CH647111A5 - Digitale abstimmschaltung fuer ein rundfunk-empfangsgeraet. - Google Patents

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CH647111A5
CH647111A5 CH882079A CH882079A CH647111A5 CH 647111 A5 CH647111 A5 CH 647111A5 CH 882079 A CH882079 A CH 882079A CH 882079 A CH882079 A CH 882079A CH 647111 A5 CH647111 A5 CH 647111A5
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tuning
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CH882079A
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Otto Klank
Dieter Rottmann
Helmut Woessner
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0245Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
    • H03J5/0272Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer
    • H03J5/0281Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer the digital values being held in an auxiliary non erasable memory

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  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abstimschaltung mit einer möglichst einfach zu handhabenden manuellen Abstimmung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 ange1 gebene Erfindung gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung angegeben. Die Erfindung ist besonders bei allen digitalen Abstimmschaltungen vorteilhaft anwendbar, bei denen neben der Abstimmung durch gespeicherte Kennwerte auch eine manuelle, kontinuierliche Veränderung der Abstimmung im Sinne der herkömmlichen Handabstimmung vorgesehen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Die Zeichnung zeigt eine digitale Abstimmschaltung, bei dem die Merkmale der Erfindung realisiert sind. In der Zeichnung ist oben ein Überlagerungsempfänger mit einer Antenne 1, einer HF-Vorstufe 2, einer Mischstufe 3, einem ZF-Verstärker und Demodulator 4 und einem NF-Verstärker und Lautsprecher 5 dargestellt. Der Mischstufe 3 ist das Ausgangssignal eines Überlagerungsoszillators 6 zugeführt, der Bestandteil einer in der Zeichnung unten dargestellten Abstimmschaltung ist. Die Abstimmschaltung enthält einen elektronischen Frequenzzähler 8, mit dem die Empfangsfrequenz durch periodisches Zählen der Schwingungen des Überlagerungsoszillators 6 unter Berücksichtigung der ZF gemessen wird, und einen als Umlaufspeicher 7 ausgebildeten Eingabespeicher, in den ein gewünschter Empfangsfrequenz-Wert über eine Eingabetastatur 11 eingegeben werden kann. Der Inhalt des Umlaufspeichers 7 und das Messergebenis des Frequenzzählers 8 werden in einem Vergleicher 9 miteinander verglichen. Wie in der DE-OS 25 33 072 ausführlich beschrieben, werden die einander zugeordneten Stellen zeitlich nacheinander im sogenannten Zeit- Multiplexbetrieb verglichen. Es ist auch möglich, wie in «Funkschau» 1974, Heft 2, S. 72ff., beschrieben, eine Schaltung so aufzubauen, dass der Vergleich in allen Stellen gleichzeitig durchgeführt wird. An den Ausgang des Vergleichers 9 ist eine Auswerteschaltung 10 angeschlossen. Der Aufbau und die Funktion einer solchen Auswerteschaltung sind in der DE-OS 2625741 ausführlich beschrieben. Mit dem Ausgangssignal der Auswerteschaltung 10 wird der Überlagerungsoszillator 6 so geregelt, dass der Inhalt des Frequenzzählers 8 mit dem Inhalt des Umlaufspeichers 7 zur Übereinstimmung gebracht wird.
In dem Umlaufspeicher 7 wird sowohl die Empfangsfrequenz als auch eine Information über den Empfangsbereich, in dem die gespeicherte Empfangsfrequenz liegt, gespeichert. Der Empfangsbereich wird mittels einer Eingabetastatur 12 in
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den Umlaufspeicher 7 eingegeben. Während des Vergleiches, der während des Empfangsbetriebes fortwährend weitergeführt wird, läuft die gespeicherte Information im Umlaufspeicher 7 um, wobei der Inhalt von der in der Zeichnung dargestellten obersten Stufe des Umlaufspeichers 7 über einen Umschalter 13, der sich in der gezeichneten Stellung befindet, zu der untersten Stufe zurückgeführt wird.
Es ist ein Senderspeicher 14 vorgesehen, in dem die Empfangsfrequenzen und der Empfangsbereich von mehreren Sendern in jeweils einem Speicherplatz gespeichert werden können. Der Ablauf der Speicherung und der Ausgabe von gespeicherten Daten ist in der DE-OS 2557856 ausführlich beschrieben. Hier wird nur die Wirkungsweise, soweit es für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist, beschrieben. Durch die Betätigung einer Speicherbefehls-Taste 15 wird der Umschalter in die nicht dargestellte Lage gebracht und der Senderspeicher 14 für die Speicherung des Inhaltes des Umlaufspeichers 7 vorbereitet. Mittels Eingabetasten 16 erfolgt anschliessend die Wahl des Speicherplatzes, in dem der Inhalt des Umlaufspeichers gespeichert werden soll.
Durch die Bedienungstasten 16 erfolgt also eine Adressierung des Speicherplatzes. Die Adressen der Speicher können z.B. die Zahlen «1» bis «8» als Binärzahlen sein. Nach erfolgter Abspeicherung des Inhaltes des Umlaufspeichers 7 schaltet der Umschalter 13 wieder in die gezeichnete Stellung zurück.
Wenn nur eine der Speicherplatzwahl-Tasten 16 und nicht vorher die Speicherbefehlstaste 15 betätigt wird, so wird der Senderspeicher 14 wieder in die Rückführung des Umlaufspeichers 7 eingeschaltet und es werden die gespeicherten Informationen des gewählten Speicherplatzes in den Umlaufspeicher 7 übernommen. Auf diese Weise können bei entsprechender Zahl von Speicherplätzen beliebig viele (im Beispiel 8) verschiedene feste Empfangsfrequenzen durch die Betätigung jeweils nur eine Taste eingestellt werden.
Zusätzlich zu den beiden Möglichkeiten zur Eingabe einer Empfangsfrequenz in die Abstimmschaltung ist weiterhin die Möglichkeit einer kontinuierlichen, manuellen Abstimmung vorgesehen. Wie diese bei der beschriebenen Abstimmschaltung mit dem Umlaufspeicher 7 durchgeführt werden kann, ist in der DE-OS 2703861 beschrieben. Bei der kontinuierlichen Abstimmung wird der Umlaufspeicher 7 zunächst so umgeschaltet, dass er als Zähler arbeitet. Wie in der Zeichnung angedeutet (Klemme 17) werden dann dem als Zähler geschalteten Umlaufspeicher 7 Impulse 18 zugeführt,
wodurch die Abstimmung in sehr kleinen Schritten quasikontinuierlich verändert wird. Dabei wird die Stellung des Zählers von dem vorher vorhandenen Inhalt des Umlaufspeichers 7 ausgehend in Aufwärts- oder Abwärtsrichtung verändert.
Bei der Umschaltung von einem Empfangsbereich in einen anderen, z.B. vom UKW-Bereich in den MW-Bereich, besteht das Problem, dass die im Umlaufspeicher 7 gespeicherte Empfangsfrequenz nicht zu dem eingeschalteten Empfangsbereich passt. Es ist also keine Abstimmstellung vorhanden, von der ausgehend eine kontinuierliche Abstimmung durchgeführt werden könnte. Durch folgende Massnahmen wird erreicht, dass bei der Einschaltung eines Empfangsbereiches eine definierte Ausgangsstellung für die manuelle, kontinuierliche Abstimmung selbsttätig eingestellt wird: Im Senderspeicher 14 sind Speicherplätze vorhanden, die von den
Speicherplatzwahl-Tasten 16 nicht aufgerufen werden können. Diese Speicherplatze haben z.B. die Adressen 9 bis 12 als Binärzahlen. Jedem Empfangsbereich ist ein Speicherplatz dieser besonderen Speicherplätze zugeordnet, z.B. dem UKW-Bereich der Platz mit der Adresse 9, dem MW-Bereich der Speicherplatz mit der Adresse 10 usw. Bei der Betätigung der Empfangsbereichstasten 12 wird jeweils ein binäres Codewort gebildet, das im Umlaufspeicher 7 als Bereichsinformation gespeichert wird. Weiterhin besteht eine Verbindung von der Ausgangsleitung der Empfangsbereichs-Tasten 12 zu dem Adressier-Eingang des Senderspeichers 14. Diese Verbindung ist in der Zeichnung durch die stärker gezeichnete Linie 19 angedeutet. Bei dieser Schaltung wird durch die Bereichstasten 12 in gleicher Weise wie durch die Tasten 16 ein Speicherplatz aufgerufen, wodurch in der schon beschriebenen Weise eine gespeicherte Empfangsfrequenz in den Umlaufspeicher 7 übernommen wird. Die Bereichstasten 12 sind also bezüglich des Aufrufes von gespeicherten Empfangsfrequenzen den Speicherplatzwahl-Tasten 16 gleichgestellt.
In den den Empfangsbereichen zugeordneten Speicherplätzen des Senderspeichers 14 kann jeweils eine beliebig gewünschte Empfangsfrequenz in dem betreffenden Empfangsbereich, z.B. die Bereichsmitte, der Bereichsanfang oder ein Vorzugssender gespeichert werden. Auch bezüglich der Abspeicherung von im Umlaufspeicher 7 vorhandenen Empfangsdaten sind die Bereichstasten 12 den Tasten 16 gleichgestellt. Die Speicherung einer eingestellten Empfangsfrequenz einschliesslich der Information über den Empfangsbereich erfolgt also, wie schon für die Tasten 16 beschrieben, durch Betätigen der Speicherbefehls-Taste 15 und der Bereichstaste (z.B. UKW), zu der die Empfangsfreuqenz gespeichert werden soll. Es ist auch möglich, die den Empfangsbereichen zugeordneten Speicherplätze als Speicher mit fest vorgegebenem, nicht löschbarem Inhalt auszubilden. Bei der anhand der Zeichnung beschriebenen Schaltung kann folgender Bedienungsfehler auftreten: Ein von Hand in einem gewählten Bereich (z.B. MW-Bereich) eingestellter Sender soll als bevorzugter Sender für diesen Bereich gespeichert werden. Nun wird aber versehentlich bei der Speicherung anstelle von der diesem Bereich zugeordneten Taste die Taste eines anderen Bereiches (z.B. KW-Bereich) betätigt. In dem Speicherplatz des zuletzt genannten Bereiches wird damit eine Bereichsinformation gespeichert, die zu einem anderen Bereich gehört. Als Folge dieser Fehlbedienung könnte es vorkommen, dass nach der Wahl eines bestimmten Bereiches ein anderer nicht gewählter Bereich eingeschaltet wird.
Um den zuletzt genannten Fall auszuschliessen, wird vorteilhaft im Weg vom Senderspeicher 14 zum Umlaufspeicher 7 eine Sperreinrichtung 20 vorgesehen, die diesen Signalweg während einer Zeitphase sperrt, in der die Bereichsinformation vom Senderspeicher 14 ausgegeben wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass die im Senderspeicher 14 gespeicherte Bereichsinformation beim Betätigen einer des Bereichstasten 12 vom Senderspeicher 14 übernommen wird. Statt dessen wird die von der Bereichstaste 12 abgeleitete Information in den Umlaufspeicher 7 übernommen. Die Bedienungsperson wird auf den Bedienungsfehler aufmerksam, weil zu dem gewählten Bereich keine geeignete Frequenz gespeichert ist.
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647111 PATENTANSPRÜCHE
1. Digitale Abstimmschaltung für ein Rundfunk-Empfangsgerät mit einem mehrere Speicherplätze umfassenden Senderspeicher zur Speicherung von Empfangsfrequenzen und mit Wählelementen zur Auswahl eines Speicherplatzes, bei deren Betätigung ein in dem gewählten Speicherplatz gespeichertes Codewort zur Steuerung des Abstimmvorganges übernommen wird, und mit Bedienungselementen zur Einschaltung eines von mehreren Empfangsbereichen des Empfangsgerätes und mit Mitteln zur fortlaufenden Veränderung der Empfangsfrequenz, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Empfangsbereich ein dem Empfangsbereich zugeordneter Speicherplatz vorgesehen ist, der bei der Betätigung des den Empfangsbereich einschaltenden Bedienungselementes (12) angewählt wird und nicht durch die Wählelemente (16) anwählbar ist.
2. Abstimmschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Betätigung der Bedienungselemente (12) zur Einschaltung der Empfangsbereiche jeweils ein Codewort gebildet wird, das der Adresse des dem Empfangsbereich zugeordneten Speicherplatzes entspricht, und dass dieses Codewort als Adresscode dem Senderspeicher (14) zugeführt ist.
3. Abstimmschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den dem Empfangsbereich zugeordneten Speicher eine Empfangsfrequenz des Empfangsbereiches, z.B. die Bereichsmitte oder die Empfangsfrequenz eines bevorzugten Senders, durch Betätigen einer Speicherbefehls-Taste (15) und des Bedienungselementes (12) des Empfangsbereiches einspeicherbar ist, wobei durch den zuletzt genannten Betätigungsschritt der Speicherplatz, in den eingespeichert werden soll, anwählbar ist.
4. Abstimmschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Empfangsbereich zugeordnete Speicherplatz einen fest eingespeicherten, nicht löschbaren Empfangsfrequenzwert enthält.
5. Abstimmschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der fest eingespeicherte Empfangsfrequenzwert dem Bereichsanfang entspricht.
6. Abstimmschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der fest eingespeicherte Empfangsfrequenzwert der Bereichsmitte entspricht.
7. Abstimmschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der in dem Senderspeicher ausser den Empfangsfrequenzen bei jeder Frequenz auch der Empfangsbereich gespeichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die im Senderspeicher (14) enthaltene Bereichsinformation bei der Betätigung einer Bereichstaste (12) nicht aus dem dem gewählten Bereich zugeordneten Speicherplatz ausgelesen wird, sondern der Bereich entsprechend der gewählten Bereichstaste (12) gesetzt wird, bzw. dass die vom Senderspeicher (14) kommende Bereichsinformation durch die der gewählten Taste entsprechende Information überschrieben wird.
Es sind digitale Abstimmschaltungen bekannt (z.B. «Radio Mentor Electronic» 1978, Heft 4, S. 136-138), bei denen einerseits eine Abstimmung durch die ziffernmässige Eingabe einer Empfangsfrequenz oder die Übernahme einer gespeicherten, die Empfangsfrequenz repräsentierenden Zahl in die Abstimmschaltung möglich ist und andererseits eine quasi-kontinuierliche Abstimmung durch die Eingabe von Impulsen. Die Impulse werden in einem Zähler der Abstimmschaltung gezählt. In Abhängigkeit von der Stellung des Zählers wird der Abstimmvorgang gesteuert. Bei dem in der genannten Veröffentlichung beschriebenen Abstimmsystem ist sowohl für die manuelle Abstimmung als auch für einen Sendersuchlauf eine solche kontinuierliche Abstimmung mit Impulsen vorgesehen.
Die manuelle Abstimmung kann bei einer solchen Abstimmschaltung z.B. derart erfolgen, dass ausgehend von der jeweils gerade vorhandenen Abstimmstellung die Empfangsfrequenz in Aufwärts- oder Abwärtsrichtung je nach Drehrichtung eines die Impulse erzeugenden Handabstimmknopfes verändert wird.
Bei der manuellen, kontinuierlichen Abstimmung besteht bei einem Wechsel von einem Abstimmbereich in einen anderen Abstimmbereich das Problem, dass eine Empfangsfrequenz eingestellt werden kann, die ausserhalb des Empfangsfrequenzbereiches liegt. Bei der bekannten Abstimmschaltung ist vorgesehen, dass in einem solchen Fall eine die Frequenz anzeigende Anzeigeeinrichtung blinkt. Durch den Aufruf eines gespeicherten Senders oder die Eingabe einer Empfangsfrequenz kann eine Frequenz im Abstimmbereich eingestellt werden, von der ausgehend dann kontinuierlich abgestimmt werden kann.
CH882079A 1978-10-04 1979-10-01 Digitale abstimmschaltung fuer ein rundfunk-empfangsgeraet. CH647111A5 (de)

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