CH647267A5 - Vorrichtung zum elektrolytischen rueckgewinnen von edelmetallen. - Google Patents
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Description
647267
PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum elektrolytischen Rückgewinnen von Edelmetallen, insbesondere von Silber, aus wässrigen Edelmetallsalzlösungen,
a) mit einer senkrecht angeordneten zylindrischen Anode,
b) mit einer konzentrisch und mit Abstand zur Anode angeordneten Kathode in einem Elektrolysiergefäss, welches oben einen Einlass und unten eine Austrittsöffnung für die Lösung besitzt,
c) mit einer konzentrisch zur Anode im Zwischenraum zwischen Anode und Kathode drehbar angeordneten Abstreifeinrichtung, und d) mit einem Filter zum Auffangen des von der Elektrolytströmung mitgeführten abgeschiedenen Edelmetalls,
dadurch gekennzeichnet, dass e) das Filter (25) sich in einem neben dem Elektrolysiergefäss (2) angeordneten Filtriergefäss (6) befindet,
0 die Kathode (16) ein mit Durchbrechungen versehener Körper ist,
g) die Abstreifeinrichtung ( 18-21 ) motorisch angetrieben ist, und h) das Elektrolysiergefäss (2) mit einem Druckbegrenzer oder mit einer Entlüftungsvorrichtung (14) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden (3) des Elektrolysiergefässes (2) ein drehbarer Schieber (23) vorgesehen ist, der mit geringem Abstand über die im Boden (3) befindliche Austrittsöffnung (22) hinwegbewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (23) starr mit der Abstreifeinrichtung (18-21) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass (12) und der Aus-lass (13) des Filtriergefässes (6) oben angeordnet sind, wobei der Auslass (13) durch einen mittels einer Aufspannungsein-richtung (26-29) aufgespannten Filtrierbeutel (25) abgeschirmt ist und der Einlass (12) ausserhalb des Filterbeutels (25) liegt.
Die Neuerung geht aus von einer Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-OS 2 543 600 bekannt. Es handelt sich dabei um eine Vorrichtung, die i.w. ein von oben nach unten von der Edelmetallsalzlösung durchströmtes Elektrolysiergefäss umfasst, in dem als Kathode auf einem zur Anode konzentrischen Kreis ein Kranz von Stäben angeordnet ist. Zwischen der Anode und den Kathodenstäben rotiert - angetrieben durch Einwirkung der Strömung im Elektrolysiergefäss auf ein mit der Abstreifeinrichtung verbundenes Turbinenrad - eine Abstreifeinrichtung, die aus mehreren senkrecht verlaufenden und mit Borsten versehenen Armen besteht. Durch die Borsten wird das an den Kathodenstäben abgeschiedene Edelmetallpulver abgestreift und mit der Strömung nach unten getragen, wo es unmittelbar unter den Elektroden durch ein noch im Elektrolysiergefäss angeordnetes Filter aufgefangen wird. Sobald das Filter, ein Beutel, voll beladen ist, wird das Elektrolysiergefäss oben geöffnet und die Elektroden, der Abstreifer und dessen Turbinenrad herausgehoben; dann liegt das Filter frei und kann entnommen werden.
Die bekannte Vorrichtung hat verschiedene Nachteile. Zum einen ist das Entleeren des Filters mühsam und zeitraubend, weil dazu der über dem Filter liegende Einsatz mit
Elektroden, Abstreifeinrichtung und Turbinenrad ausgebaut, gereinigt und beim Zusammenbau neu abgedichtet werden muss. Ferner müssen die zahlreichen Kathodenstäbe einzeln ausgerichtet, befestigt und zum elektrischen Anschluss durch eine Ringleitung miteinander verbunden werden. Schliesslich besteht die Gefahr von Betriebsstörungen durch Brückenbildung des abgeschiedenen Edelmetalls zwischen Kathode und Anode. Da der Abstreifer durch die Strömung der Edelmetallsalzlösung im Elektrolysiergefäss angetrieben wird, diese Strömung zur Erzielung einer möglichst vollständigen Abscheidung nicht zu schnell sein darf, ist es möglich, dass der Abstreifer infolge von Reibungswiderstand stehen bleibt oder an Edelmetallniederschlägen hängen bleibt, ohne diese abzustreifen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, die eingangs genannte Vorrichtung so weiterzuentwickeln, dass sie zuverlässiger im Betrieb und einfacher in der Handhabung ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Durch das Merkmal (e) wird erreicht, dass der Filter bequem zugänglich ist und das Elektrolysiergefäss selbst zum Leeren des Filters nicht geöffnet werden muss. Dies ist von besonderer Bedeutung, weil die Lösungen, aus denen Edelmetalle zurückgewonnen werden, häufig stark giftig sind. Entgegen der in der DE-OS 2 543 600 geäusserten Meinung hat sich gezeigt, dass sich die pulverigen Edelmetalle sehr wohl durch die Flüssigkeitsströmung aus dem Elektrolysiergefäss in ein gesondertes Filter austragen lassen.
Durch das Merkmal (f) wird der Ausbau der Kathode wesentlich vereinfacht. Anzahl und Ausmass der Durchbrechungen der Kathode sollen so gewählt werden, dass die Kathodenfläche möglichst klein, folglich die erzielbare Stromdichte möglichst gross wird. Die Kathode kann die Gestalt eines Käfigs haben und aus einem Lochblech, aus einem metallischen Netz oder Gitter oder dergleichen bestehen.
Durch das Merkmal (g) wird sichergestellt, dass zwischen Kathode und Anode keine Kurzschlussbrücken auftreten, denn die Drehung der Abstreifeinrichtung erfolgt unabhängig von der Strömungsgeschwindigkeit im Elektrolysiergefäss. Deshalb kann die Drehung auch erheblich schneller erfolgen als bei der vorbekannten Vorrichtung. Die durch die schnellere Drehung verursachte Verwirbelung der Flüssigkeit im Elektrolysiergefäss genügt, um das abgeschiedene Edelmetallpulver von der Kathode abzulösen, ohne dass es dazu Borsten o.dgl. einem allmählichen Verschleiss unterliegenden Abstreifiiiifen bedürfte, die an der Kathode entlangstreifen.
Das Merkmal (h) erhöht die Betriebssicherheit der Vorrichtung, weil es das kontrollierte Entweichen des beim Elektro-lysiervorgangs gebildeten Gasgemisches erlaubt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Der gemäss Anspruch 2 vorgesehene Schieber unterstützt das Ausschwemmen des abgeschiedenen und von der Kathode abgefallenen Edelmetallpulvers, indem er es in die Austrittsöffnung am Boden des Elektrolysiergefässes kehrt.
Bei Ausbildung gemäss Anspruch 3 benötigt der Schieber keinen gesonderten Antrieb.
Die Ausbildung gemäss Anspruch 4 ermöglicht ohne besondere Belastung des Filterbeutels ein grosses Filtervolumen bei verhältnismässig kleinem Filterbeutel.
In den beigefügten Zeichnungen ist schematisch eine Vorrichtung zum Rückgewinnen von Silber dargestellt.
Figur 1 zeigt eine Gesamtansicht der Vorrichtung,
Figur 2 zeigt das Elektrolysiergefäss im Vertikalschnitt durch die Längsachse und
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Figur 3 zeigt das Filtriergefäss im Vertikalschnitt durch die Längsachse.
Auf einem Sockel 1, in dem sich eine Pumpe zum Fördern der Silbersalzlösung befindet, steht ein zylindrisches Elektrolysiergefäss 2, dessen Boden 3, Mantel 4 und Deckel 5 aus Kunststoff bestehen. Neben dem Elektrolysiergefäss 2 ist in hängender Bauweise am Sockel 1 ein Filtriergefäss 6 befestigt, dessen Mantel 7 aus durchsichtigem Kunststoff besteht, damit eine Sichtkontrolle der abgeschiedenen Silbermenge möglich ist.
Am Elektrolysiergefäss 1 befindet sich der Einlass 10 für die Silbersalzlösung oben und der Auslass 11 unten, während sich beim Filtriergefäss 6 sowohl der Einlass 12 als auch der Auslass 13 oben befinden. Auf dem Elektrolysiergefäss 2 befindet sich ferner zur Sicherheit ein Entlüftungsventil 14, durch welches das bei der Elektrolyse gebildete Gasgemisch entweichen kann.
Im Elektrolysiergefäss 2 befindet sich eine zylindrische Anode 15 z.B. in Form von Streckmetall, vorzugsweise aus platiniertem Titan. Die Anode 15 ist konzentrisch von einer Kathode 16 aus Edelstahl in Gestalt eines Gitters oder Käfigs umgeben. Die Anschlusskontakte 17 der Kathode 16 und Anode 15 sind auf dem Deckel 5 angeordnet und dienen zugleich der Befestigung der Kathode 16 und Anode 15 am Deckel 9.
Eine drehbar durch den Deckel 5 des Elektrolysiergefässes 2 geführte Achse 18 trägt an ihrem unteren Ende wenigstens zwei axialsymmetrisch angeordnete waagerechte Tragarme 19, von denen sich Rührarme 20 senkrecht nach oben in den Zwischenraum zwischen Kathode 16 und Anode 15 erstrecken. Angetrieben wird die Achse 18 durch einen kleinen auf dem Deckel 5 befestigten Elektromotor 21.
Der Einlass 10 im Deckel 5 mündet in den Zwischenraum zwischen Anode 15 und Kathode 16. Der Auslass 11 befindet sich im Boden 3 und hat die Gestalt eines radial verlaufenden Kanals, der durch einen Schlitz 22 zum Innern des Elektrolysiergefässes 2 offen ist. In diesen Schlitz 22 wird das von der Kathode 16 abgefallene Silberpulver geschwemmt, wobei das Ausschwemmen durch einen Schieber 23 gefördert wird, der an einem der Tragarme 19 befestigt ist, sich in radialer Rich-5 tung erstreckt und mit der Achse 18 mitrotiert. Die Unterkante des Schiebers 23 hat nur einen geringen Abstand vom Boden 3 des Elektrolysiergefässes 2.
Die zwischen Kathode 16 und Anode 15 rotierenden Rührarme 20 verhindern das Ausbilden von Kurzschlussbrücken io zwischen Kathode und Anode. Die durch die Rührarme 20 bewirkte Verwirbelung der Silbersalzlösung führt ferner zu einem teilweisen Ablösen des Silberpulvers von der Kathode 16, welches daraufhin auf den Boden 3 sinkt.
Die mit Silberpulver beladene Flüssigkeit verlässt das ls Elektrolysiergefäss 2 durch den Auslass 11 und wird durch eine Rohrleitung 24 aufwärts zum Einlass 12 seitlich im Deckel 9 des Filtriergefässes 6 gefördert. In der Mitte des Deckels 9 befindet sich der Auslass 13 des Filtriergefässes 6 gefördert. In der Mitte des Deckels 9 befindet sich der Aus-20 lass 13 des Filtriergefässes. Er ist abgeschirmt durch einen Filterbeutel 25, der über eine Aufspanneinrichtung gestülpt ist. Die Aufspanneinrichtung besteht aus mehreren im Kreis angeordneten und am Deckel 9 befestigten Stäben 26, die von einer Schraubenfeder 27 umgeben sind. Der Rand des Filter-25 beutels 25 ist über einen Stutzen 28 des Deckels 9, durch den der Auslass 13 hindurchführt, gestülpt und wird dort durch einen elastischen Ring 29 festgeklemmt.
Das Silberpulver wird mithin ausserhalb des Filterbeutels 25 zurückgehalten und sammelt sich in dem durch den Boden 30 7 und Mantel 8 gebildeten Gefäss. Zum Entnehmen des Silberpulvers löst man den Bügel 30, der den Deckel 9 fest und wegen eines 0-Rings 31 im Deckel 9 dicht mit dem Unterteil 7,8 des Filtriergefässes verbindet. Man kann dann das durch Boden 7 und Mantel 8 gebildete Unterteil als Einheit nach 35 unten abziehen und entleeren. Ferner kann in geöffnetem Zustand auch der Filterbeutel 25 gereinigt und ggfs. ersetzt werden.
B
3 Blatt Zeichnungen
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