CH647214A5 - Device for transfer tailing (forming a thread reserve) on an automatic winding machine - Google Patents
Device for transfer tailing (forming a thread reserve) on an automatic winding machine Download PDFInfo
- Publication number
- CH647214A5 CH647214A5 CH6288/80A CH628880A CH647214A5 CH 647214 A5 CH647214 A5 CH 647214A5 CH 6288/80 A CH6288/80 A CH 6288/80A CH 628880 A CH628880 A CH 628880A CH 647214 A5 CH647214 A5 CH 647214A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- thread
- guide
- clamp
- reserve
- pull
- Prior art date
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H67/00—Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
- B65H67/08—Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
- B65H67/081—Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H69/00—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Bildung einer Fadenreserve an einer automatischen Spulmaschine, mit einem Knoter, einer zwischen diesem und einem Kops angeordneten, die Anwesenheit eines Fadens feststellenden Prüfvorrichtung, einer Saugvorrichtung, die ein vor dem Knoter abgerissenes Fadenende zu erfassen und über den Knoter hinweg zu führen vermag, und einem Mittel zur • Schaffung einer Fadenreserve.
Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art (DE-OS 21 53 370) wird die Fadenreserve, die bei der Knotenbildung erforderlich ist, dadurch geschaffen, dass die Saugvorrichtung ihre Arbeitsbewegung zweimal durchführt. Diese doppelte Arbeitsbewegung bleibt aber ohne Erfolg, wenn der Faden am Kops festhängt, sei es dass die Fadenwicklungen verklebt oder verhakt sind (wie es beispielsweise bei nassgesponnenem Leinen der Fall ist), sei es dass der Faden in verwirrten Lagen auf dem Kops aufliegt (wie es bei sehr feinen Garnen vorkommt) oder sei es dass die Hülse des Kopses beschädigt ist (beispielsweise eine rauhe Kante oder Einrisse aufweist). In allen diesen Fällen hat die Saugluft keine Wirkung auf den Faden. Wegen der fehlenden Fadenserserve wird kein Knoten gebildet. Der Knot-Ar-beitsgang wird fortlaufend wiederholt, was zu einer Beschädigung der obersten Fadenwindung auf der Spule führt.
Diesem Nachteil kann man nur dadurch begegnen, dass nach einigen vergeblichen Versuchen die gesamte Einrichtung bis zur Uberprüfung durch eine Bedienungsperson abgeschaltet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die in wesentlich höherem Masse als bisher die Bildung der Fadenreserve sicherstellt und darüber hinaus die Möglichkeit bietet, nach einem Fehlversuch automatisch einen Kopswechsel einzuleiten, wenn der Kops so beschaffen ist, dass der Faden nicht weiter abgezogen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch eine den vom Kops kommenden Faden aufnehmende, ortsfeste
Führung, durch eine dem in die Prüfvorrichtung eintretenden Faden zugeordnete Fadenklemme und durch ein zwischen Führung und Fadenklemme quer zum Fadenverlauf hindurch bewegliches Fadenauszugselement.
Dieses Fadenauszugselement schafft die gewünschte Fadenreserve, wenn es bei festgeklemmtem Faden seine Arbeitsbewegung durchführt. Hierbei können auf den Faden bis an dessen Bruchgrenze reichende Kräfte ausgeübt werden mit der Folge, dass sich ein Teil der Verklebungen, Verhakungen, Verwirrungen u. dgl. am Kops löst, so dass ein ganz normaler Knotvorgang erfolgen kann. Sind dagegen die den Faden am Kops haltenden Kräfte grösser als die Fadenbruchkraft, so reisst der Faden. Wird anschliessend die Fadenklemme gelöt, saugt die Saugvorrichtung das abgerissene Fadenende aus der Prüf Vorrichtung heraus. Wenn beim Prüfen die Abwesenheit des Fadens festgestellt wird, kann — genauso wie bei einer leeren Kopshülse — ein automatischer Kopswechsel eingeleitet werden.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist das Fadenauszugselement ein Schwenkhebel.
Zweckmässigerweise ist das Fadenauszugselement mechanisch durch eine Kurvenscheibe antreibbar. Auf diese Weise können genügend grosse mechanische Kräfte auf den Faden ausgeübt werden.
Eine Vereinfachung ergibt sich, wenn die Prüfvorrichtung einen zwischen zwei Klemmstellen beweglichen Fadentaster aufweist und die Fadenklemme durch die erste Klemmstelle gebildet ist. Für die Fadenklemme benötigt man dann kein zusätzliches Bauelement.
Als Führung empfiehlt sich insbesondere ein einfacher Führungsschlitz. (
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeich- , nung dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Spulmaschine mit der erfindungsgemässen Einrichtung in schematischer Darstellung bei normalem Betrieb,
Fig. 2 die Einrichtung nach einem Riss des Fadens,
Fig. 3 die Einrichtung bei der Bildung einer Fadenreserve,
Fig. 4 eine Ausführungsform der Einrichtung teils schematisch, teils in räumlicher Darstellung und
Fig. 5 eine Einrichtung bei der die Fadenklemme mit der Prüfvorrichtung kombiniert ist.
Gemäss Fig. 1 wird ein Faden 1 von einem Kops 2 abgezogen und auf einer Spule 3 aufgespult. Der Faden durchläuft zunächst einen Führungsschlitz 4 in einer ortfesten Platte 5. Dann durchläuft der Faden eine Fadenklemme 6. Zwischen Fadenklemme 6 und Führungsschlitz 4 befindet sich ein Fadenauszugselement 7. Der Faden geht dann weiter durch eine Prüfvorrichtung 8, mit der die Anwesenheit eines Fadens festgestellt werden kann. Es folgen ein Knoter 9 üblicher Bauart und weitere Elemente, beispielsweise ein Fadenspanner 10, ein Fadenreiniger 11 und ein Fadenwächter 12, ehe der Faden zu einer Leittrommel 13 gelangt. Eine Saugvorrichtung 14 kann aus der unteren Stellung in eine obere Stellung 14' bewegt werden und hat die Aufgabe, das kopsseitige Ende eines abgerissenen Fadens zu ergreifen und den Faden zwecks Einleitung eines Knotvorganges über den Knoter 9 hinwegzuführen.
Dieser Bewegung der Saugvorrichtung 14 sind noch folgende Arbeitsschritte vorgeschaltet: Es wird nicht nur das Ende 15 des abgerissenen Fadens 1 angesaugt, sondern die Prüfvorrichtung 8 stellt fest, ob ein Faden 1 noch vorhanden ist und die Fadenklemme 6 klemmt den Faden 1 fest (Fig. 2). Anschliessend bewegt sich das Fadenauszugselement 7 quer zum Faden 1 und zieht diesen in die in Fig. 3
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
647214
veranschaulichte Lage. Da der Faden durch die Fadenklemme 6 festgehalten ist, kann die sich so bildende Fadenreserve nur vom Kops 2 abgezogen werden. Hierfür kann das Fadenauszugselement 7 Kräfte auf den Faden 1 ausüben, die bis zu dessen Bruchfestigkeit reichen. Auf diese Weise können recht starke Verklebungen, Verwirrungen u. dgl. gelöst werden. Wenn sich anschliessend die Teile der Prüfvorrichtung 8 und der Fadenklemme 6 auseinander bewegen, kann der Faden 1 einschliesslich der Fadenreserve 16 von der Saugvorrichtung 14 in die zum Knoten erforderliche Position transportiert werden.
Ist der Fehler am Kops so schwerwiegend, dass sich der Faden nicht löst, so wird er durch das Fadenauszugselement 7 zerrissen. Wenn nunmehr die Teile der Fadenklemme 6 und der Prüfvorrichtung 8 auseinandergehen, wird das abgerissene Fadenstück von der Saugvorrichtung 14 vollständig entfernt. Bei einem erneuten Betätigen der Prüfvorrichtung stellt diese fest, dass kein Faden mehr vorhanden ist. Daraufhin wird ein Kopswechsel eingeleitet, wie dies immer der Fall ist, wenn die Prüfvorrichtung 8 das Fehlen des kopsseitigen Fadens meldet.
Fig. 4 zeigt die Ausführungsform der Fig. 1 bis 3 mit weiteren Einzelheiten. Das Fadenauszugselement 7 ist als um eine Achse 17 schwenkbarer Hebel ausgebildet. Dieser wird über ein Gelenkkupplungsgestänge 18 von einem um eine Achse 19 schwenkbaren Hebel 20 betätigt, der eine
Rolle 21 trägt, die mittels einer Feder 22 gegen eine Kurvenscheibe 23 gedrückt wird. Diese Kurvenscheibe sitzt auf einer Welle 24, welche immer dann eine Drehbewegung durchführt, wenn der Fadenwächter 12 das Fehlen eines 5 Fadens meldet und die Prüfvorrichtung 8 die Anwesenheit eines Fadens signalisiert.
In Fig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Fadenklemme und der Prüfvorrichtung veranschaulicht. Ein feststehender Bügel 25 weist in jeder Seitenwand 26 und 27 io je einen Ausschnitt 28 und 29 auf, durch welchen der Faden 1 hindurch geht. Zwei miteinander verbundene Klemmhebel 30, 31 weisen normalerweise die veranschaulichte Stellung auf und werden zum Zweck des Klemmens über die Ausschnitte 28 und 29 hinweg geschoben, wodurch der 15 Faden 1 ausserhalb der Seitenwände 26 und 27 festgeklemmt wird. Zwischen dem Klemmhebel 31 und der Seitenwand 27 ergibt sich daher eine erste Klemmstelle 32 und zwischen dem Klemmhebel 30 und der Seitenwand 26 eine zweite Klemmstelle 33. Die erste Klemmstelle 32 ersetzt 20 die Fadenklemme 6. Ein Fadentaster 34 hat normalerweise die veranschaulichte Ruhestellung. Zum Prüfen, ob ein Faden 1 anwesend ist, kann der Taster nach rechts bis in die strich-punktierte Stellung 34' bewegt werden. Solange ein Faden 1 vorhanden ist, erreicht er diese Stellung nicht. Das 25 Ausmass der Bewegung des Fadentasters 34 wird zur Aus-' lösung der entsprechenden Schaltbefehle benutzt.
v
2 Blätter Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zur Bildung einer Fadenreserve an einer automatischen Spulmaschine, mit einem Knoter (9), einer zwischen diesem und einem Kops (2) angeordneten, die Anwesenheit eines Fadens (1) festellenden Prüf Vorrichtung
(8), einer Saugvorrichtung (14), die ein vor dem Knoter
(9) abgerissenes Fadenende zu erfassen und über den Knoter (9) hinweg zu führen vermag, und einem Mittel zur Schaffung einer Fadenreserve (16), gekennzeichnet durch eine den vom Kops (2) kommenden Faden (1) aufnehmende ortsfeste Führung (4), durch eine dem in die Prüfvorrichtung (8) eintretenden Faden (1) zugeordnete Fadenklemme (6, 32) und durch ein zwischen Führung und Fadenklemme quer zum Fadenverlauf hindurch bewegliches Fadenauszugselement (7).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenauszugselement (7) ein Schwenkhebel ist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenauszugselement (7) mechanisch durch eine Kurvenscheibe (23) antreibbar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfvorrichtung einen zwischen zwei Klemmstellen (32, 33) beweglichen Fadentaster (34) aufweist und die Fadenklemme durch die erste Klemmstelle (32) gebildet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (4) ein Führungsschlitz ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2934544A DE2934544C2 (de) | 1979-08-27 | 1979-08-27 | Anordnung an einer automatischen Spulmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH647214A5 true CH647214A5 (en) | 1985-01-15 |
Family
ID=6079375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6288/80A CH647214A5 (en) | 1979-08-27 | 1980-08-20 | Device for transfer tailing (forming a thread reserve) on an automatic winding machine |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5633358A (de) |
| BE (1) | BE884765A (de) |
| CH (1) | CH647214A5 (de) |
| DE (1) | DE2934544C2 (de) |
| IT (1) | IT1128989B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1146487B (it) * | 1981-06-25 | 1986-11-12 | Savio Spa | Dispositivo di controllo nodo e post-stribbia per roccatrici |
| DE3241280C1 (de) * | 1982-11-09 | 1984-06-14 | Karl Mayer Textil-Maschinen-Fabrik Gmbh, 6053 Obertshausen | Automatische Spulmaschine |
| BE1000598A4 (nl) * | 1987-05-20 | 1989-02-14 | Picanol Nv | Werkwijze voor de herstelling van een inslagdraad in een weefmachine, en weefmachine die deze werkwijze toepast. |
| DE3808957A1 (de) * | 1988-03-17 | 1989-09-28 | Mayer Fa Karl | Fachspulmaschine |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1832368U (de) * | 1956-08-07 | 1961-05-31 | Walter Dr Ing Reiners | Textilmaschine. |
| CS151176B1 (de) * | 1970-11-13 | 1973-09-17 | ||
| JPS524878B2 (de) * | 1971-08-06 | 1977-02-08 | ||
| CH536781A (de) * | 1972-06-23 | 1973-05-15 | Schaerer Maschf | Verfahren und Vorrichtung zum Knoten des zwischen Kops und Aufwickelspule einer Spulmaschine, insbesondere einer Spulmaschine zum Herstellen eines Präzisions-wickels, gebrochenen Fadens |
| JPS5142219A (en) * | 1974-10-03 | 1976-04-09 | Kubota Ltd | Torakutano yuatsukuratsuchisochi |
-
1979
- 1979-08-27 DE DE2934544A patent/DE2934544C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-08-13 BE BE0/201745A patent/BE884765A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-08-20 CH CH6288/80A patent/CH647214A5/de not_active IP Right Cessation
- 1980-08-21 JP JP11410180A patent/JPS5633358A/ja active Granted
- 1980-08-26 IT IT68323/80A patent/IT1128989B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS574584B2 (de) | 1982-01-26 |
| DE2934544C2 (de) | 1981-05-07 |
| IT1128989B (it) | 1986-06-04 |
| DE2934544B1 (de) | 1980-09-25 |
| BE884765A (fr) | 1980-12-01 |
| JPS5633358A (en) | 1981-04-03 |
| IT8068323A0 (it) | 1980-08-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3808957C2 (de) | ||
| CH659461A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufsuchen und festhalten eines fadenendes. | |
| DE2902988A1 (de) | Spleissvorrichtung | |
| CH690768A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln eines Fadens. | |
| EP2192213B1 (de) | Serviceaggregat zum Versorgen der Arbeitsstellen einer Offenend-Spinnmaschine | |
| DE102015010844A1 (de) | Verfahren zum Verbinden eines Ober- und eines Unterfadens an einer Spulstelle einer Spulmaschine und Spulstelle einer Spulmaschine | |
| DE2004669B2 (de) | Fahrbare Vorrichtung zum Ansetzen von Fäden an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen | |
| CH647214A5 (en) | Device for transfer tailing (forming a thread reserve) on an automatic winding machine | |
| CH686669A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenreserve. | |
| CH432318A (de) | Vorrichtung zum Sortieren von Hülsen mit und ohne Garnresten | |
| DE2212338C3 (de) | Festhaltevorrichtung bei einem Knoter, insbesondere an Spinnmaschinen | |
| CH411651A (de) | Selbsttätige Spulmaschine | |
| DE2640312A1 (de) | Vorrichtung zum einleiten eines automatischen auflaufspulenwechsels | |
| DE2352022B1 (de) | Doppeldrahtzwirnmaschine mit Handknoter | |
| CH422608A (de) | Saugleitung an Textilmaschinen | |
| DE3715814A1 (de) | Vorrichtung zum spannen eines fadens | |
| DE2705080A1 (de) | Kreuzspulautomat | |
| DE3032908A1 (de) | Einrichtung zum abziehen eines knotens vom knotenhaken bei landmaschinen, insbesondere ballenpressen | |
| DE2128819A1 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln von Nähgarn auf Spulen | |
| DE1169345B (de) | Vorrichtung zum Messen der Laenge des durch-laufenden Fadens an den Spulstellen einer Spulmaschine | |
| DE102007053466A1 (de) | Vorrichtung zum Spannen eines längsbewegten Fadens | |
| DE3241280C1 (de) | Automatische Spulmaschine | |
| DE518751C (de) | Koetzerspulmaschine | |
| DE2802536A1 (de) | Steuervorrichtung fuer den antrieb einer offen-end-spinnmaschine | |
| DE2433226C2 (de) | Fadenwächter für Spinn- oder Zwirnspindeln, insbesondere Doppeldrahtzwirnspindeln |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |