnitt 16 mit einer sich erweiternden Einführung 18 sowie Schultern 19 an ihren inneren Enden, die durch Spalte in den Buchsen 7 gebildet sind. Wird ein Stift 6 in einen Vorsprung 7 eingeführt, so gleiten die Vorsprünge 12 über die Abschnitte 16 hinweg; die Stifte 6 werden aufgrund ihrer eigenen Nachgiebigkeit so lange zusammengepresst, bis die Vorsprünge 12 hinter die Schultern 19 einrasten. Der Stift 6
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ist dann in seiner zurückgezogenen Position (siehe Fig. 3) gesichert, wobei das vordere Ende des Stiftes innerhalb des Buchsenabschnittes 16 und die Vorsprünge 13 innerhalb des Abschnittes 18 liegen. Eine weitere Bewegung des Stiftes 6 in die Buchsen 7 lässt die Vorsprünge 13 in ähnlicher Weise hinter die Schultern 19 einrasten; die Stifte 6 sind sodann in dieser in Fig. 2 dargestellten eingefahrenen Position gesichert, in welcher ihre vorspringenden Enden zwischen die Rippen 8 eingreifen können.
Die in Fig. 2 dargestellte Drainageinspektionskammer ist mit einer deckelaufnehmenden Platte 20 ausgerüstet. Es lässt sich nicht nur die Gesamthöhe der Drainageinspektionskammer durch gegenseitiges Einpassen der Seitenwandabschnitte 2 und 3 einstellen, sondern es kann auch dadurch eine Einstellung vorgenommen werden, dass ein Teil der Länge des oberen Abschnittes 3 weggeschnitten wird.
In den Fig. 5 bis 8 sind der obere und der untere zylindrische Seitenwandabschnitt 2 und 3 wiederum jeweils durch Spritzgiessen von Kunststoff geformt. Der Unterteil 1 ist in diesen Figuren nicht dargestellt; er ist innerhalb Seitenwandabschnitt 2 untergebracht und wird auf Seitenwandabschnitt 2 auf genau die gleiche Weise montiert wie gemäss den Fig. 1 bis 3. Der Seitenwandabschnitt ist zu diesem Zweck wiederum mit Innenrippen 5 versehen.
Wie sich am besten aus Fig. 6 erkennen lässt, besteht ein gewisser Unterschied in der Aussenrippengestaltung von Seitenwandabschnitt 2 gegenüber jener in den Fig. 1 bis 3; die Reihen der horizontalen Rippen 22 sind nämlich von einer Reihe vertikaler Stege 23 geschnitten.
Die Rippen 22 sind an drei Stellen, die einen symmetrischen, gegenseitigen Abstand von 120° um die Achse des Seitenwandabschnittes 2 haben, unterbrochen. Hierdurch werden drei lineare Durchgänge durch die Rippen in axialer Richtung entlang dem Seitenwandabschnitt 2 gebildet. Einer dieser Durchgänge 24 ist in Fig. 6 erkennbar. Jeder Durchgang ist auf einer Seite durch einen vertikalen Steg 23 und auf der anderen Seite durch den Endbereich 25 von Rippen 22 begrenzt. Die Endbereiche 25 sind mit nach oben weisenden s Nocken 26 und 27 ausgerüstet, der eine Nocken am Ende des Endbereiches 25 und der andere auf halbem Wege des Endbereiches 25. Jeder Nocken 26 und 27 hat eine (mehr oder minder sanft) geneigte vordere Flanke 28 und eine Schulter 29, die die rückwärtige Flanke bildet, io Seitenwandabschnitt 3 ist mit drei integralen, U-förmigen Vorsprüngen 30 auf ihrer inneren Fläche ausgestattet. Die Vorsprünge 30 sind symmetrisch gegeneinander um 120° um die Achse von Seitenwandabschnitt 3 versetzt. Die Breite der Durchgänge in den Seitenwandabschnitten ist genügend ls gross bemessen, um den Durchtritt der Vorsprünge zu erlauben. Auf diese Weise lässt sich der Seitenwandabschnitt mit den in den Durchgängen befindlichen Vorsprüngen 30 vertikal entlang Seitenwandabschnitt 2 verschieben, um die Höhe der Drainageinspektionskammer einzustellen. Nach einem derartigen Einstellen kann der Seitenwandabschnitt um die eigene Achse verdreht werden, um die Vorsprünge aus den Durchlässen oder Durchgängen heraus und zwischen die Endabschnitte 25 der Rippen 22 zu verbringen. Der erste Teil dieser Verdrehung veranlasst die Vorsprünge 30 dazu, auf den geneigten Flanken 28 der Nocken 26 aufzugleiten, bis der einzelne Vorsprung 30 hinter den Schultern 29 der Nocken 26 abfällt, so dass er sich in der in Fig. 6 veranschaulichten Position 30' befindet. Dieses relative Positionieren der Seitenwandabschnitte 2 und 3 lässt sich zum Verstauen oder zum anfänglichen, zeitweiligen Höheneinstellen anwenden. Zum abschliessenden Positionieren der Abschnitte 2 und 3 wird Abschnitt 3 weiterhin um die eigene Achse verdreht, so dass die Vorsprünge 30 in die in Fig. 6 dargestellte Position 30" gelangen, also zwischen Schulter 29 von Nocken 27 und benachbarten vertikalen Rippen 23 liegen.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

647 028 PATENTANSPRÜCHE
1. Drainageinspektionskammer-Bausatz mit einem Unterteil und wenigstens zwei getrennt geformten Seitenwandab-schnitten, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (1) innerhalb eines Seitenwandabschnittes (2) und die Seiten-wandabschnitte (2,3) ineinander verstaubar sowie die Seiten-wandabschnitte (2,3) mittels Vorsprüngen (6,30) auf dem einen Seitenwandabschnitt, die zwischen Rippen (8,22) auf dem andern Seitenwandabschnitt eingreifen, gegeneinander in der Höhe verstellbar sind.
2. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (1) innerhalb des benachbarten Seitenwandabschnittes (2) und der benachbarte Seitenwandabschnitt (2) innerhalb des nächstfolgenden Seitenwandabschnittes (3) verstaubar sind.
3. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (1) in verstautem Zustand auf einem Sitz (5) an der Innenseite des benachbarten Seitenwandabschnittes (2) aufsitzt und die Seiten wandabschnitte (2,3) mittels der zwischen den Rippen (8) eingreifenden Vorsprünge (6,30) zusammengehalten sind.
4. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (6,30) im Abstand voneinander an dem einen Seitenwandabschnitt (2) und die Rippen (8) im Abstand voneinander am anderen Seitenwandabschnitt (3) angeordnet sind, wobei zwischen den Rippenenden und den in axialer Richtung verlaufenden Stegen (23) Durchgänge (24) bestehen, entlang denen die Vorsprünge (6,30) gleiten, wenn der eine Seitenwandabschnitt (2) gegenüber dem anderen Seitenwandabschnitt (3) verschoben wird, während bei Verdrehung der Seitenwandabschnitte (2,3) gegeneinander die Vorsprünge (6,30) aus den Unterbrechungen zwischen einander benachbarten Rippen (8) hinein bewegbar sind.
5. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge als Buchsen (7,16) ausgebildet sind, welche mit dem zugehörigen Seitenwandabschnitt (2) ein einziges Stück bilden und die gegenseitige Positionierung der Seitenwandabschnitte mittels in die Buchsen (7,16) eingreifender Stifte (6) erfolgt.
6. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (6) in den Buchsen (16) in zwei Stellungen einrastbar vorgesehen sind, wobei in der einen Raststellung das in Einsetzrichtung vordere Ende des Stiftes (6) innerhalb der Buchse (16) liegt und in der zweiten Raststellung über die Buchse ( 16) vorsteht.
7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rippenbereich zwei Nocken (26,27) aufweist, wobei der eine Nocken (26) am Rippenende im Bereich der Unterbrechung und der andere Nocken (27) in einem gewissen Abstand davon angeordnet ist, so dass für den Vorsprung (6,30) zwei Einraststellen gebildet sind.
9. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach Anspruch
7. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (22) in ihren den Unterbrechungen benachbarten Endbereichen Nocken (26, 27) aufweisen, wobei die Vorsprünge (6,30) beim Verdrehen der Seitenwandabschnitte (2,3) gegeneinander über die Nocken (26,27) auf den Rippenendbereichen gleiten und hinter ihnen einrasten.
8. Drainageinspektionskammer-Bausatz nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Einraststelle zwischen dem im Abstand vom Rippenende angeordneten zweiten Nocken (27) und einem im rechten Winkel zu den Rippen (2) am Seitenwandabschnitt verlaufenden Steg (23) vorgesehen ist.
CH324980A 1979-05-04 1980-04-28 Construction kit for drainage inspection chamber CH647028A5 (en)

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GB7915726 1979-05-04

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CH (1) CH647028A5 (de)
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NZ (1) NZ193492A (de)
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