CH647054A5 - Untersetzungsgetriebe. - Google Patents

Untersetzungsgetriebe. Download PDF

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CH647054A5
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hub
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arms
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CH96880A
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English (en)
Inventor
Fukui Kiyozumi
Original Assignee
Teijin Seiki Co Ltd
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H1/00—Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H1/32—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear

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Description

Die Erfindung betrifft ein Untersetzungsgetriebe mit einem ersten Zahnrad auf einer Antriebswelle und mit zweiten, mit dem ersten Zahnrad in Eingriff stehenden Zahnrädern an Kurbelzapfen zur Übertragung der Zahnraddrehbewegungen in eine Umlaufbewegung von Kurbelzapfenabschnitten sowie mit wenigstens einem Ritzel mit einer Aussenzahnung um seinen Aussenumfang und gleichmässig auf einer Kreisbahn verteilten Kurbelzapfenlöchern, welches mit diesen Kurbelzapfenlöchern auf den exzentrischen Kurbelzapfenabschnitten gelagert ist und bei Drehung der Kurbelzapfen in eine exzentrische Umlaufbewegung versetzt wird, und mit einer die Aussenzahnung des Ritzels umgebenden Nabe mit Innenzahnung, welche mit der Ritzelaussenzahnung in Eingriff steht.
Derartige Untersetzungsgetriebe, wie sie beispielsweise aus der japanischen Patentanmeldung 25398/64 bekannt sind, werden verwendet, wenn eine erhebliche Herabsetzung einer Umdrehungsgeschwindigkeit erzielt werden soll. Die Untersetzungsgetriebe der bekannten Art erfüllen jedoch nicht immer die Erfordernisse bei bestimmten Anwendungsgebieten, beispielsweise bei Raupenschleppern, wobei die Herabsetzung der Umdrehungsgeschwindigkeit und Übertragung einer Zugkraft ziemlich beträchtlich ist, weil die äusseren Abmessungen eines derartigen Untersetzungsgetriebes gross sind und dementsprechend sein Gewicht auch hoch ist. Weiterhin haben diese bekannten Untersetzungsgetriebe Kurbelzapfen, wovon jeweils nur ein Ende nach Art eines «Auslegers» gelagert ist. Dementsprechend ist die erzeugte Zugkraft begrenzt durch die Stärke dieser Kurbelzapfen. Wird der Durchmesser dieser Kurbelzapfen erhöht, um die Zugkraft zu erhöhen, müssten auch die Abmessungen der Kurbelzapfenlager erhöht werden, was zur Folge hätte, dass die äusseren Abmessungen des Untersetzungsgetriebes ebenfalls erhöht würden.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Untersetzungsgetriebes der vorstehend erwähnten Art besteht darin, dass eine Antriebswelle drehbar in dem Gehäuse des Untersetzungsgetriebes gelagert ist und dieses Gehäuse eine Nabe umgibt, die mit einer Innenzahnung ausgestattet ist. Dadurch werden die äusseren Abmessungen des Untersetzungsgetriebes verhältnismässig gross, weil eine bestimmte Wandstärke des Gehäuses und auch ein bestimmter Zwischenraum zwischen dem Gehäuse und der Nabe notwendig ist.
Zweck der Erfindung ist daher die Schaffung eines Untersetzungsgetriebes, womit die vorstehend erwähnten Nachteile vermieden werden und welches trotz kleinerer äusserer Abmessungen und geringerem Gewicht eine erhöhte Zugkraft ermöglicht.
Hierzu ist ein Untersetzungsgetriebe der vorstehend genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ritzel wenigstens eine axial durchgehende Öffnung zwischen benachbarten Kurbelzapfenlöchern aufweist und ein Trägerblock mit der gleichen Anzahl angeformter Arme lose in diese durchgehende(n) Ritzelöffnung(en) eingesetzt ist, in dessen äusseren Wänden die Kurbelzapfen drehbar gelagert sind, und dass wenigstens ein Drehlager zwischen dem Trägerblock und der Nabe zu deren relativer Verdrehbarkeit gegeneinander vorgesehen ist.
Dadurch, dass beide äusseren Wände des Trägerblockes zur Lagerung der Kurbelzapfen dienen, sind diese an beiden Enden gelagert, wodurch eine mögliche Verbiegung der Kurbelzapfen auf ein Mindestmass herabgesetzt wird. Mit anderen Worten: Bei gleicher kritischer Verbiegung der Kurbelzapfen ist die erzielbare Zugkraft mittels eines erfindungsgemässen Untersetzungsgetriebes vielmal grösser als diejenige bei einem üblichen Untersetzungsgetriebe, wobei die Kurbelzapfen nur an einem Ende nach Art eines «Auslegers» gelagert sind. Durch diese Stabilisierung der Kurbelzapfen, welche hier an beiden Enden gelagert sind, und die Verringerung ihrer Verbiegungsmöglichkeiten können auch Kurbelzapfenlager mit geringeren Abmessungen als bei bekannten Untersetzungsgetrieben verwendet werden,
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wodurch die äusseren Abmessungen des Untersetzungsgetriebes entsprechend kleiner werden. Wenn aber die Kurbelzapfenlager so gross gewählt werden wie bei einem bekannten Untersetzungsgetriebe, ist ihre Lebensdauer grösser als bei den Lagern, in denen Kurbelzapfen nur mit einem Ende nach Art eines «Auslegers» gelagert sind.
Weiterhin wird durch die Stabilisierung der Kurbelzapfen und die Verringerung ihrer Verbiegungsmöglichkeiten die Wirksamkeit des Zahneingriffes zwischen der Zahnung am äusseren Ritzelumfang und der Innenzahnung der Nabe verbessert, so dass dadurch die Übertragung einer grösseren Zugkraft erleichtert wird.
Bei dem erfindungsgemässen Untersetzungsgetriebe besteht derTrägerblock vorzugsweise aus zwei Teilen, nämlich einem Formteil und einer Stirnplatte. Diese beiden Teile werden fest miteinander verbunden, wenn das Untersetzungsgetriebe zusammengesetzt wird. Durch diese Ausbildung wird das Zusammensetzen des Untersetzungsgetriebes sehr wesentlich erleichtert und die äusseren Abmessungen des Getriebes werden herabgesetzt. Wird nämlich die Stirnplatte nicht getrennt hergestellt und der Trägerblock aus einem Stück zur Aufnahme des Formteiles gebildet, müssten die Abmessungen des Ritzels grösser sein, als wie es für das Einsetzen eines auseinandergenommenen Trägerblockes notwendig ist.
Der Formteil besitzt vorzugsweise eine besondere Konstruktion und besteht bei dieser Ausführung insbesondere aus einem Teil, welcher sich in Umfangsrichtung erstreckt, und einem weiteren Teil, welcher sich radial nach innen von dem ersten Teil erstreckt. Dadurch wird eine Belastung in radialer Richtung bei der Erzeugung der Zugkraft in dem Untersetzungsgetriebe und eine Belastung in radialer Richtung durch eine äussere Last, welche an das Getriebe angeschlossen ist, wirksam von dem sich radial erstreckenden Teil getragen. Eine Torsionsbelastung bei der Erzeugung der Zugkraft durch das Getriebe wird ebenfalls wirksam aufgenommen durch den ersten, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Teil.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäss ausgebildeten Getriebes besitzt das Ritzel mehrere axial durchgehende Öffnungen, deren innere Enden nach der Ritzelmitte zu offen und untereinander verbunden sind, so dass eine Sternform mit von der Mitte radial nach aussen verlaufenden Öffnungen entsteht. Der Trägerblock besitzt dann in gleicher Weise eine Mehrzahl von Armteilen, deren inneren Enden untereinander verbunden sind, so dass ebenfalls eine Sternform mit radial nach aussen verlaufenden Teilen entsteht. Durch diese besondere Form des Trägerblockes weist dieser eine höhere Starrheit gegen Belastung in radialer Richtung auf als ein Trägerblock, welcher nicht in dieser Weise ausgebildet ist.
Bei einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäss ausgebildeten Getriebes sind zweckmässigerweise Drehlager zwischen der Aussenfläche des Trägerblockes und der Innenfläche der Nabe angeordnet, so dass die relative Verdrehbarkeit des Trägerblockes und der Nabe gegeneinander gewährleistet ist. Durch diese Anordnung wird das Gehäuse unnötig, welches die Nabe umgibt und welches bei einem bekannten Untersetzungsgetriebe unerlässlich ist. Dementsprechend werden auch die äusseren Abmessungen des Getriebes kleiner als diejenigen eines bekannten Getriebes.
Zur Verkürzung der Baulänge des Getriebes ist es hierbei vorteilhaft, wenn ein Drehlager zwischen dem Aussenumfang des Formteiles des Trägerblockes und der Innenfläche der Nabe und ein weiteres Drehlager zwischen dem Aussenumfang der Stirnplatte und der Innenfläche der Nabe angeordnet werden. Dadurch können die Abmessungen der beiden Lager dieselben sein.
Wenn weiterhin Stifte mit kleinem Durchmesser gleichmässig an der Innenfläche der Nabe verteilt angeordnet werden, um eine Stiftzahnung zu bilden, kann die Exzentrizität der Kurbelzapfen
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verringert und der Abstand zwischen der Drehachse der Kurbelzapfen und der Umlaufachse verkürzt werden. Dementsprechend werden auch dadurch die äusseren Abmessungen des Untersetzungsgetriebes kleiner als bei einem üblichen Untersetzungsgetriebe, worin eine normale Innenzahnung verwendet wird. Darüber hinaus wird die Wirksamkeit des Eingriffes zwischen der inneren Stiftzahnung der Nabe und der Aussenzahnung des Ritzels verbessert, und das Spiel zwischen den durchgehenden Ritzelöffnungen und den Aussenwänden der Armteile des Trägerblockes kann klein sein.
Vorzuziehen ist ferner, dass zwei oder mehr Ritzel parallel nebeneinander innerhalb der Nabe vorgesehen werden, welche gleichzeitig mit der Innenzahnung der Nabe in Eingriff stehen. Durch diese Ausbildung werden Schwankungen in der Zugkraft, welche von den Kurbelzapfen übertragen wird, herabgesetzt, und diese Zugkraft wird gleichmässig über diese Ritzel übertragen.
In den beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten eines erfindungsgemäss ausgebildeten Untersetzungsgetriebes dargestellt, wobei zeigen:
Fig. 1 Einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform, Fig. 2 einen Radialschnitt nach II-II in Fig. 1, wobei ein Zahnkranz und seine Befestigungsbolzen zur besseren Klarheit weggelassen sind.
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Trägerblockes für die erste Ausführung,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Ritzels für die erste Ausführung,
Fig. 5 einen Radialschnitt wie Fig. 2 mit der Darstellung einer zweiten, dritten und vierten Ausführung, wobei die oberen Teile des Trägerblockes verändert sind,
Fig. 6 einen gleichen Schnitt einer fünften Ausführung und Fig. 7 wieder einen Axialschnitt einer sechsten Ausführungsform.
Die in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgebildeten Untersetzungsgetriebes wird verwendet mit einem Hydraulikmotor zum Antrieb eines Raupenschlepperfahrzeuges. Ein Rahmen 1 dieses Raupenschlepperfahrzeuges trägt einen üblichen Hydraulikmotor 3, dessen Drehantrieb von einem Untersetzungsgetriebe 5 herabgesetzt wird. Die auf diese Weise erhaltene grosse Zugkraft wird auf einen Zahnkranz 7 übertragen, welcher Teil des Fahrzeugantriebes ist. Eine Antriebswelle 11 des Hydraulikmotors 3 ist gleichzeitig die drehende Eingangswelle des erfindungsgemässen Untersetzungsgetriebes. Sie ist drehbar gelagert in einem Gehäuse 13 des Hydraulikmotors 3 mittels zweier Drehlager 15 und 16. Das Gehäuse 13 des Hydraulikmotors bildet einen Trägerblock für das erfindungsgemässe Untersetzungsgetriebe und wird daher nachstehend auch als Trägerblock bezeichnet.
Ein Formteil des Trägerblockes 13 besteht aus einem scheibenförmigen oder zylindrischen Abschnitt 17 und einem sternförmigen Teil 19, welcher axial aus dem scheibenförmigen Teil 17 heraussteht, wie es die Fig. 1 und 3 zeigen. Die Rückseite dieses scheibenförmigen Zylinderabschnittes 17 besitzt eine Ausnehmung 17a (Fig. 1), in welche das Gehäuse des Hydraulikmotors 3 eingesetzt ist.
Der sternförmige Formteil 19 besitzt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei Arme 21, welche in gleichen Abständen entlang des Umfanges angordnet sind. Jeder dieser Arme 21 besteht seinerseits aus einem Kopfteil 21a, welcher sich in Umfangsrichtung erstreckt, und einem Basisteil 21b, welcher sich radial erstreckt. Die Basisteile 21b erstrecken sich nach innen bis zur Mitte des Trägerblockes, so dass sie hier untereinander verbunden sind.
Die Stirnfläche des scheibenförmigen Abschnittes 17 besitzt Lagerbohrungen 17b, welche eine bestimmte Tiefe aufweisen und zwischen benachbarten Armen 21 angeordnet sind. Die Stirnfläche des scheibenförmigen Abschnittes 17 ist weiterhin mit
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Gewindebohrungen 17c versehen, womit der Trägerblock 13 an dem Rahmen 1 des Raupenkettenfahrzeuges mittels Bolzen befestigt wird.
Zusätzlich ist eine mittlere durchgehende Bohrung 19a in der Mitte des sternförmigen Teiles 19 vorgesehen, durch welche die drehende Antriebswelle 11 geht.
Darüber hinaus sind Zapfenlöcher 21c und 21d (Fig. 3) an den Kopfteilen 21a der Arme 21 vorgesehen, welche zur gleichmässi-gen Befestigung einer Stirnplatte 25 dienen. Diese Stirnplatte 25 ist Teil des Trägerblockes 13 und wird an den Armen 21 des Trägerblockes 13 mittels Bolzen 23 und 23' befestigt, wie es Fig. 1 zeigt. Die Abmessungen dieser Bolzen 23 und 23 ' sind so gewählt, dass diese Bolzen den Scherkräften widerstehen, welche durch die Belastung auftreten. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 3 werden zwei Bolzen 23 und 23' verwendet, jedoch kann die Anzahl dieser Bolzen und deren Durchmesser erforderlichenfalls auch erhöht werden, weil sich die Kopfteile 21a der Arme 21, in welchen diese Bolzen sitzen, in Umfangsrichtung erstrecken.
Weiterhin sind Gewindebohrungen 2ïe an den Armen vorgesehen, und zwar radial nach innen versetzt gegenüber den Zapfenlöchern 21a und 21d, welche zur Befestigung der Stirnplatte 25 an den Armen 21 des Trägerblockes 13 mittels Bolzen
24 chenen.
Nach Fig. 1 ist diese Stirnplatte 25 mit Zapfenlöchern 25a und 25b versehen, welche den Zapfenlöchern 21c und 21d (Fig. 3) der Arme 21 entsprechen, sowie mit durchgehenden Bohrungen 25c, welche den Gewindebohrungen 21e entsprechen und zum Durchgang von Schraubenbolzen dienen. Weiterhin trägt diese Stirnplatte 25 Lagerbohrungen 25d, welche den Lagerbohrungen 17b an dem scheibenförmigen Abschnitt 17 entsprechen. Übliche Rollenlager 27 und 29 sind in diese Lagerbohrungen 17b und 25d eingesetzt, so dass Kurbelzapfen 31 drehbar zwischen diesen Rollenlagern 27 und 29 gelagert sind. Diese Kurbelzapfen 31 besitzen zwei Abschnitte 31a und 31c, welche um einen Betrag e exzentrisch zu der Rotationsachse ACD der Kurbelzapfen angeordnet sind. Zwei Ritzel 33 (Fig. 4) sitzen auf diesen exzentrischen Kurbelzapfenabschnitten 31a und 31c.
Nach Fig. 4 besitzt jedes Ritzel 33 eine Aussenzahnung 33a, wovon jeder Zahn ein Profil aufweist, welches gleich ist einer Kurve mit einem konstanten Abstand von einem Umfangscy-cloid. Jedes Ritzel 33 besitzt ferner Kurbelzapfenlöcher 33b, womit es mittels Drehlagern 35 auf den exzentrischen Abschnitten 31a oder 31c der Kurbelzapfen 31 sitzt (Fig. 1). Weiterhin ist jedes Ritzel 33 mit einer sternförmigen Ausnehmung 33c versehen, welche sich radial in gleichen Umfangsabständen erstreckt und etwas grösser ist als der sternförmige Teil 19 (Fig. 3) des Trägerblockes 13.
Wie wiederum Fig. 1 zeigt, sind Kugellager 36a und 36b zwischen der Aussenfläche des zylindrischen Abschnittes 17 des Trägerblockes 13 und der Aussenumfangsfläche der Stirnplatte
25 des Trägerblockes 13 angeordnet, so dass eine Nabe 37 drehbar auf diesen Lagern 36a und 36b gelagert ist. Diese Nabe 37 dient zum Antrieb des Zahnkranzes 7 und damit des Raupenschlepperfahrzeuges. Diese Nabe 37 besitzt Stifte 39 mit einem kleinen Durchmesser, welche in gleichmässigen Abständen axial auf ihrer Innenseite angeordnet sind (Fig. 2). Die Anzahl dieser Stifte ist etwas grösser als die Zähne der Aussenzahnung 33a (Fig. 2 und 4) am Aussenumfang der Ritzel 33, so dass eine Art Zahneingriff entsteht. Statt einer festen Anordnung dieser Stifte 39 sitzen diese drehbar in nicht bezeichneten Ausnehmungen an der Innenseite der Nabe 37 .Dabei können zweckmässigerweise die äusseren Ringe der beiden Kugellager 36a und 36b (Fig. 1) dazu verwendet werden, eine axiale Verschiebung der Stifte 39 zu verhindern.
Wie Fig. 2 zeigt, umgibt die sternförmige Öffnung 33c jedes Ritzels 33 lose den sternförmigen Formteil 19 aus den Armen 21 des Trägerblockes 13 (Fig. 1 und 3). Wenn nun die Kurbelzapfen
31 drehen, laufen die Mittelachsen der exzentrischen Abschnitte 31a und 31c exzentrisch um die Drehachse ACD der Kurbelzapfen 31 und, wie Fig. 2 zeigt, die äussere Umfangszahnung 33a gelangt in Eingriff mit der Stiftzahnung an der Nabe 37. Der Abstand zwischen der Mitte A und der Anordnung der Kurbelzapfenlöcher 33b der Ritzel 33 (Fig. 4), d.h. auch der Lagerbohrungen 17b des Trägerblockes 13 (Fig. 3), wird durch einen Radius Rt bezeichnet (Fig. 2). Der Abstand zwischen der Mitte A und dem äussersten Umfang des sternförmigen Formteiles 19 des Trägerblockes 13 ist durch den Radius R2 gegeben. In diesem Fall liegt das Verhältnis Rj zu R2, d.h. Rj^, vorzugsweise in einem Bereich zwischen 1/1,15 und 1/1,55. Wenn dieses Verhältnis geringer ist als diese bevorzugte Spanne, kann die Haltbarkeit der sich radial erstreckenden Anteile 21b der Arme des Trägerblockes 13 gegen eine radiale Belastung nicht hoch sein, welche durch die äussere Last und die Erzeugung der Zugkraft entsteht. Wenn andererseits dieses Verhältnis grösser ist als dieser bevorzugte Bereich, wird die radiale Dicke der Ritzel 33 zwischen seinem äusseren Umfang und der sternförmigen Ausnehmung 33c zu klein, um die von den Ritzeln 33 ausgeübte Belastung zu tragen. Die Belastbarkeit der Ritzel 33 kann daher nur gering sein.
Der Durchmesser im schmälsten Bereich des sternförmigen Formteiles 19 des Trägerblockes 13 (Fig. 2) ist mit R3 bezeichnet. Dabei liegt vorzugsweise das Verhältnis R1/R3 innerhalb eines Bereiches zwischen 1/0,267 und 1/0,433. Wenn dieses Verhältnis Meiner als dieser Bereich ist, wird die radiale Dicke des Mittelbereiches des sternförmigen Formteiles 19 an dem Trägerblock zu gering, um eine haltbare Verbindung zu erzielen. Wenn andererseits dieses Verhältnis den angegebenen Bereich übersteigt, wird die radiale Dicke der Bereiche um die Kurbelzapfenlagerbohrungen 33b in den Ritzel 33 zu klein, um diesen Ritzel eine ausreichende Stärke zu geben.
Der Umfangsabschnitt an den Kopfteilen 21a der Arme 21 des Trägerblockes 13 ist mit L bezeichnet, während der kürzeste Abstand zwischen den Wandungen zweier benachbarter Kurbelzapfenlagerbohrungen 33b mit S bezeichnet ist. Dabei ist es nun vorteilhaft, wenn das Verhältnis S/L in einem Bereich zwischen 1/0,75 und 1/1,30 liegt. Wenn dieses Verhältnis unter diesem Bereich liegt, wird die Länge der Kopfteile 21a zu kurz, um der Belastung durch die Torsionslast zu widerstehen. Wenn andererseits dieses Verhältnis diesen Bereich übersteigt, kann die Belastbarkeit des Ritzels geringer sein. Obgleich nämlich jedes Ritzel 33 durchgehende Öffnungen aufweist, entspricht deren Umfangslänge der Länge L der Kopfteile 21a des Trägerblockes 13, so dass bei Überschreitung des vorstehend genannten Verhältnisbereiches die Länge der durchgehenden Öffnungen in Umfangsrichtung der Ritzel 33 übermässig gross wird.
Wenn die geringtse Breite der Armteile 21b mit W bezeichnet wird, beträgt das Verhältnis des vorstehend erwähnten kürzesten Abstandes S zu der geringsten Breite W, d.h. S/W, vorzugsweise zwischen 1/0,40 und 1/0,73. Wenn das Verhältnis unterhalb dieses Bereiches liegt, wird der Armteil 21b zu schmal, um gegen radiale Belastung zu widerstehen. Wenn andererseits dieses Verhältnis diesen Bereich übersteigt, werden die Wandungen zwischen den Kurbelzapfenlagerbohrungen 33b und der sternförmigen Ausnehmung 33c in den Ritzeln 33 zu dünn, um äusseren Kräften zu widerstehen. Der Abschnitt mit der geringsten Breite W des Armteiles 21b befindet sich allgemein auf oder nahe einer Linie zwischen den Mittelpunkten der Lagerbohrungen 17b (Fig. 3) beiderseits des Armteiles 21b. Wie Fig. 2 weiterhin zeigt,
bildet der Kopfteil 21a des Trägerblockes 13 vorzugsweise einen Kreisbogenabschnitt um den Mittelpunkt A des Trägerblockes 13 und die Armteile 21b bilden Kreisbogenabschnitte um die Mittelpunkte der Lagerbohrungen 17b. Dabei können die Kopfteile 21a mit den Armteilen 21b einteilig kombiniert werden, damit sich der Kopfteil 21a lang in Umfangsrichtung erstrecken und der Querschnitt der Arme 21 maximal ausgebildet werden
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kann. Bei anderen Ausführungsformen nach Fig. 5 kann der Kopfteil der Arme 21 des Trägerblockes 13 eine Dreieckform 21a', eine Rechteckform 21a" oder eine ovale Form 21a'" aufweisen. Der Armteil21 hat in jedem Fall T-Form. In diesen Fällen ist die sternförmige Ausnehmung 33c in den Ritzeln 33 der Form des sternförmigen Formteiles 19 bzw. dessen Armen 21 an dem Trägerblock 13 angepasst. Vorzugsweise liegen auch dabei die Abmessungen der Teile in den Verhältnisbereichen, wie sie vorstehend erwähnt sind.
Bei einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgebildeten Betriebes nach Fig. 6 besteht der Trägerblock 13 aus drei Armteilen 21b, welche sich radial von einem Mittelteil nach aussen erstrecken, und je einem äusseren runden Kopfteil 21a"" an den äussersten Enden der Armteile 21b. Die übrigen Teile nach Fig. 6 sind gleich denjenigen nach Fig. 2, mit Ausnahme der Innenzahnung an der Innenseite der Nabe 37, so dass gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern wie Fig. 2 bezeichnet und nicht nochmals beschrieben sind.
Wie wiederum Fig. 1 zeigt, trägt die Antriebswelle 11 an ihrem in der Zeichnung rechten Ende ein äusseres Zahnrad 41. In gleicher Weise tragen die in der Zeichnung rechten Enden der Kurbelzapfen 31 zweite Zahnräder 43, welche mit dem ersten Zahnrad 41 in Eingriff stehen und mehr Zähne aufweisen als dieses erste Zahnrad 41. Eine Abdeckung 47 ist dicht an der Nabe 37 mittels Bolzen 45 befestigt, so dass diese Abdeckung sich ausserhalb der Zahnräder 41 und 43 befindet.
Weiterhin ist eine Öldichtung 49 ausserhalb des Kugellagers 36a vorgesehen, womit die Nabe 37 drehbar gelagert ist, so dass ein Auslaufen von Schmiermitteln aus dem Getriebe 5 verhindert wird.
Die Umdrehung der Antriebswelle des Hydraulikmotors 3, d.h. der Antriebswelle 11 des Geriebes 5, wirdüberdas erste Zahnrad 41 auf der Antriebswelle 11 auf die zweiten Zahnräder 43 übertragen, wobei die Umdrehungsgeschwindigkeit entsprechend dem Verhältnis zwischen den Zähnen des ersten Zahnrades 41 und den Zähnen der zweiten Zahnräder 43 herabgesetzt wird. Wenn die zweiten Zahnräder 43 drehen, führen die exzentrischen Abschnitte 31a und 31c der Kurbelzapfen 31, welche in dem Trägerblock 13 drehbar gelagert sind, eine Umlaufbewegung aus. Durch diese Umlaufbewegung werden die Ritzel 33 durch die Kurbelzapfenbohrungen 33b, in denen die exzentrischen Kurbelzapfenabschnitte 31a und 31c mittels Lagern 35 drehbar gelagert sind, in eine exzentrische Umlaufbewegung versetzt. Bei dieser exzentrischen Umlaufbewegung der Ritzel 33 gelangt deren Aussenzahnung 33a (Fig. 2 und 4) am Aussenumfang der Ritzel 33 in Eingriff mit den Stiften 39 der nicht bezeichneten Stiftzahnungen an der Innenseite der Nabe 37. Dadurch wird diese Nabe 37 mit einer herabgesetzten Umdrehungsgeschwindigkeit angetrieben, wodurch wiederum der Antrieb des Raupenschlepperfahrzeuges mittels des Zahnkranzes 7 auf der Nabe 37 angetrieben wird.
Diese erste Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 eines erfindungsgemäss ausgebildeten Untersetzungsgetriebes kann zehnmal mehr Zugkraft entwickeln als das eingangs beschriebene bekannte Getriebe, wenn das Untersetzungsverhältnis und der Aussendurchmesser der Getriebe gleich sind. Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen besitzt das Untersetzungsgetriebe drei Kurbelzapfen und einen sternförmig ausgebildeten Trägerblock mit drei Armen 21 sowie zwei Ritzel mit einer sternförmigen Ausnehmung 33c, entsprechend der Form des Trägerblockes. Die Erfindung ist aber auch anwendbar bei Untersetzungsgetrieben mit mehr oder auch weniger als drei Kurbelzapfen. Sind mehr als drei Kurbelzapfen vorgesehen, ist
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es möglich, die Arme nur in jedem zweiten Zwischenraum zwischen benachbarten Kurbelzapfen vorzusehen, statt in jedem Zwischenraum zwischen benachbarten Kurbelzapfen.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen wird der Trägerblock 13 auch als Gehäuse für den Hydraulikmotor 3 verwendet. Das erfindungsgemäss ausgebildete Untersetzungsgetriebe ist aber auch verwendbar als ein vom Motor getrenntes Getriebe. In diesem Fall ist der Trägerblock 13 natürlcih von dem Gehäuse des Hydraulikmotors 3 getrennt. Es ist dann möglich, statt des Hydraulikmotors, wie er im Zusammenhang mit den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen erwähnt ist, einen Elektromotor oder einen pneumatischen Motor zu verwenden.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen wird die Zugkraft von der Nabe 37 übertragen. Es ist aber auch möglich, dass diese Nabe 37 bei einem erfindungsgemäss ausgebildeten Untersetzungsgetriebe stationär ist und die Zugkraft von dem Trägerblock übertragen wird, welcher koaxial mit der Antriebswelle angeordnet ist. Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in Fig. 7 dargestellt, wobei die gleichen Teile wie bei der ersten Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 mit denselben Bezugsziffern bezeichnet und nicht nochmals beschrieben sind. Nur die unterschiedlichen Teile gegenüber den vorstehend beschriebenen Ausführungen werden nachstehend erläutert.
Die Nabe 37 ist hierbei an dem Gehäuse des Hydraulikmotors 3 mittels Schraubenbolzen 46 fest verschraubt. Auch bei dieser Ausführungsform dient die Antriebswelle 11 des Hydraulikmotors 3 als Antriebswelle des Untersetzungsgetriebes. Dabeiist diese Antriebswelle 11 so kurz wie möglich gehalten, so dass die Endfläche dieser Welle nicht durch den Trägerblock 13 hindurchgeht und das erste Zahnrad 41 unmittelbar neben dem Hydraulikmotor 3 sitzt.
Wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen besteht der Trägerblock 13 aus einem scheibenförmigen Abschnitt 17 und einem sternförmigen Formteil 19 mit drei untereinander verbundenen Armen sowie aus einer Stirnplatte 25. Dabei ist deren Anordnung hierbei jedoch umgekehrt als bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, indem diese Stirnplatte 25 neben dem ersten Zahnrad 41 sitzt. Die Kurbelzapfen 31 mit den zweiten Zahnrädern 43 sind an beiden Enden in Lagern 27 und 29 in dem Trägerblock 13 gelagert. Die Form der Arme des Trägerblockes ist die gleiche wie die Form bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen.
Das in der Zeichnung rechte Ende des Trägerblockes 13 steht axial heraus und trägt einen Gewindeabschnitt 13a, auf welchen ein nicht dargestelltes Antriebszahnrad zur Übertragung des Drehmomentes aufgeschraubt werden kann. Kugellager 36a und 36b sitzen zwischen dem Aussenumfang des Trägerblockes 13 und der Innenfläche der Nabe 37, so dass der Trägerblock 13 gegenüber der fest angeordneten Nabe 37 verdrehbar ist. Auf diese Weise wird das Drehmoment der Antriebswelle 11, welches von dem Hydraulikmotor 3 erzeugt wird, über das erste Zahnrad 41 auf die zweiten Zahnräder 43 übertragen, wobei die Umdrehungsgeschwindigkeit herabgesetzt wird, so dass die exzentrischen Abschnitte 31a der Kurbelzapfen 31 in eine Umlaufbewegung versetzt werden. Als Folge hiervon läuft auch das eine Ritzel 33 exzentrisch um und dessen Aussenzahnungen 33a, welche so geformt sind, dass sie einen konstanten Abstand von einem Umfangszykloiden einhalten, gelangen in Eingriff mit einer Stiftzahnung 39 an der Innenseite der Nabe 37. Da diese Nabe 37 fest angeordnet ist, dreht sich der Trägerblock mit einer herabgesetzten Geschwindigkeit und die Zugkraft wird auf das Antriebszahnrad übertragen.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

647 054 PATENTANSPRÜCHE
1. Untersetzungsgetriebe mit einem ersten Zahnrad (41) auf einer Antriebswelle (11) und mit zweiten, mit dem ersten Zahnrad in Eingriff stehenden Zahnrädern (43 ) an Kurbelzapfen (31) zur Übertragung der Zahnraddrehbewegungen in eine Umlaufbewegung von Kurbelzapfenabschnitten (31a, 31c) sowie mit wenigstens einem Ritzel (33) mit einer Aussenzahnung (33a) um seinen Aussenumfang und gleichmässig auf einer Kreisbahn verteilten Kurbelzapfenlöchem (33b), welches mit diesen Kurbelzapfenlöchern auf den exzentrischen Kurbelzapfenabschnitten gelagert ist und bei Drehung der Kurbelzapfen in eine exzentrische Umlaufbewegung versetzt wird, und mit einer die Aussenzahnung des Ritzels umgebenden Nabe mit Innenzahnung, welche mit der Ritzelaussenzahnung in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ritzel (33) wenigsten eine axial durchgehende Öffnung (33c) zwischen benachbarten Kurbelzapfenlöchern (33b) aufweist und ein Trägerblock (13) mit der gleichen Anzahl angeformter Arme (21) lose in diese durchgehende^) Ritzelöffnung(en) eingesetzt ist, in dessen äusseren Wänden die Kurbelzapfen (31) drehbar gelagert sind, und dass wenigstens ein Drehlager (36a), 36b) zwischen dem Trägerblock und der Nabe (37) zu deren relativen Verdrehbarkeit gegeneinander vorgesehen ist.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerblock (13) aus einem Formteil (17,19) mit angeformten Armen (21) und einer an den Armen befestigten Stirnplatte (25) besteht.
3. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der in die axial durchgehende (n) Ritzelöffnung(en) (33c) eingesetzten Trägerblockarme (21) aus einem sich in Umfangs-richtung erstreckenden Armteil (21a) und einem sich hiervon radial nach innen erstreckenden Armteil (21b) besteht.
4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ritzelöffnungen (33c) an ihren inneren Enden nach der Ritzelmitte zu offen und untereinander verbunden sind und dass die radialen Armteile (21b) am Trägerblock (13) an ihren inneren Enden untereinander verbunden sind.
5.Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehlager (36a, 36b) zwischen dem Aussenumfang des Trägerblockes (13) und der Innenfläche der Nabe (37) vorgesehen sind.
6. Getriebe nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehlager (36a) zwischen dem Aussenumfang eines zylindrischen Formteilabschnittes (17) am Trägerblock (13) und der Innenfläche der Nabe (37) sowie ein weiteres Drehlager (36b) zwischen dem Aussenumfang der Stirnplatte (25) und der Innenfläche der Nabe vorgesehen sind.
7. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (37) eine Innenzahnung aus axialen Stiften (39) mit kleinem Durchmesser aufweist.
8. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere parallel nebeneinander innerhalb der Nabe (37) angeordnete Ritzel (33) mit der Innenzahnung der Nabe in Eingriff stehen.
9. Getriebe nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Ritzel (33) zwischen einem zylindrischen Formteilabschnitt (17) des Trägerblocks (13) und der Stirnplatte (25) angeordnet sind und dieser Formteilabschnitt (17) mittels der Arme (21), die lose durch die durchgehenden Ritzelöffnungen (33c) gehen, fest mit der Stirnplatte (25) verbunden ist,
wobei die Enden der Kurbelzapfen (31) drehbar in Lagern (27, 29) am scheibenförmigen Trägerteil (17) und an der Stirnplatte (25) gelagert sind, und dass die äussere Teilkreisfläche der sich in Umfangsrichtung erstreckenden Trägerblockarmteile (21a) radial weiter aussen liegt als die Drehachsen der Kurbelzapfen.
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