CH647542A5 - Verfahren zur herstellung von in spruehgetrockneten reinigungsmitteln verwendbaren zeolith-alkylbenzolsulfonat-zusammensetzungen mit hohem feststoffgehalt. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von in spruehgetrockneten reinigungsmitteln verwendbaren zeolith-alkylbenzolsulfonat-zusammensetzungen mit hohem feststoffgehalt. Download PDF

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CH647542A5
CH647542A5 CH1269/80A CH126980A CH647542A5 CH 647542 A5 CH647542 A5 CH 647542A5 CH 1269/80 A CH1269/80 A CH 1269/80A CH 126980 A CH126980 A CH 126980A CH 647542 A5 CH647542 A5 CH 647542A5
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zeolite
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acid
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CH1269/80A
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Alexander P Kiczek
Leo A Salmen
Clark B Tower
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Colgate Palmolive Co
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von in sprühgetrockneten Reinigungsmitteln verwendbaren Zeolith-Alkylbenzolsulfonat-Zusammenset-zungen mit hohem Feststoffgehalt. Bei diesem Verfahren wird Cs- bis Cis-Alkylbenzolsulfonsäure und Schwefelsäure, wobei die Alkylbenzolsulfonsäure vorzugsweise hoch konzentriert und wässrig ist, für die Neutralisation von überschüssigem Alkalimetallhydroxid, das in der Zeolithmischung enthalten ist, eingesetzt. Die gebildete Mischung aus Zeolith und höherem Alkylbenzolsulfonat kann, sofern gewünscht, sprühgetrocknet werden.
Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf die Verwendung der erfindungsgemäss erhaltenen Zeolith-Alkylenben-zolsulfonat-Zusammensetzung zur Herstellung von sprühgetrockneten Reinigungsmitteln. Diese sind frei fliessbare Mittel und stellen wirksame Grobwaschmittel in hartem Waser dar. Unter Verwendung dieser Waschmittel bildet sich nicht in unerwünschter Weise ein pulvriger Überzug von Zeolith auf den mit ihm gewaschenen Materialien.
Die Verwendung von Zeolithen zum Weichmachen von hartem Wasser durch «Absorption» der die Härte verursachenden Ionen, wie Calciumionen aus dem Wasser, ist seit vielen Jahren bekannt. In den britischen Patentschriften 1 473 201 und I 473 202 sind Reinigungsmittelzusammensetzungen beschrieben, die bestimmte Zeolithe, einschliesslich Zeolith A enthalten, wobei der Zeolith dazu dient, Calciumionen aus einem wässrigen Waschmedium zu entfernen und als Gerüststoff («Builder») für eine synthetische organische Waschaktivkomponente der Reinigungsmittelzusammensetzung zu wirken. Für die Herstellung von «synthetischen Zeolithen», die nachfolgend als Zeolithe bezeichnet werden, sind in einer Vielzahl von Patenten, wissenschaftlichen Arbeiten ■ und Büchern zahlreiche Methoden beschrieben worden. Zu den massgeblichen, diese Methoden beschreibenden Veröffentlichungen gehört «Zeolite Molecular Sieves: Structure, Chemistry, and Use» von Donald W. Breck, 1974, John Wiley and Sons, Inc., wo die Herstellung solcher Zeolithe im Kapitel 9, Seiten 725 bis 741 beschrieben ist, ferner in den auf Seite 754/55 angeführten Schrifttumsstellen.
Die US-Patentschrift 2 882 243, die ebenfalls Verfahren zur Herstellung von Zeolith A beschreibt, erwähnt die nachteilige Wirkung der Zugabe überschüssiger Säure zu Zeolith A. In der britischen Patentschrift 1 498 213, Beispiel 10, ist die Umsetzung von Alkylbenzolsulfonsäure mit einer Mischung anderer Reinigungsmittelkomponenten, einschliesslich einer Aluminiumsilikatsuspension in Gegenwart von überschüssigem Alkali mit anschliessendem Sprühtrocknen der wässrigen Mischung beschrieben, die US-Patentschrift 4 072 622 erwähnt das Waschen einer Aluminiumsilikatsuspension in wässrigem alkalischem Medium und die nachfolgende Neutralisation des verbliebenen Natriumhydroxids mit wässriger Schwefelsäure oder Alkylbenzolsulfonsäure. In der deutschen Patentschrift 2 514 399 ist die Einstellung des pH-Wertes eines zeolithischen Molekularsiebs in einem freies Alkali enthaltenden wässrigen Medium durch Behandlung mit einer Säure, z.B. einer anorganischen Säure, wie Schwefelsäure, oder einer organischen Säure, wie einer Sulfonsäure beschrieben, die sich auch für die Herstellung von oberflächenaktiven Mitteln eignet. In einer Aufzählung verschiedener oberflächenaktiver Mittel sind Alkylbenzolsulfonate erwähnt. Beispiel 6 dieser Patentschrift gibt an, dass ein Zeolith A von der Mutterlauge mittels eines Förderbandfilters abgetrennt wird, der Filterkuchen mit Wasser, das mit Alkylbenzolsulfonsäure angesäuert wurde, gewaschen und das Produkt in einem Rotationstrockner getrocknet wird. Die britische Patentschrift 1 464427 erwähnt im Verfahren lf auf Seite 12, die Vermischung von Alkylbenzolsulfonsäure mit einer Aluminiumsilikatsuspension, worauf weitere Kompo5
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nente den letzlich erwünschten Reinigungsmittels zugesetzt werden und sprühgetrocknet wird.
Obgleich in der bekannten Literatur die Verwendung saurer Formen von synthetischen organischen Wasachaktivstoffen für die Zugabe zu zeolithischen Aluminiumsilikatmaterialien vorgeschlagen wird, um vorhandene alkalische Substanzen zu neutralisieren, und auch die nachfolgende Verarbeitung dieser Produkte zu Reinigungsmitteln durch Vermischen mit anderen Reinigungsmittelkomponenten und Trocknen erwähnt wird, wurden das erfindungsgemässe Verfahren und die mit ihm erzielbaren Vorteile noch nicht beschrieben oder nahegelegt. Das erfindungsgemässe Verfahren führt zu einer Zeolith-AIkylbenzolsulfonat-Zusam-mensetzung mit hohem Feststoffgehalt, die sich für die Herstellung sprühgetrockneter Reinigungsmittel eignet.
Das erfindungsgemäse Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man durch ein Verfahren in einem wässrigen, Alkalimetallhydroxid in Lösung enthaltenden Medium einen Natrium- oder Kaliumzeolith des Typs A, X oder Y herstellt, aus der erhaltenen Zeolithmischung, unter Bildung einer Zeolithzusammensetzung mit 30 bis 55 Gew.-% Zeolithfest-stoffen, 1 bis 8 Gew.-% überschüssigem Alkalimetallhydroxid und 37 bis 69 Gew.-% Wasser, das wässrige Medium entfernt, die Zeolithzusammensetzung mindestens partiell mit einer Mischung aus Cs- bis Cis-Alkylbenzolsulfonsäure und Schwefelsäure mit einer Sulfonsäurekonzentration von 70 bis 99 Gew.-% neutralisiert, wobei das Gewichtsverhältnis Sulfonsäure zu wasserfreiem Zeolith 0,3 bis 1,3 beträgt und ausreicht, um den pH-Wert des Reaktionsgemisches auf 7 bis 11 zu erniedrigen, wobei man die Temperatur auf 5 bis 70°C hält, und eine Zeolith-Alkylbenzolsulfonat-Zusammenset-zung, enthaltend 25 bis 40 Gew.-% Zeolith, 16 bis 40 Gew.-% Cs- bis Cis-Alkylbenzolsulfonat und 10 bis 57 Gew.-% Wasser, gewinnt, die bei 38 bis 50°C pumpfähig ist.
Das beschriebene Verfahren beruht also darauf, dass man zuerst eine Zeolithmischung in einem wässrigen, Alkalimetallhydroxid in Lösung enthaltendem Medium herstellt, das wässrige Medium von der Zeolithzusammensetzung trennt, so dass Zeolith-Teilchen mit überschüssiger Alkalimetallhy-droxidlösung auf ihrer Oberfläche erhalten werden. Es findet dann eine mindestens teilweise Neutralisation des überschüssigen Alkalimetallhydroxids mit hochkonzentrierter wäss-riger Alkylbenzolsulfonsäure und Schwefelsäure statt. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsformen beträgt die Alkylbenzolsulfonsäurekonzentration mehr als 85%, wobei die Alkylbenzolsulfonsäure eine bestimmte Struktur hat, das Verhältnis der Sulfonsäure zur Zeolithmischung innerhalb des angegebenen Bereiches liegt, die Neutralisation auf einen pH-Wert in einem vorgegebenen Bereich erfolgt und der Feststoffgehalt des Zeoliths mindestens 30% beträgt. Bevorzugt wird auch, einen wesentlichen Teil, insbesondere den gesamten höheren Alkylbenzolsulfonatwaschaktivstof des Zwischenprodukts aus diesem Waschaktivstoff und dem Zeolith im gleichen Kessel herzustellen, in dem das überschüssige Alkalimetallhydroxid auf den Zeolith-Teilchen neutralisiert wird. Manchmal kann dies durch Verwendung eines Überschusses (in bezug auf das Hydroxid auf dem Zeolith) der Sulfonsäure und weiteres Natriumhydroxid bewirkt werden. Vorzugsweise werden diese häufig in einer Vielzahl von Reaktionsstufen miteinander in Reaktionskontakt gebracht. Das «Zwischenprodukt» aus Zeolith, Sulfonatwaschaktiv-stoff und einer begrenzten Menge Wasser kann für die Weiterverarbeitung getrocknet oder mit anderen Reinigungsmittelkomponenten im gleichen oder einem anderen Kessel vermischt und getrocknet werden, vorzugsweise sprühgetrocknet werden, oder man kann es «wie erhalten» verwenden.
Die teilchenförmigen Produkte des erfindungsgemässen
Verfahrens sind freifliessend und stellen wirksame Reinigungsmittel dar, die Gewebe wirksam waschen, ohne zu beanstandende Mengen Aluminosiiikatpulver auf der gewaschenen Wäsche zu hinterlassen. Ausserdem führt das angewandte Verfahren zu einem geringeren Feuchtigkeitsgehalt der sprühzutrocknenden Mischung, wodurch das Trocknungsverfahren erleichtert, Energie eingespart und das endgültige Waschmittel in Form von Kügelchen guter physikalischer Form erhalten wird. Ein vorhergehendes Waschen und/oder Trocknen des Zeoliths und der gesamten oder eines wesentlichen Teils der anionischen Waschaktivkomponente der endgültigen Reinigungsmittelzusammensetzung ist nicht erforderlich.
Obgleich das erfindungsgemässe Verfahren auf die Herstellung anderer Zeolithe als Zeolith des Typ A, X oder Y anwendbar ist und zur Herstellung ähnlicher oder verwandter synthetischer oder teilweise synthetischer «selektiver Absorptionsmittel» für die die Härte verursachenden Ionen verwendet werden kann, ist es primär für die Herstellung von Zeolith des Typs A, X oder Y bestimmt, vorzugsweise in hydratisierter kristalliner Form, wie der von Zeolith 4 A. Das hergestellte Produkt hat normalerweise die Formel (Na20)o.o-i.i • (AI2O3)• (Si02)i.s-3, vorzugsweise die Formel (Na:0)u.s-1.1 • (AI2O3) • (Si02)i,9-2.i). Idealerweise hat es die Formel Na:0 • AI2O3 • (Si02)2. In kristalliner Form kann Hydratationswasser in einer Menge von etwa 5 bis 27 Molen je Mol Natriumaluminosilikat und vorzugsweise in einer Menge von 20 bis 27, z.B. 22 Molen Wasser je Mol Aluminosilikat vorhanden sein. Während das amorphe Produkt kein gebundenes Wasser enthält, kann es «eingeschlepptes» Wasser aufweisen. Sowohl die kristallinen wie auch die amorphen Alu-minosilikate haben sich als brauchbare «Absorptionsmittel» für die normalerweise Härte verursachenden Ionen erwiesen, z.B. Calciumionen aus hartem Wasser, wodurch die Ausfällung unlöslicher Salze durch diese Ionen verhindert und die Wirkung synthetischer organischer Waschaktivstoffe in Grobwaschmitteln ermöglicht wird. Um diese erwünschte Wirkung zu erzielen, sollte das gebildete Aluminosilikat mindestens 25 mg und vorzugsweise 50 bis 100 oder mehr mg Calciumionen je g Aluminosilikat zu binden vermögen (Hydratationswasser bei der Bestimmung des Gewichts des Aluminosilikats ausgenommen). Vorzugsweise beträgt die letzte Teilchengrösse des Zeoliths 0,1 bis 12 Micron (amorphe und kristalline Formen eingeschlossen), insbesondere 1 bis 10 Micron (für die kristalline Form) und durchschnittlich (Gewichtsmittel) 3 bis 7 Micron. Die «Porengrösse» der bevorzugten Teilchen ist die von Zeolith 4 A, kann aber z.B. für Zeolith X etwa 13 Angström betragen.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann auf die Neutralisation von Zeolithen angewandt werden, die nach beliebigen normalerweise angewandten Verfahren hergestellt wurden, z.B. den auf Seiten 725 bis 740 von Breck beschriebenen. Vorzugsweise wird der Zeolith durch Umsetzung von Natriumsilikat, Aluminiumoxid-Trihydrat, Ätznatron (50 %iges Natriumhydroxid) und Wasser hergestellt. Nach dem Vormischen des Natriumsilikats mit dem Natriumaluminat, das aus Ätznatron und Aluminiumoxid-Trihydrat hergestellt wurde, in einem wässrigen Medium wird weiteres Ätznatron bei etwa Raumtemperatur zugemischt, worauf Zeolith in amorpher Gelform erhalten wird. Es kann die amorphe Form des Zeoliths verwendet werden oder das Produkt kann in bekannter Weise erhitzt werden, um die Bildung der gewöhnlich erwünschten hydratisierten kristallinen Form zu begünstigen.
Nach der Herstellung dieses Produkts wird gewöhnlich die überschüssige wässrige Phase in bekannter zweckmässiger Weise von den Zeolithteilchen entfernt, z.B. durch Absetzen, Zentrifugieren, Eindampfen, Filtrieren, Absorbieren chemische Reaktion und vorzugsweise durch Hydratisieren
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eines anderen Materials usw., oder durch Kombination dieser Massnahmen, wobei die Filtration bevorzugt wird. Sie kann unter Anwendung geeigneter gängiger Vorrichtungen vorgenomen werden, z.B. mit Zellen- oder Rahmenfiltern und Filterpressen, wobei jedoch Vakuum-Trommelfilter bevorzugt werden. Normalerweise wird ein wesentlicher Teil, z.B. die Hälfte und mehr des wässrigen Mediums (weitgehend Wasser plus Ätzalkali) entfernt, um im verbleibenden Material den gewünschten Gehalt an Zeolith und Ätzalkali, z.B. 50% Feststoffe (Zeolith auf wasserfreier Basis plus NaOH) und 50% Wasser zu erhalten.
Das filtrierte Produkt, vorzugsweise in Form eines Kuchens, obgleich auch eine dicke, langsam fliessende Flüssigkeit oder ein festes Gel manchmal brauchbar sein kann, enthält auf den Oberflächen der «Teilchen» oder eingeschlossen in die Zeolithstruktur überschüssiges Alkalimetallhydroxid. Bei den bekannten Verfahren würde dieser Kuchen mit Wasser von Hydroxid freigewaschen werden, während beim erfindungsgemässen Verfahren das im Filterkuchen enthaltene überschüssige Hydroxid ganz oder teilweise in eine oder mehrere brauchbare Komponenten der Reinigungsmittelzusammensetzung umgewandelt wird, die erfin-dungsgemäss aus einer synthetischen Waschaktivstoff-Zeo-lith-Wasser Mischung hergestellt werden kann. Ein wesentlicher Gesichtspunkt des erfindungsgemässen Verfahrens besteht somit darin, dass die normale Waschstufe weggelassen wird, ferner, dass überschüssige Feuchtigkeit in der Reaktionsmischung physikalisch entfernt wird, so dass ein gewisser Feuchtigkeitsgehalt im Filterkuchen (auf den Zeo-lithteilchen oder in ihnen eingeschlossen) zusammen mit überschüssigem Hydroxid verbleibt. Durch Abfiltrieren eines Teils der Mutterlauge ohne vorhergehendes Waschen wird die Waschstufe vermieden, ein Teil des Ätzalkalis bleibt in erwünschter Weise erhalten, der Feuchtigkeitsgehalt des Filterkuchens wird niedrig gehalten, was, wie später gezeigt wird, von Bedeutung ist, die Reaktionskapazität wird erhöht, bei der Behandlung des Aluminiumsilikats können höhere Ätzalkaligehalte angewandt werden, und die Beseitigungsprobleme werden verringert. Ausserdem verläuft, vermutlich aufgrund der Abwesenheit einer grossen Wassermenge und aufgrund der Gegenwart des Zeoliths die Neutralisationsreaktion zufriedenstellend ohne Zersetzung des Zeoliths und des gebildeten Sulfonatwaschaktivstoffes. Wenn ausserdem der Zeolith in fester Gelform vorliegt - manchmal kann ein Teil davon in dieser Form vorhanden sein — , führt die Zugabe der Sulfonsäure zu einer Umwandlung dieses Gels in eine leichter verarbeitbare thixotrope Form. Gewöhnlich ist das Zeolith-Waschaktivstoff-Wasser Produkt des erfindungsgemässen Verfahrens jedoch homogen und beständig, sogar nach monatelanger Lagerung, und bei leicht erhöhten Temperaturen von 38°C oder höher, nämlich von 38 bis 50°C pumpfähig.
Der Zeolith-Filterkuchen enthält 30 bis 55 Gew.-% Zeolith-feststoffe (50 Gew.-% ist eine praktische Grenze, ausser wenn Wärme angewandt wird, um weitere Feuchtigkeit zu verdampfen), 1 bis 8 Gew.-% Alkalimetallhydroxidfeststoffe und als Rest 37 bis 69 Gew.-% Wasser. Bevorzugte Bereiche sind 40 bis 50 Gew.-%, 5 bis 7 Gew.-% und 43 bis 55 Gew.-%. Das Ätzalkali löst sich im Wasser, das sich auf der Oberfläche der Zeolithteilchen oder in ihnen eingeschlosen befindet. Natürlich kann ein Teil des Wassers in den Zeolithhydratkri-stallen enthalten sein, z.B. etwa 20 Gew.-% des Zeolithkri-stallgewichtes. Die Alkalimetallhydroxidkonzentration in der Mutterlauge, die mit dem Zeolith im Filterkuchen verbleibt oder in der Zeolith-Ätzalkali-Mischung, aus der ein wesentlicher Teil, z.B. über 50 Gew.-% und vorzugsweise über 70 Gew.-% und insbesondere mehr als 80 Gew.-% der Mutterlauge entfernt wurde, liegt im Bereich von etwa 3 bis 18
Gew.-%, z.B. von 9 bis 13 Gew.-% und beträgt oft 10 bis 11 Gew.-%.
Die bevorzugte verwendete hochkonzentrierte wässrige Alkylbenzolsulfonsäure ist eine solche, die eine geringe Menge Wasser und sehr wenig freies Öl enthält und vorzugsweise im wesentlichen aus der beschriebenen Sulfonsäure, z.B. zu mehr als 90 Gew.-% davon besteht. Technisch ist es jedoch sehr schwierig, eine im wesentlichen reine Sulfonsäure ohne etwas Schwefelsäure herzustellen, die gewöhnlich durch Umsetzung von Schwefeltrioxid in Gas-, flüssiger oder Oleumform mit Wasser entsteht. Die Konzentration der Sulfonsäure liegt somit im Bereich von 70 bis 99 Gew.-% und vorzugsweise von 87 bis 97 Gew.-%. Gewöhnlich rühren die niedrigeren Konzentrationen von der Herstellung der Alkylbenzolsulfonsäure durch Umsetzung des Alkylbenzols mit Oleum her, können jedoch auch aus der Zugabe von Schwefelsäure zur Sulfonsäure stammen, wenn die Bildung höherer Verhältnisse Zeolith zu Waschaktivstoff erwünscht ist. Der Schwefelsäuregehalt der wässrigen Sulfonsäuremischung beträgt gewöhnlich 5 bis 10 Gew.-%, z.B. 7 bis 9 Gew.-% für Sulfonsäuren, die aus Oleum hergestellt wurden, und 1,5 bis 2,5 Gew.-% für Sulfonsäuren, die mit gasförmigem Schwefeltrioxid gebildet wurden. Diese Gehalte können jedoch bis 25 Gew.-% betragen, wenn bei der Herstellung der Sulfonsäure Oleum verwendet wird oder verbrauchte Sulfonierungssäure mit «Oxid»-Schwefelsäure vermischt wird. Der Feuchtigkeitsgehalt der Alkylbenzolsulfonsäuren hoher Konzentration beträgt normalerweise 0,2 bis 5 Gew.-% und vorzugsweise etwa 1 bis 4 Gew.-%, kann jedoch bis 10 Gew.-% betragen und ist vorzugsweise nicht höher als 7 Gew.-%,
wenn Oleum für die Herstellung der Sulfonsäure verwendet wurde. Der Gehalt an freiem Öl, das während des erfindungsgemässen Verfahrens vom Zeolith absorbiert werden kann, liegt normalerweise im Bereich von 0,5 bis 2 Gew.-%, z.B. bei 0,8 bis 1,4 Gew.-%, wie etwa 1 Gew.-%. Obgleich das freie Öl in einigen Reinigungsmitteln diese klebrig machen und ihrer Fliesseigenschaften beeinträchtigen kann, werden diese unerwünschten Wirkungen durch Absorption durch den Zeolith und/oder Verdampfung während des Sprühtrocknens beim erfindungsgemässen Verfahren weitestgehend verringert.
Bei den im vorliegenden Verfahren verwendeten Alkylbenzolsulfonsäuren handelt es sich vorzugsweise um lineare Alkylbenzolsulfonsäuren, in denen die Alkylgruppe 8 bis 18, vorzugsweise lObis 14und insbesondere 11 bis 13 oder 14 Kohlenstoffatome enthält. Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich jedoch auch, obgleich notwendigerweise nicht weiter als erwünscht, mit erwünschten Ergebnissen mit anderen Alkylbenzolsulfonsäuren durchführen. Diese und die beschriebenen bevorzugten linearen Alkylbenzolsulfonsäuren können im Mischung und getrennt angewandt werden, oder in Mischung mit anderen anionischen waschaktiven Sulfonsäuren, ferner bis zu einem gewissen Grade mit entsprechenden waschaktiven Schwefelsäuren.
Die Umsetzung zwischen dem überschüssigen Alkalimetallhydroxid und dem Zeolithfilterkuchen und der Alkylbenzolsulfonsäure kann bei Raumtemperatur oder geringeren oder höheren Temperaturen, mit oder ohne Wärmeübertragungsvorrichtungen zur Steuerung der Reaktionstemperatur durchgeführt werden. Das heisst, die Umsetzung kann bei Temperaturen von 5 bis 50°C bewirkt werden, wird vorzugsweise jedoch bei etwa Raumtemperatur, z.B. 15 bis 30°C eingeleitet. Zweckmässig sorgt man für eine gewisse Temperaturkontrolle, um einen übermässigen Temperaturanstieg, z.B. über 60°C während der exothermen Reaktion zu vermeiden.
Die Mengenverhältnisse der Reaktionsteilnehmer,
bezogen auf den Zeolith im Filterkuchen (wasserfreie Basis) liegen im Bereich von 0,3 bis 1,3 Gewichtsteilen reine Sulfonsäure (jegliche vorhandene Schwefelsäure ausgenommen) auf
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einen Teil Zeolith, vorzugsweise im Bereich von 0,6 bis 1,0 für die Neutralisation des im Filterkuchen zusammen mit dem Zeolith vorhandenen Alkalimetallhydroxids. Diese Verhältnisse können jedoch variiert werden, wenn die Menge Alkalimetallhydroxid im Filterkuchen bekannt ist und die zu verwendende Menge Säure entsprechend gemessen werden kann. Falls gewünscht, kann man die vorhandene Menge Schwefelsäure in Rechnung stellen, wenn diese bekannt ist, und in besonderen Fällen aufgrund ihrer grösseren Neutralisationswirkung mehr oder weniger Sulfonsäure-Schwefel-säure-Mischung, je nach deren Säuregehalten, verwenden. Ein einfacher Weg zur Bewirkung der gewünschten Neutralisation besteht in der Umsetzung der Sulfonsäure mit dem Ätzalkali auf dem Zeolithkuchen bis der gewünschte pH-Wert erreicht ist. Durch Messen der zugefügten Menge Sulfonsäure lässt sich bei bekannter Menge der gleichzeitig vorhandenen Menge Schwefelsäure feststellen, wieviel Sul-fonat und Sulfat gebildet wurde, und, wenn diese Mengen geringer sind als die letztlich erwünschten, kann zusätzliches Sulfat und Sulfonat zugefügt werden. Anstatt dieses Sulfonat getrennt herzustellen und es in die endgültige Zusammensetzung einzuarbeiten, kann man dem den Zeolith und das Sulfonat enthaltenden Reaktionsmedium weiteres Alkalimetallhydroxid und Sulfonsäure zumischen. Dies kann durch gleichzeitige Zugabe von z.B. Natriumhydroxid und Sulfonsäure oder, indem man erst den einen und dann den anderen Reaktionsteilnehmer zufügt, bewirkt werden, wobei man den pH-Wert der Mischung im gewünschten Bereich hält. Zum Beispiel kann man überschüssige Sulfonsäure mit dem Natriumhydroxid im Zeolith umsetzen, so dass der pH-Wert der Mischung (oder der Mutterlauge) unter 9 liegt, jedoch bei einem pH-Wert, bei dem der Zeolith noch beständig ist, und zusätzliches Natriumhydroxid kann mit der überschüssigen Sulfonsäure umgesetzt werden, um den pH-Wert in den gewünschten Bereich zu bringen. Alternativ kann zu dem Zeolithfilterkuchen vor der Neutralisation mit der Sulfonsäure ein Überschuss an Ätzalkali zugefügt werden, vorzugsweise als Feststoff oder 50 %ige Lösung. Auch eine stufenweise oder gleichzeitige Zugabe der Sulfonsäure und des Ätzalkalis kann durchgeführt werden, um den Gehalt der Mischung an Waschaktivstoffen und ihren pH-Wert einzustellen. Wenn zusätzlicher Waschaktivstoff in Verbindung mit der Neutralisation des Ätzalkalis auf dem Zeolith hergestellt werden soll, wird eine stufenweise Zugabe der Säure und des alkalischen Materials bevorzugt, damit der pH-Wert nicht zu stark vom gewünschten Bereich abweicht. Die stufenweisen Umsetzungen tragen zu einer Stabilisierung des Produkts bei und vermeiden extrem saure oder basische Bedingungen, die zu einer Zersetzung des Zeoliths und/oder des Waschaktivstoffes führen könnten. Die Zumischung der umzusetzenden Materialien ist eine der zahlreichen Möglichkeiten und umfasst die gemeinsame Zugabe zum Reaktions-gefäss, wobei man jedoch die Zugabe der hochkonzentrierten Alkylbenzolsulfonsäure zum Zeolith bevorzugt. Durch diese Art der Zugabe lässt sich die Reaktionsmischung leichter in fliessfähigem und homogenem Zustand halten, so dass Überkonzentrationen und lokale Überhitzungen vermieden werden und das Produkt eine bessere Farbe hat und Säureangriffe auf die Vorrichtung verringert werden. Die Erfindung umfasst in einer bevorzugten Ausführungsform jedoch auch die Zugabe des Zeoliths zur Säure, vorausgesetzt, es wird für eine gute Durchmischung gesorgt, so dass keine nachteiligen Reaktionen eintreten. In allen Fällen bevorzugt man die Verwendung eines Rückstandes aus neutralisierter Mischung (oder zu Anfang von Wasser) in einer Menge von gewöhnlich 20 bis 40 Gew.-%, z.B. ein Drittel des Volumens des Reaktionskessels, wobei sich der Rest aus dem Filterkuchen und Säure zusammensetzt.
Nach Beendigung der Neutralisation auf den gewünschten pH-Wert der Mischung von 7 bis 11, vorzugsweise 10 bis 11 enthält das gebildete Produkt 25 bis 40 Gew.-% Zeolith (auf wasserfreier Basis), 16 bis 40 Gew.-% des Alkylbenzolsulfo-nats, 2 bis 10 Gew.-% Alkalimetallsulfat und als Rest 10 bis 57 Gew.-% Wasser. Bei hohen Feststoffgehalten können diese Werte 25 bis 34 Gew.-%, 16 bis 34 Gew.-%, 3 bis 5 Gew.-% und 27 bis 56 Gew.-%, z.B. 31 Gew.-%, 31 Gew.-%, 4 Gew.-% und 34 Gew.-% betragen.
Die beschriebene Umsetzung verläuft ohne Schwierigkeit und das erhaltene Produkt ist leicht pumpfähig, so dass es ohne weiteres in einen Seifenmischer übergeführt werden kann. Falls gewünscht, kann der Mischkessel selbst als Seifenmischer verwendet werden, und das Produkt kann aus ihm zu Sprühdüsen gepumpt werden, wenn eine Sprühtrocknung vorgenommen werden soll. Alternativ kann es leicht in andere Misch- und Trockenvorrichtungen übergeführt werden. Im Gegensatz hierzu ist der Zeolith-Filterkuchen nicht so leicht transportierbar, und wenn er z.B. als solcher in den Seifenmischer gegeben wird, sind geringe Beschickungskonzentrationen zum Sprühturm erforderlich, was ein geringeres Leistungsvermögen des Turms verursacht, zusammen mit einem höheren Energiebedarf, und oft besitzt das endgültige Produkt eine unannehmbar geringe Dichte. Das vorliegend erhaltene « Waschaktivstoff-Zeolith Zwischenprodukt» hat ausgezeichnete Sprühtrocknungseigenschaften, entsprechend einer Mischung aus einem Zeolith-Pulver, das 22 Gew.-% Hydratationsfeuchtigkeit enthält und 52 Gew.-% Waschaktivfeststoffen, wobei diese verbesserten Bearbeitungseigenschaften keine Trocknung des Zeoliths erfordern. Damit wird auch der für eine solche Trocknung aufgebrachte Zeit- und Energieaufwand eingespart.
Die Durchführbarkeit des erfindungsgemässen Verfahrens ist etwas überraschend im Hinblick auf die für die Neutralisation des Ätzkalis auf dem Zeolithkuchen verwendete hochkonzentrierte starke Sulfonsäure. Bemerkenswert ist, dass starke Schwefelsäure, wenn sie zur Neutralisation von solchem Ätzalkali verwendet wird, den Zeolith zerstört. Eine Neutralisation mit Kohlendioxid ist brauchbar, aber nur dann, wenn Produkte mit einem Natriumcarbonatgehalt erwünscht sind. Bei Anwendung einer solchen Neutralisation ist es auch nicht möglich, den Feuchtigkeitsgehalt des Produkts wirtschaftlich so weit zu verringern, dass dieses als Komponente einer sprühzutrocknenden Seifenmischung verwendet werden kann, ohne dass Wasser aus diesen Komponenten entfernt werden muss, um gute Trocknungs- und Produkteigenschaften zu erhalten. Die Verwendung starker Sulfonsäure für die Neutralisation des Reaktionsgemisches führt ebenfalls nicht zu einem Produkt mit geringem Feuchtigkeitsgehalt, wie es erfindungsgemäss erhalten wird.
Trotz des fehlenden Erfolges bei der Anwendung anderer Verfahren ergibt die Verwendung starker Sulfonsäure der beschriebenen Art einen guten Zeolith und verringert den Feuchtigkeitsgehalt des Produkts ausreichend, um eine Sprühtrocknung zu einem gewünschten Produkt aus Zeolith und synthetischem Waschaktivstoff mit kommerziell annehmbaren Eigenschaften zu ermöglichen. Zu den Hauptvorteilen des erfindungsgemässen Verfahrens gehören, wie schon erwähnt, dass es für die Herstellung verschiedener Reinigungsmittelformulierungen sehr anpassungsfähig und in bezug auf die erforderliche Energie hocheffizient ist, so dass verschiedene Konzentrierungs- und Trocknungsstufen ebenso wie das normale Waschen des Zeoliths nach seiner Herstellung überflüssig werden. Bei allen diesen Vorteilen ist das erhaltene Produkt vielen anderen Zeolithformulierungen insofern überlegen, als auf der mit ihm gewaschenen Wäsche kein Zeolith oder anderes kalkiges Pulver abgelagert wird.
Die erfindungsgemäss erhaltene Zeolith-Alkylbenzolsul-
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fonat-Zusammensetzung mit hohem Feststoffgehalt, die 25 bis 40 Gew.-% Zeolith, 16 bis 40 Gew.-% Cs- bis Cis-Alkyl-benzolsulfonat und 10 bis 57 Gew.-% Wasser (freies Öl wird oft als Teil des Feuchtigkeitsgehaltes betrachtet) enthält,
kann selbst unter Verwendung beliebiger bekannter Trocknungstechniken getrocknet werden, von denen die Sprühtrocknung bevorzugt ist.
Wie schon weiter oben erwähnt, bezieht sich die Erfindung auch auf die Verwendung der erhaltenen Zeolith-Alkylben-zolsulfonat-Zusammensetzung zur Herstellung von sprühgetrockneten Reinigungsmitteln, indem man die genannte Zeo-lith-Alkylbenzolsulfonat-Zusammensetzung vor dem Sprühtrocknen in ein wässriges Medium einmischt, das, bezogen auf das endgültige Produkt, 5 bis 80 Gew.-% wasserlösliche anorganische Füllstoffsalze, wasserlösliche anorganische Buildersalze oder deren Gemische enthält.
Diese Reinigungsmittel können zusätzlich noch andere synthetische organische Reinigungsmittel, Parfums, Fluoreszenzaufheller und weitere Waschaktivstoffe enthalten. In diesen Waschmitteln sind normalerweise 5 bis 80 Gew.-% und vorzugsweise 10 bis 60 Gew.-%, z.B. 20 bis 40 Gew.-% des endgültigen Produktes Salze enthalten, d.h. anorganische Füllstoffsalze, anorganische Buildersalze und deren Gemische. Zu den brauchbaren anorganischen Füllstoffsalzen gehören Natriumsulfat und Natriumchlorid, wobei das erstere ein Nebenprodukt der erfindungsgemässen Neutralisationsreaktion ist. Von den Buildersalzen sind die bevorzugtesten Natriumsilikat, Natriumcarbonat, Natrium-bicarbonat, Pentanatriumtripolyphosphat, Tetranatriumpy-rophosphat und Borax, obgleich auch andere Buildersalze und andere Alkalimetallsalze, z.B. Kaliumsalze dieser Materialien verwendet werden können. Zusätzlich können manchmal 1 bis 20 Gew.-%, z.B. 4 bis 10 Gew.-% anderer wasserlöslicher synthetischer, anionischer, organischer Waschaktivstoffe, wie Natriumlaurylsulfat, Natriumlauryl-polyethoxy (1 bis 10) ethersulfat, Natriumcetylalkohol-poly-ethoxy (5 bis 12) ethersulfat, Cio- bis C2o-Olefinsulfonate, Cio-bis Cao-Paraffinsulfonate, Cf.- bis Ci2-Alkylphenoxypolyeth-oxysulfate, bei denen die Ethoxykette 5 bis 15 Ethoxy-gruppen enthält, Cs- bis Cis-Monoglyceridsulfate und hydro-trope Stoffe, wie Natriumtoluolsulfonat, zugefügt werden. Es können auch die entsprechenden Alkanolamin-, z.B. Trietha-nolamin- und Alkalimetallsalze, z.B. Natrium- und Kaliumsalze, verwendet werden sowie andere Verbindungen, in denen die Alkyl- oder eine andere aliphatische Gruppe 10 bis 18 Kohlenstoffatome, vorzugsweise 12 bis 16 Kohlenstoffatome, enthält. Ein kleiner Anteil, z.B. 0,5 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise etwa 2 Gew.-% wasserlöslicher ethoxylierter, nichtionischer Waschaktivstoff, vorzugsweise höherer Cio- bis Cis-Alkohol-Polyethylenoxid-Kondensationsprodukte mit 6 bis 20 Molen Ethylenoxid je Mol Alkanol, z.B. Neodol 4511 (Shell Chemical), können ebenfalls in die sprühzutrocknende Mischung eingearbeitet werden, während ein grösserer Anteil, z.B. 2 bis 10 Gew.-%, nachträglich zugefügt werden kann. Ausserdem können geringe Mengen verschiedener anderer Hilfsstoffe, gewöhnlich 0,1 bis 5 Gew.-%, insgesamt normalerweise weniger als 10 Gew.-%, zugegeben werden. Diese Hilfsstoffe umfassen gewöhnlich Mittel, die eine erneute Ablagerung verhindern, z.B. Natriumcarboxyme-thylcellulose, Parfums, färbende Stoffe, einschliesslich Farbstoffe und Pigmente, Fluoreszenzaufheller, Bleichmittel, Aktivierungsmittel für die Bleichmittel, Enzyme, Weichmacher und denaturierte Proteine, die zu einer milden Wirkung der wässrigen Reinigungsmittellösungen auf die Hände beitragen. Im allgemeinen werden diese wärmeempfindlichen Materialien nachträglich zu der getrockneten teilchen-förmigen Reinigungsmittelzusammensetzung gegeben.
Wenn z.B. die Neutralisationsprodukte unmittelbar sprühgetrocknet werden, gewöhnlich im Gegenstrom unter Verwendung erhitzter Gase (Luft) bei einer Temperatur von 200 bis 400°C als Trocknungsmedium liegt das Produkt normalerweise in Form von Kügelchen vor, deren Feuchtigkeitsgehalt unter 20 Gew.-%, normalerweise im Bereich von 6 bis 16 Gew.-%, vorzugsweise von 7 bis 13 Gew.-% und oft bei etwa 8 bis 10 Gew.-% liegt. Ein ähnlicher Feuchtigkeitsgehalt kann erzielt werden, wenn die, das Neutralisationsprodukt und andere Komponenten von Reinigungsmitteln enthaltende Seifenmischung sprühgetrocknet wird. Die Teilchen-grössen des Produktes liegen gewöhnlich im Bereich von 2,38 bis 0,105 mm und vorzugsweise 2,00 bis 0,149 mm lichter Maschenweite. Um diese Teilchengrössenbereiche zu erreichen, müssen manchmal feinere und gröbere Teilchen durch Aussieben oder andere Klasifizierungsmethoden entfernt werden. Der Gehalt an linearem Natriumalkylbenzol-sulfonat beträgt gewöhnlich 5 bis 25 oder 30 Gew.-%, vorzugsweise 8 bis 20 Gew.-%, z.B. 14 Gew.-% und der Zeolithge-halt 10 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 30 Gew.-%, z.B. 25 Gew.-%.
Die erhaltenen Produkte sind freifliessend, bei der Lagerung beständig, waschen Gewebe gut, ohne nach dem Waschen in hartem Wasser auf dunklen Geweben einen unerwünschten weissen Niederschlag aus Zeolith oder Calciumcarbonat zu hinterlassen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Sofern nichts anderes vermerkt ist, sind in den Beispielen die Temperaturen in °C angegeben und alle Teile beziehen sich auf das Gewicht.
Beispiel 1
Ein überschüssiges Natriumhydroxid enthaltendes Zeolith A-Gel wird durch Umsetzung von Natriumhydroxid, Alumi-niumoxidtrihydrat, Natriumsilikat und Wasser hergestellt. Zu Anfang mischt man 995,2 Teile 50%ige Natriumhydroxidlösung mit einem Gehalt von 447,6 Teilen NaOH mit ausreichend Wasser, um eine wässrige, 18% NaOH enthaltende Natriumhydroxidlösung zu erhalten. Mit dieser Natriumhydroxidlösung werden 589,5 Teile Aluminiumoxidtrihydrat, die 380,6 Teile AI2O3 enthalten, in einem Druckkessel vermischt, indem man das Aluminiumoxidtrihydrat langsam in die wässrige Natriumhydroxidlösung gibt, worauf der Kessel verschlossen und unter ständigem Mischen der Druck auf 4 kg/cm2 und die Temperatur auf 149°C erhöht wird. Nach einer halben Stunde wird das gebildete Natriumaluminat auf 49°C gekühlt. In einen zweiten Kessel, d.h. einen grösseren Seifenmischer, der mit einem Rührer versehen ist und 1872,1 Teile Wasser und 222,7 Teile NaOH enthält, wird eine wässrige Natriumsilikatlösung, die 391,8 Teile SÌO2,211,2 Teile NaOH und 582,5 Teile Wasser enthält, eingeführt. Die Temperatur wird auf 49°C erhöht und die Natriumsilikatlösung durch eine Homogenisiervorrichtung im Umlauf gehalten. Dann wird langsam innerhalb von 15 Minuten das wässrige Natriumaluminatreaktionsgemisch zugegeben und nach beendeter Zugabe die Temperatur durch einen Wasserdampf-heizmantel auf 93°C erhöht. Wenn die Temperatur diesen Wert erreicht hat, wird mit direktem Wasserdampf die Temperatur auf etwa 100°C erhöht und das Reaktionsgemisch mit oder ohne Umlaufführung und Homogenisierung 1 Stunde auf diesem Wert gehalten und durch eine Vakuumfiltertrommel filtriert, um die gewünschte Zeolith A-Natriumhy-droxid-Wasser-Mischung als Filterkuchen zu erhalten. Das zugeführte Reaktionsgemisch enthält 391,8 Teile SÌO2,380,6 Teile AI2O3,881,5 Teile NaOH und 4706,5 Teile Wasser, das Reaktionsprodukt 1000 Teile Zeolith A (auf wasserfreier Basis), 584,8 Teile NaOH und 4775,5 Teile Wasser. Nach dem Filtrieren enthält der ungewaschene Filterkuchen 1000 Teile Zeolith A, 139,4 Teile NaOH und 1139,4 Teile Wasser,
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entsprechend 43,88% Zeolith A, 6,12% NaOH und 50% Wasser. Das Natriumhydroxid befindet sich in Lösung auf den Oberflächen der Zeolithteilchen und in diesen eingeschlossen. Die entfernte Mutterlauge, die zurückgeführt werden kann, z.B. zu dem für die Herstellung des Natrium-aluminats verwendeten Ätzalkali und auch in die Gel-Herstellungsstufe (normalerweise wird etwa die Hälfte der Mutterlauge in jede der beiden Stufen zurückgeführt) enthält 445,4 Teile NaOH und 3636,1 Teile Wasser, entsprechend 10,9% NaOH und 89,1% Wasser.
In einem getrennten Neutralisationskessel werden 1111 Teile «rohe» lineare Tridecylbenzolsulfonsäure, die 8,4 Teile Schwefelsäure, 3,6 Teile Wasser und 1 Teil Öl je 87 Teile Sulfonsäure enthält, zur Neutralisation des überschüssigen Natriumhydroxids im Zeolith verwendet, indem man 1000 Teile des Zeoliths (auf wasserfreier Basis) mit dem in ihm enthaltenen überschüssigen Hydroxid einführt. Mit den angegebenen Mengen wird das Hydroxid neutralisiert, die gebildete Mischung hat einen pH-Wert von 10, und das waschaktive Salz wird mit etwas Natriumsulfat gebildet, wobei der Zeolith keine Zersetzung erleidet. Die Reaktionswärme, z.B. bei 60°C, verursacht einen Verlust an Feuchtigkeit. Die entstandene Mischung, die 31% wasserfreien Zeolith A, 31% Natri-umalkylbenzolsulfonat, 4% Natriumsulfat und 34% Wasser enthält, ist pumpfähig und kann bis zu ihrer Verwendung aufbewahrt werden. Oft wird sie jedoch unter Verwendung üblicher im Gegenstrom geführter Sprühtrocknungstürme mit eingeführter Luft bei 300°C sprühgetrocknet, worauf Kügelchen mit einer Teilchengrösse entsprechend einer lichten Maschenweite von 2,38 bis 0,105 mm erhalten werden. Das Produkt ist unmittelbar als Grobwaschmittel brauchbar, kann aber mit anderen Hilfsstoffen für Reinigungsmittelzusammensetzungen vereinigt werden.
Wenn Wäsche mit der beschriebenen Zusammensetzung in einem normalen Waschgang in einer Waschmaschine, die mit 3,5 kg Wäsche je 65 Liter Wasser beschickt wird, das 100 Teile je Million Härteionen als Calciumcarbonat enthält, bei 65°C und einer Konzentration des Waschmittels von 0,15% im Wasch wasser gewaschen und entweder auf der Leine oder in einer automatischen Trocken Vorrichtung getrocknet wird, ist sie sauber und dunkle Gewebe weisen keine unerwünschten weissen Ablagerungen auf. Das getrocknete «Reinigungsmittelzwischenprodukt» ist bei einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 9% freifliessend und bei der Lagerung beständig. Es eignet sich auch für die Formulierung mit anderen Bestandteilen von Reinigungsmittelzusammensetzungen, z.B. mit 0,5% Natriumcarboxymethylcellulose, 20% Natriumsulfat, 20% Pentanatriumtripolyphosphat, 1% Fluoreszenzaufhellermischung, 0,3% Parfum und 5% Neodol 54-11 (ein polyethoxylierter höherer Fettalkohol, der je Mol etwa 11 Mole Ethylenoxid enthält und im Durchschnitt etwa 14,5 Kohlenstoffatome aufweist). Das Parfum und das Neodol 45-11, eine Flüssigkeit, wird nachträglich auf die vermischten Teilchen aufgesprüht. Ein solches Produkt ist als Grobwaschmittel noch besser als das «getrocknete Zwischenprodukt» und zeigt die gleichen erwünschten Eigenschaften wie sie oben für das «Zwischenprodukt» angegeben wurden. Sein Feuchtigkeitsgehalt beträgt etwa 7%, verglichen mit dem Feuchtigkeitsgehalt von 9% des sprühgetrockneten «Zwischenprodukts».
In weiteren Versuchen wurde das gleiche nicht getrocknete Zwischenprodukt aus Zeolith A, linearem höheren Alkylben-zolsulfonat und Wasser (sowie Natriumsulfat) mit Natriumsilikat, Pentanatriumtripolyphosphat, Natriumsulfat, Natriumcarboxymethylcellulose und Fluoreszenzaufhellermischung vermischt, um ein Produkt zu erhalten, wie es vorstehend beschrieben wurde und durch trockenes Vermischen der Komponenten mit nachträglichem Aufsprühen von Parfum
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und nicht-ionischem Waschaktivstoff (Neodol 45-11) erhalten wurde. Das gebildete Produkt mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 9% besitzt alle Vorteile des trockengemischten Produkts und ist darüber hinaus gleichmässiger im Aussehen und setzt weniger ab. Wenn man in Vergleichsversuchen versuchte, die gleiche endgültige Produktformulierung durch Sprühtrocknen des Reaktionsgemisches aus der Herstellung des Zeoliths A, des Filterkuchens aus dieser Herstellung oder des gewaschenen Filterkuchens aus dieser Herstellung und eines aus Sulfonsäure und Ätzalkali hergestellten Waschak-tivstoffes (Konzentration 12 bis 18%), so dass die Reinigungs-mittelaufschlämmung etwa 50 bis 52% Feststoffe enthielt, herzustellen, so ist das Produkt unannehmbar schwer und der Durchsatz durch den Sprühturm verringert. Wenn man jedoch pulvrigen Zeolith A (22% Hydratationsfeuchtigkeit) und 52% Waschaktivstoff zur Herstellung des gleichen Produkts verwendete, wurden im wesentlichen die gleichen Eigenschaften erzielt wie bei den Produkten, die aus den erfindungsgemäss erhältlichen Zwischenprodukten hergestellt worden waren.
Aus dem vorstehenden Beispiel und den folgenden Beispielen geht hervor, dass das erfindungsgemässe Verfahren gegenüber den bekannten Verfahren und Produkten Vorteile erzielt, nämlich 1) die Rückstände auf der Wäsche werden verringert, obgleich die Teilchengrössen des Zeoliths im wesentlichen die gleichen sind, die normalerweise zu Rückständen führen; 2) der Energieaufwand ist geringer, da die zu entfernende Menge Feuchtigkeit geringer ist, so dass der Durchsatz erhöht werden kann, Kraftstoff eingespart wird, eine kleinere Vorrichtung angewandt und die Betriebskosten gesenkt werden können; 3) die Lagerung des Zeoliths A, die wegen seiner Massenvergrösserung normalerweise schwierig ist, wird bei hohen Feststoffgehalten (mit dem erfindungsgemässen Alkylbenzolsulfonatgehalt) praktikabel und 4) die Viskosität der Zeolith A-Aufschlämmung mit dem Alkylbenzolsulfonatgehalt wird verringert und die Pumpfähigkeit dadurch verbessert, was Zeit und Energie einspart.
Gemäss einer Modifizierung dieses Beispiels wird Zeolith X unter Anwendung des für die Herstellung von Zeolith A beschriebenen Verfahrens mit der Abweichung hergestellt, dass die Mengenverhältnisse der Reaktionsteilnehmer so variiert werden, dass Zeolith X im wässrigen Reaktionsmedium gebildet wird. Die Mischung wird in der zuvor angegebenen Weise filtriert und mit Natriumhydroxidlösung neutralisiert, worauf man eine Zeolith X-lineares Alkylbenzol-sulfonat Mischung erhält, die anschliessend unter den oben beschriebenen Bedingungen sprühgetrocknet wird. Die sprühgetrockneten Zeolith-Alkylbenzolsulfonat-Mischungen (A und X) werden dann zu einem Produkt zusammengemischt, das die gewünschten reinigenden und anderen Wirkungen besitzt. Ferner kann die Zeolith A-Alkylbenzolsul-fonat-Mischung und die Zeolith X-Alkylbenzolsulfonat-Mischung mit den oben erwähnten anderen Bestandteilen von Reinigungsmittelzusammensetzungen vermischt und dann sprühgetrocknet werden, worauf man die sprühgetrockneten Materialien miteinander vermischt um eine Reinigungsmittelzusammensetzung zu erhalten, die sowohl die erwünschten Eigenschaften des Zeoliths A als auch die des Zeoliths X aufweist. Anstatt die Zeolith A- und Zeolith X-Waschaktivstoff-Zusammensetzungen getrennt sprühzu-trocknen, können auch beide Mischungen, d.h. die Zeolith A-Alkylbenzolsulfonat- und die Zeolith X-Alkylbenzolsul-fonat-Mischung, gewöhnlich im Verhältnis von 1:0,2 bis 1:2 im Seifenmischer mit den anderen Bestandteilen der Reinigungsmittelzusammensetzung gemischt und anschliessend zusammen sprühgetrocknet werden. Selbstverständlich können flüssige Komponenten des Endproduktes, wie die oben angeführten, nachträglich auf die sprühgetrockneten
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Kügelchen aufgesprüht oder in anderer Weise eingemischt werden.
Gemäss weiteren Modifizierungen dieses Beispiels werden die getrennt hergestellten Zeolithe A und X zusammengemischt, entweder als Reaktionsgemische oder als Filterkuchen und dann in erfindungsgemässer Weise weiterverarbeitet, um «Zwischenprodukte» oder endgültige Reinigungsmittelzusammensetzungen zu erhalten. Wenn Reaktionsgemische des Zeoliths A und X zusammengemischt werden, werden sie zuerst filtriert und dann mit der oben beschriebenen linearen Alkylbenzolsulfonsäure umgesetzt. Wenn die Filterkuchen verwendet werden, ist kein besonderes Vermischen notwendig. In beiden Fällen bevorzugt man jedoch die Verwendung eines Rückstandes vom Produkt, um die Neutralisationsreaktion zu «mildern». Selbstverständlich kann die gebildete neutralisierte Mischung getrocknet und als Zwischenprodukt für die Formulierung mit anderen Waschaktivstoffen oder anderen Komponenten verwendet und anschliessend getrocknet werden, z.B. durch Sprühtrocknen. Anstelle des Zeoliths X können auch Zeolith Y und/oder andere Zeolith-«Builder» verwendet werden, die Härteionen zu binden vermögen.
Beispiel 2
Unter Verwendung des Filterkuchens aus Zeolith A, Natriumhydroxid und Wasser, der nach dem Verfahren des Beispiels 1 hergestellt wurde, lässt sich eine Vielzahl von Verhältnissen Zeolith A : lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat erzielen, so dass die erfindungsgemässen Produkte entweder zu einem Endprodukt mit dem gewünschten Zeolith : Sulfo-natwaschaktivstoff-Verhältnis sprühgetrocknet oder in eine Reinigungsmittelzusammensetzung eingearbeitet werden können, in der der Zeolith und das Sulfonat in den gewünschten Anteilen vorhanden sind. Zu den hergestellten Verhältnissen Zeolith A zu linearem Natriumtridecylbenzolsulfonat gehören die folgenden : 1,0; 1,33; 1,58; 2,14; 2,5 und 3,0, die den folgenden Prozentsätzen an Zeolith A und Waschaktivstoff in einer endgültigen Reinigungsmittelzusammensetzung entsprechen: 20 und 20; 20 und 15; 30 und 19; 30 und 14; 20 und 8; 30 und 10. Diese Produkte erhält man durch Verwendung eines Zeolith A-Filterkuchens mit 43,88% Zeolith A (auf wasserfreier Basis), 6,12% NaOH und 50% H:0 und einer oberen Schicht aus linearer Tridecylbenzolsul-fonsäure aus dem Oleumverfahren für die Herstellung einer solchen Sulfonsäure durch Sulfonierung des entsprechenden Alkans mit Oleum, wobei diese obere Schicht linearer Tride-cylbenzolsulfonsäure 87,5% dieser Säure, 9,8% H2SO4,1,7% Wasser und 1% freies Öl enthält. Die Neutralisationsreaktion kann bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur, z.B. bei 60°C durchgeführt werden. Der Feststoffgehalt des Produkts lässt sich durch Steuerung der Temperatur einstellen. Zur Herstellung eines Produktes aus Zeolith A und linearem Natriumtridecylbenzolsulfonat im Verhältnis 1 setzt man 100 Teile der beschriebenen oberen Säureschicht mit 212,4 Teilen Zeolith A- Filterkuchen um. Das gebildete Produkt enthält 62,4% Feststoffe, einschliesslich des Zeoliths A (wasserfrei), lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat und Natriumsulfat. In einem solchen produkt beträgt das Verhältnis Sulfat zu Zeolith A (wasserfrei) 0,152, und es werden 10,7% 50%iges NaOH ausser dem im Zeolithfilterkuchen enthaltenen zusätzlich in die Reaktionsmischung eingeführt. Das endgültige Produkt enthält 28,8% lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat, 28,8% Zeolith A (auf wasserfreier Basis), 4,4% Natriumsulfat, 0,3% freies Öl und 37,7% Wasser.
Das angewandte Neutralisationsverfahren kann darin bestehen, dass man anfänglich das ergänzende Natriumhydroxid zum Zeolith A-Filterkuchen gibt und dann die obere Säureschicht einmischt, die Säure kann jedoch auch stufenweise zugeführt werden, wobei man die ergänzende Hydroxidlösung gewöhnlich nahe dem Ende des Neutralisationsverfahrens zusetzt. Wenn das Zeolith A:Sulfonat-Verhältnis erhöht wird, z.B. auf 3, wird bei 637,2 Teilen des beschriebenen Filterkuchens der Natriumhydroxidgehalt durch 100 Teile der oberen Säureschicht neutralisiert und wegen der aufgrund der grösseren Menge Filterkuchen vorhandenen grösseren Menge Natriumhydroxid werden 33,7 Teile verbrauchte Säure (75% H2SO4) benötigt, entweder beim Einmischen der oberen Säureschicht oder während der stufenweisen Neutralisation. Das erhaltene Produkt enthält 55,1% Feststoffe und das Verhältnis Natriumsulfat zu wasserfreiem Zeolith A beträgt 0,182. Man hat festgestellt, dass trotz der Verwendung zusätzlicher Schwefelsäure in diesem Verfahren der Zeolith A keiner Zersetzung unterlag und seine ionenbindenden Gerüststoffeigenschaften nicht wesentlich beeinträchtigt wurden. Wenn jedoch ein 7% oder mehr Natriumhydroxid enthaltender Zeolith A-Filterkuchen (43% oder weniger wasserfreier Zeolith A und 50% Wasser) als Aus-gangsmatefial verwendet wird, verursacht die benötigte Menge verbrauchter Säure von 44,4 Teilen eine unerwünschte Verringerung der ionenbindenden Wirkung des Zeoliths A. Generell hat man festgestellt, dass das Verhältnis verbrauchte Säure zu «obere Schicht»-linearer Tridecylben-zolsulfonsäure unter 40% und vorzugsweise unter 35% liegen solte. Diese Zahlen entsprechen einer verbrauchten Säuremenge von unter 28% und vorzugsweise von unter 26% der Gesamtsäure. Der Prozentsatz an Schwefelsäure sollte weniger als 25% der Gesamtmenge an Schwefelsäure und Sulfonsäure und vorzugsweise weniger als 22% betragen. Zum Beispiel kann der Schwefelsäuregehalt 0 bis 25% und vorzugsweise 2 bis 22% ausmachen.
Die vorstehenden Versuche können auch unter Verwendung von linearer Tridecylbenzolsulfonsäure durchgeführt werden, die durch Sulfonierung von linearem Tridecylbenzol mit Schwefeltrioxid hergestellt wurde. In ähnlicher Weise können andere Zeolithe, z.B. Zeolith X und andere waschaktive Säuren, z.B. lineare Dodecylbenzolsulfonsäure, Mischungen von C11- bis C14- linearen Alkylbenzolsulfonsäuren, C12- bis Ci8-Paraffinsulfonsäuregemische, Ci4- bis Ci6-01efinsulfonsäuregemische und andere geeignete waschaktive Sulfonsäuren und Schwefelsäuren verwendet werden, vorzugsweise in Mischungen mit einer linearen Alkylbenzolsulfonsäure. In spezifischer Weise können Gemische aus Zeolith A und X, z.B. 50:50-Gemische hergestellt werden, entweder vor oder nach dem Filtrieren, und mit den oben beschriebenen waschaktiven Säuren unter Bildung von Zeolith-Waschaktivstoff-Mischungen behandelt werden.
Die in diesem Beispiel beschriebenen Produkte können durch Sprühtrocknen, wie im Beispiel 1 angegeben, in fertige Reinigungsmittelzusammensetzungen übergeführt werden. Die erhaltenen Produkte haben die gleichen vorteilhaften Eigenschaften wie die Produkte des Beispiels 1.
Beispiel 3
Zur Herstellung einer wässrigen Mischung aus Zeolith A und linearem Natriumtridecylbenzolsulfonat für die Verwendung in Zusammensetzungen, die 20 Teile Zeolith A und 8 Teile Sulfonatwaschaktivstoff erfordern (Verhältnis 2,5:1) werden 100 Teile der angegebenen oberen Säureschicht mit 531 Teilen Zeolith A-Filterkuchen der oben angegebenen Zusammensetzung umgesetzt (43,88% wasserfreier Zeolith A, 6,12% NaOH und 50% Wasser). Der Filterkuchen enthält 32,5 Teile NaOH, von denen 18,4 Teile durch die Säureschicht neutralisiert werden, so dass 14,1 Teile zu neutralisierendes NaOH zusammen mit 23,1 Teilen verbrauchter Säure verbleiben. Von der Schwefelsäure der oberen Schicht werden 14,2 Teile Natriumsulfat gebildet, während 25,1 Teile Sulfat
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aus der verbrauchten Säure herrühren, so dass im Produkt insgesamt 39,3 Teile Natriumsulfat enthalten sind. Das Produkt enthält 14,2% lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat, 35,6% Zeolith A, 6,0% Natriumsulfat, 0,2% freies Öl und 44% Wasser.
In anderen Versuchen, die sämtlich mit einem Zeolith A-Filterkuchen mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 50% durchgeführt wurden, wurden verschiedene Zeolith : Natriumhydroxid-Verhältnisse von 40 bis 49% Zeolith A zu 10 bis 1% Natriumhydroxid angewandt und Zeolith A : lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat-Verhältnisse von 1 bis 3 erhalten. Da es für den Verlauf der Umsetzung zur Herstellung von Zeolith A erwünscht ist, dass ein Überschuss an Natriumhydroxid vorliegt und die Natriumhydroxidlösung in der Reaktionsmischung entsprechend konzentriert ist, z.B. 12 bis 16% beträgt, wodurch auch eine Konzentrierung der für die Rückführung verwendeten Mutterlauge entbehrlich wird, wird es oft bevorzugt, um höhere Verhältnisse Zeolith A zu Waschaktivstoff im Produkt zu erhalten, das Zeolith A-Reaktionsgemisch vor dem Filtrieren mindestens leicht zu waschen, um den Überschuss an Natriumhydroxid, der durch die waschaktive Sulfonsäure neutralisiert werden müsste, zu verringern. Die obige Umsetzung und die der anderen Beispiele kann auch dadurch variiert werden, dass man Filterkuchen verwendet, deren Feuchtigkeitsgehalt nicht 50%, sondern z.B. 40 bis 50% beträgt, wobei die Anteile der anderen Materialien entsprechend variiert werden.
Selbstverständlich können die in den obigen Beispielen angewandten Bedingungen zahlreichen Modifizierungen unterworfen werden. Während z.B. die Umsetzung der Alkylbenzolsulfonsäure mit dem Alkalimetallhydroxid bei etwa Raumtemperatur eingeleitet werden kann, wird durch die freiwerdende Reaktionswärme die Temperatur oft auf 40 bis 70°C, vorzugsweise auf etwa 50 bis 60°C erhöht, und die Reaktionsmischung kann für einige Zeit auf dieser Temperatur gehalten werden, um, sofern gewünscht, Feuchtigkeit aus der Mischung zu verdampfen. Normalerweise beträgt die obere Grenze des Feststoffgehaltes einer solchen Reaktionsmischung etwa 60 oder 62%, kann aber durch Verdampfen von Feuchtigkeit auf 65 oder 66% erhöht werden. Eine Verdampfung von Feuchtigkeit kann natürlich auch bei der Herstellung des Zeoliths bewirkt und hierfür kann wiederum die Reaktionswärme verwendet werden. Alternativ kann in beiden Fällen von aussen erwärmt werden, um die Bildung eines höheren Feststoffgehaltes zu fördern.
Obgleich in den vorstehenden Beispielen die Herstellung von Zeolith am Hydrogelverfahren erläutert wurde, sind die beschriebenen Umsetzungen in gleicher Weise auf Ton-Umwandlungsverfahren anwendbar, z.B. auf solche, bei denen Kaolin oder a-Kaolin in Zeolithe umgewandelt werden. In Europa ist das Sulfonierungsmedium der Wahl normalerweise Schwefeltrioxid, in Amerika aber gewöhnlich Oleum. Die vorliegenden Beispiele beschreiben daher die Verwendung der oberen Sulfonsäureschicht aus dem Oleum-verfahren, doch kann die Umsetzung auch mit linearer Alkylbenzolsulfonsäure bewirkt werden, die aus der Sulfonierung von linearem Alkylbenzol mit Schwefeltrioxid stammt. Zum Beispiel kann eine solche Sulfonsäure 93 bis 99% «reine» lineare Tridecylbenzolsulfonsäure, z.B. 96% enthalten, und die erhaltenen Produkte sind zufriedenstellend und weisen einen geringeren Natriumsulfatgehalt auf. Bei der Neutralisation des Zeoliths mit der waschaktiven Säure wird der pH-Wert von über 13 auf 7 bis 11 verringert, vorzugsweise auf etwa 10,5, wie oben angegeben. Ebenso können in den obigen Versuchen, wenn gemischte Zeolithe gewünscht sind, sofern sich diese in verträglicher Weise zusammen herstellen lassen, die Zeolithe zusammen gebildet, filtriert und zusammen mit der waschaktiven Säure neutralisiert werden.
Obgleich, wie in der obigen Beschreibung und in den Beispielen angegeben wurde, die Verwendung des Zeolith-Reak-tionsgemisches ohne Waschen einen wesentlichen Gesichtspunkt des erfindungsgemässen Verfahrens darstellt, kann es manchmal erwünscht sein, bis zu einem gewissen Grad zu waschen, wie oben angegeben, wodurch das Verhältnis Waschaktivstoff zu Zeolith entsprechend eingestellt werden kann. Wenn ferner der verwendete Zeolith aus Ton hergestellt ist, wodurch Farbprobleme hervorgerufen werden können, wenn der Zeolith und das Ätzalkali unmittelbar ohne Waschen des Zeoliths verwendet werden, kann man den Zeolith waschen, um das Ätzalkali und die Farbe auszuwaschen, worauf man frisches Ätzalkali guter Farbe zu der Zeolithmischung gibt und, sofern gewünscht filtriert, um für die Neutralisation der waschaktiven Säure eine Zeolith-Alkali-metallhydroxid-Mischung mit hohem Feststoffgehalt zu erhalten. Dementsprechend können die Verfahren der vorstehenden Beispiele so modifiziert werden, um eine Waschaktiv-stoff-Zeolith-Mischung guter Farbe zu erhalten, auch wenn der Zeolith aus einem Ton hergestellt ist, der das Produkt normalerweise färbt und es für verschiedene Anwendungszwecke ungeeignet macht. Die Filtration oder Entwässerung, die sowohl nach dem Waschen als auch nach der Zugabe des Ätzalkalis durchgeführt werden kann, wird vorzugsweise wie oben beschrieben bewirkt. Die Temperatur für diese und andere solche Filtrationen beträgt gewöhnlich 80 bis 95°C um die Mischung vor dem Filtrieren fliessfähig zu halten. Die Filtration kann auch bei niedrigeren Temperaturen bewirkt werden, sogar bis herunter zu 40°C, jedoch nimmt mit abnehmender Temperatur die Viskosität der Mischung und demzufolge der Druckabfall zu.
Der Waschvorgang ist nicht nur bei der Behandlung von Produkten, die aus Ton hergestellt sind, sondern auch dann von Nutzen, wenn im Zeolith und im Waschaktivstoff andere Alkalimetalle oder andere Kationen vorhanden sein sollen. Zum Beispiel kann ein Natriumwaschaktivstoff hergestellt werden, obwohl ein Zeolith auf K^O-Basis verwendet wurde, indem man aus dem Zeolith das Kaliumhydroxid entfernt, Natriumhydroxid zugibt und die Neutralisation wie beschrieben durchführt. Obgleich also die Beibehaltung des Alkalimetallhydroxids, das ein Nebenprodukt der Zeolith-herstellung ist, und seine Verwendung für die Neutralisation der waschaktiven Säure unter Bildung einer Zeolith-Waschaktivstoff-Mischung mit hohem Feststoffgehalt ein sehr wichtiges Merkmal der Erfindung ist, kann eine Mischung mit einem solch hohen Feststoffgehalt in breiterem Sinn dadurch hergestellt werden, dass man die notwendigerweise im Zeolith enthaltene und schwer entfernbare Feuchtigkeit dazu verwendet, um die Feuchtigkeit, die sonst der Herstellung eines neutralisierten Waschaktivstoffes zugefügt würde, zu ersetzen, wodurch der Feuchtigkeitsgehalt der gewünschten Zeolith-Waschaktivstoff-Mischung begrenzt wird. Dementsprechend ist es in den vorstehenden Beispielen wichtig, dass der Feuchtigkeitsgehalt der zu neutralisierenden Zeolith-Hydroxid Mischung begrenzt wird und weniger als 70%, z.B. 40 bis 70% Wasser beträgt.
Die Wasser enthaltenden «Zwischenprodukte» der angegebenen Beispiele und ihrer Modifizierung sind bei der Lagerung beständig und dennoch leicht pumpfähig, wenn ihre Temperatur leicht erhöht wird, z.B. auf 38°C oder darüber. Die Änalyse eines bei Raumtemperatur einen Monat lang aufbewahrten Produktes ergab, dass es sich nicht verschlechtert hatte. Obgleich bei der Lagerung die Mischung dicker wird (und einer typischen Zusammensetzung für einen Seifenmischer ähnelt) lässt sie sich durch Erhitzen leicht pumpen und erfordert keine speziellen Misch- oder Pumpvorrichtungen. Diese Produkteigenschaften erleichtern seine
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Anwendung und seinen Einsatz in den üblichen Anlagen für die Herstellung von Waschmitteln.
In den vorstehenden Versuchen können die Mengenanteile der verschiedenen Reaktionsteilnehmer um ± 10%, ±20% und ±30% innerhalb der angegebenen Bereiche variiert werden,
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wobei dennoch erwünschte Ergebnisse erzielt werden. In ähnlicher Weise kann man die Reaktionsbedingungen, die Reihenfolge der Zusätze und der ergänzenden Materialien variieren, ohne dass die Vorteile des erfindungsgemässen s Verfahrens verloren gehen.
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Claims (10)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Herstellung von in sprühgetrockneten Reinigungsmitteln verwendbaren Zeolith-Alkylbenzolsul-fonat-Zusammensetzungen mit hohem Feststoffgehalt, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ein Verfahren in einem wässrigen, Alkalimetallhydroxid in Lösung enthaltenden Medium einen Natrium- oder Kaliumzeolith des Typs A, X oder Y herstellt, aus der erhaltenen Zeolithmischung, unter Bildung einer Zeolithzusammensetzung mit 30 bis 55 Gew.-% Zeolithfeststoffen, 1 bis 8 Gew.-% überschüssigem Alkalimetallhydroxid und 37 bis 69 Gew.-% Wasser, das wässrige Medium entfernt, die Zeolithzusammensetzung mindestens partiell mit einer Mischung aus Cs- bis Cis-Alkyl-benzolsulfonsäure und Schwefelsäure mit einer Sulfonsäure-konzentration von 70 bis 99 Gew.-% neutralisiert, wobei das Gewichtsverhältnis Sulfonsäure zu wasserfreiem Zeolith 0,3 bis 1,3 beträgt und ausreicht, um den pH-Wert des Reaktionsgemisches auf 7 bis 11 zu erniedrigen, wobei man die Temperatur auf 5 bis 70°C hält, und eine Zeolith-Alkylben-zoIsulfonat-Zusammensetzung, enthaltend 25 bis 40 Gew.-% Zeolith, 16 bis 40 Gew.-% Cs- bis Cis-Alkylbenzolsulfonat und 10 bis 57 Gew.-% Wasser, gewinnt, die bei 38 bis 50°C pumpfähig ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Neutralisation verwendete Sulfonsäure 87 bis 97 Gew.-% Sulfonsäure enthält und das Gewichtsverhältnis Sulfonsäure zu wasserfreiem Zeolith 0,6 bis 1,0 beträgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Alkylbenzolsulfonsäure eine lineare Alkylbenzolsul-fonsäure ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Neutralisationsstufe zusätzliches Alkalimetallhydroxid und zusätzliche Cs-Cis-Alkylsulfonsäure zugegeben werden, damit die gebildete Zeolith-Alkylbenzolsulfonat-Zusammensetzung eine höhere Konzentration an Alkylben-zolsulfonat enthält.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das gemäss dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltene Endprodukt mit der Zeolithzusammensetzung, welche 30—55 Gew.-% der Zeolith-Feststoffe, 1-8 Gew.-% Überschuss an Hydroxid und 37-69 Gew.-% Wasser enthält, vor der Neutralisationsstufe vermischt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeolith ein Zeolith A ist, das Alkalimetallhydroxid aus Natriumhydroxid besteht und die Alkylbenzolsulfonsäure in der Alkylgruppe 11 bis 14 Kohlenstoffatome enthält.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeolith aus einer Mischung von Zeolith A und Zeolith X besteht.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-neutralisierte Zeolithzusammensetzung vor der Neutralisationsstufe nicht mit Wasser gewaschen wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das neutralisierte Zeolith-Alkylbenzolsulfonat-Gemisch auf einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 20 Gew.-% sprühtrocknet.
  10. 10. Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen Zeolith-Alkylbenzolsulfonat-Zusam-mensetzung mit hohem Feststoffgehalt, zur Herstellung von sprühgetrockneten Reinigungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man die genannte Zeolith-Alkylbenzolsul-fonat-Zusammensetzung vor dem Srühtrocknen in ein wäss-riges Medium einmischt, das, bezogen auf das endgültige Produkt, 5 bis 80 Gew.-% wasserlösliche anorganische Füllstoffsalze, wasserlösliche anorganische Buildersalze oder deren Gemische enthält.
CH1269/80A 1979-04-06 1980-02-15 Verfahren zur herstellung von in spruehgetrockneten reinigungsmitteln verwendbaren zeolith-alkylbenzolsulfonat-zusammensetzungen mit hohem feststoffgehalt. CH647542A5 (de)

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