CH647283A5 - Embroidering machine - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B65/00—Devices for severing the needle or lower thread
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- D—TEXTILES; PAPER
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stickmaschine mit einer Vielzahl von einen Faden führenden Nadeln und einen Unterfaden aufnehmenden Schiffchen, wobei bezogen auf die zurückgezogene Ruhestellung der Nadeln im Bereich zwischen der Nadelspitze und der Ebene des Stickrahmens je Nadel eine Abschneideeinrichtung für den Faden und eine Festklemmeinrichtung zum Festhalten des in den Nadeln eingefädelten Fadenabschnittes vorgesehen ist.
Bei solchen Schiffchenstickmaschinen kommt es sehr oft vor, insbesondere bei einer Mehrfadenstickerei oder einem Rapportwechsel, dass einzelne Nadeln in ihrer zurückgezogenen Ruhestellung verbleiben und daher nicht in einem Stickeinsatz sind. Nachdem jedoch der durch diese Nadeln geführte Stickfaden im Stickgrund angestickt bleibt und sich der Stickrahmen trotzdem in die erforderlichen Richtungen bewegt, kommt es sehr oft zu Verwicklungen und zu einem Einsticken dieser losen Fäden, wobei die dadurch gebildeten kurzen eingestickten Abschnitte, welche kreuz und quer über die Stickbahn verlaufen, nachträglich kaum mehr durch die üblichen Sprengfadenschneidemaschinen entfernt werden können. Ausserdem ergeben sich Störungen im Stickablauf, da sich durch das Aufwickeln der Stickfäden und somit das Ineinanderwickeln von Stickfäden verschiedener Nadeln Knoten usw. bilden.
Bei einer bekannten Ausführung ist bereits eine Abtrenn-und eine Festklemmeinrichtung für die Fäden vorgesehen, wobei stets sämtliche Fäden abgeschnitten und in der Festklemmeinrichtung festgehalten werden. Beim neuerlichen Stickbeginn werden sämtliche Festklemmeinrichtungen gelöst, so dass wiederum alle Fäden frei liegen. Dieser Nachteil entsteht deshalb, weil ein zentraler Antrieb für alle Festklemmeinrichtungen bzw. für die Schneideeinrichtung vorhanden ist. Eine solche Konstruktion ist nicht nur sehr teuer in ihrem Aufbau und bezüglich der Wartung, sondern kann auch keinesfalls nachträglich auf Stickmaschinen aufgebaut werden. Ausserdem ist eine derartige Anordnung für den Einsatz bei Mehrfarbenstickereien nicht denkbar, da ja gerade jene Fäden gehalten werden sollen, die nicht im Einsatz sind. Wenn aber bei einem Stickbeginn wiederum sämtliche Fäden aus den Klemmeinrichtungen herausfallen, dann ist die gewünschte Wirkung verlorengegangen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Möglichkeit bei einer Mehrfadenstickerei oder einem Rapportwechsel zu schaffen, durch welche die Fäden der nicht im Einsatz sich befindlichen Nadeln festgehalten werden, wobei während des Einführens in die Festhalteeinrichtung auch ein Abtrennen des Fadens ermöglicht wird.
Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Abschneideeinrichtung als Einheit mit der Festklemmeinrichtung gegenüber der Bewegungsebene des Stickrahmens feststehend auf die je Nadel vorgesehenen Stoffandrücker aufsteckbar ist, dass die Abschneideeinrichtung als Plättchen mit einer an deren Randbereich als Schneide ausgeführt, V- oder U-förmigen Einbuchtung ausgebildet ist, und dass die Festklemmeinrichtung aus zwei federnd aneinander anliegenden, streifenförmigen, an deren freien Enden bogen- oder winkelförmig voneinander weg verlaufenden Armen gebildet ist, wobei zumindest die freien Enden der Arme parallel zur Schneidenebene verlaufen.
Durch diese erfindungsgemässen Massnahmen kann erreicht werden, dass die Verbindung derjenigen Fäden, welche in Nadeln eingesetzt sind, die in ihrer Ruhestellung zurückgezogen sind, vom Stickgrund getrennt werden können. Während dieser Ruhestellung werden die eingefädelten Fadenabschnitte in der Festklemmeinrichtung gehalten, so dass bei einem Wiedereinsatz der entsprechenden Nadel gleich ein Ansticken am Stickgrund erfolgen kann, ohne dass es zu einem Ausfädeln oder sonstweichen Schwierigkeiten kommen könnte. Nachdem diese Abschneideeinrichtung auf den Stoffandrückern, also vor den Nadeln, angeordnet ist, bleibt der Faden stets in der Nadel eingefädelt und kann durch die Anordung einer Festklemmeinrichtung nicht mehr ausfädeln und ist somit gleich für den nächsten Stickvorgang bereit.
Durch diese erfindungsgemässen Massnahmen ergeben sich bei der Herstellung von Stickereien wesentliche Zeiteinsparungen und wesentliche Einsparungen an Ausschussware. Es kann zu keinen Verknotungen zwischen den Fäden benachbarter Nadeln kommen und ausserdem ist ein Einsticken der lose herunterhängenden Fäden unterbunden, da diese herunterhängenden Fäden gemäss der vorliegenden Erfindung überhaupt nicht mehr vorhanden sind.
Durch den konstruktiv sehr einfachen Aufbau und die Möglichkeit, diese Einrichtung auf die Stoffandrücker aufzustecken, kann jede Stickmaschine auf diese Art ausgestattet und somit verbessert werden. Es sind also keine zusätzlichen Montagen wie Antriebe für die Messer und die Festklemmeinrichtung erforderlich, sondern es genügt lediglich, dass auf sämtliche Stoffandrücker eine solche Einrichtung aufgesetzt wird. Es kann also mit einfachen Mitteln ohne besonderen Kosten- und Montageaufwand eine wesentliche Verbesserung bei Mehrfarbenstickerei und bei Rapportwechseleinrichtungen geschaffen werden.
Weitere erfindungsgemässe Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägsicht an der Abschneide- und an der Festklemmeinrichtung;
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Fig. 2 eine Draufsicht einer besonderen Anordnungsform der Abschneideeinrichtung, schematisch dargestellt;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Anordnung gemäss Fig. 2.
Die wesentlichen Merkmale einer kompletten Stickmaschine sind in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt worden. Für die vorliegende Erfindung sind diese ganzen Einrichtungen ohne Belang und können daher auf verschiedene Art und Weise ausgestaltet werden.
Gemäss der vorliegenden Erfindung ist in dem Bereich zwischen der Spitze einer Nadel 1 und der Ebene 2 des Stickrahmens je Nadel eine Abschneideeinrichtung für den Faden 3 vorgesehen. Diese Abschneideeinrichtung 4 ist relativ nahe am Stickgrund 5 angeordnet, so dass ein Abschneiden des Fadens nahe an diesem Stickgrund 5 erfolgen kann.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Abschneideeinrichtung 4 als Plättchen mit einer V- oder U-förmigen Einbuchtung 6 ausgebildet, deren Randbereich als Schneide 7 ausgeführt ist. Wenn also der Faden in diese Einbuchtung gelangt, wird er sicher zumindest am tiefsten Bereich dieser Einbuchtung 6 abgetrennt. Die Festklemmeinrichtung 8 ist bei dieser Ausführungsform aus zwei federnd aneinander anliegenden, streifenförmigen Armen 9 gebildet, deren freie Enden zur Bildung einer Einführöffnung 10 für den Faden 3 bogen- oder winkelförmig voneinander weg verlaufen. Es ist also eine sehr einfache Ausführungsform, wenn die Festklemmeinrichtung 8 direkt an der Abschneideeinrichtung 4 befestigt ist, da dadruch eine sehr einfache konstruktive Ausführungsvariante geschaffen werden kann. Zweckmässigerweise wird diese Anordnung so getroffen, dass die Abschneideeinrichtung 4 stickrahmenseitig an die Festklemmeinrichtung 8 anschliesst. Der Faden 3 wird dadurch nadelseitig gehalten und auf der der Nadel abgewandten Seite, also dem Stickgrund 2 zugewandt, abgetrennt.
In besonderer konstruktiver Ausführung ist vorgesehen, dass die Mittelachse der V- oder U-förmigen Einbuchtung 6 parallel zur Längserstreckung der streifenförmigen Arme 9 der Festklemmeinrichtung 8 verläuft. Ferner sind die Mittelachse der Einbuchtung 6 und die streifenförmigen Arme 9 der Festklemmeinrichtung 8 annähernd auf gleicher Höhe in horizontaler Richtung verlaufend angeordnet. Dadurch ist ein sehr einfaches Verfahren zum Abschneiden des Fadens 3 möglich, da in einem solchen Falle lediglich der Stickrahmen
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so ausgerichtet werden muss, dass der Faden 3 annähernd in der Höhe der Einführöffnung 10 der Festklemmeinrichtung 8 zu liegen kommt. Durch eine seitliche Verschiebung des Stickrahmens wird dann der Faden zwischen die beiden Arme 9 eingeführt und somit zwischen diesen beiden federnden Armen 9 nach hinten gezogen gegen die Befestigung der Festklemmeinrichtung 8. Nachdem der Bereich der federnd aneinanderliegenden Arme 9 der Festklemmeinrichtung 8 an der der Einführöffnung 10 abgewandten Seite über die tiefste Stelle der Abschneideeinrichtung 4 hinausgeführt ist, erfolgt nach einem entsprechenden Einziehen in die Festklemmeinrichtung 8 die Abtrennung durch die Schneiden 7, wobei das abgetrennte Ende, welches zu der Nadel 1 führt, zwischen den beiden Armen 9 eingeklemmt bleibt. Es ist auch eine einfache Montage möglich, da die offene Seite der Einbuchtung 6 der Abschneideeinrichtung 4-und die Einführöffnung 10 der Festklemmeinrichtung 8 in die gleiche Richtung weisen.
Die vorliegende Erfindung schlägt auch eine sehr einfache Anbringungsmöglichkeit der Abschneideeinrichtung bzw. einer aus Abschneideeinrichtung und Festklemmeinrichtung gebildeten Einheit vor. Ohne Umbaumassnahmen an einer bestehenden Stickmaschine können entweder nur die Abschneideeinrichtung 4 oder eben die gesamte Einheit auf die vorhandenen Stoffandrücker 11 aufgesteckt werden. Es muss zu diesem Zweck lediglich der untere Abschnitt 12 der Abschneideeinrichtung 4 entsprechend hohl ausgebildet sein oder entsprechende federnde Arme zum Umfassen des freien Endes des Stoffandrückers 11 aufweisen.
Diese Abschneideeinrichtung bzw. Festklemmeinrichtung ist nicht nur dann von besonderem Vorteil einzusetzen, wenn . eine Mehrfarbenstickerei angefertigt wird, sondern lässt sich auch dann vorteilhaft benutzen, wenn beispielsweise ein Stickvorgang beendet ist und die Fäden abgeschnitten werden sollen. Durch eine Seitenbewegung des Stickgatters kann damit in einem Arbeitsgang das Abschneiden sämtlicher Fäden erfolgen.
Bei dem gezeigten Beispiel ist die Abschneideeinrichtung 4 in der Bewegungsebene des Stickrahmens gesehen feststehend gegenüber dem Maschinengestell angeordnet, so dass also ein passives Abschneiden des Fadens erfolgt, das heisst, der Faden kommt durch die Bewegung des Stickgatters zur Abschneideeinrichtung 4.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Stickmaschine mit einer Vielzahl von einen Faden führenden Nadeln und einen Unterfaden aufnehmenden Schiffchen, wobei bezogen auf die zurückgezogene Ruhestellung der Nadeln im Bereich zwischen der Nadelspitze und der Ebene des Stickrahmens je Nadel eine Abschneideeinrichtung für den Faden und eine Festklemmeinrichtung zum Festhalten des in den Nadeln eingefädelten Fadenabschnittes vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschneideeinrichtung (4) als Einheit mit der Festklemmeinrichtung (8) gegenüber der Bewegungsebene des Stickrahmens feststehend auf die je Nadel vorgesehenen Stoffandrücker (11) aufsteckbar ist, dass die Abschneideeinrichtung (4) als Plättchen mit einer an deren Randbereich als Schneide (7) ausgeführten, V- oder U-förmigen Einbuchtung (6) ausgebildet ist, und dass die Festklemmeinrichtung (8) aus zwei federnd aneinander anliegenden, streifenförmigen, an deren freien Enden bogen- oder winkelförmig voneinander weg verlaufenden Armen (9) gebildet ist, wobei zumindest die freien Enden der Arme (9) parallel zur Schneideebene verlaufen.
2. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachse der V- oder U-förmigen Einbuchtung (6) annähernd parallel zur Längserstreckung der streifenförmigen Arme (9) der Festklemmeinrichtung (8) verläuft.
3. Stickmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachse der V- oder U-förmigen Einbuchtung (6) und die streifenförmigen Arme (9) der Festklemmeinrichtung (8) annähernd auf gleicher Höhe in horizontaler Richtung verlaufend angeordnet sind.
4. Stickmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschneideeinrichtung (4) stickrah-menseitig an die Festklemmeinrichtung (8) anschliesst.
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