CH647066A5 - Vorrichtung zum erzeugen von kuenstlichem schnee. - Google Patents

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CH647066A5 CH327180A CH327180A CH647066A5 CH 647066 A5 CH647066 A5 CH 647066A5 CH 327180 A CH327180 A CH 327180A CH 327180 A CH327180 A CH 327180A CH 647066 A5 CH647066 A5 CH 647066A5
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Er- hoher Qualität unter wechselnden Wetterbedingungen zu erzeugen von künstlichem Schnee. zeugen und auszubringen. Die vorgeschlagene Vorrichtung
Mit dem zunehmenden Interesse am Wintersport, insbe- erbringt wesentliche Verbesserungen im Hinblick auf die Versondere am Skilaufen, ergibt sich ein steigender Bedarf an 55 teilung und Kühlung der in einem Luftstrom versprühten Verfahren und Vorrichtungen zum Erzeugen von künstli- Wassertröpfchen sowie im Hinblick auf die Zeitspanne, wäh-chem Schnee bzw. von natürlichem Schnee ähnelnden Eiskri- rend welcher die Wassertröpfchen in der Luft schweben, wäh-stallen. Dabei kommt es besonders darauf an, möglichst gros- rend welcher sich also Schneekristalle bilden und über eine se Mengen künstlichen Schnees von optimaler Qualität mög- möglichst grosse Bodenfläche ausgebracht werden können, liehst wirtschaftlich zu erzeugen, insbesondere im Hinblick 60 Dabei ermöglicht die Vorrichtung die Erzeugung sowie das auf einen möglichst geringen Energieaufwand pro Mengen- Ausbringen von grossen Mengen künstlichen Schnees von ho-einheit des erzeugten Schnees. her Qualität mit verringertem Energieaufwand und damit zu
Bei einem der ältesten Verfahren zum Erzeugen von geringeren Kosten.
künstlichem Schnee werden Druckluft und Wasser in einer Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Erzeugen von
Düse miteinander gemischt und bei einer Temperatur um den 65 künstlichem Schnee ist durch den Anspruch 1 definiert.
Gefrierpunkt oder darunter in der Luft versprüht. Ein solches Die Vorrichtung erzeugt grosse Mengen künstlichen
Verfahren ist in der US-PS 2 676 471 beschrieben. Dieses Ver- Schnees von hoher Qualität. Die Vorrichtung arbeitet äus-
fahren ist nicht nur unwirtschaftlich und erfordert einen ho- serst zuverlässig und ist für die optimale Erzeugung von
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künstlichem Schnee unter verschiedenen Wetterbedingungen Einrichtungen ersetzt sein, welche den Zugang zu den inneren einstellbar. Die Vorrichtung ermöglicht die Erzeugung und Teilen der Vorrichtung gestatten.
gleichmässige Verteilung von grossen Mengen künstlichen Der aus dem vorderen Ende 19 des Gehäuses 11 austreten-
Schnees von hoher Qualität unter weitgehender Vermeidung de Luftstrom 34 wird mittels eines konischen Rings 35 ausge-
von unvollständig kristallisiertem oder übermässig nassem 5 richtet. Der konische Ring 35 hat eine sich in Strömungsrich-
Schnee. tung verjüngende Umfangswand 36 mit einem weiteren, offe-
Die Vorrichtung erzeugt künstlichen Schnee, bei welchem nen Ende 37, welches dem vorderen Ende 19 des Gehäuses 11
sowohl die Qualität als auch die Menge des erzeugten Schnees angepasst und an diesem befestigt ist. Das engere Ende 38 des optimal gestaltet und den jeweils herrschenden Wetterbedin- Rings 3 5 bildet eine kreisförmige Öffnung, deren Durchmes-
gungen angepasst werden können. Die Vorrichtung arbeitet 10 ser kleiner ist als der des weiteren Endes 37.
mit einem hohen Wirkungsgrad, ermöglicht eine optimale Der Winkel, in welchem sich die Umfangswand 36 des Bodenbedeckung und ist äusserst wirtschaftlich im Hinblick konischen Rings 35 verjüngt, kann im Rahmen der Erfindung auf eine kommerzielle Anwendung. so gewählt werden, dass der Ring im Sinne einer Erhöhung Weitere Ausbildungen der Erfindung gehen aus den ab- der Turbulenz, der Geschwindigkeit und der Kühlkapazität hängigen Ansprüchen hervor. 15 gleichmässig auf den Luftstrom einwirkt. Die Wirkung des Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung konischen Rings 35 beruht wahrscheinlich darauf, dass sich anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: aufgrund der konischen Verjüngung ein Venturieffekt ein-Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Erzeugen stellt, welcher die Geschwindigkeit des den Ring durchströ-von künstlichem Schnee in einer bevorzugten Ausführungs- menden Luftstroms erhöht und seine Turbulenz verstärkt, so form der Erfindung und 20 dass sich eine synergistische Verbesserung sowohl der Quali-Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1. tät als auch der Menge des erzeugten Schnees ergibt. Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zum Erzeugen von Das vordere Ende 19 des Gehäuses 11 ist einer daran befe-künstlichem Schnee bei Aussentemperaturen von 0 °C oder stigten kreisbogenförmigen Verteilerleitung 40 umgeben. Die darunter. Die Vorrichtung hat ein rohrförmiges Gehäuse 11, Verteilerleitung 40 ist über einen an ihrem unteren Teil ange-welches mittels Zapfen 13 an den Enden eines U-förmigen 25 ordneten Anschluss 41 und eine Zuleitung 42 mit Wasser ge-Tragbügels 12 gelagert ist. Der Tragbügel 12 ist auf einer orts- speist. Der Anschluss 41 ist über ein Ventil 43 mit der Vertei-festen oder beweglichen Unterlage angebracht. Die Zapfen 13 lerleitung 40 verbunden und hat eine Abzweigung mit einem sind so angeordnet, dass das Gehäuse 11 in senkrechter Ebene weiteren Ventil 44. Ein mit einem Ende am Ventil 44 angeschwenkbar ist. schlossener Schlauch 45 ist mit seinem anderen Ende an einer Eine Einrichtung zum Arretieren des Gehäuses 11 in der 30 Impfdüse 46 angeschlossen, so dass deren Speisung mit Was-gewünschten Ausrichtung weist einen nahe dem einen ser unabhängig regelbar ist.
Schwenkzapfen 13 am oberen Teil eines Arms des Tragbügels An der Impfdüse 46 ist ausserdem eine Druckluftleitung 12 angebrachten, in einer zur Schwenkebene des Gehäuses 11 47 angeschlossen, so dass im Inneren der Düse Druckluft und senkrechten Ebene verschwenkbaren Handgriff 14 und einen Wasser zusammengeführt und miteinander vermischt aus ei-fest mit diesem verbundenen, etwa rechtwinklig davon abste- 35 ner Düsenöffnung 48 versprüht werden können. Die Impfdü-henden U-förmigen Bügel 15 auf. An der Aussenseite des Ge- se ist in geringem Abstand zur Austrittsseite 38 des konischen häuses 11 stehen mehrere Stifte 17 hervor, mit denen der U- Rings 3 5 angeordnet und so ausgerichtet, dass sie Impfkristal-förmige Bügel 15 in Eingriff bringbar ist, um das Gehäuse 11 le von unten her in den aus der Öffnung 38 austretenden Luftin der jeweiligen Schwenkstellung zu sichern. ström injiziert.
Zum Verstellen der Neigung des Gehäuses 11 wird der -»o Im Rahmen der Erfindung kann auch eine Impfdüse her-
Handgriff 14 angehoben, um den Eingriff des Bügels 15 mit kömmlicher Art verwendet werden, sofern sie zum Erzeugen dem jeweiligen Stift 17 zu lösen, worauf das Gehäuse 11 ver- eines Gemischs aus Wasser und Druckluft eingerichtet ist,
schwenkt wird, bis der Bügel 15 mit einem anderen Stift 17 in welches beim Einsprühen in einen Luftstrom bei Gefriertem-
Eingriff bringbar ist. Zum Verstellen und Arretieren des Ge- peratur zur Bildung von Impfkristallen geeignet ist.
häuses 11 können jedoch im Rahmen der Erfindung auch an- 45 Entlang einem sich um das obere Teil der Austrittsöff-
dere bekannte Einrichtungen verwendet werden. nung 38 des konischen Rings herum über etwa 190 bis 300° er-
Am hinteren Ende 18 des Gehäuses 11 ist ein die hintere streckenden Kreisbogen sind mehrere Hauptwasserdüsen 50 Öffnung desselben abdeckendes Schutzgitter 20 angebracht. im wesentlichen gleichmässig verteilt angeordnet. Vorzugs-Eine elektrische Zuleitung 21 ist an einem Anschlusska- weise sind die Düsen 50 entlang einem sich über etwa 210 bis sten 22 an der Seite des Gehäuses 11 angeschlossen. Vom An- so 270° erstreckenden Kreisbogen angeordnet. Die genaue Anschlusskasten 22 verläuft eine innere Zuleitung 23 zu einem zahl der Hauptwasserdüsen sowie ihre Verteilung entlang Elektromotor 30, welcher auf einer fest im Gehäuse 11 ange- dem vorstehend genannten Kreisbogen ist im Hinblick auf ordneten Stütze 31 befestigt ist. Der Elektromotor 30 hat eine Menge und Qualität des zu erzeugenden Schnees sowie auf die in Axialrichtung des Gehäuses 11 verlaufende Welle 33, an gegebenen Wetterbedingungen wie Wind, Temperatur usw. welcher eine Anordnung von Gebläseflügeln 32 befestigt ist. 55 wahlweise bestimmbar. Die Erfindung ist also nicht auf eine Die Gebläseflügel 32 sind so angeordnet und ausgerichtet, bestimmte Anzahl von entlang einem Kreisbogen von 190°
dass sie bei Antrieb der Welle 33 durch den Motor 30 einen verteilten Düsen beschränkt.
das Gehäuse 11 vom hinteren Ende 18 zum vorderen Ende 19 In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung durchsetzenden Luftstrom 34 hoher Geschwindigkeit er- sind innerhalb des sich um den oberen Teil der kreisförmigen zeugen. 60 Öffnung 38 des konischen Rings 35 herum über etwa 190 bis Zur Erleichterung von Wartungsarbeiten an den Geblä- 300° erstreckenden Kreisbogens verteilt mehrere jeweils mit seflügeln 32 und am Elektromotor 30 ist ein Teil 25 des Ge- einem eigenen Steuerventil 52 versehene Zusatz-Wasserdüsen häuses 11 vorzugsweise abnehmbar. Das abnehmbare Teil 25 51 an der Verteilerleitung 40 angeschlossen. Die Zusatzdüsen ist im Bereich der Gebläseflügel 32 angeordnet und mittels 51 ermöglichen in vorteilhafter Weise eine genaue Regelung Flanschen 26 und diese durchsetzender Schrauben 27 an ei- 65 der Schnee-Erzeugung. Zu diesem Zweck ist der Wasser-nem vorderen und einem hinteren Teil 28 bzw. 29 des Gehäu- durchsatz der Zusatzdüsen im Hinblick auf die gegebenen ses 11 befestigt. Im Rahmen der Erfindung kann das abnehm- Wetterbedingungen wie Wind, Temperatur usw. einzeln einbare Gehäuseteil 25 jedoch auch wegfallen oder durch andere stellbar. Damit lässt sich die Verteilung der entlang dem
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Kreisbogen injizierten Wassertröpfchen so einstellen, dass die an der gleichen Stelle, an welcher die Wassertröpfchen einge-jeweils optimale Qualität und Menge an künstlichem Schnee sprüht werden, oder in Strömungsrichtung davor. Die Impferzeugt wird. kristalle werden vorzugsweise von unten her in den aus der
Der Vorgang zur Bildung künstlichen Schnees kann wie Öffnung des konischen Rings austretenden Luftstrom infolgt beschrieben werden: Ein an einem Ende des Gehäuses 5 jiziert.
austretender Luftstrom wird mit einer Temperatur von 0 °C Zur Erzeugung der Impfkristalle werden vorzugsweise oder darunter erzeugt. Der Luftstrom kann im Rahmen der Wasser und Druckluft in einer Impfdüse bekannter Art zuErfindung mit der Vorrichtung nach Anspruch 1 auf beliebige sammengeführt. Die Erzeugung und das Injizieren der Impf-Art erzeugt werden, sofern er wenigstens zum Teil durch ein kristalle in den Luftstrom kann im Rahmen der Erfindung offene Enden aufweisendes Gehäuse hindurchgeleitet wird 10 auf beliebige Weise mit herkömmlichen Vorrichtungen er-und eine Temperatur um den Gefrierpunkt von Wasser oder folgen.
darunter hat. Die Erfindung ermöglicht die Erzeugung von künstlichem
Der Luftstrom wird dann durch einen sich konisch ver- Schnee von hoher Qualität mit einem verbesserten Gesamtjüngenden Ring hindurchgeleitet, wodurch sich seine Ge- Wirkungsgrad und bei insgesammt verringertem Energieauf-schwindigkeit, seine Turbulenz und seine Kühlkapazität er- 15 wand. Darüber hinaus ermöglicht die Erfindung die Erzeu-höhen, ohne dass sich die Gefahr des Einfrierens oder Zuset- gung von grösseren Mengen künstlichen Schnees bei gegebe-zens von an der Austrittsseite des konischen Rings um den nem Energieaufwand. Insbesondere ist für die Umwandlung Luftstrom herum angeordneten Wasserdüsen erhöht. Im einer gegebenen Wassermenge in künstlichen Schnee eine geRahmen der Erfindung können der Verjüngungswinkel der ringere Menge an Druckluft für die Erzeugung der Impfkri-Umfangswand des konischen Rings, die einzelnen Abmessun- 20 stalle erforderlich. Gerade für die Erzeugung der Druckluft ist gen und das Verhältnis zwischen den Durchmessern des wei- jedoch der grösste Energieaufwand erforderlich. Damit ergibt teren und des engeren Endes des konischen Rings frei be- sich also gemäss der Erfindung eine höhere Leistung bei verstimmt werden, solange der konische Ring im Sinne einer Er- ringertem Energie- und Kostenaufwand.
höhung der Geschwindigkeit, der Turbulenz und der Kühlka- Der mittels der beschriebenen Vorrichtung erzeugte pazität auf den Luftstrom einwirkt. Das weitere Ende des 2s Schnee ist pulverig und von leuchtendem Weiss, im Gegensatz konischen Rings weist vorzugsweise den gleichen Durchmes- zu dem mittels herkömmlicher Vorrichtungen und Verfahren ser auf wie das Austrittssende des rohrförmigen Gehäuses. erzeugten, gröberen und eher grauen Schnee.
Der Verjüngungswinkel der Umfangswand des konischen Eine praktische Ausführung der Erfindung ist nachste-
Rings beträgt vorzugsweise etwa 100 bis 170°, bezogen auf die hend anhand eines Beispiels beschrieben.
Strömungsrichtung des Luftstroms. Das Verhältnis zwischen 30 Eine Vorrichtung der vorstehend beschriebenen bevor-
dem Durchmesser des weiteren Endes des konischen Rings zugten Ausführungsform wurde auf dem Powder Ridge Ski-
und dem Durchmesser der Öffnung an seinem engeren Ende gelände in Middlefield, Conn., USA bei einer Aussentempe-
beträgt vorzugsweise etwa 10:9 bis 10:5, wobei diese Angaben ratur von ca. — 2 °C zum Erzeugen von künstlichem Schnee jedoch lediglich der Erläuterung, nicht jedoch der Einschrän- eingesetzt. Der Druck in der Wasserzuleitung betrug etwa 12
kung dienen. 35 bis ca. 21 kp/cm2. Die Wasserzufuhr wurde auf einen Durch-
In den Luftstrom werden Wassertröpfchen aus einerAn- satz von ca. 2271/min eingeregelt, wobei der grösste Teil des zahl von an der Austrittsseite des konischen Rings um den Wassers mittels Sprühdüsen der Firma Bete Company of
Luftstrom herum angeordneten Düsen injiziert. Diese Haupt- Massachusetts in Form eines feinen Sprühnebels in den Luft-
Wasserdüsen sind nicht einzeln regulierbar. Sie sind mehr ström eingesprüht wurde.
oder weniger gleichmässig entlang einem sich über etwa 190 "o Die Impfdüse wurde mit Druckluft unter einem Druck bis 300° erstreckenden Kreisbogen um das obere Teil der von etwa 5,6 bis ca. 7,03 kp/cm2 gespeist, wobei ca. 0,7 m3/ kreisförmigen Austrittsöffnung des konischen Rings herum min Druckluft für die Erzeugung von Impfkristallen verangeordnet. Vorzugsweise sind die Wasserdüsen entlang ei- braucht wurden.
nem sich über etwa 210 bis 270° erstreckenden Kreisbogen Der Innendurchmesser des Gehäuses und des weiteren verteilt. Es ist jedoch auch eine Verteilung entlang einem « Endes des ringförmigen Rings betrug 762 mm. Die engere
Kreisbogen von weniger als 190° möglich. Öffnung des konischen Rings hatte einen Durchmesser von
Im Rahmen der Erfindung können die Wassertröpfchen ca. 609 mm und die Umfangwand des Rings hatte eine Länge zwar weitgehend beliebige Grösse aufweisen und in verschie- von ca. 228 mm. In der senkrechten Ebene wurde die Vorrich-
denen Mustern eingesprüht werden, vorzugsweise werden sie tung so ausgerichtet, dass der Luftstrom in einem Winkel von jedoch in Form eines feinen Sprühnebels aus einer Anzahl so ca. 45° aufwärts verlief. Mittels des motorgetriebenen Geblä-
von mehr oder weniger gleichmässig entlang einem Kreisbo- ses wurde ein Luftstrom von ca. 453 m3/min erzeugt,
gen verteilten, einzelnen Düsen in einem Winkel zum Umfang Damit wurden ca. 2271/min Wasser in pulverigen, leuch-
des Luftstroms in diesen injiziert. Dank der Einwirkung des tend weissen Schnee von hoher Qualität umgewandelt und konischen Rings auf den in geringem Abstand an den Düsen dieser über eine sich über den Luftstrom hinaus erstreckende vorübergeführten Luftstrom verringert sich die Gefahr des 55 Bodenfläche verteilt. In bezug auf den Verbrauch an Druck-
Einfrierens und Zusetzens der Wasserdüsen. Dies führt zu ei- luft wurde somit eine grössere Menge Wasser in Schnee umge-
ner Verringerung des Bedienungs- und Wartungsaufwands. wandelt als dies mit herkömmlichen Vorrichtungen beispiels-
Falls erwünscht können weitere Wassertröpfchen mittels weise der in der US-PS 4 051 161 beschriebenen Art möglich entlang dem vorstehend beschriebenen Kreisbogen verteilter, ist.
einzeln steuerbaren Zusatz-Wasserdüsen in den Luftstrom eo Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele für eingesprüht werden. Je nach den gegebenen Wetterbedingun- eine Vorrichtung zum Erzeugen von künstlichem Schnee kön-
gen wie T emperatur, Windgeschwindigkeit usw. kann mittels nen im Rahmen der Erfindung auf verschiedene Weise abge-
der Zusatzdüsen eine grössere oder kleinere Menge von Was- wandelt werden. So können etwa die Anzahl, die Verteilung sertröpfchen in den Luftstrom eingesprüht werden, um die je- sowie die Anordnung sowohl der Hauptwasserdüsen als auch weils grösstmögliche Menge künstlichen Schnees von best- 65 der einzeln regulierbaren Zusatz-Wasserdüsen abgeändert möglicher Qualität zu erzeugen. werden. Beispielsweise können die Haupt- und/oder Zusatz-
Es können Impfkristalle in den aus dem konischen Ring Wasserdüsen in getrennten konzentrischen Reihen entlang austretenden Luftstrom injiziert werden, und zwar wahlweise dem beschriebenen Kreisbogen angeordnet werden.
Eine weitere Abänderungsmöglichkeit besteht etwa darin, den konischen Ring einstückig mit dem rohrförmigen Gehäuse auszubilden oder eine andere Anordnung vorzusehen, welche in der beschriebenen Weise auf den Luftstrom einwirkt.
Im Rahmen der Erfindung ist es ferner möglich, die Ausrichtung und/oder Anordnung des Kreisbogens, entlang welchem die Wasserdüsen angeordnet sind, sowie die Anordnung
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der Impfdüse abzuwandeln. So könnte der Kreisbogen etwa entlang dem unteren oder jedem beliebigen anderen Teil des Umfangs der kreisförmigen Öffnung des konischen Rings verlaufen, und die Impfdüse könnte zum Injizieren der Impf-5 kristalle abwärts oder in beliebiger anderer Richtung in den aus dem konischen Ring austretenden Luftstrom ausgerichtet sein.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

647 066 2 PATENTANSPRÜCHE hen Energieaufwand, die damit erzeugten Schneekristalle wei-
1. Vorrichtung zum Erzeugen von künstlichem Schnee mit sen vielmehr auch eine schlechtere Qualität auf als natürlicher einem in einem rohrförmigen Gehäuse angeordneten, motor- Schnee.
getriebenen Gebläse zum Erzeugen eines am vorderen offenen Ein beträchtlich verbessertes Verfahren zum Erzeugen Ende des Gehäuses austretenden Luftstroms, wenigstens ei- 5 von künstlichem Schnee ist in der US-PS 2 968 164 beschrie-ner Düse zum Erzeugen von Impfkristallen und zum Injizie- ben. Bei diesem Verfahren werden Wassertröpfchen bei einer ren derselben in den Luftstrom, sowie mit einer Anzahl von Temperatur am Gefrierpunkt oder darunter in einem von ei-Wasserdüsen zum Einsprühen von Wassertröpfchen in den nem Gebläse erzeugten, ein grosses Volumen aufweisenden Luftstrom, gekennzeichnet durch einen sich konisch einwärts Luftstrom versprüht. Die Bildung von Schnee kann dabei da-verjüngenden Ring (35), der als hohler Konusstumpf mit offe- io durch verbessert werden, dass durch das Zusammenführen nen Enden ausgebildet ist und dessen weitere Öffnung dem von Druckluft und Wasser in einer Sprühdüse erzeugte Impfvorderen Ende (19) des Gehäuses (11) angepasst und an die- kristalle in den Luftstrom injiziert werden.
sem befestigt ist, sowie ferner dadurch, dass die Wasserdüsen Auf der Basis dieses Verfahrens wurden verschiedene Ver-
(50,51) in einem Kreisbogen von 190 bis 300° an der kreisför- besserungen insbesondere im Hinblick auf die Erzeugung und migen Öffnung am engeren offenen Ende (38) des konischen 15 das Injizieren der Impfkristalle und auf das Einsprühen von
Rings herum angeordnet sind. Wassertröpfchen in den Luftstrom eingeführt. Die US-PS
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 3 610 527 beschreibt ein Sprühverfahren, bei welchem sich ein net, dass sich der Kreisbogen über 210 bis 270° erstreckt. Wasserfilm über die Oberflächen eines vielflügeligen Gebläses
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- bewegt, wodurch sich eine verstärkte Verdunstung und eine net, dass wenigstens ein Teil der entlang dem Kreisbogen an- 20 verbesserte Schneebildung ergibt. In den US-Patentschriften geordneten Wasserdüsen (50) für gleichzeitige Regelung des 3 567 117,3 703 991 und 3 733 029 sind Verfahren und Vor-Wasserdurchsatzes eingerichtet ist. richtungen zum Erzeugen von künstlichem Schnee beschrie-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- ben. Dabei wird mittels eines Gebläses ein Luftstrom in einem net, dass entlang dem Kreisbogen eine oder mehrere Zusatz- rohrförmigen Gehäuse erzeugt, in welchem Düsen zum Zu-Wasserdüsen (51) angeordnet ist bzw. sind, deren Wasser- 2s sammenführen von Druckluft und Wasser für die Erzeugung durchsatz einzeln steuerbar ist. von Impfkristallen sowie eine Wasserdüse angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Die US-PS 3 948 442 beschreibt eine Vorrichtung zum Erzeu-net, dass der konische Ring (35) so bemessen ist und die Was- gen von Schnee, mit einem in einem rohrförmigen Gehäuse serdüsen (50,51) derart darum herum angeordnet sind, dass untergebrachten, motorgetriebenen Gebläse. Das Gehäuse sie nahe dem aus der kreisförmigen Öffnung des konischen 30 enthält ferner eine Düse für die Erzeugung von Impfkristal-Rings austretenden Luftstrom, jedoch nicht innerhalb dessel- len. Um eine Öffnung des Gehäuses, aus welcher der Luftben angeordnet sind, wodurch die Gefahr des Einfrierens ström austritt, ist eine Reihe von Wasserdüsen in gleichmässi-oder Zusetzens der Wasserdüsen im Betrieb verringert ist. gen Abständen verteilt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Die US-PS 3 979 061 beschreibt eine Vorrichtung mit einet, dass der konische Ring (35) so ausgebildet ist, dass er im 35 ner die Austrittsöffnung eines Gehäuses, im welchem ein GeSinne einer Verstärkung der Turbulenz sowie einer Erhöhung bläse einen Luftstrom erzeugt, umgebenden doppelten Reihe der Geschwindigkeit und Kühlkapazität auf den ihn durch- von Düsen. Die Düsen der inneren Reihe injizieren Wasser setzenden Luftstrom einwirkt. unter hohem Druck in den Luftstrom, und die der der inneren
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Reihe nahe benachbarten äusseren Reihe injizieren Druckluft net, dass die Impfdüse (46) zum Injizieren der Impfkristalle 40 in den Luftstrom. Eine weitere US-PS 4 105 161 beschreibt aufwärts in den unteren Teil des aus dem konischen Ring (35) ein Verfahren und eine Vorrichtung, bei welcher die Wasseraustretenden Luftstroms ausgerichtet ist. düsen in einer kreisbogenförmigen Reihe oberhalb der Mittel-
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- linie des Luftstroms angeordnet sind, wobei ein unterer Teil net, dass die Impfdüse (46) in ihrem Inneren zum Zusammen- des Luftstroms mittels eines Leitblechs aufwärts in Richtung führen von Wasser und Druckluft und zum Versprühen eines 45 auf die Düsen umgelenkt wird, um das Tropfen der Düsen zu Gemischs aus Wasser und Druckluft aus ihrer Öffnung (48) verringern und den im Luftstrom ausgetragenen Schnee aufeingerichtet ist, wodurch die Impfkristalle in dem Luftstrom wärts abzulenken. Zur Verbesserung der Schneebildung ist im erzeugt werden. Windschatten des Leiblechs eine Impfdüse angeordnet.
Die verschiedenen bekannten Verfahren und Vorrichtun- so gen ermangeln jedoch der gewünschten Wirtschaftlichkeit sowie der Fähigkeit, grosse Mengen künstlichen Schnees von
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